Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welche Berufsgruppen verdienen besser als ein Arzt?
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Colourful
03.08.2017, 19:57
OhDaeSu - Warum möchtest du dich hier eigentlich so profilieren? Ich denke, dass es doch ziemlich klar geworden ist, dass wir nicht die richtigen Adressaten für deine Ausführungen sind.
Relaxometrie
03.08.2017, 20:03
OhDaeSu - Warum möchtest du dich hier eigentlich so profilieren?
DAS frage ich mich auch. Und es ist klar wie Kloßbrühe, daß wir (Colourful und ich) uns jetzt fett Prügel für diese Frage einkassieren :-D
@OhDaeSu: Selbst wenn an manchen Deiner Punkte tatsächlich etwas dran ist und sie auch diskussionswürdig wären: Deine Art und Weise, hier herumzupoltern geht erstens gar nicht und passt zweitens auch absolut nicht mit Deinem angeblich so hochkarätigen Status zusammen.
Deine Art und Weise, hier herumzupoltern geht erstens gar nicht und passt zweitens auch absolut nicht mit Deinem angeblich so hochkarätigen Status zusammen.
Mit seinem flegelhaften Auftreten wird doch nur das Diskussionsniveau uns zuliebe angepasst ;-)
Nein, ich arbeite nicht als Arzt, da ich das Unvermeidliche noch etwas hinauszögern wollte. Wissen könnte ich es nur dann, wenn ich nachweisen könnte, dass meine Behandlungserfolge über lange Zeit signifikant höher sind als der Durchschnitt und sich dies nur auf meine Leistungsfähigkeit zurückführen ließe. Ob sich aus meinen Leistungen im Studium und Intelligenz im allgemeinen auf gute Leistungen als Arzt schließen lässt, war Gegenstand der bisherigen Diskussion. Da bisher niemand darlegen konnte, welchen bisher nicht benötigten Fähigkeiten plötzlich überragende Bedeutung zukommen soll und welche bisher benötigten Fähigkeiten deutlich an Bedeutung verlieren (vom Lesen in der Chirurgie abgesehen), halte ich an meiner Voraussage fest.
Genau, oder weil du keine Stelle findest... ups. Wie kann ich den Satz wieder streichen ;-)
Wieso wird denn unbedingt vorausgesetzt dass die Behandlungserfolge über lange Zeit signifikant höher als der Durchschnitt sein sollen? Das lässt sich doch sowieso nicht sinnvoll messen... Wichtig ist doch, dass man den einen Menschen, den man grad behandelt, so gut wie irgend möglich behandelt. Und da gibt es seht viele unterschiedliche Behandlungsmethoden. Und dann bekommt man von den Patienten oder Angehörigen auch wieder gewaltig was zurück.
Medizin ist da irgendwie spannend, zumindest in meinem Fach. Da braucht es nicht nur stupides Auswendiglernen, sondern: Wissen + Empathie + Erfahrung + Bauchgefühl usw. Und diese Kombination kann man nicht aus Büchern lernen. Auch nicht wenn man der intelligenteste Mensch der Welt ist und alle Medizinbücher der Welt auswendig kann.
Selbst wenn an manchen Deiner Punkte tatsächlich etwas dran ist und sie auch diskussionswürdig wären: Deine Art und Weise, hier herumzupoltern geht erstens gar nicht
Schau, der Wahrheitsgehalt einer Aussage ist unabhängig davon, wer sie trifft. Insofern ermuntere ich dich, auf Sachebene zu bleiben und etwas zur Diskussion beizutragen.
Genau, oder weil du keine Stelle findest... ups. Wie kann ich den Satz wieder streichen
Wieso wird denn unbedingt vorausgesetzt dass die Behandlungserfolge über lange Zeit signifikant höher als der Durchschnitt sein sollen? Das lässt sich doch sowieso nicht sinnvoll messen... Wichtig ist doch, dass man den einen Menschen, den man grad behandelt, so gut wie irgend möglich behandelt. Und da gibt es seht viele unterschiedliche Behandlungsmethoden.
Klassischer Double Bind, wenn ich schreiben würde, was ich gerade tue, würdet ihr mich der Lüge bezichtigen oder es als Geltungsdrang missdeuten, lasse ich es, wird mir unterstellt ich sei arbeitslos und fände keine Anstellung.
Wieso sollte man Behandlungserfolg nicht messen können? Überleben, Symptomausprägung, Lebensqualität, Kosteneffizienz ließen sich alle gut bis sehr gut messen. Es ging ja um die Frage, wie man wissen kann, ob man "gut in Medizin" ist. Nach deinem Kriterium wären Homöopathen super Mediziner.
Colourful
03.08.2017, 20:55
OhDaeSu - Warum möchtest du dich hier eigentlich so profilieren? Ich denke, dass es doch ziemlich klar geworden ist, dass wir nicht die richtigen Adressaten für deine Ausführungen sind.
Meine Frage stelle ich gern noch mal, warum investierst du Zeit, dich hier auf eine doch etwas unhöfliche Art und Weise zu profilieren? Wofür brauchst du das?
Meine Frage stelle ich gern noch mal, warum investierst du Zeit, dich hier auf eine doch etwas unhöfliche Art und Weise zu profilieren? Wofür brauchst du das?
Was kümmerts dich?
Colourful
03.08.2017, 21:08
Bin Psychiaterin, interessiert mich. ;-)
Oder anders - vor dem Hintergrund verstehe ich die Diskussion vielleicht besser. Momentan liest sich das in etwa sls wenn ein Veganer in ein normales Rezeptforum stürmt und den Leuten erzählt, warum vegan kochen soviel besser ist und wie sie kochen sollen. Und das dann auch vollkommen unabhängig davon, ob da nicht auch Leute sind, die sehr wohl wissen wie man gut vegan kocht, sich jetzt aber gern über ein anderes Rezept austauschen möchten.
Also - vollkommen unpassend.
Und ich persönlich bin sehr wohl damit vertraut in welchen Berufen man soviel mehr Geld verdienen kann. Kenne da genug Beispiele. Aber ich rede halt lieber mit Menschen und tue etwas, was sich für mich sinnvoll anfühlt.
Wow!
An alle, deren Name nicht klingt, wie irgendwas, das beim Niesen mit rausfliegt und eklig-schmierig an der Wand langsam nach unten schmiert:
Chapeau!!
bambutscha
03.08.2017, 21:30
Ehrlich Leute don´t feed the troll. Ihr seid viel zu nett zu dem selbsternannten Krösus, bei soviel Weltfremdheit hilft nur ignorieren oder sperren:-)
Völlig richtig, wenn einem kein Argument auf unbequeme Ansagen mehr einfällt, alle Beleidigungen, Witze, Strohmänner und Fehlschlüsse nichts bringen, dann soll man den Typen endlich bannen oder sonstwie zum Schweigen bringen. Hauptsache man muss sich nicht damit auseinandersetzen. Du verwendest Krösus übrigens falsch, würde sowas an deiner Stelle lieber nochmal nachschlagen
@Colourful
Mir leuchtet nicht ein, was es bringen soll, die Diskussion auf eine noch persönlichere Ebene zu ziehen. Ich bin mir sicher die User hier würde alles freuen, worauf sie sich mit pseudo-väterlicher Überheblichkeit oder kaum verhohlener Gossensozialisation stürzen können, aber inwiefern wäre das im Interesse der Diskussion oder meiner Person?
Wieso troll? Er argumentiert stringent, hat eine klare Meinung und vor allem unterhält er mich. Er kann austeilen und einstecken und nur weil euch seine arrogante Art missfällt, soll er gesperrt werden? Soll jetzt jeder mit unbequemer Meinung oder unsympathischer Art nen Maulkorb verpasst bekommen? Wenn ihr keine Lust habt, mit ihm zu diskutieren, dann schreibt halt hier nicht rein.
Echinococcus
03.08.2017, 22:01
Der Nasenbär ist unterhaltsamer als die spontane Selbstenzündung eines Feuerwerksfabrikvorarbeiters, bloß nicht sperren!
bambutscha
03.08.2017, 22:13
Der Nasenbär ist unterhaltsamer als die spontane Selbstenzündung eines Feuerwerksfabrikvorarbeiters, bloß nicht sperren!
Okay ich geb euch recht, musste zurück-blickend hier und dort auch mal laut lachen. Die paar Kilobyte Speicher auf dem Server haben wir auch noch...
Und ich hab ne Wette gewonnen, dass Trump jr. in weniger als 20 min antwortet. Mal gucken wie lang es jetzt dauert :-wow
Jetzt beruhigt euch, von offizieller Seite kam da nix bezüglich sperren o.ä. Das war doch die singuläre Äußerung eines Users.
Spiral Architect
04.08.2017, 00:35
Hallo OhDae Su,
mich würde interessieren, und entschuldige, falls Du es irgendwo auf den von mir überschlagenen Seiten 9-18 schon geschrieben hast, was Du mit der ganzen Asche machen möchtest. Hast Du irgendein besonderes Ziel vor Augen?
Ich finde es übrigens ganz umsichtig und gut, dass Du dir einen Beruf und ein entsprechendes Umfeld suchst, die zu Dir und Deinen Einstellungen passen. Letztlich ist die daraus mutmaßlich resultierende Freude an der Arbeit nämlich viel wichtiger als ein überdurchschnittlich hohes Gehalt.
Gruß,
Spiral Architect
Colourful
04.08.2017, 07:08
@OhDaeSu
Na ja, weil man durch die Motive vielleicht auch die Art und Weise besser verstehen könnte. Ich sehe das ja etwas wie Relaxometrie - an deinen aufgeführten Punkten ist eine Menge diskussionswürdiges dran, aber die Art und Weise verleidet einem doch eine sachliche Diskussion sehr.
Aber ich glaube, dass wir uns darüber auch nicht mehr auszutauschen brauchen.
Was sagt das eigentlich über dein Weltbild aus, dass du den Leuten sofort unterstellst, sie würden dann deine ehrlichen Aussagen missbrauchen?
Mich z.B. interessiert das als zum besseren Verständnis - mir geht es gar nicht darum dich als Person anzugreifen. Wozu sollte ich das denn wollen? Ich fühle mich weder unterlegen, noch persönlich angegriffen durch deine Aussagen.
Er argumentiert stringent, hat eine klare Meinung und vor allem unterhält er mich. Er kann austeilen und einstecken
Sein Diskussionsstil hat aber durchaus einige Schwächen.
Die Standpunkte sind wohldurchdacht und auch begründet, im Rahmen der Diskussion geht er aber dann überhaupt nicht auf Argumente der anderen ein, sondern schreibt daran vorbei und wiederholt letztendlich nur seine vorherige Begründung.
Teilweise entsteht für mich sogar der Eindruck, daß er die Antworten überhaupt nicht wahrgenommen/verstanden hat. Letzteres kaschiert er dann mit überheblichem Gehabe, was aufgrund o.g. Schwächen bizarr wirkt.
Langfristig wird sich das in jedem Berufszweig problematisch auf die Performance auswirken, denn man muß nunmal mit anderen (Kollegen/Geschäftspartner) inter- und auf sie adäquat re-agieren, sonst stürzt man übel ab (wenn er diese Erfahrung nicht bereits gemacht hat).
@Brutus: Du bist dann ganz oben angekommen, wenn du einen Kamin hast :D :rock:
@Brutus: Du bist dann ganz oben angekommen, wenn du einen Kamin hast :D :rock:
:D :-)) :D :-))
Jap, ich werde es mir merken.
Kackbratze
04.08.2017, 19:47
:D :-)) :D :-))
Jap, ich werde es mir merken.
Kannst Dir meine 2 Kamine anschauen, wenn Du willst.
Aber nicht an die Arbeit dabei denken, der bekommt genug Sauerstoff. :-D
John Silver
05.08.2017, 13:15
@blabla1234:
Du bist offenbar ein hochintelligenter, zielstrebiger Mensch, der die Schwächen der Anderen umgehend erkennt und benennt, ohne falsche Freundlichkeit. Wollte schon immer wissen: Wie fühlt es sich an, ein derart überzeugtes asoziales A****loch zu sein?
Ist dir klar, dass Studienplätze für Menschen gedacht sind, die Ärzte werden wollen? Ist dir klar, dass der Beruf des Arztes sehr wohl ein vor allem sozialer, nicht unternehmerischer, ist? Ist dir klar, dass wir, die wir in erster Linie unseren Beruf wegen seines sinnstiftenden Wesens lieben, das Recht haben, das Gierige...äh, das Unternehmerische nicht auf dem obersten Rang zu sehen, und dass wir damit im Recht sind? Du hast jemandem, der weniger testintelligent (sic!) ist, einen Studienplatz weggenommen - einen Platz, der von allen gemeinsam finanziert wird, um für alle Ärzte auszubilden. Du bist ein klassisches Beispiel für pseudoelitäres Gehabe eines mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten ausgestatteten Individuums, dessen wichtigste, ebenfalls überdurchschnittlich ausgebildete Fähigkeit die zum A****lochsein ist. Kalt berechnende Flachwixxer wie du, die alles nehmen, aber dann nichts zurückgeben wollen, weil es keinen Zwang gibt, und alle, die freiwillig aufs Raffen verzichten, als Dummköpfe betrachten, sind die Wurzel nahezu allen Übels auf dieser Welt. Wünsche dir alles Schlechte für den weiteren Weg.
@OhDaeSu:
Du hast mein Hauptargument nicht verstanden, oder bist nicht darauf eingegangen. Es ist irrelevant, ob Deine Fähigkeiten denen Deiner Kollegen überlegen sind. Höchstens könntest Du argumentieren, dass man Dich besser als andere bezahlen sollte, weil Du eines Tages ein toller Mitarbeiter mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten sein könntest. Doch dieser Argumentationslinie wird kaum ein Arbeitgeber folgen, weil Du zunächst und bis zur Erlangung eines Niveaus, auf welchem Du selbständig arbeiten und der Klinik Ruhm und vor allem Geld bringen kannst, objektiv nicht mehr als andere wert bist; bis zur Erlangung des o.g. Niveaus vergehen jedoch je nach Fachrichtung zwischen 5 und 15 Jahren. Das ist eine lange Zeit, und in dieser Zeit kann viel passieren. Keine Klinik hat die Kohle, um einen Assistenten, der sich toll findet, überdurchschnittlich zu bezahlen, nur um vielleicht später einen guten Oberarzt zu bekommen, der mehr als andere einbringt, und deswegen mehr als andere bekommt; man kann nämlich gleich einen guten Oberarzt mit überdurchschnittlichem Gehalt ködern, und sich die erhöhten Kosten der Ausbildung sparen. Willkommen im Kapitalismus.
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