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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo Leute,
    ich habe gerade in Baden-Württemberg Abi gemacht (DN: 1,6 ; neues Oberstufensystem ) und möchte Medizin studieren. Nun würde ich gerne eure Meinung hören: Welchen der 3 Studienorte (s.u. ; ich finde sie alle 3 gleich gut) würdet ihr mir für die 1., 2. oder 3. Wahl empfehlen bzw. wo ist es am wahrscheinlichsten mit meiner Durchschnittsnote (vielleicht schon über den NC?), einen Studienplatz zu bekommen.

    Die 3 Studienorte wären:
    Tübingen (Entfernung: 40), Heidelberg (Entfernung: 70), Ulm (Entfernung: 80)

    Von der Enfernung her wäre Tübingen am günstigsten, allerdings habe ich gehört, dass es sehr schwer sein soll, dort einen Studienplatz zu bekommen.

    Thx, mfg
    onlineMedikus

    PS: Ich könnte das Sozialkriterium 4 (bringt das wirklich so viel?) geltend machen.
    Geändert von onlineMedikus (30.06.2004 um 08:16 Uhr)



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  2. #2
    Gold Mitglied Avatar von ceres
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    also ich würde mal sagen, dass du direkt über die Note nicht zugelassen werden kannst, da der NC für Ba-Wü im letzten WS höher lag. Allerdings hättest du am Hochschulverfahren teilnehmen können. Wo du wahrscheinlich (je nach Erstwahl Uni) auch einen Platz bekommen hättest. Schau einfach mal unter
    www.zvs.de->Download->NC-Tabellen.
    Da findest du sowohl die Auswahlgrenzen für die Bundesländer als auch die Fürs Hochschulverfahren...



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  3. #3
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    Na "toll", nach dem Hochschulverfahren wäre dann wohl Ulm (nach Note bis 2,4) besser als Tübingen (nach Note bis 1,7) oder Heidelberg (nach Note bis 1,8).

    Annahme:
    1.Wunsch: Tübingen
    2.Wunsch: Heidelberg
    3.Wunsch: Ulm

    Ich muss ins Hochschulverfahren.

    Wenn ich in Tübingen selbst im Hochschulverfahren nicht nach Note einen Studienplatz erhalten kann, werde ich dann automatisch nach Heidelberg bzw. wenn es dort auch nicht klappt nach Ulm weitergereicht, wenn ich dort nach der DN zugelassen werden könnte, oder komme ich dann in Tübingen zu den Kandidaten für das Auswahlgespräch?

    PS: Ich glaube nicht, dass man den NC für Ba-Wü für dieses Jahr mit dem vom letzten Jahr wirklich vergleichen kann, denn dank unserer Kultusministerin ist unser Jahrgang der erste, der eine "reformierte Oberstufe" besuchen "durfte" . Bisher sieht es jedenfalls so aus, dass die Durchschnittsnoten im Abi-Jahrgang 2004 (deutlich?) schlechter ausfallen werden als im letzten Jahr. Trotzdem ist das natürlich nur eine unsichere Einschätzung...
    Geändert von onlineMedikus (30.06.2004 um 14:30 Uhr)



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  4. #4
    The Dark Enemy Avatar von morgoth
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    Also ich denke, es wäre u.U. taktisch unklug, Tübingen als Erstwahl anzugeben!
    Du hattest zum WS2003/2004 keine Chance, dort direkt einen Studienplatz zu erhalten (Grenze über das Hauptverfahren: Erstwahl-Sozialkriterium 4-1,5-Schnitt), sondern konntest nur auf ein Auswahlgespräch hoffen (Grenze: Erstwahl-1,8-Schnitt-Sozialkriterium 4).
    Wesentlich günstiger ist da Heidelberg (hier hätte dein Abischnitt zu einem Platz über das Hochschulverfahren gereicht, denn die Grenze lag bei 1,7).
    Wenn nach dieser Reform tatsächlich die Noten niedriger sein sollten, und da die ZVS bei der Ortsverteilung alle Bundesländer gemeinsam nach Abidurchschnittsnote klassiert, scheiterst du voraussichtlich sowohl an der Grenze für das Hochschulverfahren in Heidelberg als auch an der Grenze für das Hochschulverfahren in Tübingen. Die sicherste Alternative wäre demnach auf das Auswahlgespräch in Ulm zu hoffen.
    Sollte sich deine Prognose zu den schlechteren Abischnitten jedoch nicht bewahrheiten, schaffst du IMHO sowohl die Auswahlgrenzen für Heidelberg und Tübingen; in dem Fall würde ich natürlich den direkten Studienplatz in Heidelberg annehmen, anstatt auf das sehr ungewisse Auswahlgespräch in Tübingen zu hoffen.
    Also, wenn es wirklich für dich keine Rolle spielt, und du auf Nummer sicher gehen willst: Visiere das Auswahlgespräch in Ulm an, das hast du auf jeden Fall sicher (sehr niedrige Grenze).
    Bei grösserer Risikofreudigkeit würde ich Heidelberg angeben, da du doch berechtigte Chancen hast, über das dortige Hochschulverfahren einen Platz zu bekommen.
    Zu deinen anderen Fragen: Du kannst nur einmal am Hochschulverfahren teilnehmen; wenn du also in Tübingen keinen Platz über das Hochschulverfahren bekommen hast (aber daran teilgenommen hast), ist diese Chance vertan.
    Wenn ich in Tübingen selbst im Hochschulverfahren nicht nach Note einen Studienplatz erhalten kann, werde ich dann automatisch nach Heidelberg bzw. wenn es dort auch nicht klappt nach Ulm weitergereicht, wenn ich dort nach der DN zugelassen werden könnte, oder komme ich dann in Tübingen zu den Kandidaten für das Auswahlgespräch?
    Diese Frage habe ich nicht verstanden, da das Tübinger Hochschulverfahren eben in der Durchführung eines Auswahlgespräches besteht!
    morgoth



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  5. #5
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    Wie sind eigentlich die Chancen im Hochschulverfahren, wenn ich als 1. oder 2.Wunsch Unis aus anderen Bundesländern mit niedriegen Vorraussetzungen (zur Erinnerung: meine DN ist 1,6) angebe? (Bsp.: s.u.). Ich könnte dann natürlich das Sozialkriterium 4 nicht geltend machen.


    1.Wunsch. München U (Verteilung nach Note bis: 2,3 ; Auswahl möglich bis: 1,9)

    2.Wunsch: Frankfurt/M. (Verteilung nach Note bis: 2,3 ; Auswahl möglich bis: 2,0)

    3.Wunsch: Marburg (Verteilung nach Note bis: 2,4 ; Auswahl möglich bis: 2,0)

    4.Wunsch: eine Uni aus Ba-Wü mit niedrigen Anforderungen, aber mit Auswahlgespräch, also Ulm

    Frankfurt/M. und Marburg sind dann vermutlich weniger beliebte Unis, aber immerhin hätte ich, wenn es funktioniert, einen relativ sicheren Studienplatz auch ohne Auswahlgespräch, oder?


    PS.: Wieviel bringt beim Hochschulverfahren das Sozialkriterium 1 (könnte ich vielleicht sogar erreichen) z.B. bei der Uni Heidelberg (Verteilung nach Note bis: 1,8 ; Auswahl möglich bis: 1,6; bisher alles mit Sozialkriterium 5)
    ohne und mit den in meinem letzten Posting genannten verschlechterten Durchschnittsnoten?
    Geändert von onlineMedikus (30.06.2004 um 14:36 Uhr)



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