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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hi, ich würde gern mal eure Einschätzung meiner Chancen und vielleicht eine Meinung oder Empfehlung von euch hören (wenn ihr gerade Zeit habt):

    Also, ich bin 25, habe jetzt 12 Wartesemester (Abi 2006 in NDS mit 2,3) und gerade meine MTLA-Ausbildung abgeschlossen, TMS 1,4, Zivi fertig. Ich denke, dass sind erstmal die wichtigsten Daten. Nach etlichen Absagen in den letzten Jahren hatte ich dieses Jahr zum WS zum ersten mal einen Platz in Regensburg im Briefkasten. Den hab ich nicht annehmen können, weil ich durch meine Tochter (2,5 und leider nur an den Wochenenden bei mir, geteiltes Sorgerecht) recht ortsgebunden bin/ sein möchte. Ich wohne, so wie auch meine Tochter in Hannover und würde am liebsten hier studieren (sind ja auch nur 5 Jahre, soweit ich weiß). Mit Göttingen könnte ich eventuell auch noch leben, aber viel weiter soll's dann auch nicht sein.
    Ich habe mich so geärgert, dass ich den Platz nicht nehmen konnte, aber die Kleine steht bei mir unverrückbar an erster Stelle der Prioritätenliste. Die Wartezeit bis zum Studium werde ich nun hoffentlich mit Laborarbeit und dem Anlegen eines kleinen Finanzpolsters füllen können. Ursprünglich, will sagen vor ihrer Geburt, hatte ich vor, in Lübeck zu studieren.

    Ich bin etwas verunsichert, wie ich den nächsten Antrag am geschicktesten ausfüllen soll. Bis vor kurzem wusste ich nämlich nicht, dass man bei Ablehnung oder Nichtannahme eines Platzes für das restliche Vergabeverfahren ausscheidet.

    Na denn, bin mal gespannt, was ihr so meint. Ich bin jedenfalls auch nach 6 Jahren noch fest entschlossen, am Berufswunsch festzuhalten.

    LG, Jan



  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Contra Legem
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    Oh, erstmal ist das sehr lobenswert, dass für dich deine Tochter an erster Stelle steht und du da ganz vernünftig entscheidest. Ich bin mir nicht sicher, aber es gibt doch die Möglichkeit der Härtefallregelung bzw. der Sonderantragsstellung, bei der dann der erste Ortswunsch, aufgrund gesundheitlicher und/oder familiärer Gründe, unabhängig von DN oder Ähnlichem berücksichtigt wird. Aber da können dir andere sicher genauere Infos zu geben. Inwieweit das bei dir zutrifft wegen dem Kind weis ich nicht.

    lg
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  3. #3
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    Ich kenne diese Härtefallregelung aber meines Wissens gilt sie nur, wenn das Kind im eigenen Haushalt lebt. Inwieweit ich mit meinen 2 1/2 Tagen Vater pro Woche darauf zurückgreifen kann, wüsste ich auch gern. Und ich dachte eigentlich, der Ortsantrag würde einem höchstens einen kleinen Vorteil in der Auswahl verschaffen, aber keinen weltbewegenden Unterschied ausmachen. Falls jemand da genaueres zu sagen kann - immer her damit.
    Ansonsten bin ich vor allem für Tips für den nächsten Antrag dankbar.



  4. #4
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    Kurze Frage: Warum hast du dich nicht gleich in Hannover beworben. Bei deinem DN und den WS hättest du doch auf alle Fälle was bekommen müssen?



  5. #5
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    Ich habe mich natürlich auch in Hannover beworben. Meine Wartzeit-Liste, über die ich den Platz in Regenburg bekommen hatte, sah folgendermaßen aus: Hannover, Lübeck, Greifswald, Münster, Regensburg, Jena. Scheint schwierig zu sein in Hannover. Die entfernteren Orte tauchen in der Liste auf, weil meine Situation zum Zeitpunkt der Bewerbung noch etwas anders war und auch ein Umzug in Frage kam.



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