Hallo liebes Forum!
Ich habe in den letzten Wochen wieder viel über meinen medizinischen Werdegang in Zukunft nachgedacht und brauche vielleicht mal aufmunternde Worte oder das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Zu mir: als ,,Oldie" spät mit dem Studium begonnen, mit 34 vor bald 2 Jahren abgeschlossen, 2 Kinder (6 und 3), Bislang 1 Jahr Weiterbildung gesammelt (durch Teilzeit dauert das sammeln leider..).
Ich liebe meine Familie, will sie nicht missen. Würde es auch immer wieder so machen (also Familienplanung vor die Karriere stellen). ABER.. manchmal fällt es mir doch schwer, zu akzeptieren, dass meine Facharztweiterbildung durch die Teilzeit noch lange dauern wird, in meinem Alter gibt es schon Oberärztinnen. Ich arbeite noch 30 Jahre, also eigentlich könnte es mir egal sein, aber ab und an bin ich doch zu verkopft und ärgere mich drüber, dass es doch auch insgesamt nicht immer leicht ist, Familie und Karriere in der Medizin voranzutreiben.
Mein Mann reist beruflich immer mal wieder, hat auch schon reduziert, aber Vollzeit kommt für mich nicht in Frage.
Jaja hätte wäre, mir kann keiner mit dem ,,Problem" helfen, aber vielleicht gibt es Gleichgesinnte?
Wie gehen hier die anderen Oldies und Muttis/Vatis in der Assistenzarztzeit damit um?
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