hi leute,
ich will eigentlich medizin machen. doch mit nem 2.8 abi wird des schwer. deshalb schwanke ich nun zwischen bwl und jura. beide fächer würden mir gefallen.- war auch schon in vorlesungen. zudem lks latein/wr. habe aber bammel vor jura da ich in deutsch nicht besonders war(4-5 punkte) und ja doch die ausdrucksweise und rethorik wichtig sind für jura. dagegen war ich in latein und mathe ganz ok (10-11 pkt). ist es also ein grosses manko oder sollte ich bwl machen obwohl mir jura doch etwas besser gefällt-.wenn nämlich das krass dagegen spricht überleg ich mir sogar meinen traum medizin wahr zumachen und zu warten. ihr sollt natürlich nicht für mich entscheiden aber mir wenigstens einen rat geben- wäre zumindest froh darüber. danke
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). Und mit der Praxis hat das nicht das Geringste zu tun, weshalb dir ein Praktikum nicht viel über das Studium sagen wird. Deswegen: wenn medizin dein traum ist, wirst du früher oder später eh wieder darauf zurückkommen (so wie ich) und dann wirst du dich ärgern, dass du die Zeit verschwendet hast, anstatt wartesemester zu sammeln. Nach diesem, dritten, Semester übrigens wechseln aus meinem Jahrgang bestimmt 30 Leute sicher in ein anderes Fach, denn die Hälfte der Menschen studiert Jura, weil sie nicht wusste, was sie sonst studieren sollten. Und aus Interesse sitzt dort keiner, denn wer hegt schon ein natürliches Interesse an der Auslegung von Paragraphen????