Modelle mit geplant früherem Rauskommen sind häufig kritisch, da man selten wirklich um eins oder wann auch immer geht. Wenn Du an einem freien Tag gar nicht erst da bist, kann Dir auch keiner ein schlechtes Gewissen machen, weil Du "jetzt SCHOOOOOOON??" gehst.

) und ich Dienste machen müsste wie die Vollzeitstellen. Er wolle auch keine Drückeberger, die pünktlich den Hammer fallen lassen wenn die Dienstzeit vorbei ist und noch nicht alle Arbeit erledigt ist. Wobei letzterer Punkt ja unterschiedlich aufgefasst werden kann, in der Psych kann man vieles auch noch am Folgetag klären. Was ich nicht möchte ist 80% Bezahlung bei 100% Arbeit mit 120% Stress, dann brauche ich auch keine Teilzeit. Natürlich hängt das auch an meiner Organisation ab, ist mir klar. Dennoch würde ich mir wünschen, dass ich dann nicht die gleiche Anzahl an Patienten und Diensten habe wie eine Vollzeitstelle.
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