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Hi
ich überlege gerade, wie ich mich auf das M3 (Wahlfach Anästhesie) vorbereiten soll.
Das Lernen anhand von Protokollen und Fallbüchern wurde ja schon oft hier diskutiert. Ich frage mich, ob für Innere, Chirurgie und Anästhesie das Wissen aus dem Amboss Lernplan ausreicht (zusätzlich zu den Protokollen/Fallbüchern). Habt ihr zusätzlich mit einem Lehrbuch gearbeitet, habt ihr Empfehlungen? Mich würde eure Vorgehensweise interessieren!
Liebe Grüße
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Ich hab keine Lehrbücher verwendet. Nur Fallbücher, Amboss und für Anästhesie (war mein Viertfach) habe ich am Online Repetitorium der AINS Lünen teilgenommen (machen die glaube ich öfters, google das einfach mal, das war ganz gut). Kommt aber natürlich auch auf die Prüfer*innen an, bei uns hat das gereicht. Zum Teil habe ich Amboss im Arztmodus verwendet wenn ich das Gefühl hatte, noch mehr Details zu brauchen.
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Registrierter Benutzer
Als ich mich vor vielen Monden auf mein M3 vorbereitete, hab ich nach "Schwerpunkten" vorbereitet.
Also Fragestellungen, die häufig vorkommen und solche Dinge, in Verbindung mit Protokollen.
Natürlich benutzte ich dafür auch Lehrbücher.
Manches muss man auch mal in Ruhe in einem ausführlichen Lehrbuch nachlesen. Naja, man muss nicht, aber es bietet sich an, um Dinge zu verstehen.
Amboss & Co. sind nicht fürs Verständnis geschrieben. Die meisten Erläuterungen sind sehr knapp.
Am Ende kommts wohl auch drauf an, wie die Prüfer so drauf sind.
Nur von einem würde ich dringend abraten: Protokolle durchgehen und NUR den Inhalt der Protokolle durchgehen.
Kann man machen, aber setzt enorme Lücken. Kräftige sogar.
Schließlich sollte man am Ende mehr wissen, als es die Protokolle abfragen.
Für die Innere hatte ich diverse über das gesamte Studium gewachsene eigene Unterlagen, damals alles handschriftlich angelegt. Stehen noch immer in meinem Schrank.
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SOS H20 Tatütata
Willst du nur für Anästhesie wissen oder allgemein? Ich hatte keine Anästhesie.
Ich hatte für M3 den Amboss Lernplan genommen, aber für mich neu strukturiert und entschlackt. Hab mit den Lernkarten gearbeitet und alle Fälle dazu gemacht. Chirurgie war sehr Studierenden-freundlich eingegrenzt worden, da hab ich nur das Vorgegebene gelernt. Ich wurde nur VCH geprüft und vieles von dem, was mein Chirurg mir genannt hatte, war bei Amboss in Innere. Innere und Pädiatrie (4. Fach) dann etwas random abgearbeitet. In Innere hab ich auch einzelne Fälle aus Fallbüchern, vor allem das von Elsevier, gemacht, insbesondere noch während des PJs mit den PJ Buddies. Pädiatrie hab ich auch mit Fallbuch ergänzt aber nur Säuglinge, das hatte ich einfach für mich so beschlossen, mich auf Neugeborene bzw. das erste Lebensjahr zu fokussieren. Üblich war zu meiner Zeit Fallbuch und ein Frage und Antwort Buch. Andere Lehrbücher hat praktisch niemand verwendet. Aber Amboss für M3 auch nicht.
Unterm Strich musst du a) etwas Wissen wiederholen mit dem, was dir liegt b) sprechen üben und c) auch wenn du mit deinem Wissen nicht weiterkommst, irgendwas tun oder sagen können.
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Hallo ihr Lieben,
vielen Dank für eure Antworten!
Mir geht es vor allem um das generelle Vorgehen. Fallbücher und Karteikarten habe ich bereits zu Hause. Im M1 und M2 waren die Lernmaterialien/ Lerntage klar vorgegeben, aber jetzt frage ich mich, ob Amboss (im Arztmodus) für die Wissensvermittlung (plus Fallbücher, Lernkarten, Protokolle) ausreicht. Momentan habe ich das Gefühl, dass das Hinzunehmen von Lehrbüchern oft zu umfangreich sind und die Gefahr besteht, sich zeitlich zu verzetteln. Ich wollte mir schonmal vorab einen Plan überlegen, mit welchen Lernmaterialien ich lerne und wie ich die Lerntage ungefähr strukturiere.
Vielen Dank schonmal