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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    MEDI-LEARN Club Mitglied
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    16.10.2020
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    1
    Hallo ihr Lieben,
    Vielleicht kann mir hier ja jemand bei meinem kleinen Dilemma weiterhelfen.
    Ich starte Anfang nächsten Jahres ins PJ und habe ein dann 3 jähriges Kind. In der Nähe meines Heimatortes (ca. 1h von Leipzig entfernt) gäbe es die Möglichkeit, für ein wirklich gutes PJ, da sich hier alle richtig viel Mühe geben und es ein kleineres KH ist. Bei uns im Umkreis ist es eher sehr gemischt von den Erfahrungen her und stark abhängig, an welche Ärzte man trifft. Vor allem, dass es teils wenig Verständnis gibt, falls das Kind mal krank ist oder die Kita zu hat.
    Jetzt ist meine Frage, an die, die da eventuell auch schon ihre Erfahrung gemacht haben: Ist es im PJ sinnvoller in ein KH zu gehen, wo man wirklich viel lernt, hier aber die Einbuße mit dem Pendeln machen muss und potentiell hohem Stress, das alles mit kleinem Kind zu meistern? Oder gehe ich dafür lieber in ein umliegendes KH, wo ich weiß, dass ich hier eher zum Blutabnehmen und Flexüle legen da bin, dafür aber zb 10 Studientage habe und orientiere mich dann mit der gesamten Familie mit Start ins Berufsleben neu und bin da dann flexibler in der Ortswahl? (Mein Partner kann im Homeoffice arbeiten und ist daher sehr flexibel vom Ort). Ich frage mich halt, ob ich mir dadurch auch etwas Lernzeit einsparen kann, wenn ich eben ein sehr gutes PJ habe und nicht nur die perfekte Flexüle legen kann. oder lernt man fürs M3 dann eh anders?



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  2. #2
    Platin Mitglied Avatar von crossie
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    24.06.2011
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    858
    Aus eigenem Erleben würde ich dem PJ nicht allzuviel Bedeutung zumessen. Ist die Pflicht, danach kommt die Kür. Dementsprechend würde ich in der Situation vermutlich die Auswahl den sozialen Gegebenheiten ausrichten. Wobei das mit Partner im Home-Office zumindest bezüglich Fehlzeiten ja wenig dramatisch sein sollte.



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  3. #3
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
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    Beiträge
    92
    Hi,

    das ist eine schwierige Entscheidung. Ich bin gerade im 3. Tertial mit 2 kleinen Kindern und sie waren schon sooo oft krank... ich mache das PJ in Teilzeit (75%)und für mich ist das eine gute Lösung, weil man dann Fehltage besser ausgleichen kann, z.B. kommen, wenn man eigentlich frei hat, oder länger bleiben.
    Ruf doch einfach mal im Sekretariat an und schildere deine Situation. Dann bekommst du vielleicht schon ein Gefühl dafür, ob man da Lösungen finden möchte, wenn mal etwas nicht so läuft wie geplant.
    P.S. Ich mach das PJ an einem netten Haus mit viel Lehre und gutem Arbeitsklima für PJler und bin schon froh, dass ich gerne hingehen und mich nicht hinquälen muss.

    Ein PJ ist ja auch etwas flexibel. Wenn du dich für ein Haus entschieden hast und es dir nicht gefällt, kann man häufig noch wechseln fürs nächste Tertial.

    Viel Erfolg und ein hoffentlich gutes PJ



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  4. #4
    agitiert Avatar von Arrhythmie
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    2.313
    Ich habs damals mit Kleinkind gemacht, in Vollzeit. Habs nicht bereut. Das Kind um das es ging ist heutzutage 8,5 und hat auch keine schlechten Erinnerungen dran
    "Sometimes I sit quietly and wonder why I am not in a mental asylum. Then I take a good look around at everyone and realize.... Maybe I already am."






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