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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    ehemaligBenutzer_2026-08-03
    Guest

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    Kennt sich jemand mit dem Thema aus bzw. arbeitet jemand aus dem Forum in diesem Bereich und hat Ratschläge?

    Habe nach langer Zeit erfolgloser Bewerbungen für meine zwei Lieblingsfächer Augenheilkunde und Radiologie (in meinem gesamten Bundesland nur Absagen, ca. 100 Bewerbungen) angefangen, bei einer kleinen Firma in der Pharmakovigilanz zu arbeiten. Arbeitsbedingungen sind super, 100% Home-Office, Wochenenden immer frei, sehr entspannt.

    Der Haken: geringe Entwicklungsmöglichkeiten in Karriere und Gehalt bei dieser Firma, verdiene 62k brutto, wird anscheinend auch so bleiben für 1-2 Jahre.

    An die Leute die in dem Bereich arbeiten, wie stehen die Chancen für einen Wechsel nach 1-2 Jahren zu IQVIA/Böhringer/Parexel/Novo Nordisk/Roche/Novartis usw. ? Ich habe aber einen schlechten Lebenslauf, habe mehrere Jahre über Regelstudienzeit hinaus gebraucht, Noten sind nur ausreichend, keine Promotion.
    Wäre sehr dankbar für eure Hilfe!



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  2. #2
    Diamanten Mitglied
    Mitglied seit
    31.08.2018
    Beiträge
    2.123
    Hallo ...,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zur Stelle! Seit wann arbeitest Du dort?

    Was deine Chancen auf einen Wechsel zu einer der größeren Pharmafirmen angeht, möchte ich das wiederholen, was ich in dem anderen Thread von Dir bereits geschrieben habe: Das kann dir Niemand vorhersagen, da es von vielen Faktoren abhängt unter anderem auch von der aktuellen Wirtschaftslage und auch der konkreten wirtschaftlichen Situation der einzelnen Unternehmen.

    Wenn Du bei einigen der großen Firmen anfangen möchtest, solltest Du dir bewusst sein, dass das wahrscheinlich eine gewisse Mobilität von dir erfordert.
    Roche und Novartis haben ihren Hauptsitz ja bekanntlich in der Schweiz. Natürlich gibt es auch größere deutsche Niederlassungen, aber ob die bei dir in der Nähe liegen?

    Um deinen Lebenslauf würd ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen. Der ist, wie er ist und Du kannst ihn eh nicht ändern. Ich glaube aber, niemand interessiert sich für die Noten im Studium. Wichtiger ist deine Arbeitserfahrung, und die erste Stelle hast Du jetzt ja!

    Ein Knackpunkt für eine weitere Karriere in der Pharmaindustrie könnte aber die fehlende Promotion sein.
    Kannst Du die Zeit nutzen um dich bei deinem jetzigen Arbeitgeber weiterzuqualifizieren und vielleicht eine Promotion anfangen oder die Facharztausbildung für klinische Pharmakologie?

    So oder so, was die Bewerbungen angeht, bleibt dir aus meiner Sicht nur, es in 1-2 Jahren einfach zu versuchen. Deine Ausgangsposition dürfte mit 1-2 Jahren Berufserfahrung in einem relevanten Bereich jedenfalls besser sein, als sie es jetzt war, bei der ersten Stellensuche.
    Geändert von Cornelia_K (03.08.2026 um 09:54 Uhr)
    "Die Menschen sind schlecht und die Welt ist am Arsch, aber Alles wird gut!"



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  3. #3
    ehemaligBenutzer_2026-08-03
    Guest
    Danke dir es schadet aber nicht, paar Einblicke und Tipps zu bekommen von Leuten die in dem Bereich schon arbeiten. Kann nicht sein dass wir keine einzige Person im Forum haben die in dem Bereich arbeitet/Erfahrungen hat.



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  4. #4
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    15.07.2014
    Semester:
    10
    Beiträge
    228
    Warum hast du dich nicht auf z.B. Innere, Chirurgie oder so beworben um Arbeitserfahrung zu sammeln und dann in die Wunschstelle zu rutschen? Ich wage mal zu behaupten, dass man mit 1-2 Jahren Erfahrung in den genannten Fächern, die einen medizinisch jetzt auch nicht dümmer machen, sicherlich wesentlich leichter dort eine Stelle bekommt.



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  5. #5
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    Mitglied seit
    06.12.2017
    Ort
    ER
    Semester:
    Psychiatrie/Psychosomatik
    Beiträge
    1.147

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    Weil es nicht entspannend ist, man an den Wochenenden arbeiten muss und vor allem nicht im Homeoffice geht.



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