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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
    Registrierter Benutzer
    Mitglied seit
    20.08.2003
    Beiträge
    2
    Hallo!
    Während meiner bisherigen Famulaturen habe ich mich leider schon zweimal beim Blutabnehmen gestochen... (einmal vor Schreck, weil eine Vene geplatzt ist, einmal, weil ich einen Butterfly beim Entsorgen falsch festgehalten habe). Jetzt geht's bald ins PJ und ich hege einige Selbstzweifel, ob ich das verletzungfrei durchstehen kann. Das Blutabnehmen an sich klappt eigentlich gut und die Patienten sind meistens zufrieden. Vielleicht kann mir jemand noch ein paar Tipps geben, wie ich mich besser schützen kann? (Handschuhe benutze ich inzwischen immer, normalerweise setze ich mich auch auf einen Stuhl ans Bett, um dabei mehr Ruhe zu haben.)

    Vielen Dank und viele Grüße,
    Ria



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  2. #2
    Back on Stage Avatar von Rico
    Mitglied seit
    31.01.2002
    Ort
    Tübingen
    Beiträge
    6.701
    Ich glaub, das wichtigste dabei ist, daß man die Nadel von dem Moment in dem man sie in den Patienten reinsteckt nicht mehr aus der Hand legt bis sie in den Abwurf plumst:
    Nicht auf's Tablett legen, nicht in die Matratze bohren oder was man so alles sieht...
    Denn wenn in der rechten Hand die Nadel ist, dann kann man sich schonmal nicht in die rechte hand stechen--> Verletzungsrisikoreduktion um 50%.
    Und wenn der erste Weg nach dem rausziehen der Nadel der zum Abwurf ist, dann verkürzt sich die Zeit in der man sich in die linke Hand pieksen könnte.
    Definition of clinical experience:
    Making the same mistake with increasing confidence over an impressive number of years.



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  3. #3
    Scutmonkey Deluxe Avatar von Hellequin
    Mitglied seit
    29.08.2003
    Ort
    Hauptstadt des Nebelreichs
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    Facharzt
    Beiträge
    7.165
    Darauf achten das der Abwurf nicht zu voll ist ... denn ein Abwurf in dem ich Rumstochern muss, um die Nadel reinzukriegen ist zu voll.
    In this Job, I have to steal my laughs where I can, no matter how sad, pathetic or snide. *Jenny Sparks*

    Im Morgengrauen nach der Nachtschicht hatte Dr. Elsner für die großen Fragen der Menschheit
    - Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was wollen wir? - alle Antworten:
    Er kam von der Nachtschicht, ging nach Hause und wollte nur noch schlafen!



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  4. #4
    gern geschehen Avatar von Kackbratze
    Mitglied seit
    05.04.2003
    Ort
    LV-426
    Semester:
    Ober-Unarzt
    Beiträge
    24.055
    Der Abwurf ist viel eher ein Verletzungsrisiko als man selber, deswegen auf Hellequin hören....

    Kacken ist Liebe!
    Salmonella ist Kacken!


    Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hineingehen müssen.

    What have you done today to earn your place in this crowded world?



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  5. #5
    Diamanten Mitglied Avatar von FataMorgana
    Mitglied seit
    24.01.2002
    Ort
    olim Würzburg
    Semester:
    Facharzt
    Beiträge
    2.020
    Außerdem gibt es neue technische Vorrichtungen an den Nadeln, die vor einer Stichverletzung schützen. Sowohl Becton-Dickinson wie Sarstedt bieten das an. Den Betriebsarzt bzw. Arbeitgeber mal darauf ansprechen. Siehe auch hier:
    http://www.nadelstichverletzung.de



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