Hallo,
also hier wie versprochen mein Fallbeispiel, erstmal was nicht so spektakuläres aber doch praxisrelevantes.
Sorry wenn ich nicht alle Angaben ganz konkret machen kann, denn der "Fall" ist nun schon ein paar Monate her und sorry wenn ich nicht so schnell auf eure Fragen antworten kann, bin leider immer erst abends online....
62-jährige Patientin kommt auf unsere Notaufnahmestation mit einer neurologischen Einweisung vom Hausarzt "Kopfschmerzen - stationäre Abklärung erforderlich".
Die Patientin ist leicht adipös, gut gekleidet, insgesamt guter AZ und freundliches Auftreten. Sie erzählt, dass sie seit nun 3 Tagen anhaltende starke stechende Kopfschmerzen habe, nur halbseitig auf der rechten Seite, Medikamente wie ASS und Paracetamol haben bisher praktisch keine Linderung gebracht. Sonst habe sie eigentlich nie Kopfschmerzen - auch früher nie. Ansonsten habe sie sich in den letzten Tagen schlapp gefühlt und wenig gegessen.
An Vorerkrankungen besteht eine Hypertonie die mit einem Betablocker ganz gut eingestellt sei, ansonsten sei sie immer gesund gewesen.
So, das ist jetzt die Situation auf der Aufnahmestation, weitere Fragen zur Anamnese?
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