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1. Editorial |
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Hallo,
gegen Ende seines Medizinstudiums stellte sich Morten Pantke die Frage, ob es denn Alternativen zum ärztlichen Alltag im Krankenhaus oder in einer Praxis gäbe. In dieser Phase stieß er dann auf den ‚Postgraduate Study Course Pharmaceutical Medicine’, über den ihr heute mehr erfahrt.
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Bleistift oder Kuli gezückt und mitgemacht heisst es anlässlich des Cover-Rätsels zur Skriptenreihe von MEDI-LEARN, bei der ihr unter anderem ein Stan-Skelett und wertvolle Bücher gewinnen könnt.
Das Fest naht, doch jedes Jahr das gleiche Problem: „Was soll man bloß den Liebsten schenken?“. Wir wollen euch an dieser Stelle bei diesem Problem ein wenig unter die Arme greifen und stellen Geschenkideen speziell für junge Mediziner vor.
Die Ergebnisse der ersten bundesweiten Studie zu naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen von Studienanfängern in Humanmedizin liegen vor - lest mehr darüber in dieser Ausgabe der Onlinezeitung.
Weiter im Angebot für euch haben wir eine Buchrezension zum Pharmalehrbuch von Lüllmann, aktuelle Anzeigen aus der Jobbörse und wie immer etwas zum Schmunzeln von Rippenspreizer .
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S.: Advent, Advent: Die Innenstädte werden weihnachtlich geschmückt, in den Wohnungen duften schon die ersten Adventsplätzchen.
Da darf ein Adventskalender samt Gewinnspiel auf unseren Seiten natürlich nicht fehlen.
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Prüfungsvorbereitung unter fachkundiger Anleitung den letzten
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Die Kompaktkurse wenden sich
an Interessenten, die ihre Schwächen in einzelnen Fachgebieten der
punkteträchtigen Hauptfächer (Anatomie, Biochemie,
Physiologie & Med. Psychologie/ Soziologie) sehen.
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Durch die zeitliche Platzierung der Kurse am
Semesterende können auch Studenten mit Testat- oder
Anwesenheitsverpflichtungen im laufenden Semester die Kompaktkurse
besuchen.
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2. Masterstudiengang Medizinethik Erfahrungsbericht eines Studierenden
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Gegen Ende meines Medizinstudiums stellte sich mir die Frage, ob es denn Alternativen zum ärztlichen Alltag im Krankenhaus oder in einer Praxis gäbe. Eigentlich interessierte mich mehr die klinische Forschung, aber das Know-how, um aussagekräftige klinische Studien zu konzipieren und durchzuführen, wird im Medizinstudium nur unzureichend vermittelt. In dieser Phase stieß ich dann auf den ‚Postgraduate Study Course Pharmaceutical Medicine’, der mit seinem Konzept ideal auf meine Bedürfnisse zugeschnitten war.
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Der Studiengang fächerte vor mir das breite Spektrum der Arzneimittelentwicklung auf und beleuchtete jeden Aspekt in einem separaten Modul. So erhielt ich einen Überblick über die Entwicklung eines Medikamentes mit zahlreichen Detailkenntnissen in den einzelnen Bereichen. Mich überraschten hierbei die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für Ärzte in der pharmazeutischen Industrie. Alle Dozenten arbeiteten hauptberuflich in der pharmazeutischen Industrie oder den entsprechenden Behörden. So wurden Fragen sehr praxisbezogen diskutiert und beantwortet. Da die Gruppe der Studierenden bewusst klein gehalten wurde, gestaltete sich der Unterricht sehr interaktiv. Dies wurde durch das projektbezogene Arbeiten weiter gefördert. Mehrmals pro Modul wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt, in denen wir für reale Fälle Lösungsstrategien entwickeln sollten. Einer aus jeder Gruppe präsentierte dann die erarbeiteten Ergebnisse kurz zusammengefasst dem kompletten Kurs. Durch dieses häufige Vortragen vor dem ganzen Kurs verlor ich nach und nach das Lampenfieber vor dem freien Sprechen vor einer Gruppe. Außerdem verbesserte sich kontinuierlich über den gesamten Studiengang bei allen Teilnehmern die Qualität der Vorträge. Ein große logistische Herausforderung war die Präsenzpflicht für mich. Als Arzt im Praktikum (AiP) mit mehreren Nachtdiensten pro Monat in einem Krankenhaus mit angespannter Personalsituation war es für mich nicht immer einfach, einmal im Monat am Donnerstag pünktlich um 13:00 Uhr präsent zu sein. Meist habe ich Mittwochs Nachtdienst gemacht, um Donnerstags Freizeitausgleich nehmen zu können. Für den Freitag musste ich oft einen Urlaubstag opfern. Aus meiner heutigen Perspektive hat sich dies allerdings sehr gelohnt. Gerade bei meinem Einstieg in die klinische Arzneimittelentwicklung in der pharmazeutischen Industrie fiel mir die Einarbeitung sehr leicht, da ich um die Anforderungen, die an eine klinische Studie heute gestellt werden, wusste. Dank des Überblicks über das gesamte Spektrum der Arzneimittelentwicklung kann ich die Arbeit in den verschiedenen Abteilungen gut miteinander in Beziehung setzen, was mir hilft vernünftige Entscheidungen in meiner Funktion als ‚Clinical Research Manager’ zu treffen. Aus diesen Grunde würde ich diesen Studiengang wieder belegen, wenn ich erneut vor dieser Entscheidung stünde.
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| Autor(in): Morten Pantke () |
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| 3. Zwischen den Zeilen
"Arzneimittelwirkungen verstehen – Medikamente gezielt einsetzen"
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| Titel: |
Pharmakologie und Toxikologie |
| Autor(en): |
Heinz Lüllmann, Lutz Hein, Klaus Mohr |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | ISBN-10: 3133685163 ISBN-13: 9783133685160 |
| Preis: |
59,95Euro |
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1964 erblickte ein ganz besonderes Lehrbuch das Licht der Welt. Mittlerweile gibt es dieses nicht nur in deutscher Sprache: Neben englisch ist spanisch, italienisch, japanisch, türkisch und seit 2001 auch tschechisch vertreten. Nicht nur Vielsprachigkeit und das lange Halten am Markt sprechen dafür, dass es sich um einen echten Klassiker am Markt handelt - auch der Name "Lüllmann, Mohr: Pharmakologie und Toxikologie" ist nahezu jedem Medizinstudenten und jungem Arzt ein Begriff.
Der "Lüllmann", wie er in Studentenkreisen gerne genannt wird, ist nun in der 16. Auflage erschienen. Trotz der extrem umfangreichen Thematik Pharmakologie ist das Buch mit rund 600 Seiten im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Bereich recht kurz gehalten. Kurz und knapp sind auch die Sätze im Buch gehalten, obwohl sie sehr verständlich die pharmakologischen Sachverhalte erläutern. Die zahlreichen, zumeist farbigen Abbildungen untermalen den Text und unterstützen das Verständnis. Bemerkenswert in der Neuauflage: Ein „G“ kennzeichnet Originalpräparate zu denen auch günstige Generika gibt.
Inhaltlich untergliedert sich das Buch in vier große Teile und den Anhang. Im ersten Teil werden die "Generellen Prinzipien" der Pharmakologie erläutert. Im zweiten und umfangreichsten Teil des Buches wird die Pharmakologie organ- und funktionsbezogen erklärt. Die Kapitel innerhalb dieses Blocks starten mit einer Einführung in die physiologischen Vorgänge der Bereiche, bevor auf Wirkstoffe und deren Mechanismen, Indikationen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen im Detail eingegangen wird. Teil 3 beschäftigt sich mit "Wirkstoffgruppen ohne Organbezug" und Teil 4 geht auf den wichtigen Bereich "Gifte und Antidota" ein.
Für alle jungen Mediziner, die ein fundiertes Lehrbuch für die Pharmakologie suchen, das auch im späteren Leben als Arzt Begleiter als Nachschlagewerk bleibt, sind die 59,95 EUR für den Lüllmann gut angelegtes Geld. Das vorliegende Standard-Lehrbuch ist uneingeschränkt empfehlenswert.
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| Autor(in):
Christian Weier ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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weitere Bücher bei MEDI-LEARN
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Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
Verfügung. |
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geht es ins Forum] |
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1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt
sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und
nacheinander anzuklicken.

2.
Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick
die passende, gleiche Abbildung suchst.

3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto
besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

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Das Fest naht, doch jedes Jahr das gleiche Problem: „Was soll man bloß den Liebsten schenken?“. Wir wollen euch an dieser Stelle bei diesem Problem ein wenig unter die Arme greifen. Dieser Artikel widmet sich möglichen Geschenkideen von und für zukünftige und junge Mediziner. Als besonderen Service haben wir euch die einzelnen Geschenkideen samt Bezugsquellen noch einmal Online zusammengestellt.
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Lesefutter für Mediziner Es soll zwar kaum noch Dienste im Krankenhaus geben, bei denen man Zeit findet, in Ruhe in ein Buch zu schauen, dafür gibt es aber umso mehr Romane, die gerade für junge Mediziner sehr interessant sind. Zunächst sei der Klassiker „House of God“ erwähnt, der mit dem Nachfolgewerk „Mount Misery“ ganz sicher zur Pflichtlektüre für zukünftige Ärzte gehört. Nicht minder wichtig ist „Der Medicus“, in dem Noah Gordon auf knapp 700 Seiten einen Blick in die „Medizin“ im Mittelalter erlaubt. Etwas unterbekannter, dafür aber besonders spannend sind die Bücher die „Russische Spende“ und „Die Chirurgin“. Ebenfalls ein Lesetipp: "Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte.Alle genannten Bücher sind bereits zu erschwinglichen Preisen als Taschenbuch erhältlich – die Kosten für dieses Geschenk liegen damit bei allen Büchern bei rund 10 Euro.
Praktisches für den Klinikalltag Wer lieber praktische Dinge schenken möchte, kann Medizinstudenten oder frisch approbierte Ärzte auch mit einem Stethoskop (z.B. von Littmann oder DocCheck) beschenken. Ein Reflexhammer (z.B. Troemner) gehört genauso wie die Pupillenleuchte und der Stauschlauch zur Standardausrüstung eines Studenten und Arztes. Originell für Ärzte ist auch die Idee, einen kleinen Stempel zu machen, der Namen und Piepernummer enthält – somit läßt sich jede noch so unleserliche Unterschrift in den Unterlagen zuordnen. Die Preise der Geschenke in diesem Bereich schwanken sehr stark. Ein Littmann-Stethoskop schlägt mit rund 70 Euro zu Buche, während z.B. die Pupillenleuchte in der Regel unter 10 Euro zu haben ist.
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 Stethoskop Littmann Classic II |
 Reflexhammer nach TROEMNER | |
 Stethoskop DC Advance II |
 DocCheck Penlight Pupillenleuchte | |
 U-Kurs Set DocCheck Advance II |
 U-Kurs Set Best Value |
Zu Weihnachten gibt´s was auf die Ohren Auch Mediziner sind musikalisch und so gibt es die ein oder andere Band, die nur aus Medizinern besteht. Seit vielen Jahren bekannt ist die Mannheimer Uroband, die, wie der Name schon verrät, aus Urologen besteht, die vornehmlich ihre Lieblingsflüssigkeit besingen. Wer eher auf die Notfall- und Rettungsmedizin und die Anästhesie steht, dem ist die Band „Base Excess“ zu empfehlen. Texte aus dem Leben des Anästhesisten und des Notarztes klingen zu bekannten Melodien. Alle CDs kosten zwischen 12 und 15 Euro. |

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Base Excess CD 1 |
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Base Excess CD 2 |
Liebevoll praktisch Die Webseite Riesenmikroben.de verkauft millionfach-vergrößerte Kuscheltierausführungen der Originale. Zum einen als liebevolles Scherzgeschenk geeignet, zum anderen für in der Pädiatrie tätige Ärzte eine Möglichkeit, sich spielerisch ihren kleinen Patienten zu nähern. Für zweitgenannte ist auch das druckfrische Buch „Ich werde untersucht, aber wie?“ aus dem Thieme Verlag als Geschenk geeignet. Es erklärt kindgerecht mit vielen bunten Abbildungen, was auf die kleinen Patienten zukommt.
Von digitalen Scheiben bis Alkohol Wer eher auf digitale Informationen steht, liegt bei „medizinischen“ DVDs bestimmt nicht falsch. Neben der Kultserie „Emergency Room“, von der bis dato Staffel 1 bis 5 erschienen ist, lieben zahlreiche junge Mediziner auch die schräge Serie „Scrubs“, die ebenfalls auf DVD verfügbar ist. Wer lieber einen Spielfilm schenken möchte, kann auf „Anatomie I“ oder „Anatomie II“ ausweichen oder den Klassiker „Flatliners“ schenken. Bei Studenten ist nicht zuletzt durch Nikolaus-Veranstaltungen auch der Heinz Rühmann Klassiker „Die Feuerzangenbowle“ beliebt. Letztgenanntes Geschenk lässt sich natürlich durch entsprechende Utensilien für das gleichnamige alkoholische Getränk erweitern.
Lernen ist teuer - was tun? Besonders geeignet für zahlungskräftige Verwandte sind darüber hinaus Geschenke, die man sich als „Normalstudent“ im Semester einfach nicht leisten kann. Dies beginnt beim eigenen Skelett, dass mit rund 190 Euro zu Buche schlägt, geht weiter mit einem mehrbändigen Anatomieatlas (z.B. Prometheus oder Sobotta) oder Standardwerken wie einem Physiologiebuch (Klinke, Silbernagl oder Schmidt/Thews), und endet mit einem Chirurgiebuch oder einem Buch für die Innere Medizin. |

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Sobotta | |
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Harrisons Innere |
Klinke |
Schmidt Thews |
Ein bisschen Spass muss sein Natürlich lieben auch Mediziner den Humor, der manchmal ruhig auch ein wenig derber sein darf. Prominentes Beispiel ist Rippenspreizer.com – dort findet man neben 600 medizinischen Cartoons zahlreiche Geschenkmöglichkeiten für Weihnachten. Ob die eigene Cartoontasse, ein Jahreskalender mit speziellen Medizinercartoons oder die sogenannten Wahnsinnsplakate. Wer lieber im Kleidungsbereich auffallen möchte, findet bei Greenscrubs OP-Hauben und Kasaks mit bunten Mustern und in teilweise sehr schrägem Design – mit Sicherheit der Hingucker im OP und auf Station. |
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Kalender 2007 |
 Rippenspreizer
Jahresplaner 2007  |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.-
Wir wünschen euch viel Spaß beim Rätseln und drücken euch im Losverfahren fest die Daumen!
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Ein Verbund aus 41 Organisationen fordert Gesundheitsförderung als politische Querschnittsaufgabe. Angesichts zunehmender Armut in Deutschland und den damit verbundenen gesundheitlichen Problemen ist nach Ansicht des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ eine weitere Akzentverschiebung in der Politik erforderlich:
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Gesundheitliche Chancengleichheit darf nicht nur Aufgabe des Gesundheitsbereichs sein, sondern muss auch andere Politikfelder einschließen. Dies erklärten die Partner anlässlich der Erweiterung des Kooperationsverbundes auf 41 Organisationen bei einem Treffen in Köln. Initiiert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beteiligen sich am Kooperationsverbund Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, Ärzteorganisationen, die Landesvereinigungen und die Bundesvereinigung für Gesundheit und zahlreiche weitere Akteure. Armut ist das größte Gesundheitsrisiko. Dies belegen der jüngste Gesundheitsbericht für Deutschland und aktuelle Studien wie der vor wenigen Wochen veröffentlichte Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS). Etwa elf Millionen Menschen leben in Deutschland unter der Armutsgrenze. Jedes zehnte Kind in Deutschland wächst in Armut auf, in Berlin sogar jedes vierte. Ein niedriger Bildungsstand, Arbeitslosigkeit und ein geringes Einkommen verkürzen zum Beispiel die Lebenserwartung von Männern aus dem untersten Viertel der Einkommensskala gegenüber dem obersten Viertel im Durchschnitt um zehn Jahre (72 gegenüber 82 Jahre). Der Befund ist deutlich: Soziale Ungleichheit führt zu ungleichen Gesundheitschancen.
Anlässlich des vierten Kooperationstreffens am 10. November in Köln fordern die Partner des Kooperationsverbundes in einer gemeinsamen Erklärung, gesundheitliche Chancengleichheit als Querschnittsaufgabe zu etablieren: "Neben dem Gesundheitsbereich kommt insbesondere auch der Bildungspolitik eine Schlüsselstellung zur Erreichung des Zieles zu. Daneben sind z.B. der Wirtschafts- und der Sozialbereich von besonderer Bedeutung.“
"Gesundheitliche Chancengleichheit muss zum Leitbild werden, das über die einzelnen Politikfelder hinaus wirkt und bereits frühzeitig bei der Planung von Maßnahmen und Programmen berücksichtigt wird“, erklärt Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. Insbesondere die Lebenswelten von Menschen in schwierigen Lebenslagen müsse so gestaltet werden, dass gesundheitliche Belastungen abgebaut und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gestärkt werden. Ausgrenzung und sozialer Verwahrlosung muss entgegen gewirkt werden. "Gesundheitliche Chancengleichheit in der Praxis vor Ort verankern!“, ist eine zentrale Forderung der gemeinsamen Erklärung des Kooperationsverbundes.
Doch der Kooperationsverbund belässt es nicht bei Appellen an die Politik, sondern schafft selbst Strukturen und Instrumente. Ein erster Schritt ist die Einrichtung von Koordinierungs- und Vernetzungsstellen in den Bundesländern, den Regionalen Knoten. Sie werden im Rahmen der Arbeit des Kooperationsverbundes finanziert und sind bei kompetenten Partnern auf der Landesebene angesiedelt - in der Regel bei den Landesvereinigungen für Gesundheit. Die Arbeit der Regionalen Knoten bringt Akteure an einen Tisch, informiert über die Problemlage und leistet durch die Auswahl von Beispielen guter Praxis einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Gesundheitsförderung vor Ort. Seit Jahresbeginn 2006 haben fünf weitere Regionale Knoten ihre Arbeit aufgenommen, so dass nun 15 Bundesländer beteiligt sind. Um gesundheitliche Chancengleichheit wirkungsvoll als Querschnittsaufgabe in den Ländern zu verankern, fordern die Partner im Kooperationsverbund in ihrer Erklärung die nachhaltige finanzielle Sicherung der Regionalen Knoten durch ein entsprechendes finanzielles Engagement der Länder und der gesetzlichen Krankenkassen.
Am 10. November 2006 erweitert sich der Kooperationsverbund auf 41 Partner: Zu den 37 bisherigen Organisationen treten die Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit, der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Institut für Urbanistik (difu) und der Deutsche Olympische Sportbund dem Verbund bei.
Partner im Kooperationsverbund sind (Stand: 10.11.2006):
AOK-Bundesverband Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. Barmer Ersatzkasse BKK Bundesverband Bundesärztekammer Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Bundesverband der Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen Bundesverband der Unfallkassen e.V. Bundesverband der Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Deutsches Rotes Kreuz Deutsches Institut für Urbanistik (difu) Deutscher Caritasverband e.V. Deutscher Olympischer Sportbund Diakonisches Werk der EKD Gesundheit Berlin e.V. Gmünder Ersatzkasse Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V (HAG) Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung (HAGE) IKK-Bundesverband Knappschaft Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS) Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Landesinstitut für den öffentlichen Gesundheitsdienst NRW Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V. Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Schleswig-Holstein e.V. Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. (AGETHUR) Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg Nationale Armutskonferenz Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. Stiftung SPI Verband der Angestellten-Krankenkassen e.V. / Arbeiter-Ersatzkassen-Verband VdAK/AEV Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsgruppe Public Health
Weitere Informationen zum Kooperationsverbund zur Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Menschen stehen unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.
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| Autor(in): BZgA ([email protected]) |
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| 9. Erste bundesweite Studie zu naturwissenschaftlichen Vorkenntnissen der Studienanfänger in Humanmedizin
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Welche naturwissenschaftlichen Vorkenntnisse haben Studienanfänger? Ergebnisse der ersten deutschen universitätsübergreifenden Studie publiziert. "Wir wollen mehr über den Zusammenhang zwischen vorhandenen naturwissenschaftlichen Kompetenzen von Studienanfängern und ihrem weiteren Abschneiden im Medizinstudium erfahren", umschreibt Prof. Dr. Johannes Schulze vom Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main das Kernanliegen seines jüngsten wissenschaftlichen Projekts.
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Denn viele Abiturienten verfügen zwar über sehr gute Noten, aber nicht unbedingt in den für ein Medizinstudium wichtigen naturwissenschaftlichen Fächern. Eine genaue Antwort zu dieser Frage liefert eine von Professor Schulze im Wintersemester 2003/2004 initiierte und bundesweit einzigartige Studie, die jetzt online erreichbar ist unter www.egms.de/de/journals/zma/index.shtml und in der die summarischen Ergebnisse zusammengefasst sind.* Sie erfasst die aktiv nutzbaren naturwissenschaftlichen Vorkenntnisse der Studienanfänger der Humanmedizin.
Hierzu wurden etwa 3000 Studierende des ersten vorklinischen Semesters an 14 deutschen Universitäten in den ersten Wochen des Studiums gebeten, eine Kurzklausur mit 40 offen zu beantwortenden Fragen zur Biologie, Chemie, Mathematik und Physik zu beantworten. Alle Fragen bezogen sich auf Wissensstoff der Oberstufe, zum Teil auch der Mittelstufe, und entsprachen maximal einem Grundkurs-Wissen. Auf die Erfassung der Vorkenntnisse in anderen relevanten Fächern wie Deutsch oder Englisch wurde bewusst verzichtet, da eine quantitative Erfassung dieser Fähigkeiten als schwieriger erschien.
"Die Ergebnisse belegen, dass Medizinstudienanfänger nur über ein begrenztes naturwissenschaftliches Vorwissen verfügen. Auch wenn wenige Teilnehmer hervorragende Vorkenntnisse mitbringen, wurden von den 40 Fragen im Mittel weniger als die Hälfte richtig beantwortet", berichtet Prof. Schulze. Dies betreffe vor allem Fragen zur Physik und Chemie mit im Mittel weniger als 25 Prozent richtigen Antworten, während in Biologie etwa 50 Prozent richtige Antworten erreicht worden seien. Keine Unterschiede hätten sich dabei zwischen Abiturienten aus unterschiedlichen Bundesländern ergeben.
Nach Ansicht des Medizinprofessors belegen die Ergebnisse dieser Studie zum ersten Mal, welche Kenntnisse bei der Mehrheit der Studienanfänger vorausgesetzt werden können. Dies sei wichtig, um sowohl den Dozenten als auch den Studierenden eine Orientierung zu geben, welches Vorwissen vorausgesetzt wird (und gegebenenfalls von den Studierenden noch selbstständig erarbeitet werden muss). Andererseits belegen die Ergebnisse auch, in welchem Umfang die in den Lehrplänen der Gymnasien vorgegebenen Lernziele zum Abitur auch erreicht werden.
Die Daten dienen als Grundlage für eine prospektive Studie zum Zusammenhang zwischen dem Abiturwissen und dem Studienerfolg. Erst danach lässt sich sagen, welche Relevanz die in dieser Studie erfassten Wissensbereiche für das vorklinische, beziehungsweise klinische Studium haben.
* Dülmen, M., Koliussis, C., Ludwig R., Schulze, J., Naturwissenschaftliche Vorkenntnisse deutscher Studienanfänger in der Humanmedizin, in: GMS Z Med Ausbild 2006; 23(4):Doc64
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Ricarda Wessinghage ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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| Anzahl der Abonnenten: 34.330 |
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Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
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