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Aktive Benutzer in diesem Thema

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe vor 1 Jahr endlich mal der langjährigen Promotion doch geschafft, meine Dissertation abzugeben. Nun ist es so, dass ich längst mein Gutachten habe, jedoch kam ich erst vor kurzem dazu, einen Termin für die Disputation zu organisieren.

    Ehrlich gesagt, stelle ich mir unmöglich vor, neben Arbeit mich noch auf die Verteidigung vorzubereiten. Die Betreuung bei meiner Doktorarbeit war insgesamt schlecht, dass ich jedes mal für Korrektur der Dissertation oder eine banale Terminvereinbarung fürs Gespräch mit dem Doktorvater, oder eine einfache Kommunikation über Email ewig Zeit verbraucht hat. Daher glaube ich, dass es bei der Vorbereitung der mündlichen Präsentation auch nicht anders sein wird, wenn mein Doktorvater meine Präsentation überprüfen und Feedback geben sollte.

    Nun denke ich, dass ich wahrscheinlich 6 Wochen pause von meiner Arbeit haben sollte, diese vernünftig vorbereiten zu können. Was meint ihr denn, ist die Kündigung zur Vorbereitung der Disputation eine verrückte Idee?
    Kennt ihr aus eurer Umgebung, wie eure Kollegen die Verteidigung vorbereitet haben?
    Geändert von gur76 (26.09.2017 um 22:51 Uhr)



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  2. #2
    ECHOnaut
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    Meinst du das ernst? 6 Wochen Urlaub/Frei wegen so nem Käse wie der mündlichen Verteidung? Läuft das bei euch ganz anders ab?



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  3. #3
    Diamanten Mitglied Avatar von Miss_H
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    Wenn es um die Verteidigung für den Dr. med. geht, dann braucht man bestimmt nicht 6 Wochen frei. Für andere Doktortitel kann ich mir das schon vorstellen.



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  4. #4
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    Also. Das Niveau der Verteidigung ist von Uni zu Uni und Prüfergruppen bedingt unterschiedlich.
    Durchfallqauoten sollen aber insgesamt gering sein. Ich kenne von ca. 10 anderen Kollegen, die ich persönlich kenne und die mal etwas über ihre Disputation an verschiedenen Unis berichtet haben, lediglich einen Fall einer Ärztin, bei der es nicht im 1. Anlauf gelang zu bestehen. Hier waren aber auch sprachliche Probleme mit daran beteiligt. Diese hat dann aber im 2. Versuch erfolgreich die Diss verteidigt.
    Du stehst im Allgemeinen deutlich besser im Thema als die Prüfer.
    Vorbereitung über 1 - 2 Wochen vorher schadet aber keinesfalls.



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  5. #5
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    vielen Dank für eure Antworten, ihr meint, dass 1-2 Wochen Urlaub dafür völlig ausreichend sein wird?
    Geändert von gur76 (26.09.2017 um 23:12 Uhr)



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