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Das Hammerlabyrinth: Fallbeispiel, MC-Fragen, Lerntext und
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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo, die Examina stehen vor der Tür und mit ihnen der MEDI-LEARN Examensservice, den wir euch in dieser Ausgabe genauer vorstellen möchten. Hier könnt ihr unter anderem am Prüfungstag eure Ergebnisse mit denen der Kommilitonen vergleichen - mehr dazu im heutigen Newsletter. Apropos Examen und Lernen: in der Artikelserie 'Lernstrategien' lest ihr heute den ersten Teil zum Thema des
gedächtnisgerechten Lernens.
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In der Serie zum Interaktiven Weiterbildungsplaner stellen wir euch dieses Mal die Fachrichtung
Arbeitsmedizin vor und in der Artikelserie zum Anforderungskatalog während des
PJ in der Hausarztpraxis widmet sich der Hartmannbund der Fragestellung, wie diese Zeit zur Zufriedenheit aller idealerweise ablaufen könnte.
Bochumer Studenten aufgepasst! Wir suchen Studenten der Ruhr-Universität, die Zeit, Lust und Interesse haben, sich für ein kurzes Interview zur Verfügung zu stellen. Desweiteren im heutigen Newsletter dabei: die Vorstellung einer aktuellen Broschüre der Deutschen Herzstiftung zum Thema
Herzinfarkt.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät der folgende Artikel.
Schon seit fünfeinhalb Wochen lernt Bastian M. für das Physikum. Gerade waren die letzten Klausuren überstanden, schon stürzte er sich Hals über Kopf in den Lernstreß. Um sich am Anfang einen Überblick zu verschaffen, hat Bastian einen Lernplan auf den Seiten von MEDI-LEARN erstellt [Lernplaner aufrufen]. Dieser vermittelte ihm eine grobe Einteilung für die Wochen bis zum Examen. Nun ist es fast soweit – in der nächsten Woche wird es ernst. Bastian hat sich einigermaßen an den Lernplan halten können – beim Kreuzen erreicht er meist zwischen 65 und 70 Prozent.
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Wie Bastian geht es zur Zeit vielen Studenten in Deutschland – nicht nur für Physikumskandidaten wird es bald ernst. Auch Kandidaten des zweiten Staatsexamens stehen kurz vor der schriftlichen Examensprüfung. Um die Teilnehmer am Examenstag nicht alleine zu lassen, bietet MEDI-LEARN wie jedes Semester den so genannten Examensservice an. Dabei lösen die Dozenten der MEDI-LEARN Repetitorien die schriftlichen Examensfragen und stellen die Ergebnisse (kostenlos) ins Internet [Examensservice aufrufen]. Kurz nach Prüfungsende geht es zunächst für die meisten unbemerkt los. Einige Mitarbeiter von MEDI-LEARN warten auf die Prüfungsteilnehmer in Marburg und bitten um ein Examensheft der Gruppe A und eines der Gruppe B. Sobald sich ein Student oder eine Studentin bereit erklärt hat, ihr Heft abzugeben, werden diese auf dem schnellsten Weg in das MEDI-LEARN Büro in Marburg gebracht. Innerhalb von wenigen Minuten werden die Prüfungsfragen digitalisiert und vervielfältigt, so dass die Dozenten mit der Auswertung beginnen können. Szenenwechsel nach Kiel: Parallel beginnt hier die Arbeit für das Onlineteam von MEDI-LEARN. In den Büros werden die verschiedenen Server auf den Ansturm vorbereitet und die Webseite und das Forum mit eindeutigen Links zu den späteren Ergebnissen versehen. „In der Regel kommen die ersten Besucherströme rund 30 Minuten nach Prüfungsende“, so Christian Weier, Teamleiter der Onlineredaktion. Der erste Anlaufpunkt der Prüfungsteilnehmer ist die statistische Auswertung der Examensergebnisse. Bei diesem Service können die Studenten ihre eigenen Ergebnisse in eine Maske eintragen. Direkt nach der Eingabe werden diese mit allen anderen bis dahin gesammelten Lösungen aller Teilnehmer verglichen [zum Statistikservice]. „Die statistische Auswertung ist nicht nur ein guter erster Anhaltspunkt für die Studenten, wir nutzen sie auch, um unsere Literaturauswertung auf Plausibilität zu checken“, erklärt Jens Plasger und fügt an: „Je höher die Anzahl der Teilnehmer an der statistischen Auswertung ist, desto sicherer werden die Lösungen und desto schneller stehen die Ergebnisse der Literaturauswertung zur Verfügung. Daher ist jeder Student, der sich an der statistischen Auswertung beteiligt, auch eine große Hilfe für das Auswerter-Team von MEDI-LEARN.“
Die statistische Auswertung bietet jedoch auch nach dem Eingeben interessante Feature: So kann man sich jederzeit wieder einloggen und schauen, wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Teilnehmern entwickeln. Darüber hinaus werden die Lösungen auch automatisch mit der Literaturauswertung der MEDI-LEARN Dozenten verglichen, so dass das lästige Auszählen entfällt. Im Marburger Büro werden zugleich bereits die ersten gelösten Aufgaben in das eigens für die Examensauswertung erstellte Onlinetool eingepflegt. Dr. Bringfried Müller koordiniert die Prüfungsauswertung und überprüft die Ergebnisse vor der Veröffentlichung mehrfach auf Plausibilität. Zirka zwei Stunden nach Prüfungsende ist es dann soweit: Der erste „Stand der Dinge“ der Literaturauswertung wird auf die Seiten von MEDI-LEARN gestellt. Direkt nach der Veröffentlichung beginnen die Teilnehmer eventuell strittige Fragen im MEDI-LEARN Forum zu diskutieren [zum Forum]. „Bei der Diskussion der Fragen ist es sehr wichtig, dass eindeutig die Fragennummer und die Gruppe angegeben werden, da die Zuordnung dann einfacher ist“, sagt Peter Wollny, der in der Examensauswertung unter anderem für die Ordnung im Forum zuständig ist, und fügt hinzu: „Besonders hilfreich sind Literaturhinweise oder Zitate aus Standardlehrbüchern, die den eigenen Lösungsvorschlag untermauern. Mit diesen Hinweisen können die Auswerter direkt und effektiv weiterarbeiten.“ Abhängig von der Anzahl der Fragen wird die Lösungstabelle im „Stand der Dinge“ nach und nach vervollständigt. Sobald die Tabelle vollständig vorliegt, wird sie über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ an einige tausend Studenten verschickt [[zum Emailverteiler]. „Man sollte sich frühzeitig – am besten einige Tage vor dem Examen – in den Verteiler eintragen, so dass einem am Prüfungstag die Email sicher erreicht“, gibt Peter
Wollny, Redakteur bei MEDI-LEARN, als Tipp. „Dafür ist nur die Eingabe der Emailadresse notwendig. Nach dem Eintrag bekommt man eine kurze Nachricht, in der man die kostenlose Bestellung bestätigen muss. Erst danach ist man sicher im Verteiler.“ Nachdem der vollständige Stand der Dinge veröffentlicht und per Email verschickt ist, erreicht die Besucherzahl ihr Maximum. „Zu dieser Zeit greifen zwischen 600 und 1.000 Leute gleichzeitig auf die Server zu“, ergänzt Stephanie Landskron aus der Onlineredaktion. „Sollte es in dieser Zeit zu einem Absturz kommen, steht ein Reserve-Server zur Verfügung, auf dem zumindest die Examensergebnisse einsehbar sein werden.“
Sofern es tatsächlich zu einem Absturz des Servers kommt, der in der Redaktion den Spitznamen „Phoenix“ trägt, laufen sofort alle Telefonleitungen heiß. „Gerade in dem Moment eines Absturzes ist es immer schwer, sowohl das Problem mit dem „Phoenix“ zu beheben, als auch die Fragen zahlreicher Studenten zu beantworten, die Angst haben, ihre Ergebnisse nicht zu bekommen“, betont Christian Weier. „Wir empfehlen allen Examenskandidaten, den Ersatzserver vor Examensbeginn einmal kurz aufzurufen und die Seite als Favorit (Bookmark) im Internet-Browser hinzuzufügen. So hat man auch bei einem Absturz des Hauptservers Zugriff auf die Ergebnisse.“ [Ersatzserver aufrufen].
Das diesjährige Maximum wird für den zweiten Tag der Physikumsauswertung
erwartet. Das liegt z.B. daran, dass viele zukünftige Mediziner jetzt die Chance nutzen und das Physikum nach alter AO ablegen wollen (siehe auch Artikel „Chancen, wie noch nie!“). „In diesem Jahr werden wir darüber hinaus nicht nur zwei, sondern insgesamt vier Auswertungsgruppen anbieten: Die Auswertung erfolgt nach Physikum Gruppe A alte Approbationsordnung (AO), Physikum Gruppe B alte AO, Physikum Gruppe A neue AO und Physikum Gruppe B neue AO“, ergänzt Jens Plasger. „Wir möchten alle Studenten darauf hinweisen, genau zu schauen, ob sie in der richtigen Ergebnistabelle sind, um unnötige Schrecksituationen zu verhindern.“ Zusätzlich wird MEDI-LEARN die Ergebnisse mit einem roten bzw. blauen Siegel versehen, das noch einmal genau auf die Zugehörigkeit hinweist [Siegelbeispiele ansehen]. Nachdem die beiden Tage des Physikums am Donnerstag und Freitag geschafft sind, folgen vier Tage der Examensauswertung 2. Staatsexamen. Das MEDI-LEARN Team ist an Examenstagen in der Regel von morgens 9.00 Uhr im Einsatz – vor 22.00 Uhr ist selten Feierabend. „Danach brauchen wir, genauso wie die Studenten, erst einmal Urlaub“, so Dr. Bringfried Müller.
Aber auch nach der Examensauswertung lässt MEDI-LEARN die Prüfungskandidaten nicht allein. Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die Lösungen diskutiert oder andere Probleme der Studenten werden aufgegriffen. Darüber hinaus steht die umfangreiche Prüfungsprotokoll-Datenbank für die Vorbereitung auf das mündliche Examen zur Verfügung [Protokolle aufrufen]. Abschließend ein Tipp für alle Studenten, die vor der mündlichen Prüfung stehen: Der letzte Artikel der Artikelserie „Lernen, wie die Profis“ gibt wertvolle Hinweise, wie man eine mündliche Prüfung besser bestehen kann. Darüber hinaus findet Ihr dort die „goldenen Regeln“ für die mündliche Prüfung [Artikel aufrufen].
Wir wünschen allen Studenten viel Erfolg im Examen und drücken ganz fest die Daumen.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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NEU: Schwarze Reihe zur 2. ÄP |
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In einer mehrteiligen Artikelserie stellen wir euch das neu erschienene Skript "Lernstrategien" von MEDI-LEARN vor, Thema an dieser Stelle ist das gedächtnisgerechte Lernen. Der erste Band 'Lernstrategien: MC-Techniken und Prüfungsrhetorik' ist erschienen und die Bestellung kann beginnen. Im Skript erhaltet ihr zahlreiche wertvolle Hinweise zu den Themen Lerntechnik, Gedächtnis, MC-Fragen und Rhetorik in der Prüfung. Das Skript umfasst rund 40 Seiten und ist als Buch (versandkostenfreie Lieferung zum Preis von 7,99 €) erhältlich.
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Lernen kann ich – nur mit dem Behalten hapert’s...“ aus: "Lernstrategien: MC-Techniken und Prüfungsrhetorik", MEDI-LEARN Skriptenreihe
Wem dieses Geständnis bekannt vorkommt, dem werden die folgenden Ausführungen die Augen öffnen, denn beim Lernen gilt: Aufwand und Ertrag stehen nur dann in einem sinnvollen Verhältnis, wenn das Lernen in Einklang mit der Funktionsweise unseres Gedächtnisses erfolgt.
Zum besseren Verständnis mögen zunächst zwei Definitionen dienen: • Als Lernen bezeichnet man den Erwerb neuen Wissens, • als Gedächtnis bezeichnet man die Fähigkeit, dieses Wissen wiederabrufbar abzuspeichern.
Wenn das in der Prüfungsvorbereitung mühsamerworbene Wissen auch tatsächlich in der Prüfung verfügbar sein soll, müssen wir also gedächtnisgerecht lernen, nämlich so, dass der Prüfungsstoff leicht und dauerhaft im Gedächtnis verankert und wieder hervorgeholt werden kann.
Drei Schritte zum Wissen Grundsätzlich gilt, dass jede Information drei Stufen erklimmen muss, um im Langzeitgedächtnis für immer gespeichert zu werden:
1. Alle neu aufgenommenen Informationenbleiben zunächst für etwa 30 Sekunden als elektrische Schwingung im Ultra-Kurzzeitgedächtnis. Werden die hier eintreffenden Informationen nicht weiterverarbeitet, werden sie umgehend wieder vergessen.
2. Um ausgewählte Informationen, die man behalten will, in die nächst höhere Gedächtnisstufe (Kurzzeitgedächtnis) zu bringen, muss man diese Information gedächtnisgerecht aufbereiten. Will ich mir z.B. eine siebenstellige Zahl merken, kann ich mich besser erinnern, wenn ich Zweiergruppen bilde.
3. Durch Wiederholung gelangt die Information schließlich ins Langzeitgedächtnis und wird dort mittels eines chemischen Vorgangs dauerhaft gespeichert.
Ü b r i g e n s. . . Ursprünglich handelt es sich hierbei um eine körpereigene Filterfunktion, die unseren geistigen Apparat vor Überlastung schützt. Gäbe es diesen Mechanismus nicht, wäre unser Verstand angesichts der Unmenge von Informationen, die ständig auf uns einstürmen, überlastet und wir würden uns innerhalb kürzester Zeit in der Psychiatrie wiederfinden...
Wie funktioniert unser Gedächtnis? Dörner hat in einem informationsverarbeitenden Modell den kognitiven Apparat, mit dessen Hilfe Lösungen für Probleme gefunden werden, in zwei Ebenen unterteilt: die epistemische und die heuristische Struktur. Die epistemische Struktur enthält im Gedächtnis gespeichertes Wissen über Merkmale von Objekten und Realitäten sowie Wissen über Operatoren. Wenn auf Basis der epistemischen Struktur ein Problemlöseprozess nicht gelingt, wird die heuristische Struktur aktiviert.
Soweit alles klar? Vermutlich nicht, und das ist kein Wunder! Denn wer mit der oben begonnenen Profi -Definition in der vorliegenden Rohversion arbeiten will, verstößt gegen alle Prinzipien gedächtnisgerechten Lernens.
Nähern wir uns dem Problem also auf eine sinnvollere (gedächtnisfreundliche) Art und und zwar mit Hilfe eines Modells.
Das Lageristenmodell Wenn wir lernen, wollen wir das behalten, was wir gerade denken. Wir wollen also Inhalte aus unserem aktuellen Bewusstsein ins Langzeitgedächtnis aufnehmen. Dabei stellt man leider immer wieder fest, dass man sehr viel vergisst. Das liegt an einem Selektionsmechanismus, der unser Gedächtnis vor dem Überlaufen schützt (s.3.1).
In diesem Modell stellt man sich das Gedächtnis als Lagerhaus vor, in das die (Lern-) Inhalte eingelagert werden sollen. Verwaltet wird das Lagerhaus von einem Lageristen, der die zuvor beschriebene Filterfunktion innehat und darüber entscheidet, welche Information eingelagert wird und welche nicht. Wenn wir also unser Gelerntes dauerhaft behalten wollen, brauchen wir die Zustimmung dieses Lageristen. Um diese zu erhalten, schicken wir einen Verkäufer als Repräsentanten unseres aktuellen Bewusstseins zum Lagerverwalter. Je nach Erfolg der eingesetzten Verkaufsstrategie finden nun die angebotenen Informationen Aufnahme oder nicht.
In den folgenden Abschnitten überprüfen wir einige Lernstrategien im Hinblick auf die Bereitschaft unseres Lageristen, die angebotenen Informationen in sein (Gedächtnis-)Lager aufzunehmen und dort dauerhaft und wiederabrufbar verwahren.
[Infos, Bestellung und Probekapitel - klick hier] |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Für ein neues Projekt sucht die Redaktion MEDI-LEARN Studenten, die an der Ruhr-Universität Bochum studieren und sich bereiterklären, an einem kurzen schriftlichen Interview teilzunehmen. Gesucht werden Studenten aus vorklinischen und klinischen Semestern sowie PJ-Studenten der akademischen Lehrkrankenhäuser der Ruhr-Universität.
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Interview-Partner aus Bochum gesucht! Du studierst an der Ruhr-Universität in Bochum und hast Lust, Zeit und Interesse unserer Redaktion für ein Interview zur Verfügung zu stehen? Dann bist du der ideale Kandidat/die ideale Kandidatin für ein neues Projekt von MEDI-LEARN: wir suchen Interviewpartner, die über Leben und Studieren in der Ruhrmetropole Auskunft geben möchten.
Ich studieren in Bochum - wie kann ich teilnehmen?
Interesse? Lust? Einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Bochum-Befragung" an [email protected] und wir setzen uns kurze Zeit später mit dir in Verbindung, um die weiteren Details abzusprechen.
Wir freuen uns auf euer Teilnahme!
Eure Redaktion MEDI-LEARN
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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Mit der heutigen Folge der Artikelserie zum Interaktiven Weiterbildungsplaner verlassen wir die typischen Gefilde fachärztlicher Tätigkeiten im Krankenhaus und widmen uns der nicht minder interessanten Arbeitsmedizin, für die wir den Weg zum Facharzt aufzeigen.
In einer Artikelserie stellen wir euch die wesentlichen Inhalte für die verschiedenen Richtungen auf dem Weg zum Facharzt vor. Die Wahl der Weiterbildungsrichtung ist eine Entscheidung, die man wohlüberlegt treffen sollte. Schliesslich hängen der Berufsweg und die Karriere davon ab.
Für alle 32 Fächer der Musterweiterbildungsordnung bietet der Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung die nötigen Informationen.
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Der Weiterbildungsplaner
Arbeitsmedizin Ein Service der Deutschen Ärzte-Versicherung
Sie möchten Ärztin oder Arzt für
Arbeitsmedizin werden und sich einen Überblick über den Aufbau der Weiterbildung verschaffen? Wir bieten Ihnen einen kompakten und konkreten Weiterbildungsplan und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Pflichtfächer durch Anrechnungsfächer ersetzen können und wie viel Zeit Sie für diese Fächer aufbringen müssen.
Weiterbildungszeit: 60 Monate (davon maximal bei niedergelassenen Ärzten: 12 Monate) | | Pflichtfächer | Mindest-Pflichtzeit in Monaten | |
Arbeitsmedizin |
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Innere Medizin und Allgemeinmedizin |
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Weiterbildung gem. § 4 Abs. 8 in der
Arbeitsmedizin |
360 Std.-K | | | | | dddd | | | Mögliche Anrechnungsfächer | Anrechnungszeit in Monaten | |
auf die Arbeitsmedizin: in einem anderen Gebiet |
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Anästhesiologie | 6 |
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Chirurgie |
12 |
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Haut- und Geschlechtskrankheiten |
12 |
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Hygiene und Umwelt-Medizin | 6 |
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Laboratoriumsmedizin | 6 |
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Neurologie |
12 |
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Orthopädie |
12 |
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Physiologie | 6 |
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Psychiatrie und Psychotherapie |
12 | | | | | | | Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt noch die Weiterbildungsordnung Ihrer Ärztekammer zu Ihrer Planung hinzuziehen müssen! | | | | Ausführliche weitere Informationen über die weiteren über 30 Fachrichtungen finden sich im interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung. [Weiterbildungsplaner für alle 32 Fächer - klick hier] | |
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| Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) ([email protected]) |
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6. Artikelserie zum Anforderungskatalog Akademische Lehrpraxis - Teil 3
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Das Lehrfach Allgemeinmedizin hat in der neuen Approbationsordnung an Gewicht gewonnen: zum einen müssen Studenten ein benotetes Blockpraktikum ablegen, zum anderen kann das Wahltertial des Praktischen Jahres auch in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis absolviert werden. In einer Artikelserie zum 'Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis' (auch als kostenloses PDF erhältlich) legt der Hartmannbund eine standardisierte Form der Anforderungsinhalte außeruniversitärer Lehrpraxen für die Ausbildungsabschnitte im Lehrfach Allgemeinmedizin während des PJ vor, die von den medizinischen Fakultäten und Studenten als bindend betrachtet werden könnte.
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Artikelserie
Anforderungskatalog für die Akademische Lehrpraxis
vorgelegt vom Arbeitskreis IV im Hartmannbund "Ausbildung, Weiterbildung,
Niederlassung"
Teil 3: Ablauf des
Blockpraktikums
► Der Studierende begleitet den
Lehrarzt während der Sprechstunde und nimmt nach Möglichkeit an allen
Konsultationen teil (ausgenommen bei Patienten, die den Lehrarzt allein sprechen
möchten).
► Der Studierende führt ein durch die
Universität zur Verfügung gestelltes Logbuch, in dem alle zu erbringenden
Tätigkeiten und Lehrinhalte aufgeführt sind und im Verlauf des Blockpraktikums
erbracht werden müssen. Die Dokumentation erfolgt durch den Studierenden. Der
Lehrarzt bestätigt die absolvierte Tätigkeit durch seine Unterschrift.
► Innerhalb der Sprechstunde sollen die Studierenden das ärztliche
Gespräch, Anamneseerhebung, körperliche Untersuchung und Therapieentscheidungen
unter den Bedingungen der hausärztlichen Praxis erlernen und üben. In Pausen
oder nach der Sprechstunde soll die Möglichkeit gegeben sein, über einzelne
Patienten und verschiedene Aspekte der Betreuung ausführlicher als in der
Konsultation zu sprechen bzw. zu diskutieren. Im Verlauf des Praktikums soll den
Studierenden mindestens fünf Mal die Gelegenheit geboten werden, einzelne
Patienten allein zu befragen, eine Anamnese zu erheben, die körperliche
Untersuchung vorzunehmen und einen Therapievorschlag zu erarbeiten. Der Patient
wird dem Lehrarzt abschließend vorgestellt und der Therapievorschlag besprochen.
Falls vorgesehen, wird das Logbuch von dem Lehrarzt und dem Studierenden
abgezeichnet. Dieses Procedere schult das Einüben ärztlicher Fertigkeiten und
vermittelt einen Eindruck von der besonderen Position und koordinativen Aufgabe
der hausärztlichen Tätigkeit.
► Es ist den Lehrärzten und den Studierenden unbenommen, einzelne
zusätzliche Angebote innerhalb der Praxis anzubieten bzw. wahrzunehmen. Als
Beispiel seien die Durchführung von Blutentnahmen, Injektionen, Impfungen,
Lungenfunktionsprüfungen oder das Schreiben und das Auswerten von EKGs genannt.
Die Tätigkeit der Studierenden darf sich aber nicht auf reines Zuschauen bzw.
reine Hilfstätigkeiten beschränken. Eigene Kontakte zu Patienten, deren
Einverständnis vorausgesetzt, sind zu ermöglichen.
► Optional kann den Studierenden angeboten werden, einen chronisch
Kranken über einen längeren Zeitraum mitzubetreuen.
► Hausbesuche (sowohl Akut-Besuche als auch Besuche bei
chronisch Kranken) bieten den Studierenden Einblick in typisch hausärztliche
Versorgungsbereiche und die Möglichkeit, bisher in aller Regel unbekannte
Aspekte der Medizin kennen zu lernen. Der Besuch des Kranken in seiner
häuslichen Umgebung macht den Hausarzt zum Besucher bzw. Gast des Patienten und
vermittelt oft völlig neue Eindrücke von dessen sozialem Umfeld, den häuslichen
Lebensbedingungen und der Atmosphäre des familiären Bereichs, die in der
Behandlung von großem Wert sein können. Studierende sollen lernen, dass sich die
häusliche Therapie oft in erster Linie aus dem Vertrauensverhältnis speist. Im
Rahmen der Hausbesuche sollen auch einfache diagnostische Maßnahmen wie
Blutdruckmessen, Blutzuckerbestimmungen und auch das korrekte Schreiben von
Wiederholungsrezepten oder von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen durchgeführt
werden. Die Teilnahme an Hausbesuchen ist aus den genannten Gründen daher
integraler Bestandteil des Blockpraktikums.
► Eine Teilnahme am kassenärztlichen Notdienst ist möglich und wird
empfohlen.
► Die Teilnahme an ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen,
Qualitätszirkeln und berufspolitischen Informationsveranstaltungen ist den
Studierenden zu ermöglichen.
Anmerkung der Redaktion:
Dies was die dritte und letzte Folge der Artikelserie zum Anforderungskatalog für
die Akademische Lehrpraxis vorgelegt vom Hartmannbund. Der erste Artikel der
dreiteiligen Artikelserie findet sich
hier.
[klick
hier zum kostenlosen Download des kompletten PDF] |
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| Autor(in): Hartmannbund ([email protected]) |
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MEDI-LEARN auf Schnäppchenjagd gehen: Unser
virtueller Flohmarkt für Bücher und Klinikbedarf hat an 365 Tagen im Jahr rund
um die Uhr geöffnet und wartet auf euren Besuch. Ihr möchtet die nicht mehr
benötigten Bücher des letzten Semesters aus den Regalen räumen oder seid auf der
Suche nach preiswerter Literatur für das neue Semester? Nicht nur für diesen
Fall empfehlen wir euch einen Besuch im Auktionshaus, aus dem wir hier die
aktuellen Auktionen präsentieren:
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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NEU!
Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ |
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Studieren in der
Hausarztpraxis
Lehrfach Allgemeinmedizin
Der Hartmannbund stellt den Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ
zum kostenlosen Download zur Verfügung!
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(idw) Deutsche Herzstiftung: Gefahr eines erneuten Infarkts kann deutlich verringert werden - Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 300.000 Menschen einen Herzinfarkt. Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird zwar mittlerweile fast jeder zweite Infarkt überlebt, doch Gerettete dürfen die Gefahr eines erneuten Herzinfarkts nicht unterschätzen. Was Betroffene beachten müssen, erfahren sie in einem 16-seitigen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung. Er informiert ausführlich über das Leben nach einem Herzinfarkt.
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Von besonders großer Bedeutung ist nach einem Herzinfarkt die korrekte Einnahme bestimmter Medikamente. Grundlage ist die von Herzspezialisten empfohlene Standardtherapie mit einem Betablocker, ACE-Hemmer, Statin-Präparat und Acetylsalicylsäure (ASS). Auf diese Weise lässt sich das infarktgeschädigte Herz wirkungsvoll entlasten, die Pumpleistung des Herzmuskels verbessert sich und die körperliche Leistungsfähigkeit der Betroffenen nimmt wieder zu. Außerdem wird die Verkalkung der Herzkranzgefäße langfristig gebremst, die Verklumpungsgefahr des Blutes nimmt ab und die Gefahr für einen erneuten Herzinfarkt verringert sich deutlich: "Mit den heute verfügbaren Standardmedikamenten lässt sich die Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt innerhalb von zwei bis drei Jahren um rund 20 bis 30 Prozent senken", betont der Herzspezialist Professor Dr. med. Erland Erdmann vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.
Einen äußerst hohen Stellenwert hat nach einem Herzinfarkt die konsequente Behandlung der Risikofaktoren. Zum Beispiel sollte der Blutdruck nach Möglichkeit unter 140:90 mmHg gesenkt werden. Deutlich strenger als noch vor einigen Jahren sind heute die Empfehlungen zu den Cholesterinwerten. Während bei Herzinfarkt-Patienten früher ein so genannter LDL-Cholesterinwert im Blut von unter 100 mg/dl angestrebt wurde, zeigen neuere wissenschaftliche Studien, dass sich mit LDL-Werten unter 70 mg/dl das Risiko für einen erneuten Infarkt sogar noch besser senken lässt. Zu weiteren Risikofaktoren für einen erneuten Herzinfarkt zählen außerdem: Zuckerkrankheit, Zigarettenrauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel.
Regelmäßig zum Arzt Grundsätzlich sollten alle wichtigen Risikofaktoren regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden. Denn oft lässt sich ein weiterer Herzinfarkt verhindern, wenn gesundheitliche Veränderungen frühzeitig erkannt werden und rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Besonders wichtig ist: Sobald ein Mensch mit einem früheren Herzinfarkt Beschwerden verspürt, sollte er umgehend einen Arzt aufsuchen und nicht fälschlicherweise bis zum nächsten geplanten Sprechstundentermin warten. Nur so lässt sich ein eventuell unmittelbar bevorstehender Zweitinfarkt abwenden.
Darüber hinaus sollten Menschen mit einem Herzinfarkt nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung so viel wie möglich Eigenverantwortung im Umgang mit der Herzerkrankung übernehmen. Zwar bietet die moderne Medizin heute wirkungsvolle Therapieverfahren an, doch letztendlich hängt es von jedem Betroffenen selbst ab, ob er alle verfügbaren Möglichkeiten nutzt, um einen erneuten Herzinfarkt zu verhindern.
Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung
"Nach dem Herzinfarkt - wie geht es weiter?" Ausführliche Informationen zum optimalen Verhalten nach einem Herzinfarkt können Betroffene in dem neuen Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung "Nach dem Herzinfarkt - wie geht es weiter?" nachlesen. Die Informationsschrift ist gegen Rückporto von 1,45 Euro in Briefmarken erhältlich bei: Deutsche Herzstiftung, Stichwort: Nach dem Herzinfarkt, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt am Main.
Informationen: Deutsche Herzstiftung e. V.
http://www.herzstiftung.de
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Pierre König ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Daniel Luedeling, Redakteur,
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