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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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MEDI-LEARN
Repetitorien
Gute Neuigkeiten für
Stex2-Kandidaten:
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Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf
die „Punktebringer“ Innere Medizin und Chirurgie sowie
Radiologie und Pharmakologie.
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Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammen- hänge aus
Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches
Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren
des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.
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Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die
nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell
erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit
dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu
für jedes Fach ein kursinternes Skript.
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| 8. Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim - Gynäkologie, Geburtshilfe - Bad Mergentheim
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-237 (Hits: 270) |
| Autornickname: | Steffi101281 (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim |
| Stadt: | 97980 Bad Mergentheim |
| Fachrichtung: | Gynäkologie, Geburtshilfe |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | |
| Bundesland: | D-Baden-Württemberg |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Dickes Lob an die Assistenten und Oberärzte, sie haben mich super in den täglichen Ablauf integriert und mich soviel wie möglich selbständig arbeiten lassen. Nur der Umgang mit dem Chef war ab und zu etwas schwierig. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Da das Krankenhaus Lehrkrankenhaus der Uni Heidelberg ist, konnte ich an der wöchentlichen PJ-Fortbildung teilnehmen. Außerdem fand jede Woche eine kleine Fortbildung für alle Mitarbeiter der Abteilung statt. |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Als Famula konnte ich mir meine Zeit natürlich einigermaßen frei einteilen. Normalerweis wird von 7:30 bis ca 16 Uhr gearbeitet, aber auch halbtags arbeiten für Frauen mit Kindern war möglich |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Eine Assitentin war sozusagen für mich zuständig und hat mir viel erklärt und mich auch möglichst selbstständig arbeiten lassen. Für Fragen gab es immer einen Anprechpartner. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Mein direkter Ansprechpartner war die pben erwähnte Assistetin, ich konnte mich aber jederzeit auch an jemand anderen aus dem Team wenden. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Die lohnenste meiner vier Famulaturen, was sicherlich vorallem am guten Betreibsklima lag.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe?
Auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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Aktuell, umfassend, didaktisch perfekt:
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Fragenbeantwortung -kein reines Auswendiglernen
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Vibration Response Imaging als schonende Alternative zum Röntgen - keine Strahlenbelastung - bewegte Bilder der Atmung - Von der Intensivmedizin bis zur Kinderheilkunde einsetzbar. Viele Patienten, die ihre Lunge röntgen lassen sollen, fragen besorgt, ob die Strahlenbelastung denn wirklich sein muss - selbst, wenn Sie ihre Gesundheit durch langjähriges Rauchen bisher kaum geschont haben. Eine mögliche Alternative zur Röntgenuntersuchung der Lunge stellen Dr. Torsten Born und Prof. Dr. Thomas Otto Friedrich Wagner in der neuen Ausgabe von "Forschung Frankfurt" vor.
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Das Vibration Response Imaging, das derzeit in der Abteilung Pneumologie/Allergologie des Frankfurter Universitätsklinikums erprobt wird, setzt die während der Atmung im Bronchialsystem der Lunge entstehenden Schwingungen in bewegte Bilder um. Da sich krankhafte Veränderungen der Lunge in mangelnder beziehungsweise verzögerter Belüftung betroffener Lungenareale widerspiegeln, lassen sich mit der neuen Untersuchungsmethode Rückschlüsse auf Lungenentzündungen, verschluckte Gegenstände, Tumoren oder Wasseransammlungen ziehen.
Das Verfahren ermöglicht nicht nur, verschiedene Stadien der Krankheitsentwicklung zu verfolgen, sondern macht auch eine dynamische Analyse der Daten möglich, so dass man der Lunge und den Bronchien beim Atmen zuschauen kann. So lassen sich Aufnahmen mehrerer Atemzyklen (in der Regel vier) machen, während die konventionelle Röntgendiagnostik nur eine statische Aufnahme der Lunge als Momentsituation wiedergibt. 40 hochempfindliche piezoelektrische Sensoren werden in zwei Reihen am Rücken des Patienten angebracht. Die Signale werden an einen Prozessor weitergeleitet, der die gewünschten Signale verstärkt, das Rauschen herausfiltert und die analogen Daten in digitale Daten umwandelt. Vom Prozessor gelangen die Daten dann auf einen PC, der daraus ein bewegtes Graustufenbild erstellt.
Einen wichtigen Einsatzschwerpunkt stellt die Intensivmedizin dar: So verschlechtert sich der Zustand eines maschinell beatmeten Patienten, wenn man ihn von der Intensivstation zur Röntgenabteilung transportieren muss. Die neuartige diagnostische Methode lässt eine Untersuchung am Krankenbett zu. So kann nicht nur der Krankheitsverlauf beobachtet, sondern auch die Steuerung und Kontrolle von maschinell beatmeten Patienten optimiert werden. Ähnliche Vorteile bietet die Methode bei schwer kranken und bettlägerigen Patienten, bei denen Lungenfunktionsprüfungen oder Röntgenaufnahmen nicht ausgeführt werden können.
Im ambulanten Bereich stellt die Vibration Response Imaging-Technologie vor allem in der Kinderheilkunde eine einfache und effektive Untersuchungsmöglichkeit dar. Mögliche Lungenerkrankungen wie Lungenentzündungen lassen sich schnell, nicht belastend und effektiv darstellen, so dass ein frühzeitiger Therapiebeginn möglich ist. Ein weiteres, bei Kindern häufiger auftretendes Problem, ist das versehentliche "Einatmen" von Fremdkörpern in die Bronchien. Eine eindeutige Diagnose erbrachte bisher häufig nur eine Lungenspiegelung in Vollnarkose, da zum Beispiel aus Plastik bestehende, kleinere Spielzeuge oder Schulmaterialien mittels Röntgenverfahren nicht oder nur indirekt darstellbar sind. Auch hier bietet das Vibration Response Imaging ein einfaches und effektives Verfahren, schnell und sicher eine Diagnose zu stellen.
Prof. Wagner lernte das Verfahren, das auf die Idee eines israelischen Kinderarztes (Igal Kushnir, MD) zurück geht, bei einem Zusammentreffen mit ihm auf dem Europäischen Pneumologenkongress vor rund 3,5 Jahren kennen. Der bekannte Lungenspezialist setzte sich dafür ein, die Methode an deutschen Kliniken zu erproben, die jeweils auf einen anderen Aspekt der Lungenheilkunde spezialisiert sind. Während sich die Frankfurter Klinik auf die Lungenfunktions-diagnostik bei Patienten mit Lungenkarzinomen konzentriert, wird das Verfahren in der Medizinischen Hochschule Hannover an Patienten nach einer Lungentransplantation erprobt, in Fürth an Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung und in der Thoraxklinik Heidelberg an Patienten mit endoskopisch eingelegten Stents, die zur besseren Belüftung der Bronchien oder der Luftröhre dienen. Weitere Kooperationen existieren mit einer Klinik in den USA und neuerdings auch Frankreich und Japan.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Anne Hardy ([email protected]) |
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Liebe Leserin, lieber Leser,
leider hat sich in der letzten Woche an dieser Stelle in der Rubrik "Witz der Woche" ein Witz eingeschlichen, der grenzwürdiger und fraglicher Natur war und über den sich Leser berechtigter Weise beschwert haben. Wir möchten uns an dieser Stelle für diese Unannehmlichkeiten entschuldigen und werden in den zukünftigen Ausgaben Acht darauf geben, dass wir keine Witze veröffentlichen, die anderen zu sehr nahe treten.
Eure Redaktion MEDI-LEARN
PS: Wenn ihr gute Witze kennt, von denen ihr meint, dass wir sie an dieser Stelle veröffentlichen sollten, so schickt sie einfach mit dem Betreff "Mein Witz" an die E-Mail-Adresse [email protected] - vielleicht findet ihr dann euren Witz in der Onlinezeitung wieder!
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den
Diskussionsforen]
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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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