05.02.2008

Ausgabe 385

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591681 HELIOS Med-Traineeprogramm
Warum macht man als Medizin- studentin ein Traineeprogramm in der Verwaltung eines HELIOS-Krankenhauses?. Diese Frage wurde Sarah Stötzel nicht nur von einigen Freunden und Kommilitonen gestellt. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.HELIOS Med-Traineeprogramm - Ein Erfahrungsbericht
3.Der Hufeland-Preis
  
4.Direkte Fragen an die ZVS
5.Zwischen den Zeilen
6.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
  
7.Cartoon der Woche: NEFrologe
8.Klinikwahrheiten: Gynäkologie, Geburtshilfe - Bad Mergentheim
9.Horchen statt röntgen
  
10.Lachen ist gesund - Witz der Woche
11.In den Foren gelauscht
12.Impressum
    
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 Editorial
  

Hallo,

„Warum macht man als Medizinstudentin ein Traineeprogramm in der Verwaltung eines HELIOS-Krankenhauses?“. Diese Frage wurde Sarah Stötzel nicht nur von einigen Freunden und Kommilitonen gestellt. Auch für sie war es eine sehr ungewöhnliche Idee, ein Krankenhaus einmal aus dieser Perspektive kennen zu lernen. Schließlich war während der ersten fünf Jahre ihrer ärztlichen Ausbildung diesem Aspekt keine wirkliche Aufmerksamkeit gewidmet worden.

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

Der Hufeland-Preis ist einer der angesehensten Deutschen Medizinpreise. Er ehrt Mediziner für bedeutende Leistungen und Forschungsergebnisse – und belohnt diese mit 20.000 Euro.

Vibration Response Imaging als schonende Alternative zum Röntgen - keine Strahlenbelastung - bewegte Bilder der Atmung - Von der Intensivmedizin bis zur Kinderheilkunde einsetzbar. Eine mögliche Alternative zur Röntgenuntersuchung der Lunge stellen Dr. Torsten Born und Prof. Dr. Thomas Otto Friedrich Wagner in der neuen Ausgabe von "Forschung Frankfurt" vor.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 12.02.2008:
o Exotisches Famulieren in Taiwan
o Herzensangelegenheiten

  

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 2. HELIOS Med-Traineeprogramm
Ein Erfahrungsbericht

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„Warum macht man als Medizinstudentin ein Traineeprogramm in der Verwaltung eines HELIOS-Krankenhauses?“. Diese Frage wurde mir nicht nur von einigen Freunden und Kommilitonen gestellt. Auch für mich war es eine sehr ungewöhnliche Idee, ein Krankenhaus einmal aus dieser Perspektive kennen zu lernen. Schließlich war während der ersten fünf Jahre meiner ärztlichen Ausbildung diesem Aspekt keine wirkliche Aufmerksamkeit gewidmet worden.

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Mein Einsatzort hieß Bleicherode. Die orthopädische Fachklinik am Südharz mit 130 Betten und rund 200 Mitarbeitern bot ausreichend Gelegenheit, auf allen Ebenen Einblicke zu erhalten und wartete gleich mit einer Überraschung auf. Denn anders als ich es von meinen bisherigen Famulaturen gewohnt war, war mein Einsatz dort bereits bei meiner Ankunft gut vorbereitet und organisiert. Im ersten Monat wurde ich der ärztlichen Direktorin, Frau Dr. Ratayski, als Assistentin zugeteilt. So erhielt ich einen umfassenden Einblick in die Gestaltung der Assistenzarztausbildung, die OP- und Stationsorganisationen sowie das Qualitätsmanagement der Klinik. Die Facharzt- und Assistenzarztrunden boten mir zudem einen Einblick, welch vielfältige und auch administrative Aufgaben die ärztliche Direktorin zu bewältigen hatte.

Im zweiten Abschnitt des Stipendiatenprogramms konnte ich mit Frau Bartl, der Verwaltungsleiterin, an Leitungssitzungen, Pressekonferenzen und Personalgesprächen teilnehmen. Zudem erhielt ich Einsicht in die Wirtschaftsplanung, die Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen und die Planung und Umsetzung eines neuen Bauabschnitts im Haus. Glücklicherweise scheute man sich nicht, mir auch eigene Verantwortungsbereiche zuzuteilen. So befasste ich mich etwa mit der Aufarbeitung der Patientenbefragung. Die Ergebnisse konnte ich anschließend zusammen mit Frau Bartl und Frau Dr. Ratayski diskutieren und sogar selber Vorschläge für mögliche Verbesserungen der zukünftigen Ergebnisse einbringen.

Als weiterer wichtiger Bestandteil des Traineeprogramms war zudem ein eigenständig zu bearbeitendes Projekt an der Schnittstelle zwischen medizinischer und administrativer Klinikführung vorgesehen. Hier bestand meine Aufgabe in der Aktualisierung und potentialorientierten Klassifikation der Zuweiserdatenbank. Ziel des Projektes war die Optimierung der Zuweiserpflege in einer Klinik, die aufgrund ihrer qualitativ hochwertigen Endoprothetik auch über Thüringen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt. Das Projekt konfrontierte mich erstmals mit dem Marketing einer Klinik und hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, über die Qualität der ärztlichen Leistungen und das Angebotsspektrum einer Klinik zui nformieren – und das sowohl bei Patienten als auch bei niedergelassenen Ärzten.

Das gesamte Traineeprogramm war von großer Offenheit und Freundlichkeit aller Mitarbeiter geprägt. Selbst heikle Themen, wie etwa die Personal- und Wirtschaftsplanung oder die Budgetverhandlungen mit den Krankenkassen, wurden nicht von mir ferngehalten. Bei Fragen hatte ich stets Ansprechpartner, die mir bereitwillig auch schwierige Sachverhalte näher brachten. Außerdem durfte ich zusätzlich das HELIOS Kreiskrankenhaus Gotha/Ohrdruf besichtigen und auch dort im Rahmen von Leitungssitzungen die Verwaltungstätigkeiten hautnah erleben. Der stellvertretende Verwaltungsleiter, Dr. Jan Leister, nahm sich viel Zeit, mir die Besonderheiten der Klinik, wie etwa das neu eröffnete Linksherzkatheterlabor, zu zeigen.

Den Konzern erlebte ich im Großen und Ganzen dann abschließend in der HELIOS-Zentrale in Berlin. Dort traf ich meine Mitstipendiaten zu einem interessanten Erfahrungsaustausch. Das HELIOS Med-Traineeprogramm war für mich ein gelungenes Projekt, welches mir ganz neue Einsichten in die verschiedenen Funktionsebenen der Kliniken gewährt hat. Ich konnte grundlegende Kenntnisse über die Aufgabenbereiche und die Arbeitsweisen der Verwaltung und der Klinikleitung erlangen und habe die Vernetzung von Medizin und Verwaltung erlebt. Genau dieser letzte Punkt ist sicherlich auch der Grund, warum man als Studierender der Medizin diesen Blick über den Tellerrand nicht scheuen sollte. Und nicht zuletzt ist es auch der Grund, warum ich das achtwöchige Med-Traineeprogrammes bei HELIOS jederzeit weiterempfehlen würde.


   
Autor(in): Sarah Stötzel ([email protected])
  
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www.helios-kliniken.de/
  
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 3. Der Hufeland-Preis: Preis und Ehre für bedeutende Leistungen in der Präventivmedizin

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Der Hufeland-Preis ist einer der angesehensten Deutschen Medizinpreise. Er ehrt Mediziner für bedeutende Leistungen und Forschungsergebnisse – und belohnt diese mit 20.000 Euro. Als Forscher auf dem Gebiet der Präventivmedizin können auch Sie den begehrten Hufelandpreis einheimsen.
Das Beste daran: Die Bewerbung ist schnell und unkompliziert. Nutzen Sie Ihre Chance – jetzt!

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Ihre Bewerbung um den Hufeland-Preis – das müssen Sie wissen:

  • Die beste Arbeit wird mit 20.000 Euro honoriert

  • Preisvergabe erfolgt durch ein exklusives Kuratorium

  • Die Deutsche Ärzteversicherung ist Stifter des Preises

  • Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte(innen) und Zahnärzte(innen)

  • Gewähltes Thema muss geeignet sein, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern

  • Das Themenspektrum:
    - Gesundheitsvorsorge
    - Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerung von Bedeutung sind
    - Vorbeugende Maßnahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können

  • Bewerbungsschluss ist der 31. März 2008

Die Vergabe des Hufeland-Preises:
Die Vergabe des Hufeland-Preises erfolgt in Form einer Ausschreibung. Zu ihrer Durchführung ist ein Kuratorium aus Bundesärztekammer, Bundeszahnärztekammer, Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. sowie der Deutschen Ärzteversicherung gebildet worden.

Teilnehmen können Ärzte(innen) und Zahnärzte(innen), die im Besitz einer deutschen Approbation sind, gegebenenfalls auch zusammen mit maximal zwei Co-Autoren(innen) mit abgeschlossenen wissenschaftlichem Studium.

Die Arbeit muss sich einem Thema widmen, das geeignet ist, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern. So könnte Ihre Arbeit sich beispielsweise mit folgenden Fragen befassen:

  • Früherkennung von Krankheiten

  • Vorbeugung von Krankheitsrezidiven

  • Maßnahmen zur Wiederherstellung von Frühgeschädigten

  • Methodische Beiträge zur Erfassung von Gesundheitsrisiken

  • Umwelteinflüsse auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung

  • Gesundheitsrisiken durch individuelles Fehlverhalten

  • Psychosoziale Einflüsse auf die Entstehung von Krankheiten

  • Gesundheitserzieherische Aspekte

  • Statistische Erhebungen über die Inzidenz von Krankheiten als Voraussetzung zur Anwendung präventiver Maßnahmen

  • Darstellung erfolgreicher Durchführung von Präventivmedizin oder begründeten Vorschlägen zu ihrer Realisierung, einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse


Seit 1960 prämiert die Stiftung "Hufeland-Preis" hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Präventivmedizin. Der Preis wird jedes Jahr vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. In den Ausschreibungsunterlagen haben wir alle wichtigen Informationen noch einmal für Sie zusammengefasst.

Bewerben Sie sich jetzt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


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Autor(in): DÄV ([email protected])
  
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Hufeland-Ausschreibung
  
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 4. Direkte Fragen an die ZVS
Neue Kolumne bei MEDI-LEARN

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

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ZVS, Uni und Co: Die Studienplatzvergabe
Ein Buch mit vielen Siegeln


Die Studienplatzvergabe ist der erste, unabdingbare Schritt auf dem Weg zum jungen Mediziner, doch leider mit vielen Fragezeichen versehen: Auf welchen Wegen kann ich einen Studienplatz erhalten? Was hat es mit den Vorauswahlkriterien auf sich? Welche taktischen Tipps zur Ortswahl kann ich anwenden? Welche Unis führen ein Auswahlgespräch, welche nicht? Dies sind nur einige der vielen, zahlreichen Fragen, die sich einem Studieninteressierten stellen und auf die eine Antwort zu erhalten mitunter nicht immer sehr leicht ist. Die Bewerbung will wohl überlegt sein, gestaltet sich aber manches Mal alles andere als einfach.

Hilfe für alle
Dein direkter Draht zur ZVS
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?

Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.

[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]


   
Autor(in): ZVS ([email protected])
  
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ZVS

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www.medi-learn.de/zvs
  
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MEDI-LEARN Repetitorien sucht Dozenten
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Interessenten wenden sich bitte an
[email protected]

Weitere Detailinformationen findest Du unter
www.medi-learn.de/join

  

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 5. Zwischen den Zeilen "Tipps für die Praxis"

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Titel: Kurzlehrbuch Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie
Autor(en): Uwe Groß
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131416513
Preis: Euro 27,95
Medizinlehrbuch


Die Mikrobiologie und Infektiologie mit der Virologie und Immunologie gehört in der klinisch-theoretischen Ausbildung zu den größeren Fächern. Dies schlägt sich auch in der Anzahl der Seiten des „Kurz“-Lehrbuches Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie wieder, das rund 500 Seiten umfasst. Uwe Groß als Autor hat sich im Buch auf die wesentlichen, examensrelevanten Fakten konzentriert. Wie in der gesamten Kurzlehrbuchreihe aus dem Georg Thieme Verlag werden die Kapitel mit klinischen Fallbezügen eingeleitet. Die Fallbeispiele sind interessant geschrieben und zeigen eindrücklich wofür das Wissen im späteren Arztleben gebraucht wird. Die Unterkapitel werden nicht wie in den Kurzlehrbüchern der Vorklinik vom so genannten Lerncoach eingeleitet. Statt dessen wird der Leser mit so genannten Key Points zum Thema geführt: Diese vermitteln die Grundlagen, erläutern, was schwierig und wichtig ist und welche fächerübergreifenden Aspekte relevant sind. Merksätze, übersichtliche Schemazeichnungen und Tabellen ergänzen den Text. Eingestreut in den Text finden sich Praxistipps, die trotz ihrer Kürze interessante Fakten für den Klinikalltag enthalten.

Das Buch orientiert sich, wie alle anderen Bücher der Reihe, am aktuellen GK. Zu Anfang werden die Basisthemen behandelt: Allgemeine Infektionslehre, allgemeine Bakteriologie, allgemeine Virologie, allgemeine Mykologie und allgemeine Parasitologie. Nach der Krankenhaushygiene und Infektionsprophylaxe wird auf die speziellen Infektionskrankheiten der Gastroenteralregion, von Atemwegen, Lunge, Herz-Kreislauf-System und auf die Sepsis eingegangen. Es folgen die Infektionen von Haut, Weichteilen und Skelett, die Infektionen des Urogenitalbereichs einschließlich Geschlechtskrankheiten sowie Schwangerschaftsrelevante Infektionen und Infektionen von ZNS, Auge und Ohr. Die bakteriellen Zoonosen, bakterielle Krankheiten mit generalisierter Manifestation und Krankheiten durch obligat intrazelluläre Bakterien bilden mit den durch Arthropoden übertragene Viruskrankheiten und viralen hämorrhagischen Fiebern den Übergang zu den abschließenden Themen sonstige Viruserkrankungen, Mykosen und Parasitosen.

Mit 27,95 EUR bekommt man im Verhältnis zur anderen Fachliteratur „viel Buch“ für wenig Geld – optimal für den studentischen Geldbeutel. Wer gut mit Kurzlehrbüchern lernen kann oder wer in kurzer Zeit die Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie repetieren möchte, macht mit diesem Buch einen guten Griff – nicht zuletzt deswegen ist das Buch auch mit dem MEDI-LEARN Gütesiegel ausgestattet worden.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

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Als Medizinstudent kommt man um einen Aufenthalt im Ausland oftmals nicht herum: ob Pflegepraktikum, Famulatur oder PJ - die Palette der Möglichkeiten an Zeitpunkten ist breit gefächert. In welche Länder und Regionen genau die Reise ging, geht oder gehen soll, das möchten wir von MEDI-LEARN in unserer neuen Umfrage gerne von dir erfahren. Unter den Teilnehmern verlosen wir wertvolle Lehrbücher für vorklinische und klinische Fächer im Gesamtwert von 400 €.


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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: NEFrologe

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

NEFrologe

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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MEDI-LEARN Repetitorien
Gute Neuigkeiten für Stex2-Kandidaten:
Zusatzangebot schafft weitere Kursplätze !

  • Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf die „Punktebringer“ Innere Medizin und Chirurgie sowie Radiologie und Pharmakologie.

  • Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammen- hänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.

  • Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu für jedes Fach ein kursinternes Skript.


Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
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 8. Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim - Gynäkologie, Geburtshilfe - Bad Mergentheim

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-237 (Hits: 270)
Autornickname:Steffi101281 (Private Nachricht senden)
Klinik:Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim
Stadt:97980 Bad Mergentheim
Fachrichtung:Gynäkologie, Geburtshilfe
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2005
Chefarzt:
Bundesland:D-Baden-Württemberg
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Dickes Lob an die Assistenten und Oberärzte, sie haben mich super in den täglichen Ablauf integriert und mich soviel wie möglich selbständig arbeiten lassen. Nur der Umgang mit dem Chef war ab und zu etwas schwierig.
  
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Da das Krankenhaus Lehrkrankenhaus der Uni Heidelberg ist, konnte ich an der wöchentlichen PJ-Fortbildung teilnehmen. Außerdem fand jede Woche eine kleine Fortbildung für alle Mitarbeiter der Abteilung statt.
  
Note Zeit:2 - gut
Kommentar Zeit:Als Famula konnte ich mir meine Zeit natürlich einigermaßen frei einteilen. Normalerweis wird von 7:30 bis ca 16 Uhr gearbeitet, aber auch halbtags arbeiten für Frauen mit Kindern war möglich
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Eine Assitentin war sozusagen für mich zuständig und hat mir viel erklärt und mich auch möglichst selbstständig arbeiten lassen. Für Fragen gab es immer einen Anprechpartner.
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Mein direkter Ansprechpartner war die pben erwähnte Assistetin, ich konnte mich aber jederzeit auch an jemand anderen aus dem Team wenden.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Die lohnenste meiner vier Famulaturen, was sicherlich vorallem am guten Betreibsklima lag.

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe? Auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 9. Horchen statt röntgen

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Vibration Response Imaging als schonende Alternative zum Röntgen - keine Strahlenbelastung - bewegte Bilder der Atmung - Von der Intensivmedizin bis zur Kinderheilkunde einsetzbar. Viele Patienten, die ihre Lunge röntgen lassen sollen, fragen besorgt, ob die Strahlenbelastung denn wirklich sein muss - selbst, wenn Sie ihre Gesundheit durch langjähriges Rauchen bisher kaum geschont haben. Eine mögliche Alternative zur Röntgenuntersuchung der Lunge stellen Dr. Torsten Born und Prof. Dr. Thomas Otto Friedrich Wagner in der neuen Ausgabe von "Forschung Frankfurt" vor.

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Das Vibration Response Imaging, das derzeit in der Abteilung Pneumologie/Allergologie des Frankfurter Universitätsklinikums erprobt wird, setzt die während der Atmung im Bronchialsystem der Lunge entstehenden Schwingungen in bewegte Bilder um. Da sich krankhafte Veränderungen der Lunge in mangelnder beziehungsweise verzögerter Belüftung betroffener Lungenareale widerspiegeln, lassen sich mit der neuen Untersuchungsmethode Rückschlüsse auf Lungenentzündungen, verschluckte Gegenstände, Tumoren oder Wasseransammlungen ziehen.

Das Verfahren ermöglicht nicht nur, verschiedene Stadien der Krankheitsentwicklung zu verfolgen, sondern macht auch eine dynamische Analyse der Daten möglich, so dass man der Lunge und den Bronchien beim Atmen zuschauen kann. So lassen sich Aufnahmen mehrerer Atemzyklen (in der Regel vier) machen, während die konventionelle Röntgendiagnostik nur eine statische Aufnahme der Lunge als Momentsituation wiedergibt. 40 hochempfindliche piezoelektrische Sensoren werden in zwei Reihen am Rücken des Patienten angebracht. Die Signale werden an einen Prozessor weitergeleitet, der die gewünschten Signale verstärkt, das Rauschen herausfiltert und die analogen Daten in digitale Daten umwandelt. Vom Prozessor gelangen die Daten dann auf einen PC, der daraus ein bewegtes Graustufenbild erstellt.

Einen wichtigen Einsatzschwerpunkt stellt die Intensivmedizin dar: So verschlechtert sich der Zustand eines maschinell beatmeten Patienten, wenn man ihn von der Intensivstation zur Röntgenabteilung transportieren muss. Die neuartige diagnostische Methode lässt eine Untersuchung am Krankenbett zu. So kann nicht nur der Krankheitsverlauf beobachtet, sondern auch die Steuerung und Kontrolle von maschinell beatmeten Patienten optimiert werden. Ähnliche Vorteile bietet die Methode bei schwer kranken und bettlägerigen Patienten, bei denen Lungenfunktionsprüfungen oder Röntgenaufnahmen nicht ausgeführt werden können.

Im ambulanten Bereich stellt die Vibration Response Imaging-Technologie vor allem in der Kinderheilkunde eine einfache und effektive Untersuchungsmöglichkeit dar. Mögliche Lungenerkrankungen wie Lungenentzündungen lassen sich schnell, nicht belastend und effektiv darstellen, so dass ein frühzeitiger Therapiebeginn möglich ist. Ein weiteres, bei Kindern häufiger auftretendes Problem, ist das versehentliche "Einatmen" von Fremdkörpern in die Bronchien. Eine eindeutige Diagnose erbrachte bisher häufig nur eine Lungenspiegelung in Vollnarkose, da zum Beispiel aus Plastik bestehende, kleinere Spielzeuge oder Schulmaterialien mittels Röntgenverfahren nicht oder nur indirekt darstellbar sind. Auch hier bietet das Vibration Response Imaging ein einfaches und effektives Verfahren, schnell und sicher eine Diagnose zu stellen.

Prof. Wagner lernte das Verfahren, das auf die Idee eines israelischen Kinderarztes (Igal Kushnir, MD) zurück geht, bei einem Zusammentreffen mit ihm auf dem Europäischen Pneumologenkongress vor rund 3,5 Jahren kennen. Der bekannte Lungenspezialist setzte sich dafür ein, die Methode an deutschen Kliniken zu erproben, die jeweils auf einen anderen Aspekt der Lungenheilkunde spezialisiert sind. Während sich die Frankfurter Klinik auf die Lungenfunktions-diagnostik bei Patienten mit Lungenkarzinomen konzentriert, wird das Verfahren in der Medizinischen Hochschule Hannover an Patienten nach einer Lungentransplantation erprobt, in Fürth an Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung und in der Thoraxklinik Heidelberg an Patienten mit endoskopisch eingelegten Stents, die zur besseren Belüftung der Bronchien oder der Luftröhre dienen. Weitere Kooperationen existieren mit einer Klinik in den USA und neuerdings auch Frankreich und Japan.


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Dr. Anne Hardy ([email protected])
  
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 10. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Liebe Leserin, lieber Leser,
leider hat sich in der letzten Woche an dieser Stelle in der Rubrik "Witz der Woche" ein Witz eingeschlichen, der grenzwürdiger und fraglicher Natur war und über den sich Leser berechtigter Weise beschwert haben. Wir möchten uns an dieser Stelle für diese Unannehmlichkeiten entschuldigen und werden in den zukünftigen Ausgaben Acht darauf geben, dass wir keine Witze veröffentlichen, die anderen zu sehr nahe treten.
Eure Redaktion MEDI-LEARN

PS: Wenn ihr gute Witze kennt, von denen ihr meint, dass wir sie an dieser Stelle veröffentlichen sollten, so schickt sie einfach mit dem Betreff "Mein Witz" an die E-Mail-Adresse [email protected] - vielleicht findet ihr dann euren Witz in der Onlinezeitung wieder!

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 36.520
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

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