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Editorial |
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Hallo,
Birgit Düthorn hat vier Wochen Famulatur in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Forchheim abgeleistet. Ihre Erfahrungen und Eindrücke beschreibt sie in der neuesten Ausgabe unseres Newsletters.
Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät unsere Artikelserie in den kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
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Der Podcast der Woche: "Die Untersuchung des Abdomens" zeigt euch die Grundlagen der Untersuchungstechniken des Abdomens beim Erwachsenen.
Unsere Erfahrung zeigt, dass es in MC-Prüfungen nicht oder doch zumindest nicht nur auf ein möglichst lückenloses Wissen ankommt. Mit den Tipps für die MC-Prüfung möchten wir euch dabei helfen, häufige Fehlerquellen auszuschalten und so eure persönliche Erfolgswahrscheinlichkeit in der Prüfung zu erhöhen.
Als klassische Therapie gegen Beschwerden in den Wechseljahren galt jahrelang die Behandlung mit Hormonen, zum Beispiel mit Östrogenen oder Kombinationspräparaten aus Östrogenen und Gestagenen. Dann wiesen amerikanische und britische Forscher nach, dass bestimmte Hormontherapien das Brustkrebsrisiko steigern. Seitdem sind pflanzliche Präparate wieder stärker in den Fokus der Anwender und der Forscher gerückt, auch wenn die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe solche Präparate aufgrund fehlender Studienergebnisse derzeit nicht bewertet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 12.03.2008:
o Pädiatrie-Famulatur in Erlangen
o In den Foren gelauscht
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Vier Wochen war ich zur Famulatur in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Forchheim. Einen Platz habe ich problemlos per Email an das Sekretariat erhalten.
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Der Arbeitstag begann um 07:30 Uhr mit einer Morgenbesprechung und Übergabe vom Nachtdienst. Danach habe ich meistens Blut abgenommen. Je nach OP-Plan assistierte ich im OP (zum Teil sogar 1. Assistenz), durfte knoten, habe anatomische Fragen beantwortet, viel erklärt bekommen oder Stationsarbeit gemacht. Bei den Aufnahmen durfte ich auch Blut abnehmen, Nadeln legen, Anamnese und Ultraschall machen, bei der gynäkologischen Untersuchung assistieren und zum Schluss auch eine Spekulum-Einstellung usw. selber ausprobieren.
Außerdem standen Visite, Assistenz bei Mammastanze und die Befundung von Mammographie-Bildern auf dem Programm.
Die Ärzte haben sich immer viel Zeit genommen, mir viel erklärt und mich gut eingebunden.
In der Geburtshilfe habe ich beispielsweise eine Zangengeburt und eine Vakuumgeburt miterlebt. Ich durfte dann unter anderem Nabelschnurblut entnehmen, das Kind untersuchen und bei Kaiserschnitten das Kind entgegennehmen. Man sieht viele Kardiotokographien. Natürlich kamen auch einige Patientinnen zur Schwangerschaftsvorsorge. Beim Ultraschall und Doppler war ich oft dabei; Doppler habe ich aber nicht selber durchgeführt.
Nachuntersuchungen durfte ich unter Aufsicht durchführen - beispielsweise also die Gebärmutter schallen und einiges mehr. Insgesamt waren die Patientinnen immer sehr nett und umgänglich. Ich habe eigentlich nie erlebt, dass ich bei einer Geburt nicht zuschauen durfte. Ich durfte sogar bei einer Amniozentese zusehen (obwohl es eine Privatpatientin war).
Das Mittagessen war für mich kostenlos. Es wird ausgeteilt, und wenn man später zum Essen kommt, kann man es sich aufwärmen. Der Arbeitstag ging je nach Tagesprogramm bis 16:00 Uhr; manchmal durfte ich auch schon etwas früher gehen.
Wenn einmal nicht so viel zu tun war, durfte ich die Lehrbücher und operativen Atlanten benutzen oder bin zu den Kinderkrankenschwestern gegangen, um „unsere“ Babies zu besuchen.
Insgesamt herrschte dort ein sehr angenehmes Arbeitsklima – die Ärzte, Schwestern/Pfleger und Hebammen sind größtenteils freundlich und erklären viel.
Fazit: Man lernt viel und darf auch einiges selber machen. Empfehlenswert!
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| Autor(in): Birgit Düthorn ([email protected]) |
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Der Verein Morbus Wilson e.V. hat einen
Schreibwettbewerb ins Leben gerufen, an dem alle
Medizinstudenten teilnehmen können.
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1. Preis: 500 €,
2. Preis 250 €, 3. Preis 100 € ; Laufzeit bis 31. Mai 2008
Alle weiteren Infos im PDF zum
Schreibwettbewerb unter:
http://www.morbus-wilson.de |
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Die seltene erbliche Kupferspeicherkrankheit M. Wilson
zeichnet sich durch ein weites und uneinheitliches Spektrum an klinischen
Bildern und laborchemischen Befunden aus. Die richtige und rechtzeitige
Diagnosestellung ist für den medikamentösen Therapieerfolg von zentraler
Bedeutung.
Der gemeinnützige Vereins
Morbus Wilson e.V. möchte möglichst viele Menschen darüber informieren,
dass es diese Krankheit gibt und wie sie sich äußert sowie Erkrankte und
deren Angehörige unterstützen. |
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Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät unsere Artikelserie in den kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
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Statistische Auswertung Deiner Examensergebnisse
Der erste Anlaufpunkt der Prüfungsteilnehmer ist die statistische Auswertung der Examensergebnisse. Bei diesem Service können die Studenten ihre eigenen Ergebnisse in eine Maske eintragen. Direkt nach der Eingabe werden diese mit allen anderen bis dahin gesammelten Lösungen aller Teilnehmer verglichen
[zum Statistikservice]. „Die statistische Auswertung ist nicht nur ein guter erster Anhaltspunkt für die Studenten, wir nutzen sie auch, um unsere Literaturauswertung auf Plausibilität zu checken“, erklärt Jens Plasger und fügt an: „Je höher die Anzahl der Teilnehmer an der statistischen Auswertung ist, desto sicherer werden die Lösungen und desto schneller stehen die Ergebnisse der Literaturauswertung zur Verfügung. Daher ist jeder Student, der sich an der statistischen Auswertung beteiligt, auch eine große Hilfe für das Auswerter-Team von MEDI-LEARN.“
Die statistische Auswertung bietet jedoch auch nach dem Eingeben interessante Feature: So kann man sich jederzeit wieder einloggen und schauen, wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Teilnehmern entwickeln. Darüber hinaus werden die Lösungen auch automatisch mit der Literaturauswertung der MEDI-LEARN Dozenten verglichen, so dass das lästige Auszählen entfällt. Im Marburger Büro werden zugleich bereits die ersten gelösten Aufgaben in das eigens für die Examensauswertung erstellte Onlinetool eingepflegt. Dr. Bringfried Müller koordiniert die Prüfungsauswertung und überprüft die Ergebnisse vor der Veröffentlichung mehrfach auf Plausibilität.
Der erste Stand der Dinge geht online
Zirka zwei Stunden nach Prüfungsende ist es dann soweit: Der erste „Stand der Dinge“ der Literaturauswertung wird auf die Seiten von MEDI-LEARN gestellt. Direkt nach der Veröffentlichung beginnen die Teilnehmer eventuell strittige Fragen im MEDI-LEARN Forum zu diskutieren
[zum Forum]. „Bei der Diskussion der Fragen ist es sehr wichtig, dass eindeutig die Fragennummer und die Gruppe angegeben werden, da die Zuordnung dann einfacher ist“, sagt Peter Wollny, der in der Examensauswertung unter anderem für die Ordnung im Forum zuständig ist, und fügt hinzu: „Besonders hilfreich sind Literaturhinweise oder Zitate aus Standardlehrbüchern, die den eigenen Lösungsvorschlag untermauern. Mit diesen Hinweisen können die Auswerter direkt und effektiv weiterarbeiten.“
Examensergebnisse per E-Mail
Abhängig von der Anzahl der Fragen wird die Lösungstabelle im „Stand der Dinge“ nach und nach vervollständigt. Sobald die Tabelle vollständig vorliegt, wird sie über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ an einige tausend Studenten verschickt
[zum Emailverteiler]. „Man sollte sich frühzeitig – am besten einige Tage vor dem Examen – in den Verteiler eintragen, so dass einem am Prüfungstag die Email sicher erreicht“, gibt Peter Artz, Programmierer bei MEDI-LEARN, als Tipp. „Dafür ist nur die Eingabe der Emailadresse notwendig. Nach dem Eintrag bekommt man eine kurze Nachricht, in der man die kostenlose Bestellung bestätigen muss. Erst danach ist man sicher im Verteiler.“
Nachdem der vollständige Stand der Dinge veröffentlicht und per Email verschickt ist, erreicht die Besucherzahl ihr Maximum. „Zu dieser Zeit greifen zwischen 600 und 1.000 Leute gleichzeitig auf die Server zu“, ergänzt Stephanie Landskron aus der Onlineredaktion. „Sollte es in dieser Zeit zu einem Absturz kommen, steht ein Reserve-Server zur Verfügung, auf dem zumindest die Examensergebnisse einsehbar sein werden.“
Weiter geht es in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.
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Eine Leserin hat folgende Frage
Im AdH mancher Hochschulen kann man durch eine abgeschlossene medizinische Berufsausbildung einen Bonus auf die Abitursnote erhalten.
Kann man diesen Bonus auch bekommen, wenn die Ausbildung zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist noch nicht, wohl aber zum entsprechenden Semesteranfang abgeschlossen ist?
In meinem persönlichen Beispiel ist es so, dass ich mich zum Wintersemester 08/09 erneut für einen Medizinstudienplatz (Humanmedizin) bewerben werde, mit dann 8 Wartesemestern und einem Abitur von 2,2 aber höchstwahrscheinlich kaum eine Chance habe, über die Wartezeitquote genommen zu werden.
Deshalb hoffe ich durch den TMS und meine Ende September 08 abgeschlossene Ausbildung als Physiotherapeut zumindest im AdH eine kleine Chance zu haben.
Dazu die ZVS :
Ein evtl. Bonus auf die Durchschnittsnote im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) kann nur gewährt werden, wenn die einschlägige Ausbildung (Katalog der jeweiligen Hochschule!) abgeschlossen ist und innerhalb der Nachfrist der ZVS vorliegt. Wenn Sie Ihre Ausbildung also erst Ende September 2008 abschließen werden, wäre eine evtl. Anrechnung auf die Note erst zum Sommersemester 2009 möglich.
Ihre Chancen in der Wartezeitquote sind von der Konkurrenz abhängig. Zum vergangenen Wintersemester 2007/08 lag die Auswahlgrenze in der Wartezeit bei 8 Semestern. Allerdings war als nachrangiges Kriterium noch eine Note von 2,0 und besser erforderlich. Wenn die Nachfrage bei gleichem Platzangebot sinkt, könnten Sie eine Chance haben..... Leider gibt es in der Wartezeitquote keine Nachrückverfahren mehr. Nicht besetzte Plätze aus der Wartezeitquote werden im Hochschulverfahren vergeben.
Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?
Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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In der neuen Rubrik "Medizinischer Podcast der Woche präsentieren wir euch von nun an lehrreiche, informative oder auch unterhaltsame Podcasts aus dem Bereich der Medizin. Wir freuen uns, dass uns das Institut für Medizinische Lehre (IML) der Medizinischen Fakultät der Universität Bern zu diesem Zweck die Genehmigung erteilt hat, euch die zahlreichen dort vorhandenen audio-visuellen Materialien in Form dieser Kolumne in der Onlinezeitung vorzustellen.
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Die Untersuchung des Abdomens, Teil I
Dieser zweiteilige Film zeigt Ihnen die Grundlagen der
Untersuchungstechniken des Abdomens beim Erwachsenen. Der erste Teil gliedert
sich in folgende Kapitel: Allgemeine Untersuchungsbedingungen, Inspektion,
Anatomisches Repetitorium, Palpation, Perkussion und Auskultation des Abdomens.

[Zum Film - klick hier]

[IML der Uni Bern]
[IML-Podcast-bereich]
[MEDI-LEARN-Podcast-bereich]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Nützliche medizinische Geschenke wie zum Beispiel eine Taschen-Beatmungsmaske oder Praktisches wie Handschuhe für den Präpkurs oder auch ein EKG-Lineal für den Untersuchungskurs warten bereits auf dich. Darüber hinaus gibt es zum Abschluss des Studiums ein ganz besonderes Approbationsgeschenk. |
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Unsere Erfahrung zeigt, daß es in MC-Prüfungen nicht oder doch zumindest nicht nur auf ein möglichst lückenloses Wissen ankommt. Vielmehr können die Besonderheiten des Multiple-Choice-Verfahrens die Prüfungsergebnisse maßgeblich beeinflussen: Während die Art der Fragestellungen manche Studenten gerade wegen umfassender Kenntnisse zu unnötig komplizierten Gedankengängen und Falschantworten verleitet, können andere durch Ausnutzung aller prüfungstypischen Besonderheiten ihre fachlichen Defizite gewinnbringend ausgleichen. Mit den folgenden Tipps für die MC-Prüfung möchten wir Ihnen dabei helfen, häufige Fehlerquellen auszuschalten und so Ihre persönliche Erfolgswahrscheinlichkeit in der Prüfung zu erhöhen.
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Aufgaben der Reihe nach bearbeiten Bearbeiten Sie die Prüfungsaufgaben grundsätzlich der Reihe nach. Ziehen Sie die Bildfragen nicht vor und versuchen Sie auch nicht, zuerst die Fragen Ihres Lieblingsfaches zu lösen. Das Herausfiltern von Fragen -ganz gleich unter welchen Gesichtspunkten - kostet wertvolle Zeit, die Ihnen später fehlt. Denken Sie daran, daß jede Frage, die aus Zeitgründen nicht oder nur oberflächlich behandelt werden kann, eine potentielle Falschantwort darstellt.
Lösungen sofort (!) auf den Computerbogen übertragen
Nutzen Sie beim Bearbeiten der Aufgaben in Ihrem Heft das Markierungsschema, das in den Examensbänden der Schwarzen Reihen beschrieben ist (ff, f?, ...). Schreiben Sie den Lösungsbuchstaben zunächst in Ihr Heft und übertragen Sie diese Lösung dann sofort (!) auf den Computerbogen. Wenn Sie erst am Schluß alle Aufgaben übertragen, steigt die Wahrscheinlichkeit von Übertragungsfehlern. Darüber hinaus kostet dieses Verfahren mehr Zeit, als wenn Sie nach jeder Aufgabe die ohnehin notwendige mentale Pause beim Übergang von einer Aufgabe zur nächsten mit der mechanischen Tätigkeit der Übertragung Ihrer Lösung auf den Computerbogen füllen. Markieren Sie eine Lösung auch dann auf dem Computerbogen, wenn Sie zunächst frei raten müssen. Einige Studenten lassen bei den Aufgaben, die sie zunächst nicht lösen können, eine Lücke auf dem Computerbogen in der Vorstellung, sich diese Aufgabe später noch einmal anzuschauen und sich erst dann für eine Lösung zu entscheiden. Wir empfehlen, auch bei zunächst unlösbaren Aufgaben einen Lösungsbuchstaben auf Ihrem Computerbogen zu markieren. Bedenken Sie, daß Sie später womöglich die eine oder andere Aufgabe übersehen oder unter Zeitdruck geraten könnten. In diesem Fall gilt, daß eine Aufgabe, bei der sich keine Markierung auf dem Computerbogen befindet, sicher falsch ist. Dagegen bietet eine - wenn auch willkürlich gesetzte- Markierung auf dem Computerbogen mit einer Ratewahrscheinlichkeit von 20% zumindest die Chance auf eine Richtigantwort. Wenn Sie sich einzelne Aufgaben zum Schluß noch einmal anschauen wollen, dann schreiben Sie sich auf Ihren Heftrücken die Seite und die Aufgabennummer, um diese Aufgaben schneller zu finden. Sollten Sie dann tatsächlich auf eine "gute Idee" kommen, werden Sie wahrscheinlich auch noch genügend Zeit haben, um auf Ihrem Computerbogen die zunächst eingetragene Lösung auszuradieren.
Weiter geht es in der kommenden Onlinezeitung mit dem 2. Teil der Artikelserie
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-297 (Hits: 70) |
| Autornickname: | THawk (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | St. Elisabeth Hospital |
| Stadt: | 33332 Gütersloh |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Prof. Dr. Glöckner |
| Bundesland: | D-Nordrhein-Westfalen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | sehr nette Ärzte, gutes Verhältnis zur Pflege; beide Gruppen erklären gerne und viel |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | tägliche Röntgenbesprechungen (wo man allerdings schon Vorkenntnisse haben sollte um was zu sehen). Für Famulatur ausreichend. |
| Kommentar Forschung: | es ist ein kleines Haus, Forschung findet ihmo nicht statt. |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | normale Arbeitszeit von 7.30 - 16.00. Man kann als Famulant auch schon mal früher gehen. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | sehr gute Ausbildung, mit wenigen Vorkenntnissen konnte ich sehr viel lernen und auch viel mal selber machen (1. Famulatur). |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Ansprechpartner war eine recht junge Assistenzärztin, auch Ober- und Chefarzt waren für Fragen immer offen. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | alle meine Erwartungen für die Famulatur wurden mehr als erfüllt.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]
Alles, was Sie bei Ihrer Arbeit brauchen:
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Das Physikum bestehen |
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Mit den neuen Physikumsskripten von MEDI-LEARN könnt ihr die
30 Tage Lernzeit bis zum Physikum effektiv nutzen.
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Die Autoren sind
erfahrene Dozenten der
MEDI-LEARN Repetitorien. In 30 Fachbänden
(zzgl. 1
Einführungsband) werden euch die examensrelevanten Fakten in Form eines
Repetitoriums präsentiert.
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Eingebaute Lernpausen, Fakten fürs Mündliche und
die Rubrik 'Das bringt Punkte' machen dabei das Lernen abwechselungsreich.
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Jedes Fach wird in thematisch passende Lernhefte
aufgeteilt, so dass man pro Tag ein Lernheft erarbeiten kann.
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Zahlreiche Probekapitel und Abbildungen stehen
kostenlos zur Verfügung. |
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[Zu
den Probekapiteln - klick hier]
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"Mortui vivos docent - die Toten lehren die Lebenden. Ich bin überzeugt davon, dass das Konzept unserer Anatomie-Ausbildung das Grundprinzip der Anatomie in neuem Glanz erscheinen lassen wird", sagte Dr. Ulrich Fassnacht vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm am Samstag bei der Eröffnung des "Theatrum Anatomicum", einem wichtigen Bestandteil dieses Konzepts.
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Denn die in der bundesweiten Uni-Landschaft einmalige Einrichtung, ein detailgetreu ausgestatteter Demo-Operationssaal mit einer Stehtribüne für rund 70 Zuschauer, ermöglicht Institutsdirektor Professor Tobias Böckers zufolge eine bislang nicht denkbare Verbindung der vorklinischen mit der klinischen Ausbildung im Medizinstudium: "Damit hat die Attraktivität Ulms als Studienort weiter gewonnen."
Der Prodekan der Medizinischen Fakultät, Professor Thomas Wirth, rechnet zudem mit einem weiteren Schub für die Qualität der Medizinerausbildung. "Dabei befinden wir uns bei den vorklinischen Ergebnissen bereits in der Spitzengruppe." Freude und Stolz also vom Präsidenten bis zum Fachschaftssprecher. "Beeindruckend, was hier geschaffen wurde", lobte Uni-Chef Professor Karl Joachim Ebeling. "Ein besonderer Tag für uns", freute sich Marc Grathwohl als Vertreter der Nachwuchsmediziner. Sie haben, von allen Festrednern nicht unerwähnt, den Demo-OP auch finanziert. 195 000 Euro aus Studiengebühren sind in knapp sechs Monaten verbaut worden, die Technik für Übertragungen in Nachbarräume inklusive. "Fraglos ein Paradebeispiel für die Umsetzung einer innovativen Idee in so kurzer Zeit", befand Prodekan Wirth, der in diesem Zusammenhang auch über die Verwendung der Studiengebühren insgesamt informierte und den Studenten für die Finanzierung wie die engagierte Unterstützung des Projekts dankte. Das "Theatrum Anatomicum" strahle als Alleinstellungsmerkmal über die Grenzen Ulms aus, verbinde neben vorklinischer und klinischer Ausbildung auch die Theorie mit der Praxis und sei neben der Graduiertenschule für Molekulare Medizin ein weiterer markanter Faktor bei der Werbung für den Studienort Ulm, schlug Uni-Präsident Professor Ebeling einen weiten Bogen vom Präparierkurs zur Doktoranden-Ausbildung. Wichtig aus seiner Sicht überdies: "Beim Umgang mit dem menschlichen Körper wie mit Hygieneregeln werden im neuen Demo-OP Fertigkeiten vermittelt, die nicht am Rechner simuliert werden können." Von einem "Signal nach außen in Richtung höhere Attraktivität" sprach auch Fachschaftsvertreter Marc Grathwohl. "Wir wollen an einer Uni studieren, auf die wir stolz sein können", betonte der Nachwuchsmediziner im dritten Semester. Zudem verbessere der gute Ruf einer Uni später auch die Chancen bei Bewerbungen. Über den unstrittigen Zugewinn für die Ausbildung hinaus seien bei der Verwendung der Studiengebühren wie bei diesem Projekt bemerkenswerte Veränderungen deutlich geworden. Bei der internen Kommunikation nämlich. "Wir werden nicht mehr nur als Studenten wahrgenommen, sondern als gefragte Partner. Wir werden gehört und können uns einbringen", sagte Grathwohl, sprach von einem "revolutionären Vorgang" und einem inzwischen "angenehmen Miteinander an der Universität". Sein abschließender Wunsch, neben den Anatomen sollten das "Theatrum Anatomicum" auch die Kliniker für ihre Ausbildung nutzen, ging zur Eröffnung schon mal ansatzweise in Erfüllung. Da demonstrierte Anästhesie-Professor Peter Radermacher routiniert-gelassen eine OP-Narkose, dicht umlagert vom Publikum und unbeeindruckt vom Klicken oder Surren zahlreicher Kameras. Auf der Liege allerdings weder ein lebender noch ein toter menschlicher Körper, sondern eine computergesteuerte Latex-Puppe.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
Das
3B Scientific-Anatomiespecial Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Anatomie, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific ausführlich vorstellen. |  |
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| Autor(in): Willi Baur ([email protected]) |
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Die Fakten zum Physikum sind die rote Linie bei
der Vorbereitung auf das Examen.
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Die Tabellenskripte für das 2. Staatsexamen, mit
denen ihr euch effektiv und examensorientiert auf diese große Prüfung
vorbereiten und Eure Herzfrequenz ein wenig normalisieren könnt.
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Das MEDI-LEARN Uni-Ranking bietet mit über 280
Seiten Detailinformationen zu allen medizinischen Universitäten
Deutschlands und zahlreichen Fächern im Medizinstudium.
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Damit die Lachmuskeln nicht vergessen werden, bietet der
Medizin-Cartoonist Rippenspreizer in seinen Cartoon-Galerien über 500
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Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm eine Buchstabentafel vor, auf der steht C Z W X N Q Y S T A C Z, und fragt ihn: "Können Sie das lesen ?"
"Lesen?" ruft der Tscheche erstaunt aus, "Ich kenne den Kerl!"
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 05.03.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7
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High Noon
Callie reagiert auf Georges Geständnis völlig unerwartet, und weder er noch Izzie wissen, wie sie jetzt mit ihr umgehen sollen. Als dann eine Patientin stirbt, verliert Callie völlig die Kontrolle und kann nur schwer von Bailey zurückgehalten werden. Meredith versucht in der Zwischenzeit auszubügeln, was Alex' Assistent Norman verbockt hat. Nachdem er einer Patientin mitgeteilt hat, dass sie bald sterben müsse, ist sie wie vom Erdboden verschluckt.
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Als klassische Therapie gegen Beschwerden in den Wechseljahren galt jahrelang die Behandlung mit Hormonen, zum Beispiel mit Östrogenen oder Kombinationspräparaten aus Östrogenen und Gestagenen. Dann wiesen amerikanische und britische Forscher nach, dass bestimmte Hormontherapien das Brustkrebsrisiko steigern. Seitdem sind pflanzliche Präparate wieder stärker in den Fokus der Anwender und der Forscher gerückt, auch wenn die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe solche Präparate aufgrund fehlender Studienergebnisse derzeit nicht bewertet.
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Prof. Günter Vollmer von der Fachrichtung Biologie der TU Dresden erforscht mit seiner Arbeitsgruppe die Wirksamkeit und die Sicherheit solcher pflanzlichen Substanzen mit Fördermitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft, aber auch mit Geldern von industriellen Partnern. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit pflanzlicher Medikamente hält er für widersprüchlich und lückenhaft. "Nur für wenige dieser Präparate gibt es überhaupt Resultate aus klinischen Studien. Allgemein gesprochen scheint sich vielleicht eine leichte Tendenz abzuzeichnen, die eine Wirksamkeit vermuten ließe, aber das ist noch offen", sagt Prof. Vollmer nüchtern. "Nach wie vor bestehen für die Wissenschaftler erhebliche Wissenslücken; und zwar sowohl, was die chemische Natur der Inhaltsstoffe der Heilpflanzen betrifft, als auch, auf welchem Weg sie auf die Zielzellen und -organe einwirken und dabei auf die oft recht unspezifischen Symptome lindern können, die mit der hormonellen Umstellung in den Wechseljahren einhergehen; wie. z. B. plötzliche Hitzewallungen oder auch allgemeine Schlafstörungen." Andere Behauptungen von Herstellerfirmen speziell aus dem Nahrungsmittelergänzungsbereich - etwa, dass solche Mittel gegen Tumore oder Osteoporose helfen - können laut Vollmer mit den existierenden Literaturdaten nicht belegt werden. Bedenken äußern die Wissenschaftler momentan vor allem bezüglich der Sicherheit alternativer Präparate auf Soja-, Rotklee- oder Hopfenbasis. Das Bundesamt für Risikoforschung hat etwa kürzlich für sojahaltige Nahrungsergänzungsmittel eine Sicherheitswarnung herausgegeben; auch auf diesem Gebiet gibt es also für die Dresdner Forscher viel zu tun.
So hat Vollmer jetzt ein neues Projekt ins Leben gerufen. Sein Ziel ist, die pflanzlichen Präparate Europas und der traditionellen chinesischen Medizin vergleichend zu betrachten und so vielleicht gemeinsamen Wirkmechanismen auf die Spur zu kommen. Finanziert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung im Bereich "Wissenschaftsbrücke China".
Auf europäischer Seite sollen dafür beispielhaft ein Heilpflanzenextrakt auf der Basis vom Rhapontikrhabarber (Rheum rhapontikum) sowie mehrere Inhaltsstoffe aus weiteren Heilpflanzen (z.B. Isoflavone aus Soja oder Naringenine aus Hopfen) betrachtet werden. Die chinesischen Partner erforschen eine Pflanze, die in Asien angeblich schon seit dreitausend Jahren bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt wird: der chinesische Engelswurz, "Angelika Sinensis". Gemeinsam wollen die Wissenschaftler untersuchen, ob für die pflanzlichen Medikamente überhaupt eine biologische Aktivität als Voraussetzung einer eventuellen klinischen Wirksamkeit gezeigt werden kann.
In den nächsten Tagen fliegt Prof. Günter Vollmer nun nach Hongkong, um seinen Kollegen Prof. Karl Wah-Keung Tsim an der Hongkong University of Sciences and Technology zu treffen und die zukünftigen Forschungsthemen zu besprechen. Zu einem gemeinsamen Workshop werden dann noch in diesem Jahr fünf chinesische Professoren nach Dresden reisen.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Kim-Astrid Magister ([email protected]) |
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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American Toasted Cheese
Toastbrot, (viel) Butter, Schablettenkäse, (Sorte je nach Geschmack, im Original: Cheddar Cheese)
Zwei Scheiben Toastbrot dünn mit Butter bestreichen. Eine Scheibe Schablettenkäse zwischen die gebutterten Brote legen. Jetzt die AUSSENseiten des Brotes (dick) mit Butter bestreichen. Etwas Butter in einer Pfanne zergehen lassen. Das Brot in die Pfanne geben und unter Wenden so lange braten, bis der Käse zerläuft, bzw. die Brote aussen schön braun (wie getoastet) sind. Fertig! Dazu möglich: Rührei, Salat, Burger. Vorsicht: sehr mächtig und fett ;)
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Studienplatztausch von Halle nach Würzburg
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