18.03.2007

Ausgabe 391

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591681 HELIOS Trainee
Thorsten Krystofiak beschreibt hier seine Erfahrungen mit dem HELIOS Programm „Führungsaufgaben in Medizin und Verwaltung" ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.HELIOS Med-Traineeprogramm – Erfahrungsbericht
3.M. Wilson - Das Interview
  
4.Direkte Fragen an die ZVS
5.Podcast der Woche: Die Untersuchung des Kindes
6.Profi-Tipps für die MC-Prüfung III
  
7.Cartoon der Woche: Ärztekinder
8.Charité - Klinik für Anästhsie und operative Intensivmedizin
9.Joggen macht high - und schmerzfrei
  
10.Gut & Günstig - Studentenrezepte
11.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
12.In den Foren gelauscht
  
13.Lachen ist gesund - Witz der Woche
14.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 Editorial
  

Hallo,

durch Zufall ist Thorsten Krystofiak auf das HELIOS Programm „Führungsaufgaben in Medizin und Verwaltung“ aufmerksam geworden. Ihm war sofort klar, dass er diese einzigartige Chance nutzen musste. In der neuen Ausgabe der Onlinezeitung beschreibt er seine Erfahrungen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Im Rahmen des vom gemeinnützigen Verein M. Wilson e.V. initiierten Schreibwettbewerbs für Medizinstudenten haben wir uns aufgemacht, um etwas mehr über den Verein und auch den Schreibwettbewerb zu erfahren. Wir freuen uns, dass sich Frau Beate Rasp und Frau Gesine Milde für ein Interview mit MEDI-LEARN zur Verfügung gestellt haben, das wir hier veröffentlichen.

Unser Podcast der Woche hat das Thema: "Die Untersuchung des Kindes". Allgemeine Aspekte wie Anamnese, Altersgruppen und Ziel der Untersuchung werden erläutert.

Weltweit sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht werden - bis jetzt: Forschern der Technischen Universität München und der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, die Ursache des beim Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls - auch Runner's High genannt - zu belegen.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 25.03.2008:
o Pädiatrie-Famulatur in Erlangen
o Famulatur und PJ in der Schweiz

  

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 2. HELIOS Med-Traineeprogramm – Erfahrungsbericht

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Durch Zufall bin ich auf das HELIOS Programm „Führungsaufgaben in Medizin und Verwaltung“ aufmerksam geworden. Mir war sofort klar, dass ich diese einzigartige Chance nutzen musste.

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Als Medizinstudent kannte ich Krankenhäuser bisher nur aus der alltäglichen Arbeitssituation auf Station sowie als Ort medizinischer Lehre. Die Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen zählt leider nicht zum Curriculum des Medizinstudiums. Die Möglichkeit, ein Krankenhaus aus der Sicht der kaufmännischen, als auch der chefärztlichen Leitung kennenzulernen und die Erfahrungen zu kombinieren, erhöhte den Reiz des Stipendiums.

Da ich mich für das Stipendium qualifizieren konnte, war für zwei Monate das HELIOS-Klinikum Erfurt, ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 1.265 Betten, mein neuer Tätigkeits- und Lernort. Nachdem ich mich über Erfurt und Umgebung informiert und mir eine Unterkunft im Studentenwohnheim der Uni Erfurt organisiert hatte, begann ich am 13. August 2007 zwei lehrreiche Monate voller neuer Erfahrungen.

Mein Hauptprojekt war die Optimierung der Speisenversorgung am HELIOS Klinikum Erfurt. Es wurden mehr Essen ausgegeben, als es Patienten gab, wenn man die Belegungsstatistiken zum Vergleich heranzog. Dies ist ein Problem, das wohl viele Krankenhäuser kennen. Ziel meines Projektes war die kritische Hinterfragung und Analyse der Essensbestellung, die korrekte Aufbereitung der statistischen Zahlen, sowie die Optimierung von Arbeitsabläufen und Kostenreduktion. Die Komplexität dieses Projektes bestand u.a. in der Vielzahl der betroffenen und beteiligten Bereiche. Dazu zählten u.a. das Controlling, das mir die Daten lieferte, der ärztliche Dienst, der für die Aufnahmen, Operationen, Verlegungen und Entlassungen des Patienten zuständig ist, der pflegerische Dienst, der die Essensbestellungen aufnimmt und einen Überblick hat, welcher Patient essen kann und welcher nicht, sowie die Küche, bei der die Bestellungen auflaufen und welche für die Kommissionierung und die Logistik des Essens zuständig ist. Dadurch erhielt ich Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche des Krankenhauses und konnte auch einige Maßnahmen zur Behebung des Problems aufzeigen, die dann auch umgesetzt wurden. Meine Ergebnisse präsentierte ich in der Chefarzt- und Stationsleiterbesprechung, sowie abschließend mit Handlungsempfehlungen in einer Runde bestehend aus der Geschäftsführung des Krankenhauses, Geschäftsführung der Küche, sowie dem Leiter der Küche. Die Präsentation in so großen Runden war für mich neu und eine gute Erfahrung. Ferner durfte ich die Geschäftsführerin auf diverse Termine begleiten, wodurch ich einen weiteren Einblick ins Management eines Krankenhauses erhielt. Ich durfte zum Beispiel mit auf Baubesprechungen, Besprechungen und Verhandlungen mit Chefärzten, Controllingrunden und Dienstbesprechungen.

Neben meinem Hauptprojekt gehörten auch Aufgaben des Tagesgeschäftes zu meinem Spektrum, wie zum Beispiel die Verbrauchsanalyse im Bereich Dekubitusversorgung, Kostenermittlung der Brachytherapie oder formale Abwicklung verstorbener Patienten. Für den ärztlichen Bereich arbeitete ich mit Prof. Meier-Hellmann, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin und Mitglied des Medizinischen Beirates zusammen. Dort hatte ich ein Projekt zum Thema Change-Management, in dem ich mich mit der Umsetzung der richtigen Lagerung von beatmeten Patienten beschäftigte. Die gewonnen Erkenntnisse waren mir auch in meinem Hauptprojekt hilfreich, da auch dort Veränderungen in Verhaltensweisen und Handlungsabläufen angebracht waren. Die Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Mitarbeiter im Klinikum Erfurt hat mich von Anfang an sehr überrascht und gefreut. Frau Dexheimer stand mir bei Fragen, immer wenn es Ihre Zeit erlaubte, gerne zur Verfügung. Auch der ärztliche Direktor stand mir hilfreich zur Seite. Der Arbeitsplatz im Büro der Führungskräfte des Controllings und des Medizin-Controllings erwies sich als ideal. Die beiden standen mir hilfreich zur Seite, haben mir bei Fragen und Problemen immer weitergeholfen und mir Hintergründe zum Gesundheitssystem, DRGs und Abläufen im Krankenhaus Controlling erklärt und näher gebracht.

Aufgrund seiner Aufgabe im Medizinischen Beirat und als Mitglied der Fachgruppe für Anästhesie war Prof. Meier-Hellmann leider viel unterwegs, so dass wir nicht so viele Termine miteinander abstimmen konnten, wie wir es beide gerne gemacht hätten. Ich denke, dass gerade in Erfurt Prof. Eßer als Chefarzt und Ärztlicher Direktor ein guter Partner für den Medizinischen Bereich des Med-Traineeprogramms wäre. Auch halte ich eine starre Aufteilung in 4 Wochen Verwaltung und 4 Wochen Medizinischer Bereich nicht für nötig. Meinen Schwerpunkt habe ich auf den Verwaltungsbereich gelegt, da mir dort die Abläufe und Funktionen am wenigsten bekannt waren.

Meine Erwartungen sind voll und ganz erfüllt worden. Ich kann das Programm nur weiterempfehlen und hoffen, dass noch viele Studenten nach mir davon profitieren werden. Mir hat es bei der Planung meiner beruflichen Zukunft sehr geholfen. Ich möchte daher den Mitarbeitern des Helios Klinikums Erfurt für die Zusammenarbeit und den Helios Kliniken für das Stipendium meinen großen Dank aussprechen.


   
Autor(in): Thorsten Krystofiak ([email protected])
  
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Helios Kliniken
  
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 3. M. Wilson - Das Interview

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Im Rahmen des vom gemeinnützigen Verein M. Wilson e.V. initiierten Schreibwettbewerbs für Medizinstudenten haben wir uns aufgemacht, um etwas mehr über den Verein und auch den Schreibwettbewerb zu erfahren. Wir freuen uns, dass sich Frau Beate Rasp und Frau Gesine Milde für dieses Interview mit MEDI-LEARN zur Verfügung gestellt haben.

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1: Können Sie kurz den Werdegang des Vereins Verein M. Wilson e.V. beschreiben?
Bis zum Tag der Vereinsgründung 1990 gab es in Deutschland keine Selbsthilfegruppe für Patienten mit Morbus Wilson. Dank einiger engagierter Ärzte und Aufrufen in der Presse konnten damals etwa 40 betroffene Patienten ausfindig gemacht werden, so dass sich zur Gründungsversammlung in Rosenheim bereits 80 Betroffene einfanden. Von anfangs 40 Mitgliedern konnte der Verein seine Mitgliederzahl kontinuierlich zum augenblicklichen Stand von über 500 steigern.

2: Wer hatte den Verein seinerzeit gegründet und wann ist dies geschehen? Ist die Gründungsperson noch heute Mitglied?
Der Verein wurde von Beate Rasp, der Mutter einer Wilson-Patientin, am 15. September 1990 in Rosenheim gegründet. Beate Rasp ist seit der Gründung Mitglied und als Vorsitzende im Vorstand des Vereins tätig.

3: Wie viele Mitglieder hat Ihr Verein und wo und wann finden die Mitgliederversammlungen statt?
Der Verein hat derzeit 590 Mitglieder. Einmal jährlich finden die Mitgliederversammlungen, immer in Verbindung mit einem Patientensymposium, statt. Die Veranstaltungsorte variieren, bevorzugt werden Kliniken mit Wilson-Ambulanzen, wie z.B. Heidelberg, Leipzig, Regensburg.

4: Welche Aktivitäten charakterisieren das Vereinsleben?
Da der Verein die einzige Selbsthilfeorganisation für Patienten mit M. Wilson in Deutschland ist, konzentrieren sie die Kontakte mit den Mitgliedern auf Telefonate, E-Mails, das Diskussionsforum unserer Homepage sowie die Mitgliederversammlung und die 4 regionalen Treffen jährlich. Die Seltenheit der Krankheit hat zwangsläufig zur Folge, dass die Betroffenen auf das gesamte Bundesgebiet verstreut leben und somit häufigere persönliche Kontakte kaum durchführbar sind.

5: Welche besonderen Dinge könnte man im Verein M. Wilson e.V. hervorheben?
a) Die sehr gute Beziehung zwischen Ärzten und Betroffenen! Aufgrund der jährlich durchgeführten Regional- und Jahrestreffen des Vereins, bei denen Ärzte und Betroffene zusammenkommen, ist ein regelmäßiger Kontakt zwischen Patienten und Ärzten auch außerhalb der Sprechstunden gegeben, wo Betroffene in ungezwungener Atmosphäre alle ihre Fragen loswerden können. Nicht nur für die Patienten ist ein Austausch untereinander sehr interessant; auch für die Ärzte ist es aufschlussreich, "so viele" Patienten im Vergleich zu sehen. Die Fragestunden zum Abschluss der Treffen werden auch gern von der Ärzteschaft genutzt, sich einen Überblick zu verschaffen. Da wird in die Patientenrunde gefragt: "Wer von Ihnen hat denn schon mit jenem Problem zu schaffen gehabt?" usw. So profitieren in jeder Hinsicht beide Seiten, indem sie sich austauschen und voneinander lernen. Viele Patienten empfinden die Zusammenkünfte als eine Art "Familientreffen", schließlich versteht sie und ihre Probleme kaum einer so gut wie die Betroffenengemeinschaft.

b) Das außergewöhnliche und stete Engagement der Vereinsvorsitzenden! Besondere Anerkennung für die Tätigkeiten des Vereins und überhaupt seine Existenz verdient unsere Vereinsgründerin und –vorsitzende. Ohne ihren jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für die Morbus-Wilson-Gemeinschaft würde der Verein nicht das sein, was er ist. Für eine Mutter einer längst selbständigen Wilson-Patientin ist es keineswegs selbstverständlich, sich täglich seit 18 Jahren bis zu mehreren Stunden nach der Arbeit mit der Erkrankung und seinen Betroffenen auseinanderzusetzen!

Die Fragen stellte Jens Plasger (MEDI-LEARN)
Die Fortsetzung erfolgt in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung


   
Autor(in): Verein Morbus Wilson e.V. ([email protected])
  
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Schreibwettbewerb Morbus Wilson
  
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 4. Direkte Fragen an die ZVS

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

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Eine Leserin hat folgende Frage
Sollte ich für die Bewerbung zum kommenden WS einen Ortsantrag A stellen - kann sich das negativ auf die Zulassung auswirken? "
Sollte ich nach Wartezeit zugelassen werden - ist dann eine Zulassung an meiner Wunsch-Uni (1. Priorität) wahrscheinlich?

Dazu die ZVS :
Natürlich können Sie jederzeit einen Ortsantrag stellen. Und so ein Antrag wirkt sich nie in irgendeiner Weise negativ auf Ihre Zulassungschancen aus. Wo wäre der Sinn, wenn ein vom Bewerber gestellter Sonderantrag sich negativ auf die Zulassungschancen oder die Ortszulassung auswirken würde? Beachten Sie aber, dass ein Ortsantrag (Sonderantrag A) nur in der Wartezeitquote im Falle einer Zulassung Ihre Chancen für Ihre Wunschuni erhöhen. Welche Gründe berücksichtigt werden können, finden Sie im Info oder im Internet auf den Seiten der ZVS. Im Falle einer Anerkennung der von Ihnen nachgewiesenen Gründe für die Ortsbindung sind die Chancen im Falle der Zulassung groß, den Platz an der Wunschuni zu bekommen.

Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?

Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.

[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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ZVS

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 5. Podcast der Woche: Die Untersuchung des Kindes Teil I: Allgemeinstatus

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In der neuen Rubrik "Medizinischer Podcast der Woche präsentieren wir euch von nun an lehrreiche, informative oder auch unterhaltsame Podcasts aus dem Bereich der Medizin. Wir freuen uns, dass uns das Institut für Medizinische Lehre (IML) der Medizinischen Fakultät der Universität Bern zu diesem Zweck die Genehmigung erteilt hat, euch die zahlreichen dort vorhandenen audio-visuellen Materialien in Form dieser Kolumne in der Onlinezeitung vorzustellen.

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Die Untersuchung des Kindes Teil I: Allgemeinstatus

Allgemeine Aspekte wie Anamnese, Altersgruppen und Ziel der Untersuchung werden erläutert.



[Zum Film - klick hier]

[IML der Uni Bern]

[IML-Podcast-bereich]


[MEDI-LEARN-Podcast-bereich]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

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www.iml.unibe.ch/

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studmed.unibe.ch/podcast

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 6. Profi-Tipps für die MC-Prüfung III

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Korrigieren Sie Ihr Ergebnis nicht kaputt
Wenn Sie gegen Klausurende noch Zeit haben, sollten Sie es vermeiden, ziellos durch Ihr Heft zu blättern. Ihr Blick wird zufällig an der einen oder anderen Aufgabe haftenbleiben, Sie werden die gewählte Lösung noch einmal überdenken und möglicherweise verwerfen. Die Erfahrung zeigt jedoch, daß auf diese Weise Aufgaben eher "kaputtkorrigiert" werden, als daß eine Korrektur von Falsch- zu Richtigantworten erfolgt.

Das liegt daran, daß Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nach einer 4- stündigen Bearbeitungszeit erheblich verringert ist, so daß die im ersten Durchgang gefundenen Lösungen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zutreffen.

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Sollten Sie gegen Klausurende noch einen Korrekturdurchlauf planen, sollten Sie sich daher nur auf die Aufgaben beschränken, die Sie auch im ersten Durchgang lediglich geraten haben und die Sie durch einen entsprechenden Vermerk auf der Rückseite Ihres Aufgabenhefts von Anfang an für eine mögliche Korrektur vorgesehen hatten.

Übertragungsfehler
Sollten Sie am Schluß Ihrer Prüfung merken, daß Ihnen bei der Übertragung der Lösungen vom Heft auf den Computerbogen ein Fehler unterlaufen ist und Ihnen die Zeit fehlt, den Übertragungsfehler noch zu finden bzw. zu korrigieren, sollten Sie dies der Aufsichtsperson melden und Ihr Aufgabenheft gemeinsam mit dem Computerbogen abgeben.

So haben Sie ggf. noch eine Chance, später im Widerspruchsverfahren den Nachweis zu erbringen, daß es sich tatsächlich um einen Übertragungsfehler handelt. Bitte geben Sie Ihr Aufgabenheft aber nicht prophylaktisch ab, sondern wirklich nur dann, wenn Sie wirklich einen Übertragungsfehler gemacht haben.

Zeigarnikeffekt
Nach Abschluss der Prüfung werden Ihnen immer wieder spontan Aufgaben einfallen. Sie werden neugierig sein und wissen wollen, ob Sie diese Aufgaben auch richtig gelöst haben. Nach Durchsicht der entsprechenden Fachliteratur werden Sie feststellen, dass Sie die meisten der erinnerten Aufgaben falsch beantwortet haben. Wenn Sie von dieser Basis ausgehend Ihr Prüfungsergebnis hochrechnen, scheint der Misserfolg so gut wie unvermeidlich.

Bedenken Sie jedoch, dass Ihnen nach der Prüfung zunächst nur solche Aufgaben einfallen, die schwerer als die anderen Aufgaben waren. Dies erklärt sich durch den "Zeigarnikeffekt". In der Psychologie beschreibt dieser Effekt das Phänomen, dass die Dinge am besten behalten werden, die die höchste Spannung hinterlassen. Ihre Hochrechnung ist also keineswegs repräsentativ. Erinnern Sie sich noch an vorangegangene Prüfungen, z.B. das Abitur? Sie werden auch hier eher die Fragen erinnern, auf die Sie keine Antwort wussten. Es muss jedoch auch Fragen gegeben haben, die sich richtig beantwortet haben, denn sonst hätten Sie diese Prüfung nicht bestanden. Diesem Zeigarnikeffekt unterliegen auch "mündliche Prüfungsprotokolle". Bedenken Sie in Ihrer Prüfungsvorbereitung daher, dass auch in diesen Protokollen schwere Fragen überrepräsentiert sind.

Testtheoretischer Exkurs (Fifty-Fifty-Fragen)
Es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Trennschärfe und Schwierigkeit einer Aufgabe. Sehr leichte Aufgaben, also Aufgaben, die jeder lösen kann, haben keine Trennschärfe. Das gleiche gilt für sehr schwere Aufgaben. Die Aufgaben müssen aber aus testtheoretischen Erwägungen so konstruiert sein, daß Aufgaben eine optimale Trennschärfe haben. Daher versucht man, möglichst viele Aufgaben zu stellen, die eine mittlere Schwierigkeit haben (Schwierigkeitsindex von 50%). Das sind konkret die Aufgaben, bei denen Sie zwischen zwei der fünf Antwortalternativen nicht entscheiden können (ist es nun B oder C?). Subjektiv hinterlässt die hier auftretende Entscheidungsunsicherheit bei Ihnen das Gefühl der Unwissenheit. Tatsächlich ist es jedoch so, dass Sie mit der Reduzierung der Antwortmöglichkeiten auf zwei Alternativen bereits im Erwartungsbereich der Frage liegen.

Wir hoffen, daß wir mit unseren Ratschlägen zur MC-Bearbeitung dazu beitragen können, Ihnen mehr Sicherheit vor und während der Prüfungsvorbereitung zu geben, so dass vorhandene Prüfungsängste gemindert und Ihre Leistungsfähigkeit in der Prüfung gesteigert werden.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: Ärztekinder

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Aerztekinder

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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Schreibwettbewerb zum M. Wilson für Medizinstudenten - 500 € zu gewinnen

  • Der Verein Morbus Wilson e.V. hat einen Schreibwettbewerb ins Leben gerufen, an dem alle Medizinstudenten teilnehmen können.

  • 1. Preis: 500 €, 2. Preis 250 €, 3. Preis 100 € ; Laufzeit bis 31. Mai 2008

Alle weiteren Infos im PDF zum Schreibwettbewerb unter:
http://www.morbus-wilson.de

Die seltene erbliche Kupferspeicherkrankheit M. Wilson zeichnet sich durch ein weites und uneinheitliches Spektrum an klinischen Bildern und laborchemischen Befunden aus. Die richtige und rechtzeitige Diagnosestellung ist für den medikamentösen Therapieerfolg von zentraler Bedeutung.

Der gemeinnützige Vereins Morbus Wilson e.V. möchte möglichst viele Menschen darüber informieren, dass es diese Krankheit gibt und wie sie sich äußert sowie Erkrankte und deren Angehörige unterstützen.
 

  

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 8. Charité - Klinik für Anästhsie und operative Intensivmedizin - Anästhesiologie - Berlin

- zurück zum Inhalt -

  

Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-449 (Hits: 95)
Autornickname:eesenwein (Private Nachricht senden)
Klinik:Charité - Klinik für Anästhsie und operative Intensivmedizin
Stadt:13353 Berlin
Fachrichtung:Anästhesiologie
Tätigkeit:PJ-Tertial
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Prof. C. Spies
Bundesland:D-Berlin
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Selten unfreundlicher Umgangston, sehr kollegial.
  
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:PJ-Fortbildung 1x/Woche
Montagsfortbildung 1x/Wo
es könnte durchaus ein bisschen mehr Angebote geben für PJ-ler. Vielleicht auch zu günstigeren Zeiten
  
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Man kann pünktlich gehen. Der Dienstschluss ist meistens aber auch klinisch. Wenn nichts los ist, kann man gehen, wenn es interessante Dinge gibt, darf man gerne bleiben und den meisten Menschen Löcher in den Bauch fragen.
  
Note Karriere:3 - befriedigend
Kommentar Karriere:Da es eine Uniklinik ist, ist das natürlich alles recht eingeschränkt. Aber prinzipiell nicht unmöglich. Auf jeden Fall aber vorteilhaft ist, wenn man in PJ oder Famulatur schon mal einen guten Eindruck bei einem Oberarzt hinterlassen hat...
  
Note Ausbildung:2 - gut
Kommentar Ausbildung:Manchmal wird man eben Opfer der täglichen Hektik und Routine. Vieles hört man aber auch immer wieder, weil es doch recht oft neue Gesichter gibt, die dann noch nicht wissen, was man kann.
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Ansprechpartner waren die Assistenz- und Oberärzte. Je nach Problem.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Klasse Tertial. Viel gelernt. Menschlich und fachlich.

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie? Auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 9. Joggen macht high - und schmerzfrei

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Weltweit sind sich Laien, Experten und Medien einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, dafür verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht werden - bis jetzt: Forschern der Technischen Universität München und der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, die Ursache des beim Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls - auch Runner`s High genannt - zu belegen. Sie konnten in einer bildgebenden Studie bei Athleten nach zweistündigem Joggen erstmalig eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen.

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Ihre Ergebnisse sind auch für Patienten relevant, die unter chronischen Schmerzen leiden: Die körpereigenen Opiate werden nämlich auch in Hirnbereichen ausgeschüttet, die an der Unterdrückung von Schmerzen beteiligt sind. Damit zeigen die Forscher, die auch Mitglieder des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) sind, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, dass Joggen nicht nur high macht, sondern auch Schmerzen lindern kann. Die Studie ist jetzt in der Fachzeitschrift "Cerebral Cortex" erschienen.

Das Runner`s High
Ausdauersport steht seit langem für Stressabbau, Angstlösung, Stimmungsaufhellung und verminderte Schmerzwahrnehmung. Für das mit dem Ausdauerlauf einhergehende Hochgefühl wurde gar eine eigene Umschreibung - Runner`s High - geschaffen. Die Ursache dieser so positiven Wirkungen auf die Befindlichkeit war aber bislang ungeklärt. Die beliebteste Theorie war und ist die "Endorphin-Hypothese", die eine vermehrte Ausschüttung körpereigener Opioide im Gehirn mutmaßte. Da ein direkter Nachweis dieser Theorie jedoch aus technischen Gründen bis heute nicht erbracht werden konnte, löste sie in der wissenschaftlichen Fachwelt stets kontroverse Diskussionen aus. Demgemäß lebte der Mythos "Runner`s High durch Endorphine" weiter.

Erstmals belegen Forscher die Endorphin-Hypothese
Forscher der Nuklearmedizin, Neurologie und Anästhesie der Technischen Universität München sowie der Universität Bonn haben die Endorphin-Theorie jetzt genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurden zehn Athleten jeweils vor und nach einem zweistündigen Langstreckenlauf mit dem bildgebenden Verfahren der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) untersucht. Sie setzten dazu die radioaktive Substanz [18F]Diprenorphine ([18F]FDPN) ein, die im Gehirn an Opiat-Rezeptoren bindet und dabei in Konkurrenz zu Endorphinen tritt. "Je mehr Endorphine im Gehirn des Athleten ausgeschüttet werden, desto mehr Opiat-Rezeptoren werden besetzt", erklärt Professor Dr. Henning Boecker, der die Studie an der TU München koordiniert hat und jetzt den Bereich "Klinische Funktionelle Neurobildgebung" der Radiologischen Universitätsklinik Bonn leitet. Und weiter: "Entsprechend geringer sind die Chancen für das [18F]FDPN, ebenfalls an den Opiat-Rezeptoren zu binden." Im PET-Bild lässt sich die [18F]FDPN-Bindung sichtbar machen: Durch Vergleich der Bilder vor und nach einem zweistündigen Dauerlauf ermittelten die Forscher eine signifikant verminderte Bindung von [18F]FDPN. Das spricht im Umkehrschluss für eine vermehrte Ausschüttung körpereigener Opioide beim Ausdauerlauf. "Damit haben wir nun erstmals Belege dafür finden können, wo und in welchem Ausmaß bei Ausdauerbelastung Endorphine im Gehirn freigesetzt werden", so Boecker. "Interessanter Weise fanden wir Endorphinfreisetzungen vorwiegend in Bereichen des Frontallappens der Großhirnrinde und des so genannten limbischen Systems, beides Gehirnregionen, die eine Schlüsselrolle in der emotionalen Verarbeitung innehaben. Darüber hinaus konnten wir signifikante Veränderungen des Hoch- und Glücksgefühls nach dem Ausdauerlauf feststellen." Dazu Professor Dr. Thomas Tölle, der seit vielen Jahren eine Forschungsgruppe "Funktionelle Bildgebung bei Schmerz" an der TU München leitet: "Unsere Auswertungen zeigen, dass das erlebte Hochgefühl umso intensiver war, je geringer die [18F]FDPN Bindung in der PET-Messung war. Das bedeutet, dass das Ausmaß des Hoch- und Glücksgefühls nach dem Ausdauerlauf mit der Menge der ausgeschütteten Endorphine korrelierte." Als Sprecher des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) freut er sich zusätzlich für die chronischen Schmerzpatienten: "Dass die Endorphine auch in Hirnregionen freigesetzt werden, die eine zentrale Bedeutung für die Schmerzunterdrückung besitzen, war nicht ganz unerwartet, aber auch dieser Nachweis stand aus. Jetzt bleibt zu hoffen, dass diese Bilder auch unsere Schmerzpatienten beeindrucken und im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Aufnahme von Ausdauertraining motivieren. "

Sich schmerzfrei Laufen?
Bekanntermaßen fördern Endorphine die körpereigene Schmerzunterdrückung, indem sie die Schmerzweiterleitung und -verarbeitung in den Nervenbahnen und im Gehirn beeinflussen. Die vermehrte Produktion von Endorphinen durch Ausdauerlauf könnte dem Körper also auch als körpereigenes Schmerzmittel dienen. Eine therapeutische Option, die nicht nur für den DFNS interessant ist. "Wir sind nun sehr gespannt auf die Ergebnisse einer Bildgebungsstudie mit der funktionellen Magnetresonanztomographie, die wir momentan in Bonn durchführen, um den Einfluss von Ausdauerlauf auf die Schmerzverarbeitung direkt zu untersuchen", sagt Boecker. Um die genauen Auswirkungen auf Depression und Angstzustände, aber auch auf mögliche Sucht fördernde Aspekte durch Langstreckenlaufen festzustellen, sind jedoch weitere Studien nötig. An der TU München wird deswegen augenblicklich der Zusammenhang zwischen genetischer Disposition und Opiatrezeptorverteilung im Gehirn untersucht. "Eine gespenstische Vorstellung", so Tölle, "wenn wir liefen, weil unsere Gene das so wollen". Der erste Schritt zur Erforschung dieser Zusammenhänge ist jetzt getan.

Die Studie wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (SFB 391, TP C9 Tölle, Boecker: "Integration nociceptiver Signale im ZNS des Menschen") sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Deutschen Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS) gefördert.

Literatur:
Boecker H, Sprenger T, Spilker ME, Henriksen G, Koppenhoefer M, Wagner KJ, Valet M, Berthele A, Tolle TR. The Runner`s High: Opioidergic Mechanisms in the Human Brain. Cerebral Cortex (Advance Access published February 21, 2008)

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Tanja Schmidhofer ([email protected])
  
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 10. Gut & Günstig - Studentenrezepte

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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.

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Aprikosen-Curry-Pute

für 3 Personen: 600g Putenbrust 1 Dose Aprikosen (klein oder groß, je nach Geschmack) 1-2TL Curry 1/4l Hühnerbrühe 3Frühlingszwiebeln wahlweise 1 Zwiebel Öl Pfeffer Sojasauce Zucker Saucenbinder oder Mehl Reis

Die Pute in mundgerechte Stücken schneiden und anbraten, aus der Pfanne nehmen, pfeffern und salzen. Die Zwiebel klein schneiden (Frühlingszwiebeln in Scheibchen schneiden) und im Bratensud andünsten. Die Hühnerbrühe hinzu tun, aufkochen lassen. Nun die Sauce der Aprikosen dazu gießen und mit etwas Saucenbinder anbinden. Das Fleisch und die Aprikosen (ganz oder geschnitten) dazu, nocheinmal aufkochen, abschmecken mit Pfeffer, Zucker und Sojasauce, ggf. nochmals andicken. Den Reis kochen (am besten schon vorher aufsetzen, damit er mit der Sauce fertig ist) und mit der Pute in Curry-Aprikosen-Sauce anrichten. Zeitaufwand: 25-30 Minuten finanzieller Aufwand für 3 Personen: etwa 10€


   
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 11. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 19.03.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7

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Asche zu Asche
Meredith fühlt sich von der Asche ihrer Mutter, die sich in ihrer Wohnung befindet, verfolgt. Erst nach dem Gespräch mit einem jungen Patienten findet sie den perfekten Ort, um ihre Mutter endlich zu bestatten. Unterdessen ist Derek sehr unglücklich. Dass er wieder Single ist, begreift er erst richtig, als er von den Blicken sämtlicher Krankenschwestern im Haus bedrängt wird.


   
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 12. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 13. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit "1" bestanden. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen.

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Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney! Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte 5 Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 14. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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