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Inhalt (jetzt auch
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Editorial |
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Hallo,
insgesamt hatte Birgit Düthorn eine sehr angenehme Famulatur – eine schöne Praxis mit einem netten Arzt und sehr
freundlichen Helferinnen. In der neuen Ausgabe der Onlinezeitung berichtet sie über Ihre Eindrücke in
einer Kinderarztpraxis in Erlangen.
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Die Chinesische Medizin ist über 3.000 Jahre alt. Sie sieht den Menschen als Ganzes, ein Konzept, das sich auch in der westlichen Medizin immer mehr durchsetzt. Die Akupunktur als Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin geht davon aus, dass Energie in Leitbahnen (Meridianen) durch den Körper fließt. Diese Energie, chinesisch Qi (gesprochen: Tschi), trifft an über 700 Punkten an die Hautoberfläche. Bei Gesundheit fließt das Qi in Harmonie, bei Krankheiten besteht eine energetische Störung, zu deren Harmonisierung Akupunktur eingesetzt wird. Im Rahmen unseres Akupunkturspecials informieren wir über die Hintergründe der Akupunktur.
Weiter haben wir die regelmäßigen Rubriken Klinikwahrheiten, Jobbörse, Fragen an die ZVS und etwas zu Lachen von Rippenspreizer.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Meine Praxisfamulatur in der Kinderarzt-Praxis dauerte 14 Tage. Telefonisch habe ich problemlos einen Famulaturplatz zum gewünschten Termin bekommen. Die Praxis in Büchenbach ist gut mit dem Bus erreichbar.
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Bei allen Patienten durfte ich mit dabei sein. Die Kinder und Angehörigen waren größtenteils sehr freundlich und offen und so durfte ich immer mit im Zimmer bleiben. Blut abgenommen oder geschallt habe ich nicht selber, habe aber bei allen Untersuchungen, Impfungen, Blutabnahmen, Vorsorgeuntersuchungen usw. zugesehen. Die Kinder schreien bei der Blutabnahme oft, so dass es nicht passend wäre, sich an ihnen zu üben.
Dr. Lugauer hat mir sehr viel erklärt, sich Zeit für Fragen genommen, mir Bücher zur Verfügung gestellt und zum Abschied ein Impfkompendium mitgegeben. Er hat mich bei den Eltern immer als Kollegin vorgestellt, sodass ich voll und ganz akzeptiert wurde. Es gab viele Erkältungen und so konnte ich viel über Antibiotika lernen, wann und in welcher Dosierung sie zum Einsatz kommen. Leider war ich nach einigen Tagen selber erkältet.
Bei den Vorsorgeuntersuchungen durfte ich mithelfen, das machte mir besonders großen Spaß. Interessant sind auch die kleinen kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten.
Auch wenn man nicht so viel selber machen kann, lernt man doch eine Menge beim Zuhören und Beobachten. Die größte Herausforderung ist es, zu entscheiden, ob der Zustand eines erkrankten Kindes nun sehr ernst ist und wie man es bestmöglich behandelt.
Manchmal kann der Umgang mit den Eltern etwas schwierig sein. Vor allem die Gespräche mit Impfgegnern waren sehr lehrreich – manchmal kann man eben trotz aller Aufklärungsarbeit nichts ausrichten. Dafür wiederholt man dabei aber die Infektionskrankheiten und Impfempfehlungen.
Insgesamt war es eine sehr angenehme Famulatur – eine schöne Praxis mit einem netten Arzt und sehr freundlichen Helferinnen. Zwischendurch hatte ich auch immer einmal Zeit für eine Kaffeepause und ein Gespräch. Es gab immer eine Mittagspause, am Abend durfte ich auch manchmal schon nach Hause, bevor die Praxis geschlossen wurde. Bei interessanten Patienten oder Notfällen bin ich gerne länger geblieben.
Der Umgang mit den Kindern hat mir gut gefallen und Spaß gemacht. Es war sehr interessant. Für mich waren 14 Tage ausreichend, um einen guten Einblick zu gewinnen.
Fazit: Sehr empfehlenswert!
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| Autor(in): Birgit Düthorn ([email protected]) |
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Im Rahmen des vom gemeinnützigen Verein M. Wilson e.V. initiierten Schreibwettbewerbs für Medizinstudenten haben wir uns aufgemacht, um etwas mehr über den Verein und auch den Schreibwettbewerb zu erfahren. Wir freuen uns, dass sich Frau Beate Rasp und Frau Gesine Milde für dieses Interview mit MEDI-LEARN zur Verfügung gestellt haben.
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6: Wer hatte die Idee zu einem Schreibwettbewerb zum M. Wilson unter Medizinstudenten und aus welchen Motiven ist diese Idee geboren?
Die ursprüngliche Idee des Schreibwettbewerbs stammt aus den USA. In der International Wilson's Disease Association (www.wilsonsdisease.org) wurde ein solcher Wettbewerb schon mehrfach erfolgreich durchgeführt. Eines unserer aktiven Mitglieder, Gesine Milde, die die Aktivitäten der amerikanischen Vereinigung regelmäßig verfolgt, schlug bei unserer letzten Jahresversammlung vor, den Wettbewerb auch in Deutschland durchzuführen.
Unsere Motivation ist es, schon bei angehenden Medizinern eine qualitative Auseinandersetzung mit der Erkrankung Morbus Wilson zu fördern und im besten Fall berufliches und wissenschaftliches Interesse am Morbus Wilson zu wecken. Je mehr Medizinern die wirklich sehr seltene Krankheit vertraut ist, desto besser geht es uns! Das Wissen über die Vielfältigkeit der Symptome und deren Berücksichtigung im entscheidenden Moment kann Betroffenen sehr viel helfen und sogar lebensrettend sein! Denn nicht zuletzt ist die rechtzeitige Diagnose des Morbus Wilson nach wie vor das größte Problem. Mitunter wird die Ursache der unterschiedlichen Symptome jahrelang verkannt, Betroffene machen auf ihrem Weg von einem Arzt zum nächsten viel durch und geraten durch die zunehmende Kupferbelastung des Körpers in einen Zustand, der manchmal auch unter Therapie nicht rückgängig gemacht werden kann. Erkennt dagegen ein Arzt früh genug die Symptome und diagnostiziert den Morbus Wilson rechtzeitig, so kann viel Schaden (der Leber, des Gehirns und auch der Psyche der Betroffenen) verhindert werden und der Patient unter Therapie ein (fast) normales Leben führen.
7: Welche Art von Artikeln können die Studenten einreichen? Soll es eine Darstellung der Krankheitssymptome im Lehrbuchstil oder aber eine erzählerisch aufbereitete Arbeit sein, die eher im Prosa-Stil verfasst ist? Gibt es hier Vorgaben?
Wir erwarten eigentlich wissenschaftliche Artikel im Sinne einer Hausarbeit, die den Studenten vertraut sein sollte. Gerne können die Texte mit Bildern und Tabellen aufbereitet sein, allerdings sollte in diesem die geforderte Textlänge von 3-6 Seiten etwas erweitert werden.
8: Wie manifestiert sich ein M. Wilson typischerweise im Kindes- bzw. Erwachsenenalter?
M. Wilson im Kindesalter manifestiert sich überwiegend durch eine akute Lebersymptomatik bis hin zum fulminanten Leberversagen. Erwachsene Patienten zeigen als Erstsymptomatik häufig neurologische Ausfälle, wobei natürlich die Leber immer mit beteiligt ist, was sich in zum Teil nur in dezent erhöhten Transaminasen zeigt.
9: In wie weit greift die Erkrankung in das Berufs- und Freizeitleben der Betroffenen ein? Welche Problematik steht hier im Vordergrund?
Neurologisch betroffene Patienten sind zum Teil sehr stark in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Sprechstörungen und manchmal auch übermäßiger Speichelfluss sowie Schluckstörungen beeinträchtigen die Kommunikationsfähigkeit sehr. Tremor und Gangstörungen führen nicht selten zu Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit sowie Behinderungen im Alltag.
Nicht zu unterschätzen ist, dass auch äußerlich weniger stark betroffene Patienten, also eher hepatologische Fälle, in ihrem Leben insofern eingeschränkt sein können, dass sie durch erhöhte Leberwerte eine extreme Müdigkeit bzw. Energielosigkeit erfahren, die z.B. ausschlaggebend für Halbtagsstellen und geringeres soziales Engagement (Ausgehen etc.) sein mag. Oft erfordert der Umgang mit der unterschiedlich stark ausgeprägten und nicht wirklich behandelbaren Müdigkeit viel Verständnis von Seiten der Angehörigen und Geduld im Umgang mit sich selbst bei den Betroffenen.
10: Können nur Betroffene oder auch Angehörige im Verein Mitglied werden? Sind auch Ärzte unter den Mitgliedern?
Alle Patienten, Angehörige, Arzte, Interessierte und Förderer können Mitglied werden. Fast alle Ärzte, die sich in Deutschland auf die Betreuung von Patienten mit M.Wilson spezialisiert haben, sind Mitglied in unserem Verein und zum Teil auch aktiv im wissenschaftlichen Beirat beratend tätig.
11: Welche Tipps möchten Sie jungen Medizinern mit auf den Weg geben?
a) Die Erkrankung als Differentialdiagnose in Erwägung ziehen und dabei
wissen, welche Befunde auf einen M. Wilson hinweisen und dass der sichere Ausschluss eines M. Wilson sehr schwierig ist, was an der hochvariablen Klinik liegt!
b) Bei mangelnder Erfahrung sollte sich der behandelnde Arzt Rat in einem Wilson-Zentrum holen und dem Patienten gegenüber dies ehrlich zugeben.
c) Akzeptieren, wenn sich der Patient auch selbst über die Erkrankung informieren möchte und ihn ernst nehmen.
Die Fragen stellte Jens Plasger (MEDI-LEARN)
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| Autor(in): Verein Morbus Wilson e.V. ([email protected]) |
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Mehr als 10 Jahre ist es nun her, dass mit Hilfe eines Eignungstests die Auslese potentiell geeigneter Studenten für das Medizinstudium in Deutschland unterstützt wurde. Von 1986 bis 1996 konnte man mit einem guten Ergebnis im ‚Test für medizinische Studiengänge (TMS)’ seine Chancen auf einen Studienplatz deutlich verbessern. Nachdem der Test zuletzt nur noch in der Schweiz und in Österreich eingesetzt wurde (als ‚Eignungstest für das Medizinstudium – EMS’), ist er nun wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
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Reicht meine Abiturnote?
Durch eine Änderung des Hochschulzulassungsgesetzes im Jahre 2005 ist es den Hochschulen seitdem möglich, 60% ihrer Studenten selbst auszuwählen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Vergabe der Studienplätze zentral von der ZVS geregelt. Die medizinischen Fakultäten des Landes Baden-Württemberg haben daher beschlossen für das Zulassungsverfahren zum WS 2007/2008 einen spezifischen Studierfähigkeitstest (Test für Medizinische Studiengänge - TMS) als zusätzliches Auswahlkriterium zur Abiturnote einzusetzen.
Für das hochschulinterne Auswahlverfahren (AdH) zum Wintersemester 2008/2009 hat darüber hinaus die Universität zu Lübeck die Berücksichtigung des TMS-Ergebnisses beschlossen.Weitere Universitäten könnten diesem Beispiel bald folgen.
Die Teilnahme am TMS ist zwar nicht verbindlich, jedoch bietet das Erreichen eines überdurchschnittlich guten Ergebnisses die Möglichkeit, seine Erfolgschancen auf einen Studienplatz deutlich zu verbessern. In Heidelberg geht z.B. das Testergebnis zu 39% in die Bewerberauswahl ein. Die Gewichtung des Testergebnisses kann sich jedoch zwischen den Hochschulen unterscheiden, da sie von jeder Fakultät selbst bestimmt werden kann. Auskünfte darüber geben die Auswahlsatzungen der beteiligten Hochschulen.
In jedem Fall bleibt die Abiturnote das wichtigste Kriterium.
Teilnahme
Jeder, der im Besitz der Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) ist, oder diese voraussichtlich in den nächsten Monaten erlangen wird, ist zur Teilnahme am TMS berechtigt. Die Teilnahme kann nur einziges Mal erfolgen, die Anmeldung gilt dabei noch nicht als Teilnahme. Das Ergebnis, das dabei erzielt wurde, ist dauerhaft gültig, gilt also fortan für alle nachfolgenden Bewerbungen. Der Test kann also nicht wiederholt werden!
Die Anmeldung zum Test erfolgte jeweils online und wurde mit der Zahlung der Gebühr in Höhe von 50,-- Euro wirksam.
Am Testtag
Der diesjährige Test für medizinische Studiengänge findet statt am Samstag,
3. Mai 2008.
Der Einlass wird von 8 bis 9 Uhr möglich sein. Es empfiehlt sich, frühzeitig anwesend zu sein, da zu Beginn jeder Teilnehmer auf unerlaubte Gegenstände untersucht wird.
Im Testraum sind folgende Gegenstände nicht erlaubt:
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Jacken, Mäntel, o.ä.
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Taschen, Rucksäcke, o.ä.
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Bücher jeglicher Art, ebenso andere Hilfsmittel (z.B. Lineal)
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Elektronische Geräte aller Art (z.B. Taschenrechner, Handy, Kamera, MP3-Player)
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Papier für Notizen (jedem Teilnehmer werden 3 DIN-A4-Blätter zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann das Testheft verwendet werden.)
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Aufbewahrungsbehälter (z.B. für Brillen oder Lebensmittel)
Erlaubt sind folgende Materialien:
- Markierstift / Textmarker
- Verpflegung für den Tag
- Uhr (das Handy ist im Testraum nicht erlaubt!)
- Taschentücher
- Evtl. benötigte Medikamente
Alle Gegenstände, die mit in den Testraum genommen werden, müssen in einem durchsichtigen Beutel, in dem jeder einzelne Gegenstand deutlich erkennbar ist, transportiert werden.
Der Test startet zwischen 9.30 und 10.00 Uhr. Nach einer einstündigen Mittagspause beginnt der zweite Teil um ca. 14.00 und endet etwa um 16.30 Uhr.
Fortsetzung in der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung.
Professionelles Testtraining - mehr Info unter:
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Timing In der Prüfung stehen Ihnen zur Bearbeitung einer Aufgabe im Schnitt 1,5 Minuten zur Verfügung. Auch bei Ihrer Prüfungssimulation mit diesem Heft sollten Sie diese Zeit nicht überschreiten. In Ihrer Prüfung sollten Sie mindestens 45 Aufgaben pro Stunde schaffen, um dann nach jeder Stunde 5 Minuten Pause zu machen.
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Markierungen Das Examen besteht aus "binären Aussagen", die entweder richtig oder falsch sind. Die Lösung ergibt sich dann je nach Aufgabentyp aus der richtigen oder falschen Aussage bzw. aus der Kombination mehrerer richtiger Aussagen. Zur Vermeidung von Flüchtigkeitsfehlern empfehlen wir Ihnen, in einem ersten Schritt jede Aussage zu markieren, ob Sie diese für richtig oder falsch erachten. Entscheiden Sie sich erst dann je nach Aufgabentyp aus dem Muster der richtigen bzw. falschen Aussagen für die Lösung und schreiben Sie diese direkt neben die Frage.
Beispiel: | | 1.Schritt | 2. Schritt | Welche Aussage trifft nicht zu? | Aussage richtig ? | Lösung ? | | (A) ein Hund ist keine Pflanze |   | (sicher richtig) |
D | | (B) eine Tomate ist kein Obst | ? | (weiß ich nicht) | | (C) eine Tomate ist ein Nachtschattengewächs | ? | (eher richtig) | | (D) ein Walfisch ist kein Säugetier | ff | (sicher falsch) | | (E) ein Papagei ist ein Vogel |   | (sicher richtig) |
Sprachliche Hinweise nutzen Beachten Sie, dass in der Medizin selten absolute Wahrheiten bestehen. Daher sind absolute Formulierungen auch eher kennzeichnend für falsche Aussagen, hingegen finden sich relativierende Formulierungen häufiger in richtigen Aussagen.
MEDI-LEARN hat insgesamt 9697 Alt-Fragen analysiert: Formulierung | in richtigen Aussagen | in falschen Aussagen | können | 82 % | 18 % | kann | 78 % | 22 % | selten | 71 % | 29 % | unbedingt | 48 % | 52 % | muß | 44 % | 56 % | genau | 40 % | 60 % |
Die relative Häufigkeit der Lösungsbuchstaben ergab folgende Verteilung: Fragentyp | absolut | A | B | C | D | E | Trifft nicht zu | 2713 | 13% | 19% | 21% | 23% | 24% | Trifft zu | 2994 | 16% | 23% | 23% | 22% | 16% | Liste | 562 | 18% | 23% | 24% | 19% | 17% | Weil | 884 | 34% | 10% | 19% | 23% | 14% | Kombination | 2544 | 12% | 16% | 21% | 23% | 28% | gesamt | 9697 | 16% | 19% | 22% | 22% | 21% |
Auch wenn es in den heutigen Ärztlichen Prüfungen keine „Weil-Fragen“ und „Kombinationsfragen“ mehr gibt, so sind die Lösungshäufigkeiten bei den verbleibenden „Trifft-zu“ und „Trifft-nicht-zu-Fragen“ nach wie vor entsprechend der obigen Tabelle verteilt.
Bei den „Trifft zu Fragen“ ist C mit 26%, bei den „Trifft-nicht-zu-Fragen“ ist E mit ebenfalls 26 % die häufigste Lösung. Analysiert wurde das Hammerexamen Herbst 2006.
Es muss jedoch erwähnt werden, dass sowohl im 1. als auch im 2. Abschnitt der Ärztlichen Prüfungen kaum noch „Trifft-nicht-zu-Fragen“ gestellt werden, so dass wir auf eine differenzierte Betrachtung nach Fragentypen verzichten.
Erwartungsgemäß ist in allen ausgezählten Examina, die zum größten Teil aus „Trifft-zu-Fragen“ bestehen, der häufigste Lösungsbuchstabe dieses Fragentyps ( C) auch insgesamt der häufigste Lösungsbuchstabe. |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Der Verein Morbus Wilson e.V. hat einen
Schreibwettbewerb ins Leben gerufen, an dem alle
Medizinstudenten teilnehmen können.
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1. Preis: 500 €,
2. Preis 250 €, 3. Preis 100 € ; Laufzeit bis 31. Mai 2008
Alle weiteren Infos im PDF zum
Schreibwettbewerb unter:
http://www.morbus-wilson.de |
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Die seltene erbliche Kupferspeicherkrankheit M. Wilson
zeichnet sich durch ein weites und uneinheitliches Spektrum an klinischen
Bildern und laborchemischen Befunden aus. Die richtige und rechtzeitige
Diagnosestellung ist für den medikamentösen Therapieerfolg von zentraler
Bedeutung.
Der gemeinnützige Vereins
Morbus Wilson e.V. möchte möglichst viele Menschen darüber informieren,
dass es diese Krankheit gibt und wie sie sich äußert sowie Erkrankte und
deren Angehörige unterstützen. |
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| 8. Diabetes-Reha-Klinik - Orthopädie/Unfallchirurgie - Bad Mergentheim
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-127 (Hits: 256) |
| Autornickname: | Anne-Julia (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Diabetes-Reha-Klinik |
| Stadt: | 97980 Bad Mergentheim |
| Fachrichtung: | Orthopädie/Unfallchirurgie |
| Tätigkeit: | Pflegepraktikum |
| Zeitpunkt: | 2004 |
| Chefarzt: | Dr. Vüllers |
| Bundesland: | D-Baden-Württemberg |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | sehr gutes Arbeitsklima;
als Praktikant wurde ich gut in den Alltag der Krankenschwestern integriert;
Schwestern und Ärzte sehr nett - ich habe viel selbst ausführen dürfen und mir wurde viel erklärt |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | weiß ich nicht |
| Kommentar Forschung: | keine Forschung |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | als Praktikant arbeitet man genau so viele Stunden wie die Krankenschwestern, also in Früh- und Spätschicht (keine Nachtschicht) |
| Kommentar Bezahlung: | Essen frei |
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| Note Ausbildung: | 2 - gut |
| Kommentar Ausbildung: | Anleitung durch die Krankenschwestern; manchmal auch Begleitung der Ärzte bei Visite (aber eher selten) |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Ansprechpartner: die anwesende Krankenschwester bzw. die anwesenden Krankenschwestern;
ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und man hat mich gut ins Team integriert; ich konnte eigentlich jedem Fragen stellen |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Mir hat das Krankenpflegepraktikum sehr gut gefallen und ich würde es jederzeit wieder dort machen. Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und haben mir gerne Fragen beantwortet.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.
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Eine Leserin hat folgende Frage:
"Hallo,
ich lebe in den USA und habe die amerikanische und italienische Staatsbürgerschaft. Ich bin in den USA zur Highschool gegangen und habe Bachelor, Master und PHD (in Biologie/Immunologie) in den USA erworben. Mein Traum war aber immer, Medizin zu studieren und ich wollte mich über die Möglichkeit informieren, in Deutschland Medizin zu studieren. Kann ich mich als EU Europäer bewerben, da ich doppelte Staatsbürgerschaft habe? Wie würde mein NC berechnet werden, da ich einen Highschoolabschluss und mehrere Universitätsabschlüsse habe? Würde der PHD miteinbezogen in die Note?
Vielen Dank!!"
Dazu die ZVS :
Die Bewerbung für das erste Fachsemester läuft für EU-Ausländer über die ZVS. Da Sie auch die italienische Staatsbürgerschaft haben, sind wir hier in Dortmund für Ihre Bewerbung zuständig.
Die Unterlagen und die Durchschnittsnote kann die ZVS allerdings nur im Rahmen Ihrer tatsächlichen form- und fristgerechten Bewerbung und bei Vorlage aller benötigten Unterlagen in amtlich beglaubigter Kopie bewerten.
Im Vorfeld haben Sie die Möglichkeit sich anhand der Datenbank www.anabin.de umfassend zu informieren.
Die notwendigen Daten zur ZVS-Bewerbung finden Sie unter www.zvs.de
Bewerben können Sie sich nur online; ab Mitte April steht Ihnen das Bewerbungsportal "AntOn" auf den Webseiten der ZVS zur Verfügung.
Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?
Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]
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Herkunft und Prinzip Die Chinesische Medizin ist über 3.000 Jahre alt. Sie sieht den Menschen als Ganzes, ein Konzept, das sich auch in der westlichen Medizin immer mehr durchsetzt. Die Akupunktur als Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin geht davon aus, dass Energie in Leitbahnen (Meridianen) durch den Körper fließt. Diese Energie, chinesisch Qi (gesprochen: Tschi), trifft an über 700 Punkten an die Hautoberfläche. Bei Gesundheit fließt das Qi in Harmonie, bei Krankheiten besteht eine energetische Störung, zu deren Harmonisierung Akupunktur eingesetzt wird: bei Fülle wird abgeleitet, bei Schwäche aufgefüllt und Blockaden werden gelöst, um ein ungestörtes Fließen wieder herzustellen.
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Wirkmechanismen der Akupunktur Für die positive Wirkung der Akupunktur sind verschiedene Mechanismen verantwortlich:
Die Bildung von körpereigenen Substanzen (Endorphinen) und Nerven-Überträger Substanzen (Neurotransmittern). Diese Substanzen wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
Die Akupunktur ist nicht nur eine rasch wirksame Methode zur Schmerzlinderung, sie wirkt zudem entspannend, unterstützt das Immunsystem und ist motorisch aktivierend. Allerdings kann die Akupunktur nur heilen, was gestört ist, nicht aber, was zerstört ist. Unerwünschte Nebenwirkungen gibt es bei richtiger Durchführung der Akupunktur fast gar nicht. Es können aber in vereinzelten Fällen Unwohlsein, Schwindel, Kopfschmerzen oder lokale Schmerzen auftreten.
Behandlungsdauer In der Regel werden zwei Akupunkturbehandlungen pro Woche in Serien von 10-15 Behandlungen durchgeführt. Dann wird meist eine Pause von zwei bis drei Wochen eingelegt. Wenn der Therapieverlauf es erforderlich macht, sind weitere Behandlungsserien erforderlich. Drei bis vier Monate nach Abschluss der Behandlung sind zur Auffrischung zwei bis vier Akupunktursitzungen zu empfehlen, die zur Stabilisierung des Heilerfolges beitragen. Bei erneutem Auftreten der Erkrankung nach Monaten oder Jahren, z.B. bei Migräne, sollte frühzeitig mit einer erneuten Akupunkturserie begonnen werden. Diese ist meistens deutlich kürzer als die erste.
Kosten der Behandlung Viele private Krankenkassen übernehmen die kompletten Kosten, speziell bei chronischen Schmerzen. Im Rahmen von Modellprojekten übernehmen auch viele gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Kostenerstattung direkt bei Ihrer Krankenkasse.
Wann hilft Akupunktur? Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht von 80 Krankheitsbildern aus, bei denen die Akupunktur helfen kann. Die häufigsten sind:
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Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN ausführlich vorstellen. |
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In die Notaufnahme kommen zwei junge Frauen, von denen keine ein Hochzeitskleid loslassen will, denn diejenige, die es als letzte noch in der Hand hält, gewinnt eine Traumhochzeit. Dumm nur, dass eine von beiden operiert werden muss und sich immer noch weigert loszulassen. Mark ernennt ausgerechnet George als Schiedsrichter, der momentan nur die geplante, perfekte Nacht mit Izzie im Kopf hat.
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13. Bemüht euch, korrekt und sorgfältig zu arbeiten Interview mit einer Assistenzärztin
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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen? Interessantes Wissensgebiet, interessante Tätigkeiten, breitgefächerte Tätigkeiten.
2. Was macht dir besonders viel Spaß im Job, was gefällt dir überhaupt nicht? Das praktische Handeln (sei es eine Wundversorgung, Haken halten im OP oder eine Entscheidungsfindung) und die Weiterbildung durch erfahrenere Ärzte; überhaupt nicht gefällt mir die Arbeitsüberlastung und Zeitknappheit für die Patienten.
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3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen? Innere Medizin, Dermatologie oder Pädiatrie
4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich? Über 60.
5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen? Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich: von bestem Arbeitsklima und -atmosphäre, harmonischem Zusammenarbeiten und Wissensaustausch bis zu abrackern mit vor allem Routinearbeiten und abfertigen einer Patientenaufnahme nach der anderen.
6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wieviel Zeit verbringst du damit? Blutabnahmen, Flaschen anhängen, Venflons legen: 1 - 2 Std. pro Tag Patientenaufnahmen: 3 - 6 Std. pro Tag Visiten ausarbeiten, Telefonieren: 0 - 3 Std. pro Tag Visite mitgehen: 0 - 2 Std. pro Tag.
7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern? Schönstes Ereignis ist eigentlich immer, wenn man ein Lob erhält: sei es von Patienten, die sich freuen, einen wieder zu sehen, einen gut in Erinnerung haben, sei es von Kollegen, die einen schätzen oder sei es von Fachärzten, die mit einem zufrieden sind und dies auch kundtun; unangenehmstes Ereignis: Lügengeschichten, die von Kollegen verbreitet werden.
8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heißt "Nachtdienst steht an"? Vor meinem ersten Dienst: großes Bangen, ob alles gut gehen wird, ich alles meistere, alles richtig mache. Heute: Nachtdienst heißt einfach - viel viel länger arbeiten und hoffen, dass man abends zum Essen, zum Duschen, nachts zum Schlafen kommt und in der Früh zum Frühstücken kommt!!
9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen? Kann ich nicht sicher sagen: einerseits JA, andererseits NEIN ... wahrscheinlich ja.
10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)? Grundgehalt netto 1400 Euro, Gehalt mit Diensten netto 2000 Euro
11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten? bis auf wenige Ausnahmen zumeist recht gut ... allerdings ist oft kaum Zeit für Erklärungen und Weiterbildung.
12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung? Wenn man etwas braucht okay ... brauche aber nur sehr selten etwas :o)
13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam? Auch zumeist recht gut, nur selten, dass man das Gefühl hat, es wird einem etwas zufleis getan.
14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt? Gartenarbeit, Wandern, Musik hören und machen.
15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben? Bemüht euch, korrekt und sorgfältig zu arbeiten und eure Arbeit gut zu machen und helft einander, wenn einer einmal mehr Arbeit hat oder einer einmal vielleicht etwas langsamer arbeitet!!!! (klingt eigentlich, als wäre das selbstverständlich ... ist es aber nicht!).
16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend? Die Materie per se ist schon faszinierend genug, aber das beste ist natürlich ein zufriedener Patient, gelindertes Leid und eine optimierte Behandlung. |
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