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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
als sich Daniela Stöcklein allgemein um die Stelle in der Psychiatrie beworben hatte, rechnete sie mit einer normalen psychiatrischen Station, dass sie letztendlich auf der geschlossenen Krisen- und Interventionsstation landen würde, konnte sie nicht ahnen. In der neuen Ausgabe der Onlinezeitung schildert sie ihre Eindrücke.
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Stellensuche, erster Arbeitstag, der erste eigenverantwortliche Bereitschaftsdienst: Der Start ins Berufsleben als Arzt gleicht für viele einem Sprung ins kalte Wasser. Um euch die ersten Schritte in der Arbeitswelt Krankenhaus zu erleichtern, bieten wir euch an dieser Stelle Interviews mit Ärzten, die über ihre Erfahrungen berichten.
Informationen aus erster Hand zu Studium und Praktikum in aller Welt gibt es auf der StudyWorld 2008 am 25. und 26. April in Berlin. Auf der internationalen Hochschulmesse im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur präsentieren 150 Aussteller aus 20 Ländern ihre Studienprogramme.
Wer vom Arzt ein Medikament verschrieben bekommt - zum Beispiel gegen Asthma, Schlafstörungen, Hämorrhoiden oder Depressionen - erfährt im neu aufgelegten "Handbuch Medikamente" der Stiftung Warentest alles über seine Wirkweise und mögliche Nebenwirkungen.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 08.04.2008:
o Famulatur in Davos
o Internationaler Kongress für Medizinstudierende in Sofia
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Es klingelt an der Tür, die Polizei steht vor mir mit einem etwas schmächtigen älteren Herren ausländischer Herkunft, der im Rahmen eines vermeintlichen Nachbarschaftsstreits festgenommen wurde. Im nächsten Moment meldet ein Pfleger die Flucht eines Patienten beim Geländefreigang und die Fahndung wird eingeleitet. Das waren einige der ersten Eindrücke, die ich im Rahmen meiner Famulatur in der geschlossenen Psychiatrie des Klinikums am Europakanal in Erlangen im März 2006 für 3 Wochen sammeln konnte.
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Als ich mich allgemein um die Stelle beworben hatte, rechnete ich mit einer normalen psychiatrischen Station, dass ich letztendlich auf der geschlossenen Krisen- und Interventionsstation landen würde, konnte ich nicht ahnen. Rückblickend kann ich nur jedem, der sich für Psychiatrie interessiert, eine derartige Famulatur empfehlen, da man hier mit einem sehr breit gefächerten Spektrum der verschiedensten psychiatrischen Erkrankungen konfrontiert wird. Von schwersten Depressionen, versuchtem Suizid, Schizophrenie und Hebephrenie, über Psychosen und sexuellen Delikten bis hin zum Delir. Du weißt nie, was im nächsten Moment passiert oder wer als nächstes eingeliefert wird, da das Klinikum als Bezirkskrankenhaus verpflichtet ist, alle Patienten aus dem Umkreis aufzunehmen. Es handelt sich um eine gemischte Station mit einem Frauen- und einem Männertrakt, die offen miteinander verbunden sind und über jeweils einer videoüberwachten Isolierkammer verfügen.
Arbeitsbeginn war um 8:00 Uhr morgens, die Kleidung wurde von der internen Wäscherei gestellt und zu aller erst standen Blutentnahmen auf dem Programm. Anschließend erfolgte gemeinsam mit dem Pflegepersonal, den Sozialarbeitern und den Psychologen eine ausführliche Besprechung jedes einzelnen Patienten im Rahmen der Kurvenvisite. Nach der eigentlichen Visite wurden die Patienten nochmals nachbesprochen und weitere Untersuchungen, Tests und Therapien festgelegt. Es wurde mir sehr viel von Seiten der Ärzte erklärt, und ich konnte auch einen guten Einblick in die Arbeit der Sozialarbeiter und Psychologen gewinnen, an deren Einzel- und Gruppengesprächen teilnehmen oder dem Ergotherapeuten über die Schulter schauen.
Die morgendlichen Besprechungen und die Visite dauerten meist den ganzen Vormittag, sodass anschließend ein gemeinsames Mittagessen in der Kantine erfolgte, wofür man als Student übrigens kostenlose Essensmarken bekommt. Nachmittags wurden die Patienten aufgenommen. Soweit ich mir das zutraute, durfte ich selbstständig Patienten aufnehmen, das Anamnesegespräch führen und sie körperlich untersuchen. Bei den schwierigeren Fällen war ich beim Aufnahmegespräch des Stationsarztes mit dabei. Meine Aufgabe war es anschließend, selbstständig einen vorläufigen Arztbrief zu diktieren und den Patienten der Stationsleitung vorzustellen. Ich konnte lernen, wie Patienten gerichtlich untergebracht werden oder was bei einer Betreuung zu beachten ist und ich war dabei, als die Richter vom Amtsgericht zur Begutachtung kamen. Arbeitsende war so gegen 16:00 Uhr.
Die Stationsärzte waren immer sehr bemüht, mir etwas beizubringen. Ich habe viel gelernt und auch das Pflegepersonal war immer sehr herzlich und hilfsbereit. Die Zusammenarbeit auf Station hab ich wirklich selten so harmonisch erlebt, wie auf dieser. Ich hab mich voll integriert gefühlt und großen Spaß bei der Arbeit gehabt. Ich musste lernen, dass man in die Abgründe eines Menschen wahrlich nicht hineinschauen kann und dass man gerade in der Psychiatrie eine gewisse Distanz wahren sollte. Ich war überrascht, wie sehr man sich vom freundlichen Auftreten eines Patienten täuschen lässt und wie schwer es ist, das Schicksal des Einzelnen nicht zu sehr an sich heranzulassen.
Der Patient aus dem anfangs geschilderten Fall mit dem Nachbarschaftsstreit war den Ärzten im Aufnahmegespräch sehr eingeschüchtert vorgekommen und versicherte einem glaubhaft, dass er gar nicht wisse, warum er nun hier bei uns sei. Der Polizeibericht hingegen war eindeutig. Er war mit einem Samurai-Schwert auf seinen Nachbarn losgegangen. Wenn ich das Foto nicht gesehen hätte, ich hätte es nicht glauben können!
Ich möchte diese wertvollen Erfahrungen auf keinen Fall missen!
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| Autor(in): Daniela Stöcklein ([email protected]) |
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MEDI-LEARN im Frühjahr 2008
auf Deutschlandtour
MC-Techniken |
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Dresden |
28.04.2008 |
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Leipzig |
29.04.2008 |
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Giessen |
05.05.2008 |
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Hamburg |
15.05.2008 |
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Bonn |
20.05.2008 |
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Ulm |
28.05.2008 |
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München |
29.05.2008 |
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Münster |
03.06.2008 |
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Essen |
04.06.2008 |
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Marburg |
11.06.2008 |
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3. 'Keine Angst, jeder hat mal angefangen' Interview mit einer Assistenzärztin
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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen? Ich war immer schon wissenschaftlich, besonders medizinisch interessiert. Wie funktioniert der Mensch? Wie "repariert" man ihn, fall etwas ausfällt? Wie kann ich jemanden retten, wenn er vor mir zusammenbricht? Außerdem arbeite ich gerne mit Menschen zusammen. Mit Menschen am Menschen.
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2. Was macht dir besonders viel Spaß im Job, was gefällt dir überhaupt nicht? Meine Kollegen sind alle super nett. Das Arbeitsklima ist top! Ich darf bereits sehr viel selber machen, aber sobald ich Hilfe bei etwas brauche ist sofort jemand da. Ich lerne jeden Tag sehr viel dazu, hab aber gleichzeitig das Gefühl, schon sehr viel allein zu können. Ich bin rundum zufrieden.
3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen? Ich arbeite zur Zeit in der Anästhesie und das ist auch definitiv "mein Fach"!
4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich? 160h/Monat ohne Dienste (mache ich als Anfänger noch nicht)
5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen? Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Aber als Nesthäkchen hab ich es ja auch noch leicht. Ich freue mich jeden Morgen auf den neuen Arbeitstag und komme abends meistens zufrieden mit mir und der Welt nach Hause.
6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wie viel Zeit verbringst du damit? Meistens bin ich im OP eingeteilt und mache meine eigenen Narkosen. Oft ist es so, dass ich mich die gesamten 8 Stunden im OP befinde. Werde ich allerdings eher fertig, gehe ich auf Station die Prämedikationen abarbeiten. Das sind täglich bis maximal 3 Stunden, aber das auch eher selten.
7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern? Am Schönsten ist immer, dass einem die Patienten vertrauen und meistens nachher sehr dankbar sind, obwohl man ja nur "seinen Job" macht. Unangenehm ist, wenn man einen blöden Fehler macht, obwohl man es wirklich besser wissen müsste. Das ist sehr ärgerlich, selbst wenn trotzdem alles gut ausgeht.
8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heißt "Nachtdienst steht an"? Steht bei mir noch nicht an. Aber es ist schon ein mulmiges Gefühl, daran zu denken, dass man dann ja ganz alleine ist. Hoffentlich mache ich meine Sache gut. Aber da musste ja jeder mal durch.
9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen? Sofort! Für mich kommt kein Beruf der Welt so 100% in Frage. Ich liebe meinen Beruf und der hat auch für mich oberste Priorität.
10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)? Grundgehalt: ca. 3000Euro Brutto, d.h. ca. 1700Euro Netto Mache noch keine Dienste!
11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten? Super! Den Unterschied zwischen Assistenz- und Oberarzt merkt man bei uns kaum, weil alle (außer mir!) Fachärzte sind. Und unser Chef setzt sich für jeden Mitarbeiter ein und hat für alles ein offenes Ohr. Beneidenswert, oder?
12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung? Das ist in jedem Haus schwierig. Die einen sehen nur die Zahlen, während die anderen nur ihr Problem sehen. Klar, dass das zu Schwierigkeiten führt!
13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam? Top! Am Anfang wusste ich nicht, wie ich mich als Jungärztin verhalten sollte. Sollte ich mich \"durchsetzen\" oder sollte ich mich "unterordnen"? Mittlerweile sind wir alle ein Team und es funktioniert sehr gut!
14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt? Am besten ist Sport. Ich schwöre auf Yoga: Verhindert jede Art von Rückenschmerzen und entspannt innerlich total.
15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben? Keine Angst! Jeder hat mal angefangen! Ich hab gleich nach dem Examen am nächsten Tag zu arbeiten angefangen. Dann ist das Gehirn noch wie ein Schwamm: Super aufnahmefähig. Denn man lernt jeden Tag dazu und muss jede Minute 100% geben!
16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend? Jeder Patient ist anders. Komplett anders. Sich mit all den Tricks, die man gelernt hat auf den jeweiligen Patienten individuell einzustellen ist spannend und eine Herausforderung. Man lernt nie aus. Es gibt stets neue Erkenntnisse. Und es ist schön, für Patienten da zu sein, ihnen die Schmerzen und die Angst zu nehmen.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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4. Handbuch Medikamente neu aufgelegt Erstmals mit Warnstufe für gefährliche Wechselwirkungen
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Wer vom Arzt ein Medikament verschrieben bekommt - zum Beispiel gegen Asthma, Schlafstörungen, Hämorrhoiden oder Depressionen - erfährt im neu aufgelegten "Handbuch Medikamente" der Stiftung Warentest alles über seine Wirkweise und mögliche Nebenwirkungen. In der jetzt erschienenen 7. aktualisierten Neuauflage des Standardwerkes werden über 6.000 in Deutschland am häufigsten verordnete Medikamente vorgestellt und bewertet. Das sind rund 800 mehr als in der 6. Auflage. Neu sind unter der Rubrik "Unbedingt beachten" Warnhinweise für besonders gefährliche Wechselwirkungen.
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Das "Handbuch Medikamente" erklärt zahlreiche Krankheitsbilder und gibt einen Überblick über die gängigen medikamentösen Therapien. Die einzelnen Medikamente werden auf der Basis von wissenschaftlichen Studien beurteilt. 64 Prozent der Bewertungen lauten "geeignet", 10 Prozent sind "wenig geeignet", die restlichen 26 Prozent sind "auch geeinet" oder "mit Einschränkung geeignet". Das Buch stellt jeden Wirkstoff mit seinen Stärken und Schwächen vor, führt unerwünschte Wirkungen gleich mit Handlungsanweisungen auf und macht deutlich, wann auf die Einnahme eines bestimmten Medikamentes verzichtet werden sollte. Die Neuauflage weist auf besonders gefährliche Wechselwirkungen hin und sagt, wann sofort ein Arzt aufgesucht oder geholt werden muss.
Die 1360-seitige Neuauflage des "Handbuchs Medikamente" ist ab dem 20. März 2008 zum Preis von 39,00 Euro im Buchhandel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop
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| Autor(in): Stiftung Warentest ([email protected]) |
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Mehr als 10 Jahre ist es nun her, dass mit Hilfe eines Eignungstests die Auslese potentiell geeigneter Studenten für das Medizinstudium in Deutschland unterstützt wurde. Von 1986 bis 1996 konnte man mit einem guten Ergebnis im ‚Test für medizinische Studiengänge (TMS)’ seine Chancen auf einen Studienplatz deutlich verbessern. Nachdem der Test zuletzt nur noch in der Schweiz und in Österreich eingesetzt wurde (als ‚Eignungstest für das Medizinstudium – EMS’), ist er nun wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
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Was Sie unbedingt mitbringen müssen:
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Einen gültigen amtlichen Lichtbild-Ausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein)
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Den Ausdruck des Einladungsschreibens zum TMS
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Zwei dünne und nicht verwischbare Faserstifte/Filzstifte (Fineliner) in schwarz oder dunkelblau (Bleistifte dürfen nicht benutzt werden)
Die Aufgaben
Der TMS setzt sich aus insgesamt 9 Untertests zusammen und setzt kein spezifisches Wissen voraus. Ziel des Tests ist es solche Fähigkeiten zu messen, welche eine zuverlässige Prognose auf den medizinischen Studienerfolg zulassen.
Folgende Aufgaben werden im TMS gestellt:
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Aufgabentyp |
Bearbeitungszeit |
Anzahl der Aufgaben |
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1. Muster zuordnen |
22 Min . |
24 |
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2. Med.-Naturwiss. Grundverständnis
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60 Min . |
24 |
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3. Schlauchfiguren |
15 Min . |
24 |
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4. Quantitative und formale Probleme
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60 Min . |
24 |
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5. Konzentriertes und sorgfältiges
Arbeiten |
8 Min. |
soviel wie möglich |
Pause – 1 Stunde
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6. Figuren lernen
(Lernphase) |
4 Min. . |
20 Einheiten |
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7. Fakten lernen
(Lernphase) |
6 Min. . |
15 Einheiten |
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8. Textverständnis |
60 Min. . |
24 |
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6. Figuren lernen
(Reproduktion) |
5 Min. |
20 Einheiten |
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7. Fakten lernen
(Reproduktion) |
7 Min. |
15 Einheiten |
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9. Diagramme und Tabellen
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60 Min. |
24 |
Die jeweiligen Einzelfragen sind nach dem Prinzip des Multiple-Choice-Verfahrens aufgebaut. Zu jeder Aufgabe werden 5 Lösungsmöglichkeiten (‚A’ bis ‚E’) vorgegeben, von denen jeweils genau eine richtig ist. Dieser Lösungsbuchstabe muss auf dem Antwortbogen bei der entsprechenden Frage markiert werden.
Beispielaufgabe:
Die Teilnahme am TMS ist für alle Bewerber verpflichtend, die
(A) sich in Deutschland auf einen Humanmedizin-Studienplatz bewerben. (B) voraussichtlich über die ZVS keinen Studienplatz zugeteilt bekommen. (C) eine Abiturnote von 2,0 oder schlechter haben. (D) an einer baden-württembergischen Universität oder in Lübeck Humanmedizin studieren möchten. (E) Die Teilnahme am TMS ist für keine Bewerbung verpflichtend.
(Lösung: E)
Fortsetzung in der nächsten Onlinezeitung
Professionelles Testtraining - mehr Info unter:
www.medi-learn.de/tms-test
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| Autor(in): Matthias Wenning (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Exklusive Workshops und Seminare |
Ob das Seminar zur Studienfinanzierung, der
Bewerber-Workshop oder das Seminar Perfekt präsentieren - Als Mitglied im
MEDI-LEARN Club für junge Mediziner hast du die Chance an besonderen Seminaren teilnehmen zu können, die z.T. exklusiv nur für Clubmitglieder angeboten werden. |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-179 (Hits: 170) |
| Autornickname: | pj_paula (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Universitätsklinikum |
| Stadt: | 37075 Göttingen |
| Fachrichtung: | Pharmakologie |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Prof. Dr. Brockmöller |
| Bundesland: | D-Niedersachsen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | ein netter und freundlicher Umgang der Kollegen untereinander und mit allen Famulanten, Diplomanden und Doktoranden; eine sehr interessante und spannende Zusammenarbeit mit Leuten der verschiedensten Fachrichtungen (Biologie, Biochemie, Chemie, Pharmazie, Informatik) |
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| Note Forschung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Forschung: | die einmonatige Famulatur fand zum Teil in der Studienorganisation, zum Teil im Chromatographie- und zum Teil im Genotypisierungslabor statt; ich konnte die verschiedenen Methoden auch selbst mal ausprobieren, hatte Internetzugang und konnte mir interessante Artikel ausdrucken |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | eine Art Gleitzeit-Modell, je nachdem, von wann bis wann die Mitarbeiter des jeweiligen Labors arbeiteten |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | ausnahmslos alle Mitarbeiter haben mir alles erklärt, gezeigt und alle Fragen beantwortet, auch den Toxikologen konnte ich dann und wann mal mit über die Schulter schauen - perfekt! |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | die Betreuung war ideal, der Chefarzt selbst war interessiert daran, ob ich einen guten Wissenszuwachs hatte und ob die Famulatur auch Spass gemacht hat |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | ganz klar!!!
die beste Famulatur überhaupt, ich habe super-viel gelernt und mich richtig gut und nett betreut gefühlt
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Pharmakologie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Pharmakologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Pharmakologie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]
Arzneimittelwirkungen verstehen- Medikamente gezielt einsetzen
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Internationale Hochschulmesse mit 150 Ausstellern und 60 Karrierevorträgen: Informationen aus erster Hand zu Studium und Praktikum in aller Welt gibt es auf der StudyWorld 2008 am 25. und 26. April in Berlin. Auf der internationalen Hochschulmesse im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur präsentieren 150 Aussteller aus 20 Ländern ihre Studienprogramme.
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Darunter sind Hochschulen aus dem In- und Ausland, Austauschorganisationen und Praktikumsvermittler. Im Vortragsprogramm der Messe haben die Besucher die Auswahl zwischen 60 Infoveranstaltungen und Seminaren. Hier beraten Experten unter anderem zu Bachelor- und Masterstudiengängen weltweit, geben Tipps zur Realisierung von Auslandpraktika und informieren über Förderungsmöglichkeiten. Die StudyWorld 2008 will sowohl Schülern und Studenten als auch Absolventen und Berufstätigen helfen, sich bei der Vielzahl der Bildungsangebote einen Überblick zu verschaffen.
Einen Schwerpunkt der StudyWorld 2008 bildet die Karriereplanung im internationalen Rahmen. Dazu Silke Lieber, Projektleiterin der Messe: "Ein paar Monate im Ausland zu verbringen ist heute beinahe selbstverständlich auf dem Weg zum Traumjob. Doch bei der Planung von Auslandsaufenthalten wissen viele nicht, an wen sie sich wenden sollen. Auf der StudyWorld kann man nicht nur Infos sammeln sondern sich auch persönlich beraten lassen."
Die Veranstalter erwarten an den beiden Messetagen mehr als 10 000 Besucher aus ganz Deutschland. Kooperationspartner der StudyWorld 2008 sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD). Prof. Dr. Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, hat die Schirmherrschaft der Hochschulmesse übernommen.
Weitere Informationen zur Messe unter www.studyworld2008.com.
Eine Übersicht aller Vorträge steht im Internet bereit unter http://www.studyworld2008.com/fachprogramm.php.
StudyWorld 2008
3. Internationale Messe für Studium, Praktikum und akademische Weiterbildung
25. – 26. April 2008
Veranstaltungsort: Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstr. 176 – 179, 10117 Berlin
Kontakt: ICWE GmbH
[email protected],
www.studyworld2008.com
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.
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Eine Leserin hat folgende Frage:
Guten Tag,
meine Frage lautet, von welchen Kriterien die Wartesemester abhängen?
Hat man mit einem Abitursschnitt von 1,8 genauso viele Wartesemester wie jemand der z.B. einen 2,3 Schnitt im Abi hatte, oder wird man seinen Studienplatz mit 1,8 schon früher bekommen?
Dazu die ZVS :
Die Wartesemester errechnet die ZVS für jeden Bewerber individuell. Entscheidend für die Berechnung ist das Datum des Zeugnisses.
Beispiel:
Erwerb des Abis im Juni 2004.
Bewerbung zum Wintersemester 2008.
Das sind 4 Jahre; Wartesemester werden 8 Halbjahre angerechnet.
Dann prüft die ZVS ob die errechneten Wartesemester zur Zulassung innerhalb der Wartezeitquote reichen.
Im vergangenen Wintersemester 2007/08 waren 8 Semester nötig, bei einer nachrangigen Note von 2,0.
D.h. alle Bewerber mit 9 und mehr Wartesemestern haben einen Platz bekommen - unabhängig von der Note. Mit 7 Wartesemestern und weniger war eine Zulassung nicht möglich.
Bewerber mit 8 Wartesemestern konnten nur zugelassen werden, wenn diese zusätzlich noch eine Note von 2,0 oder besser hatten. Also für Bewerber mit 8 Semestern und einer Note von 2,1 und schlechter war eine Zulassung nicht möglich.
Für die Anrechnung der Wartesemester ist eine vorrangegangene Bewerbung nicht erforderlich. Nachteilig wirkt sich allerdings eine Einschreibung an einer Hochschule in Deutschland aus. Diese Semester der Immatrikulation werden nicht als Wartesemester angerechnet (so genantes "Parkstudium").
Die Note spielt also bei der Zulassung in der Wartezeitquote nur eine nachrangige Rolle. Wer eine bessere Note hat, wird in der Wartezeitquote nicht eher zugelassen.
Aber bei der gleichen Anzahl von Wartesemestern (im WS 2007 waren es 8) hat der Bewerber mit der besseren Note (WS 2007 2,0) die bessere Zulassungschance.
Mit der Note von 1,8 besteht durchaus die Möglichkeit, im Hochschulverfahren (AdH) den Studienplatz zu erhalten. Zum Wintersemester 2007 hat diese Note zur Zulassung an einigen Hochschulen geführt (s. Auswahlgrenzen zum WS 2007/08 auf www.zvs.de). Wichtig im AdH ist es aber, dass Sie sich für die Unis entscheiden, an denen Sie Zulassungschancen haben. Die Kriterien der Hochschulen finden Sie ebenfalls - ab Mitte April - auf den Seiten der ZVS.
Ihre Zulassung in Medizin verbauen Sie sich nur, wenn Sie sich für ein anderes Studium einschreiben (Parkstudium s.o.). Denn dann sammeln Sie keine Wartesemester an. Die Wartesemester führen also grundsätzlich (früher oder meistens später) zur Zulassung.
Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?
Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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Die besten Forenbeiträge
In unserem großen Gewinnspiel haben wir die besten Beiträge im Forum gesucht. Der nachfolgende Beitrag gehört aus Sicht von
Gabriel zu den Besten. Der Thread beschäftigt sich mit dem Thema 'Mündliche:
Patienten richtig vorstellen'
Ich weiß, eigentlich sollte man es nach dem 12 Semester unter den Basic`s
haben einen Patienten richtig vorzustellen, aber irgendwie hab ich trotzdem
schon einen Horror davor wenn es in 2 Wochen heißt "Bitte stellen Sie den
Kollegen mal Ihren Patienten vor..."
Wie geht man das am besten an?
Was sollte ich da unbedingt erwähnen, was kann ich weg lassen?
Also was ich jetzt mal denke das natürlich rein muss ist:
- Name
- Alter
- Grund der Vorstellung
- bisherige Untersuchungen/ Befunde
Aber wie gliedere ich das am besten?
Hat einer vielleicht mal ein "Grundgerüst", auf dem man das aufbauen kann im
Kopf'?
Wäre super!
Schönes Wochenende,
Thomas
[Den ganzen Beitrag lesen - klick hier]
Weitere vielgelesene Forenbeiträge:
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 02.04.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Die richtige Chemie
Izzie und George wissen noch immer nicht, wie sie mit der neuen Situation umgehen sollen. Sie versuchen krampfhaft, noch einmal den Sex zu haben, den sie in ihrer ersten Nacht hatten - vergeblich. Indessen erfährt Meredith von der gemeinsamen Nacht zwischen Lexie und Alex, die anscheinend weniger Probleme haben, ihre Sexualität auszuleben. Wütend verlangt sie von Alex, die Beziehung zu Lexie aufzugeben.
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