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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
die Hochgebirgsklinik ist eine Akut- und Rehabilitationsklinik, die in vier Bereiche aufgeteilt ist; Dermatologie, Pneumatologie, Augenklinik und Kinderklinik. Morgens um halb neun ging es für Anna Alicja Christow und Kommilitonen los. Sie wurden in Zweierteams auf die einzelnen Stationen verteilt, nahmen am Stationsalltag teil und waren bei den Visiten dabei. Anna berichtet von Ihrem Praktikum in der Allergie- und Asthmaklinik in der neuen Ausgabe der Onlinezeitung.
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Stellensuche, erster Arbeitstag, der erste eigenverantwortliche Bereitschaftsdienst: Der Start ins Berufsleben als Arzt gleicht für viele einem Sprung ins kalte Wasser. Um euch die ersten Schritte in der Arbeitswelt Krankenhaus zu erleichtern, bieten wir euch in der Onlienzeitung Interviews mit Ärzten, die über ihre Erfahrungen berichten.
Der „VI. International Congress of Medical Sciences for students & young doctors” (ICMS) findet dieses Jahr wieder vom 08. bis 11. Mai 2008 in Sofia, Bulgarien statt. Nach Angaben der Veranstalter, der Association of Medical Students in Bulgaria und der Medizinischen Universität Sofia, hat sich die Veranstaltung in den vergangenen sechs Jahren zum größten und perspektivenreichsten Kongress in Osteuropa entwickelt.
"Welche Unis haben neben der ZVS noch spezielle Auswahlkriterien und wie bewirbt man sich dort für ein Gespräch?" Diese und weitere Fragen beantwortet die ZVS direkt im Rahmen unserer Kolumne.
Medizin zum Anfassen: für Studierende der Medizin ist ein plastisches und authentisches Bild von der Anatomie des Menschen ein wesentlicher Bestandteil einer zielführenden Ausbildung. Zu diesem Zweck bietet das Lernstudio des Fachbereichs Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Studierenden der Medizin und Zahnmedizin ein Repertoire an Lernmitteln.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 15.04.2008:
o Wenn der Krebs wieder da ist
o Auf Visite beim virtuellen Patienten
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28.04.2008 |
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Leipzig |
29.04.2008 |
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05.05.2008 |
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Hamburg |
15.05.2008 |
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Bonn |
20.05.2008 |
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Ulm |
28.05.2008 |
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München |
29.05.2008 |
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Münster |
03.06.2008 |
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Essen |
04.06.2008 |
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Marburg |
11.06.2008 |
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Für das einwöchige Praktikum zum Thema Allergie-Asthma in der Hochgebirgsklinik Davos in der Schweiz bewarb ich mich bei Dr. Duchna in der Inneren Abteilung für Pneumologie im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum. Das Praktikum findet zwei Mal im Jahr statt, es gibt eine Warteliste, so dass man sich rechtzeitig dafür bewerben sollte. Ich hatte Glück und kam von der Warte- auf die Teilnehmerliste. Insgesamt waren wir 10 Studenten, die an dem Praktikum teilnehmen durften, was auch genau die richtige Anzahl ist, weil so auf jeden einzelnen von uns eingegangen werden konnte.
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Patienten genießen Aufenthalt
Die Hochgebirgsklinik ist eine Akut- und Rehabilitationsklinik, die in vier Bereiche aufgeteilt ist; Dermatologie, Pneumatologie, Augenklinik und Kinderklinik.
Morgens um halb neun ging es für uns los. Wir wurden in Zweierteams auf die einzelnen Stationen verteilt, nahmen am Stationsalltag teil und waren bei den Visiten dabei. Diese unterschieden sich zwar nicht stark von den Visiten in unseren Lehrkrankenhäusern, waren aber doch um einiges entspannter, da die meisten Patienten ihren Aufenthalt in der Klinik genossen.
Wir besprachen mit dem jeweiligen Stationsarzt verschiedene Patientenakten und Untersuchungsergebnisse und erstellten Therapiepläne. Morgens konnten wir an den Untersuchungen teilnehmen, darunter Allergietests, dermatologische Diagnostiken und die unzähligen Lungenfunktionstests, die uns sehr ausführlich erklärt wurden. Die Ärzte und das Personal der Klinik nahmen sich wirklich sehr viel Zeit für uns!
Von 16 bis 18 Uhr hatten wir dann Unterricht. Es wurden uns verschiedene Formen von Antiallergika gezeigt und ausführlich besprochen. Wir hörten Vorträge über verschiedene Allergieformen, Probleme mit Allergien in der Schwangerschaft und die neuesten Therapiemöglichkeiten. Dabei wurden wir immer aktiv mit in die Vorträge einbezogen, bekamen viel Informationsmaterial ausgehändigt und auf jede unserer Fragen wurde ausführlich eingegangen.
Persönliche Therapie
Davos an sich ist sehr klein und beschaulich. Wir sind wandern gegangen oder haben uns einfach in der Sonne am See direkt neben der Klinik etwas erholt, die schöne Landschaft und die gute Luft genossen – wie die Patienten! Und tatsächlich bekam ich nebenbei meine ganz persönliche Therapie: Als Hausstaub- und Pollenallergiker hat mir der Aufenthalt wegen der Höhe der Klinik auch gesundheitlich sehr gut getan. Normalerweise habe ich im Sommer – der Termin lag im August – immer Schnupfen und leichte Atemnot, aber der Aufenthalt hat mir doch einige Cetirizins erspart, da es in dieser Lage keine Milben und Allergene gibt.
Übrigens: Auch der andere Praktikumstermin im Februar soll reizvoll sein. Wo sonst kann man in Mittagspause Ski laufen?
Um PJ-Platz beworben
Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, es war sehr informativ und landschaftlich kann es wirklich kaum eine andere Klinik toppen! Ich kann jedem nur empfehlen, sich für dieses Praktikum zu bewerben. Ich war so begeistert von der Hochgebirgsklinik, dass ich mich nun sogar um einen PJ-Platz beworben habe. Hoffentlich habe ich wieder so viel Glück wie bei der Praktikumsbewerbung!
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| Autor(in): Anna Alicja Christow ([email protected]) |
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2 Bären liegen im Wald und fressen. Kommt der Hase vorbeigejoggt, läuft auf der Stelle und meint vorwurfsvoll: "Kuckt euch an! Immer nur am Fressen. Fett, träge und ungesund". Die Bären sind echt betroffen, und beschliessen ihr Leben zu ändern, werfen ihre Steaks weg, und joggen dem Hasen hinterher.
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Treffen die frei den Fuchs, der sich grade einen Joint reinpfeift.
Vorwurfsvoll kucken sie ihn an. "Kuck dir uns an! Wir leben jetzt gesund und treiben Sport". Der Fuchs ist ganz betroffen, wirft seinen Joint weg, und will sein Leben ändern. Spontan schliesst er sich den anderen an und joggt mit ihnen durch den Wald.
Treffen sie den Biber, der sich grade einen Schuss setzen will.
Vorwurfvoll kucken sie ihn an. "Kuck dir uns an! Wir leben jetzt gesund und treiben Sport".Der Biber ist ganz betroffen, wirft seine Spritze weg, und will sein Leben ändern, auch er folgt der größer werdenden Kolonne joggend durch den Wald.
Am See sitzen die Waschbären und trinken Bier, als die joggende Gesellschaft um die Ecke kommt. Sagt ein Waschbär zum anderen: "Jaja, wenn der Hase Speed geschluckt hat ist er kaum noch zu bremsen".
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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4. Interview mit einer Assistenzärztin 'Ich muss tasten und untersuchen'
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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen? Für mich stand früh fest, dass ich in meinem Beruf mit Menschen zu tun haben wollte, aber auch mit Naturwissenschaften. da passte Medizin schon gut rein. Außerdem war ich mir nicht sicher, in Deutschland arbeiten zu wollen. mit einem abgeschlossenen Medizinstudium (und amerikanischem Examen) kann man überall auf der Welt arbeite, muss lediglich die Sprache neu lernen. Das reizte mich.
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2. Was macht dir besonders viel Spaß im Job, was gefällt dir überhaupt nicht? Besonders gut gefällt mir die Arbeit am und mit dem Patienten und das ausknobeln bzw. zusammenpuzzeln einzelner Befunde zu einer Diagnose. Auch herumtelefonieren, Untersuchungen organisieren, Therapie koordinieren liegt mir. Nicht so viel Spaß macht da eher das Briefe schreiben.
3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen? Mich reizen die internen Fächer, vor allem aber Pädiatrie, weil das Untersuchen der Kinder auch mal dauern darf und man sich noch für jeden Patienten genug Zeit nehmen kann.
4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich? 132
5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen? Das lässt sich schlecht verallgemeinern - es gibt stressige Tage und welche, an denen Zeit ist, was nachzulesen und Internetrecherche zu betreiben. Das Klima unter den Assistenzärztinnen ist gut, fair und freundlich.
6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wieviel Zeit verbringst du damit? Die meiste Zeit geht leider fürs Briefe schreiben drauf, danach kommen Elterngespräche und Aufnahmen von neuen Patienten. Dann natürlich Blut abnehmen, Zugänge legen, Ultraschall- Routine- Untersuchungen, auch mal eine LP oder die Versorgung von Neugeborenen im Kreißsaal. Täglich wiederkehrend, aber meistens nur kurz, beschäftigt man sich mit der Interpretation von Laborergebnissen, Röntgenbildern und Funktionstests und natürlich nehmen die Besprechungen sowie Übergabe an den Dienstarzt Zeit in Anspruch.
7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern? Das schönste: einen Chassaignac reponieren und erleichterte Eltern sowie wieder fröhliches Kind nach hause schicken. Unangenehm: bei bestimmten Patienten um die infauste Prognose zu wissen und nichts machen zu können.
8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heißt "Nachtdienst steht an"? Ich war aufgeregt, etwas nervös und habe schlecht geschlafen: dann im Krankenhaus war es aber plötzlich alles viel besser und ich kam ganz gut klar.
9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen? Ja!
10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)?
11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten? Das Verhältnis von ober- und Assistenzärzten ist ziemlich formell und das finde ich gut so: schließlich geht es auf dieser Ebene ja auch um Kritik, und dann ist mir lieber, wenn das nicht auf der Kumpel- Schiene läuft. Manchmal fehlt mir etwas Anerkennung oder Lob, bei den ganzen schwierigen Gesprächen mit Eltern und anfangs häufig kranken und nöligen Kindern.
12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung? Wenn es um den Dienstplan bzw. die Dienstentlohnung geht, wird hart gekämpft, ansonsten wird man eher unterstützt, auch alle möglichen Zusatzleistungen zu bekommen, die einem zustehen.
13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam? Als junger Assistent kann man ja von vielen Schwestern noch eine Menge lernen und ist auf sie angewiesen - das versuche ich auch auszudrücken und fahre damit sehr gut.
14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt? zeit mit meinem Sohn, Sport,...
15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben? Von Anfang an üben, pünktlich nach hause zu gehen: die Arbeit im Krankenhaus ist nie ganz fertig, und es gibt schließlich einen Dienstarzt für dringend Sachen.
16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend? Das er mich in meiner ganzen Person fordert: ich muss tasten und untersuchen, im Gespräch nachfragen und Zusammenhänge erkennen, mit Menschen in verschiedenster Weise umgehen, rechnen und analysieren und auch selbst ein Mensch bleiben mit Bedürfnissen und Empathie.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mehr als 10 Jahre ist es nun her, dass mit Hilfe eines Eignungstests die Auslese potentiell geeigneter Studenten für das Medizinstudium in Deutschland unterstützt wurde. Von 1986 bis 1996 konnte man mit einem guten Ergebnis im ‚Test für medizinische Studiengänge (TMS)’ seine Chancen auf einen Studienplatz deutlich verbessern. Nachdem der Test zuletzt nur noch in der Schweiz und in Österreich eingesetzt wurde (als ‚Eignungstest für das Medizinstudium – EMS’), ist er nun wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
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Die Auswertung
Punktzahl => Standardwert/Testwert => Prozentrang
Zunächst wird für jeden Aufgabentyp die Anzahl der korrekt gelösten Aufgaben ermittelt. Dies ergibt die ‚Punktzahl’. Nicht richtig gelöste Aufgaben werden dabei nicht berücksichtigt. Anschließend wird die erreichte Punktzahl standardisiert, d.h. die Punktzahl wird in Bezug gesetzt zu den Ergebnissen der anderen Teilnehmer (‚Standardwert’). Der Mittelwert aller Teilnehmer wird dabei auf eine Skala umgerechnet, die einen Mittelwert von 100 hat. Die Abweichungen werden so skaliert, dass eine Abweichung von +/- 10 Punkten um den Mittelwert herum insgesamt rund 68% aller Teilnehmer erfasst. D.h., dass 68% aller Teilnehmer einen Standardwert zwischen 90 und 110 Punkte erreicht haben. Dies bedeutet auch, dass ein Teilnehmer mit einem Standardwert von 105 in einem Aufgabentyp eine überdurchschnittlich gute Leistung erbracht hat.
Die Umrechnung in Standardwerte ermöglicht es nun, die verschiedenen Ergebnisse in den einzelnen Aufgabengruppen miteinander bzw. mit dem Gesamtergebnis zu vergleichen, und zwar unabhängig von der Anzahl der Aufgaben oder deren Schwierigkeit.

Abb.: Standardverteilung der Testteilnehmer
Schließlich wird neben dem Standardwert noch der Prozentrang errechnet. Dieser besagt, wie viele der Testteilnehmer besser bzw. schlechter abgeschnitten haben. So besagt ein Prozentrang von 85, dass 15 Prozent aller Teilnehmer besser, und 85 Prozent ebenso gut oder schlechter abgeschnitten haben.
Der (Gesamt-)Testwert
Zuletzt werden die Punktzahlen aller Aufgabentypen addiert und wiederum in einen Standardwert (= ‚Testwert’) umgerechnet. Und auch hier gibt der Prozentrang Auskunft über die Güte des Ergebnisses im Vergleich mit den anderen Teilnehmern.
Schließlich wird für den Testwert ein ‚Notenäquivalent’ errechnet, der einen Vergleich bzw. eine Kombination mit der Abiturnote zulässt. Dies ist für das Auswahlverfahren der Hochschule wichtig, das z.B. das Testergebnis mit einem Gewicht von 39% in die Entscheidung einfließen lässt.
Dabei verteilen sich die Notenäquivalente aller Testteilnehmer auf der Notenskala im selben Maß, wie die Noten der Hochschulzugangsberechtigung (Mittelwert und Abweichung gleich).
Das Ergebnis
Der Testentwickler, die ITB-Consulting GmbH, Koblenzer Str. 77, 53177 Bonn, korrigiert die Tests und veröffentlicht die Ergebnisse bis spätestens 30. Juni 2008. Das persönliche Ergebnis kann dann über den eigenen Account abgerufen werden.
Wichtig: Da der Account zum 1. August 2008 wieder gelöscht wird, ist es unbedingt erforderlich, dass der Teilnehmer sein Testergebnis ausdruckt und sorgfältig aufbewahrt.
Im Falle eines überdurchschnittlich guten Testergebnisses bewirbt sich der Teilnehmer mit dem Testergebnis und seinem Abiturzeugnis bei der ZVS und ggf., je nach der Regelung der gewünschten Hochschule (entsprechend der Auswahlsatzungen), zusätzlich direkt an der Fakultät um einen Studienplatz im AdH.
Professionelles Testtraining - mehr Info unter:
www.medi-learn.de/tms-test
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| Autor(in): Matthias Wenning (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
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Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!
Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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| 8. Kantonspital Bruderholz - Orthopädie/Unfallchirurgie - Bruderholz
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-221 (Hits: 271) |
| Autornickname: | teletubs (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Kantonspital Bruderholz |
| Stadt: | 4101 Bruderholz |
| Fachrichtung: | Orthopädie/Unfallchirurgie |
| Tätigkeit: | PJ-Tertial |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Prof. Friederich |
| Bundesland: | CH-Basel-Landschaft |
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| Note Arbeitsklima: | 2 - gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Das Arbeitsklima war angenehm und man hatte das Gefühl zum Team zugehören. Wir haben mit den Ärzten, sogar mit dem Chef, privat etwas unternommen, was für das Klima förderlich gewesen ist. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Wir haben einmal wöchentlich studentisches teaching bekommen...Ausserdem gab es einmal wöchentlich eine Stunde, wo Problemfälle praktisch und theoretisch besprochen wurden. Im Rahmen der orthopädischen Ausbildung wurde einmal pro Monat eine Weiterbildung mehrerer Spitäler durchgeführt, die sehr lobenswert war. |
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| Note Forschung: | 3 - befriedigend |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Der Tag ebgann mit dem täglichen Röntgenrapport um sieben Uhr...
Feierabend je nach Arbeit zwischen zwei und sieben Uhr... |
| Kommentar Bezahlung: | Wir haben ein UHU-Gehalt von ca. 900CHF bekommen, womit man recht gut haushalten konnte |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Durch die wöchentlichen PJ-Seminare hatte ich nach vier Monaten schon ein ordentliches Grundwissen, was am Anfang doch sehr sprälich gewesen ist. Während der Ops wurden uns durchaus Fragen zur Anatomie und zu unterschiedlichen Krankheitsbildern gestellt. Bei der täglichen Patientenvorstellung hat man je nach Zeitlage ein kleines Teachung bekommen..sowhol praktisch als auch theoretisch. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Wir konnten mit unseren Problemen, Fragen eigentlich jeden kontaktieren. Selbst Prof. Friederich hat einem bei so manch einem kleinen Problem geholfen, was ich sehr lobenswert gefunden habe. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt und habe den Klinkalltag schätzen gelernt. Die Leute, das Land an sich...das Arbeitsklima sind eine Erfahrun, die ich nicht missen möchte. Das Miteinander ist ein ganz anderes gewesen als ich es hier in Deutschland gewohnt war bzw. kennenlernen sollte.
Ich kann jedem nur empfehlen seinen Horizont im Ausland zu erweitern...ob es nun die Schweiz wird, ist jedem selber überlassen...aber ich kann es nur weiterempfehlen.
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Vierzehn auf
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Sie biete
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neue Ideen zu aktuellen Themen aus den Fachgebieten Medizin, Zahnmedizin,
Pharmazie und Bioethik auszutauschen und so ein europäisches Netzwerk
wissenschaftlicher Zusammenarbeit zu bilden.
Die Organisatoren berichten, dass auf der Konferenz Vorlesungen weltweit
führender Wissenschaftler zu hören sein werden. Es stehen interessante Workshops zu
den neuesten Entdeckungen im Bereich der Medizin auf dem Programm. Die
Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro. Wer Abstracts einreichen möchte, kann das noch
bis zum 1. März 2008 tun.
Weitere Informationen: http://www.icmsbg.org/
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Online-Zeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Ihr habt also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.
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Eine Leserin hat folgende Frage
Ich warte schon lange auf einen Studienplatz, Abitur 2003 gemacht mit der Note 2,3. Nun lege ich neu meine Hoffnung in alle Auswahlgespräche der einzelnen Unis etc. Welche Unis haben neben der ZVS noch spezielle Auswahlkriterien und wie bewirbt man sich bei denen für ein Gespräch o.ä.?
Dazu die ZVS :
Welche Universitäten im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) Auswahlgespräche anbieten, ist der ZVS noch nicht bekannt. Zum letzten Wintersemester haben u.a. die Uni Duisburg-Essen, die Uni Mainz und die Uni Göttingen einen Teil ihrer Bewerber über ein Gespräch ausgewählt. Nach welchen Kriterien die Bewerber zu einem Gespräch ausgesucht werden, legt die jeweilige Hochschule fest. Achten Sie also genau auf die Anforderungen der Uni, damit Sie evtl. die Chance haben, zu so einem Gespräch eingeladen zu werden. Ab Mitte April finden Sie die Auswahlkriterien der Hochschulen auf den Internetseiten der ZVS veröffentlicht. Diese Kriterien werden ständig aktualisiert.
Übrigens sind Ihre Chancen zum Wintersemester mit dann 10 anrechenbaren Wartesemestern (falls kein "Parkstudium" vorliegt) doch sehr gut, in der Wartezeitquote zugelassen zu werden. Zum WS 2007/08 haben alle Bewerber mit 8 (und der nachrangigen Note von 2,0) und mehr Wartesemestern einen Studienplatz erhalten.
Noch ein Hinweis: Die ZVS hat keine speziellen Auswahlkriterien. 20 % der Plätze gehen an die Abiturbesten und 20 % der Plätze an die Wartezeitbesten. Diese Verfahren führt die ZVS durch. Die 60 % der Zulassungen im AdH wird dagegen nach den Regeln der Hochschulen durchgeführt.
Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?
Kein Problem: reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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Die besten Forenbeiträge
In unserem großen Gewinnspiel haben wir die besten Beiträge im Forum gesucht. Der nachfolgende Beitrag gehört aus Sicht von
Christina zu den Besten. Der Thread beschäftigt sich mit dem Thema 'Wechsel
nach Deutschland'
Weiß irgendjemand wie es mit dem Wechseln nach Deutschland von Budapest nach
dem 2. Semester aussieht? Man würde sich erstens ne Menge Geld sparen und waere
naeher an zu Hause... Lg
[Den ganzen Beitrag lesen - klick hier]
Weitere vielgelesene Forenbeiträge:
[zu den
Diskussionsforen]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit
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Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller
anatomischer Modelle, steht uns ein kompetenter Partner zur Verfügung,
der das Spezial freundlicherweise unterstützt. Auf den Seiten findet ihr in den kommenden
Monaten Beiträge rund um das Thema Anatomie.
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[zum Anatomiespecial - klick
hier] |
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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Herzhafte Nudeln
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 400g Hackfleisch, 50ml Sahne, 2 EL Öl, Pfeffer, Salz, Paprikapulver, evtl. Chili-Flocken, 100ml Gemüsebrühe, Tomatenmark, 300-400g Spiralnudeln
Die Spiralnudeln in Salzwasser vorkochen, bis sie etwas härter als al dente sind. Dann die gehackte Zwiebel mit der feingeschnittenen Knoblauchzehe im Öl anbraten. Sobald alles glasig ist, dass Hackfleisch dazugeben und mit den Gewürzen nach belieben abschmecken. Alles zusammen krümelig braten und die Nudeln unterheben. Die Gemüsebrühe dazu geben und weiter köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Zum Schluss die Sahne unterrühren.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Der Examensservice von MEDI-LEARN |
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Trag deine Ergebnisse ein und lass sie in Sekundenschnelle mit den
Lösungen anderer Studenten vergleichen.
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Der erste Stand der Dinge geht online
Der erste „Stand der Dinge“ der Auswertung durch MEDI-LEARN Dozenten
wird noch am Prüfungstag veröffentlicht und im Laufe des Tages zu den
„Endgültigen Ergebnissen“ vervollständigt.
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Examensergebnisse per E-Mail oder SMS
Lass dir kostenlos über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“
schicken. Als Clubmitglied sogar per SMS.
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Diskussionen in den Examensforen
Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die
Lösungen diskutiert..
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| 13. Frankfurter Lernstudio Medizin erhält neue Modelle aus Studienbeiträgen
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Medizin zum Anfassen: für Studierende der Medizin ist ein plastisches und authentisches Bild von der Anatomie des Menschen ein wesentlicher Bestandteil einer zielführenden Ausbildung. Zu diesem Zweck bietet das Lernstudio des Fachbereichs Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Studierenden der Medizin und Zahnmedizin ein Repertoire an Lernmitteln.
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Auf knapp 500 qm stehen Phantome und Präparate, anatomische Modelle, eine kleine Präsenzbibliothek mit Büchern, Videofilmen und Lernprogrammen, sowie Ultraschallgeräte, Mikroskope und Untersuchungsapparate zum Üben praktischer ärztlicher Tätigkeiten bereit. Nicht zuletzt sind auch Räume für Gruppenarbeit verfügbar. Den Ausbau des Bestandes an solchen Lehrelementen und den Betrieb lässt sich der Fachbereich seit Gründung des Lernstudios gern 33.000 Euro pro Jahr kosten.
Seit dem 5. Dezember ist das Repertoire des Lernstudios um zahlreiche anatomische und chirurgische Modelle erweitert worden, die ausschließlich aus Studienbeiträgen bezahlt wurden. Neben Muskelmodellen von Beinen, Armen sowie einem komplett zerlegbaren Kopf konnten auch ein neues Skelett und ein neuroanatomisches Modell zum Lernen bereitgestellt werden. Diese Ausstattung bildet den Grundstock für einen neuen Lehrraum, in dem sich die Studierenden eigenständig an naturnahen Präparaten auf einen wichtigen Pflichtkurs, die Anatomie des Bewegungsapparates vorbereiten können. Nicht zuletzt ist dieser Raum auch optimal für die Einführung in orthopädische und traumatologische Praktika zu nutzen.
Zusätzlich zu den Kosten für die geschilderte Ausstattung werden auch die Kosten für längere Öffnungszeiten an den Kernarbeitstagen und die neu eingerichtete Samstagsöffnung mit Hilfe der seit diesem Wintersemester von den Studierenden zu zahlenden Studienbeiträge getragen. Damit beteiligen sich die Studierenden in Höhe von insgesamt über 35.000 Euro an der Ausbildungsqualität ihres Lernstudios.
Das Lernstudio Medizin ist eine Einrichtung unter studentischer Regie am Fachbereich Medizin der Frankfurter J. W. Goethe-Universität. Die studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen nicht nur Aufsicht, warten und wahren den Bestand des Lernstudios und haben stets ein offenes Ohr für Wünsche und Kritiken der Frankfurter Medizinstudierenden, sondern sie beteiligen sich auch an der Ausbildung und entwickeln Ideen, die mit Fachvertretern zum Besten der Ausstattung diskutiert und umgesetzt werden. Alle Studierenden der Medizin und Zahnmedizin können die bestehenden Angebote nutzen, sei es alleine oder in Lerngruppen - ein optimaler Einsatz der Studienbeiträge.
Das
3B Scientific-Anatomiespecial Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Anatomie, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific ausführlich vorstellen. |  |
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| Autor(in): Ricarda Wessinghage ([email protected]) |
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denen ihr euch effektiv und examensorientiert auf diese große Prüfung
vorbereiten und Eure Herzfrequenz ein wenig normalisieren könnt.
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