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1. Editorial |
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Hallo,
wie jeder Student im vorklinischen Semester, musste sich auch Christian Fricke mit dem Thema „Pflegepraktikum“ auseinandersetzen. Da er nicht wusste, wohin es ihn zum Studium verschlagen sollte und er im Internet gelesen hatte, dass die einzelnen Bundesländer unterschiedliche Richtlinien über die Gültigkeitsdauer der Nachweise haben, entschloss er sich, erst während der Semesterferien damit zu beginnen. Christian berichtet in der neuen Ausgabe der Onlinezeitung über seine Zeit im Krakenhaus Halberstadt.
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Das medizinische Online-Lernprogramm des Tübinger E-Learning Verlags INMEDEA GmbH simuliert Abläufe und Situationen in verschiedenen Fachabteilungen eines Krankenhauses mit ihren jeweils typischen Patientengruppen - ohne dass Studenten, Ärzte und Pflegekräfte eine Klinik betreten müssen. Die Zukunftspläne der INMEDEA GmbH sind ehrgeizig. "Wir wollen das führende Lernprogramm für die medizinische Aus- und Weiterbildung werden", so der Geschäftsführer.
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Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 06.05.2008:
o Innere Medizin in Valdivia, Chile
o Famulieren in Nepal
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05.05.2008 |
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20.05.2008 |
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28.05.2008 |
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München |
29.05.2008 |
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Münster |
03.06.2008 |
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Essen |
04.06.2008 |
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11.06.2008 |
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Wie jeder Student im vorklinischen Semester, musste auch ich mich mit dem Thema „Pflegepraktikum“ auseinandersetzen. Da ich nicht wusste, wohin es mich zum Studium verschlägt und ich im Internet gelesen hatte, dass die einzelnen Bundesländer unterschiedliche Richtlinien über die Gültigkeitsdauer der Nachweise haben, entschloss ich mich, erst während der Semesterferien damit zu beginnen.
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Vorbereitung
Nach dem ersten Semester an der „Martin-Luther-Universität“ Halle war es dann soweit: Ich wollte den ersten Monat im Krankenhaus Halberstadt absolvieren. Zuvor richtete ich eine schriftliche Bewerbung an die Pflegedienstleitung und fügte eine Immatrikulations- sowie aktuelle Impfbescheinigung bei. Ich war total aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwartet und auf welche Station ich komme.
Arbeit im Krankenhaus
Nach kurzem Rundgang durch das Klinikum mit der Fachoberschwester fand ich mich auf der Station „Urologie/Nephrologie“ wieder. Sofort wurde ich in den Arbeitsablauf integriert und bekam eine Pflegehilfskraft an die Seite, welche mir Grundlagen über Pflegetechniken und Stationsabläufe vermittelte.
Im ersten Monat hatte ich nur Frühdienst, was bedeutete, um 6.30 Uhr auf Station zu sein. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörte es, Hilfestellungen beim Waschen zu geben, ggf. die Nahrung zu reichen, Botengänge zu erledigen und natürlich, in den Patientenzimmern Staub zu wischen. Die Arbeit mit den (überwiegend älteren) Patienten hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich fühlte mich schnell bestätigt, das richtige Studium gewählt zu haben.
Mit den Ärzten hatte ich in dieser Zeit nicht viel zu tun, die Schwestern waren sehr unterschiedlich. Einige waren sehr nett zu mir, andere behandelten mich wie ein vierjähriges Kind und wieder andere stempelten mich als Medizinstudenten ab, zu jemandem, der später einmal zu einem arroganten Arzt mutieren würde. Sie versäumten keine Gelegenheit, mir mitzuteilen, wie arrogant viele Ärzte seien und ich bloß nicht einmal so werden solle.
Natürlich telefonierte ich auch mit Kommilitonen, viele absolvierten zeitgleich ihre Praktikumssequenzen. Die meisten hatten die gleichen Tätigkeiten wie ich zu verrichten, manche durften aber auch Blutdruck messen oder im OP zusehen.
Mein erster Monat neigte sich langsam dem Ende und ich dachte, ich könne einmal fragen, ob ich zusehen dürfte beim Wechseln der Verbände oder dem Legen eines Katheters. Nachdem alle Arbeit erledigt war und alles ruhig auf der Station war, erkundigte ich mich bei der verantwortlichen Schwester, ob es möglich sei, ihr nachher beim Verbandswechsel über die Schulter zu schauen. Die Antwort war niederschmetternd: Wenn ich jetzt nichts zu tun hätte, könne ich schon mal ein paar Kissen und Decken für Neuzugänge beziehen und die Desinfektionslösung für die Toilettenbürsten erneuern.
Immerhin zeigte mir eine andere Schwester noch, wie man Blutdruck misst, ansonsten gingen auch die restlichen Tage mit den üblichen Aufgaben vorüber. Ein kleiner Trost war, dass man mich zum Abschied für meinen Fleiß sehr gelobt hat und ich bekam eine Karte mit etwas Geld überreicht.
Trotz meiner nicht immer positiven Erfahrungen wollte ich auch die anderen beiden Monate im selben Krankenhaus verrichten, allerdings auf einer anderen Station. Also plante ich dafür den Zeitraum nach dem folgenden Sommersemester ein. Dieses Mal wurde ich auf die „Orthopädie/Rheumatologie“ geschickt.
Sofort spürte ich einen ganz anderen Umgang des Stationspersonals mir gegenüber, als beim ersten Mal. Natürlich musste ich auch hier Betten beziehen, Tische abwischen und Essen austeilen. Aber dennoch ließen es sich die Schwestern nicht nehmen, mir viele Dinge zu zeigen und beizubringen. Ihre Devise war, dass ich etwas vom Praktikum mitnehmen solle; mehr, als nur den obligatorischen Putzdienst. Eine Ärztin zeigte mir, wie man Blut abnimmt, ein anderer Arzt nahm mich mit in den OP zu einer Hüft-TEP und jede Woche konnte ich mehrmals den Schwestern beim Wechseln der Verbände zusehen und auch einmal selbst Hand anlegen. Regelmäßig bekam ich Gelegenheit, mich im Blutabnehmen zu üben und geduldig wurden mir alle meine Fragen erklärt. Auch bei den Dienstabsprachen wurde stets Rücksicht genommen und nicht irgendein Dienst festgelegt. Diese beiden Monate vergingen wirklich schnell und ich konnte danach eine überaus positive Resonanz ziehen.
Fazit
Alles in allem ist das Pflegepraktikum eine gute Sache. Es ermöglicht uns, in die Arbeitswelt der Schwestern und Pfleger hineinzuschnuppern. Bei mir hat es bleibende Eindrücke hinterlassen und ich weiß, welch ein Arbeitspensum vom Pflegepersonal mitunter erfüllt werden muss, damit Klinikbetrieb und auch ärztliche Arbeit reibungslos laufen.
Des Weiteren ist es für viele die erste Situation, Menschen mit unterschiedlichsten Krankheiten kennenzulernen. Auch mir ist sehr schnell bewusst geworden, dass nicht jeder Mensch das Krankenhaus gesund verlassen kann. Auf beiden Stationen habe ich Krebspatienten kennengelernt, einige sind während meines Praktikums gestorben. Der Tod gehört zweifellos zur ärztlichen Praxis und man lernt durch das Pflegepraktikum sehr früh, einen gesunden Mittelweg zwischen Empathie und persönlicher psychischer Ausgeglichenheit zu finden, nicht über alle Einzelschicksale nach Dienstschluss lange zu grübeln.
Eher negativ würde ich bewerten, dass ich mir meine eigene Kleidung mitbringen musste, zumal das Anschaffen von Berufsbekleidung sehr preisintensiv sein kann. Aber ich denke, diese Regelung liegt ganz individuell im Ermessen des Krankenhauses. Außerdem habe ich gehört, dass das Pflegepraktikum früher nur zwei Monate gedauert hat. Meiner Meinung nach würde dieser Zeitraum ausreichen. Aber auch die vorgeschriebenen drei Monate stellen kein großes Problem dar und können, wenn es Spaß macht, sehr schnell vergehen.
Mein besonderer Dank gilt allen Ärzten und Schwestern, die mir in dieser Zeit viel beigebracht haben.
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| Autor(in): Christian Fricke ([email protected]) |
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Prof. Dr. med. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. Wir haben ihm einige Fragen gestellt und stellen euch das Interview an dieser Stelle als dreiteilige Serie in der Onlinezeitung vor.
13. Wenn Sie Gesetzgeber wären und für das Medizinstudium eine große, wichtige Änderung durchführen könnten, welche wäre das? Warum?
Ich würde den Universitäten das Recht zubilligen, sich ihre Medizinstudenten selbst auszusuchen. Gegenwärtig wird nur den Kunsthochschulen zugebilligt, das Talent der Bewerber eigenmächtig zu beurteilen.
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Dieses Recht sollte auch medizinischen Fakultäten eingeräumt werden. Allerdings müsste bei einem solchen Auswahlverfahren festgelegt sein, dass abgelehnte Bewerber keine Chance haben, durch späteren Gerichtsbeschluss doch noch von der abweisenden Hochschule aufgenommen zu werden. Natürlich muss es den Gerichten unbenommen bleiben, evtl. unseriösen Gutachtern das Handwerk zu legen.
14. Sie haben 3 Approbationsordnungen (Bestallungsordnung von 1953 bis 1970, Approbationsordnung I von 1970 bis 2003, Neue Approbationsordnung ab 2003) und damit ein großes Stück des historischen Werdeganges der ärztlichen Ausbildung erlebt. Wie beurteilen Sie die Entwicklung und Richtung, die mit der jeweils neuen Ordnung eingeschlagen wurde?
Meine Ausbildung erfolgte nach der Bestallungsordnung von 1953, die ich im Prinzip gut fand. Für die Vorklinik waren damals 5 Semester vorgeschrieben. Wenn ich auch bereits nach 4 Semestern alle notwendigen Scheine beisammen hatte, fand ich das fünfte Semester zur Wiederholung und Vertiefung des umfangreichen Stoffes in einer gewissen Muße sehr angenehm. Leider wurde die vorklinische Ausbildung durch die neue Approbationsordnung von 1970 auf 4 Semester verkürzt. Die Abschaffung der mündlichen Physikums-Prüfung durch die neue Approbationsordnung von 1970 und deren Ersatz durch bundesweite multiple choice – Prüfungen fand ich darüber hinaus besonders ungünstig für die Hochschullehrer. Durch die mündliche Prüfung ist ein guter Hochschullehrer gezwungen, die ganze Breite seines Faches zu beherrschen. Er muss auch erfahren, wie seine Lehre bei seinen Studenten angekommen ist. Später wurde als gewisser Kompromiss wenigstens mündliche und schriftliche Prüfung kombiniert. Gegenwärtig scheint die Vorstellung zu überwiegen, dass die Bestallungsordnung von 1953 vielleicht doch besser war als ihr Ruf.
15. Wo haben Sie Ihre Zeit als Medizinalassistent verbracht? Welche Eindrücke haben Sie aus dieser Zeit noch heute in lebhafter Erinnerung?
In der Approbationsordnung von 1953 war für die 2 jährige Medizinalassistentenzeit nach dem Staatsexamen eine Assistententätigkeit von jeweils mindestens 6 Monaten in der Chirurgie und der Inneren Medizin, sowie 4 Monate in der Gynäkologie vorgeschrieben. Die restliche Zeit war nicht fachgebunden. Ein Teil der Medizinalassistentenzeit habe ich als aufregendste Zeit meiner ganzen ärztlichen Tätigkeit in Erinnerung. Die Kombination aus Verantwortung und fehlender praktischer Erfahrung war z.T. fast kriminell. In der Inneren Medizin (Freie Universität Berlin) war wenigstens ein erfahrener Kollege zum Fragen in greifbarer Nähe, aber nachts war das Labor geschlossen. Das Blutbild hatte der aufnehmende Medizinalassistent selbst zu machen, auch beim Verdacht auf einen Infarkt war das EKG selbst zu schreiben. Bis zum Staatsexamen hatte man so etwas nie geübt. Schlimm war der Zustand in der Gynäkologie eines Berliner städtischen Krankenhauses. Dort hatte ich als Medizinalassistent in der Kombination mit einer unerfahrenen Hebamme nachts Geburten selbstständig zu leiten und Dammrisse allein (Chloräthyl-Rausch) zu nähen. Der zuständige Oberarzt war nur telefonisch erreichbar, aber 30 min Fahrzeit bis zum Krankenhaus waren einzuplanen. Ich war echt erleichtert, als diese Zeit ohne katastrophale Zwischenfälle überstanden war. In der Chirurgie eines anderen Berliner Krankenhauses durfte ich immerhin als Medizinalassistent 6 Blinddärme selbst operieren. Dort hat mich besonders der Einsatz großartiger Nonnen für ihre Patienten beeindruckt. Am besten sind mir 4 Monate als Medizinalassistent an der Marburger Internen Uniklinik in Erinnerung. Dort regierte die Klinik wie ein Generalfeldmarschall der berühmte Prof. Bock, während mich 2 sehr kompetente und sehr menschliche Stationsärzte geduldig in die praktischen Geheimnisse der Inneren Medizin einwiesen. Beide wurden selber später wieder namhafte Uniklinikchefs. Der eine war nebenbei ein guter Geiger, sodass wir gelegentlich sogar zusammen musizierten.
16. Wenn Sie die Situation der universitären Forschung und Lehre in Deutschland mit der in anderen Ländern vergleichen, zu welchem Urteil gelangen Sie?
Vergleicht man die Heidelberger vorklinische Forschung mit entsprechenden amerikanischen Universitäten geht es uns zumindest räumlich hier viel besser als in den USA. Auf engem Raum drängen sich dort in der Regel viel mehr forschende Menschen. Überhaupt gibt es von allem dort viel mehr: Mehr Forscher, mehr apparative Ausstattung, mehr Geld. Die Competition ist in USA in der Regel aber noch härter als bei uns. Spitzenleistungen sind hier wie dort gewiss vergleichbar, wenn auch die Vereinigten Staaten unbestritten in viel breiterem Bereich Spitze vorweisen können.
Unser Unterricht krankt an der grossen Zahl der Studenten. Mit wesentlich mehr Lehrenden bildet eine mit Heidelberg vergleichbare amerikanische Universität höchstens ein Viertel so viele Studenten aus wie wir. Ein Semester verbummeln ist dort nicht möglich. Bereits zu Beginn des Medizinstudiums gehört man seinem Examensjahrgang an, den man nicht verlassen kann. Da vor Studienbeginn genügend gesiebt wurde, ist die Abbrecherquote minimal. Während des Studiums ist die individuelle Betreuung so intensiv, dass jedem das Faulenzen unmöglich gemacht wird. Immerhin wurden unsere Studenten auch von den amerikanischen Kollegen wegen ihrer hervorragenden vorklinischen Kenntnisse gelobt, soweit ich persönlich Studenten am Ende ihres Studiums zur klinischen Ausbildung nach USA empfehlen konnte. Allerdings habe ich stets nur unsere besten Studenten nach USA vermittelt.
17. Sie sind ja auch Träger eines Ehrendoktortitels? Wann sind Sie damit wofür ausgezeichnet worden?
Den Ehrendoktortitel erhielt ich am 19. Mai 1990 von der University of Louisville, USA. Der Text der Urkunde lautet:
“Throughout your long and distinguished career, you have been dedicated your professional talents to the advancement of biomedical knowledge. You have contributed magnificently to the world´s present understanding of renal function and renal microcirculation. Your extraordinary research at the University of Heidelberg has attracted students and fellow scientists from all parts of the world and has made your laboratory a vital center of scientific development and discovery. Your personal encouragement and influence have contributed significantly to the development of the Center for Applied Microcirculatory Research of the University of Louisville. While pioneering in scientific research, you have also pursued broad institutional and personal interests. For the past ten years you have served as the elected President of the Great Senate of the University of Heidelberg, an honor and responsibility granted to few academic men. Your devotion to music attests to your versatility and to your belief that art transcends cultural borders, powerfully linking human beings to one another.
In recognition of your remarkable scientific accomplishments, and in acknowledgement of your personal commitment to cultural and intellectual excellence, the University of Louisville is honoured to award you the degree of Doctor of Science (Honoris Causa).”
18. Welche Ratschläge möchten Sie jungen angehenden Ärzten mit auf ihren ärztlichen Lebensweg geben?
Gesundheit gehört zu den höchsten Gütern der Menschheit. Leben zu erhalten ist Ihre zentrale ärztliche Aufgabe. Setzen Sie alles daran, dass das Vertrauen Ihrer Patienten in Sie gerechtfertigt bleibt. Überschätzen Sie nicht Ihre Fähigkeiten. Behandeln Sie jeden Patienten so, als wenn es sich um Ihren nächsten Angehörigen handeln würde. Versuchen Sie auch in Ihrer persönlichen Lebensführung ein Vorbild zu sein (z.B. Nichtraucher). Bemühen Sie sich, auf dem aktuellen Stand Ihres Faches zu bleiben. Stellen Sie grundsätzlich keine falschen Bescheinigungen aus. Behalten Sie Ihre Physiologie-Bücher in greifbarer Nähe. Wiederholen Sie gelegentlich den Eid des Hippokrates.
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Simulationen sollen die reale praktische Ausbildung nicht ersetzen, sondern durch die gezielte Heranführung an den Klinikalltag optimieren. Zu den ersten Anwendern gehört die Bundeswehr, die das Programm demnächst für die Fernausbildung von Truppenärzten einsetzen wird.
Interaktive Krankenhaus-Simulation der Tübinger INMEDEA GmbH verbessert Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal
Die Spezialisierung der Universitätskrankenhäuser, verkürzte Liegezeiten der Patienten und rasante Veränderungen im Gesundheitswesen erschweren die praktische Ausbildung junger Mediziner, so dass ihnen oftmals klinisches Handlungswissen fehlt. Die E-Learning-Plattform der in der BioRegion STERN ansässigen INMEDEA GmbH unterstützt angehende Ärzte mit einer interaktiven Krankenhaus-Simulation, die realitätsnahe Einblicke in die verschiedenen Fachabteilungen eines Krankenhauses ermöglicht. Unterstützt durch eine virtuelle Multimediabibliothek üben die virtuellen Chirurgen, Orthopäden, Neurologen, HNO- oder Kinderärzte mit jeweils typischen Patienten typische Vorgehensweisen ein. "Jungen Ärzten fällt es oft schwer, medizinische Entscheidungen zu treffen, wenn ein real existierender Patient vor ihnen sitzt", erklärt Dr. Franz Gerstheimer, Geschäftsführer der INMEDEA GmbH. "Mit unserer virtuellen Lernumgebung führen wir sie an eine echte klinische Situation heran und vermitteln wertvolles Handlungswissen und effi-zientes Vorgehen." Alle Räume der virtuellen Klinik sind einheitlich künstlerisch gestaltet, mehr als 200 virtuelle Patienten treten als individuelle Charaktere mit unterschiedlichen Krankheitszeichen auf. Der Anwender kann Anamnesen und Untersuchungen durchführen, Laborbefunde anfordern, Diagnosen stellen und sich für Therapien entscheiden. Jeder Schritt wird in der digitalen Krankenakte protokolliert und überprüft. Wissen die jungen Mediziner einmal nicht weiter, können sie Hilfe von Experten einholen oder sich in der Bibliothek informieren. Die "Krankheitsfälle" basieren teils auf realen, teils auf fiktiven Fällen aus dem Lehrbuch; integrierte Zeit- und Kostenerfassungen vermitteln zusätzliche Realitätsnähe. Ein virtueller Patient besteht aus bis zu 3.500 Parametern, für die Komplexität der Krankengeschichten sind mehrere Stufen wählbar. "Heute bietet unser System weltweit die überzeugendste Lösung eines 'Game-based Learnings' in der Medizin", sagt Dr. Franz Gerstheimer. "Der Arzt identifiziert sich mit seinem simulierten Patienten, engagiert sich emotional für den Fall und taucht in die virtuelle Welt des klinischen Denkens regelrecht ein." Im nächsten Schritt soll die E-Learning-Plattform auf andere Anwendungsbereiche, wie Einstellungsgespräche oder Verkäuferschulungen, ausgeweitet werden. Neben Studenten und Ärzten, der eigentlichen Zielgruppe des INMEDEA-Programms, können auch Krankenschwestern und -pfleger sowie Pharma- und Biotech-Unternehmen davon profitieren. Neben ersten Universitäten, die das virtuelle Krankenhaus der INMEDEA GmbH in der regulären Lehre einsetzen, gibt es eine Kooperation mit einem Webshop-Betreiber, bei dem sich angehende Ärzte gegen Gebühr Krankenfälle fürs Selbststudium herunterladen können. Außerdem wird die Bundeswehr das Programm, nach Abschluss der Pilotphase, für die Fernausbildung von Truppenärzten nutzen. Die Zukunftspläne der INMEDEA GmbH sind ehrgeizig. "Wir wollen das führende Lernprogramm für die medizinische Aus- und Weiterbildung werden", so der Geschäftsführer. zk-som
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Nr. der Bewertung: | 9051-207 (Hits: 117) |
| Autornickname: | Beerin (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Asklepios-Klinik Lich - Innere Medizin |
| Stadt: | Lich |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | PJ-Tertial |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Prof.Dr. Grimminger |
| Bundesland: | D-Hessen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Arbeitsklima war bei mir sehr gut, auf der anderen Station extrem schlecht. Die Gründe lagen auf unserer Seite bei einer durchstrukturierten Station mit kommunikationsfähigem Personal, einer guten Stationssekretärin, die die Abläufe perfekt optimierte und einem engagierten Team von Ärzten/innen, die selbst ihre Arbeit gut strukturieren konnten. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | wöchentlich Fortbildungen, die selten ausfielen. Qualitativ sehr durchwachsen, da das Vortragskönnen der Referenten sehr durchwachsen war. ;-)
Echte Highlights: Fortbildungen über Leber-CI und Virushepatitiden von OA Dr. Huber und FoBi über HIV von Prof.Dr.Lohmeyer |
| Kommentar Forschung: | keine; Klinik ist ein ehemaliges Kreiskrankenhaus, Forschen tut der Chef nach wie vor an der Uni Gießen |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Offizielle Arbeitszeit von 8.00-16.30 Uhr. Je nach Patientenaufkommen oft auch mal länger.... wenn man aber dringend wegmußte (Zwerg von der KiTa holen oder so;-)) ließ es sich auch gut anders vereinbaren. Ich habe z.B. von 7.30-16.00 gearbeitet....
Studientag wird gewährt; es werden 2 Wochen \\ |
| Kommentar Bezahlung: | Es gibt freies Essen für die PJs;
Zudem gibt es die Möglichkeit, in einem Appartment des Schwesternwohnheims unterzukommen.
Fahrtkostenzuschuss im Monat derzeit 66,50 €, außer für die, die im Schwesternwohnheim wohnen.
Für 4 geleistete Wochenend-/Feiertagsdienste (8.00-20.00Uhr) gibts am Ende des Quartals 300 € Aufwandsentschädigung |
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| Note Karriere: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Karriere: | Als Assistenzarzt unterzukommen ist derzeit kein großes Problem, aufsteigen in \\ |
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| Note Ausbildung: | 2 - gut |
| Kommentar Ausbildung: | Man konnte immer fragen, auch im größten Stress - wobei dann eher theoretische Fragen vertagt wurden. Ansonsten galt die Maxime \\ |
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| Note Betreuung: | 2 - gut |
| Kommentar Betreuung: | Ansprechpartner waren die Stationsärzte, die sich auch ganz gut um einen gekümmert haben;
für organisatorische Fragen und Probleme, sowie die kleinen und großen Kümmernisse von PJlern kümmerte sich liebevoll die PJ-Sekretärin Frau Rink - ein wahrer Schatz!! |
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| Gesamtnote: | 2 - gut |
| Abschließender Kommentar: | wenn man einen breiten Eindruck von den häufigen Krankheitsbildern der Inneren Medizin bekommen will, ist das Haus echt zu empfehlen; für den Spezialisten eher nichts.
Auf jeden Fall sollte man dafür sorgen, daß man möglichst auf Station 2 landet. ;-)
Es lohnt sich auf jeden Fall auch ne Famulatur!!
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen euch zukünftig im DMW-Special Auszüge in Form von Artikeln und Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir euch unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo ihr möchtet! Für heute haben wir folgenden Podcast ausgewählt:
Mobile Blutwäsche: Fiktion oder Realität?
Eine Dialyse täglich durchführen zu können, ohne an einen bestimmten Ort gebunden zu sein, würde den Patienten nicht nur mehr Lebensqualität geben, sondern ihnen auch ein besseres Behandlungsergebnis bescheren. Man ist deshalb seit Jahren auf der Suche nach mobilen Lösungen. Nach Misserfolgen in den siebziger Jahren wurde in England jetzt erstmals wieder ein tragbares Dialysegerät erprobt. Es überzeugt zwar in medizinischer Hinsicht, aber noch nicht in technischer. Trotzdem könnte es bald eine interessante Ergänzung zu den bisherigen Verfahren sein.

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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 30.04.2008 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Die Heilerin
Endlich ist Meredith bereit, einen Schritt auf Derek zuzugehen und ihn zu bitten, nicht mehr mit anderen auszugehen. Als er jedoch gleich darauf einen Entwurf für ein gemeinsames Traumhaus aus dem Ärmel zückt, zieht sie sich erneut zurück. Baileys Mann kommt mit dem schwer verletzten Tucker jr. ins Krankenhaus. Während der Junge dank einer Patientin mit scheinbar heilenden Kräften auf dem Weg der Besserung ist, kommt für die Beziehung der überforderten Eltern jede Hilfe zu spät.
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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| 12. Heidelberger Medizinstudenten lernen Anatomie im virtuellen Präpariersaal
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Bundesweit einmaliges Lehrangebot erleichtert Orientierung im menschlichen Körper, Computerprogramme des Deutschen Krebsforschungszentrums sorgen für dreidimensionale Darstellungen.
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Heidelberg Medizinstudenten können - als Ergänzung zum
traditionellen Präparierkurs - in einem "virtuellen Präpariersaal" ihre
Anatomiekenntnisse vertiefen: Am Bildschirm lassen sich Organe, Blutgefäße und
Knochen ebenso freilegen wie an Leichen. Dazu werden Computerprogramme benutzt,
die Radiologen ursprünglich für die Klinik, u.a. zur Vorbereitung schwieriger
Operationen, entwickelt haben. Von den Studenten wird das innovative
Lehrangebot, wie erste Bewertungen zeigen, sehr gut angenommen.
Seit dem Wintersemester 2007 / 2008 wird - bundesweit erstmalig - das Seminar
"Virtuelle Anatomie" durchgeführt, das die räumliche Orientierung im Körper und
die Einordnung von anatomischen Strukturen erleichtert. Das Lehrangebot wurde im
Institut für Anatomie der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit der
Abteilung Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelt und wird von
der Klaus Tschira Stiftung, gemeinnützige GmbH, Heidelberg, mit rund 200.000
Euro unterstützt.
Gute Vorbereitung auf die Klinik
Erwünschter Nebeneffekt des innovativen Lehrprogramms: Bereits in der Vorklinik
lernen die Studenten, klinische Schnittbilder verschiedener radiologischer
Verfahren wie der Computer- oder Magnetresonanz-Tomographie richtig einzuordnen,
zu interpretieren und zu bearbeiten.
"Bildgebende Verfahren gewinnen in der modernen Medizin immer mehr an Bedeutung,
da sie exakte Einblicke in den menschlichen Körper bieten", erklärt Professor
Dr. Joachim Kirsch, Geschäftsführender Direktor des Heidelberger Instituts für
Anatomie und Zellbiologie. Leistungsfähige Rechner und ein Programm, das die
dreidimensionale Rekonstruktion des menschlichen Köpers aus Röntgen- oder
MRT-Bildern erlaubt, sind die Grundlagen des Kurses. Technik und Lehrplan
entwickelten Professor Kirsch und Sara Doll in intensiver Zusammenarbeit mit der
Abteilung Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum (Professor Dr.
Hans-Ulrich Kauczor, Dr. Frederik Giesel und cand. med. Fabian Rengier).
Der neue Kurs findet parallel zum Präparierkurs an menschlichen Leichen statt
und behandelt jeweils das gleiche Thema. "So können die Studierenden auch
Strukturen betrachten, die schwer zu erhalten sind und im Präparierkurs weg
geschnitten werden", sagt Sara Doll, die als präparationstechnische Assistentin
der Fachrichtung Medizin sowohl Seminar als auch Präparierkurs betreut.
Studenten empfinden den Kurs als Hilfe beim Anatomie-Studium
Die Lernstoffe werden zunächst anhand von anatomischen Abbildungen besprochen.
Bei der "virtuelle Präparation" betrachten die Studenten dann am PC in
Eigenregie die Organe, Knochen und Gefäße in unterschiedlichen Ebenen;
Schnittbilder mit einer optimalen Darstellung werden entsprechend beschriftet.
Das Ergebnis bewertet der Betreuer. "Erfahrungsgemäß tun sich die meisten
zunächst schwer damit, die richtige Körperebene zu finden", erklärt Sara Doll.
"Dies setzt wiederum detaillierte Kenntnisse in Anatomie voraus."
Erste Umfragen haben gezeigt, dass die Studierenden das Konzept gut annehmen und
als sehr hilfreich empfinden. Trotzdem soll es noch weiter verbessert werden:
"Gemeinsam mit Dr. Giesel vom DKFZ arbeiten wir daran, die Abbildung schlecht
sichtbarer Strukturen, wie der Nerven, zu verbessern", so Sara Doll. Dazu sollen
Scans von Leichen herangezogen werden, da hier mit höheren Strahlendosen
gearbeitet und eine höhere Auflösung erzielt werden kann.
[Klick
hier zum 3B Scientific-Anatomiespecial]
Das
3B Scientific-Anatomiespecial Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Anatomie, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific ausführlich vorstellen. |
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. Dabei gibt es immer wieder Rückmeldungen vom Fallleiter. In unserer Serie zum Trainigscenter stellen wir euch in jeder Ausgabe einen Fall vor, der bereits gelöst worden ist. Ihr könnt diesen nachträglich anschauen und selbst mitraten. Hier unser heutiger Fall:
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Gesichtsschmerz und Mundastschwäche
Sonntagabend, 22.30 irgendwo in Deutschland. Ein KTW bringt eine Patientin mit "Verdacht auf Apoplex"...und so steht es auch auf der Einweisung. Auf dem ersten Blick fällt eine isolierte Mundastschwäche links auf, Patientin wirkt sichtlich schmerzgeplagt. Name der Patientin selbst klingt bekannt, KTW-Besatzung ist noch da. Nix mit Schlafengehen also. Aber was machen wir?
zum Mittrainieren hier entlang
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Beantworten Sie die Fragen auf unserer Gewinnspielseite
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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