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1. Editorial |
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Hallo,
in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung erwarten dich wieder viele Neuigkeiten, Berichte und Kolumnen aus dem vielseitigen Themengebiet der Medizin. Wieder mit im Lektüre-Gepäck haben wir Fragen von Studienbewerbern, zu denen die ZVS dankenswerter Weise hilfreiche Antworten formuliert, die wir als Kolumne in dieser Ausgabe bieten. Dort findest du auch den Hinweis, wie du dir den NC für Medizin gratis auf dein Handy schicken lassen kannst.
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Weiterhin mit dabei sind ein Bericht über Planungen der Stadt Oldenburg, einen Master-Studiengang Medizin an der Uni Oldenburg anzubieten. Schließlich liest du einen studentischen Erfahrungsbericht über eine Famulatur im exotischen Taiwan. Auch ein Artikel über Pläne des Landes Sachsen, Medizinstudenten durch ein finanzielles Förderprogramm zu einer späteren Tätigkeit als Hausarzt in ländlichen Regionen Sachsens zu bewegen, motivieren zum Lesen und regen zum Diskutieren an.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest
du am 03.06.2008:
o Klinikwahrheit Dreifaltigkeitshospital Lippstadt, Innere Medizin
o Start der Memoiren von Prof. Dr. Dr. Steinhausen
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Die Nordwest-Zeitung (www.nwzonline.de) berichtet auf Ihrer Webseite, dass es in Oldenburg Bemühungen gibt, einen medizinischen Studiengang einzurichten. Eine vom Vizepräsidenten für Forschung, Professor Dr. Reto Weiler geleitete Arbeitsgruppe gab im Gespräch mit der NWZ bekannt, dass, wenn alles gut läuft, der Studiengang schon 2010 starten könnte.
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Uni Oldenburg plant Standort für das Medizinstudium
Zusammen mit dem Universitätskollegen Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier sowie den Medizinprofessoren Dr. Hans-Rudolf Raab (Klinikum Oldenburg) und Dr. Djordje Lazovic (Pius-Hospital) heißt es jetzt jedoch zunächst das Wort des Wissenschaftsrates abzuwarten. Dieser berät die Regierung und gibt eine inhaltliche Empfehlung zu Inhalten und Struktur des Studiengangs.
Anders als an anderen deutschen Fakultäten soll als Abschluß nicht das Staatsexamen erfolgen, sondern ein deutsch-niederländischer Doppelabschluß als Master. Neben der Universität Oldenburg sind die Universität Groningen und drei Kliniken in Oldenburg (Klinikum Oldenburg, Pius-Hospital und das evangelische Krankenhaus) mit von der Partie. Alle drei genannten Krankenhäuser sind derzeit Lehrkrankenhäuser der Universität Göttingen.
MEDI-LEARN wird die Entwicklung nahe der niederländischen Grenze beobachten und über weitere Entwicklungsschritte in Sachen neuer Medizin-Campus in Norddeutschland berichten.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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Sachsen bietet finanzielle Förderung der besonderen Art für Medizinstudenten: Nach Informationen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales unter Führung von Landesgesundheitsministerin Helma Orosz plant man bereits zum Herbst diesen Jahres, insgesamt 50 Medizinstudenten durch ein spezielles Förderprogramm zu einer späteren hausärztlichen Tätigkeit in den ländlichen Regionen Sachsens zu bewegen. „Es gilt, Medizinstudenten noch intensiver und bereits frühzeitig für eine Tätigkeit als Hausarzt zu begeistern und an Sachsen zu binden“, so Frau Orosz. „Finanzielle Anreize sind da sicher ein bedeutender Faktor."
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Finanzspritze für Medizinstudenten
Medizinstudenten können bereits während des Studiums einen monatlichen Finanzzuschuss in einer Höhe zwischen 300 und 600 € erhalten. Sie verpflichten sich im Gegenzug, im Anschluss an das Facharztausbildung für mindestens 4 Jahre als Hausarzt in denjenigen Regionen Sachsens zu arbeiten, in denen die ärztliche Grundversorgung gefährdet ist. Das Gesamt-Budget reicht für die Bezuschussung von insgesamt 150 Medizinstudenten über 4 Jahre. Der monatliche Zuschuss wird während der Förderungsdauer mit jedem Semester erhöht. Landesministerin Orosz dazu: „Im ersten und zweiten Jahr der Förderung sollen die Studierenden 300€ pro Monat erhalten, im dritten Jahr der Förderung 400€ pro Monat und im vierten Förderjahr schließlich 600€ pro Monat.“
Teilnahme am Patenschaftsprogramm und weitere Voraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme am Projekt sind ein bestandenes Physikum und die Teilnahme an einer Patenschaft eines sächsischen Hausarztes. „Damit wollen wir erreichen, dass die Studierenden so früh wie möglich Einblicke in den Arbeitsalltag eines Hausarztes gewinnen“, erklärt Frau Orosz. Ansprechpartner ist die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (www.kvs-sachsen.de), die die Förderung Feder führend vollziehen wird.
Die Hintergründe
Im Rahmen des Programms werden bis zum Jahr 2014 insgesamt 2.880.000€ in die Studierenden investiert. Das Projekt ist ein kreativer Weg, um dem drohenden Mangel an Hausärzten, gerade in den ländlichen Gebieten des Flächenlandes Sachsen, vorzubeugen. Zur Lösung dieses Problems hatte das Bundesland in der jüngsten Vergangenheit bereits zahlreiche Maßnahmen, wie die Förderung von Weiterbildungsassistenten der Allgemeinmedizin und die Förderung von Praxisübernahmen und -neugründung, getroffen. Hinter dem Projekt steht eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales, der Kassen, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, der Sächsischen Landesärztekammer und des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz. „Ich wünsche dem Projekt eine gute Resonanz“, verkündet die Landesgesundheitsministerin. „Mögen viele Studierende das Angebot annehmen und sich damit für die Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten Regionen Sachsens entscheiden.“
MEDI-LEARN steht mit dem Ministerium in Kontakt und wird an dieser Stelle weiter über die zukünftige Entwicklung dieses Sonderprogramms berichten.
Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Pressemitteilung, 22.05.2008
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| Autor(in): Dominika Sobecki ([email protected]) |
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MEDI-LEARN im Frühjahr 2008
auf Deutschlandtour
MC-Techniken |
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Ulm |
28.05.2008 |
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München |
29.05.2008 |
Achtung Terminänderung
auf Studentenwunsch:
München |
16.06.2008 |
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Münster |
03.06.2008 |
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Essen |
04.06.2008 |
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Marburg |
11.06.2008 |
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1. Wann hast du deine Doktorarbeit angefangen? Wie lange bist du schon dabei?
Angefangen habe ich im März 2007 - mit der Zusage bei meiner Betreuerin. Während des Sommersemesters habe ich bei der Probenrekrutierung und -verarbeitung geholfen und meine Methoden erlernt (Zellkultur, RT-PCR, FACS). 2 TA's und eine PhD-Studentin haben sich die ganze Zeit um mich gekümmert. In unserem Curriculum (MeCuM) gibt es ein Forschungsfreisemester, das ich mir jetzt im Winter genommen habe, um die Experimente zügig durchzuziehen. Geschrieben wird schon ein bisschen nebenher (Einleitung, Methodenteil...), damit sich die Arbeit am Ende nicht ins Unermessliche türmt.
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2. Wie lange und an welchen Stellen hast du nach deiner Doktorarbeit gesucht?
Glücklicherweise ging es ganz schnell. Über ein "schwarzes Brett" auf der Homepage des Münchner Uniklinikums kann man sich täglich über neue Angebote informieren. Dort trudelt dann alles ein, von der rein statistischen über die klinisch-patientenorientierte bis hin zur rein experimentellen Doktorarbeit. Von Psychiatrie bis zur Herzchirurgie. Die Arbeiten werden kurz beschrieben, mit Anforderungen (z.B. ob Freisemester gefordert wird) und Kontaktdaten der Betreuer. Außerdem gibt es bei uns auch noch das sog. FöFoLe, ein Stipendienprogramm für besonders engagierte Doktoranden, die sich über 18 Monate mit einem anspruchsvollen experimentellen Thema beschäftigen und nebenher Seminare zur Vertiefung der wissenschaftlichen Arbeit besuchen. Am Ende dieses Programms steht dann ein gemeinsames Wochenende im bayrischen Idyll, wo jeder sein Projekt und die Ergebnisse vorstellt - also die perfekte Vorbereitung auf eine wissenschaftliche Karriere!
3. Warum hast du dich gerade für diese Doktorarbeit entschieden?
Das Thema hat mich begeistert, weil es um die Erforschung einer neu entdeckten T-Zell-Reihe geht. Mit meiner Betreuerin (eine junge Kinderärztin) habe ich mich auf Anhieb gut verstanden, sie hat viel Erfahrung in der Forschung und ist fast täglich zu erreichen, falls ich Feedback oder Hilfestellung brauche. Das Thema war von Anfang an klar definiert und genügend Ergebnisse für eine Doktorarbeit werde ich auf jeden Fall bekommen. Eine Veröffentlichung in den nächsten Monaten wird angestrebt, was auch ungeheuer motiviert. Ob ich auch weiter an dem Thema arbeite und noch selbständig etwas dazu mache, hängt von meinem Engagement und natürlich auch von den (hoffentlich) aussagekräftigen Ergebnissen der ersten Experimente ab. Schön ist, dass eigene Ideen gefördert werden.
Und das Labor an sich hat mir auch sehr gut gefallen: viele Arbeitsgruppen, saubere und moderne Arbeitsräume, junge und internationale Mitarbeiter...Und ganz wichtig: es herrscht eine kollegiale und hilfsbereite Atmosphäre!
4. Kannst du in wenigen Sätzen und allgemein verständlich beschreiben, um was genau es bei deiner Doktorarbeit geht?
Themenbereich Immunologie/Allergologie. Es geht um die Erforschung der Th17-Zellen (einer erst vor wenigen Jahren entdeckten Zell-Linie neben Th1 und Th2) und deren Rolle im Immunsystem Neugeborener. Gearbeitet wird mit Nabelschnurblut, aus dem die T-Zellen isoliert und mit 4 verschiedenen Allergenen stimuliert wurden. Die Mütter wurden in 2 Gruppen unterteilt: Atopikerinnen (z.B. mit Asthma, allerg. Rhinitis, Neurodermitis) und Nicht-Atopikerinnen. Es wird vermutet, dass die Th17-Zellen eine Rolle in der Vermittlung von allergischen Reaktionen spielen. Die Hypothese ist also, dass sich ein Unterschied in der Immunreaktion der Baby's von Atopikerinnen und Nicht-Atopikerinnen zeigen wird. Gemessen wird das durch Hoch/Runterregulation von Genprodukten (RT-PCR) und der Messung von Cytokinleveln in den stimulierten Zellen (mittels FACS/ELISA).
5. Was war der bislang absolute Tiefpunkt der Doktorarbeit?
...ich warte noch drauf... ;-)
6. Was war der bislang absolute Höhepunkt deiner Doktorarbeit?
Dass die ersten Experimente auf Anhieb geklappt haben. Und die Vorstellung meiner Doktorarbeit, also der Konzeption, vor einer international zusammengewürfelten Forschungsgruppe (laborintern).
7. Wieviel Zeit investierst du in deine Doktorarbeit?
Im Moment 6-8h täglich, unter dem Semester war ich meistens nur an ein oder zwei Nachmittagen im Labor.
8. Wieviel Zeit hast du für die Doktorarbeit ursprünglich eingeplant? Wieviel hast du tatsächlich (ggf. bis jetzt) gebraucht?
Ich plane ein halbes Jahr für die Einarbeitung (das war im Sommer), ein halbes Jahr für die heiße Phase (jetzt gerade) und evt. noch mal ein halbes Jahr (neben dem Studium) für das Zusammenschreiben und ergänzende Experimente.
9. Welche Tipps würdest du an andere Doktoranden zur Doktorarbeit weitergeben wollen?
1. das Thema muss euch interessieren - besonders bei experimentellen Arbeiten, wo es immer mal wieder Durststrecken gibt, ist diese Motivation sehr wichtig
2. der Zeitplan sollte zu Beginn schon ungefähr vorgegeben sein
3. einen guten Kontakt zum Betreuer sichern - am Anfang sollte man sich einmal die Woche zusammensetzen, um die Zwischenergebnisse zu diskutieren
4. sich vorher mit dem Betreuer darauf einigen, was das Minimum an Ergebnissen sein sollte, die zur Doktorarbeit ausreichen
5. möglichst schon mit etablierten Methoden arbeiten
6. besser die Finger von Doktorarbeiten lassen, wo man die Patienten erst rekrutieren muss - das dauert garantiert länger, als man vorher denkt (besonders wenn jene Probanden die Einwilligung zu unangenehmen Untersuchungen leisten müssen)
10. Nun noch einige allgemeinen Fragen zu deiner Person - diese würden wir gerne in die Einleitung des Interviews schreiben: In welchen Semester bist du bzw. seit wann bis du Arzt? An welcher Uni studierst du bzw. hast studiert? Was sollten die Leser des Interviews noch zu dir wissen?
Ich bin derzeit im 7. Semester an der Ludwig-Maximilians-Uni in München. Auf eine Fachrichtung habe ich mich noch nicht festgelegt, daher habe ich auch eine Doktorarbeit gewählt, die sich mit gewissen Grundlagen beschäftigt und noch nicht zu spezifisch in eine Richtung geht. Ein Immunsystem hat jeder Mensch, mit Asthmatikern wird man später im Berufsalltag auf jeden Fall immer zu tun haben - nicht nur als Pulmonologe! Offenhalten möchte ich mir durch eine experimentelle Doktorarbeit auf jeden Fall die Option, an einer Uniklinik (nebenher) weiter Forschung zu betreiben.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Arzt: Frau M. Sie haben nur noch 2 Monate zu leben
Patientin: Was? Oh mein Gott! Kann man da nichts machen?
Arzt: Hmmm.... Ich könnte Ihnen 2 mal die Woche Schlammbäder verschreiben
Patientin: Und das hilft?
Arzt: Nein! Aber sie können sich schon einmal an das Gefühl gewöhnen unter der Erde zu liegen....
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir zukünftig im DMW-Special Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Neues aus der Medizin" ausgewählt mit folgendem Artikel:
Thrombosen: Tödliche Gefahr in der Schwangerschaft
fzm - Todesfälle in der Schwangerschaft sind in Deutschland sehr selten geworden. Blutungen, Infektionen oder Gestosen (Schwangerschaftshochdruck) lassen sich mit den Mitteln der modernen Medizin gut behandeln. Thrombosen stellen dagegen noch immer ein lebensgefährliches Risiko dar, das in Zukunft häufiger auftreten könnte, warnen Experten in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift"
Thrombosen entstehen, wenn sich Blutgerinnsel an den Wänden der tiefen Beinvenen bilden und diese verlegen. Dann besteht immer die Gefahr, dass sich Teile der Gerinnsel ablösen und über das Herz in die Lunge gelangen. Dort blockieren sie dann die Arterien. Diese Lungenembolie endet häufig tödlich. Deshalb muss jede Thrombose in der Schwangerschaft behandelt werden, mahnt Professor Viola Hach-Wunderle vom Krankenhaus Nordwest in Frankfurt...
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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Nudelmuffins mit getrockneten Tomaten
Zutaten:200 g feine grüne Bandnudeln, 100 g in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten, 16 schwarze Oliven (ohne Stein), 3 EL Basilikumblättchen, 4 Eier, 150 g Sahne, 2 EL Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Chili aus der Gewürzmühle (ersatzweise Chilipulver), 12 Babymozzarella-Kugeln
Zubereitung:200 g feine grüne Bandnudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen. Abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. 12 Papierförmchen in die Vertiefungen eines Muffinblechs setzen. Die Nudeln mit einer Gabel vorsichtig zu 12 Nestern drehen und in die Papierförmchen setzen. Getrocknete Tomaten und Oliven klein schneiden. Basilikumblättchen waschen, trocken tupfen und fein hacken. Mit den Tomaten und den Oliven vermischen und auf die Nudeln geben. Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Eier, Sahne und Tomatenmark verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Chili kräftig würzen. Den Eier-Sahne-Guss über die Nudelnester geben, 12 Babymozzarella-Kugeln darauf setzen und die Nudelmuffins im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen. Die Muffins vorsichtig aus den Vertiefungen heben, auf einer Platte anrichten und mit Basilikumblättchen garnieren. Diese kleinen Mini-Aufläufe sind rasch und einfach gemacht und bestechen durch die raffinierte Kombination italienischer Zutaten. Hübsch sieht es aus, wenn du die Muffins mit einigen Salatblättern anrichtest und diese mit einer milden Vinaigrette beträufelst.
Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit! |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller
anatomischer Modelle, steht uns ein kompetenter Partner zur Verfügung,
der das Spezial freundlicherweise unterstützt. Auf den Seiten findet ihr in den kommenden
Monaten Beiträge rund um das Thema Anatomie.
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[zum Anatomiespecial - klick
hier] |
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Studie des Universitätsklinikums Heidelberg zu ADHS sucht noch Teilnehmer
Was führt bei Kindern zur "Zappelphilipp-Krankheit"? Im Rahmen einer Studie wollen Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg den Ursachen und Zusammenhängen des so genannten Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) auf den Grund gehen.
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Rund drei bis fünf Prozent der Kinder in Deutschland leiden an ADHS, Jungen sind drei- bis neunmal häufiger betroffen als Mädchen. Die Kinder haben Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, sind unruhig und lassen sich leicht ablenken. Seelische, soziale und schulisch-berufliche Probleme sowie Folgeerkrankungen wie Depressionen können für die betroffenen Kinder und Familien die Folge sein. Wie die Krankheit entsteht, ist bislang noch nicht vollständig erforscht.
Defizit im motorischen System könnte Bewegungsdrang erhöhen
Aktuelle Ergebnisse internationaler Studien liefern erste Hinweise darauf, dass das motorische System der Kinder, also die Steuerung von Bewegungen und Muskelaktivität durch das Nervensystem, betroffen ist. Die Folge ist ein erhöhter Bewegungsdrang. Mit Hilfe von EEG-Untersuchungen möchten die Heidelberger Forscher unter Leitung von Professor Dr. Franz Resch, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, nun untersuchen, ob es Unterschiede in den Gehirnströmen von hyperaktiven und gesunden Kindern gibt. "Dies könnte bedeuten, dass bei hyperaktiven Kindern eine geringere Erregung ausreicht, um eine Bewegung auszulösen", erklärt Professor Dr. Franz Resch.
EEG-Untersuchung: eine rein passive, schmerzlose Messung
Die EEG-Untersuchung, bei der über Sensoren am Kopf der Kinder die Hirnströme gemessen werden, ist schmerzlos und wird von den Kindern als neutral bis interessant empfunden. Es handelt sich um eine rein passive Messung, bei der das Kind nicht beeinflusst wird. Es werden keine Medikamente gegeben und die Untersuchung beinhaltet keine Röntgenstrahlen oder Blutentnahmen. Risiken sind nicht bekannt.
Die Untersuchung setzt sich aus einem Test (IQ-Test, ADHS-Ausschluss etc.) und der eigentlichen EEG-Messung zusammen, die mehrere Hirnstrom-Aufzeichnungen beinhaltet und mit Pausen insgesamt ungefähr drei bis vier Stunden dauert.
"Wenn wir die Mechanismen von ADHS genauer verstehen, können wir auch effizientere Diagnose- und Therapiemöglichkeiten entwickeln", erklärt Professor Dr. Resch.
Für die Studie werden als Teilnehmer rechtshändige Kinder mit einer diagnostizierten ADHS im Alter von 8-14 Jahren, die mit Methylphenidat (Ritalin) behandelt werden, gesucht.
Es sollte keine weitere neurologische Erkrankung (z.B. Migräne, Epilepsie) vorliegen.
Jeder Proband und die Eltern werden umfassend aufgeklärt. Es gibt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30 Euro.
Kontakt für Interessenten:
Tel.: 06221 / 56 38047
(Anrufbeantworter, bitte hinterlassen Sie ihre Kontaktdaten, wir melden uns umgehend zurück)
E-Mail: [email protected]
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Onlinezeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Du hast also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.
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Eine Leserin hat folgende Fragen:
1. Frage: Kann ich mich bei der ZVS für zwei verschiedene Studiengänge (Medizin und Pharmazie) bewerben?
2. Frage: Muss ich mich jedes Semester neu bei der ZVS für Medizin bewerben? und wie ist das dann mit den Wartesemestern?
3. Frage: Wie ist das mit dem Losverfahren? Kann man sich dafür an allen Unis bewerben, die das Losverfahren machen oder nur an den Unis, an denen man sich über die ZVS beworben hat?
Dazu die ZVS:
zu Frage 1: Nein! Im bundesweiten Auswahlverfahren ist nur die Bewerbung für einen Studiengang möglich. Hingegen kann ein weiterer Antrag für Studiengänge des sogenannten "Service-Verfahren" (siehe Internetangebot der ZVS) gestellt werden.
zu Frage 2: Nein, eine Bewerbung zur Anrechnung der Wartesemester ist nicht erforderlich. Wartezeit ist die Zeit die Sie warten; gerechnet vom Datum Ihres Zeugnisses. Ein Studium an einer Hochschule in Deutschland wird nicht als Wartezeit angerechnet. Allerdings sollten Sie sich bewerben, wenn Sie einen Studienplatz erhalten möchten; d. h. eine vorangegangene Bewerbung wird nicht automatisch fortgeschrieben.
zu Frage 3: Das Losverfahren liegt in der Zuständigkeit Unis. Bewerben können Sie sich bei allen Unis, die ein Losverfahren durchführen. Die Fristen und weitere Infos zum Losverfahren erhalten Sie auf den Internetseiten der betreffenden Unis.
Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?
Kein Problem: Reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.
[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]
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Sobald die NC-Werte auf der Webseite von der
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Flughafen Frankfurt/Main: Am Abfertigungsschalter stehen in einer schnurgeraden Reihe viele kleine dunkelhaarige Menschen mit schmalen Augenlidern. Wohin geht ihre wie meine Reise? Nach Ostasien, genauer gesagt nach Taiwan. Seit ich gehört habe, dass man mit der bvmd auf dieser vor China liegenden Insel im Bereich der Akupunktur famulieren kann, hatte ich nur noch dieses eine Ziel im Kopf.
Die Reisevorbereitungen waren einfach, dafür aber zeitaufwendig: Man muss ein Visum beantragen, das dauert, und man muss sich impfen lassen; in meinem Fall genügte eine Typhusimpfung. Vorbereitet hatte ich mich mit der Lektüre des Lonely Planet und natürlich über die Teilnahme an einem Akupunkturkurs.
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Fernseher im Linienbus
Gleich nach der Landung stehe ich vor der ersten Hürde: Der Geldautomat spricht nur Chinesisch und will meine Karte nicht akzeptieren. Also musste ich doch am Schalter Geld wechseln. Dies klappte problemlos. Schwieriger war es dann schon, den Bus zum Hauptbahnhof zu finden: Englisch sprachen zwar fast alle Leute, die ich fragte, aber die Aussprache war sehr gewöhnungsbedürftig. Doch mit Hilfe sehr freundlicher Menschen gelang es mir schließlich, den richtigen Bus zu finden. Ich staunte, denn obwohl es nur ein Linienbus war, war der mit einem riesigen modernen Fernseher ausgestattet!
Durch den morgendlichen Berufsverkehr mit beeindruckend vielen Mopeds an allen Kreuzungen fuhren wir zum Hauptbahnhof von Taipeh. Nach vierstündiger Zugfahrt erreichte ich endlich mein Ziel: Kaohsiung im Südwesten der Insel. Erfreulicherweise wurde ich dort von meinen Betreuern abgeholt. Sie waren sehr bemüht und besorgt um mich und brachten mich zur Universität und meinem Zimmer. Geschafft!
Die Uni wirkte sehr amerikanisch auf mich: Es gab einen riesigen Sportplatz, der voller Menschen war, und eine offene Sporthalle. Ich war sehr glücklich darüber, ein eigenes Zimmer mit einem eigenen Bad zu bekommen! Eine Küche suchte man im Wohnheim aber vergebens: Denn Taiwanesen kochen so gut wie nie selbst, sogar das Frühstück wird an einer der zahlreichen fahrenden Küchen gekauft. Das Essengehen war für mich immer ein kleines Abenteuer: Viele Sachen schmeckten mir sehr gut, manche allerdings überhaupt nicht. Meistens ging ich mit den anderen Studenten essen, die mir gerne bei der Auswahl behilflich waren.
Erst Derma, dann TCM
Am nächsten Morgen stand mir mein erster Arbeitstag bevor. Bereits im Vorfeld war mir mitgeteilt worden, dass es ein Problem mit der Akupunktur gäbe und ich in die Abteilung meines Zweitwunsches geschickt werde. Vor Ort ließ sich dieses Problem jedoch so lösen, dass ich eine Hälfte meines Aufenthalts in der Dermatologie verbrachte und die andere in der TCM-Abteilung. In der Dermatologie wurde ich sehr freundlich empfangen und es wurde ein genauer Wochenplan für mich erarbeitet. Die meiste Zeit verbrachte ich in der Ambulanz, weil sich dort sehr viele verschiedene Patienten vorstellten und ich die Ärzte direkt begleiten konnte. Diese waren sehr bemüht, mir etwas beizubringen und möglichst viel ins Englische zu übersetzen. Sehr viele verschiedene Krankheiten konnte ich dort sehen, die in Europa eher selten sind.
In der TCM-Abteilung des Krankenhauses war ich auf das Zusehen beschränkt: Leider durften Studenten nicht selber Nadeln stechen – zumindest nicht an den Patienten. Auch dort war der Arzt stets bemüht, mir etwas beizubringen, leider waren seine Englischkenntnisse spärlich. Dafür habe ich umso mehr gesehen: Akupunktur und Moxibustion, traditionelle chinesische Diagnostik, Tuina-Massagen und natürlich die chinesische Apotheke.
Dschungel und High-Tech
Einmal wöchentlich besuchte ich auch den studentischen Akupunkturclub, in dem ich dann unter professioneller Anleitung das Akupunktieren lernte. Taiwan ist ein sehr abwechslungsreiches Land: Man kann durch den Dschungel wandern, am Strand relaxen, aber auch Großstädte, High-Tech und Service in ungeahnten Dimensionen erleben. Die Betreuung vor Ort war sehr gut und es wurde mir auch sehr leicht gemacht, neue Kontakte zu knüpfen. Allerdings – und das ist trotz des schönen Aufenthalts ein Minuspunkt – würde ich diese Universität nicht weiterempfehlen, wenn man nicht nur Taiwan kennen lernen, sondern auch gerne viel über Akupunktur lernen möchte. Hier hätte ich gerne weniger Einschränkungen vorgefunden, eine andere Uni hätte vielleicht mehr Möglichkeiten geboten. In jedem Falle ist es sehr ratsam, bereits Vorkenntnisse in TCM zu haben. Zu Taiwan insgesamt kann ich nur sagen: Für mich gibt es kein schöneres Reiseziel und ich werde bestimmt noch einmal dorthin zurückkehren!
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN ausführlich vorstellen. |
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| Autor(in): Saskia Fischer ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten:
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Schreck, lass nach!
Schreck lass nach, denn 36 Wochenstunden pro Semester sind alles andere als ein lauer Lenz. Die klassische Vorlesung stammt ursprünglich aus einer Zeit, als Bücher kaum verbreitet waren. Heute sind Bücher weit verbreitet und als Student muss du nicht jeder Vorlesung beiwohnen - aber: wie bekommst du diejenigen Veranstaltungen heraus, um die du nicht herumkommst und bei denen du auf jeden Fall dabei sein musst? Wer geht zu welchen Vorlesungen? Zahlreiche Antworten von Studenten aus vielen Uni-Städten geben ein illustres Bild ab, das auf dich wartet unter:
www.medi-learn.de/MF41926
Prüfer ablehnen?
Kann man eigentlich als Student einen zugelosten Prüfer in der mündlichen Prüfung ablehnen? Mal angenommen, man hat den Prof. oder Dozenten während des Semesters sehr verärgert und bekommt nun per Losentscheid gerade diesen Prüfer - kann man etwas dagegen unternehmen und wie muss man geschickter Weise in diesem Falle vorgehen? Antworten auf diese pikante Frage findest du unter:
www.medi-learn.de/MF42084
Zwischenfazit
Wenn die ersten Monate des Studiums für die Erstsemester überstanden sind, ist ein guter Zeitpunkt gekommen, um ein erstes Fazit der „Frischlings-Zeit“ an der Uni zu ziehen: Wie gefällt das Studium? Was ist gut, was weniger? Ist es so schwer, wie ihr es euch vorgestellt habt? Für Studienanfänger wichtige Fragen, zu denen uns deine Antworten noch fehlen unter:
www.medi-learn.de/MF41971
Tausch in der Vorklinik
Zahlreiche Studenten wechseln einmal den Studienort. Beliebter Zeitpunkt zum Wechsel ist zum Beispiel das gerade absolvierte
Physikum. So finden sich in
der Studienplatz-Tauschbörse von MEDI-LEARN gerade zu dieser Konstellation viele Einträge
(www.medi-learn.de/tausch). Doch wie steht es eigentlich um andere Zeitpunkte für einen Wechsel, z.B. inmitten der Vorklinik. Ist ein Wechsel vor dem Physikum möglich? An wen muss ich mich in der Uni wenden? Wo finde ich Tauschpartner? Lies mit unter:
www.medi-learn.de/MF42068
Wichtige Klinik-Fächer
Welche Fächer sind eigentlich in der Klinik am wichtigsten? Unsere Forenuserin Benztowngirl ist neugierig, Antworten auf diese grundsätzliche Frage zu erhalten. Denn nach gerade absolviertem Physikum sieht man als Frischling in den heiligen Hallen der Krankenhausflure leider manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Welche Fächer sind wichtig? Für welche Fächer lohnt es sich, große Bücher zu kaufen? Mehr zu diesem Thema unter:
www.medi-learn.de/MF41967
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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