22.07.2008

Ausgabe 409

Anzeige: Budapester Studenten können in Deutschland zu Ende studieren!
Jetzt für die Asklepios Medical School in Hamburg bewerben!
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591681 Budapester!
Auf nach Hamburg!
Studenten aus Budapest aufgepasst: Habt ihr an der Semmelweis Universität eure Vorklinik mit erfolgreichem Physikum absolviert, so habt ihr nun die Chance, euer klinisches Studium in Hamburg fortzuführen. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Studenten aus Budapest können in Hamburg weiterstudieren
3.Vorphysikum und Physiologisches Praktikum von Prof. Steinhausen
  
4.Wie war der Präpkurs? Interviews mit Medizinern
5.Witz der Woche: Internist und Maler
6.Cartoon der Woche: Hoffnung?
  
7.Weniger Herzschäden durch grünen Tee?
8.Studentenrezepte: Ciabatta Pizza
9."Junge Ärzte für MV"
  
10.DMW Neues aus der Medizin: Ist die Borderline-Störung heilbar?
11.Direkte Fragen an die ZVS
12.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung erwarten dich wieder viele Neuigkeiten, Berichte und Kolumnen von Medizinern für Mediziner. Als erstes möchten wir alle Studenten, die an der Semmelweis Universität in Budapest studieren (oder studiert haben), auf die Möglichkeit hinweisen, ab September nach vollendeter Vorklinik ihr Studium hier in Hamburg an der Asklepios Medical School mit dem Absolvieren der klinischen Semester zu beenden. Wo ihr euch bewerben könnt, lest ihr im Newsletter.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!



Heute erwarten dich außerdem eine weitere Folge aus dem Leben von Prof. Steinhausen, in der er über sein Vorphysikum berichtet, ein neues Interview mit einem Studenten über seine Erfahrungen mit dem Präpkurs, ein Rezept für "Ciabatta Pizza" zum nachkochen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz mit dem Witz der Woche und einem neuen Rippenspreizer Cartoon.
An Artikeln haben wir heute u.a. dabei: eine Meldung der kardiologischen Abteilung der Uni Heidelberg über eine Studie zur Wirksamkeit von grünem Tee bei Stoffwechselerkrankungen.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 29.07.2008:
o Neue Folge aus dem Leben von Prof. Steinhausen: Vorlesungen in der Physiologie
o Studentenrezept: Spagetthi mit Lachs-Sahne-Soße

  

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 2. Studenten aus Budapest aufgepasst:
Jetzt in Hamburg zu Ende studieren

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All diejenigen, die in der ungarischen Metropole Budapest an der Semmelweis Universität ihre Vorklinik mit erfolgreichem Physikum absolviert haben (entweder aktuell dieses Jahr oder in den Vorjahren), bekommen nun die tolle Chance, ihr Studium der klinischen Semester in Hamburg fortzuführen.

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Vorklinische Studenten aus Budapest aufgepasst:
Auf nach Hamburg, um in Deutschland zu Ende zu studieren!


Klinische Semester starten bereits im September
Zwischen den Asklepios Kliniken Hamburg und der Semmelweis Universität in Ungarn wurde jüngst eine Kooperation initiiert, die einen neuen Studiengang in Hamburg ins Leben rief. Unter der hochoffiziellen Bezeichnung "Campus Hamburg Fakultät Medizin der Semmelweis Universität Budapest" können bereits ab September die ersten Studenten das Studium der klinischen Semester in der Hansestadt aufnehmen.

Voraussetzung: Vorklinik in Budapest mit erfolgreichem Physikum absolviert
Einzige Voraussetzung: die Medizinstudenten müssen entweder in diesem Jahr oder in den vergangenen Jahren als Student an der Semmelweis Uni Budapest eingeschrieben gewesen sein und ihr Physikum dort erfolgreich absolviert haben.

Attraktive Finanzierungsmodelle
Wichtig am Rande: Um - unabhängig von der finanziellen Situation - allen den Zugang zu ermöglichen, wurden mit hanseatischen Banken sehr attraktive Finanzierungsmodelle für die fälligen Studiengebühren ausgehandelt, die wirklich jedem eine Aufnahme gestatten sollten. 

Lass dich unverbindlich über das Studienangebot in Hamburg informieren!
Wenn du in den Vorjahren in Budapest dein Physikum absolviert hast bzw. gerade augenblicklich absolvierst, solltest du dich kostenlos und unverbindlich von den Studienorganisatoren informieren lassen, um dir die einmalige Chance nicht entgehen zu lassen, zu den ersten Studenten zu gehören, die ihr in Ungarn begonnenes Studium in Hamburg fortzusetzen. Setze dazu einfach den Haken "Ja, ich habe in Budapest die Vorklinik absolviert. Bitte informieren Sie mich kostenlos und unverbindlich über das neue Studienangebot der Asklepios Kliniken."

[Klick hier, um unverbindlich Bewerbungsunterlagen anzufordern]
[Zusätzlich: Gewinnspiel mit Parisreise - gleich mitmachen!]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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MEDI-LEARN Repetitorien
Wegen der großen Nachfrage

Zusätzlicher Kompaktkurs zum Hammerexamen 2008
vom 24.08. – 20.09.2008

  • Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf die „Punktebringer" Innere Medizin, Chirurgie/Orthopädie, Neurologie sowie Radiologie.

  • Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammenhänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.

  • Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu für jedes Fach ein kursinternes Skript.


Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
Kompaktkurs Hammerexamen 2008 - hier klicken

MEDI-LEARN: Seit 1989 Garant für den Erfolg in medizinischen Prüfungen
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter der Hotline 06421-620150.

  

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 3. Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Medizinstudium 1952-58:
6. Vorphysikum und Physiologisches Praktikum

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Wie gestaltete sich das Medizinstudium eigentlich vor einigen Jahrzehnten? Mit welchen Problemen kämpfte ein Student während der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts? An dieser Stelle stellen wir euch in den kommenden Wochen die lesenswerten Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. med. Dr. h.c. Steinhausen vor. Er ist Lehrbuchautor, Dozent und Leiter des Heidelberger Ärzte-Orchesters. Prof. Steinhausen berichtet in den einzelnen Abschnitten seiner Memoiren über seine ereignisreiche Zeit während des Medizinstudiums während der 50er-Jahre in Berlin.

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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Studium und Lehre im Wandel der Zeiten

Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958

Folge 6: Vorphysikum und Physiologisches Praktikum

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Nach 2 Semestern kam das Vorphysikum, eine mündliche Prüfung, in welcher jeweils 4 Prüflinge in den Fächern Chemie, Physik, Zoologie und Botanik geprüft wurden. Bestens angezogen (ich im Konfirmationsanzug meines verstorbenen Bruders) trafen wir uns an verschiedenen Tagen vor dem Institut des jeweiligen Professors. Da wir uns nur von den Vorlesungen her kannten, ging alles auch unter uns Studenten – sogar eine Dame war in unserer Gruppe – sehr förmlich zu, selbstverständlich „per Sie“. Die ganze Prüfung dauerte in jedem Fach etwa eine Stunde. Der Prüfungsstoff beschränkte sich auf den Vorlesungsstoff, wobei gewiss kein tiefgründiges Wissen in Physik und Chemie verlangt wurde. Warum ich diese Prüfung mit „gut“ bestand, war mir nicht so recht klar, die anderen schienen offenbar noch weniger zu wissen, aber zum Glück fiel wohl keiner durch...
 

Soweit der Beginn dieser Folge. Lust auf mehr? Kein Problem: Du kannst die komplette sechste Folge wie auch alle anderen bisher erschienenen Folgen als PDF-Dokument kostenlos herunterladen und so die spannenden Memoiren von Prof. Dr. Dr. Steinhausen verfolgen, in denen er seinen ereignisreichen Weg durch das Medizinstudium der 50er-Jahre nachzeichnet:

    [Gratis-Download Folge 6]
[Memoiren Prof. Steinhausen - klick hier]

Buchanzeige:
Ein kurzes Lehrbuch, dessen wichtigstes Anliegen darin besteht, die Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern. Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden. Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen Fachkollegen aktualisiert.

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Autor(in): Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen ([email protected])
  
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Interview-Serie in 3 Teilen mit Prof. Dr. Dr. Steinhausen

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Download-Bereich Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen
  
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 4. Wie war der Präpkurs? Interviews mit Medizinern

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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.

1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?

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Ja, auf jeden Fall - in unserem Präpsaal lagen ca. 15 Leichen. Sie waren abgedeckt - der Geruch des Formalin war sehr stark und obwohl der Raum hell Licht durchflutet war, hatte dieser Moment etwas geheimnisvolles an sich. Ich empfand es als was ganz besonderes, dass sich diese nun aufgebarten Menschen zur Verfügung stellen, damit ich was lernen kann, so habe ich Respekt und auch ein wenig Stolz empfunden.

2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?

Ich wollte beim ersten Mal gut vorbereitet sein - hab dabei aber zunächst an handwerkliche Skills gedacht. Ich hab mir aus der bib einen kleinen Taschenatlas zum Präparierkurs vorher ausgeliehen und mal geschaut was so auf einen zukommt.
Kurz vor dem Präp-Kurs hatten wir eine 20 min. Vorbesprechung; hier wurden uns die Präpsaalordnungen vermittelt. Und dann noch das Übliche: Wenn uns schlecht wird, rausgehen.

3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?

Ich wollte möglichst viel lernen und zugleich endlich mal etw. Praktisches in der Vorklinik erleben. Ich glaube am Anfang habe ich einfach zu viel erwartet, das angebliche "Highlight" der Vorklinik ist auch nur Top wenn man sich Top vorbereitet. Vor der Leiche stehen und keinen Plan zu haben, ist echt nen doofes Gefühl.

4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?

Als ich den Thorax geöffnet habe mit einer Rippenschere.

5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?

Am schwierigsten fand ich Kopf-Hals zu lernen. Es war so viel auf so kleinem Raum: Wie war das noch mal mit dem Schluckreflex und den beteiligten Hirnnervenkernen?

6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?

Am meisten Spaß hat mir das auffinden von Strukturen gemacht. Zusammen mit Kommilitonen haben wir so ein bisschen Prüfungssimulation gemacht, und wenn man dann alles zeigen konnte, war das schon ein gutes Gefühl. Einmal sollte ich den N. Phrenicus am Hals frei präparieren - und wenn so was klappt, alle Strukturen noch erhalten sind, dann ist das auch ein gutes Gefühl.

7. Und im Gegenzug: was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?

Zugegebenermaßen - es war immer der Geruch beim Betreten des Präpsaals, der ja von Präparationsschritt zu Präparationsschritt immer intensiver wurde, weil man immer mehr Strukturen freigelegt hat.

8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?

Der Präpkurs in Marburg geht über ein Semester und man hat ihn zweimal in der Woche.

9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?

Alle gleichzeitig wäre unmöglich - wir waren einfach viel zu viele - aber das ist auch nicht das ausschlaggebende, wir haben uns Teamweise abgewechselt. Während die einen präpariert haben, haben die anderen versucht weitere Strukturen zu identifizieren und die Präparierenden so teilweise begleitend bei den einzelnen Schritten unterstützt.

10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?

Wir hatten ein Eingangstesttat in MC-Form zu allgemeiner Anatomie. Und dann 3 mündliche Testate: Extremitäten, Situs und Kopf-Hals.

11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?

Man gewöhnt sich unheimlich schnell an die Arbeit an der Leiche. Und später geht alles noch viel einfacher von der Hand, weil man die Hemmschwelle zu Gunsten von wissenschaftlicher Arbeit und einer solchen Sichtweise ablegt.

12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?

Ja uns wurde erklärt, dass sich alle freiwillig dem Institut zur Verfügung gestellt haben und wie die Körperspende im allgemeinen funktioniert - das empfand ich als super wichtig. Immerhin ist das auch eine Frage die Freunde und Familie stellen: "Was sind das denn für Menschen die da liegen?". Da ist es gut, wenn man denen auch was dazu sagen kann.

13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?

Ja, es gibt eine Trauerfeier, das ist ein sehr bewegender Moment. Mit seiner Anwesenheit kann man noch mal die Dankbarkeit für den Körperspender ausdrücken.

14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".

Ich empfand den Kurs als sehr hilfreich zum Anatomielernen und würde ihn auch noch mal machen.

15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?

- sehr gut vorbereiten, um viel mitzunehmen;
- viel Interesse und Neugier zeigen;
- stets Fragen stellen wenn was unklar ist, bevor man eine wichtige Struktur einfach durchschneidet, ohne es zu wissen;
- Kittel regelmäßig waschen (ansonsten riechen die Klamotten dadrunter auch nach Formalin und ausserdem fühlt man sich wohler);
- ruhig selbst mal einen größeren Bereich präpariern;
- im Team arbeiten macht viel mehr Spaß;
- ab und zu mal Prüfungssituationen nachspielen (Hilft für die Testate).



Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Dieser Artikel ist Teil des redaktionellen Specials zum Thema Anatomie, das wir dir mit freundlicher Unterstützung von 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle, präsentieren können.

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Autor(in): Erkan Eroglu ([email protected])
  
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 5. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Ein bekannter Internist und ein berühmter Maler sind befreundet. Der Maler führt sein neustes Bild vor, die Darstellung eines Sterbenden. "Nun sag bloß noch", fordert er den Arzt heraus, "das sei nicht lebensecht!" Prüfend betrachtet der Freund das Meisterwerk und murmelt dann: "Einwandfrei Leberzirrhose, ganz einwandfrei."

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Autor(in): ()
  
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Medi-Lachparade in den Foren
  
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[Vorwort] - [Inhalt]
[Nephrologie]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 6. Cartoon der Woche: Hoffnung?

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Hoffnung

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 7. Weniger Herzschäden durch grünen Tee ?

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Die Kardiologische Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von grünem Tee bei einer erblichen Stoffwechselerkrankung, die das Herz stark schädigt.

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Bei der sogenannten Transthyretin-Amyloidose werden aufgrund eines veränderten Gens abnorme Eiweiße in den Herzmuskel eingelagert; bislang gibt es - abgesehen von der sehr eingreifenden Lebertransplantation - keine wirksame Behandlung für diese Erkrankung. Die Klinik sucht Teilnehmer für die Studie, die für ein Jahr geplant ist und von der Peter Waldmann Amyloidose Stiftung unterstützt wird.

Im vergangenen Jahr hatte der Bericht des Heidelberger Mediziners Professor Dr. Werner Hunstein, des ehemaligen Ärztlichen Direktors der Medizinischen Universitäts-Poliklinik Heidelberg, Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, für Aufsehen gesorgt. Bei ihm wurde eine Bluterkrankung festgestellt, die ebenfalls zur Ablagerung von Eiweißen führt (Leichtkettenamyloidose). Nach einer Chemotherapie erreichte er durch eine Eigenbehandlung mit täglich 2 Liter grünem Tee eine positive Beeinflussung seiner Herzamyloidose: Die körperliche Leistungsfähigkeit war verbessert worden und die Herzwanddicke war im Ultraschall zurückgegangen (Veröffentlichung in der Zeitschrift "Blood" 2007, 110(6), 2216).

Positiver Selbstversuch und ermutigende Laborergebnisse

Wirksame Substanz im grünen Tee ist das Epigallocatechingallat (EGCG). Im Reagenzglas stärkt es die Kraft von Herzmuskelzellen und hemmt das Auftreten von Herzrhythmusstörungen. Außerdem ist EGCG im Labor in der Lage, ein spezielles Amyloid aufzulösen, das bei Alzheimer-Patienten im Gehirn abgelagert wird. Diese Beobachtungen hatten Professor Hunstein zu seinem Selbstversuch bewogen, dessen Ergebnis nun in der Heidelberger Studie an 25 Patienten mit einer vererblichen Amyloidose wissenschaftlich überprüft werden soll.

"Viele unserer Patienten haben sich nach den Berichten selbst entschieden, jeden Tag grünen Tee zu trinken", berichtet Dr. Arnt Kristen, der in der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pneumologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Hugo A. Katus) die Studie zusammen mit Prof. Dr. Thomas Dengler leitet. Im Universitätsklinikum Heidelberg werden über 300 Amyloidose-Patienten aus der ganzen Bundesrepublik von einem interdisziplinären Team aus Hämatologen, Kardiologen, Nephrologen und acht weiteren Fachdisziplinen betreut.

Patienten, die an der erblichen Transthyretin-Amyloidose leiden und an der Studie teilnehmen wollen, werden insgesamt dreimal in den 12 Monaten Studiendauer auf ihre Herzfunktion untersucht. Die Inhaltsstoffe des grünen Tees können auch in Form von Kapseln (insgesamt sechs pro Tag) eingenommen werden.

Interessenten wenden sich bitte an:
[email protected]

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Annette Tuffs ([email protected])
  
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Weitere Information zur Amyloidose-Studie

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Patienteninformation der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg zu Amyloidose

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Information zur Peter Waldmann Amyloidose Stiftung
  
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 8. Gut & Günstig - Studentenrezepte

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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.

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„Ciabatta Pizza“

Für 2 Personen: 2 Mozarella, 3 Tomaten, 6 Ciabatta Brötchen, Arabiata Soße (aus dem Glas) Pfeffer, Salz, wenn möglich Basilikum und Oregano oder andere nach belieben

Jeweils drei Keile in ein Brötchen einschneiden, mit Arabiata bedecken und in je ein Keilloch eine Tomaten - und Mozarellascheibe einlegen.Gewürze drüber, 10-15 min in den Backofen bei 180 Grad und warten bis die Brötchen knackig und der Käse ein wenig verlaufen ist. Schmeckt super, geht schnell und kostet sehr wenig. Viel Spaß P.S.: Die ausgeschnittenen Keile kann man leicht mit Butter bestreichen, Gewürze oder Arabiata drüber und ebenfalls in den Ofen legen --> leckere Brotchips!

Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 9. "Junge Ärzte für MV"

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Mangel an Hausärzten gefährdet die Versorgung Situation in Mecklenburg-Vorpommern unverändert dramatisch.

Die Kooperation von Universitätsklinikum Rostock und der Kassenärztlichen Vereinigung in Mecklenburg-Vorpommern reagiert auf den Mangel an Hausärzten in Deutschlands Nordosten. Zwar sind die Studienplätze für Humanmedizin begehrt, doch bleiben zu wenige junge Mediziner im Land - trotz freier Kassenarztsitze. Im Folgenden Zahlen und Fakten zur Situation in Mecklenburg-Vorpommern.

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Der Mangel an Ärzten in Mecklenburg-Vorpommern ist unverändert dramatisch. Von den 2318 niedergelassenen Ärzten (ohne Psychotherapeuten) sind fast 20 Prozent 60 Jahre und älter. Insbesondere bei den Hausärzten, bei denen fast 25 Prozent der insgesamt 1111 Hausärzte älter als 60 Jahre sind, tritt der Ersatzbedarf drastisch zu Tage. Selbst wenn es der KV gelänge, neue Ärzte gewinnen, bestünde doch eine jährliche Differenz von gut 20 Hausärzten, die dem Land verloren gehen.

Schon heute ist bei den Hausärzten ein großer Bedarf zu verzeichnen: Z. B. bestehen für 115 Hausarztpraxen und vier fachärztliche Praxen Zulassungsmöglichkeiten. Außerdem finden ca. 40 Hausarztpraxen keinen Nachfolger mehr. Im Jahr 2007 betrug das Durchschnittsalter bei Zulassungsende 60,5 Jahre. Die durchschnittliche Fallzahl je Hausarzt liegt bei rund 950 Fällen pro Quartal. Damit wird der Bundesdurchschnitt deutlich übertroffen. In den Städten Rostock, Neubrandenburg, Schwerin oder Wismar bestehen weniger Nachbesetzungsprobleme. Aber auch hier wird das Problem zunehmend offenbar. Betroffen ist vorwiegend der ländliche Raum.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Ingried Rieck ([email protected])
  
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle und Exklusivimporteur für SEIRIN® Akupunkturnadeln, stehen uns zwei kompetente Partner zur Verfügung, die das Spezial freundlicherweise unterstützen. Auf den Seiten findet ihr Beiträge rund um das Thema Akupunktur.

[zum Akupunkturspecial - klick hier]

  

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 10. DMW - Neues aus der Medizin
Ist die Borderline-Störung heilbar?

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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir im DMW-Special regelmäßig Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.

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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Neues aus der Medizin" ausgewählt mit folgendem Artikel:

Ist die Borderline-Störung heilbar?
Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung, die vorwiegend im Jugendalter beginnt, ist gekennzeichnet durch eine Instabilität der Affekte und durch emotionale Impulsivität mit zahlreichen Untergruppierungen. Hinzu kommen eine Neigung zu selbstverletzendem Verhalten sowie emotionale Regulationsdefizite. Bei kaum einer anderen Diagnose sind die Unterschiede zwischen einzelnen Patienten so groß wie bei der Borderline-Störung. Es handelt sich im psychologischen und psychiatrischen Umfeld um die am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung...

[Zum vollständigen Artikel - klick hier]

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Das Duale Lehrbuch zur Chirurgie
  • Lehrbuch und Kurzlehrbuch in einem
  • Das Lehrbuch als Kernstück des Buches bietet die Inhalte maximal verständlich und gut strukturiert
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 11. Direkte Fragen an die ZVS

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Die ZVS hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, auf interessante, ausgewählte Fragen junger Studienbewerber im Rahmen einer Kolumne unserer wöchentlich erscheinenden Onlinezeitung im sprichwörtlichen Sinne „Rede und Antwort“ zu stehen. Du hast also die Möglichkeit, Fragen an die Redaktion zu schicken, die dann in dieser Kolumne der Onlinezeitung von der ZVS zukünftig beantwortet werden.

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Ein Leser hat folgende Frage:
Zivildienstleistender (mit Abi 1,9 in Hamburg) kriegt während seines Zivi-Dienstes einen Teilstudienplatz in Marburg durch das Losverfahren. Muss aber natürlich seinen Zivildienst weiterableisten. Jetzt nach seinem Dienst möchte er seinen Platz annehmen. Und jetzt die Frage: Hat er dann schon einen garantierten Platz oder muss er erneut durchs Losverfahren. Hat er dann weiterhin Recht nur auf einen Teilstudienplatz oder kann dies auch in einen vollen Studienplatz umgewandelt werden, für den er sich nochmal natürlich beworben hat. Und wann bekommt er den Bescheid? Wieder erst im Oktober oder früher wie alle anderen auch?

Dazu die ZVS:
Erhält ein Bewerber während seines "Dienstes" einen Teilstudienplatz, hat der Bewerber Anspruch auf erneute Zulassung auf einen Teilstudienplatz nach Ende dieses "Dienstes". Allerdings nur im selben Studiengang und an der selben Hochschule. Diese "bevorzugte Zulassung" ist innerhalb eines Jahres nach Ende des "Dienstes" bei der ZVS zu beantragen (wird alles bei der Online-Bewerbung erläutert bzw. entsprechende Hinweise finden sich auf den Internetseiten der ZVS). Da es sich um eine "Teilzulassung" handelt, wird der Zulassungsbescheid erst im Oktober zum 1. Nachrückverfahren versandt. Sinn dieser Vorgehensweise ist, dass die ZVS bzw. die Uni im Hochschulverfahren prüft, ob eine Zulassung auf einen Vollstudienplatz möglich ist. Und diese Prüfung auf "Vollzulassung" ist erst nach dem 1. Nachrückverfahren abgeschlossen. Wenn also eine "Vollzulassung" möglich ist, erhält der Bewerber einen entsprechenden Zulassungsbescheid.
(Termine sind der 12. August in der Wartezeitquote und Abiturbestenquote, der 03. September in der 1. Stufe des Hochschulverfahrens, der 23. September in der 2. Stufe des Hochschulverfahrens und der 07. Oktober im 1. Nachrückverfahren).
Sollte keine "Vollzulassung" möglich sein, ist der Teilstudienplatz auf jeden Fall (in Marburg in Medizin) sicher, d.h. garantiert!

Hast auch du Fragen an die ZVS?
Du beschäftigst dich gerade mit deiner Bewerbung für das Medizinstudium und hast eine spezielle Frage zur Studienplatzvergabe, auf die du bislang keine Antwort findest?

Kein Problem: Reiche uns die Frage (samt weiterer wichtiger Kriterien) per E-Mail an [email protected] oder per Formular (www.medi-learn.de/zvs ) ein. Gib zusätzlich deinen Namen und ggf. weitere im Rahmen der Beantwortung deiner Fragen wichtigen Kriterien und Faktoren (wie Abinote etc.) mit an. Wir sichten die Fragen und geben jeweils eine ausgewählte Frage zur Beantwortung an die ZVS weiter und veröffentlichen die Antworten (ggf. auf Wunsch anonymisiert) dann in einer der kommenden Ausgaben der Onlinezeitung.

[Klick hier, um der ZVS direkt deine Frage zu stellen]

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Die ZVS veröffentlicht die so genannten NCs der jeweiligen Bundesländer für Medizin auf ihrer Webseite sobald das Verfahren abgeschlossen ist. MEDI-LEARN steht direkt mit der ZVS in Kontakt und beobachtet genau die Webseiten der ZVS: Sobald die NC-Werte auf der Webseite von der ZVS veröffentlicht werden, schicken wir dir gratis eine SMS als Info zu. Der SMS Service ist für dich komplett kostenlos - einfach Handynummer eintragen und los geht's.

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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