13.01.2009

Ausgabe 431

Anzeige:  Das SEIRIN ® - Akupunkturspecial bei MEDI-LEARN
[Erfahrungsberichte, Interviews und Artikel rund um die Akupunktur – klick hier]


 

591681 Joschi hat Geburtstag:
Unser Clubmas-
kottchen zeigt sich für seine Geburtstags-
feier von der spendablen Seite: Lust auf eine Reise nach New York, einen Rundflug mit dem Hubschrauber oder eine Spritztour mit nem Ferrari? Dann klick gleich hier. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Joschi hat Geburtstag
3.Interview zum Ausbildungspreis des Hartmannbundes
  
4.Erfolgreicher Master-Studiengang
5.Witz der Woche: Präsidentenbücher
6.Cartoon der Woche: Tierarzt
  
7.Der Ersti-Blog: That‘s me!
8.Wie ein Göttertrank: Studium und Forschung an der Harvard Universität
9.Hauptsache Gesund: Krank durch Schlafstörungen
  
10.Einfluss des Wohlfahrtstaats auf die Gesundheit
11.MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker
12.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Newsletters für Mediziner. Zunächst möchten wir dich auf ein Jubiläum hinweisen, denn Joschi, unser Maskottchen vom MEDI-LEARN Club, feiert in diesen Tagen seinen 1-jährigen Geburtstag. In diesem Rahmen veranstalten wir eine Sonderaktion für alle Clubinteressierten, bei der es um kostenlose Mitgliedschaften, Reisen nach New York, Hubschrauberfüge, und viele tolle Dinge mehr geht.

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Der Vorsitzende des Medizinerausschusses des Hartmannbundes hat in einem Interview wichtige spannende Fragen zum Ausbildungspreis für Medizinische Fakultäten beantwortet. Die Marthin-Luther-Universität in Halle informiert nochmals über den im letzten Jahr neu geschaffenen Master Studiengang Medizin-Ethik-Recht und weist auf die Bewerbungsfristen hin. Eine neue unterhaltsame Folge Weblog von Sonja verrät so einige biografische Details aus ihrer Zeit vor dem Medizinstudium. Neben diesen und weiteren lesenswerten Artikeln möchten wir dich auch auf unsere aktuelle Jobbörse hinweisen, und natürlich sind der Witz und Cartoon der Woche auch wieder mit dabei und sorgen - hoffentlich - für den ein oder anderen Schmunzler.
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 20.01.2009:
o Der PJ-Blog Folge 1: Das erste Tertial
o Cartoon der Woche: Playstationitis

  

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Effektive Examensvorbereitung



Hamburg 15.01.2009

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 2. Joschi hat Geburtstag: Attraktive Preise für alle Neumitglieder

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Nachdem unser Club-Maskottchen namens Joschi cum laude nun seit längerem einen Namen hat, feiert Joschi nun seinen 1. Geburtstag! Das ist natürlich ein willkommener Anlass, um dieses Ereignis mit einer kleinen Geburtstagsparty zu feiern – und du bist eingeladen und kannst sogar noch etwas gewinnen.

Joschi möchte seinen Geburtstag mit neuen Freunden auf eine ganz besondere Art und Weise feiern. Deshalb lädt Joschi dich in seinen MEDI-LEARN Club ein: Werde jetzt für drei kostenlose Monate Mitglied, genieße attraktive Clubleistungen und mit etwas Glück:

  • fliegt er mit dir nach New York,
  • saust gemeinsam mit dir in einem Hubschrauber durch dir Lüfte,
  • übernachtet mit dir im Iglu in den Alpen,
  • fährt mit dir Ferarri und
  • schmökert mit dir in wertvollen medizinischen Lehrbüchern

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Zu gewinnen gibt es unter allen Anmeldungen im MEDI-LEARN Club folgende Preise:

1. Preis:
Fantastische Reise nach New York (Wert 2.000 Euro)

2. Preis:
Attraktiver Erlebnisgutschein nach Wahl (Hubschrauber-Flug, Ferrari-Fahrt, Iglu-Übernachtung u.v.a.m.) im Wert von 200 €

3. bis 10. Preis:
Wertvolle medizinische Lehrbücher im Gesamt-Wert von 250 €

Sonderpreis:
Unter den neuen Freunden wird Joschi zusätzlich einen glücklichen Gast auslosen, der VIP-Mitglied wird und sogar bis zum Hammerexamen keinen Beitrag zahlt.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. März 2009, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Werde Joschi’s Freund, indem du die Einladung annimmst und kostenlos in seinen Club, den MEDI-LEARN Club eintrittst. Hier bezahlst du bei der Anmeldung unter http://www.medi-learn.de/club/ZD292 mit dem Aktionscode ZD292 komplette 3 Monate lang keinen Beitrag, erhältst aber volle Clubleistungen und hast nun zusätzlich die Chance, einen der wertvollen Gewinnspielpreise zu ergattern.

Also melde Dich schnell mit dem Aktionscode ZD292 an, nutze die umfangreichen Clubvorteile und vielleicht wirst Du der Club-VIP, dem Joschi ein abenteuerliches Event spendiert!

Alles weitere unter: http://www.medi-learn.de/club/ZD292


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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MEDI-LEARN Club Geburtstagsaktion

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 3. Ausbildungspreis des Hartmannbundes - Interview mit Max Pattmöller

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Mit diesem Preis wollen die Medizinstudenten im Hartmannbund alle zwei Jahre die "beste" Medizinische Fakultät Deutschlands auszeichnen. Er soll den Universitäten ein Ansporn sein, den angehenden Ärzten auf qualitativ hochwertigem Weg möglichst viel medizinisches Wissen zu vermitteln. Die nicht ausgezeichneten Fakultäten sollen keinesfalls disqualifiziert, sondern vielmehr ermutigt werden, ihre Ausbildung im Sinne der Medizinstudierenden zu verbessern. Nun hat Max Pattmöller, Vorsitzender des Ausschusses Medizinstudenten im Hartmannbund, in Form eines Interviews freundlicherweise wichtige Fragen zum Preis beantwortet.

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1. Auf wessen Initiative oder Idee beruht die Aktion, einen Ausbildungspreis für deutsche Hochschulen mit Studiengang Humanmedizin auszuloben?

Die Idee kommt aus dem Ausschuss Medizinstudenten des Hartmannbundes. Dieser hat den Preis 2005 zum ersten Mal ausgeschrieben. Die Idee dahinter war und ist, die im Sinne der Ausbildung beste Universität auszuzeichnen – auch beispielhaft für die anderen Fakultäten.

2. Wie und wo kann ich als Student teilnehmen und mich an der Preisausschreibung beteiligen/abstimmen?

Teilnehmen kann man unter www.jungemediziner.de. Wer alle Fragen zu seiner Fakultät beantwortet hat, kann dann wahlweise auch noch einem Gewinnspiel teilnehmen. Diese Trennung muss sein: Immerhin möchten wir die Anonymität der Umfrage wahren. Das Gewinnspiel ist also gänzlich abgekoppelt vom Fragebogen. Rückschlüsse zum Umfrageteilnehmer sind nicht möglich.

3. Mit welchen Personen ist die Jury besetzt? Welche Kritieren fanden bei der Besetzung der Jury Anwendung?

Die Jury wird aus 5 Personen bestehen. Neben Stephanie Egelseer und mir als Vertreter des Hartmannbundes, haben wir Dr. Birgit Hibbeler vom Deutschen Ärzteblatt, Christian Weier von MEDI-LEARN und einen Vertreter der Lehre einer Universität für die Jury gewinnen können.

4. Wie werden die Online abgegebenen Stimmen mit denen der Jury "verrechnet", d.h. wie wird konkret entschieden, wer den Preis gewinnt und wer auf den nachfolgenden Plätzen liegt?

An welchen Kriterien genau die Punktvergabe der Onlineumfrage erfolgt, ist noch offen. Die Jury wird bei ihrer ersten Sitzung darüber entscheiden.

5. Welche Kriterien legt die Jury bei ihrer Stimmabgabe zu Grunde?

Die in der Onlineumfrage ermittelten, besten 5 Universitäten qualifizieren sich für die zweite Runde. Diesen „TOP5“ werden wir einen Fragebogen in Freitext zukommen lassen, der dann sowohl vom Dekanat, als auch von der Fachschaft beantwortet werden soll. Am Ende bestimmt die Jury den Gewinner anhand dieser zweiten Fragerunde. Die Antworten an sich, als auch die verschiedenen Sichtweisen der Lehrenden und Lernenden spielt hier eine große Rolle.

6. Was gewinnt der Sieger als Preis konkret?

Der Fakultätenpreis wird als Urkunde verliehen. Er soll sowohl den Studenten, als auch den anderen Universitäten demonstrieren, wo gute Lehre gehalten wird. Der aktuelle Preisträger – die Medizinische Fakultät Leipzig – ist damit gut gefahren.

7. Was kennzeichnet für den Hartmannbund eine qualitativ hochwertige Lehre im Medizinstudium?

Eine Ausbildung, die sowohl auf die Examina, als auch auf das Berufsleben gut vorbereitet. Es gibt einige Indikatoren hierfür, wie z.B. der Unterricht in Kleingruppen, die technische Ausstattung, aber auch das Angebot von fakultativen Veranstaltungen an einer Universität.

8. Welche Änderungen sind aus Sicht des Hartmannbundes im Bereich der Hochschullehre wünschenswert? Warum und wie könnten diese herbei geführt werden?

Das lässt sich pauschal nicht sagen, da die Probleme an den Fakultäten nicht immer im selben Bereich liegen. So ist an der Fakultät A die theoretische Lehre in einem Bereich eher schlecht, während die praktische Ausbildung dafür umso besser ist. Die Situation an Fakultät B kann natürlich ganz anders sein.

9. Mit welchen Initiativen macht sich der Hartmannbund für die Belange von Medizinstudenten und PJ´lern stark?

Wir haben eine ganze Reihe von Initiativen, von denen ich nur ein paar kurz erwähnen möchte:

Speziell für das PJ setzen wir uns für eine PJ-Aufwandsentschädigung ein. Diese Möglichkeit wird auch von immer mehr Lehrkrankenhäusern gerne aufgegriffen und in verschiedenster Form umgesetzt (Aufwandsentschädigung, Verpflegung, Fortbildungen wie Sonographiekurse, Büchergutscheine etc.). Aus einem guten PJ-Ausbildungsverhältnis resultiert nämlich oft auch ein späteres Arbeitsverhältnis. Weiterhin sei unser PJ-Lernzielkatalog erwähnt, der bei vielen LPAs Empfehlungscharakter hat, die Berufspolitische Seminarreihe der Friedrich-Thieding-Stiftung, aber auch unsere Bemühungen zur Verbesserung des Krankenpflegepraktikums.

10. Wie gestaltet sich die durch den Hartmannbund initiierte Arbeit für Medizinstudenten vor Ort an den Hochschulen?

Uns ist es wichtig, vor Ort persönlich ansprechbar zu sein, um auf lokale Probleme eingehen zu können. Aber auch die Weitergabe von Informationen aus „erster Hand“ erscheint uns sehr wichtig. Hierfür haben wir studentische HB-Univertreter vor Ort. Zudem bieten wir eine Vielzahl an Kursen und Veranstaltungen, wie Erste-Hilfe-, Ultraschall oder Nahtkurse an.

11. Wenn ich vor Ort Lust habe, beim Hartmannbund mitzuwirken, an wen kann ich mich wenden?

Man kann sich an den Studentenvertreter vor Ort wenden, der unter www.jungemediziner.de leicht zu finden ist. Aber auch die Landesverbände sowie der Hartmannbund-Bundesverband in Berlin sind Ansprechpartner.

12. Welche Tipps möchte der Hartmannbund jungen Medizinern mit auf ihren Weg geben?

Wie die Bochumer Studie erkennen lässt, wollen immer weniger Medizinstudenten als Arzt tätig werden, weil sie die Arbeitsbedingungen nicht mehr attraktiv finden. Aber sie zeigt auch, dass dieser Trend mit einer hochwertigen praktischen Ausbildung teilweise reversibel ist, weil die Studenten so die Erfüllung des Arztberufes entdecken können.

Mein Tipp: Beteilige Dich am Dialog und vertrete Deine Meinung, damit wir geschlossen für bessere Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen eintreten können.


   
Autor(in): Hartmannbund ([email protected])
  
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Mediziner zugeschnittene Angebote – für nur 1 Euro im Monat!

Konkret bietet der Hartmannbund Studenten und jungen Medizinern:

  • eine kostenlose Berufshaftpflichtversicherung während des Studiums
  • kostenlose individuelle Beratung zu Fragen rund um Studium, Arztberuf sowie bei rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Problemen
  • Tipps für die Bewerbung nach dem Studium
  • kostenlose Merkblätter und Musterverträge
  • kostenlose Rhetorik-, Informations- und Berufspolitikseminare
  • zinsgütige Kredite für das PJ
  • Sonderkonditionen bei unseren Kooperationspartnern
  • „Hartmannbund-Magazin“ und „cerebellum“ frei Haus per Post

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 4. Erfolgreicher Master-Studiengang

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idw - Medizin und Biowissenschaften verändern den Umgang mit dem Leben. In den dadurch ausgelösten Kontroversen sind juristische und ethische Fragen eng miteinander verknüpft. Ihre Bearbeitung erfordert fachübergreifende Diskussion - eine Idee, der sich das Interdisziplinäre Zentrum Medizin-Ethik-Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) verschrieben hat. 2008 ist ein entsprechender Masterstudiengang mit Erfolg gestartet.

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Im kommenden Jahr geht er in die zweite Runde. Bewerbungen sind bis zum 31. Januar 2009 möglich. "Mit der zunehmenden Komplexität der Kernentscheidungen des menschlichen Lebens wurde in den letzten 30 Jahren immer deutlicher, dass die Grundfragen medizinischer Behandlungen nicht mehr länger aus einer Disziplin heraus zu zutreffenden Lösungsansätzen geführt werden können", sagt Prof. Dr. Hans Lilie, geschäftsführender Direktor des Interdisziplinären Zentrums Medizin-Ethik-Recht und Vorsitzender der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer. "Weder die behandelnden Mediziner noch die beratenden Juristen allein können Maßstäbe entwickeln, die zu zuverlässigen Konfliktlösungen führen."

Dem Arbeitsmarkt fehlen bislang Nachwuchswissenschaftler und Praktiker, die darin geschult sind, solche Entscheidungskonflikte interdisziplinär zu lösen. Deshalb bietet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seit dem Sommersemester 2008 den Masterstudiengang Medizin-Ethik-Recht an, in dem die Wechselwirkung der Fachgebiete interdisziplinär gelehrt und unter Bezug auf medizinische, ethische und gesundheitspolitische Probleme durchdrungen wird. "Der Studiengang ist in vorliegender Form einzigartig und nicht allein dadurch sehr begehrt. Leider können wir trotz der vielen Interessenten pro Semester maximal 20 Studenten aufnehmen", erklärt Dr. Kerstin Junghans, Referentin des Interdisziplinären Zentrums.

Der Studiengang richtet sich an Interessenten mit einem abgeschlossenen Universitätsstudium in den Fächern Jura, Medizin, Philosophie oder Theologie. Aber auch Interessenten aus angrenzenden Fachgebieten, z. B. den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, können zugelassen werden. Die Zusammensetzung des Stundenplans richtet sich nach den individuellen Vorkenntnissen der Studenten, sodass eine optimale Abstimmung auf die Qualifikationen des Einzelnen gewährleistet werden kann. Die Regelstudienzeit beträgt zwei Semester. Der Studiengang wird mit dem Master of Medicine, Ethics and Law (M.mel.) abgeschlossen.

Aktuelle Themen wie die Debatte um die Sterbehilfe, das neue Gewebegesetz oder moralische Fragen bezüglich der Stammzellforschung, bilden die Plattform für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den sich überschneidenden Fachgebieten. Interessant aufbereitet ist der Studiengang durch die "Case Studies", die auf der interdisziplinären Intensivstation oder bei der Hornhautbank den Unterricht direkt am Krankenbett veranschaulichen. Die Möglichkeit der Teilnahme an Obduktionen bietet außerdem einen spannenden Einblick in die medizinrechtliche Praxis. Durch die zahlreichen Tagungen und Symposien zu politisch aktuellen Themen im Bereich des Medizinrechts wie der Stammzellforschung oder der Transplantationsmedizin haben die Studenten die Möglichkeit, über das Studium hinaus Kontakte und Erfahrungen zu nutzen.

"Ich konnte nicht nur einen tiefen Einblick in die Bereiche des Medizin und insbesondere des Transplantationsrechts erhalten, sondern auch ein für auf diesem Gebiet tätige Juristen unerlässliches fächerübergreifendes Verständnis für die Konfliktfelder des Gesundheitswesens und des Arztberufes entwickeln", berichtet Martina Resch, Studentin des ersten Jahrgangs.

Berufschancen bestehen mit dem Masterabschluss z. B. in Ärztekammern, Großforschungseinrichtungen, Krankenhäusern (Führungspositionen), Industrie, medizinischen Fakultäten, internationalen Organisationen und Ethikkommissionen.

Die Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2009 endet am 31. Januar 2009. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Semester 300 Euro.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Carsten Heckmann ([email protected])
  
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idw - Informationsdienst Wissenschaft

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Masterstudiengang Medizin-Ethik-Recht
  
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 5. Witz der Woche: Präsidentenbücher

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Wie ZNN soeben in einer Sondersendung verlauten ließ, ereignete sich heute morgen ein tragischer Zwischenfall in der Hauptstadt der USA. Im Weißen Haus brach ein Feuer aus bisher nicht geklärter Ursache aus und vernichtete die gesamte Privatbibliothek des amerikanischen Präsidenten. Beide Bücher wurden restlos vom Feuer vernichtet. George W. zeigte sich bestürzt über diesen Verlust und bemerkte, er habe noch nicht einmal das zweite Buch fertig ausmalen können.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Medi-Lachparade in den Foren
  
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 6. Frisch frei gegebener Cartoon der Woche: Tierarzt

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.rippenspreizer.com
  
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Die 3-teilige Standardversion ist erste Wahl für das anatomische Grundstudium und auch als medizinisches Geschenk besonders attraktiv. Und mit einem Preis von unter 50 Euro ist dieses Modell für jeden Studenten erschwinglich. Ideal zum Lernen, aber auch als Deko geeignet.

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3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
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 7. Der Ersti-Blog: That‘s me!

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Es gibt rund 80.000 ihrer Sorte in Deutschland, Nachfrage steigend - immer mehr wollen es werden und "auch dazugehören". Die Rede ist von der ganz besonderen Spezies des Medizinstudenten. Zwei von ihnen stehen bei uns fortan etwas im Rampenlicht: Sonja Herbst ist Medizinstudentin aus Hannover, Peter Artz ist Medizinstudent aus Düsseldorf. Beide haben zumindest zwei Dinge gemeinsam:

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Sie starten augenblicklich in das große Abenteuer ihres Medizinstudiums. Das Schöne daran: Sie lassen dich in Tagebuchform an ihren Erfahrungen teilhaben. Wöchentlich bieten wir dir abwechselnd einen Blick über Sonjas und Peters Schulter. Nun steht die nächste Folge von Sonja an:

That‘s me!
Wie konnte ich das nur vergessen?!? Kaum zu glauben: da berichte ich euch nun über meine Gedanken, intimsten Träume und alltäglichen Abenteuer und habe mich eigentlich noch gar nicht richtig vorgestellt. Katastrophe – wie unhöflich! Aber das werden wir ändern, ich mach es einfach wieder gut und hole es jetzt nach.

Nach meiner Geburt vor 21 Jahren entschloss sich meine Mutter für den Namen Sonja und bewältigte mit mir ganz tapfer und geduldig die vielen kleinen und großen Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Ich überlebte den obligatorischen Blockflötenunterricht, startete eine Tischtenniskarriere mit frustranem Ausgang und schaffte nach so mancher Fünf in Mathe und Physik sogar mein Abitur mit halbwegs guten Noten. So, und nun?? Tja, was macht man nach dem Abitur?? Lieber nicht gleich arbeiten, so schnell wollte ich dann doch nicht den „Ernst des Lebens“ kennenlernen. Also Studieren – das was DIE Idee!! Hmm… aber was?? In Braunschweig, meiner Heimatstadt gibt es nur eine TU und Maschbau oder E-Technik waren ehrlich gesagt noch nie so meine Spezialgebiete Immerhin sind bei mir noch alle Sicherungen im Kasten – hoffe ich jedenfalls! Da mir Bio und Chemie dann doch ne Nummer zu wissenschaftlich waren (Ökologie, Pflanzen, Säuren etc.), entschloss ich mich kurzer Hand für die Psychologie und schnupperte erstmal rein in die spannende Welt des Studentendaseins. Sportkurse, Seminare, neue Leute – ich war in meinem Element und kann das Studieren echt weiterempfehlen (wenn man von den Prüfungen absieht!!). Aber irgendwie fehlte da was… inhaltlich, meine ich. So spezialisierte ich mich recht bald auf die Neurowissenschaften (da kam ja wieder meine Liebe zum Neuron durch) und entdeckte Seminar für Seminar und Fachbuch für Fachbuch die spannende Welt der klinischen Medizin. Super: genau mein Ding!! Das muss ich studieren!! Unbedingt, koste es, was es wolle! Aber abbrechen und erstmal mit 20 ohne Abschluss dastehen?? Ist ja auch nicht ganz ideal Also, was solls?! Erst einmal das Eine, dann das nächste. Das war die Devise!

Ich biss also meine perlweißen Zähne zusammen und schaffte doch tatsächlich mein Diplom. Über das wie und die ganzen Entbehrungen wollen wir lieber nicht sprechen! Das war echt nicht ohne – war sooooooo froh, als es endlich vorbei war! Und jetzt kann ich endlich das machen, wofür bislang nur in meinen Träumen (siehe Folge 5) Platz war: Medizin! Und zwar von morgens bis abends und von früh bis spät und rauf und runter und hin und her. So, jetzt wisst ihr erstmal bescheid, wo das Häschen langläuft. That’s me! Klar, das ist natürlich nicht alles… aber es soll ja spannend bleiben! Der Countdown läuft, nur noch wenige Tage, dann geht’s los mit der „Erstiwoche“. Viele neue Leute, viele dicke Bücher, viele neue Abenteuer! Also: Ihr könnt euch auf Etwas gefasst machen.

[Zum Ersti-Blog von Sonja - klick hier]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 8. Wie ein Göttertrank
Studium und Forschung an der Harvard Universität

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Die Harvard Universität genießt nicht nur traditionell einen weltweit exzellenten Ruf, sie liegt auch seit Jahren auf Platz 1 der jährlich von der Jioa Tong Universität von Shanghai herausgegebenen weltweiten Rangliste der Unis. Sie gehört zum Kern der Ivy-League, der acht besten Hochschulen der USA.

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An der Harvard Medical School, der medizinischen Fakultät mit 9.000 Ärzten und Forschern, hat nicht nur die Wissenschaft eine viel beschworene Exzellenz (18 der 33 Harvard-Nobelpreisträger gehören der medizinischen Fakultät an), auch die Lehre ist traditionell herausragend. An der Medical School hat man als erste einen neuen Weg der Lehre beschritten, der das selbst geleitete Lernen in den Vordergrund rückt und das problemorientierte Lernen in die medizinische Ausbildung gebracht hat. Der Unterricht findet prinzipiell in Blockkursen statt, Evaluation ist ein essentieller Bestandteil, um eine ständige Anpassung an die Lernbedürfnisse zu gewährleisten. Mit diesem Modell wurden inzwischen im Rahmen der Reformstudiengänge auch in Deutschland positive Erfahrungen gemacht (DÄ 2003; 100: A 686-689 Heft 11). Jeder immatrikulierte Student der Med School wird einer der vier Gesellschaften zugeordnet: Cannon, Castle, Holmes oder Peabody Society, in denen das akademische wie soziale Leben organisiert wird. Die 13 selbständigen privaten Lehrkrankenhäuser sind der Medical School assoziiert, jedoch auch als „teaching affiliates“ unabhängig von ihr.

Beispielhaft für die klinische Ausbildung steht die neurochirurgische Abteilung am Brigham and Women’s Hospital unter Professor Peter Black. Er leitet gleichzeitig die Abteilung am Children’s Hospital und hat eine sehr empfehlenswerte Einführung in sein Fach herausgegeben, das als Vorbereitung und Begleitung für einen Einsatz auf dem Gebiet sehr empfehlenswert ist. Hier fand ich meinen klinischen Einsatz. Bekannt sind die langen Arbeitszeiten. Die Neurochirurgen fangen morgens um sechs Uhr an und operieren nicht selten bis in die Nacht. Dazu kommen Bereitschaftsdienste jede vierte Nacht. Nicht von ungefähr werden die Ausbildungsassistenten im ersten Jahr „Interns“ genannt. Diese harten Bedingungen sind der Preis für eine systematische Ausbildung der Assistenten: Vom ersten Tag ihrer Residency an steht der Ausbildungsplan der folgenden drei bis fünf Jahre fest, und auch Anfänger werden konsequent in die Operationen mit eingebunden. Unter den Residents, den Ärzten in Weiterbildung, herrscht trotz der harten Arbeitsbedingungen ein gutes Verhältnis zueinander. Mit meiner Betreuerin, einer ehemals professionellen Geigerin, die nun als eine der wenigen Frauen eine Weiterbildung zur Neurochirurgin machte, waren wir am Wochenende durchaus auch mal zusammen tanzen. Das Team funktionierte gut miteinander – Frucht einer exzellenten Leitung.

Boston ist das Eldorado der biomedizinischen Forschungen
Wer die imposante Longwood Avenue entlang geht, der kommt nicht nur an der legendären Harvard Medical School vorbei, sondern auch an seinen berühmten Lehrhospitälern mit ihren Forschungseinrichtungen. Die Welt der Forschung lernte ich im Rahmen meiner medizinischen Doktorarbeit kennen: am Brigham and Women’s Hospital unter Dr. Berthold Struk im Labor von Professor Klaus Lindpaintner, beide weltweit anerkannte Experten für die Genetik komplexer Erkrankungen. Die Internationalität der Longwood Medical Area, so heißt die Gegend um die Harvard Medical School herum, ist sofort auffällig:

Der Chef meiner Arbeitsgruppe, selbst beruflicher Kosmopolit, leitete ein Team, in dem Amerikaner und Chinesen, Italiener und Koreaner, Deutsche und Inder, Spanier und Australier miteinander kooperieren. Diese wird stimuliert durch Exzellenz in der Führung: Harvards Arbeitsgruppenleiter sind durchweg führend auf ihrem Gebiet. Zudem kommen regelmäßig Forscher von Weltrang zu Vorträgen und zum Austausch. Klangvolle Namen sind die Regel: Bei Bagel und Kaffee aus dem Pappbecher trifft man herausragende Köpfe in ganz privatem Rahmen. Im Vergleich zu Deutschland bedeutet forschen hier, optimale Bedingungen mit konstanter Stimulanz zu verbinden.
Für den deutschen Neuankömmling scheint entscheidend, dass selbst ein Student, der seine Ausbildung noch vor sich hat und vieles noch nicht beherrscht, als Mensch ernst genommen und an universitären Entscheidungen beteiligt wird: Von der Auswahl der Bewerber über die Gestaltung der Vorlesungen und Seminare bis hin zur Auswertung der Lehrveranstaltungen. Das gilt auch für die Forschung: Von der Konzeption bis zur Finanzierung hatte ich volle Freiheit und konnte gleichzeitig auf die uneingeschränkte Unterstützung meiner Mentoren, Dr. Berthold Struk und Professor Klaus Lindpaintner, zählen. Bedingungen, die sich in Deutschland selten finden. Grund für die Mühe um die Studenten sind sicher nicht zuletzt die immensen Studiengebühren, die Studenten im Gegensatz zu Deutschland hier zahlen: Im nächsten Jahr werden sie wohl die Schwelle von 40.000 US $ überschreiten – ohne die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Freizeit dazu zu zählen. Um diese aufbringen zu können, werden wesentlich mehr Studenten durch ein funktioniertes Stipendiensystem und subventionierte Darlehen gefördert, als dies in Deutschland üblich ist. Die Studiengebühren, die noch nicht einmal zu den Spitzenreitern im amerikanischen Vergleich zählen, machen jedoch nur ein Teil von Harvards Reichtum aus: Die Universität verfügt über ein Stiftungsvermögen, das sich aus 8.600 Einzelstiftungen zusammensetzt und sich auf 19,3 Milliarden US $ beläuft. Einen weiteren Anteil haben die rund 270.000 Alumni, die Ehemaligen, die ständig zum Fundraising beitragen. Neben diesen Rücklagen macht die konsequente Vermarktung des Namens Harvard – von der Baseballmütze bis zur Schreibtischlampe – die Uni zu einer der reichsten des Landes. So werden optimale Bedingungen ermöglicht: In Harvards Bibliotheken, zugänglich allerdings nur für Universitätsmitglieder, warten fünfzehn Millionen Bücher auf zahlreiche Wissensdurstige.

Steigende Studiengebühren
Diese Finanzausstattung ermöglicht die internationale Anwerbung der besten Professoren, die zudem weniger Lehrverpflichtungen haben und sich ihre Studenten selbst aussuchen können – Freiheiten, von denen deutsche Unis auch nach der jüngsten Reform der Professorenbezahlung und vor der bevorstehenden Abschaffung der „Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen“ weit entfernt sind. Allerdings gibt es in diesem Zusammenhang auch Beispiele, die nicht nachahmenswert sind: Das Studium in den USA wird nicht nur wegen der stetig steigenden Studiengebühren immer teurer. Auch Vorbereitungskurse für Aufnahmeprüfungen, Staatsexamina wie das USMLE und dem jüngst für alle Medizinstudenten verbindlich eingeführte CSA machen das Medizinstudium für viele gerade aus sozial benachteiligten Verhältnissen immer unerschwinglicher. Immerhin gibt es in den USA ein funktionierendes Stipendiensystem. An Universitäten wird ein Großteil der Studenten durch Stipendien unterstützt, anders als in Deutschland, wo der Anteil der derart geförderten Studenten verschwindend gering ist. Boston, Harvards Heimat, ist weit entfernt vom Inbegriff des Amerikas der Vorabendserien. Vielmehr ist es von seiner Akademia und ihren Persönlichkeiten geprägt. Gekennzeichnet von neuenglischem Flair, dazu eine kräftige Portion Kultur, wird es ergänzt durch einen Schuss Multikulti und eine Prise Geschichte. Unverwechselbar schimmert überall ein gewisser europäischer Aspekt durch. Mit europäischen Städten kann Boston, im Gegensatz zu vielen anderen Orten der USA, durchaus mithalten. Auch die Natur der Umgebung hat einen großen Erholungswert.

Das Leben und Arbeiten an der Harvard Universität vereinigt die Privilegien eines Studiums an einer der weltbesten Universitäten mit den Annehmlichkeiten einer Stadt von hoher Lebensqualität. Adolf Butenandt bemerkte – nachdem Adolf Hitler ihm die Annahme des Nobelpreises 1939 verboten hatte und er zehn Jahre später die Urkunde ohne die verfallenene Geldprämie von einem schwedischen Konsul bekam – als er nach Boston eingeladen wurde: “Ich habe diesen Morgen wie einen Göttertrank genossen. Ich bin wirklich von der Wissenschaft hier bis ins Mark getroffen.”


   
Autor(in): Dr. Karsten Lunze (E-Mail der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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 9. Medizin im TV - Hauptsache Gesund:
Krank durch Schlafstörungen

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Jeden Donnerstag um 21 Uhr eine neue Folge von "Hauptsache Gesund", dem Ratgebermagazin im TV mit vielen Tipps und guten Ratschlägen zur menschlichen Gesundheit.

Name der Sendung:
Hauptsache Gesund

Thema der Folge:
Krank durch Schlafstörungen

Sendezeit:
15.01.2009 - 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr auf MDR

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Eine britische Studie belegt: Wer zu wenig schläft, hat ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko. Demnach verdoppelt jemand, der fünf anstatt sieben Stunden schläft sein Herzinfarkt-Risiko. Doch was tun, wenn man gut schlafen will, aber nicht kann? "Hauptsache Gesund" entlarvt die großen Feinde des erholsamen Schlafes und zeigt, mit welchen Waffen man sie besiegen kann. Gefahr Nummer eins sind Atemaussetzer im Schlaf. Bis zu 100 Mal pro Stunde kann das Luftholen für mehr als 10 Sekunden ausbleiben. Die Betroffenen wachen dadurch immer wieder auf, fühlen sich morgens wie gerädert. Problem Nummer zwei: Viele Menschen wachen nachts auf und können nicht mehr einschlafen.

[Diese und weitere Sendungen jetzt in Medizin im TV]
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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 10. DMW - Aktuelles kurz berichtet:
Einfluss des Wohlfahrtstaats auf die Gesundheit

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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir im DMW-Special regelmäßig Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.

Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Aktuelles kurz berichtet" mit dem folgenden Artikel ausgewählt:

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Einfluss des Wohlfahrtstaats auf die Gesundheit
Unterschiedliche Staaten haben unterschiedliche Wohlfahrtsprogramme, mit denen sie ihren Bürgern Zugang zu Sozialleistungen gewähren. O. Lundberg et al. untersuchten nun, ob Differenzen in der Familien- und Rentenpolitik die Mortalität von Kindern und älteren Menschen beeinflussen.

Die Autoren verglichen dazu die Sozialsysteme und deren Leistungen von 13 europäischen Staaten sowie von Australien, Kanada, Japan, Neuseeland und den USA. Sie konzentrierten sich dabei auf die Familienpolitik im Zeitraum von 1970–2000 und auf die Rentenpolitik in den Jahren 1950–2000. Je nach dem vorherrschenden System ordneten sie die Staaten 3 unterschiedlichen Modellen für Familien- und Rentenpolitik zu. Die Ergebnisse korrelierten sie mit den Mortalitätsraten von Kindern und älteren Menschen.

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker

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In der Jobbörse von MEDI-LEARN befinden sich zahlreiche Stellenangebote und -gesuche. Du kannst jederzeit kostenlos eine Stellenanzeige aufgeben. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserem Stellenmarkt für Mediziner mit insgesamt mehr als 1.600 Einträgen.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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