03.03.2009

Ausgabe 438

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591681 Dein Examensergebnis am Prüfungstag
Welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät unsere Artikelserie in der Onlinezeitung...

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Statistische Examensauswertung
3.Dein Examensergebnis am Prüfungstag
  
4.Witz der Woche: Himmel und Hölle
5.Cartoon der Woche: Saufen
6.Umfrage Medizinstudenten
  
7.Wie verlief dein Facharztgespräch?
8.Das etwas andere Praktikum - Die WHO in Genf
9.Rezensent für das Klinikmanual Chirurgie gesucht!
  
10.Der Famulatur-Blog: der Ortho-Alltag
11.Für Patientenautonomie und ärztliche Fürsorge in der Psychiatrie
12.In den Foren gelauscht
  
13.DMW Podcast: Wie gefährlich sind die neuen Drogen?
14.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
und herzlich willkommen zur einer neuen Ausgabe unseres Newsletters für Mediziner. In der nächsten Woche ist es wieder soweit. Dann steht das Physikum für viele von euch auf dem Programm. Und MEDI-LEARN ist dabei und begleitet dich natürlich auch dieses Mal mit umfangreichen Serviceleistungen rund um dein Examen. Im heutigen Artikel erfährst du mehr.

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Wir haben eine neue Mediziner-Umfrage gestartet, in der wir diesmal gern mehr über deine Lebensumstände erfahren möchten. Unter allen Teilnehmern werden viele wertvolle Preise verlost - mitmachen lohnt sich. Ein neuer Witz und Cartoon der Woche und eine neue Runde "In den Foren gelauscht" stehen ebenso auf dem Programm wie ein hörenswerter Podcast-Beitrag des DMW zum Thema Drogenkonsum in Deutschland.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 10.03.2009:
o Witz der Woche: Der Schwabe
o Kapstadt kompakt - Tipps und Tricks fürs PJ in Südafrika

  

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  • Vollständige Überarbeitung und Aktualisierung aller Inhalte
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Inhalt] [Vorwort]
[Kardiologie]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 2. Statistische Examensauswertung

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Die Literaturauswertung: MEDI-LEARN Dozenten lösen die aktuellen Examensfragen

 MEDI-LEARN stellt seit 1996 am Examenstag eine Auswertung der Prüfungsfragen ins Internet. Diese sogenannte Literaturauswertung wird durch die MEDI-LEARN Examensexperten erstellt, die ebenfalls die Repetitorien zur entsprechenden Prüfung anbieten. In Marburg sind die Dozenten damit beschäftigt, die Fragen Eures Examens mit Hilfe der neuesten Fachliteratur zu lösen. In der Vergangenheit stimmten die endgültigen MEDI-LEARN Ergebnisse zu über 99% mit den Ergebnissen des IMPPs überein.

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Da auch das MEDI-LEARN Team erst am Ende der Prüfung die Examensfragen bekommt und dann beginnt diese auszuwerten, kann ca. zwei Stunden nach der Prüfung mit den ersten Ergebnissen gerechnet werden. Die Ergebnisse sind in der Regel abhängig von der Fragenanzahl am frühen Abend fertig. Damit die Wartezeit zu lang wird, veröffentlicht MEDI-LEARN während der Auswertung regelmäßig einen sogenannten "Stand der Dinge". Lösungen, die im "Stand der Dinge" veröffentlicht werden, können sich noch ändern - sollte Dir eine Lösung auffallen, bei der Du anderer Meinung bist, kannst Du Deinen Kommentar gerne im Forum posten. Das Auswerterteam sichtet und überprüft diese Einwände und ändert ggf. die Lösung.

Die statistische Auswertung: Vergleich der studentischen Ergebnisse

Die statistische Auswertung wird auch in diesem Jahr direkt auf den Seiten von MEDI-LEARN angeboten. Bei dieser Auswertung werden Deine Ergebnisse mit denen der anderen Studenten verglichen. Als richtig gewertet wird die Lösung, die am häufigsten gewählt worden ist. Je mehr Studenten sich an der statistischen Auswertung beteiligen, um so genauer wird diese. Dennoch solltest Du die Auswertung nur als erste Tendenz nehmen - Dein Ergebnis wird sich im Laufe des Tages noch verändern und von der oben beschriebenen Literaturauswertung, die sehr nah an den IMPP Lösungen liegt, abweichen.


Das Auswertungstool: Dozenten-Auswertung und statistische Auswertung im Vergleich

Im Auswertungstool bieten wir Dir beide Ergebnisse: D.h. Deine Ergebnisse werden zunächst statistisch verglichen und Dir wird eine erste Tendenz gezeigt. Sobald MEDI-LEARN erste Ergebnisse veröffentlicht, werden Deine Lösungen mit der Literaturauswertung von MEDI-LEARN verglichen und das Ergebnis wird Dir im Tool angezeigt. Bitte beachte, dass Deine Prozentzahl sich im Laufe des Tages noch verändern kann, wenn mehr Ergebnisse von MEDI-LEARN veröffentlicht werden bzw. einzelne Ergebnisse geändert werden.


Gewinnspiel zum Examensservice:

Unter allen Physikumskandidaten, die sich sich kostenlos für den statistischen Examensservice anmelden, verlosen wir wertvolle Sachpreise im Wert von mehreren hundert EURO.
Hauptpreise: 1 Skelett,
Wehling: Klinische Pharmakologie,
Checkliste Chirurgie,
Checkliste Innere Medizin,
Weitere Preise: 5.-10.Preis iPod-Shuffle

Also gleich mitmachen! Gerne kannst du diese E-Mail an Kommilitonen weiterleiten, denen ebenfalls das Physikum ins Haus steht. Je mehr Studenten am Statistik-Service teilnehmen, desto besser sind die Ergebnisse. Gleich anmelden und am Gewinnspiel teilnehmen unter:

http://www.mlmr.de/examensservice/

Viel Glück und Erfolg!


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Zum Examensservice
  
Diskussionen im Internet:
  

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Foren zum Medizinstudium

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Der Examensservice von MEDI-LEARN

  • Statistische Auswertung der Examensergebnisse
    Trag deine Ergebnisse ein und lass sie in Sekundenschnelle mit den Lösungen anderer Studenten vergleichen.
  • Der erste Stand der Dinge geht online
    Der erste „Stand der Dinge“ der Auswertung durch MEDI-LEARN Dozenten wird noch am Prüfungstag veröffentlicht und im Laufe des Tages zu den „Endgültigen Ergebnissen“ vervollständigt.
  • Examensergebnisse per E-Mail oder SMS
    Lass dir kostenlos über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ schicken. Als Clubmitglied sogar per SMS.
  • Diskussionen in den Examensforen
    Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die Lösungen diskutiert

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 3. Dein Examensergebnis am Prüfungstag

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Auch in diesem Jahr findet wieder der MEDI-LEARN Examensservice statt - welche Serviceleistungen am Prüfungstag auf den Seiten von MEDI-LEARN geboten werden, verrät dir unser heutiger Artikel.

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Statistische Auswertung Deiner Examensergebnisse
Der erste Anlaufpunkt der Prüfungsteilnehmer ist die statistische Auswertung der Examensergebnisse. Bei diesem Service können die Studenten ihre eigenen Ergebnisse in eine Maske eintragen. Direkt nach der Eingabe werden diese mit allen anderen bis dahin gesammelten Lösungen aller Teilnehmer verglichen [zum Statistikservice]. „Die statistische Auswertung ist nicht nur ein guter erster Anhaltspunkt für die Studenten, wir nutzen sie auch, um unsere Literaturauswertung auf Plausibilität zu checken“, erklärt Christian Weier und fügt an: „Je höher die Anzahl der Teilnehmer an der statistischen Auswertung ist, desto sicherer werden die Lösungen und desto schneller stehen die Ergebnisse der Literaturauswertung zur Verfügung. Daher ist jeder Student, der sich an der statistischen Auswertung beteiligt, auch eine große Hilfe für das Auswerter-Team von MEDI-LEARN.“ Die statistische Auswertung bietet jedoch auch nach dem Eingeben interessante Feature: So kann man sich jederzeit wieder einloggen und schauen, wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Teilnehmern entwickeln. Darüber hinaus werden die Lösungen auch automatisch mit der Literaturauswertung der MEDI-LEARN Dozenten verglichen, so dass das lästige Auszählen entfällt. Im Marburger Büro werden zugleich bereits die ersten gelösten Aufgaben in das eigens für die Examensauswertung erstellte Onlinetool eingepflegt. Dr. Bringfried Müller koordiniert die Prüfungsauswertung und überprüft die Ergebnisse vor der Veröffentlichung mehrfach auf Plausibilität.

Der erste Stand der Dinge geht online
Zirka zwei Stunden nach Prüfungsende ist es dann soweit: Der erste „Stand der Dinge“ der Literaturauswertung wird auf die Seiten von MEDI-LEARN gestellt. Direkt nach der Veröffentlichung beginnen die Teilnehmer eventuell strittige Fragen im MEDI-LEARN Forum zu diskutieren [zum Forum]. „Bei der Diskussion der Fragen ist es sehr wichtig, dass eindeutig die Fragennummer und die Gruppe angegeben werden, da die Zuordnung dann einfacher ist“, sagt Jens Plasger, der in der Examensauswertung unter anderem für die Ordnung im Forum zuständig ist, und fügt hinzu: „Besonders hilfreich sind Literaturhinweise oder Zitate aus Standardlehrbüchern, die den eigenen Lösungsvorschlag untermauern. Mit diesen Hinweisen können die Auswerter direkt und effektiv weiterarbeiten.“

Examensergebnisse per E-Mail
Abhängig von der Anzahl der Fragen wird die Lösungstabelle im „Stand der Dinge“ nach und nach vervollständigt. Sobald die Tabelle vollständig vorliegt, wird sie über den Emailverteiler „Examensergebnisse per Email“ an einige tausend Studenten verschickt [zum Emailverteiler]. „Man sollte sich frühzeitig – am besten einige Tage vor dem Examen – in den Verteiler eintragen, so dass einem am Prüfungstag die Email sicher erreicht“, gibt Stefan Ritt, Programmierer bei MEDI-LEARN, als Tipp. „Dafür ist nur die Eingabe der Emailadresse notwendig. Nach dem Eintrag bekommt man eine kurze Nachricht, in der man die kostenlose Bestellung bestätigen muss. Erst danach ist man sicher im Verteiler.“ Nachdem der vollständige Stand der Dinge veröffentlicht und per Email verschickt ist, erreicht die Besucherzahl ihr Maximum. „Zu dieser Zeit greifen zwischen 600 und 1.000 Leute gleichzeitig auf die Server zu“, ergänzt Thomas Trippenfeld aus der Onlineredaktion. „Sollte es in dieser Zeit zu einem Absturz kommen, steht ein Reserve-Server zur Verfügung, auf dem zumindest die Examensergebnisse einsehbar sein werden.“

Im Falle eines Falles: der Ersatzserver
Sofern es tatsächlich zu einem Absturz des Servers kommt, der in der Redaktion den Spitznamen „Phoenix“ trägt, laufen sofort alle Telefonleitungen heiß. „Gerade in dem Moment eines Absturzes ist es immer schwer, sowohl das Problem mit dem „Phoenix“ zu beheben, als auch die Fragen zahlreicher Studenten zu beantworten, die Angst haben, ihre Ergebnisse nicht zu bekommen“, betont Christian Weier. „Wir empfehlen allen Examenskandidaten, den Ersatzserver vor Examensbeginn einmal kurz aufzurufen und die Seite als Favorit (Bookmark) im Internet-Browser hinzuzufügen. So hat man auch bei einem Absturz des Hauptservers Zugriff auf die Ergebnisse.“ [Ersatzserver aufrufen].

Nachdem die beiden Tage des Physikums geschafft sind, folgen vier Tage der Examensauswertung. Das MEDI-LEARN Team ist an Examenstagen in der Regel von morgens 9.00 Uhr im Einsatz – vor 22.00 Uhr ist selten Feierabend. „Danach brauchen wir, genauso wie die Studenten, erst einmal Urlaub“, so Dr. Bringfried Müller.

Diskussionen in den Examensforen
Aber auch nach der Examensauswertung lässt MEDI-LEARN die Prüfungskandidaten nicht allein. Im Forum wird auch in den Tagen nach der Prüfung eifrig über die Lösungen diskutiert oder andere Probleme der Studenten werden aufgegriffen. Darüber hinaus steht die umfangreiche Prüfungsprotokoll-Datenbank für die Vorbereitung auf das mündliche Examen zur Verfügung [Protokolle aufrufen]. Abschließend ein Tipp für alle Studenten, die vor der mündlichen Prüfung stehen: Der letzte Artikel der Artikelserie „Lernen, wie die Profis“ gibt wertvolle Hinweise, wie man eine mündliche Prüfung besser bestehen kann. Darüber hinaus findet Ihr dort die „goldenen Regeln“ für die mündliche Prüfung [Artikel aufrufen].

Wir wünschen allen Studenten viel Erfolg im Examen und drücken ganz fest die Daumen.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Examensservice-Seiten

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Statistische Auswertung Deiner Ergebnisse

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Examensergebnisse per E-Mail
  
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MEDI-LEARN sucht dich als Artikelschreiber für einen der folgenden Bereiche: Krankenpflegepraktikum, Famulatur, PJ-Tertial, Doktorarbeit, Präpkurs, Auslandssemester, u.v.m.)

Jeder Artikelschreiber erhält auf jeden Fall ein medizinisches Lehrbuch als Dankeschön und nimmt an unserer Verlosung zur Reise für 2 Personen nach Amsterdam teil.

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 4. Witz der Woche: Himmel und Hölle

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Nach seinem Tod klopft Honni bei Petrus an die Himmelspforte. Petrus sieht nach und sagt zu ihm: "Da hast du dich wohl verlaufen, was? Ab in die Hölle mit dir!" Einen Monat später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus empfängt sie mit den Worten: "Nee, nee, ihr seid ganz falsch hier!" Da entgegnen die Teufelchen: "Aber nein, wir sind doch die ersten Flüchtlinge..."

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Medi-Lachparade in den Foren
  
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In unserer neusten Umfrage geht es um die Lebensumstände von Medizinstudenten. Wie wohnst du genau, wie hoch sind die Lebenshaltungskosten, welche Nebenjobs finanzieren dein Leben und wie verbringst du deine Freizeit?

Als Sofortgewinn erhalten die ersten 25 Teilnehmer je ein Skript Lernstrategien. Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein lebensgroßes Skelett von 3BScientific.

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 5. Cartoon der Woche: Saufen

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 6. Umfrage Medizinstudenten
Jetzt mitmachen und Skelett gewinnen

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In unserer neusten Umfrage geht es um die Lebensumstände von Medizinstudenten. Diesmal wollen wir es, als Basis für spätere Berichterstattung auf den Seiten von MEDI-LEARN, genau wissen. Wie wohnst du genau, wie hoch sind die Lebenshaltungskosten, welche Nebenjobs finanzieren dein Leben und wie verbringst du deine Freizeit?

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Die Teilnahme an der Umfrage dauert rund 10 bis 15 Minuten. Nahezu alle Fragen sind geschlossen gestellt, d.h. du musst lediglich eine Option auswählen oder eine Zahl eintragen. Natürlich belohnen wir den Aufwand: Unter allen Teilnehmern verlosen wir als Hauptpreis ein lebensgroßes Skelett von unserem Kooperationspartner 3BScientific und Fachbücher im Gesamtwert von € 300,-. Folgende Bücher verlosen wir im Detail:

  • Kurzlehrbuch Neuroanatomie von Norbert Ulfig
  • Kurzlehrbuch Physiologie von Jens Huppelsberg und Kerstin Walter
  • Medizinische Psychologie und Soziologie von Hermann Faller und Hermann Lang
  • Taschenatlas der Physiologie von Agamemnon Despopoulos, Stefan Silbernagl, Rüdiger Gay, und Astried Rothenburger
  • Kurzlehrbuch Biochemie von Thomas Kreutzig
  • Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie von Fritz H. Kayser, Eric C. Böttger, und Rolf M. Zinkernagel
  • Taschenatlas der Pharmakologie von Heinz Lüllmann, Klaus Mohr, und Lutz Hein
  • HNO: Hals-Nasen-Ohrenheilkunde von Hans-Georg Boenninghaus und Thomas Lenarz
  • Fallbuch Innere Medizin von Bernhard Hellmich
  • Fallbuch Pädiatrie: 85 Fälle aktiv bearbeiten von Michaela Kreckmann
  • Fallbuch Neurologie von Roland Gerlach, Andreas Bickel, Christiane Solodkoff, und Michael Solodkoff
  • Fallbuch Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin von Harald Genzwürker und Jochen Hinkelbein
  • Fallbuch Chirurgie: Die 140 wichtigsten Fälle - vom Abszess bis zum Zenker-Divertikel von Stefan Eisoldt
  • Fallbuch Gynäkologie und Geburtshilfe: Die 85 wichtigsten Fälle - von Schwangerschaft bis zu malignen Erkrankungen von Julio H. Garcia und Claudia Pedain
Darüber hinaus gibt es als Sofortgewinn für die ersten 25 Teilnehmer je ein Skript Lernstrategien - schnell sein lohnt sich also.

OK - genug der Worte - jetzt bist du gefragt. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer, der das Gesamtbild, das wir später auf den Seiten von MEDI-LEARN veröffentlichen werden, vervollständigt. Wir wünschen dir viel Spaß und vor allem viel Glück bei der späteren Verlosung.

[Hier geht es direkt zur Umfrage]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Umfrage Medizinstudenten
  
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 7. Wie verlief dein Facharztgespräch?

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Wir suchen dich - als Interviewpartner, der einen kurzen Fragebogen rund um das Facharzt-Gespräch (Facharztprüfung) ausfüllt. Du hilfst nachwachsenden Fachärzten mit deinen Angaben zur Vorbereitung, zum Ablauf und weiteren Facts für diese wichtige Prüfung. Mach mit - Medizinbuch als Dankeschön!

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Wie verlief die Facharztprüfung?
Wenn du Lust, Zeit und Interesse und nichts gegen ein Lehrbuch als Dankeschön für das Ausfüllen eines Interviews hast, dann bist du der geeignete Kandidat. Wir suchen Fachärzte, die nachwachsenden Generationen bei der Vorbereitung auf das Facharztgespräch behilflich sind. Wie hast du dich vorbereitet? Welche Tipps sollten Prüflinge unbedingt beachten? Wie lief die Prüfung ab? Dies sind einige der Fragen, die für dich als alter Hase ja leicht zu beantworten sind. Du hilfst denjenigen, die die Prüfung noch vor sich haben, enorm - ein Grund mehr, ne halbe Stunde deiner Zeit zu investieren. Als Dankeschön für die Mühen bekommst du ein medizinisches Lehrbuch. Interesse? Dann schicke einfach eine kurze E-Mail mit dem Betreff "Facharztgespräch" und ein paar persönlichen Angaben (Name, Stadt, Fachrichtung) an [email protected]. Wir werden dann Kontakt mit dir aufnehmen und dir den Fragebogen zukommen lassen!

Mach mit!
Deine Redaktion MEDI-LEARN


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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  • Zahlreiche Beispiele mit engem Bezug
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 8. Das etwas andere Praktikum
Die WHO in Genf

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Was erlebt man bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Mutter der internationalen Gesundheitsorganisationen? Wie sieht die Arbeit dort aus? Was lernt man bei einem Praktikum dort? Um Studenten und Absolventen einen Einblick in die Arbeitsweisen der internationalen Organisationen zu ermöglichen, unterhalten alle UN-Institutionen eigene Praktikantenprogramme – so auch die WHO.

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Die WHO hat sich die weltweite Koordination der Bemühungen seiner über 190 Mitgliedsstaaten um die globalen Gesundheitsprobleme auf die Fahne geschrieben. Im Hauptquartier in Genf arbeitet ständig ein Heer von 2.000 Fachleuten an den verschiedenen Zielen, die sich die WHO gesetzt hat. Dazu gehören die Bekämpfung von Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und dem Tabakproblem genauso wie Programme gegen die drei weltweit größten Killer: HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria. Außerdem treffen sich im Hauptquartier regelmäßig Experten aus aller Welt, um Standards festzulegen, um Definitionen zu ringen, um Programme zu konzipieren.

Dazu ist die WHO-Zentrale übergeordnet in Cluster aufgeteilt. Ich war dem Cluster „Evidence and Information for Policy“ zugeteilt. Hier wiederum war ich im Programm „Epidemiology and Burden of Disease“ tätig, und in meiner Arbeit ging es um die Studie „Global Burden of Disease“. Aktuellen politischen Bedürfnissen folgend, sind diese Organisationsformen jedoch ständig im Fluss. Die gängige Arbeitssprache bei der WHO ist Englisch. Offiziell wird alles auch auf Französisch übersetzt. Das spricht man aber eher, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt, in der Kantine oder in der Cafeteria – und natürlich zuhause.

Epidemiologisches Modell
Meine Aufgabe während dieser etwas anderen „Famulatur“ war die Antwort auf ein zunächst banal erscheinende Frage: wie viel an Malaria Erkrankte gibt es eigentlich auf der Welt und welche Bürde macht ihre Krankheit für ihr Leben aus? Die Beantwortung bestand in der Errichtung eines dynamischen epidemiologischen Modells zur Abschätzung der jeweils regionalen und zusammen gesehen globalen Bürde dieser Krankheit. Dazu arbeitete ich an der Einrichtung einer Datenbank mit relevanten und wissenschaftlich fundierten Daten aus der Literatur. Und die musste man erst mal finden und bewerten. Für viele Länder – gerade die am meisten betroffenen – gibt es jedoch keine guten Studien: aus Kostengründen. Hier helfen dann epidemiologische Werkzeuge weiter, zu einer sinnvollen Schätzung zu kommen. Mein Praktikum war entscheidend durch meine Betreuerin geprägt. Claudia Stein ist eine Ärztin und Epidemiologin mit zahlreichen Qualifikationen: sie ist zweifache Doktorin, zweifache Fachärztin und hat zudem noch einen Master.Außerdem hat sie einen Pilotenschein! Sie hat eine tolle Art, mit Menschen umzugehen, und obwohl ihr Arbeitspensum überwältigend ist, lässt sie das im Umgang mit anderen nie eine Rolle spielen.
Schon im Vorfeld war ich beeindruckt von der professionellen Vorgehensweise: stets erhielt ich prompte Antworten, sowohl wenn es um die Arbeitsbeschreibung der Gruppe als auch wenn es um Gutachten für eine Unterstützung durch den DAAD ging oder andere organisatorische Dinge. Dr. Claudia Stein hat immer von sich aus auch meine Seite des Praktikums betrachtet, bis zum letzten Tag. Das Praktikum begann mit einem Lernvertrag, in dem alle ihre Kompetenzen und meine Aufgaben und Lernziele festgelegt wurden. Meine Tätigkeit war durchweg strukturiert geplant und enthielt eine großzügige Einarbeitungsphase: wohl kaum ein deutscher Medizinstudent beherrscht das Handwerkszeug, das man für einen sinnvollen Aufenthalt in der Public-Health-Welt braucht.
Daher begann ich zunächst damit, mich mit den Grundlagen der Epidemiologie und Evidence Based Medicine im allgemeinen und der Studie „Global Burden of Disease“ im besonderen
(www.hsph.harvard.edu/organizations/bdu) vertraut zu machen. In regelmäßigen Treffen besprachen wir alle meine Angelegenheiten, und stets bekam ich Feedback und, wenn es mal nötig war, Ansporn oder Trost.

Statistik und Evidence Based Medicine
Ich konnte zahlreiche Fortbildungen wahrnehmen, die von IT-Fähigkeiten über projektverwandte Themen wie Malariaprogramme oder Interventionsstrategien z.B. für Anämien bis hin zu Menschenrechtsthemen reichten.
Zusätzlich zu unseren regelmässigen Konsultationen und ihrer mannigfaltigen Inanspruchnahme von den verschiedensten Seiten veranstaltete Dr. Claudia Stein eigens für ihre Praktikanten einen Unterricht zu Statistik und Evidence Based Medicine, der von höchstem Lerneffekt war. Diesen Unterricht schloss sie mit einer schriftlichen Prüfung ab, auch hier wieder mit ausführlichem Feedback. Alles in allem war ihr Unterricht eine einmalige, exklusive Lernerfahrung. Ihren Praktikanten hat sie in der Kompetenz, wissenschaftliche Arbeiten adäquat zu bewerten, entscheidend vorangebracht. Eine besonders nachhaltige und außergewöhnliche Erfahrung war es, die anderen Praktikanten zunächst der WHO, später dann auch anderer internationaler Organisationen kennen zu lernen. Es fing damit an, dass wir uns – über eine E-Mail-Liste organisiert – sehr oft trafen, anfangs meist zum Mittagessen, später dann auch oft abends und an den Wochenenden. Wir haben viel Spaß miteinander gehabt, viel miteinander und übereinander gelacht, in gemeinsamen Ausflügen die Umgebung erkundet und so manche Auseinandersetzung gehabt.
Dabei ging es häufig um Themen, die das Praktikum anbetrafen (Die Methodologie der Studie „Global Burden of Disease“ ist nicht ganz unumstritten, und Einwände und Fragen dazu haben in meinen Augen sehr interessante Aspekte aufgeworfen). Der Wunsch, die eigene Tätigkeit in einen weiteren Zusammenhang zu stellen, gipfelte schließlich in einem Treffen der Praktikanten mit der Generalsekretärin der WHO, das einer der Praktikanten, der damalige Medizinstudent Sven Volkmuth, in eigener Initiative engagiert organisiert hatte.
Für internationale Begegnungen aller Art bietet die Stadt Genf den passenden Rahmen: eine wunderschöne Uferpromenade, eine geschichtsbeladene, reizvolle Altstadt – und auf den zweiten Blick weit mehr als dies. Wer sich auf seinen Aufenthalt in Genf vorbereitet, findet wenig mehr über die Stadt selbst als Angaben über die Internationalen Organisationen. In der Tat sind mehr als 60 Prozent der Genfer Nichtschweizer. Genf ist eine internationale Stadt, die exotische wie benachbarte Einflüsse vermischt. Die Stadt ist aber eben nicht französisch, nicht typisch schweizerisch, obwohl sie es jedem überlässt, sich benachbarte Lebenselemente wie französische, italienische oder deutschschweizerische herauszuwählen. Genf hat auch eine große portugiesische Gemeinde.

Der Berg ruft!
Das Nahverkehrssystem ist gut ausgebaut und erlaubt, nicht nur die Stadt bequem zu erkunden, sondern auch den gesamten Kanton mit der sehr anziehenden Umgebung Genfs. Ein ausgedehnter Spaziergang führt einen recht bald von einer städtischen in eine ländliche Umgebung. Von meinem Zimmerfenster aus konnte ich auf das Juragebirge blicken, und an klaren Tagen, wenn auch nicht allzu häufig, kann man bis in die Alpen und auf den imposanten Mont Blanc sehen. Man versteht dann, was es heißt: Der Berg ruft!

Allerdings ist Genf, dessen Banken einen nicht unbeträchtlichen Teil des globalen Kapitals verwalten, mehr als teuer. Weltweit gibt es nur wenige kostspieligere Städte. Viele pendeln daher zum Einkaufen über die nahe Grenze ins benachbarte Frankreich, wo es wesentlich weniger teuer ist. Ob Konzert, Oper, Theater oder einfach mal Kino – Kultur ist, in Form von Studentenkarten oder über das Kulturbüro der Uni (4, Rue De-Candolle; hier kommt man auch an Sportmöglichkeiten), sehr zugänglich und hochkarätig. Die übersichtliche und sehenswerte Gemäldesammlung (Musée des Beaux-Arts) ist bei freiem Eintritt zu besichtigen, und auch unbezahlbare Vergnügen wie Stadtbummel, Promenadenspaziergänge, der Blick auf die Berge oder über den See sind kostenlos.

Mein persönlicher Eindruck von der WHO lässt sich kaum in wenige Worte fassen. Ich fand ein großes intellektuelles Potential, das an einem Ort zusammenkommt, an dem hochqualifizierte Wissenschaftler eine Vision vorantreiben. Ich hatte die außergewöhnliche Chance, direkt mit den Machern von Konzepten und Programmen zu sprechen und auch persönliche Kontakte zu knüpfen. Natürlich bringt eine derart große Organisation bei allem guten Willen auch erschwerte Verständigungsbedingungen mit sich. Es war ein entscheidender Gewinn dieses Praktikums, einen ersten Einblick in die Prinzipien der Funktionsweise einer Internationalen Organisation zu bekommen. Auch wenn das nicht gerade bescheiden klingt: In Genf hat man die Gelegenheit, Tätigkeiten in einem globalen Kontext zu sehen.
Dass Nachhaltigkeit kein Fremdwort unter den Praktikumsabsolventen darstellt, haben unsere informellen Nachtreffen gezeigt: bisher trafen wir uns in London, Amsterdam, Berlin – und auch noch mal in Genf.


   
Autor(in): Dr. Karsten Lunze ([email protected])
  
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Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle, steht uns ein kompetenter Partner zur Verfügung, der das Spezial freundlicherweise unterstützt. Auf den Seiten findet ihr in den kommenden Monaten Beiträge rund um das Thema Anatomie.

[zum Anatomiespecial - klick hier]

  

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 9. Rezensent für das Klinikmanual Chirurgie gesucht!

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Sicherheit im praktischen Alltag, zuverlässige Antwort auf Fachfragen verspricht der Klappentext des Klinikmanual Chirurgie (Springer) - wir möchten es wissen: hält das Buch, was der Umschlag verspricht? Werde Rezensent, verfassen eine Rezension und erhalte das Buch als Lohn - mach mit!

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Wenn du Lust, Zeit und Interesse und nichts gegen ein Lehrbuch als Dankeschön für das Verfassen einer Rezension hast, dann bist du der geeignete Kandidat. Wir suchen Mediziner, die gerne Bücher genauer unter die Lupe nehmen und im Rahmen einer Rezension bewerten und vorstellen. Ein Titel, der zur Rezension zur Verfügung steht, ist das frisch erschienen Klinikmanual Chirurgie aus dem Springer-Verlag. Möchtest du eine Rezension verfassen und im Gegenzug das Lehrbuch als Dankeschön behalten können? Dann schicke einfach eine kurze E-Mail mit dem Betreff "Rezension Klinikmanual Chirurgie" und ein paar persönlichen Angaben (Name, Stadt, Adresse) an [email protected]. Wir werden dann Kontakt mit dir aufnehmen und dir weitere Infos zukommen lassen!


   
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 10. Der Famulatur-Blog: der Ortho-Alltag

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So langsam aber sicher stellt sich für mich Alltag ein in der orthopädischen Ambulanz. Gestern Morgen gab es die Besprechung mit den Unfallchirurgen – natürlich in deren Klinik, was für und aus der Ortho hieß schön im Regen erst einmal einen morgendlichen Spaziergang zu den Unfallchirurgen zu machen. Dort wurden dann auch ausgiebig alle Neuaufnahmen der Nacht sowohl von den Orthopäden als auch von den Traumatologen vorgestellt und sogar auch untereinander diskutiert!

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der Ortho-Alltag...
Danach Ortho-Ambulanz as usual. Zwei Patienten sind mir aber dennoch gut im Gedächtnis geblieben, bei denen auch der Professor etwas ratlos schien….Eine dritte Patientin habe ich auch noch ganz genau vor Augen, die auch in mir jeden Tag, wenn ich darüber nachdenke, ein Gefühl der Unzufriedenheit hervorruft, da sie unseren Therapievorschlag einfach nicht annehmen wollte – aber auch das gehört wohl zum Arzt sein dazu: Die Entscheidung der Patienten einfach auch einmal akzeptieren zu müssen…. Heute morgen erwartete uns um 8 Uhr bereits eine sehr anstrengende Patientin, was sich auch so mehr oder weniger durch den Tag ziehen sollte und so kamen wir wieder einmal in den knapp 10 Stunden Ambulanz-Dienst nicht dazu, mal etwas zu essen….Heute konnte ich mich dann auch nicht mehr vor dem Flexülen legen drücken, aber es hat dann doch auch ganz gut geklappt…Spannend war auch die Wirbelsäulensprechstunde beim OA. So schiefe und kaputte Wirbelsäulen habe ich noch nie gesehen und bei den geplanten Eingriffen dauerte dann auch mal die OP-Aufklärung um die 1 ½ Stunden. Nach der Nachmittagsbesprechung warteten nur noch ein paar Notfälle in der Ambulanz, die sich aber ein Mal mehr, als nicht so dramatisch herausstellten….Schauen wir mal, was mich morgen erwartet.
Danach Ortho-Ambulanz as usual….zwei Patienten sind mir aber dennoch gut im Gedächtnis geblieben, bei denen auch der Professor etwas ratlos schien….Eine dritte Patientin habe ich auch noch ganz genau vor Augen, die auch in mir jeden Tag, wenn ich darüber nachdenke, ein Gefühl der Unzufriedenheit hervorruft, da sie unseren Therapievorschlag einfach nicht annehmen wollte – aber auch das gehört wohl zum Arzt sein dazu: Die Entscheidung der Patienten einfach auch einmal akzeptieren zu müssen…. Heute morgen erwartete uns um 8 Uhr bereits eine sehr anstrengende Patientin, was sich auch so mehr oder weniger durch den Tag ziehen sollte und so kamen wir wieder einmal in den knapp 10 Stunden Ambulanz-Dienst nicht dazu, mal etwas zu essen….Heute konnte ich mich dann auch nicht mehr vor dem Flexülen legen drücken, aber es hat dann doch auch ganz gut geklappt…Spannend war auch die Wirbelsäulensprechstunde beim OA. So schiefe und kaputte Wirbelsäulen habe ich noch nie gesehen und bei den geplanten Eingriffen dauerte dann auch mal die OP-Aufklärung um die 1 ½ Stunden. Nach der Nachmittagsbesprechung warteten nur noch ein paar Notfälle in der Ambulanz, die sich aber ein Mal mehr, als nicht so dramatisch herausstellten….Schauen wir mal, was mich morgen erwartet.

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 11. Für Patientenautonomie und ärztliche Fürsorge in der Psychiatrie

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idw - Die Selbstbestimmung ist auch für Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Grundrecht. Psychische Störungen und Erkrankungen sind keineswegs gleichzusetzen mit Einwilligungsunfähigkeit oder einer generell eingeschränkten Willensfreiheit der Betroffenen. Aber psychisch Kranke, insbesondere mit chronischen Erkrankungen, können im Zustand der Willensfähigkeit mit einer Patientenverfügung Vorsorge zum Beispiel bezüglich ihrer Behandlungspräferenzen treffen für den Fall eines Krankheitsrezidivs mit eingeschränkter Willensfähigkeit.

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Diese Konstellation betrifft nur einen bestimmten Teil der Patienten mit psychischen Erkrankungen. Die rechtliche Bedeutung solcher Verfügungen wurde in der Debatte über Gesetzentwürfe zur Frage der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen bisher nur unzureichend thematisiert. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Vorfeld der geplanten öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema Patientenrechte und Patientenverfügung hin, die am Mittwoch, den 4. März 2009, stattfinden soll. Für die DGPPN ist es ferner bedauerlich, dass in das Gremium der Experten kein Fachvertreter für Psychiatrie und Psychotherapie berufen wurde.

Patientenverfügungen haben grundsätzlich Gültigkeit, wobei für die wissenschaftliche Fachgesellschaft DGPPN, in der inzwischen 5.000 Mitglieder organisiert sind, kein Unterschied zwischen somatischen und psychischen Erkrankungen besteht. Vor dem Hintergrund des Primats eines Selbstbestimmungsrechts des Menschen, wie dies im Grundgesetz definiert ist, gehen alle Gesetzesentwürfe zum Zeitpunkt der Verfügung von der Fähigkeit des Einzelnen zum freien Willen aus. Bei einer psychischen Störung, und vor allem bei einer akuten Erkrankung, kann allerdings in einzelnen Fällen zweifelhaft sein, ob zum Zeitpunkt der Verfügung eine freie Willensbestimmung möglich war. Für die DGPPN sind die bisher dem Deutschen Bundestag vorgelegten Gesetzentwürfe ergänzungswürdig, da sie alle auf das Lebensende fokussiert sind. Eine gesetzliche Reichweitenbegrenzung zum Beispiel nur auf bestimmte, etwa zum Tode führende Krankheiten, kann die Wirksamkeit einer Patientenverfügung für diese Patientengruppe in Frage stellen. Gerade Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen wollen und sollen aber über ihre Behandlung im Falle einer erneuten Erkrankung eine verbindliche Festlegung treffen können. Umso bedauerlicher ist, dass der Rechtsausschuss des Bundestages weder Experten des Gebietes Psychiatrie und Psychotherapie noch Vertreter der Selbsthilfeorganisationen psychisch kranker Menschen oder der Angehörigen zur Anhörung eingeladen hat.

Behandlungsvereinbarung als optimale Form einer Patientenverfügung für Menschen mit psychischen Erkrankungen Nach Auffassung von DGPPN stellt eine zwischen einem Menschen mit psychischer Erkrankung sowie einem Arzt - gegebenfalls auch unter Einbezug der Angehörigen - gemeinsam ausgearbeitete Behandlungsvereinbarung eine sinnvolle Form einer Patientenverfügung dar. Auf diesem Wege ist es möglich, sowohl die Ablehnung bestimmter Behandlungsverfahren zu bestimmen als auch die Wahl bevorzugter Therapiealternativen nachhaltig zu dokumentieren. Als vorbildlich für ein solches Verfahren hat sich das "Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten" (PsychKG) im Bundesland Nordrhein-Westfalen herausgestellt. In diesem Gesetz ist die Bindung an Vorausverfügungen bereits heute ausdrücklich geregelt.

Im Falle von Vorausverfügungen ist allerdings darauf zu achten, dass diese nicht jegliche therapeutischen Maßnahmen ausschließen. Psychisch kranke Menschen haben das Recht auf eine adäquate und der Schwere ihrer Krankheit angemessene Behandlung. Bei einer unmittelbaren, erheblichen Gefährdung der eigenen Person oder einer Fremdgefährdung Dritter muss eine angemessene Behandlung immer möglich bleiben. Dies sehen die einschlägigen Psychisch-Kranken-Gesetze (PsychKGs) bzw. die Unterbringungsgesetze der Länder vor. Selbst wenn eine Selbst- oder Fremdgefährdung nicht akut gegeben ist, bestehen aus Sicht der Angehörigen wegen den oftmals existierenden Problemen an den Schnittstellen zwischen ambulantem, stationärem und rehabilitativem Versorgungsbereich, oftmals Schwierigkeiten, die medizinisch gebotene Behandlung bei dem Betroffenen tatsächlich umzusetzen. Umso mehr ist eine gute partizipative Arzt-Patienten-Beziehung, am besten unter Beteiligung der Angehörigen, unbedingt notwendig, um Hilfe dort geben zu können, wenn diese am meisten gebraucht wird.

Quelle: idw-online.de


   
Autor(in): Dr. Thomas Nesseler ([email protected])
  
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 12. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 1000 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findest du das ein oder andere Thema, das dich auch interessiert - ein Klick und du bist mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Berufspolitische Seminare Friedrich-Thieding-Stiftung

Berufspolitische Ausbildung kommt im Medizinstudium zu kurz. Daher widmet sich die Berufspolitische Seminarreihe dieser Thematik und bietet jungen Medi-zinern eine Einführung in das deutsche Gesundheitssystem sowie Infos über wichtige aktuelle Entwicklungen.

Wo? Berlin
Wann? 28./29. März, 9./10. Mai, 20./21. Juni

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 13. DMW Podcast: Wie gefährlich sind die neuen Drogen?

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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir mit der DMW-Kolumne Auszüge in Form von Artikeln und Podcasts u.v.a.m. vor.

Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir eine neue Folge Podcast mit folgendem Thema ausgewählt:

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Wie gefährlich sind die „neuen Drogen“?
Nach Angaben der Bundesregierung ist der Konsum illegaler Drogen in Deutschland rückläufig. Doch Grund zur Entwarnung gibt es nicht; denn weiterhin sind schätzungsweise 120 000 bis 150 000 Menschen opiatabhängig, etwa 400 000 konsumieren in gesundheitsschädigendem Ausmaß Cannabis. Zudem sorgen immer wieder neue Substanzen oder Produkte wie jüngst die Kräutermischung „Spice“ für Schlagzeilen.

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 14. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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