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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : „Die bekannteste Prostituierte Deutschlands“



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Mr. Pink online
21.11.2020, 15:07
Wieso eigentlich nicht? Welche Moralvorstellungen hindern Dich?
Ich will eine Partnerin die ein gesundes Verhältnis zu ihrem Körper und ihrer Sexualität hat. That's it. Wer sich für ein paar Kröten von nem x-beliebigen Typen durch ein Hotelzimmer nageln lässt, der hat das meiner Meinung nach nicht. Mehr ist es nämlich nicht, auch nicht im Escort-Edel Bereich. Kann man erzählen was man will.

Zum Glück habe ich in Deutschland das Recht auf meine ganz eigene Meinung.

GelbeKlamotten
21.11.2020, 15:45
Ich will eine Partnerin die ein gesundes Verhältnis zu ihrem Körper und ihrer Sexualität hat. That's it. Wer sich für ein paar Kröten von nem x-beliebigen Typen durch ein Hotelzimmer nageln lässt, der hat das meiner Meinung nach nicht. Mehr ist es nämlich nicht, auch nicht im Escort-Edel Bereich. Kann man erzählen was man will.

Zum Glück habe ich in Deutschland das Recht auf meine ganz eigene Meinung.

Ja, du hast das Recht auf deine eigene Meinung. Und du hast das Recht, dir deine Partnerin nach deinen Maßstäben auszusuchen.

Was du allerdings nicht kannst, ist für die Allgemeinheit zu definieren was ein gesundes Verhältnis zur eigenen Sexualität ist und was nicht. Du kannst auch dazu eine Meinung haben. Und ich kann dazu eine andere Meinung haben.

Mich langweilen Menschen, Frauen wie Männer, deren Verhältnis zur eigenen Sexualität dem Parteiprogramm der CDU ähnelt. Diesem „ich will bis zum Lebensende nur den einen Partner, den ich ja so sehr liebe“, kann ich absolut nichts abgewinnen. Trotzdem bezeichne ich andere Menschen, die so leben wollen, nicht als krank. Da sollte man, insbesondere als Mediziner, mit Begriffen wie „nicht gesund“, „krank“ oder „gestört“ ein bisschen zurückhaltend sein.

tarumo
21.11.2020, 17:26
Mich langweilen Menschen, Frauen wie Männer, deren Verhältnis zur eigenen Sexualität dem Parteiprogramm der CDU ähnelt. .

Es wird Dich vielleicht wundern, aber es gibt noch eine ganze Menge Schwarz..äh, Grautöne, wie man Sexualität und Beziehungen -optimalerweise im gegenseitigen Einvernehmen- leben kann, ohne daß es dem CDU-Parteiprogramm oder der reinen katholischen Lehre entspricht.

Und die "bekannteste Prostituierte Deutschlands" , deren Leben sogar verfilmt wurde, ist schon ein paar Jahrzehnte tot.

Mr. Pink online
21.11.2020, 17:47
Was du allerdings nicht kannst, ist für die Allgemeinheit zu definieren was ein gesundes Verhältnis zur eigenen Sexualität ist und was nicht.

Du wirst auch nicht viele Experten, ob nun Mediziner, Psychiater oder Psychologen finden, die dir sagen, dass das ein gesundes Verhalten ist. Aber jeder hat sein Recht auf seine "Krankheit", auch das ist Deutschland. Das respektiere ich.

Feuerblick
21.11.2020, 17:51
Man könnte sich einfach drauf einigen, dass man sich nicht einigen kann. :-nix

@tarumo: Frau N., deren Leben in Frankfurt/Main endete?

Hoppla-Daisy
21.11.2020, 19:09
Hm, ich glaube, Tarumo meinte Domenica, oder?

Edit: Aaaah, schon ein paar Jahrzehnte tot. Dann dürfte es sich um Frau R. N. handeln.

Feuerblick
21.11.2020, 19:29
Das Mädchen Rosemarie meinte ich ;-)

McDübel
21.11.2020, 20:07
Noch nie von ihr gehört. Gerade mal bei wiki nachgelesen. Oh man... Und die Nummer mit ihrem Schädel irritiert mich aber schon. Darf man so einfach den Kopf einer Leiche abtrennen und 50 Jahre aufbewahren und ausstellen...?

tarumo
22.11.2020, 08:01
Ja genau, RN war gemeint. Domenica wäre aber auch eine Berühmtheit. Oder Christiane F. (Bahnhof Zoo) usw...
Aber vielleicht kenne ich mich nur zu wenig aus.



Mich langweilen Menschen, Frauen wie Männer, deren Verhältnis zur eigenen Sexualität dem Parteiprogramm der CDU ähnelt.

Daß es FJS mit Koks und Nutten auf dem Hotelzimmer krachen (und sich dann nebenbei noch berauben) hat lassen, oder daß Horst S. mit seiner Sekretärin mal zwischendurch ein uneheliches Kind gezeugt hat, hast Du schon mitbekommen? Ok, ist ja CSU...
Umgekehrt sind die weitgehend verschwundenen vermeintlich fortschrittlichen sozialistischen Regime besonders prüde gewesen oder immer noch- in Nordkorea wird maximal Händchenhalten in der Öffentlichkeit toleriert.
Ich würde sogar behaupten, daß in Kreisen der gemeinhin besserverdienenden konservativen Wählerschaft überdurchschnittlich viele Leute sind, die ein materialkosten- und reiseintensives Hobby wie diverse Fetische oder Swingen betreiben...
Genauso, wie Grünenwähler überdurchschnittlich viele Fernreisen unternehmen...

GelbeKlamotten
22.11.2020, 13:17
Daß es FJS mit Koks und Nutten auf dem Hotelzimmer krachen (und sich dann nebenbei noch berauben) hat lassen, oder daß Horst S. mit seiner Sekretärin mal zwischendurch ein uneheliches Kind gezeugt hat, hast Du schon mitbekommen? Ok, ist ja CSU...
Umgekehrt sind die weitgehend verschwundenen vermeintlich fortschrittlichen sozialistischen Regime besonders prüde gewesen oder immer noch- in Nordkorea wird maximal Händchenhalten in der Öffentlichkeit toleriert.
Ich würde sogar behaupten, daß in Kreisen der gemeinhin besserverdienenden konservativen Wählerschaft überdurchschnittlich viele Leute sind, die ein materialkosten- und reiseintensives Hobby wie diverse Fetische oder Swingen betreiben...
Genauso, wie Grünenwähler überdurchschnittlich viele Fernreisen unternehmen...

Dass Politiker, egal welcher Partei, häufig Erotikdienstleistungen in Anspruch nehmen, ist mir durchaus bekannt. Tatsächlich stocken einige Etablissements und Escortagenturen sogar nach Möglichkeit die Belegschaft kurzfristig auf, wenn eine politische Versammlung in der Nähe stattfindet.

Das hat aber mit meinem Vergleixh mit dem CDU-Parteiprogramm nichts zu tun.

Was du mir mit dem Exkurs in Richtung Sozialismus und Nordkorea sagen willst, hab ich nicht verstanden.

Espressa
22.11.2020, 13:29
Ich verstehe nicht, wieso du prostitution immer damit gutheißt, dass das irgendwie nötig sei um ein ausgewogenes sexualleben zu haben.
Wenn es um den Sex als solchen ginge - müsste man dabei doch kein Geld ins Spiel bringen. Aber ich wette die allermeisten würden nicht tun, was die tun, wenn es dafür kein Geld gäbe.

GelbeKlamotten
22.11.2020, 13:55
Ich verstehe nicht, wieso du prostitution immer damit gutheißt, dass das irgendwie nötig sei um ein ausgewogenes sexualleben zu haben.
Wenn es um den Sex als solchen ginge - müsste man dabei doch kein Geld ins Spiel bringen. Aber ich wette die allermeisten würden nicht tun, was die tun, wenn es dafür kein Geld gäbe.

Also irgendwie hast du mich da vollkommen missverstanden. Natürlich ist Prostitution für die meisten Frauen kein Mittel, um ein ausgewogenes Sexualleben zu haben. Es ist ein Job, mit dem man als Frau unkompliziert viel Geld verdienen kann. Und für viele Männer, insbesondere verheiratete, ist es ein Ventil um sich mal aus den Fesseln ihrer kaputten und unglücklich machenden Beziehungen zu lösen. Eine klassische Win-Win-Situation, die nicht durch irgendwelche Moralaposteln und durch Gesetze sabotiert werden sollte.

Wenn ich einen Mann für Geld massiere (was wie gesagt auch keine Prostitution im eigentlichen Sinn ist), dann tue ich das nicht in erster Linie aus eigenen sexuellen Interessen, sondern weil ich damit etwa zehnmal soviel verdiene wie wenn ich in der Klinik schufte. Eine gewisse Genugtuung, vielleiicht auch ein bisschen ein Machtgefühl ist auch dabei, aber das ist allenfalls zweitrangig. Ich sehe es jedenfalls nicht als moralisch verwerflich oder in irgendeiner Weise schlechter an als andere Dienstleistungen.

Privat unterscheidet sich auch die Art von Männern, mit denen ich mich treffe, von den Massagekunden. Und Geld fließt da höchstens in Form von Geschenken, nicht als Stundenlohn.

bonziusbilatis
22.11.2020, 14:03
Dass Politiker, egal welcher Partei, häufig Erotikdienstleistungen in Anspruch nehmen, ist mir durchaus bekannt. Tatsächlich stocken einige Etablissements und Escortagenturen sogar nach Möglichkeit die Belegschaft kurzfristig auf, wenn eine politische Versammlung in der Nähe stattfindet.


Geschichten aus dem Paulanergarten.........:prost:

McDübel
22.11.2020, 14:06
Und für viele Männer, insbesondere verheiratete, ist es ein Ventil um sich mal aus den Fesseln ihrer kaputten und unglücklich machenden Beziehungen zu lösen.

Das ist auch ein Punkt, der mich immer wieder stört an Deinen Beiträgen. Wie Du immer den Frauen unterschwellig die Schuld daran gibst, wenn Ihre Männer zu Prostituierten gehen. Sind Männer nicht in der Lage mit ihren Frauen zu kommunizieren und über Beziehungsprobleme zu reden? Und ist das dann grundsätzlich die Schuld der Frauen, wenn sie es nicht können? Muss man dann losziehen und seine Frau bescheißen? Warum trennt man sich dann nicht von seiner Frau? Keine Eier in der Hose...nur bei den Nutten?

GelbeKlamotten
22.11.2020, 14:36
Das ist auch ein Punkt, der mich immer wieder stört an Deinen Beiträgen. Wie Du immer den Frauen unterschwellig die Schuld daran gibst, wenn Ihre Männer zu Prostituierten gehen. Sind Männer nicht in der Lage mit ihren Frauen zu kommunizieren und über Beziehungsprobleme zu reden? Und ist das dann grundsätzlich die Schuld der Frauen, wenn sie es nicht können? Muss man dann losziehen und seine Frau bescheißen? Warum trennt man sich dann nicht von seiner Frau? Keine Eier in der Hose...nur bei den Nutten?

Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, dass das immer an den Frauen läge. Von den Männern kriege ich halt „berufsbedingt“ viel öfter mit, dass sie in absolut unglücklichen Beziehungen leben. Ist nicht ganz selten, dass sich Männer bei mir sehr ausführlich darüber auslassen mit allen Details.

Sicher ist das weibliche Gegenstück in diesen Beziehungen in der Regel genau so unglücklich bzw. generell dürfte es mindestens genauso viele unglückliche Frauen in Beziehungen zu geben. Und auch Fremdgehen ist unter Frauen genau so häufig. Wir sind da nur insofern überlegen, dass wir dafür eben normalerweise nicht bezahlen müssen.

Was ich kritisiere sind natürlich nicht die Frauen, sondern das Modell „Gesellschaftlicher Zwang zur Langzeitbeziehung“ an sich. Für einige wenige Pärchen funktioniert das super. Und ich finde es ja auch manchmal ganz süß, wenn ich in der Klinik ein total glückliches 80-jähriges Pärchen sehe, das seit 50 jahren zusammen ist. Aber das sind eben ausnahmen. Unser gesellschaftliches Modell hingegen zwingt den weit überwiegenden Anteil der Menschen entgegen ihrer eigentlichen Wünsche in solche beziehungen, von denen nachweislich dann drei Viertel absolut unglücklich sind.

tarumo
22.11.2020, 18:21
Was du mir mit dem Exkurs in Richtung Sozialismus und Nordkorea sagen willst, hab ich nicht verstanden.

Es ging mir darum, eine vermeintlich "offene" Einstellung zu Sexualität eben nicht an der politischen Ausrichtung festzumachen. Seitens der Regierungen galt: je linker, je prüder. Kannst ja gerne mal Deine älteren Verwandten befragen, wie das in der DDR offiziell gehandhabt wurde. Egal ob es um Prostitution ging, Pornographie oder schlicht um die Akzeptanz von Lebensentwürfen, die nicht ins gängige Raster passen. Und die SED oder KPdSU war da ideologisch nicht weit weg vom Vatikan...

Hoppla-Daisy
22.11.2020, 18:27
Himmi Herrgott Zagrament Zefix Hallelujah Milext am Arsch Scheissglump faregts....

Deine Phrasen wiederholen sich. Und die langweilen noch immer. 75 % aller Beziehungen sind total unglücklich. Jaja.... Quellen? Ach ja, wenn du andere Zahlen fändest, würdest du wohl gewiss sagen „haben alle gelogen“. Kann ja nicht sein, dass Paare glücklich sind in ihrer Beziehung. Alle fremdgesteuert von sozialen Normen und falschem Rollenverständnis.

*Fluchsalve von oben wiederholt*

Feuerblick
22.11.2020, 18:34
:-)) Mann zu seiner Affäre: „Weißt du, meine Ehe ist ja sooooooo uuuuunglücklich...“ Das ist die älteste (und fadenscheinigste) Entschuldigung der Welt neben „Schatz, es ist nicht so, wie du denkst“ :-))

GelbeKlamotten
22.11.2020, 18:51
Es ging mir darum, eine vermeintlich "offene" Einstellung zu Sexualität eben nicht an der politischen Ausrichtung festzumachen.
Das habe ich auch nicht getan. Ich glaube da hast du in meinen Verglech zu viel hineininterpretiert. Ich bin auch keineswegs Anhängerin der politischen Linken.



Seitens der Regierungen galt: je linker, je prüder. Kannst ja gerne mal Deine älteren Verwandten befragen, wie das in der DDR offiziell gehandhabt wurde. Egal ob es um Prostitution ging, Pornographie oder schlicht um die Akzeptanz von Lebensentwürfen, die nicht ins gängige Raster passen. Und die SED oder KPdSU war da ideologisch nicht weit weg vom Vatikan...

Da magst du recht haben. Trotzdem besteht generell ein Zusammenhang zwischen Offenheit bezüglich solcher Themen und der Ausrichtung zum politisch rechten oder linken Flügel in dieser linearen Form nicht. Da muss man sich nur mal die AFD anschauen und was die so fordern: Völlig überzogene Steuergeschenke für Familien, sodass man sich mit ein paar Kindern quasi komplett aus der Steuerpflicht befreien kann (damit Förderung noch mehr unglücklicher Beziehungen bzw. „Zweckfamilien“), Erlass der Grunderwerbssteuer für Familien mit Kindern, Abtreibungsverbot, Abschaffung der Prostitution, usw. Da läuft es mir in der Zusammenschau kalt den Rücken runter.
Wenn die nur die Hälfte von dem ganzen Blödsinn durchsetzen würden, käme man als kinderlose Frau in diesem Land auf keinen grünen Zweig mehr. Solche massiven Eingriffe in die Lebensplanug würden mich noch schneller zum Auswandern bringen als eine Vermögenssteuer der Linken.

GelbeKlamotten
22.11.2020, 19:04
Himmi Herrgott Zagrament Zefix Hallelujah Milext am Arsch Scheissglump faregts....

Deine Phrasen wiederholen sich. Und die langweilen noch immer. 75 % aller Beziehungen sind total unglücklich. Jaja.... Quellen? Ach ja, wenn du andere Zahlen fändest, würdest du wohl gewiss sagen „haben alle gelogen“. Kann ja nicht sein, dass Paare glücklich sind in ihrer Beziehung. Alle fremdgesteuert von sozialen Normen und falschem Rollenverständnis.

*Fluchsalve von oben wiederholt*


Naja allein die Scheidungsrate liegt in Deutschland so zwischen 30 und 40%. Und glaubst du im ernst von den übrigen 60% sind mehr als die Hälfte glücklich? Meine persönlichen Erfahrungen sprechen da sehr stark dagegen. Ich weiß zur genüge, von meinen eigenen Eltern und anderweitig, wie viel und wie heftige körperliche und psychische Gewalt in vielen Beziehungen hingenommen wird, ohne dass es zur Trennung kommt und ohne dass das nach außen hin erkennbar sein muss.

Wie willst du valide Daten erheben, wer glücklich in seiner Beziehung ist bzw. noch viel entscheidender: wer ohne die beziehung glücklicher wäre.

Hätte man meine Mutter gefragt, ob sie in ihrer Beziehung glücklich ist, hätte sie wahrscheinlich ja gesagt. Weil man das halt so sagt und weil es sich so gehört, in einer glücklichen Beziehung zu leben. Die ganze Welt, inklusive hier, redet einem ja non stop ein, dass das so sein muss. Ob sie ein paar Wochen vorher brutalst von ihrem Mann verprügelt wurde, um ihr Leben flehen musste und er ihr danach unmissverständlich klar gemacht hat, dass sie selbst daran schuld ist, hätte für ihre Antwort wahrscheinlich kaum eine Rolle gespielt.

Aber ist schon klar, dass sind alles Einzelfälle. Die 40% Scheidungen auch. Eigentlich sind alle Beziehungen immer total glücklich und alternative Lebenswege sind grundsätzlich krank und dumm.

Noch mal: Etwa 40% der Ehen sind nachgewiesenermaßen so unglücklich, dass sie geschieden werden. So eine Scheidung brechen die meisten nicht mal eben so vom Zaun, da gehen meistens viele unglückliche Jahre voran. Dann Fehlen noch weitere 10%, damit der größte Teil der Beziehungen unglücklich ist. Glaubst du im ernst, dass weniger als jedes 5. Paar, dass sich nicht trennt, eine sehr unglückliche Beziehung führt?? Da würde ich sofort ohne eine Sekunde zu zögern alles was ich besitze dagegen wetten.