Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ab SS 04 - Steigende Bewerberzahlen- weniger Studienplätze !
harlekyn
04.01.2004, 21:23
Original geschrieben von Solara
Und wenn es doch erst im Herbst klappen sollte:
Sommer geniessen, massig Geld erjobben und dann gemütlich ins Studium starten ;-) !!!
Also das Selbe wie jedes Jahr... :-))
Contradoc
05.01.2004, 11:01
Nachstehend die Erklärung der Landesregierung Bad-Württ.,den Staatsvertrag über die ZVS 2004 kündigen zu wollen.Auch andere Bundesländer wie Bayern,Hessen usw. haben die Kündigung bereits beschlossen.
Dies bedeutet ,daß bei Abschaffung oder Ausstieg aus der ZVS auch das Vergabeverfahren nur über diese Länder bzw. Landesunis direkt läuft; geplant ist dabei,über die Kriterien Leistungsliste und Kombination Leistungsliste /Auswahlgespräch die Med. plätze zu vergeben und somit die Warteliste ab 2005 abzuschaffen.
Bereits zum WS 04/05 können sich die Länder wie gesagt für ein Modell 1 oder 2 entscheiden,wobei die Vergabequoten über Leistungsliste und Auswahlgespräche hoch- und die Warteliste bereits zurückgefahren werden soll.
dpa
Stuttgart: CDU/FDP will ZVS-Staatsvertrag kündigen
Die baden-württembergische CDU/ FDP-Koalition will die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) abschaffen. Damit sollen die Autonomie und der Wettbewerb der Hochschulen gestärkt werden. FDP-Fraktionschef Ernst Pfister und Wissenschaftsminister Peter Frankenberg (CDU) sprachen sich in Stuttgart für eine Kündigung des Staatsvertrages aus. Nach Ansicht der beiden Politiker sollen die Hochschulen alle ihre Studenten künftig selbst aussuchen können.
Pfister legte einen Sieben-Punkte-Plan zur Abschaffung des "bürokratischen Monstrums" ZVS vor. Darin wird auch gefordert, dass das Land über den Bundesrat auf eine Änderung des Hochschulrahmengesetzes hinwirken müsse, um jeder Universität das Recht zu geben, einen Numerus-Clausus-Studiengang mit allen oder einem Teil seiner Plätze aus dem ZVS-Verfahren herauszunehmen und die Auswahlkriterien selbst zu gestalten. Das Selbstauswahlrecht der Hochschulen mit einem Motivationsschreiben, Tests und Auswahlgesprächen gewährt laut Frankenberg nicht nur den Studenten eine Überprüfung ihrer Entscheidung für ein bestimmtes Fach. Auch die Hochschulen könnten herausfinden, ob sich ein Bewerber für den Studiengang eigne.
harlekyn
05.01.2004, 22:12
Ich sagte doch schon! Medizin ade! Warum müßen wir hier eigentlich immer nur Beweise dafür auffahren, dass die Situation der Warter sussichtslos ist?!
Nach Leistung können wir ja wohl vergessen! Und wie werden die Leute für ein Auswahltest bestimmt? Richtig, Leistung!
Tolle Vorstellung! 3 Jahre für nix gewartet!
Hellequin
05.01.2004, 22:42
Langfristig wird sich sicherlich etwas beim Vergabeverfahren ändern, kurzfristig ist das aber wohl eher unwahrscheinlich.
Keine Uni hier in Deutschland hat momentan die Verwaltungsstrukturen um mit 10 - 15.000 Bewerbern klar zu kommen. Man muss sich ja nur anschauen was für ein Chaos
hinsichtlich der neuen AO herrscht, und da hatten die Unis eine
längere Vorlaufszeit. Und wenn nur einzelne Bundesländer austreten, wäre das Chaos wohl perfekt.
Abgesehen davon steht auf der Seite des NRW-Bildungsministeriums etwas anderes:hier (http://www.wissenschaft.nrw.de/Presse/Pressemitteilungen/2003/pm_28_08_2003.html)
Und damit BWL aus der ZVS-vergabe herauszunehmen sind sie
auch erst im September gescheitert. Also erst mal schön ruhig.
Contradoc
06.01.2004, 10:26
Baden-Württemberg, Hamburg und Sachsen wollen ZVS-Staatsvertrag kündigen
Baden-Württemberg bereitet nach Auskunft von Wissenschaftsminister Frankenberg die Kündigung des ZVS-Staatsvertrags und eine begleitende Klage gegen das "überregulierte Bundesrecht zur Studienplatzvergabe³ vor. Hamburgs Wissenschaftssenator Jörg Dräger kündigte ein entsprechendes Vorgehen an. Sachsen prüft eine Klageerhebung.
. . .
"Wir können uns nicht noch länger hinhalten lassen³, bekräftigte Frankenberg. Nun sei es unumgänglich, die von der baden-württembergischen Landesregierung schon vor über einem Jahr beschlossene Kündigung des ZVS-Staatsvertrags und die begleitende Klage gegen die entsprechenden HRG-Vorschriften in die Wege zu leiten. Auch der sächsische Wissenschaftsminister Dr. Matthias Rößler bedauerte, daß "wir auf eine politische Lösung in der KMK offenbar nicht bauen können.³ Unabhängig davon bleibe man in der KMK gesprächsbereit, falls doch noch auf politischem Weg eine Lösung zugunsten interessierter Länder, ein weitreichendes Auswahlrecht der Hochschulen zu erproben, gefunden werde.
"Das Selbstauswahlrecht ist dabei kein Selbstzweck³, betonte Frankenberg. Vielmehr zeige der internationale Vergleich, daß diese Form der Studienplatzvergabe signifikant weniger Studienabbrecher, Fachwechsler und Langzeitstudierende zur Folge habe.
Quelle: Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, 6. Dezember 2002
Original geschrieben von Contradoc
Baden-Württemberg, Hamburg und Sachsen wollen ZVS-Staatsvertrag kündigen
Baden-Württemberg bereitet nach Auskunft von Wissenschaftsminister Frankenberg die Kündigung des ZVS-Staatsvertrags und eine begleitende Klage gegen das "überregulierte Bundesrecht zur Studienplatzvergabe³ vor. Hamburgs Wissenschaftssenator Jörg Dräger kündigte ein entsprechendes Vorgehen an. Sachsen prüft eine Klageerhebung.
. . .
"Wir können uns nicht noch länger hinhalten lassen³, bekräftigte Frankenberg. Nun sei es unumgänglich, die von der baden-württembergischen Landesregierung schon vor über einem Jahr beschlossene Kündigung des ZVS-Staatsvertrags und die begleitende Klage gegen die entsprechenden HRG-Vorschriften in die Wege zu leiten. Auch der sächsische Wissenschaftsminister Dr. Matthias Rößler bedauerte, daß "wir auf eine politische Lösung in der KMK offenbar nicht bauen können.³ Unabhängig davon bleibe man in der KMK gesprächsbereit, falls doch noch auf politischem Weg eine Lösung zugunsten interessierter Länder, ein weitreichendes Auswahlrecht der Hochschulen zu erproben, gefunden werde.
"Das Selbstauswahlrecht ist dabei kein Selbstzweck³, betonte Frankenberg. Vielmehr zeige der internationale Vergleich, daß diese Form der Studienplatzvergabe signifikant weniger Studienabbrecher, Fachwechsler und Langzeitstudierende zur Folge habe.
Quelle: Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, 6. Dezember 2002
Dosenpfand.... :-))
Hellequin
06.01.2004, 11:24
Original geschrieben von Contradoc
Quelle: Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, 6. Dezember 2002
Diese Ankündigung ist über 1 Jahr alt, und seitdem ist weder der
ZVS-Staatsvertrag gekündigt, noch Klage eingereicht worden.
Die weiter oben von dir zitierte dpa-Meldung stammt vom Juli 2001
und mir ist nicht ganz klar warum du hier Neuigkeiten von vorgestern postest. :-???
Noch ein paar Argumente warum ein ZVS-Abschaffung zum jetzigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich ist:
An allen Unis bundesweit werden zurzeit Gelder gestrichen,
wie sollen dann die Strukturen zur Eigenauswahl an den Unis geschaffen werden?
Abgesehen davon haben die Universitäten jetzt schon die Möglichkeit 24% ihrer Studentes selbst auszuwählen. Von
den 37 Unis die zum WS 03/04 Medizinstudienplätze angeboten
haben, haben lediglich 13 Unis diese Möglichkeit genutzt( in BW waren es auch nur 2 von 4). quelle ZVS
Da fragt man sich doch warum das so ist, oder?
Contradoc
06.01.2004, 11:42
Auch Sachsen -Anhalt will übrigens den ZVS Staatsvertrag kündigen.
Nachfolgend der Auszug aus der CDU/FDP Koalitionsvereinbarung:
. . .
Kündigung des Staatsvertrages zur Vergabe von Studienplätzen - ZVS
Jeder Studienbewerber soll in Sachsen-Anhalt das Recht bekommen, sich an der
Hochschule seiner Wahl zu bewerben. Die Hochschulen ihrerseits erhalten schrittweise
das Recht, sich auch unter den Bewerbern über die ZVS die Geeigneten auszuwählen.
Über die Auswahlverfahren und eine mögliche Einbeziehung geeigneter
Auswahlagenturen entscheiden sie selbst.
- 32 -
Der Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen ist, sobald die Voraussetzungen
durch die Hochschulen geschaffen sind, zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu
kündigen. Es wird angeregt, die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS)
zu einem modernen marktorientierten Dienstleistungszentrum umzugestalten.
Hellequin
06.01.2004, 11:55
Die letzten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt waren im April 2002, sprich der Koalitionsvertrag stammt ebenfalls aus der 1. Jahreshälfte 2002. Und, hat sich seitdem was getan?
Hat Sachsen-Anhalt den ZVS-Staatsvertrag gekündigt?
Contradoc
06.01.2004, 16:34
Auszug Große Anfrage Im Landtag Bad. -Württ. an die Landesregierung
Antwort :
. . . Damit würde den Hochschulen ermöglicht, vorrangig vor der ZVS einen erheblichen Teil derStudienplätze nach eigenen Kriterien zu vergeben. In Baden-Württemberg könnten dann mindestens die Hälfte der Studierenden nach dem neuen Hochschulauswahlrecht des Landes ausgewählt werden.Der Kompromissvorschlag Baden-Württembergs, der u. a. von den Ländern Hamburg und Sachsen unterstützt wird, stößt immer noch auf den Widerstand einiger Länder. Wird die KMK an dieser wichtigen Frage wieder einmal scheitern, ist die Kündigung des Staatsvertrags und eine Klage des Landes vor dem Bundesverfassungsgericht unvermeidlich.
Dr. Frankenberg , Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Wow, diesmal wieder Topaktuelle Infos vom Contradoc. Und wieder vom 06.11.2002. Sehr interessant. Ich greif mir mein ZVS-info und les es einfach nochmal durch. Nur zum Spass. Bringt auch mehr als dieses Geschwalle hier....
Contradoc
06.01.2004, 17:10
Erklärung der CSU , Bayern , v. 10. Nov. 03:
. . .
Positionen zur Hochschul- und Kulturpolitik zu Beginn der 15. Legislaturperiode
„Profil und Konsolidierung“
HOCHSCHULE
Hochschulpolitik als strategisches Politikfeld der Landespolitik
Föderalismusdebatte
Standortsicherung
Regionalpolitik
1. Bundesrechtliche Erfordernisse
Stärkung der Landeskompetenz durch Reduktion des Hochschulrahmengesetzes
Abschaffung ZVS
. . .
harlekyn
06.01.2004, 20:51
Bayern sit das einzige Bundesland bei dem ich mir sowas in absehbarer Zeit vorstellen kann...
...aber die Politiker wollen Deutschland ja auch aus der Krise holen! *löl*
Fakt ist, und das beruhigt mich ziemlich, dass den Unis einfach das Geld fehlt. Ich stelle mir gerade vor, wie die Universität Saarbrücken ein Auswahlverfahren mit dann wohl 15000 Bewerbern (jeder der Studieren will, wird sich dan wohl auch an möglichst vielen Unis bewerben), organisiert! Da sie es sich net mal leisten kann, Hörsäale in die es hinein regnet zu reparieren, wird das dann wohl nach dem Prinzip laufen: Hier ist die Liste, die ersten 150 die sich eintragen sind dabei! :-))
...und wenn es im Sarland soweit ist, glaubt mir dann lieg ich 2 Tage vor Stichtag mit dem Ding auf dem Dach der Uni:
Es wird gebeten sich hier das Bild einer SigSauer SSG3000 vorzustellen ;-)
Die Niere
06.01.2004, 21:47
Merkt es eigentlich keiner, das eine Diskussion im Sinne eines Gespräches (so mit Frage, Antwort mit Bezug auf Frage, weitere Anmerkung, Anmerkung mit Bezug auf Anmerkung usw.) mit Propdf :-D weder angestrebt noch möglich ist???
...und Provokation allein wird irgendwann (ja, dieser Zeitpunkt ist weit überschritten) auch langweilig...lasst ihn posten...vielleicht findet er ja noch eine Anmerkung von Bismarck, was er von der zentralen Vergabe von Studienplätzen hält.
gruesse, die niere
Contradoc
06.01.2004, 23:01
Presseerklärung (JU Brandenburg)
Zwangszuteilung der Studienplätze abschaffen
Brandenburg muss aus ZVS-Staatsvertrag aussteigen
Universitäten sollen ihre Studenten selbst auswählen
Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende Sebastian Schütze:
"Die Junge Union fordert Hochschulministerin Johanna Wanka (CDU) auf, die Teilnahme Brandenburgs an der zentralen Studienplatzvergabe zu beenden. Bisher dürfen die Universitäten über die Bewerber beispielsweise für Betriebswirtschaft, Psychologie und Jura nicht selbst entscheiden. Widerspruchslos muss die Universität jeden zugewiesenen Studenten nehmen. Die "Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen" (ZVS) in Dortmund verteilt bevormundend.
Zum Ausstieg aus der zentralen Studienplatzvergabe muss Brandenburg den Staatsvertrag mit der ZVS beenden. Außerdem soll sich die Landesregierung dem baden-württembergischen Vorschlag anschließen, der eine gänzliche Abschaffung dieser Behörde vorsieht.
Um die verschiedenen Profile der brandenburgischen Universitäten zu stärken, benötigen sie die Freiheit, ihre Studenten selbst auszuwählen. Positive Erfahrungen mit eigenen Auswahlgesprächen an einigen Universitäten zeigen, dass dadurch die Zahl der Studienabbrecher reduziert werden kann. Bei den Auswahlgesprächen ist das Abitur zwar eine notwendige, aber nicht die einzige Voraussetzung für den Studienplatz.
Wettbewerb um Hochschulqualität bedeutet Wettbewerb um die besten Studenten. Die Auswahl des Studienortes muss durch die Studierenden und die Hochschulen selbst geschehen."
Original geschrieben von Contradoc
Presseerklärung (JU Brandenburg)
Brandenburg muss aus ZVS-Staatsvertrag aussteigen
[...]
Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende Sebastian Schütze: Sieh an, sieh an.... jetzt ist die Junge Union schon gleichzusetzen mit Brandenburg....
Und was die Junge Union befiehlt, daß macht die Landesregierung ja auch sofort.
An der ist die CDU zwar nichtmal beteiligt, aber egal....
Aber wenn die junge Union das fordert, dann ist es ja schon praktisch beschlossene Sache.
Werde gleich morgen früh ein Schreiben an die Ministerpräsidenten der Länder aufsetzen, daß die ZVS unverzüglich abzuschaffen ist - dann sollte eine Bewerbung zum Sommersemester 04 bei der ZVS schon nicht mehr nötig sein.
Contradoc
07.01.2004, 07:56
Wie untenstehend nachzulesen,hat auch Hamburg die Kündigung des ZVS Staatsvertrages vor.
Dies bedeutet, bei den beschlossenen ZVS Kündigungen durch die bereits genannten Bundesländer Bad.-Württ.,Bayern,Sachsen-Anhalt auch eine Abschaffung der ZVS Zulassungskriterien und somit Abschaffung der Warteliste und Übergang auf Vergabe nach Leistungsliste sowie Kombination aus Leistungsliste und Auswahlgespräch.
Hamburger Abendblatt
Hamburg droht mit Ausstieg aus der ZVS
Hamburg droht mit einem Ausstieg aus der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS). Sabine Neumann (30), Sprecherin der Wissenschaftsbehörde, bestätigte dem Abendblatt auf Anfrage: "Wenn der Bund den Plan der 16 Bundesländer, das nicht mehr zeitgemäße ZVS-Verfahren zu reformieren, weiterhin blockiert, wird Hamburg den ZVS-Staatsvertrag zum Jahr 2005 kündigen und damit aus der ZVS aussteigen."
Im Klartext: Interessierte müssten sich dann für Plätze von denjenigen Studienfächern, die bisher von der ZVS vergeben wurden (zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre und Medizin), in Hamburg direkt bewerben. Neumann: "Die Länder möchten den Hochschulen die Möglichkeit geben, einen größeren Teil ihrer Studierenden selbst auszuwählen, nach eigenen Kriterien, auch jenseits des Abiturs."
"Bei der dringend benötigten Reform der ZVS spielt der Bund trotz einer Bundesratsinitiative aller 16 Länder auf Zeit", erklärte Wissenschaftssenator Jörg Dräger (35, parteilos) am Wochenende. Dräger kritisierte auch das Verbot von Studiengebühren durch die Bundesregierung. Wenn der Bund schon Finanzen der Hochschulen kürze, dürfe er nicht gleichzeitig einen Riegel vorschieben, wenn die Hochschulen sich neue Mittel erschließen wollen. "Der Bund darf nicht versuchen, seine Finanzprobleme auf Kosten der Länder zu lösen", meinte Dräger.
Er kritisierte in diesem Zusammenhang den geplanten Rückzug des Bundes aus der Finanzierung des Hochschulneubaus. Bisher habe sich Berlin mit 50 Prozent an den Investitionen solcher Vorhaben beteiligt. Wenn der Rückzug des Bundes wie geplant in diesem Monat beschlossen wird, wäre das für den Wissensstandort Deutschland eine "Amputation mit der Streitaxt". "Das würde den Hochschulneubau in ganz Deutschland praktisch stoppen." Allein für den Neubau des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) seien Investitionen von knapp 500 Millionen Euro vorgesehen. Dräger forderte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) auf, "den Kommunikationsstillstand mit den Ländern zu beenden". neh/dpa
Sidewinder
07.01.2004, 09:33
Warum postet Contradoc hier eigtl. - immer mit einem grinsenden Gesicht vor der Überschrift - diverse Artikel, in denen es um die Abschaffung der ZVS geht? Er scheint einen ziemlichen Hass auf diese Organisation entwickelt zu haben...und ferner auch einen ziemlichen Hass auf Leute, die das AIP nicht mehr machen müssen, wie er in anderen Threads ja schon bewiesen hat.
Eigtl. postet er hier fast nur negative Sachen...naja, muss jeder selber wissen, was er tut, ich wunder mich nur!
Contradoc
07.01.2004, 11:07
Daß bei Informationen,die manchen nicht gefallen,Bote und Botschaft verwechselt wird,muß man in Kauf nehmen.
Es gefällt wohl eher,wenn nach dem Munde gepostet wird.
Ich habe bei den Infos die jeweiligen Quellen mit zitiert und somit handelt es sich reale,fachliche Informationen. Es ist für die Betroffenen sicher besser,sich darauf einstellen zu können oder sich an die politischen Parteien bzw. Landsregierungen zu wenden,die das Zitierte politisch durchsetzen.
:-sleppy Schnaaaaaaaaaaarrrrch!
Powered by vBulletin® Version 4.2.3 Copyright ©2026 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.