Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ich kann nicht mehr, ich verlasse das Gesundheitsystem
solarius10
12.06.2022, 09:30
Liebe Kolleg:innen,
nach vielen Enttäuschungen im stationären und ambulanten Bereich habe ich beschlossen, dass Gesundheitssystem zu verlassen. Leider habe ich das Gefühl, dass sich der Personalmangel in Zukunft noch mehr verschärfen wird und man eigentlich nur noch als Arzt ausgebeutet wird. Ich habe auch verschiedene Fachrichtungen (Innere, Allgemein, Psych) ausprobiert und sehe meine Zukunft einfach nicht mehr im klinischen Bereich. Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht , da ich viel Zeit/Geld/ Nerven in mein Studium und meine Weiterbildung investiert habe. Ich bin psychisch und körperlich an der absoluten Belastungsgrenze und kann mir nicht vorstellen für weitere Jahre anstrengende 24 h Dienste zu machen oder auf Station für 1-2 andere Ärzte zu arbeiten, wegen Urlaub/Krankheit/Post Dienst.
Ich würde gerne die Meinung von anderen Kolleg:Innen hören, die diesen Schritt gegangen sind. In welchem Bereich sie gewechselt sind? Und wie zufrieden sie damit sind?
Liebe Grüße von einer Kollegin, die ihre berufliche Wahl nur noch bereut
Feuerblick
12.06.2022, 09:47
Facharzt machen und aus der Patientenversorgung raus. :-nix
Liebe Kolleg:innen,
Ich bin psychisch und körperlich an der absoluten Belastungsgrenze und kann mir nicht vorstellen für weitere Jahre anstrengende 24 h Dienste zu machen oder auf Station für 1-2 andere Ärzte zu arbeiten, wegen Urlaub/Krankheit/Post Dienst.
Das verstehe ich absolut. Allerdings finde ich, dass es durchaus die Chance gibt, eine andere Facharztrichtung zu wählen, wo die Weiterbildungszeit eben nicht von solchen Diensten und Aufgaben auf der Station dominiert wird. Du hast Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Psychiatrie erwähnt, doch sind das nicht alle Facharztrichtungen, die es gibt.
Nefazodon
12.06.2022, 10:10
Hallo solarius10,
wenn man eine Weile im Forum querliest, merkt man, dass Du nicht diue einzige bist, der es so geht. Und ich habe den Eindruck, dass solche Meldungen in letzter Zeit zunehmen!
Kopf hoch! In der Situation, in der Du jetzt bist, solltest Du eine Standortbestimmung machen.
Wieviel Jahre Erfahrung hast Du schon? Besteht die Chance zeitnah einen Facharzt zu machen?
Es gibt Alternativen (MDK, Gesundheitsamt, "Laborfächer") man muss sie nur suchen und gucken, was zu einem passt.
VG
Nefazodon
roxolana
12.06.2022, 12:19
Es gibt sehr viele Alternativen. Die Frage ist, was du möchtest, und was du ggf. an Zusatzqualifikationen mitbringst oder bereit bist zu erwerben.
Ist es dir nur wichtig, keine 24-h-Dienste zu machen und keine Stationsarbeit, aber einen Facharzttitel würdest du trotzdem gerne erwerben? -> Labor, Patho, Arbeitsmedizin, Gesundheitsamt etc.
Facharzttitel ist dir wurscht, du willst Gutachten schreiben? -> Gutachterin bei der DRV, beim örtlichen Gesundheitsamt etc.
Du willst komplett raus aus der Patientenarbeit, aber viele Dienstreisen und Überstunden sind ok? -> Pharma
Du willst keine Patienten mehr sehen, aber hast Interesse an Lobbyarbeit und/oder Politik? -> Selbstverwaltung (Krankenkassen, KBV, DKG etc.)
Du bist bereit, ein Zusatzstudium im Bereich Public Health zu machen? -> RKI, BMG etc.
Bonnerin
12.06.2022, 12:24
Die Frage ist zunächst mal, wie viele Jahre Weiterbildung du schon gemacht hast, und wie nah du potenziell an einem Facharzt bist - egal welchem. Wenn es < 2 Jahre sind, dann schau, dass du es irgendwie fertig bekommst. Im Anschluss dann raus aus der Versorgung. Rentenversicherung, MDK, Berufsgenossenschaften etc. suchen eigentlich (wenn man mal so im Ärzteblatt schaut) sehr oft nach neuem Personal. Dafür braucht man aber einen Facharzt. Auch vor einem Einstieg in die Wirtschaft/Unternehmensberatung etc. würde ich ohne FA absehen. Denn mit dem FA kommt man im äußersten Notfall immer wieder im Medizinbereich unter.
Wenn es immer noch weit > 3 Jahre sind, kannst du dir auch noch überlegen, ob eventuell ein patientenfernes/-ferneres Fach was für dich wäre.
Unter patientenferneres würde z.B. die Transfusionsmedizin fallen, dafür braucht man insgesamt 1,5 Jahre klinische Erfahrung. Auch Humangenetik würde man eher hier ansiedeln, das ist aber eher im universitären Umfeld vertreten und doch recht abhängig von connections,.
Patientenfern wären die "klassischen Laborfächer": Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie/Virologie und Hygiene. Für alle braucht man mindestens 12 Monate stationäre Patientenversorgung, die Weiterbildung selbst dauert 5 Jahre. Patho würde 6 Jahre dauern, 12 Monate wären aus anderen Fächern anrechenbar.
Ich selber bin jetzt am Ende des 2. WBJ in der Laboratoriumsmedizin (1 Jahr Anästhesie/Intensiv, dann bin ich ins Labor) und soweit zufrieden. Es ist schon ein sehr anderes Arbeiten als mit Patient:innen. Den Großteil meiner Zeit verbringe ich am Rechner, habe täglich Telkos/Videokonferenzen und bin auch im Rahmen von Projekten eingebunden. Mir passt das soweit ganz gut, meine Kolleg:innen sind eigentlich auch sehr zufrieden. Man muss es aber halt einfach mögen und ich habe inzwischen genug Hospitant:innen bei uns gesehen, denen schon nach < 2h klar war, dass das nichts für sie ist. Von einem Wechsel ohne Hospitation o.ä. würde ich dementsprechend für alle hier genannten Fächer strikt abraten.
Lakemond
12.06.2022, 19:35
Ich würde FA machen und dann Arbeitnehmerüberlassung.
Nefazodon
12.06.2022, 20:49
Arbeitnehmerüberlassung? Du meinst als Honorararzt? Da muss einem dann aber bewusst sein, dass die gerade dort eingesetzt werden wo es brennt, das Arbeiten also auch nicht unbedingt schön ist.
Holthusen
12.06.2022, 21:35
Zunächstmal Weiterbildung ist immer hart. Innere und Psychiatrie sind keine ruhigen Fächer.
Labor, Arbeitsmedizin, Krankenhaushygiene. Hier hat man zumindest keine 24h Dienste und Wochenend und Schichtdienst dürfte weniger anfallen.
Mach einen Facharzt und alles wird gut.
Arbeitnehmerüberlassung? Du meinst als Honorararzt? Da muss einem dann aber bewusst sein, dass die gerade dort eingesetzt werden wo es brennt, das Arbeiten also auch nicht unbedingt schön ist.
Als Honorararzt kann einem aber meistens relativ egal sein, dass es brennt. Dafür müssen die Festangestellten in erster Linie den Kopf hinhalten. Was man nicht schafft, läßt man als Honorararzt einfach liegen. Sämtliche Dienste, die ich in Arbeitnehmer-Überlassung für meinen ehemaligen Arbeitgeber gemacht habe, waren entspannter als meine Zeit früher als Angestellter. Weil einem so vieles einfach egal sein kann.
Der Haupt-Nachteil bei der Arbeitnehmer-Überlassung aus meiner Sicht ist, dass man dauernd in Arbeitsumgebungen arbeitet, die man nicht kennt, von der Kliniksoftware angefangen über "wo liegt was" bis hin zu Nicht-Wissen über Haus-Standards und "wen muß ich anrufen, wenn...", Und die ärztlichen und pflegerischen Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, kennt man auch alle nicht. Das macht alles viel schwieriger, anstrengender und auch risikobehafteter bezüglich Fehlern, die man macht.
Hallo Solarius10,
ich habe lange überlegt ob ich dir auch noch schreibe und konnte einfach nicht anders :-)
Zunächst einmal geht es dir wie vielen Anderen in diesem Forum. Jeder kommt früher oder später (sowie ab und zu und öfter?) an den Punkt an dem die Berufswahl in Frage gestellt wird. Dazu gibt es auch genug Gründe!
Dennoch glaube ich, dass es für jeden eine Fachrichtung gibt in der er gut aufgehoben ist! Verzweifelt nicht und mach dir ernsthaft Gedanken (vl noch mit einer Vertrauensperson) wo der Weg hingehen kann. Dazu macht es vielleicht auch Sinn die Sache umzudrehen und darüber nachzudenken welche Probleme man im Alltag unbedingt umgehen will
Beispiele: Ich arbeite zu viele Überstunden und mich machen die Dienste fertig - keine Innere, Chirurgie etc.
Mir sind es zu viele belastende Patientengespräche - keine Psychiatrie, Innere etc.
und so könntest du auch die Fachrichtungen mal für dich gewichten und vl doch noch ein Fach für dich finden wo vieles passt.
Der andere Punkt ist natürlich die Leidenschaft. Ich hatte für mich z.B. damals ein Fach gewählt in dem die Lebensqualität ganz gut war, aber aus irgendeinem Grund wollte kein Funke überspringen (Radiologie). Jetzt habe ich das Fach wieder zu meiner ersten Wahl gewechselt (Pädiatrie) und habe erstmal basal bei einer bekannten in der Praxis angefangen um wieder "rein zu kommen". Mittlerweile merke ich wie ich dann doch wieder Spaß am nahen Patientenkontakt empfinde und was eigentlich in den letzten Jahren gefehlt hat. Also kurz gesagt würde ich sagen, man sollte auch kurz darüber nachdenken in welchem Fach man eine gewisse Leidenschaft entwickeln kann !
Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg - wenn es halt nicht anders geht ist es aber sicher nicht so schlimm unser "hochgelobtes" Gesundheitssystem zu verlassen und einfach mal zu schauen :-)
LG Minga
Ich bin psychisch und körperlich an der absoluten Belastungsgrenze und kann mir nicht vorstellen für weitere Jahre anstrengende 24 h Dienste zu machen oder auf Station für 1-2 andere Ärzte zu arbeiten, wegen Urlaub/Krankheit/Post Dienst.
Hast du es einmal mit einem Arbeitsplatzwechsel versucht? Nicht überall gibt es 24h-Dienste und manche Arbeitgeber geben sich Mühe mit den Arbeitsbedingungen, weil sie dringend Ärzte brauchen und sonst keine Chance hätten. Krankenhäuser in den Großstädten müssen das nicht, weil die Leute freiwillig dort arbeiten, um in der Stadt leben zu können.
dissection
14.06.2022, 21:08
Verzweifle nicht. Bald gibts noch mehr Zwangsrekrutierung ins Gesundheitswesen. Auch dieser Gesundheitsökonom und CEO der Schön Kliniken will neue Kollegen für dich die dich entlasten können:
https://twitter.com/IvancicMate/status/1536732855212072960
So ein guder [-::-][-::-]:-love:-love
cartablanca
15.06.2022, 19:45
Liebe Kolleg:innen,
nach vielen Enttäuschungen im stationären und ambulanten Bereich habe ich beschlossen, dass Gesundheitssystem zu verlassen. Leider habe ich das Gefühl, dass sich der Personalmangel in Zukunft noch mehr verschärfen wird und man eigentlich nur noch als Arzt ausgebeutet wird. Ich habe auch verschiedene Fachrichtungen (Innere, Allgemein, Psych) ausprobiert und sehe meine Zukunft einfach nicht mehr im klinischen Bereich. Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht , da ich viel Zeit/Geld/ Nerven in mein Studium und meine Weiterbildung investiert habe. Ich bin psychisch und körperlich an der absoluten Belastungsgrenze und kann mir nicht vorstellen für weitere Jahre anstrengende 24 h Dienste zu machen oder auf Station für 1-2 andere Ärzte zu arbeiten, wegen Urlaub/Krankheit/Post Dienst.
Tu es nicht. Es gibt sie: die Häuser mit guten Arbeitsbedingungen. Ich hab viele Jahre in irgendwelchen Klatschen verbracht bis ich ein sehr gutes Haus mit super Team gefunden hab.
Es klingt politisch inkorrekt, aber ich hab mir diesmal gezielt ein Team mit größtenteils Ausländern und ausländischem Chef gesucht. Kein zwischenmenschlicher Stress, keiner hat Allüren, alle sind nett.
Die Arbeitsbelastung ist auch okay. Und man kommt sogar als Assistenzarzt regelmäßig in die Funktion und wird ausgebildet.
Geh momentan richtig gern zur Arbeit und liebe meinen Job.
Züschata
15.06.2022, 19:54
Tu es nicht. Es gibt sie: die Häuser mit guten Arbeitsbedingungen. Ich hab viele Jahre in irgendwelchen Klatschen verbracht bis ich ein sehr gutes Haus mit super Team gefunden hab.
Es klingt politisch inkorrekt, aber ich hab mir diesmal gezielt ein Team mit größtenteils Ausländern und ausländischem Chef gesucht. Kein zwischenmenschlicher Stress, keiner hat Allüren, alle sind nett.
Die Arbeitsbelastung ist auch okay. Und man kommt sogar als Assistenzarzt regelmäßig in die Funktion und wird ausgebildet.
Geh momentan richtig gern zur Arbeit und liebe meinen Job.
Damit habe ich ähnliche Erfahrungen machen können, nur dass leider die Behandlungsqualität grottig war.
cartablanca
15.06.2022, 20:14
Letzteres kann ich gar nicht bestätigen.
Interessant, dass alle schreiben man bräuchte einen Facharzt um von einer Versicherung, dem öffentlichen Gesundheitswesen oder Gutachtenstellen genommen zu werden.
Mittlerweile gibt es ja durchaus Stellenausschreibungen, in denen das angeblich nicht zwingend vorausgesetzt wird. Hab letztlich aber keine dieser Stellen bekommen. Nachfragen nach den Hintergründen haben keine Reaktion erbracht, so dass ich nie wusste, woran es denn nun lag. Zu häufige Arbeitgeber-und Ortswechsel? Lag es an meiner Person? Teilweise war ich in Vorstellungsgesprächen, entweder online oder in Präsenz. Hab mir lange den Kopf zerbrochen was ich "falsch" gemacht habe, ob es an mir als Person lag. Oder ob es vielleicht doch einen banaleren Grund hatte als ich dachte. Falls der Facharzt eben doch gewünscht wird würden die ja - ungeachtet aller sonstigen Faktoren - den nehmen - oder nicht? Kann es sein, dass man trotz gegenteiliger Behauptungen in den Ausschreibungen implizit eben doch zwingend einen Facharztstatus braucht - vor allem aktuell, wo scheinbar sehr viele Ärzte aus der Patientenversorgung fliehen; und sich vermutlich unter den anderen Bewerbern immer ein Facharzt findet.
Aber es war schon sehr desillusionierend. Fakt ist, dass man mich scheinbar nur für irgendwelche Klinikjobs nimmt die man geschenkt nicht haben will. Vor allem für Allgemeinmedizin, da zahlt die Ärztekammer ja praktisch das Gehalt über die Förderung. Nur kann ich es einfach auch nicht mehr aushalten. Ich merke jeden Tag dass ich alles daran hasse. Es interessiert mich nicht, ich will es nicht machen, es macht mein Leben kaputt und ich hasse es. Wäre es ein nine to five Job könnte man phantomartig die Zeit totschlagen, das machen mittlerweile ja viele Menschen in irgendwelchen anderen Tätigkeiten. Aber bei dieser Form der Arbeit ist das eben weder okay noch länger aushaltbar. Da die Kollegen vielfach sehr motiviert und auch sehr sympathisch sind will ich sie auch nicht runterziehen, die Konsequenz ist, dass man eine Maske tragen muss die zusätzlich belastet. Ich beneide mittlerweile von den Kellnern in irgendwelchen Lokalen hin zu Sachbearbeitern, Controllern, Masseuren, Fitnesstrainern etc. jede andere Berufsgruppe.
Dabei gibt es ja angeblich so viele Quereinsteiger, so viele Leute die irgendwann in ihrem Leben was komplett Neues anfangen. So was muss doch auch für Ärzte möglich sein. Oder ist das nur wieder so ein Mediengespenst, und entspricht gar nicht der Realität? Weil man für alles Berufserfahrung braucht wenn man nicht gerade frisch von der Uni kommt - und zwar nicht irgendeine sondern "einschlägige" - also in der entsprechenden Industrie?
Was würde ich dafür geben, wenn ich nicht noch dieses Klinikjahr in der Inneren Medizin für den FA Allgemeinmedizin machen müsste. Es ist so ziemlich das Schrecklichste was ich mir vorstellen kann, weiß nicht wie ich das schaffen soll. Irgendwie fühlt sich alles gerade so an als sei mein Leben gar keins. Einfach nur eine Quälerei von A bis Z.
Entsprechend ist mir auch das Gehalt egal. Was kann man ohne Facharzt machen? Welche Umschulung wäre sinnvoll sofern das nötig ist?
Oder hat jemand von euch damit Erfahrung wie es ist als Honorararzt zu arbeiten? Also bei Bedarf, immer woanders, wo man sein eigener Herr bleibt, und nur das macht und so viel arbeitet wie es minimal notwendig ist um seine Lebenshaltungskosten zu decken? Könnte man hauptberuflich nur KV-Dienste machen? Grundsätzlich scheinen diese Dienste ja exzellent bezahlt zu sein, so dass man unter Umständen schon mit wenigen Schichten über die Runden kommen würde...
Nulllinie
18.06.2022, 00:00
Die Kollegen, die ich kenne, die ohne Facharzt aus der Patientenversorgung raus sind, haben stattdessen einen Masterstudiengang absolviert. Sind halt nochmal 1-2 Jahre Investition. Und man sollte sich vorher klar sein, in welchen Bereich man will. Aber stellt meiner Meinung nach durchaus eine Option dar.
Welcher Master ist denn am Besten? MHBA? Gesundheitsökonomie? Public Health?
Und wie du sagst, das hat Vorlaufzeiten von 2 Jahren. Und die meisten Aufbaustudiengänge kosten zweistellige Tausenderbeträge. Falls man unmittelbar eine Lösung braucht ist das schwierig.
Außerdem ist sicher auch nicht jeder Master hilfreich. Deshalb wäre die Frage wichig welchen genau man machen soll.
Nulllinie
18.06.2022, 00:15
Ich rede nicht von Vorlaufzeit. Der Master selbst braucht 1-2 Jahre. In der Zeit kann man berufsbegleitend arbeiten (notfalls auch außerhalb der klassischen Arzttätigkeit in der Klinik). Welcher Master der Beste ist, hängt davon ab was man machen will. Da gibt´s keine 08/15-Lösung :-nix
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