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Feuerblick
08.01.2023, 15:24
Genetische Untersuchungen müssen aber nur neuerdings nicht mehr beantragt werden. Vor zwei oder drei Jahren war da noch ein mehrseitiges Gutachten eines Humangenetikers nötig (incl. klarer Angabe der patientenrelevanten Bedeutung dieser Analyse... "will später Kinder haben" war da nicht ausreichend), um das von der GKV bezahlt zu bekommen. ;-)
Und "war nicht indiziert" sagt die GKV bei solchen Sachen auch gerne. Insbesondere, wenn es sauteuer ist. Auch da bleiben die Leute gern auf den Kosten sitzen. Das ist keine Spezialität der PKV. Insofern... immer den eigenen Vertrag und die Leistungen der Kasse kennen. Alternativ bei der Kasse nachfragen und schriftlich geben lassen. Bei PKV und GKV. ;-)
(Ich kenne ja beide Seiten...)

Choranaptyxis
08.01.2023, 15:29
Kommt das nicht einfach auf die PKV an? So wie manche GKVen bei manchen Sachen erst ablehnen, dann genehmigen und anders herum?
Ich war vor dem Studium in einer PKV, die eig alles bezahlt hat. Irgendwann musste man auch nicht mehr einreichen, sondern es ging mit Karte und direkt abrechnen. Soweit erinnerlich musste man nur beim Zahnarzt sagen (bzw der wusste das dann auch), dass die den 3,5? Satz erst mal ablehnen und nicht wie manche PKven problelos zahlen.
So etwas musste man eben wissen (da aber berufsbedingt in der Familie die PKV verbreitet war, wusste man dann manche Fallstricke).

freak1
08.01.2023, 15:34
Naja, also, dass man in der PKV Sachen beantragen muss, die die GKV automatisch bezahlt, habe ich noch nie erlebt. Ich hatte auch noch nie Diskussionen, dass die PKV irgendwas nicht bezahlen wollte, was vertraglich deren Job war. Weder bei mir noch bei meinem Vater. :-nix

Hab ich bei uns in den Tumorboards für Lunge oft genug mitbekommen. Die GKV zahlt irgendwelche sauteuren Antikörper und weiß der Geier was für Therapien sobald es einmal im Katalog drin ist ohne Probleme nach Indikation, bei PKV gab es durchaus manchmal Probleme die (je nach Vertrag) genehmigt zu bekommen.

Ansonsten sehe ich das wie anignu. Den Bonus, den man als ärztlicher Kollege hat, wenn es um Sonderbehandlung z.B. bei Terminen o.ä. gibt, kann keine PKV aufwiegen...

Endoplasmatisches Reticulum
08.01.2023, 19:20
Die geringeren Wartezeiten? Hab ich als Arzt auch. Wenn ich nen Termin irgendwo wirklich brauch bekomm ich den schon schnell genug.
Etwas off topic, aber mal kurz aus Interesse: Wie genau stellst du das an? Bist du einfach so gut vernetzt, dass du in jedem relevanten Fach einen persönlichen Kontakt hast? Oder rufst du in einer fremden Praxis an und kommst irgendwann im Gespräch beiläufig mit "Ich bin übrigens ärztlicher Kollege, geben Sie mir mal nen schnellen Termin"? Bei Letzterem kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass das die MFA am Tresen groß beeindruckt ...

FirebirdUSA
08.01.2023, 19:50
Alternativ bei der Kasse nachfragen und schriftlich geben lassen. Bei PKV und GKV. ;-)
(Ich kenne ja beide Seiten...)

Die Standardantwort GKV kennst du auch? Das kann ich ihnen nicht bestätigen. Das iäkann ich gar nicht brurteilen. Wenn der Arzt es für indiziert hält zahlen wir es natürlich bei entsprechender Indikation...

Feuerblick
08.01.2023, 22:04
Sicher kenne ich diese Antwort. Lese ich täglich. Aber wenn man es schriftlich macht, dann MÜSSEN sie sich irgendwie positionieren. Tun sie auch. Falls nicht: Antrag stellen. Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig. Nicht einfach machen (lassen) und hoffen, dass es gezahlt wird. Blöder Fehler!

Und: Niemals nur mündlich erkundigen. Wirklich niemals! Auf gar keinen Fall! Das kann nicht funktionieren und wird auch nicht funktionieren. Erst recht, wenn medizinische Laien versuchen, am Telefon zu erklären, was gemacht werden soll und was schon gemacht wurde… „Der Dokter hat gesagt, da soll son Kernspint gemacht werden, weil da was in meiner Brust ist“ reicht halt einfach nicht aus, um beurteilen zu können, ob die Indikation für eine Mamma-MRT gemäß EBM vorhanden ist. Ergo: „Ja, zahlen wir, wenn die Indikation stimmt.“ Was sollen sie sonst sagen (vorausgesetzt, der Kassenmitarbeiter/-Arzt ist überhaupt ausreichend orientiert… in Zeiten von Quereinsteigern ist das oft leider nicht der Fall)?

Choranaptyxis
08.01.2023, 22:13
Etwas off topic, aber mal kurz aus Interesse: Wie genau stellst du das an? Bist du einfach so gut vernetzt, dass du in jedem relevanten Fach einen persönlichen Kontakt hast? Oder rufst du in einer fremden Praxis an und kommst irgendwann im Gespräch beiläufig mit "Ich bin übrigens ärztlicher Kollege, geben Sie mir mal nen schnellen Termin"? Bei Letzterem kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass das die MFA am Tresen groß beeindruckt ...

Das frage ich mich auch. Wenn man niedergelassen ist/bekannt, kann ich es mir vorstellen, aber sonst?
Jetzt hier in der Stadt geht es mit Terminen ziemlich gut, dafür beim letzten Versuch in der Heimat nen Kardio-Termin zu bekommen erst für in ~17-18 Monaten einen in Aussicht gehabt.

Feuerblick
08.01.2023, 22:16
Hier ähnlich. Dringender Pulmo-Termin benötigt. P-Patient plus Arzt… keine Chance. Termin in drei bis vier Monaten (bei neu aufgetretenem Asthma mit Kurzatmigkeit).

kartoffelbrei
09.01.2023, 06:52
Etwas off topic, aber mal kurz aus Interesse: Wie genau stellst du das an? Bist du einfach so gut vernetzt, dass du in jedem relevanten Fach einen persönlichen Kontakt hast? Oder rufst du in einer fremden Praxis an und kommst irgendwann im Gespräch beiläufig mit "Ich bin übrigens ärztlicher Kollege, geben Sie mir mal nen schnellen Termin"? Bei Letzterem kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass das die MFA am Tresen groß beeindruckt ...

Das wollte ich auch schon ewig fragen! Mit Doktortitel kann man das Arztsein ja zumindest andeuten, aber ohne bleibt ja nur das von ER beschriebene Vorgehen.

klump3n
09.01.2023, 10:40
da hier schon so viel off topic geredet wird:

warum überhaupt pkv? haben letztens im seminar mit einem prof darüber geredet (inoffiziell natürlich) und prinzipiell wurde uns von der pkv abgeraten, auch (oder gerade) wegen der hohen kosten im alter. auch in der klinik habe ich nur wenige ärzte getroffen, die in der pkv waren.

im privaten umfeld erfahre ich immer nur folgende argumente:
- weniger bezahlen als junger mensch (dafür aber umso mehr im alter?)
- schneller termine

Christoph_A
09.01.2023, 13:23
Etwas off topic, aber mal kurz aus Interesse: Wie genau stellst du das an? Bist du einfach so gut vernetzt, dass du in jedem relevanten Fach einen persönlichen Kontakt hast? Oder rufst du in einer fremden Praxis an und kommst irgendwann im Gespräch beiläufig mit "Ich bin übrigens ärztlicher Kollege, geben Sie mir mal nen schnellen Termin"? Bei Letzterem kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass das die MFA am Tresen groß beeindruckt ...

Naja, als Kollege erwarte ich durchaus einen zeitnahen Termin zu erhalten, mache ich meinerseits auch bei Kollegen so, sehe das daher wie anignu. Hatte auch noch nie ein Problem gehabt, als Kollege für mich oder meine direkten Angehörigen einen kurzfristigen Termin zu kriegen. Weder früher in der Klinik noch jetzt in der Niederlassung.

Speranza100
09.01.2023, 14:05
Dh wenn ich 60 Monate den freiwilligen Beitrag zahle (Aktuell 83,70€) dann hätte ich nach aktuellem Stand Anspruch auf die KVdR? Auch wenn ich mein gesamtes Berufsleben als Ärztin gearbeitet habe (immer GKV versichert) Danke für den Hinweis. Werde ich mir mal durch rechnen

Bonnerin
09.01.2023, 14:21
@speranza: Schau mal ein bisschen weiter vorne - da gibts nen Link, das wurde in nem anderen Thread ausführlicher diskutiert.

Das mit schnellerem Termin kenne ich (auch mit Blick auf Klinikskolleg:innen) nur, wenn man selbst ein direkter Ansprechpartner des Zuweisers ist. Wenn da unter den Arztbriefen aus der Klinik immer Frau XYZ steht und man oft am Telefon quatscht. Ansonsten ist das (zumindest hier in der Region inkl. erweitertem Bekanntenkreis) ein Gerücht. Auch mit PKV dauert die Terminvergabe unabhängig des Berufs hier teilweise lange, mit GKV nochmals bedeutend länger.

Sehr (!) vereinfacht (!):
Die PKV wird zunehmend teurer. Jup, stimmt. Die GKV wird aber genauso zunehmend teurer. In der PKV kann man zumindest noch in einer marginalen Form mittels Altersrückstellungen (eventuell) vorsorgen. Darum ist dann ein früher Wechsel von Vorteil: je länger man zahlt, desto mehr Altersrückstellungen kann man bilden.

Lohnt sich der Wechsel für einen persönlich? Keine Ahnung, kommt ganz auf die persönliche Lebenssituation an. Man liest oft, mit mehr als 2 Kindern eher nicht. Das mag im Hinblick auf die Familienversicherung stimmen. Aber auch da gibt es workarounds, z.B. schlicht nicht heiraten und dann die Kinder so doch in die GKV kriegen... Unabhängig von solchen Spitzfindigkeiten muss man aber ohnehin erstmal die Gesundheitsprüfung schaffen - die ist durchaus heftig und man sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auch hier ist halt im Regelfall jünger = besser. Einen Wechsel ohne professionelle Beratung durch unabhängigen Makler oder Honorar-Makler würde ich eher auch nicht machen. Dafür gibt es zu viele Tarife...

Einen günstigen PKV-Tarif nur zum Sparen zu nehmen ist keine gute Lösung. Man sollte sich umfassend absichern, kann aber z.B. bei einigen Versicherern auch auf Dinge wie Homöopathie oder Heilpraktiker komplett verzichten. Im Gegensatz zur GKV, wo ich andauernd von meiner KK gesagt bekomme, wie toll das ist, dass sie Homöopathie zahlen - danke, dass ihr mit meinen Beiträgen so einen Unsinn bezahlt!

Zu allem kommt aber der vorher schon beschriebene Punkt: Ärzt:innen haben ein Versorgungswerk, von dem sie die Rente beziehen. Bezieht man nur eine Rente vom Versorgungswerk, hat man keine Chance auf die Krankenversicherung der Rentner. Aktuell gibt es eine Form von workaround, wenn man 60 Monate in die DRV eingezahlt hat. Ob es dabei bleibt? Keine Ahnung.
Letztlich ist es eine Wette: man setzt entweder auf die PKV + Altersrückstellungen (ein Verbot der PKV für Bestandsverträge wird rechtlich nicht umzusetzen sein, allenfalls keine Neuaufnahme mehr) oder auf die 60 Monate Extra-Zahlung in die DRV (oder weniger, wenn man Nebenjobs hatte, in denen man Sozialabgaben abgeführt hat) - hier in der Hoffnung, dass dieses Loch nicht politisch verschlossen wird.

Die schlechteste Lösung ist meines Erachtens aktuell, in der GKV zu sein und auch die 60 Monate DRV nicht zu haben. Dann zahlt man sich im Alter wirklich dumm und dämlich, denn die Bemessensgrenze wird allein durch den demographischen Wandel schon weiter ansteigen...

Nefazodon
09.01.2023, 15:58
Stimme Bonnerin zu.

Als Ergänzung noch: Der Workaround mit den 60 Beitragsmonaten wirkt leider nur teilweise: Auf die Versorgungswerkbezüge ist trotzdem der volle Beitragssatz zu zahlen, so wie ich es verstanden habe.
Einen Unterschied gibt es aber: eventuell werden dadurch Kapitalerträge nicht voll beitragspflichtig.

Siehe dazu auch den alten Thread, der verlinkt ist, und wo das Ganze schonmal diskutiert wurde.

Ob es so stimmt und ob es später auch so kommt: keine Ahnung:-nix



Die schlechteste Lösung ist meines Erachtens aktuell, in der GKV zu sein und auch die 60 Monate DRV nicht zu haben. Dann zahlt man sich im Alter wirklich dumm und dämlich, denn die Bemessensgrenze wird allein durch den demographischen Wandel schon weiter ansteigen...

Naja, ist halt so ne Sache.....haben halt nicht alle die Wahl GKV/PKV.
Und ich habe z.B. noch gar keine Beiträge in der DRV obwohl ich GKV versichert bin.
Bin schon sehr am überlegen, ob es sich lohnt 5 Jahre lang zu zahlen oder nicht.

Moorhühnchen
09.01.2023, 16:21
Als Ergänzung noch: Der Workaround mit den 60 Beitragsmonaten wirkt leider nur teilweise: Auf die Versorgungswerkbezüge ist trotzdem der volle Beitragssatz zu zahlen, so wie ich es verstanden habe.
Einen Unterschied gibt es aber: eventuell werden dadurch Kapitalerträge nicht voll beitragspflichtig.

Siehe dazu auch den alten Thread, der verlinkt ist, und wo das Ganze schonmal diskutiert wurde.

Ob es so stimmt und ob es später auch so kommt: keine Ahnung:-nix

Ich sag ja, eigener Thread würde dem komplexen Thema gut tun. ;-)
Wird aber langsam unübersichtlich, das abzuspalten. :-))

Nochmal der Link zum anderen Thread, wo wir eher zu dem Schluss kamen, dass es nicht viel bringt: Klick: freiwillig 60 Monate in die DRV einzahlen oder nicht? (https://www.medi-learn.de/foren/showthread.php?22233-Treffpunkt-f%FCr-gestresste-Assistenz%E4rztinnen-und-%E4rzte&p=2249464&viewfull=1#post2249464)

Choranaptyxis
09.01.2023, 16:28
Ich sag ja, eigener Thread würde dem komplexen Thema gut tun. ;-)
Wird aber langsam unübersichtlich, das abzuspalten. :-))[/URL]

:-dafür

Hab noch ne PKV Anwartschaft und mit Arbeitsbeginn wird dann die Entscheidung auch kommen, ob PKV oder GKV. Finde das auch unübersichtlich mit KVdR möglich oder doch nicht etc.



Naja, als Kollege erwarte ich durchaus einen zeitnahen Termin zu erhalten, mache ich meinerseits auch bei Kollegen so, sehe das daher wie anignu. Hatte auch noch nie ein Problem gehabt, als Kollege für mich oder meine direkten Angehörigen einen kurzfristigen Termin zu kriegen. Weder früher in der Klinik noch jetzt in der Niederlassung.

Ganz doof gefragt, aber wie macht man das, wenn man nicht von X Briefen dort bekannt ist? Die MFA interessiert das doch vermutlich nicht, mit Dr.X melden kann man vlt gar nicht bzw klingt ja auch doof?
Gebe zu, manchmal würde es schon helfen.

Bonnerin
09.01.2023, 16:58
Alternativ einfach diesen hier umbenennen? Die Anfangsfrage spielt ja auch mit rein und Moorhühnchen hat ja netterweise die Links reingesetzt.

Vielleicht "Als Arzt in die PKV - Fragen und Antworten-Sammlung"?

Moorhühnchen
09.01.2023, 17:45
Alternativ einfach diesen hier umbenennen? Die Anfangsfrage spielt ja auch mit rein und Moorhühnchen hat ja netterweise die Links reingesetzt.

Vielleicht "Als Arzt in die PKV - Fragen und Antworten-Sammlung"?
Ich habe mir persönlich ja nie die Frage gestellt, ob ich in die PKV will - da ist für mich die Antwort klar: NEIN.

Die Frage, ob es sich lohnt, freiwillig über 5 Jahre den Mindestbeitrag in die DRV einzuzahlen, um in ca. 25 Jahren vielleicht irgendwelche Vorteile (wenn ja, welche?) zu haben, ist das einzige, was mich interessiert. ;-)
Aber da das mit den verschiedenen Links eigentlich jetzt schon zu unübersichtlich ist, müsste ich mit Mod-Rechten ausgestattet sein, um dem Thema wieder eine sinnvolle Ordnung zu geben.

klump3n
09.01.2023, 19:01
Zu allem kommt aber der vorher schon beschriebene Punkt: Ärzt:innen haben ein Versorgungswerk, von dem sie die Rente beziehen. Bezieht man nur eine Rente vom Versorgungswerk, hat man keine Chance auf die Krankenversicherung der Rentner.

das klingt jetzt sehr beunruhigend, was heißt das praktisch? muss man sich als berenteter arzt, der nur ins versorgungswerk einzahlt, nochmal ab renteneintritt privat versichern? davon habe ich noch nie gehört

JJ*
09.01.2023, 19:02
Die Frage, ob es sich lohnt, freiwillig über 5 Jahre den Mindestbeitrag in die DRV einzuzahlen, um in ca. 25 Jahren vielleicht irgendwelche Vorteile (wenn ja, welche?) zu haben, ist das einzige, was mich interessiert. ;-)
Was eventuell relevant werden könnte ist die Tatsache, dass als Mitglied der Krankenversicherung der Rentner die 14,6% GKV-Beitrag nur auf Versorgungsbezüge und ein eventuelles Arbeitseinkommen gezahlt werden müssen, während bei freiwillig GKV-versicherten Rentnern alle Einkünfte, z.B aus Vermietung, aber auch Kapitalerträge etc., berücksichtigt werden.

Zwar nur bis zur Bemessungsgrenze, also im Endeffekt zumindest nicht mehr als das, was man als berufstätiger freiwillig Versicherter auch zahlt, aber da ist bei einer durchschnittlichen Versorgungs-Rente von etwas unter 3000€ monatlich noch gut Luft.