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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wo seht ihr euch in 10 jahren?



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nie
07.01.2015, 18:17
Nachdem mein Leben eh macht was es will, hab ich mir abgewöhnt zu planen.
Meine Ziele sind minimalistisch:

in 10 Jahren will ich mit dem Studium und hoffentlich auch mit dem Großteil vom Facharzt durch sein.
Alles anderen ist Optional.

Wobei: ne Katze und ne anständige Wohnung hätte ich auch noch gern.

MarcCologne
20.01.2015, 21:34
Mein Ziel ist es irgendwann als Arzt ins Ausland (USA, Kanada, Schweiz,..) zu gehen. Doch vorher braucht ich die Zusage für's Studium! :-))

*Akela*
11.03.2015, 11:31
Witziger Thread =)

Also:
Es ist der 11.3.2026:
Mein Wecker klingelt unbarmherzig um 5:50 Uhr. Vollkommen gerädert und genervt aktiviere ich im Halbschlaf noch einmal die Snooze Funktion. Nach 10 Jahren Berufsleben finde ich das Frühaufstehen immer noch so grauenvoll wie schon damals als Student. Die Snoozefunktion klingelt erneut, wütend und über die maligne Uhrzeit schimpfend schalte ich das Ding aus. Ich blinzle verpennt zu meinem Mann, der neben mir liegt. Er ist heiß, sein durchtrainierter Sixpack sieht auch shcon um diese verdammte Uhrzeit verführerisch aus. Aber keine Chance, der ist um diese Uhrzeit noch nicht wachzukriegen. Jeden Morgen dasselbe! Was für eine Verschwendung! Ich mache mich schließlich fertig und begebe mich zu meinem Liebling, einem Aston Martin, in die Tiefgarage. Ich habe Herzchen in den Augen, als ich den Motor anlasse. Der hat im Gegensatz zu meinem heißen Ehemann um diese Uhrzeit kein Problem, in wenigen Sekunden von 0 auf 100 zu gehen. Ich düse, jedes PS auskostend, zur Klinik. Hach, es hat schon Vorteile, nebenher auch noch BWL studiert zu haben. Momentan läuft an der Börse alles schick. Ich liebe dieses AUto, auch wenn der Kauf blanker Unsinn war, wie mein Steuerberater mir mitteilte. Egal. Als Studentin habe ich auf Louboutins (Schuhe) gespart. Für große Mädchen brauchts halt größere Investements.
Glücklich und mittlerweile wach komme ich in der KLinik an. Nach genau 10min Visite hat sich meine Laune verfinstert: Der eine Assi beichtet mir Probleme aus dem Nachtdienst. Der andere kriegt mal wieder null auf die Reihe. Der Kaffee schmeckt heute miserabel. Die Schwester hat wichtige Akten verschludert. Ich kriege einen cholerischen Anfall und stauche meine Abteilung zusammen. Ich halte meinen üblichen Vortrag über Effizienz, Ordnung und Härte, die in chirurgischen Fächern unabdingbar ist. Die Assistenzärzte sind danach eingeschüchtert, und arbeiten doppelt so effektiv wie am Vortag. Halbwegs zufrieden rausche ich um 7.45Uhr in Richtung OP, wo es erst mal zur Sache geht .Der OP Plan ist eh schon krachvoll, und zwei Notfälle extra machen es nicht besser. Ich werkle also die nächsten Stundem im OP.
Es ist schon Nachmittag, als ich erschöpft aber happy rauskomme. Ich habe heute richtig was geleistet, ein guter Tag! Ich verziehe mich zu meinen Papers. In 3 Wochen fliege ich zu einem Kongress, da muss das Ding sitzen.
NOrmal komme ich nicht vor 21 Uhr raus. Heute muss ich, eine Cockatailparty meiner besten Freundin steht an und ich muss mein Kind vorher zu den Großeltern schaffen. Heute wirds spät. Ich vergattere nochmal den Diensthabenden Stationsarzt für den Nachdienst, ehe ich mir gegen 20 Uhr ein scharfes Kleid anziehe und zur Party rausche. Man ist das genial. Tolle Klamotten, ein tolles Auto vor der Türe, einen genialen OP Tag, die Karriere flutscht und die anderen Frauen sehen mich neidisch an, weil ich auch nach 14 Stunden Arbeit noch wie eine Göttin aussehe.
Ich stelle mit Befriedigung fest, dass mein Mann der absolut heisseste Kerl im ganzen Raum ist. Mein Handy macht Pling, eine email flattert herein: yes, die Habil steht auch.
Mein Leben ist geil!
Alles richtig gemacht. Ich schnappe mir meinen heißen Mann und haue irgendwann unter dem Vorwand eines satten OP-Programmes am Folgetag nach Hause ab. Man muss das nutzen, wenn die Kinder schon mal bei den Großeltern verräumt sind.


Ok, und nun realistisch: ;-)
Also:
Es ist der 11.3.2026:
Mein Wecker klingelt unbarmherzig um 5:50 Uhr. Vollkommen gerädert und genervt aktiviere ich im Halbschlaf noch einmal die Snooze Funktion. Nach 10 Jahren Berufsleben finde ich das Frühaufstehen immer noch so grauenvoll wie schon damals als Student. Die Snoozefunktion klingelt erneut, wütend und über die maligne Uhrzeit schimpfend schalte ich das Ding aus. Ich blinzle verpennt zu meinem Mann, der neben mir liegt. Er murmelt was von wegen, ob ich die Kleine nicht im Kindergarten abliefern kann. Ich sage verärgert jedes Mal dasselbe: nein, kann ich nicht, die machen erst nach 7 Uhr auf, und ich muss um 7 Uhr Visite gehen. Jeden Morgen dasselbe! Der soll sich nicht anstellen, schließlich muss der erst um 9 Uhr im Büro sein!! Luxus! Ich mache mich schließlich fertig und begebe mich zu meinem Auto. Es ist immer noch der alte Golf, den ich schon als Studentin hatte. Ich fahre total übermüdet zur KLinik. Ich habe meinen Facharzt in der Tasche, ich bin extra in eine größere Bude gezogen... Motto Belohnung für geschafftes im Leben. Von meiner schönen Bude habe ich leider fast gar nix: Morgens in die Klinik und spät am Abend erst nach Hause. Meine Oberarztposition ist grausam. Der Chef macht Druck von oben. Ich bin für alles verantwortlich, für jeden Blödsinn der passiert bin ich der Addressat und ich habe am besten überall gleichzeitig zu sein: auf Station, im OP, als Hintergrund, auf dem Kongress und im Forschungslabor um Ca´s Doktoranden zu unterstützen.
Ich ackere jeden Tag, damit Chefarzts Bude läuft und haue den OP-Katalog durch. Gleichzeitig piepen mich ständig die Assistenzärzte an, wenn sie mit Problemen bzw schweren FÄllen nicht klarkommen. Klassische Sandwich Position.
EIgentlich sollte ich wissenschaftlich noch nebenher was gebacken kriegen, aber ich habe null Ahnung wann ich das auch noch machen sollte. Meine Arbeitszeiten sind ein Alptraum, aber ich halte mir ständig vor, dass das Durchhalten sich für die Karriere lohnt.
Ich habe zwei Kinder, weil Familie immer mein Wunsch war. Wie hart das in einem operativen Fach tatsächlich ist, merke ich jetzt erst so richtig.
Ich bin nach dem OP Tag fertig, aber happy. Denn letztendlich mache ich den Job, den ich liebe.

Abends gehe ich leider auf keine Partys. Sondern eine andere Mutter macht mich am Samstag beim Kindergeburtstag blöd an, weil ich die einzige Mutter bin, die keinen selbstgebackenen Kuchen mitgebracht hat, sondern einen gekauften. Während die anderen Muttis sich über belangloses Zeugs bei Erdbeertorte austauschen, klingelt wahrscheinlich bei mir das Handy, weil ich Wochenend-Hintergrunddienst habe und akut ins Krankenhaus muss...und mir "Rabenmutter" hinterherflüstern.

Ich bin wahrscheinlich in 10 Jahren happy mit meinen Job, und alles geht voran.
Aber wahrscheinlich auch ziemlich fertig, da ich Job + Familie möchte, und beides gut laufen soll.

Colourful
11.03.2015, 17:25
Ach ja, ich hätte in zehn Jahren gern meinen Facharzt, würde gern wieder in heimischen Gefilden wohnen und mit meinem Leben einen Tick zufriedener als jetzt sein. Mehr nicht.

Espressa
12.03.2015, 11:41
@Akela: Gar nicht so weit hergeholt. Also wenn ich denke dass *jetzt* das "in zehn Jahren" von vor 10 Jahren ist, als ich noch auf der Uni war...
Wecker klingelt zu früh, mein Zug fährt 6:46 weg, mein Mann muss erst um 9 im Büro sein und fährt da mit dem Aston Martin hin, nachdem er unterwegs unseren großen im Kindergarten abgeliefert hat. Den OP sah ich schon seit Monaten nicht von innen da ich unser zweites Kind ja noch mit zur Arbeit nehme und nur für die Station abgestellt war. Abends hole ich das Kind ab, mache uns was zu essen, in den Sommermonaten ist noch ein Spaziergang drin, ansonsten wird nur noch aufgeräumt und schlafen gegangen.
Unterm Strich bin ich aber glücklich, die WB in meinem Traumfach fast in der Tasche zu haben, eine glückliche Ehe, ein-zwei Kinder, naja und bei Gelegenheit auch ein schickes Auto vor der Tür (keine Sorge, der gehört uns nicht. Hab ich einmal gemacht, an einem freien Tag damit vor der Kita vorzufahren, bäämm haben die Hybrid-Toyota-Papis geguckt... aber es war ehrlich gar nicht so ein Spass, mit dickem Bauch, und dann auch noch das Kind da rauszuschälen... *g*).

Gasblümchen
13.03.2015, 13:52
Mal was anderes:

Einer Umfrage der Ärzte Zeitung zu folge gehen die Ärzte davon aus, dass sie im Jahr 2020 die Rolle des persönlichen, vertrauensvollen Beraters des Patienten und des Therapeuten immer weniger werden wahrnehmen können, und stattdessen in erster Linie als Gesundheitsmanager und Gesundheitsbürokraten agieren müssen.

Wie seht Ihr das? Oder steht nur das persönliche hier im Vordergrund? Facharzt, Oberarzt, Kind, Haus, Auto, Boot, Urlaub..
Wo sind unsere Visionen geblieben? Haben wir keine?
Liebe Grüße und ich hoffe auf eine anregende Diskussion

Kackbratze
13.03.2015, 15:23
Visionen? Wer Visionen hat, sollte einen Kollegen konsultieren....ansonsten wird der Mangel an Fachkräften den Markt eh noch umschmeissen und diesen "new economy"-McKinsey blabla mit "Manager" und sowas....das ist doch fürn Ar$ch. Oder soll ich per Locher und Ringblock meine Patienten operieren?!?

Gasblümchen
14.03.2015, 20:44
O.k.
Wie sieht denn Dein OP der Zukunft aus? So wie jetzt kaum vorstellbar. Was ist mit MedizinRoboter? Telemedizin? Das finde ich Visionär, Spannend da tut sich was...

Kackbratze
14.03.2015, 21:09
Telemedizin in der Chirurgie? Und wer operiert dann? Kambodschanische Ärzte in kubanischen Krankenhäusern auf meine Anweisung, weil McK die AOK überzeugen konnte, dass das günstiger ist?
Selbst OP Roboter müssen bedient werden und sind nur so schlau wie derjenige, der sie bedient.

Telemedizin ist bloss eine Erfindung zur Mangelverwaltung. Weniger Profis sollen per Monitor die ungelernten Fachkräfte anleiten.
Roboter sind der endgültige Ersatz der ungelernten Arbeitsbienen.

Und am Ende steht und fällt alles trotzdem mit der Indikationsstellung und OP-Planung.
Medizin und Chirurgie werden vielleicht mehr durch Technik unterstützt, aber der Arzt muss trotzdem bleiben. So wie es jetzt auch ist.

Pampelmuse
16.03.2015, 14:06
und bei Gelegenheit auch ein schickes Auto vor der Tür (keine Sorge, der gehört uns nicht. Hab ich einmal gemacht, an einem freien Tag damit vor der Kita vorzufahren, bäämm haben die Hybrid-Toyota-Papis geguckt... aber es war ehrlich gar nicht so ein Spass, mit dickem Bauch, und dann auch noch das Kind da rauszuschälen... *g*).

Geil! :-))

*Akela*
17.03.2015, 11:48
Hahahahaaa Hammer Geschichte !!!

zu o.G. : Ja, die Medizin unterliegt natürlich immer dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt. Die Technik, die Geräte, die diagnostischen Methoden werden immer weiter verbessert und genauer.
Ich glaube aber, dass ein guter und erfahrener Arz niemals von einem "Roboter" oder einer diagnostischen Methode ersetzt werden kann. Eine Maschine arbeit vielleicht präzise. Aber sie wird niemals einen Arzt und dessen Fingerspitzengefühl, Know-how, Gespür und Instinkt ersetzen können! Egal in welcher Fachrichtung...

Alle diese verbesserten technischen Dinge und Methoden werden mit Sicherheit dazu beitragen, zb die Diagnostik immer weiter zu optimieren. Die Medizin wird ja auch ständig "besser". (Man vergleiche die Anfänge der Chemotherapie vor 20 Jahren mit dem, wie heute Onkologie aussieht. Oder die Bildgebung. ). Aber ein guter Arzt wird niemals durch etwas anderes ersetzt werden können.
Von daher mache ich mir da keine Sorgen.

Was mir hingegen nicht gefällt, ist die Entwicklung die mehr "Wirtschaftlichkeit" von zb den Ärzten fordert. Der burokratische Wahnsinn, der eher zunimmt. Mir gefällt auch nicht, dass der Arzt immer weiter zum Servicemenschen der Gesundheitsleistungen wird.
Natürlich muss ein selbstständiger Niedergelassener auch an die Wirtschaftlichkeit seiner Praxis denken. Klar , jeder muss von was Leben (und dieser Gedanke sollte auch nicht verteufelt werden).
Aber wenn man sieht, wie sich das Klinikmanagement oft mit der Überschrift der Rentabilität und Gewinnmaximierung einmischt und die Ärzte keilt... fragt man sich schon, wo eigentlich die eigentliche Medizin abgeblieben ist.
Klar, ohne Bilanz am Ende des Tages gehts nicht.
Aber der Arzt hat zunehmend mit nicht-medizinischen Dingen zu tun, die seine "echte Arbeit" mehr und mehr beeinflussen.
Das ist nicht gut.

Hypnos
28.01.2020, 11:12
In 10 Jahren...grübel...

...von Vaterschaftsklagen verfolgt...(nicht, weil ich so viele gezeugt hätte, sondern weil bis dato das durchschnittliche Monatsbruttoeinkommen eines Arztes bei 15.000 Euro liegt:-))

...mit meinem eigenen Ultraleichtflugzeug in der Luft (vorzugsweise über dem Ruhrgebiet und wie Schimanski in seiner letzten Tatort-Folge laut: SCH**** schreiend) [dabei aber lachend]

...mit meinen Veröffentlichungen den Weg zur Habilitation gebahnt... (was nicht schwer sein wird, weil ich zu den 5000 verbliebenen deutsch-sprachigen Ärzten in Deutschland zählen werde, da alle anderen vorher aufgrund miesester Arbeitsbedingungen im Kollektiv Ulla Schmidt erschossen haben und dafür nun in lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung sitzen)

...meinen Ketanest-Blaspfeil für besonders widerspenstige Patienten zum Patent anerkannt bekommen habe

...mein trouble-shooting-Programm für Ford-Escort-Fahrer ist zum Bestseller der Frankfurter Buchmesse 2015 geworden [insbesondere die Kapitel: Die enterale Ernährung mittels auf Feldkochern gerösteten Regenwürmern während einer Bruchlandung auf einem mit Hühnermist gedüngten Feld / 7 Packungen Zahnseide machen noch lange kein Abschleppseil / ...und er kann DOCH NICHT schwimmen haben zu dem besonderen Erfolg des literarischen Meisterwerkes beigetragen]

...meine Daily-Soap: DIE THEKE [Untertitel: Von Absinth bis Abusus] löst erfolgreich den Vorgänger: "Vorsicht Dittsche" ab. Ursache dafür zum Einen Adam, ein stockschwuler und bildhübscher Kellner, sowie Erika, die nicht nur Holz vor der Hütte, sondern auch im Kopf hat:-)


Ja, ich glaube, da bin ich in 10 Jahren :-top :-)) :-top

Es grüßt

[ein erfolgverwöhnter] Hypnos

Ok, es sind jetzt 15 Jahre her...

Keine Vaterschaftsklage, kein Blaspfeil. Viele Bläserinnen aber das ist ein anderes Kapitel. Viele Federn gelassen, beruflich in der "Nische" angekommen. In meiner eigenen kleinen (wohl aufgeräumten) Filterblase mit mannigfaltigen Lebensgeschichten, einer Spur Selbstironie aber immer noch gerne im Beruf. Und Ihr so?

mangonchen
13.07.2020, 11:35
Ich möchte in 10 Jahren eine gute Assistenzarztstelle und die Perspektive, mich niederlassen zu können haben.

Santai
15.07.2020, 10:07
Am liebsten würde ich mich selbstständig machen. In welchem Bereich ist aber noch nicht sicher.

bonziusbilatis
15.11.2020, 15:22
Großer Pool in dem man ordentlich schwimmen kann...beheizt natürlich, Wintergarten, Porsche Caymen S, Tesla Cybertruck, Großes Haus mit unendlich vielen Badezimmern und begehbaren Kleiderschränken. Frau mit 4 Kindern+Sidechick mit mindestens einem Kind.
Putzfrau und Koch.

Das reicht mir eigentlich

agouti_lilac
15.11.2020, 17:08
...Sidechick mit mindestens einem Kind...

Ist das Kind dann auch von dir?

bonziusbilatis
15.11.2020, 17:21
Ist das Kind dann auch von dir?

sonst hätte ich das nicht extra erwähnt

Kackbratze
15.11.2020, 17:29
Das ist kostendeckend im aktuellen System etwas schwierig.
Und ein Cayman? Bitte...

bonziusbilatis
15.11.2020, 17:31
Das ist kostendeckend im aktuellen System etwas schwierig.
Und ein Cayman? Bitte...

gut ein Boxster geht auch noch...

Kackbratze
16.11.2020, 18:11
Cayman, Boxster....wenn Du an den Nebenkosten (Sidechick + Kind) sparst, kannst Du dir auch einen richtigen Sportwagen vielleicht leisten.
So sehe ich deinen Finanzierung ein wenig....instabil.