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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Augen auf! Die Augen-Ambulanz



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okulix
14.09.2007, 05:06
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okulix
14.09.2007, 06:47
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Feuerblick
14.09.2007, 07:02
*kopfschüttel* Okulix, ich weiss nicht, was du dir von der Medizin als solcher versprichst. In vielen Fachgebieten wird eine Verdachtsdiagnose gestellt und diese behandelt. Sind die Symptome behoben, ist es gut. Taucht der Patient trotz bleibender Symptomatik nie wieder beim Arzt auf, dann ist er - sorry - selbst dran doof.
Und bitte: "Wenn du Hufgetrappel hörst, denke an Pferde, nicht an Zebras". Nur weil bei DIR (!!!!!) EINMAL die Diagnose nicht gestimmt hat, muss nicht bei 99,9% aller Sicca-Patienten der komplette Mensch auf links gedreht werden. Vielleicht hattest DU einfach Pech mit deinem Augenarzt. Aber als differenzierter Mensch hättest du deinen Allerwertesten halt zu einem zweiten Arzt schwingen müssen oder den besagten Augenarzt nochmal aufsuchen. Ausschlussdiagnosen sind nunmal das tägliche Geschäft eines Arztes. Woher soll der riechen, dass du zu den 0,1% ´gehört hast, bei denen es nicht nur das Sicca war? Sind wir nach dem Studium Gott und allwissend????
Immerhin reicht es bei dir, um ständig auf der Fehldiagnose herumzureiten, da hätte es auch zum Gedanken an eine zweite Meinung bzw. zweite Untersuchung reichen müssen. Etwas Eigenverantwortung sollte der Patient schon übernehmen. Immerhin können wir nicht alle unsere Patienten einmal in der Woche anrufen und fragen, ob es ihnen gut geht.

So, können wir dieses unendliche Thema damit bitte beenden?

Thomas24
14.09.2007, 07:17
*kopfschüttel* Okulix, ich weiss nicht, was du dir von der Medizin als solcher versprichst. In vielen Fachgebieten wird eine Verdachtsdiagnose gestellt und diese behandelt. Sind die Symptome behoben, ist es gut. Taucht der Patient trotz bleibender Symptomatik nie wieder beim Arzt auf, dann ist er - sorry - selbst dran doof.
Und bitte: "Wenn du Hufgetrappel hörst, denke an Pferde, nicht an Zebras". Nur weil bei DIR (!!!!!) EINMAL die Diagnose nicht gestimmt hat, muss nicht bei 99,9% aller Sicca-Patienten der komplette Mensch auf links gedreht werden. Vielleicht hattest DU einfach Pech mit deinem Augenarzt. Aber als differenzierter Mensch hättest du deinen Allerwertesten halt zu einem zweiten Arzt schwingen müssen oder den besagten Augenarzt nochmal aufsuchen. Ausschlussdiagnosen sind nunmal das tägliche Geschäft eines Arztes. Woher soll der riechen, dass du zu den 0,1% ´gehört hast, bei denen es nicht nur das Sicca war? Sind wir nach dem Studium Gott und allwissend????
Immerhin reicht es bei dir, um ständig auf der Fehldiagnose herumzureiten, da hätte es auch zum Gedanken an eine zweite Meinung bzw. zweite Untersuchung reichen müssen. Etwas Eigenverantwortung sollte der Patient schon übernehmen. Immerhin können wir nicht alle unsere Patienten einmal in der Woche anrufen und fragen, ob es ihnen gut geht.

So, können wir dieses unendliche Thema damit bitte beenden?

Und Amen.

@ Okulix. Ich verstehe, dass du aufgrund deiner Vorgeschichte sensibilisiert bist, wenn es um das Thema Epiphora geht. Ich denke, dass alle Forenteilnehmer nach wiederholtem Hinweis mittlerweise begriffen haben, dass es im Bereich der ableitenden Traenenwege eine Neoplasie geben kann. Danke.

Aber: Im angegebenen Fallbeispiel war die Rede von "einem Reibegefuehl" im rechten Auge. Von Epiphora oder einer irgendwie sonstartigen Problematik im Bereich der Traenenwege war im praesentierten Casus doch ueberhaupt nicht die Rede.

Lange Rede, kurzer Schmerz. Im uebrigen moechte ich mich der Vorrede meiner geschaetzten Oberaerztin anschliessen.

@Funkel, Muri... vielleicht praesentiert ihr einfach einen neuen lehrreichen Kasus zur allgemeinen Erbauung und von interdisziplinaerem Interesse? Z.b. junge Frau mit einseitigem Verschwommensehen, RAPD und Bewegungsschmerz, vielleicht sogar Rotentsaettigung oder sowas aehnliches, oder einseitig rotes Auge mit cornealen Neovaskularisationen und verminderter HH Sensibilitaet ;-)

LG

okulix
14.09.2007, 08:28
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Feuerblick
14.09.2007, 08:42
Genau, und dein Doc hätte ohne weitere Symptome hellsehen müssen, um zu erkennen, dass es eine Dakryozystitis wird. Versteh es doch: Ärzte können sehr oft nicht hellsehen und egal welches Fachgebiet - sie werden die wahrscheinlichste Verdachtsdiagnose als Grundlage für ihre Therapie nehmen. Wenn es geeitert hätte, hätte er eine anderen Diagnose gestellt - hat es aber nicht.

Sodele, ich krame nachher mal einen netten Fall aus der Kinderophthalmologie heraus - muss nur noch suchen, welchen...

Thomas24
14.09.2007, 08:51
@Okulix: ups hast recht, Epiphora wurde im Fall doch erwaehnt. Sorry!

Iiih Kinderophthalmologie... :-((
Funkel, Mann merkt dir den orthoptisch geschulten Background einfach an;-)

LG!

okulix
14.09.2007, 08:52
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Feuerblick
14.09.2007, 09:07
Schleim oder Eiter? Sind zwei paar Schuhe. Schleim und Schaum erwarte ich bei einer Sicca. Eiter ist eine ganz andere Geschichte...


Egal, können wir uns jetzt wieder dem Trainingscenter zuwenden. Immerhin ist der Sachverhalt ausreichend geklärt und auf mögliche Fallen mehrfach hingewiesen worden.

okulix
14.09.2007, 09:26
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okulix
15.09.2007, 13:41
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Feuerblick
15.09.2007, 14:04
So, ich möchte an dieser Stelle die wirklich ausgereizte Diskussion beenden. Es ist alles (mehrfach) gesagt worden und wir drehen uns im Kreis. Außerdem - und das wiegt eigentlich schwerer - befinden wir uns hier im Trainingscenter, was bedeutet, dass hier keine reine Fachsimpelei stattfindet sondern Fallbeispiele gelöst und besprochen werden sollen. Wir haben uns schon viel zu lange vom Sinn und Zweck dieses Threads entfernt. Im Thread "Augenzahn" können gerne bis zum Erbrechen die Fallstricke des trockenen Auges diskutiert werden (auch wenn wirklich alles gesagt ist), aber HIER finden jetzt wieder Fallbeispiele statt!!

Also, wer hat noch nicht, wer will nochmal?

poise
20.01.2008, 11:22
Ah, nach langem Suchen im Internet scheine ich hier etwas gefunden zu haben, das meinen Symptomen ähnelt:


ganz ehrlich macht man bei nem Sicca-Verdacht erst mal keine weiteren Untersuchungen in der Praxis. Was man machen kann ist klar ein Schirmer-Test oder die Break-Up-Time bestimmen. Aber letztendlich verschreibt man dem Patienten Tränenersatzmittel. Allerdings gilt es zu bedenken, dass Sicca nicht gleich Sicca ist, und von daher auch eben geschaut werden muss, ob man eher Anhaltspunkte für eine falsche Zusammensetzung des Tränenflims oder für eine zu geringe Produtkion hat, weil sich danach auch die Therapie richtet. Oftmals haben Patienten mit einer Siccasymptomatik aber auch eine chronische Blepharitis, die der Grund des Übels ist und die man therapieren sollte, da man sonst die Sicca nicht in den Griff bekommt. Anzeichen dafür wären z.B. schaumiges Tränensekret, abgerundete, unregelmäßige Lidkanten und verstopfte Meibomdrüsen, aus denen sich ein öliges Sekret entleert auf Druck. Therapie der Wahl wäre in diesem Falle Fucithalmic für 4 Wochen.
Und zu tests Fragen komm ich gleich, ich such mal Bilder, hoffe, ich finde was

Diese Symptome mit dem schaumigen Sekret und den verstopften Meibomdrüsen dürften auch auf mich zutreffen (seit fast 1 Jahr schon). Dabei tritt dieses Sekret nur am äußeren Lidwinkel auf, beide Augen sind betroffen (rechtes Auge etwas stärker). War auch bereits bei meiner Augenärztin, die zuerst geglaubt hat ich habe eine bakterielle Entzündung. Folglich verschrieb sie mir folgende Augentropfen über einen Zeitraum von ca. 8 Monaten: Ophtaguttal, Zoroxin, Gentax Tropfen u. Salbe, Dexagenta-Pos Tropfen u. Salbe.

Nachdem das alles nichts geholfen hat und sie nicht mehr weiterwusste überwies sie mich schließlich in die Augenambulanz. Dort traf ich auf einen Arzt, der sich (scheinbar) etwas besser auskannte. Zuerst wurde mal von dem Sekret ein Abstrich gemacht. Ergebnis: Negativ auf Bakterien und sonstige Erreger. Der Arzt meinte, ich habe eine Entzündung der Meibomdrüsen wobei hier Bakterien "tief in der Zelle sitzen" und deshalb beim Test nichts zu erkennen war. Also nahm ich für so 5 Wochen Fucithalmic Gel, was leider überhaupt keine Verbesserung brachte. Der Arzt meinte wenn das Gel nichts bringt muss ich Tabletten einnehmen. Gesagt, getan: Fast 8 Wochen nahm ich ein Antibiotika mit dem Namen Minostad (2 Tabl. täglich). Zuerst dachte ich es wird etwas (minimal) besser, weg brachte ich dieses schaumige Sekret aber nicht.

Vor 2 Wochen war ich wieder mal in der Augenambulanz zu Gast, traf dort auf einen anderen Arzt als die letzten Male. Er war der Meinung, dass diese ganzen antibakteriellen Maßnahmen nichts bringen. Der durchgeführte Schirmer Test zeigte, dass mein rechtes Auge etwas trockener als das linke ist, was auch etwas mit meinen Symptomen übereinstimmt (rechts ist mehr "Schaum" als links). Also gab er mir ein Pflegemittel (so eine Art Tränenersatzflüssigkeit) für die Augen namens Vismed light, welches ich jetzt seit 2 Wochen mehrmals täglich eintropfe - ohne irgendwelche Anzeichen einer Verbesserung bisher.

Insgesamt ist mir aufgefallen, dass die behandelnden Ärzte ziemlich wenig Erfahrung mit diesem Krankheitsbild zu haben scheinen bzw. einer meinte auch, er habe so etwas überhaupt noch nie gesehen.

Frage an die Experten unter euch: Was kann ich noch tun um dieses lästige Zeug wegzubringen? Hat jemand unter euch schon Erfahrung mit diesem Krankheitsbild gesammelt?

Feuerblick
20.01.2008, 11:35
Es hat nichts mit der mangelnden Erfahrung sondern vielmehr mit der Vielschichtigkeit des Krankheitsbildes zu tun.
Du befindest dich hier, wie du wissen dürftest, in einem Forum für Medizinstudenten. Diagnose und Therapie solltest du auf jeden Fall dem dich behandelnden Augenarzt überlassen, der den Befund kennt. Es gibt in größeren Augenkliniken öfter auch eine spezielle Sicca-Sprechstunde - vielleicht auch irgendwo in deiner Nähe?
Zwei Anmerkungen:
1. Ich hoffe, man hat dir zusätzlich zu Fucithalmic und oralen Antibiotika auch Lidrandhygiene empfohlen und gezeigt?
2. Tränenersatzmittel können nicht heilen (das Sicca-Syndrom... bzw. die Tränenfilmdysfunktion kann man nicht endgültig heilen, höchstens Symptome lindern), sie sollen nur das Symptom der Trockenheit lindern. Tun sie das? Wenn ja, dann ist es genau das Ziel, das man erreichen wollte. Wenn nein, dann solltest du ein anderes TEM ausprobieren. Der Markt ist voll davon und die meisten Patienten müssen mehrere Präparate testen bevor das richtige Mittel gefunden wird.

So, das nur in Kürze....
Dieses hier ist ein Trainingscenter für Fallbeispiele aus der Augenheilkunde. Patientenberatung gehört weder in diesen Thread noch ist es Aufgabe dieses Forums. Sorry!
Zurück zum Thema... Wer hat ein Fallbeispiel (mit Lösung selbstverständlich)?

okulix
20.01.2008, 12:05
.... Der Markt ist voll davon...

:-)) :-music

*binschonwiederweg*

:-angel

poise
20.01.2008, 14:55
1. Ich hoffe, man hat dir zusätzlich zu Fucithalmic und oralen Antibiotika auch Lidrandhygiene empfohlen und gezeigt?
2. Tränenersatzmittel können nicht heilen (das Sicca-Syndrom... bzw. die Tränenfilmdysfunktion kann man nicht endgültig heilen, höchstens Symptome lindern), sie sollen nur das Symptom der Trockenheit lindern. Tun sie das? Wenn ja, dann ist es genau das Ziel, das man erreichen wollte. Wenn nein, dann solltest du ein anderes TEM ausprobieren. Der Markt ist voll davon und die meisten Patienten müssen mehrere Präparate testen bevor das richtige Mittel gefunden wird.


ad 1. Empfohlen wurde mir eine Reinigung der Lidränder mit abgekochtem Wasser und einem Wattepad o.ä., gezeigt aber nicht. Mache ich 1 x am Tag.

ad 2. Ich habe eigentlich nicht das Gefühl, dass meine Augen besonders trocken sind. Daher bemerke ich auch keinen wirklichen Unterschied wenn ich das TEM eintropfe. Die Augen sind nicht gerötet, brennen oder jucken auch nicht. Einzig wahrnehmbar ist das schaumartige Sekret, welches verstärkt auftritt wenn ich meine Brille trage und auch besonders auffallend beim Fernsehen am Abend.

Obwohl ich scheinbar den falschen Thread erwischt habe danke ich dir für deine Bemerkungen! Vielleicht finde ich ja einen Arzt in meiner Umgebung, der sich auf das Sicca-Syndrom spezialisiert hat und mir da endlich weiterhelfen kann.

okulix
19.11.2009, 23:04
Nun muss ich doch noch mal etwas zur Todessicca schreiben, weil ich gerade beim Schreddern alter Unterlagen eine Augenarztrechnung von 1999 in die Finger bekommen habe, die mich wieder an diese alte Story erinnert hat.

Für die, die meine Erlebnisse mit der Todessicca nicht kennen: Ich hatte seit Sommer 1998 Probleme mit meinem linken Auge: Habe auf diesem Auge keine Kontaktlinsen mehr vertragen und es hat ständig getränt. Als Ursache der Probleme hat sich ca. zwei Jahre später nach etlichen Augennarztbesuchen mit der Diagnose Siccasyndrom und sehr viel rausgeworfenem Geld für nutzlose Tränenersatzmittel (hatte wohl bald alles durch, was damals auf dem Markt war) ein - zum Glück gutartiger - Tumor herausgestellt, der den Abfluss verstopft hatte.

Im Herbst 1998 war ich wegen des Problem-Auges zum ersten Mal bei einem Augenarzt. Der meinte, wenn ich die Kontaklinsen nicht mehr vertrüge, sollte ich sie eben weglassen, womit er sicher Recht hatte. (Hab das dann auch gemacht.) Symptombezogene Untesuchungen hat er nicht gemacht. Nur das Übliche: Beratung, Refraktionsbestimmung, Augendruckmessung etc.

Nachdem die Beschwerden trotz des Weglassens der Kontaktlinsen nicht nachgelassen hatten, war ich im Frühjahr 1999 deshalb zum nächsten Augenarzt gegangen.

Dieser hat außer den üblichen Standarduntersuchungen, die bei älteren Privatpatienten bei jedem Augenarztbesuch gemacht werden, egal, weshalb man kommt, noch einen Schirmertest gemacht und festgestellt, dass die Tränenmenge bei beiden Augen im Normbereich lag, beim linken aber etwas niedriger war (lag im unteren Normbereich) . Trotzdem hat er gesagt, ich hätte trockene Augen. Das sei in meinem Alter eine relativ häufige, aber harmlose Erscheinung. Ich solle eben Tränenersatzmittel verwenden.

Die Rechnung vom 1.3.1999 sieht so aus:

Diagnose: L. Blepharitis, Hyperopie, Astigmatismus, Presbyopie, Glaucomausschluss, Sicca-Syndrom.



Ziffer: 1 Beratung: 20,98 DM
........... 6 Untersuchung, Organsysterm Kopf/Nieren/Gefäße: 26,22 DM
............1201: Refraktionsbestimmung shärisch-zylindrischer Gläser: 23,35 DM
............1202: Skiaskopie/Refraktomerter: 19,41 DM
............1209: Tränensekretionsmenge: 5,24 DM
............1256: Applanationstonometrie: 20,52 DM
...........12227: Profilperimetrie quantitativ abgestuft: 65,02 DM


Ich glaube, ich sollte diese Rechnung nicht schreddern, sondern einrahmen - zusammen mit den anderen Rechnungen zur Diagnose Siccasyndrom (jeweils ca. 200 DM) und einigen schönen Fotos des MRTs mit dem Tränenwegstumor von 8 mm Durchmesser. :-))

Espressa
20.11.2009, 06:20
Ich bin großzügig mit TW-Spülungen, und bei wiederholter nicht zu erreichender Durchgängigkeit überweise ich bei entsprechendem Leidensdruck der Patienten auch gleich mal an die UNI.
Aber du kannst nicht erwarten dass man an ein Zebra denkt, wenn man Hufgeklapper hört...

Muriel
20.11.2009, 09:19
Espressa, lass gut sein. Diese Diskussion haben Funkel und ich schon etliche Male mit ihm geführt. Windmühlen... :-sleppy

Feuerblick
18.08.2013, 20:18
Wie wäre es denn mal wieder mit einer Reanimation der Ambulanz? Geht doch mal wieder aufs HEX zu... ;-)
Zum Warmwerden mal ein Klassiker aus der täglichen Praxis:
Junger Mann kommt notfallmäßig in die Praxis. Der Computer flüstert uns etwas von "Entzündung?" und als wir den Knaben aufrufen, fällt uns schon von Weitem ein doch recht stark gerötetes Auge auf.
Was wollen wir von ihm wissen? Was fällt uns spontan als DD ein?