Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kann man bei dem stressigen Arbeitsalltag überhaupt noch froh sein?
das mag ja sein.
aber dass sich das gesundheitssystem stetig verschlechtert, das ist der knack-punkt.
du kannst mir auch nicht erzählen dass diese tollen gesundheits-reformen auch nur irgendetwas gebracht haben. Die politiker gehen den falschen weg, und sind diesen auch jahr-zehnte lang gegangen. nun merkt man dass man jahrzehnte lang zu hoch gepokert hatte und muss nun massiv einsparen.
übrigens : die reform mit der 10€-praxis gebühr war auch für die katz.
Die AOK hat über 1 Mrd. € eingespart, und andere kassen auch mehrere 100 mio €.
Mit der Zeilsetzung dieses eingesparte Geld NICHT an die Patienten weiter zu geben. Die Beitragssätze werden nicht heruntergesetzt, warum wohl.
Das kommt den Kassen zu gute.
und die Krankenhäuser müssen auch mit deutlich weniger personal auskommen, was vor 10-15 jahren nicht so war.
also ich hab was von einer gesetzlichen erniedrigung der krankenkassenbeiträge gehört.. diese müssen von den versicherungen akzeptiert werden, ja manche werden sogar noch mehr draufpacken, um für den "kunden" attraktiver zu wirken.
und zu deinem knackpunkt: dass die situation momentan nich die beste ist und die zukunft ganz bestimmt nicht rosig aussieht, dürfte hier wohl jedem klar sein; aber glaubst du es wird besser, wenn möglichst alle/viele von euch ins ausland abwandern? für dich persönlich vielleicht, aber es nutzt nicht der allgemeinheit..imo ist das ein übel, welches die schlechte entwicklung nur noch verschlimmert bzw beschleunigt. solang man wenigstens versucht, dagegen zu halten, ist ja noch nix verloren :-)
also los, eigene partei gründen und denen da oben mal zeigen wies geht ;-) dann kommt eventuell eine reform zustande, die auch deinen vorstellungen entspricht..
dass die situation momentan nich die beste ist und die zukunft ganz bestimmt nicht rosig aussieht, dürfte hier wohl jedem klar sein; aber glaubst du es wird besser, wenn möglichst alle/viele von euch ins ausland abwandern?Das nennt man "Abstimmung mit den Füßen." Nur so merken die Oberen, daß es so nicht weitergeht.
Nichts anderes als die Tatsache, daß ein Drittel der Leute, die das dritte Stex gemacht haben NICHT mehr zum AiP angetreten sind, sondern sich im Ausland und (teilapprobiert) in der Industrie verdingt haben, hat letztlich zu dessen Abschaffung beigetragen.
Seit Jahrzehnten wurde dagegen gewettert und protestiert, aber gejuckt hat es keine Sau - die Leidtragenden waren Generationen von AiPs.
Erst als die ihr heil in der Flucht gesucht haben und Ärzte wirklich knapp geworden sind, da hat sich was getan.
Dasselbe gilt jetzt für die Arbeitsbedingungen. Die sind ja nicht schlecht, weil die Kliniken keine Ärzte mehr finden (z.B. Unikliniken haben ja immer noch die Auswahl), sondern weil sie absichtlich zuwenige einstellen, die dann durch unbezahlte Überstunden zu zweit die Arbeit von dreien machen --> 33% Lohnersparnis für das KH.
Erst wenn hier Not am Mann ist, dann lassen sich auch da bessere Arbeitsbedingungen nachhaltig und flächendeckend durchsetzen.
für dich persönlich vielleicht, aber es nutzt nicht der allgemeinheit..Für die Ärzte ist das eine win-win-Situation:
Die Ärzte, die ins Ausland gehen profitieren dort von den jeweiligen ortsüblichen Vorteilen (finanzielle, soziale...).
Und die, die hierbleiben profitieren von der entspannteren Arbeitsmarktsitaution.
Ich erinnere mich noch, als ich 1998 mit meinem Zivi angefangen hab, da war es Usus, daß sich 3 AiPler eine AiP-Stelle geteilt (!!) haben - also für 1/3 AiP-Gehalt gearbeitet haben. Natürlich ein Vollzeit-8h-Tag zuzüglich Überstunden - man wollte ja schließlich der eine sein der nach den 18 Monaten übernommen wird. :-???
Daß wir solche Zustände nicht mehr haben verdanken wir den vielen Ärzten, die ins Ausland gegangen sind. :-top
imo ist das ein übel, welches die schlechte entwicklung nur noch verschlimmert bzw beschleunigt. solang man wenigstens versucht, dagegen zu halten, ist ja noch nix verlorenLeider wird davon, daß Du Dich tapfer auf Deine Station stellst und die Arbeit für Zwei machst, die Lage nicht besser - im Gegenteil, wenn Du das gut machst, dann wird die nächste zu streichende Stelle umso entbehrlicher.
Das unterstützt das System eher noch, als es zur Veränderung zu bewegen.
nightingale
24.01.2005, 20:11
Mittlerweile 3 Monate Pflegepraktikum, 4 Monate Famulatur und 12 Monate PJ - ich denke, was der Staat an Studienkosten in uns investiert, hat er hiermit zurückerhalten und wir brauchen uns nicht in der Schuld zu fühlen.
Christoph_A
24.01.2005, 22:39
Noch eine kleine Randnotiz zu Nightingales Aufzählung-die ist nämlich noch nicht ganz vollzählig-warum meint ihr denn,daß die Regierung und die Opposition sich bei der Wehrpflicht so einig sind-nicht,weil die soooo wichtig für unser Land ist,aber ohne die Zivis würden,v.a. die Krankenhäuser auf gut bayrisch gesagt mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen-brechen die weg,wirds dunkel. Und wenn nicht bald was geschieht und eine vernünftige Reform im Gesundheitswesen geschieht,dann haben wir in fünf Jahren Zustände wie jetzt in England und Irland herrschen-65 Jahre,naja,das wird wohl nix mehr mit Dialyse,wenn sie es nicht selber zahlen können-schönes Ableben noch.
@ christoph-A : meine Rede :-top
unser gesundheits-system geht doch so marode den bach runter dass wir uns mit Zivis über wasser halten.
Ohne Zivis würde das deutsche Gssundheitssystem zusammen brechen.
Das System funktioniert doch nicht ohne Zwangsdienst.
KOSTENLOSE ARBEITSKRÄFTE fürs krkhs und kriegen von dem BAZ (bundesamt für zivi) knappe 450 € entspricht 3,20 € pro stunden.
eine riesige sauerei. kein wunder dass man die wehrpflicht trotz wehrungerechtigkeit nicht abschaffft (vor kurzem vom OVG Leipzig entschieden)
ohne missbrauch von kostenlosen arbeitskräften wären doch DRK, ASB, johanniter etc. geliefert..
ich will nicht wissen wie die krkhs ´er ohne zivis aussehen. das will ich bei Gott nicht wissen.
es gibt kein gesundheitssystem dass sich so massiv auf billigkräfte stützt.
RIESEN - SAUEREI MEINER ANSICHT NACH!!
dass die frauen kein zwangsdienst hier leisten müssen wundert mich wirklich.
meiner meinung nach sollte man allen zivis für die zivi-zeit doppelte Wartezeit für zvs-dächer anrechnen, damit diese sich nicht allzu verarscht vorkommen :-meinung
und ricos meinung unterstütze ich auch voll und ganz.
Jeder fünfte deutsche doktorand geht nach ami-land. was mit den übrigen 80 % ist kann man sich vorstellen (ausser ami-land gibt´s noch andere)
und von ärzten halten es auch nicht viele hier lange aus.
man muss der regierung die kalte schulter zeigen, sonst reagieren die nicht.
@ keldor : erzähl mir nichts von wegen allgemeinheit und allgemeinwohl
guck dir mal unsere korrupten politiker an.
welcher politiker hat mal was fürs volk getan und nicht für seine Lobby. Das volk leidet und unsere politiker kassieren da oben kräftig ab.
Hartz IV vs. steuersenkung für großverdiener.. :-dagegen
wenn das hier so weitergeht dann kann man den menschen nur helfen indem man psychiater wird. :-wow
@ keldor : erzähl mir nichts von wegen allgemeinheit und allgemeinwohl (usw.)
Das stimmt schon. Ich hab auch keine hohe Meinung von Politikern, aber hey.. die Einstellung: "Politiker sind ******** also hab ich mit der Allgemeinheit und dem Allgemeinwohl nix am hut" versteh ich net so ganz :-?
nightingale
25.01.2005, 20:34
Mein Beitrag zielte eher auf das Pflichtgefühl, nach dem staatlich gesponserten Studium auch im gleichen Land weiterzuarbeiten, ab. Das wird sich eh alles noch mal ändern, wenn wir denn mal Studiengebühren zahlen müssen.
Alles auf das böse Gesundheitssystem zu schieben, ist auch keine Lösung. Da sitzt ja keiner, der sich persönlich an uns bereichert. Ist halt eine ziemliche Fehlplanung, die momentan zudem aus dem Ruder läuft. Da müssen wir jetzt alle dran arbeiten, und das Nichtakzeptieren unhaltbarer Zustände ist der erste Schritt.
@lomardo: 3,20 die Stunde wäre doch schon mal ein Anfang - damit Mediziner den Zivis gleichgestellt wären :-D
Mittlerweile 3 Monate Pflegepraktikum, 4 Monate Famulatur und 12 Monate PJ - ich denke, was der Staat an Studienkosten in uns investiert, hat er hiermit zurückerhalten und wir brauchen uns nicht in der Schuld zu fühlen.
ein sehr guter ansatz. wenn ich mir schon allein für das praktikum 160 h /monat * 3 = 480 h.
multipliziert mit einem durchschnittlichen (unteren) stundenlohn von 6,75 € = 3240 € entlatsung fürs gesundheits-system.
wobei aushilfen mehr kriegen i.d.R.
ich hab noch keine famulatur gemacht..
wird man da auch so wie ne hilfskraft eingesetzt?
wird man da auch so wie ne hilfskraft eingesetzt?
Nein, auf keinen Fall.
nightingale
01.02.2005, 14:37
Na ja. Billige Arbeitskraft ist man schon. :-???
Na soooo viel nimmt man denen nicht an Arbeit ab. Vor allem wenn du bedenkst, dass ja auch Zeit drauf geht, wenn sie dir was zeigen/erklären/dich was machen lassen.
Na ja. Billige Arbeitskraft ist man schon. :-???Als Famulant?
Wenn man allein schon denkt, was es das Krankenhaus kostet, dreimal mit einem Butterfly zu verstechen, während der Geübte das auf's erste Mal und mit ner normalen Nadel hinkriegt, so sind Famulanten bestimmt nicht so billig. ;-)
Ansonsten ist das, was die Famulanten machen ja nicht wirklich produktive Arbeit. Sitzen ne Stunde an 'nem Kurzbrief, für dessen zwei Korrekturen der Arzt dann fast genausoviel Zeit braucht wie zum Selberschreiben, der untersuchte Patient muß meistens (vor allem am Anfang) eh nochmal nachuntersucht werden, usw.
Ich denke, die Famulatur ist der Abschnitt im Studium, in dem der Wissenzuwachs am größten ist und die erzwungene Arbeit am wenigsten.
Das hängt auch davon ab, wo man famuliert. In der Neurochirurgie hab ich fast jeden Tag am Tisch gestanden und assistiert, so ähnlich wie im PJ. Da ist man dann doch eine echte Hilfe, zumal die damals total unterbesetzt waren.
Cool! Wie war's inner Neurochirurgie?
Das hängt auch davon ab, wo man famuliert. In der Neurochirurgie hab ich fast jeden Tag am Tisch gestanden und assistiert, so ähnlich wie im PJ. Da ist man dann doch eine echte Hilfe, zumal die damals total unterbesetzt waren.Aber "spart" das Krankenhaus dadurch?
Stellt ein Krankenhaus weniger Personal ein, "weil ja da immer eh ein Famulant da ist?"
Oder macht einfach der Arzt, der sonst im OP stehen würde, drei unbezahlte Überstunden weniger, weil er seine Stationsarbeit während der Regelarbeitszeit fertig kriegt? :-notify
Eher letzteres, aber damit ist man den Ärzten ja schon eine Hilfe. Mich haben die sogar hinterher gefragt, ob ich nicht Werbung an der Uni machen könnte.... sonst würden sie Probleme mit der Urlaubsplanung kriegen... :-nix
FataMorgana
01.02.2005, 21:51
ich bin am hin-und herüberlegen ob ich nicht doch Medizin studieren soll.
Was mich daran besonders reizt, ist, daß ich im Studium viel über den Menschen lerne und daß ein sehr breites Wissensspektrum abgedeckt wird wie z.B. Anatomie, Psychologie, Biochemie.
Stimmt, das Studium ist recht interessant und macht auch zum großen Teil Spaß.
Und ich könnte mir auch vorstellen, im Krankenhaus zu arbeiten, allerdings denke ich, diese Arbeit ist mit sehr viel Stress verbunden, man hat die Patienten, die man ja heutzutage recht schnell behandeln muss, damit der Durchsatz auf Station gewährt ist oder die Kasse stimmt (eigene Praxis)...im Krankenhaus muss man mit den Kollegen und den manchmal sicher komischen Schwestern auskommen, aber ok auskommen muss man mit seinen Kollegen überall.
Und hart arbeiten wohl auch heutzutage...... :-?
Du siehst das sehr realistisch. Ich bin jetzt seit mehr als einem Jahr in der Inneren Medizin tätig und habe schon in dieser kurzen Zeit feststellen müssen, wie sich die Situation zunehmend verschärft. In meinen Augen wird es nicht mehr lange dauern, bis es in unserem Gesundheitssystem nur noch um Effektivität, Geld, Dokumentation und Qualitätssicherung geht. Die Zeit für den Patienten wird immer kürzer, und er steht auch bald nicht mehr im Mittelpunkt unserer Bemühungen.
Und hart arbeiten wohl auch heutzutage...... :-?
Ja, das muss man im Krankenhaus in der Tat. Sehr hart sogar. Wenn einem das nicht liegt, sollte man es gleich lassen.
Ich habe so die Befürchtung, daß die Vorstellung, mit Menschen und auch fachlich arbeiten zu können, bald der Ernüchterung weichen könnte.....
Wie wahr. Mir ist es jedenfalls so gegangen. Am Anfang hat es mir noch Spaß gemacht, doch der ist nach etwa einem halben Jahr einer tiefen und lang anhaltenden Frustration gewichen.
Also meine konkreten Fragen: Ist dieser Beruf (lassen wir mal Anästhäsie und Psychiatrie weg) überhaupt mit Familie und gelegentlicher Freizeit vereinbar?
Am ehesten, wenn man von vornherein eine Teilzeitstelle annimmt. Das kann ich wirklich nur empfehlen. Eine (alleinstehende) Kollegin hat auf 75% reduziert, verdient aufgrund der anderen Steuersituation netto fast exakt genauso viel wie mit einer vollen Stelle und ist sehr viel zufriedener mit ihrem Leben!
Schlaucht diese Arbeit auf Dauer sehr oder beleben einen die Patienten innerlich immer wieder?
Natürlich ist es schön, wenn man einem Patienten helfen konnte oder zu verstehen gibt, dass er einem sehr dankbar ist. Dennoch fühle ich mich nach über einem Jahr in der Inneren Medizin kaputt, völlig ausgelaugt, benutzt, ... ich könnte diese Aufzählung noch fortführen, möchte es aber nicht.
Ist es mit den nichtregulären Diensten wirlich so schlimm?
Zwar weiß ich nicht ganz genau, was Du mit "nichtregulären Diensten" meinst. Zu den Diensten kann ich jedenfalls sagen, dass es meist kein Vergnügen ist, alleine in einer Inneren Abteilung der Grund- und Regelversorgung Dienst zu schieben. Man ist für die Intensivstation, mehrere Normalstationen und die Notaufnahme zuständig, auch wenn man wenig Berufserfahrung hat. Als unerfahrener Assistenzarzt steht man in einem Spannungsfeld zwischen Patienten, Angehörigen, Pflegepersonal, medizinischem Assistenzpersonal, Oberärzten, Chef usw. Dies ist manchmal nicht einfach, da man es unmöglich jedem Recht machen kann. Zudem versuchen erfahrenere Mitarbeiter mit formal niedrigerer Position häufig, einem erstmal so richtig zu zeigen wo es langgeht. Diese Situation kann man nur nachvollziehen, wenn man sie selbst erlebt hat. Praktika (die ich natürlich auch reichlich vorher gemacht habe) können keinen echten Einblick in den Berufsalltag eines Arztes liefern. Wenn man sich also gut informiert hat und sich danach diesen Anforderungen immer noch gewachsen fühlt, sollte man es einfach ausprobieren. Medizin studieren und als Arzt anfangen zu arbeiten. Man sieht dann, ob es das richtige ist. Für mich ist es das nicht, und daher suche ich mir jetzt ein anderes Betätigungsfeld. In der Regel ist das mit einem abgeschlossenen Medizinstudium auch kein größeres Problem, man hat immer noch genug andere Möglichkeiten, als als Krankenhausarzt lebenslang zu versauern.
Steht im diesem Beruf mittlerweile noch der Mensch im Vordergrund oder ist die ganze Behandlung zu einer Hetze von Patientenzimmer zu Patientenzimmer geworden? Hat man Zeit, auch mal 2 Minuten mit einem Patienten zu reden?
Wenn man sich Zeit nimmt, mit einem Patienten wirklich zu reden, ist das praktisch Privatvergnügen. Vorgesehen ist es im Gesundheitssystem des 21. Jahrhunderts nicht mehr. Die Realität ist eher Hetze von Patientenzimmer zu Patientenzimmer. Ich muss sagen, dass ich mich in meinem Arbeitsalltag ständig gehetzt fühle. Insgesamt führt das auch zu dem ständigen Gefühl, die Patienten (die tatsächlich nicht mehr im Vordergrund stehen!) nicht gut zu versorgen.
P.S.: Auch die meisten meiner Assistenzarzt-Kollegen sind frustriert, wirklich glücklich mit dem Job scheint mir keiner zu sein. Einige nehmen es aber mit stoischer Gelassenheit hin und arrangieren sich damit. Man sollte also ein stoischer Charakter sein, wenn man in diesem Beruf nicht zugrunde gehen möchte.
Interessant, aber auch und vor allem traurig und erschreckend, was FataMorgana da berichtet.
Kann man sagen, daß das was FataMorgana beschreibt die Regel ist? Oder ist es vielmehr so, dass derartige "Zustände" eher nur an großen Häusern und Uni-Kliniken herrschen und es an kleineren Kliniken 'noch' etwas anders aussieht? Würde mich interessieren.
FataMorgana
02.02.2005, 20:25
Kann man sagen, daß das was FataMorgana beschreibt die Regel ist? Oder ist es vielmehr so, dass derartige "Zustände" eher nur an großen Häusern und Uni-Kliniken herrschen und es an kleineren Kliniken 'noch' etwas anders aussieht?
Zur zusätzlichen Information: Ich arbeite an einem Haus der Grund- und Regelversorgung, die Innere Abteilung hat knapp 100 Betten und kann damit durchaus als eher klein bezeichnet werden.
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