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Rico
30.07.2005, 23:09
Ich hab immer gedacht, dass in Deutschland per Gesetz Lebendorganpenden nur unter Verwandten möglich sind... oder gilt Knochenmark nicht als Lebendorgan?Eher nicht. Es ist ja nicht wie ne Niere oder so, auf die der Spender dann verzichten müßte.

Außerdem können auch sich sehr nahe stehende Personen Organe spenden, ohne daß sie verwandt sein müssen, z.B. Partner ohne Trauschein, Paten oder einfach nur sehr enge Freunde.... das wird dann aber auch sehr genau überprüft.

Nur so (http://www.medi-learn-online.de/extern/rippenspreizer/4images/data/thumbnails/3/sprechstunde.jpg) soll es halt nicht laufen... :-D

Gersig
31.07.2005, 02:15
Blutbildene Stammzellen gehören nicht dazu! Musst mal schauen: oft werden größere Typisierungsaktionen für arme kleine (oder große) Patienten durchgeführt, an denen man kostenlos teilnehmen kann. Man wird typisiert, kommt in eine große Kartei und wird dann bei Bedarf angerufen!

DoktorW
31.07.2005, 09:24
Normalerweise kostet das Geld (ca. 50 €). Musst mal schauen: wenn ne Typisierungsaktion in eurer Gegend ist, kostet das meist nix, weil es durch Spenden finanziert wird!


Kosten tut es eigentlich nichts. Die DKMS ist nur froh, wenn jeder seinen Betrag bezahlt! Ich habe mich damals als Schüler registrieren lassen und habe nichts bezahlt.

DoktorW
31.07.2005, 09:28
Nur so (http://www.medi-learn-online.de/extern/rippenspreizer/4images/data/thumbnails/3/sprechstunde.jpg) soll es halt nicht laufen... :-D

den Link hier kann man etwas besser erkennen ;-)

http://www.rippenspreizer.com/4images/details.php?image_id=8

Miri_85
31.07.2005, 09:50
Bin ganz neugierig, ob ihr als Med.-Studenten Blut spendet. Arbeite seit kurzem beim Blutspendedienst des DRK, und hab mitbekommen, dass richtig viele Spender Pflegekräfte sind. Studenten sieht mal allerdings sehr viel seltener, was aber daran liegen kann, dass wir hier keine medizinische Fakultät haben.
Spendet ihr, wenn überhaupt, regelmäßiger oder eher selten? Leider sind viele Spender des DRK zu Spendediensten übergegangen, die für die Spende zahlen. Wie sieht das bei euch aus?

Bin gespannt auf Antworten!

Bin zwar kein med.Stud. , aber immerhin auch medizinisch "vorgeschädigt" mit einjähriges Pflegepraktikum, ehrenamtliche Arbeit im DRK und Rettungsdienst. :-)
Ich hab bisher zweimal gespendet, und dabei wird es auch leider bleiben.
Ich mach das gerne, es gibt mir ein gutes Gefühl, ich will kein Geld dafür, ich bin zufrieden mit ner Tafel Schoki und nem Butterbrot.
Leider hab ich die bisherigen 2 Spenden auch nur so grade eben machen dürfen, weil mein Hb- Wert quasi permanent zu niedrig ist. Zum Ersten Zeitpunkt hab ich noch regelmässig Eisentabletten genommen, und mir hat die Spende nix ausgemacht. Beim zweiten mal hatte ich noch nicht mal tabletten genommen, es ging trotzdem, ich glaub 12,7 war es *stolz*
Obwohl ich gerne Spende, hat es mir mein Arzt mittlerweile "verboten" und meinte, ich soll mir nen anderen "Sport" suchen. :-))
Gut, der Hb- Wert von 9,0 war schon schwer wieder etwas hochzukriegen, letztens hab ich mich beim Blutspendedienst mal sticksen lassen, und da zeigte das Gerät nur "LOW" an, da es Werte unter 10,5 nicht mehr anzeigt.
Es ist wirklich schade, aber da ich selbst zuwenig Blut hab, sollte ich es einfach lassen...

fallenangel
31.07.2005, 10:22
also ich find das ich nen normales gewicht hab ich wieg immer so um die 48 kilo und ich find das ist bei 1,58 nicht zu wenig!

Gersig
31.07.2005, 11:55
Kosten tut es eigentlich nichts. Die DKMS ist nur froh, wenn jeder seinen Betrag bezahlt! Ich habe mich damals als Schüler registrieren lassen und habe nichts bezahlt.

War das im Rahmen einer Typisierungsaktion?

DoktorW
31.07.2005, 17:10
War das im Rahmen einer Typisierungsaktion?


ja, aber das ist völlig egal und hat nichts damit zu tun. Dies ist ein Zitat aus www.dkms.de


Da die DKMS jede Aufnahme 50,00 Euro kostet die aus Spendengeldern aufgebracht werden müssen, möchten wir Sie fragen, ob Sie bereit wären, diese Kosten oder einen Teil davon zu übernehmen. Bitte klicken Sie in diesem Fall unten "ja" an, dann kommen Sie auf das Geldspende-Formular. In jedem Fall freuen wir uns auf Sie als neue potenzielle Lebensspender: Jeder Einzelne zählt!

That means, dass man kann, aber nicht muss! Ich konnte es mir damals nicht leisten.

Gersig
31.07.2005, 17:15
Wie lange ist das denn schon her? Ich meinte nämlich, dass mittlerweile generell die Gebühr vom "Spender" verlangt wird, außer, wenn es ne große Typisierungsaktion gibt, für die im Vorfeld ein großes Geldspendenaufkommen besteht!

DoktorW
31.07.2005, 17:17
Das Zitat hab ich vor 5 Min auf der Webseite kopiert ;-)

Es stimmt nicht, dass der Spender das bezahlen muss. Er kann und die DKMS freut sich, aber es ist sicher nicht Pflicht, egal ob Aktion oder einfach so! :-notify

Gersig
31.07.2005, 17:30
Upps, eine Fehlinformation meinerseits :-blush

Eilika
31.07.2005, 17:39
Die Uni Leipzig (Institut für Trandfusionsmedizin) hat zum Beispiel auch ne eigene Knochenmarkspenderkartei, die natürlich mit den anderen weltweit abgeglichen wird...da kann man sich einfach beim Blutspenden registrieren lassen...kostet auch nur, wenn man will, also auf Spendenbasis...
Ich weiß allerdings nicht, in wie weit es sowas auch an anderen Kliniken gibt...

hobbes77
04.08.2005, 23:10
Ein Punkt, der in dieser Diskussion noch gar nicht aufgegriffen wurde, ist die Tatsache, daß homosexuell aktive Männer sowohl von der Blut- als auch von der Stammzellspende ausgeschlossen werden, nach den Richtlinien der Bundesärztekammer.

Es ist eine sehr schwer zu beantwortende Frage, ob diese Entscheidung der BÄK richtig ist. Man kann nicht leugnen, daß die Prävalenz der HIV-Infektion in dieser Gruppe höher ist als im Durchschnitt der Bevölkerung (obwohl der Trend in Richtung Angleichung geht). Damit ist unbestreitbar, daß das Ausschließen von homosexuellen Männern von der Blutspende das Risiko eines jeden Empfängers eines Blutproduktes senkt, sich durch die Transfusion mit HIV zu infizieren. Die Frage ist, ob die Risikominderung in einem vernünftigen Verhältnis zu dem Problem steht, daß durch den Ausschluß der "Risikogruppen" eine bedeutende Anzahl Spender wegfällt. Wir haben ja einen Mangel an bereitwilligen Blutspendern, und in dieser Situation eine nicht allzu kleine Gruppe von potentiellen Spendern auszuschließen, ist - aus Sicht des Patienten, der ein Blutprodukt braucht - eine nachteilige Entscheidung. Noch dazu, wenn man bedenkt, daß Schwule ja keine Kinder haben und somit viel mehr Zeit haben, zur Blutspende zu traben.
Ich würde jedenfalls gerne gehen, wenn man mich ließe. Hinzu kommt, daß mein Sexualleben bei weitem nicht so spannend ist, als daß es ein besonders hohes Risiko einer HIV-Infektion mit sich bringen würde.

Nebenbemerkung: in den Richtlinien der BÄK werden pauschal "Risikogruppen" von der Blutspende ausgeschlossen. In einer Fußnote werden diese Risikogruppen definiert als "Homosexuelle und bisexuelle Männer, Drogenabhängige, Prostituierte und Häftlinge". Kein Wunder, daß man das in einer Fußnote versteckt, in der Hoffnung, daß es niemand liest, denn: es ist ja schon ein bißchen peinlich. Oder nicht? Ich meine, aus dieser Fußnote kann man leicht den Satz "Die Schwulen und die Nutten haben eh alle AIDS und Tripper." lesen, und so etwas sagt man ja nicht so gerne bei Tisch. Man murmelt es eher in seinen Bart, wenn man sicher ist, daß nur die richtigen Leute zuhören, und nicht etwa solche, die es betrifft und die dadurch unangenehm berührt werden. Apropos unangenehm berührt, klar, kein Mensch ist weniger wert als der andere, aber "Homosexuelle und bisexuelle Männer, Drogenabhängige, Prostituierte und Häftlinge" in einem Atemzug zu nennen, finde ich gefährlich. Man kann sich leicht vorstellen, daß Mitglieder einer jeden dieser Gruppen nicht so gerne in einer Schublade mit manchen von den anderen sitzen möchten. Als homosexueller Mann finde ich es zum Beispiel etwas seltsam, plötzlich in der gleichen Ecke wie das andere Gelichter zu stehen. Um den Schein politischer Korrektheit zu wahren, muß ich jetzt nochmal betonen, daß ich offiziell nicht auf das andere Gelichter herabblicke und mich für etwas besseres halte, aber Gelichter bleibt halt Gelichter, nicht wahr? Umgekehrt kann ich mir denken, daß viele Bewohner des Strafvollzuges sich gegen den impliziten Vorwurf wehren würden, sie hätten von morgens bis abends Analverkehr unter dem Einfluß intravenös verabreichter Drogen.

Insofern hat das ganze also einen schalen Beigeschmack, finde ich. Außerdem produzieren die BÄK-Richtlinien in der praktischen Umsetzung den einen oder anderen seltsamen Auswuchs. Dazu zähle ich beispielsweise den lustigen Fragebogen, den ich einmal bei einem Versuch, Blutspender zu werden, ausfüllen durfte (ich könnte mir vorstellen, daß vor einer Stammzellspende ähnliche Fragen gestellt werden). Dieser Fragebogen erkundigte sich zunächst danach, ob man häufig den Geschlechtspartner wechsele (ich nehme an, ein "ja" als Antwort zieht den Ausschluß als Spender nach sich). Diese Hürde konnte ich noch gut nehmen indem ich - völlig wahrheitsgemäß - mit "nein"
antwortete (und mir verkniff, dazuzuschreiben: "Ich würde ja gerne, aber mich wollen nicht so viele.") Aber ein paar Fragen weiter scheiterte ich dann an der Frage "Sind sie ein homosexueller Mann und sexuell aktiv?" oder eine ähnlich bizarre Formulierung, worauf ich - wiederum wahrheitsgemäß - mit "ja" antworten mußte. Zoonkk! Ausgeschieden! Und das interessante daran ist, daß ich ja zu dem Schluß kommen muß, daß es für einen Heterosexuellen eine Rolle spielt, ob er häufig wechselnde Partnerinnen hat oder nicht (und daß man sich darauf verläßt, daß er wahrheitsgemäß antwortet), während das für mich völlig irrelevant ist. Es ist völlig wurscht, ob ich seit hundertfünfzig Jahren in einer monogamen Beziehung lebe oder nicht (oder es zumindest genauso fest glaube wie der Heteromann, der seine Frau noch nicht erwischt hat oder umgekehrt). Ich bin schwul und damit wird mir automatisch Promiskuität unterstellt, sagt mir dieser Fragebogen. Ich werde - im Unterschied zu meinem Heterokollegen - nicht für vertrauenswürdig genug gehalten, daß man mich ernsthaft danach fragen würde. Vielleicht ist dieser Schluß etwas an den Haaren herbeigezogen, aber unangenehm war das ganze trotzdem.

Rugger
05.08.2005, 09:25
Hobbes, Du hast vollkommen recht.
Ich finde es auch ungerechtfertig, allein aus der sexuellen Orientierung heraus ein Blutspendeverbot abzuleiten. Die Frage nach der Promiskuität sollte da, unabhängig von den Präferenzen, vollkommen ausreichen! Kann mir nicht vorstellen, daß ein monogam lebendes homosexuelles Paar (und diese gibt es anscheinend viel, viel häufiger als es in der öffentlichen Meinung immer angenommen wird!) ein höheres Risiko für STDs hat als ein ebenso monogam lebendes heterosexuelles Paar. Insofern kann ich Deinen Diskriminierungsvorwurf vollkommen verstehen.
Aber, wenn es Dich aufmuntert: ich habe mich über das Thema auch schonmal mit einem Arzt in unserer Blutspendezentrale unterhalten und der konnte diese Frage auch nicht nachvollziehen.
Persönlich hätte ich, nebenbei bemerkt, auch kein Problem damit, die Frage nach der Orientierung nicht ganz wahrheitsgemäß zu beantworten, wenn ich ansonsten keine Risikofaktoren aufweisen würde.

R.

Ps. Was heisst eigentlich "Gelichter"?

die chondropathia
05.08.2005, 10:07
Persönlich hätte ich, nebenbei bemerkt, auch kein Problem damit, die Frage nach der Orientierung nicht ganz wahrheitsgemäß zu beantworten, wenn ich ansonsten keine Risikofaktoren aufweisen würde.
100% Zustimmung. Ich selbst bin seit Jahren Blutspender und denke, dass man nicht für die Blutspendezentrale oder die BÄK spendet, sondern schlicht für einen anderen Menschen mit entsprechender medizinischer Indikation. Wenn man also eine Infektion für sich weitgehend ausschließen kann (was naturgemäß ein umfangreiches Basiswissen bezüglich möglicher Infektionsquellen beinhaltet), sollte man spenden können. Basta!

@hobbes77 - der Verunglimpfung sexueller Diversität durch Gleichsetzung mit sozialem Aussenseitertum empfinde sogar ich als Heteromann unerhört. Das ist IMHO eine unzulässige Pauschalisierung.
Die BÄK fordert dies übrigens weniger wg. der höheren Prävalenz/Inzidenz von auf dem Blutwege übertragbaren Krankheiten bei Homosexuellen, sondern wg. der erleichterten Infektion durch die im Vergleich zur Vaginalschleimhaut für Mikroläsionen anfälligeren Analschleimhaut...

Und was Promiskuität angeht - da gibt es in absoluten Zahlen sicher mehr Heteromänner die extrem polygam leben ;-)


Was heisst eigentlich "Gelichter"?
Ja, wo kommt denn das Wort her? Ethymologie?

hobbes77
05.08.2005, 18:42
Nachdem ich mich neulich an anderer Stelle ausführlich über Am-Thema-Vorbei-Diskutiererei-Einerlei beschwert habe, schäme ich mich jetzt etwas, dass mir gleich das gleiche passiert :-blush



Die BÄK fordert dies übrigens weniger wg. der höheren Prävalenz/Inzidenz von auf dem Blutwege übertragbaren Krankheiten bei Homosexuellen, sondern wg. der erleichterten Infektion durch die im Vergleich zur Vaginalschleimhaut für Mikroläsionen anfälligeren Analschleimhaut...


Aber bringt nicht eine erleichterte Infektion automatisch eine höhere Prävalenz mit sich? In jedem Fall _ist_ die Prävalenz der HIV-Infektion bei Schwulen - noch - höher als bei Heteros, und das liegt (neben der Sache mit der Analschleimhaut) auch daran, daß diese Aussage ...



Und was Promiskuität angeht - da gibt es in absoluten Zahlen sicher mehr Heteromänner die extrem polygam leben ;-)


... tatsächlich nur für die absoluten Zahlen gilt. Es ist unbestreitbar, daß die Promiskuität bei Schwulen größer ist als bei Heteros. Mögliche Gründe:
1) Es sind alles Männer (lacht nicht, das ist ernst gemeint).
2) Viele haben nach Jahren im Versteck das Gefühl, etwas verpaßt zu haben, und wollen das nachholen.
3) Manche empfinden nach dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert ...", sprich, habe ich mich einmal dazu durchgerungen, meine Homosexualität zu leben, obwohl es nicht dem gesellschaftlichen Ideal entspricht, dann kann mich das Ideal Monogamie bei der Gelegenheit auch gleich am Arsch lecken.
4) Es ist sicher auch eine Frage von (Sub-)Kultur und Sozialisation.

Nichtsdestotrotz unterstütze ich natürlich den Kommentar von DaObenIrgendwo, daß es auch monogame schwule Beziehungen gibt (zumindest von meiner eigenen weiß ich zu 50%, daß sie monogam ist, und ich vermute stark, daß die anderen 50% auch monogam sind :-))


Ja, wo kommt denn das Wort her? Ethymologie?

Wiktionary bringt eine hervorragende Synonymliste:
Abschaum, Bagage, Bande, Brut, Clan, Clique, Drachenbrut, Elemente, Gang, Ganoven, Geschmeiß, Gesindel, Gesocks, Gezücht, Gosse, Horde, Hundepack, Kanaille, Kanonenfutter, Lumpengesindel, Lumpenpack, Mafia, Menschenmaterial, Mischpoke, Mob, Plebs, Pöbel, Raubgesindel, Schlangenbrut, Seilschaft, Sippschaft.

Und der gute, alte, neue elektronische Duden schreibt:
Ge|li.ch|ter, das; -s [mhd. gelihter = Sippe, Art, zu ahd. lehtar = Ort, wo das Kind liegt, Gebärmutter, zu liegen; eigtl. = zur selben Mutter Gehörende, Geschwister] (abwertend):
[heruntergekommene] Menschen, die dunklen Geschäften nachgehen od. auf Verbrechen ausgehen; Gesindel:
Zuhälter, Diebe u. anderes G. trieben sich in den Straßen herum; dienten nicht gerade Laubenkolonien allem G. als Zufluchtsort? (Kant, Impressum 331).

die chondropathia
05.08.2005, 19:43
Okay, das war ausführlich :-top

Anmerkung: die Prävalenz von auf dem Blutwege übertragbaren Infektionskrankheiten hängt in diesem Fall auch sehr stark von der Nutzung der beliebten Latexschläuche ab...

echelle, der glaubt, dass Promiskuität auch eine Frage des Alters ist...

Shakespeareslady
19.01.2006, 08:15
huhu, guten morgen,

wollte heute das 1.mal zur blutspende gehen...stimmt es, dass ich (nach der 15 uhr spende) abends gar keinen sport mehr machen darf oder ist das einschätzungssache?
danke und vg,
julia

Hellequin
19.01.2006, 08:37
Das hängt sicher davon ab was für einen Sport du betreibst. Aber insbesondere wenn dies deine erste Spende ist, würde ich es langsam angehen lassen. Insbesondere bei körperlicher Belastung spürt man den fehlenden halben Liter Blut schon.

Shakespeareslady
19.01.2006, 17:15
hi,

danke für die schnelle antwort!
spende war super und sport mache ich nicht mehr heute ;-)