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Sackbauer
16.07.2005, 21:20
Wow, chopinsky, du bist ja der volle Checker. :-top :-top Und das schon nach einem Studienjahr.

Meine Antwort auf dieses Post hast du ja in einem anderen Thread schon gelesen.

beachvolleyball
16.07.2005, 22:11
Quadrat !

2. ABER ES GIBT DAFÜR NE LÖSUNG:
Seit über einem Jahr gibt es einen Entwurf der öst. Ärztekammer die den öst. Turnus abschaffen will und anstatt diesem eine lediglich 1-jährige Praxiszeit nach dem Studium vorsieht (2 Rotationen) -> danach erhält man die Vollapprobation sowie (+ Facharzt für Allgemeinmedizin soll eingeführt werden).

Unfug !

Angedacht ist eine 18monatige "Turnusphase", die Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin soll dann 5 Jahre dauern , davon mindestens 18 Monate Lehrpraxis.
Richtig ist, nach den 18 Monaten "Turnus" soll man die Vollapprobation erhalten. Soll.
DENN: Die Umsetzung dieses Entwurfes ist noch nicht einmal reif fürs Parlament, einer der Gründe: Die Finanzierung der Lehrpraxis steht in den Sternen, bereits jetzt gibt es für fakultative (!!) 6 MOnate LP viel zu wenig Mittel.
Und so wie es derzeit aussieht, wird sich die jetzige Regelung (wie viele unrühmliche Lösungen) in Österreich ewig halten.

3. Folgen einer solchen Reform
Eine Kürzung des Turnus von 3 auf 1 Jahr hat klarerweise die Folge, dass auch die Wartezeiten für ebendiesen verschwinden. Folglich könnte man als Deutscher nachm öst. Studium das 1 Jahr in Österreich machen - erhält das ius und ist dann frei nach D oder wohin auch sonst zu gehen + hat sogar schon Erfahrung.

Diese Logik ist mir nicht nachvollziehbar, zumal die Umstiegsphase noch nicht im geringsten festgelegt zu sein scheint - gehe sogar davon aus, daß sich die Wartezeiten verlängern.
Warum ?
Die 18 MOnate "Turnus" enthalten mit Sicherheit Innere, wahrscheinlich Chirurgie und u.U. einen fakultativen Teil. Da man aber auch Allgemeinmediziner und die Facharztassistenten weiterhin ausbilden wird müssen, sind zumindest die Inneren-Abteilungen gut ausgestattet. Lohnkosten. Oder aber man senkt die Löhne, analog dem deutschen AiP.

Man vergesse auch nicht den Mediziner"Rückstand", den man noch abzubauen hätte, ehe man auf Null Wartezeit käme - und das gilt mit Sicherheit in Jahrzehnten noch nicht für die Ballungszentren.

4. Wie erhält man das gewünschte Ergebnis?
Alle Deutschen die jetzt nach Österreich kommen (bzw. speziell nach Wien) ORGANISIERT EUCH, bildet Lobbys etc. DAS PROBLEM IST HALT DIE ÖST. POLITIK. Ohne Lobbyisten geht da gar nix, öst. Politiker sind einfach zu träge Misstände zu beheben und gewisse andere Lobbys wie etwa die der Krankenhäuser etc. fürchten - eh klar - natürlich Mehrkosten und üben gegenteiligen Einfluss auf die Politik aus - so ein Turnusarzt ist nämlich zu allem zu gebrauchen und relativ billig muss man wissen...


Chopinsky vertraut seinen eigenen Aussagen nicht - oder aber den "Politikern", die doch angeblích soooo rasch die Ausbildungsreform durchsetzen (sollen).
Mit Petitionen kommst Du sicher weit.
Und mit Solidaritätsaufrufen unter Medizinern noch weiter.

Von den realpolitischen Spielregeln verstehst Du rein garnichts, leider.

beachvolleyball
16.07.2005, 22:23
Wartezeit nach dem Studium: 1-3 Jahre auf den "Turnus", für den Turnus dann zwischen 3 und 5 Jahren, anschließend vielleicht noch 2-3 Jahre Stationsarzt, hernach 4-5 Jahre FA-Ausbildung = zwischen 8 bis zu 12,13 Jahre je nach Glück, Beziehungen und "Einsatz". Minimum (mit Turnus und gleich FA-Ausbildungsstelle) 8 Jahre, dabei Turnus gleich nach dem Studium.

In den Ballungsräumen Wien, Graz, Innsbruck Wartezeit auf den Turnus mindestens 2, eher 3 Jahre, FA-Ausbildungsstellen extrem kompetitiv.

Also vom Einstiegt ins Fach wie in D gleich nach dem Studium und 5, 6 Jahren Ausbildungszeit keine Rede ( außer an Uniklinik - und da zählen in Österreich nicht unbedingt wissenschaftliche Leistung oder Noten....)

Turnusknecht
16.07.2005, 22:49
Also Chopinsky, was für ein Kraut rauchst Du denn?

Also, entweder hab ich Dein Posting nicht verstanden, oder aber mein kleines Turnusknechtgehirn hats nicht verstanden, ich hab aber trotzdem herzlichst drüber lachen müssen. Ehrlich gesagt geh ich davon aus, daß Du ein bißchen weltfremd bist und von den realen Zuständen "hier draussen an der Front" keine ahnung hast. Aber das wird sich geben, früher oder später fällt jeder auf die Fresse und sieht dann gewisse Sachen klarer.

Keine Zeitung interessiert sich hier für die Misstände...lass es mich mal so erklären: das Gesundheitssystem ist eine wurst....solange sie gut schmeckt, will keiner wissen was drinnen ist.

Fakt ist, daß die Äk mal geredet hat, dass sie was für turnusärzte machen will. tja ich vergleiche die äk mit dem vatikan....die "denken auch in jahrhunderten." zumindest, was angelegenheiten der turnusärzte betrifft.

es gibt ein modell, daß 4 jahre blutabnhemen, flascherlanhängen, konsilanforderungen schreiben und diktieren=ius durch ein jahr blutabnehmen flascherlanhängen, konsilanforderungen und diktieren=österreichische vollapprobation ersetzen will.

Tja, soviel dazu, aber dann musst du leider noch einen Facharzt machen. Für Allgemeinmedizin oder eine Spezialität. denn Praxis aufmachen so ohne wirds nicht spielen. Und ob ein jahr oben genannte "dodelhacken"
eine empfehlung für klinikchefs ausserhalb A´s sein wird, wage ich zu bezeifeln.

Und ich kann weiters nicht ganz dem Argument folgen, daß sich Wartezeiten verkürzen. Lösen sich die (halb)fertigen Kollegen Deiner Meinung nach in Luftc auf, oder was? Tatsächlich wird es zu einer Verlagerung kommen, und die Leute heißen dann halt anders (statt arbeitsloser (Turnus)arzt mit Ius auf Suche nach Stelle halt arbeitsloser Arzt mit Vollapprobation auf Suche nach Stelle - wow, das nenn ich Verbesserung)

Von der qualität der patientenversorgung möcht ich jetzt gar nicht reden. aber mich schauderts nur bei dem gedanken, daß ich nach 4 jahre "dodelhacken" auf meine mitbürger losgelassen werde.

Ahja, und dein argument bzgl Wahlen ist furchtbar lieb. Wenn wahlen was bewirken würde, hätte man sie schon längst abgeschafft. und was deine tolle lobby betrifft. Irgendwann, nach ein paar jahren, ist die Turnuszeit zu ende. Rat mal, wieviele von den kollegen sich dann noch dafür interessieren, dass die ausbildung besser wird? oder nicht eher dafür, daß sie mit sowenig konkurrenten wie möglich ihren platz am futtertrog teilen müssen?

Sackbauer
16.07.2005, 22:57
Seits net so hart zum chopinsky, der is ja noch ein kleines süßes Greenhorn im 2. Studiensemester. In dem Alter waren wir auch noch so blauäugig. :-))

Turnusknecht
16.07.2005, 23:09
Seits net so hart zum chopinsky, der is ja noch ein kleines süßes Greenhorn im 2. Studiensemester. In dem Alter waren wir auch noch so blauäugig. :-))

Tatsächlich? Wusst ich nicht, war beschäftigt mit schreiben. :-blush

erklärt aber einiges, wenn nicht vieles ;-)

chopinsky1
17.07.2005, 01:05
also mal auf den sackbauer geh ich eh nicht mehr ein, was konstruktives hat der eh nicht zu bieten unser kleiner in der UK beheimateter austrophiler...

@turnusknecht


Also, entweder hab ich Dein Posting nicht verstanden, oder aber mein kleines Turnusknechtgehirn hats nicht verstanden, ich hab aber trotzdem herzlichst drüber lachen müssen. Ehrlich gesagt geh ich davon aus, daß Du ein bißchen weltfremd bist und von den realen Zuständen "hier draussen an der Front" keine ahnung hast. Aber das wird sich geben, früher oder später fällt jeder auf die Fresse und sieht dann gewisse Sachen klarer.

mag sein, dass ich als Studiosi medizinisch "weltfremd" bin, ob ich jetzt zur Materie keine Ahnung habe ist eine andere Frage - gabs jetzt einen Entwurd der AK vor einem Jahr oder? Na eben, den gabs - wegen meinen Schlussfolgerungen - dazu siehe weiter unten


Keine Zeitung interessiert sich hier für die Misstände...lass es mich mal so erklären: das Gesundheitssystem ist eine wurst....solange sie gut schmeckt, will keiner wissen was drinnen ist.

Exakt stimmt genau. Ein Grund mehr um aktiv zu werden, auch wenn die Chance 1:10 oder 1:100 ist, dass sich jemand (etwa im Sommerloch oder jetzt im Zusammenhang mitm Chaos an den Unis) auch bei den Zeitungen dafür interessiert. Weltfremd? Vielleicht. Idealistisch? Möglich. Soll mans gleich bleiben lassen? Sicher nicht.


Fakt ist, daß die Äk mal geredet hat, dass sie was für turnusärzte machen will. tja ich vergleiche die äk mit dem vatikan....die "denken auch in jahrhunderten." zumindest, was angelegenheiten der turnusärzte betrifft.

es gibt ein modell, daß 4 jahre blutabnhemen, flascherlanhängen, konsilanforderungen schreiben und diktieren=ius durch ein jahr blutabnehmen flascherlanhängen, konsilanforderungen und diktieren=österreichische vollapprobation ersetzen will.

Na davon hab ich ja geredet - 3 Jahre Turnusknechtdasein werden in 1 Jahr Turnusknechtdasein umgewandelt. Ob deswegen dann die angehnten Fachärzte für diverse Hilfsdienste herangezogen werden - sehr wahrscheinlich. ABER IMMERHIN hast dann dein ius und die Scherereien mit Deutschland sind Geschichte. Das war übrigens das Thema meines Post...


Tja, soviel dazu, aber dann musst du leider noch einen Facharzt machen. Für Allgemeinmedizin oder eine Spezialität. denn Praxis aufmachen so ohne wirds nicht spielen. Und ob ein jahr oben genannte "dodelhacken"
eine empfehlung für klinikchefs ausserhalb A´s sein wird, wage ich zu bezeifeln.

Hab ich was anderes gesagt? Können die Deutschen die nach ihrem Studium ihr ius jetzt ähmm nachgeschissen bekommen ohne Facharzt ne Praxis aufmachen??? Sicher nicht. Uund wegen "dodelhackeln" als Empfehlung - lieber 1 Jahr sinnloses Dodelhackeln als 3 Jahre+ sinnloses Dodelhackeln.


Und ich kann weiters nicht ganz dem Argument folgen, daß sich Wartezeiten verkürzen. Lösen sich die (halb)fertigen Kollegen Deiner Meinung nach in Luftc auf, oder was? Tatsächlich wird es zu einer Verlagerung kommen, und die Leute heißen dann halt anders (statt arbeitsloser (Turnus)arzt mit Ius auf Suche nach Stelle halt arbeitsloser Arzt mit Vollapprobation auf Suche nach Stelle - wow, das nenn ich Verbesserung)

Ähmmm, die Wartezeiten für einen 1-jährigen Turnus werden sich verkürzen, ganz sicher sogar - Grund: man braucht eben mehr leute die man zum "dodelhackeln" hernehmen kann. Und wenn man jetzt x Turnusleute 3 Jahre für den Job hat, braucht man nach Adam Riese 3x Turnusleute die 1 Jahr absolvieren. Daher würde sich die Wartezeit AUF einen 1-jährigen Platz durchaus verringern.
Was NACH dem 1 Jahr passiert - was weiß ich, das war nicht das Thema meines Posts - nur für Deutsche (und das ist ein forum für deutsche Mediziner) machts durchaus einen Unterschied ob man mitm ius oder ohne nach D zurückkehrt.


Von der qualität der patientenversorgung möcht ich jetzt gar nicht reden. aber mich schauderts nur bei dem gedanken, daß ich nach 4 jahre "dodelhacken" auf meine mitbürger losgelassen werde.

Aha, was denkst du dann über die dt. Regelung - 0 Jahre nach dem Studium (bzw. nach 1 PJ) werden die Studis auf die Patienten losgelassen, schlimm was?


Ahja, und dein argument bzgl Wahlen ist furchtbar lieb. Wenn wahlen was bewirken würde, hätte man sie schon längst abgeschafft. und was deine tolle lobby betrifft. Irgendwann, nach ein paar jahren, ist die Turnuszeit zu ende. Rat mal, wieviele von den kollegen sich dann noch dafür interessieren, dass die ausbildung besser wird? oder nicht eher dafür, daß sie mit sowenig konkurrenten wie möglich ihren platz am futtertrog teilen müssen?

Von wegen Wahlen, weiß nicht unbedingt was du damit meinst - von Wahlen hab ich nichts geschrieben. Ad lobby - wer spricht denn von öst. Turnusärzten? Wie gesagt die arbeiten nach dem motto "mir is alles wurscht, ich geb mich für alles her, raunzen tu ich, ändern kann man eh nix" - nicht wahr? Mir geht's darum dass sich angehende Mediziner über die Dinge informieren - gewisse Deutsche (unsere vor der Uni campenden NC-Flüchtlinge) haben auch die nötige Motivation um was zu tun - Petitionen (an den NR + 500 Unterschriften -> ein Ausschuss muss sich damit befassen bzw. das ganze im Mülleimer verschwinden lassen), Regierungsmitglieder persönlich anschreiben (wird vielleicht auch im Mülleimer landen), Demonstrieren vorm Parlament (besonders im Sommerloch könnte es das auf die Seite 4 in der Krone schaffen...) und und und.

Ja ich weiß, all das mag weltfremd, naiv klingen - DAS IST MIR VOLLKOMMEN KLAR, die frage an dich lieber Turnusknecht meinerseits lautet aber: Warum sollte man es nicht versuchen???

Turnusknecht
17.07.2005, 11:08
Leider bin ich im dienst, deswegen halt ich mich kurz:

Bevor Du glaubst, irgendwas ändern zu können, mein Lieber, mach dich mal mit tatsächlichen realen Gegebenheiten vertraut.

Ich mein, du bist grad im 2.Semester, wahrscheinlich noch keine Sekunde vollintegriert im medizinischen Betrieb....und willst mir und meinen kollegen erzählen, wie "es rennt", in der Ausbildung, bei der Ärztekammer, in der Gesundheitspolitik, bei der Zeitung, mit lobbying? Anscheinend bist DU tatsächlich DER ERSTE, der da DRAUFGEKOMMEN ist.

Ohhh, Chopinsky, wir machen dich zum turnusarzt ehrenhalber, sei dafür unser anführer!!!! Pfffft..........Muahahaha. Mach Dich nicht lächerlich.

P.S:

Ahja und nochwas bzgl postpromotionelle Ausbildungsdauer:

Ich glaube nicht daß man selbst wenn man ein PJ gemacht hat, ausreichend für den alltag ausgebildet ist und wahnsinnig gut schläft in den Nachtdiensten.

Du als 2-Semester, du hast von der Qualität des (österreichischen)Medizinstudiums (nämlich gänzlichst ohne Praxis) nämlich noch keine Ahnung, weil Du erst in ein paar jahren draufkommen wirst, wieviel Müll und wie wenig praktisches Zeug beigebracht wird. und wie ungnädig ein hintergrund sein kann, wenn er in ruhe pennen will.

Es sind 3 - 4 Turnus bei der dzt. Ausbildungsqualität fast untragbar, und du willst nach einem jahr mit allen rechten auf alle losgelassen werden...na serwas. nach einem jahr hat man vielleicht grad einmal einen plan, was medizin sein könnte, mehr nicht.

Verkauf uns "altvorderen" hier nicht für dumm, und hebe deine Phrasen und deine fantsien für die nächste ÖH-Wahl auf (würd mich nicht wundern, wenn du schon irgendwo ein braver funktionär bist).

chopinsky1
17.07.2005, 14:04
@turnusknecht... 1. wer sagt dass ich im 2.Sem bin? 2. meine antwort auf dein post war wohl überflüssig... gelesen hast du sie scheinbar nicht... :-nix

Sackbauer
17.07.2005, 15:31
@turnusknecht... 1. wer sagt dass ich im 2.Sem bin?

Du. Oder bist du etwa nicht User "Chopinsky", der am 2.5.2004 auf skalpell.at sich als "zukünftiger Studi" bezeichnet und im Mai schon nervöses Herzflattern bekommt und für Oktober schon was vorlernen will????

Nachzulesen hier:

http://skalpell.at/modules.php?name=4nForum&file=viewthread&tid=2434

:-D

Turnusknecht
17.07.2005, 15:33
meine antwort auf dein post war wohl überflüssig...

hey, endlich sind wir mal einer meinung.

chopinsky1
17.07.2005, 18:12
hey, endlich sind wir mal einer meinung.

Wenn du damit andeuten willst, dass du nicht über das Thema diskutieren möchtest - okay, dann lassen wir es - sags einfach.

Ansonsten - da du meine Antwort auf deinen Post wohl nicht gelesen hast (ansonsten hättest du möglicherweise inhaltlich darauf geantwortet) - ich fasse das ganze mal in 3 direkte Fragen an dich zusammen:

1. Bist du mit der jetztigen Situation betreffend Turnus in Ö zufrieden?
2. Würde der Vorschlag der AK deiner Ansicht nach eine Verbesserung oder eine Verschlechterung der Situation darstellen?
3. Was stört dich daran, dass man sich über die jetztigen Zustände beschwert oder versucht daran etwas zu ändern (ob die Chancen 1:100 gegen Veränderungen stehen mal beiseite gelassen)?

Ich danke im voraus für direkte Antworten - solltest du dich gezwungen fühlen weitere abfällige Bemerkungen über meinen Vorschlag bzw. mich (der du mich nicht kennst) zu machen - nur zu, habe damit kein Problem sofern es dir hilft einmal auch etwas in der Sache zu posten.

Sackbauer
17.07.2005, 18:39
Wenn du damit andeuten willst, dass du nicht über das Thema diskutieren möchtest - okay, dann lassen wir es - sags einfach.

Er will sicher gerne mit dir diskutieren, nur ist es halt schwierig, wenn das Gegenüber von der Realität keinen blassen Schimmer hat.

Noch nicht mal eine einzige Prüfung an der Uni geschafft haben, aber schon über Mißstände in der Ärztekammer und Petitionen an den Nationalrat diskutieren wollen. I glaub, Burschi, du bist ein wenig größenwahnsinnig.

chopinsky1
17.07.2005, 18:49
Noch nicht mal eine einzige Prüfung an der Uni geschafft haben, aber schon über Mißstände in der Ärztekammer und Petitionen an den Nationalrat diskutieren wollen. I glaub, Burschi, du bist ein wenig größenwahnsinnig.

Man braucht also ein abgeschlossenes Medizinstudium um über Misstände diskutieren zu dürfen... aber anscheinend kommt außer Beleidigungen von dir ja soundso nichts... sackbauer, du bist der reife Akademiker par excellence!

P.S.: auch an dich sackbauer - falls du zur Sache nichts sagen willst, okay damit hab ich kein Problem, ansonsten, ist es dir möglich auf die 3 Fragen 3 direkte Antworten zu geben?

DoktorW
17.07.2005, 19:58
Dieser Thread wird an dieser Stelle geschlossen, da er inzwischen deutlich gegen unsere Forenregeln/Nettiquette (http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?threadid=13784) verstösst.
Wir freuen uns, wenn hier heiß und wild diskutiert wird, doch wenn es hier persönlich wird, dann sollte jeder hier Beteiligte mal darüber nachdenken, ob man dann nicht etwas vom Weg abgekommen ist!

Weiterhin viel Spaß im Forum

DoktorW
Administrator MEDI LEARN Forum