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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wartezeitdepression? Laß es raus..!!!



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Felicia87
01.10.2008, 17:02
@schmuggelmaeuschen: Schade. Ich meinte auch eigtl. eher, die gesamte Ausbildung, nicht nur die drei Wochen jetzt. Im OP hat man ja auch mit Patienten zu tun... Ich dachte, das könnte man vielleicht auch als "Pflege" anrechnen. Verstehst du, wie ich das meine? :-?
Ich hab keine Lust später noch ein Pflegepraktikum zu machen! Aber was tut man nicht alles - der Platz wär's mir dann doch wert! ;-)

Da hast du Recht. Es werden immer noch viel zu viele Studierwillige sein. Aber so hat man mit nem 2er Abi wenigstens die Chance eher rein zu kommen als jemand mit 3,5. Wobei die dann noch länger warten müssten...

schmuggelmaeuschen
01.10.2008, 18:53
@felicia:
aber im kpp geht es ja vorallem darum, einblick in die pflege zubekommen... Warum müsst ihr nur 3wochen udn wir mtas 6??? Dabei haben wir noch weniger mit patienten und pflegepersonal zu tun...


@zvesda:
Ist dein name russisch??
Ich könnt mir vorstellen eine weile darin zuarbeiten, also in der Mibi, Häma oder Histo. Ich will aber aufjeden fall nach der ausbildung 3monate oder so ins ausland (ecuador), da mein kpp machen. Evtl habe ich eine Sani ausbildung überlegt, ich finde rettungsdienst super, mal eine andere seite. Man lernt mehr schon mal wqs praktisches, kommt in situationen wo man selber entscheiden muss, außerdem falls ich noch länger warten muss kann man noch den assi machen...

zvesda
01.10.2008, 19:15
@zvesda:
Ist dein name russisch??
Ich könnt mir vorstellen eine weile darin zuarbeiten, also in der Mibi, Häma oder Histo. Ich will aber aufjeden fall nach der ausbildung 3monate oder so ins ausland (ecuador), da mein kpp machen. Evtl habe ich eine Sani ausbildung überlegt, ich finde rettungsdienst super, mal eine andere seite. Man lernt mehr schon mal wqs praktisches, kommt in situationen wo man selber entscheiden muss, außerdem falls ich noch länger warten muss kann man noch den assi machen...


jap ist er..

meine ausbildung endet juni 09 und chefchen meinte schon dass er mich leider nicht übernehmen kann.... hab auch wegen des kpp überlegt. aber wenn ich mir vorstelle, dass ich noch etwa 3 jahre nach dem ende meiner ausbildung warten muss bis ich studieren kann, wäre das kpp für die katz. oder auch ne andere ausbildung anfagen? zur OTA?! wär jedenfalls interessanter als MFA :-keks

sebi86
01.10.2008, 21:19
also eine Ausbildung zum Rettungsassistenten kann ich euch nur allerwärmstens empfehlen :)

Bin grad selber mittendrin und es macht einfach nur wahnsinnig viel Spass, man lernt unheimlich viel, sammelt Erfahrungen, lernt selbstständig im medizinischen Bereich zu arbeiten, bekommt schonmal ein fundiertes medizinisches Wissen, .....

das einzige Manko sind halt die Kosten für das erste Ausbildungsjahr (mindestens 3000 Euro)...aber falls man eine Stelle für das Anerkennungsjahr bekommt, kann man das auch wieder reinholen :)

//stefan
01.10.2008, 23:13
Allerdings sind da die Berufsaussichten fürn Ar*** :-kotz ...
Das und die Tatsache das es nur eine 2 jährige Ausbildung ist haben sind der Grund dafür, das ich Krpfl. mache. 3 Jahre sicherer Arbeitsplatz und bessere (vielschichtigere) Jobaussichten für die 1-2 Jahre nach dem Examen bis zum Studium. Allerdings mach ich den RA auch noch. Als examinierter Pfleger kann ich den für knap 2000€ in 6 Monaten machen. An die nötigen 400 Einsätze komm ich dran, da ich eh schon länger als Sani RTW fahre. Meiner Meinung nach der beste Weg, auch wenn der RettAss von der Ausbildung sicherlich spannender ist. Aber von der Pflege hat man halt mehr im Studium zum nebenher Arbeiten und hat ne bessere Ausgangslage für denn Fall, dass man das Studium nicht packt (Gott bewahre... :-oopss )

Grüße
Stefan

Spriggan
02.10.2008, 00:22
Hey,


ich gehöre nun auch zu den Wartenden, mit meinen stolzen (seit heute) 2 Wartesemstern! Ich habe vorher 1 Semster Zahnmedizin studiert um dann eventl. den Quereinstieg zu versuchen bzw. heraus zu finden ob das auch was für mich sein könnte! Das eine Semster hat meinen Wunsch aber nur noch mehr verstärkt Medizin zu machen, weil ich für Zahnmedizin einfach nicht so brennen kann und nun bin ich gerade dabei mich für die Ausbildung zum Rettungsassistent anzumelden! Das "Lottospielen" mit dem Quereinstieg und den äquivalenten Scheinen war mir dann doch zu ungewiss und ich wollte nach 5 Semstern nicht immernoch bei Zahnmed. ohne Gewissheit rumhängen! Ich weiß das mit den Stellen im Rettungsassistentenbereich sieht nicht so toll aus, aber hoffentlich nicht ganz so finster wie hier beschrieben! :-?

nnlglmpp
02.10.2008, 10:27
Hey, nicht aufgeben. So muss du jetzt 10 Semester warten. :-((

Arman
02.10.2008, 10:58
Da ichs lang nicht mehr geschrieben habe: WARTEN LOHNT SICH !

:-love

Felicia87
02.10.2008, 15:13
Ich hatte auch überlegt, RettAss zu machen, aber das kostet hier mehr als 4000€. Und so ganz meins ist es vielleicht auch nicht. Die Arbeit im OP interessiert mich mehr! :-) Ich möchte später neben dem Studium als arbeiten. Da ist es sehr wichtig, dass mir der Job auch Spaß macht! Das Studium dauert schließlich auch seine Zeit und als ausgelernte Kraft verdient man deutlich mehr, als als ungelernte Aushilfe!

Raul
02.10.2008, 16:47
Hey,


ich gehöre nun auch zu den Wartenden, mit meinen stolzen (seit heute) 2 Wartesemstern! Ich habe vorher 1 Semster Zahnmedizin studiert um dann eventl. den Quereinstieg zu versuchen bzw. heraus zu finden ob das auch was für mich sein könnte! Das eine Semster hat meinen Wunsch aber nur noch mehr verstärkt Medizin zu machen, weil ich für Zahnmedizin einfach nicht so brennen kann und nun bin ich gerade dabei mich für die Ausbildung zum Rettungsassistent anzumelden! Das "Lottospielen" mit dem Quereinstieg und den äquivalenten Scheinen war mir dann doch zu ungewiss und ich wollte nach 5 Semstern nicht immernoch bei Zahnmed. ohne Gewissheit rumhängen! Ich weiß das mit den Stellen im Rettungsassistentenbereich sieht nicht so toll aus, aber hoffentlich nicht ganz so finster wie hier beschrieben! :-?

Hi, bin in der selben Situation und wollte dich was fragen.
Hast du jetzt dein ZM Studium abgebrochen??
Welchen DN hast du und wieviele Wartesemster??
Hast du keinen Nachteil, weil du schon mal eingeschrieben warst?Ich meine bist du jetzt Zweitstudienbewerber??

Medical85
06.10.2008, 18:11
Guten Tag zusammen.
So, seinen frust soll man hier ablassen?
Hm, ich glaube das würde zu lange dauern.
Ich mache auch eine ätzende Krankenpflegeausbildung in Köln.
Ich bin nun im Oberkurs und hoffe jeden Tag mehr auf einer erlösendes Zeichen aus Dortmund.
Ich glaube vorher hatte ich nur Vorurteile gegenüber pflegerischen Tätigkeiten, heute weiß ich, dass es berechtigte Tatsachen sind.
Ich hätte anfangs nicht gedacht, dass die Ausbildung so schlimm ist wie sie ist. Man hat förmlich das Gefühl eines Stillstandes, da nützt auch das Einreden des "Es ist keine verschenkte Zeit." mehr.
Komischerweise können Ärzte, PJ oder Famulanten die Situation unsererseits gut verstehen.
Auch, wenn dies arrogant klingen mag, aber ich glaube wenn ich danach nicht studieren würde, hätte ich wirklich das Gefühl mein Abitut verschenkt zu haben. Den ganzen Tag mit Pfelegepersonal auf einer Station zu sitzen ist auf Dauer nicht prickelnd :(
Scheiß Job.

Cor85
06.10.2008, 18:38
Hey Medical,
ich kann dich gut verstehen. So habe ich mich auch oft gefühlt. Aber die Zeit vergeht. Manchmal gabs auch gute Momente, aber nochmal würde ich die Ausbildung auch nicht machen. Bei uns im Krankenhaus war vieles echt Ausbeute. In welchem Krankenhaus in Köln bist du? Ich wohne auch in Köln und habe meine Ausbildung auch in Köln gemacht!
Grüße

Mononoke
06.10.2008, 18:42
Warten ist soooo doof!!!
Hab vor 4 Jahren mein Abi mit 2,3 gemacht -> 8 WS = 8 ZVS-Absagen
3 Jahre Ausbildung und 15 Monate arbeiten als Gesundheits- und Krankenpflegerin hab ich schon hinter mir...
Zum Glück bin ich jetzt auf einer coolen Station mit viel eigenverantwortlicher Arbeit und einem super netten, sehr jungen Team gelandet (nur 4 Leute sind über 30)
Und trotzdem ist es immer wieder so frustrierend und nervenaufreibend, dass man seine Zeit irgendwie nicht effektiver nutzen kann :-nix

schmuggelmaeuschen
06.10.2008, 18:43
boar wenn ich sowas lesen, bin ich immer froh dass ich der Gukkp-ausbildung an der uni köln noch mal von der schippe gesprungen bin... Es lebe die MTA-L Ausbildung :-dance

zvesda
06.10.2008, 18:46
am schlimmsten ist es wenn man den neid der kolleginnen spürt:/ aber dann ist es gut, wenn es vom chef heißt " die versteht einfach nicht, dass sie ihr (also mir) nicht das wasser reichen kann- sie hat kein abitur u keine vorstellung von ihrem niveau" .. hart aber wahr - zumindest im vergleich zu bestimmten personen :peace:

krabbi
06.10.2008, 20:20
Mit was für Erwartungen gehen eigentlich manche Warter an die Ausbildung ran? Erwarten sie, dass es eine Art "Medizinvorbereitungskurs" für Wartesemestersammler ist? Es ist eine AUSBILDUNG, gemacht auch für Leute ohne Abitur, und dementsprechend sind die Anforderungen nicht immer hoch. Genießt doch die Zeit, man hat auch trotz Schichtdienst noch relativ viel Freizeit, versucht mit den Ärzten gut klarzukommen (viele erklären wirklich gerne und gut), und wenn euch die Schule zu einfach ist, dann versucht doch selber mit weiterführender Literatur etc. euer Wissen zu vertiefen! Mich nervt die Arbeit natürlich auch manchmal, und meine erste Station (Chirurgie) war wirklich schlimm, aber ich finde es mehr als unfair zigtausenden von wirklich guten Pflegerinnen und Pflegern gegenüber, diese Arbeit ständig in den Dreck zu ziehen! :-(

@Medical85: Welche Vorurteile meinst du denn konkret?

Felicia87
06.10.2008, 21:29
Guten Abend!
Ich komme grade von einer Spätschicht nach Hause - Krankenpflegepraktikum im Rahmen meiner OTA-Ausbildung...
Jedenfalls muss ich sagen, dass die Pfleger und Pflegerinnen auf meiner Station sehr nett sind und dass ich es bewundernswert finde, was sie jeden Tag leisten! Das wollte ich nicht über so viele Jahre machen!
Ich hatte mich damals auch als GuKP beworben und mehrere Zusagen bekommen. Mittlerweile bin ich sehr froh, mich dagegen entschieden zu haben...

zvesda
07.10.2008, 17:03
Guten Abend!
Ich komme grade von einer Spätschicht nach Hause - Krankenpflegepraktikum im Rahmen meiner OTA-Ausbildung...
Jedenfalls muss ich sagen, dass die Pfleger und Pflegerinnen auf meiner Station sehr nett sind und dass ich es bewundernswert finde, was sie jeden Tag leisten! Das wollte ich nicht über so viele Jahre machen!
Ich hatte mich damals auch als GuKP beworben und mehrere Zusagen bekommen. Mittlerweile bin ich sehr froh, mich dagegen entschieden zu haben...
Das ist auch sicherlich nicht jedermanns Sache. Wir arbeiten in unserer hausärtlichen Praxis auch mit dem Altenpflegeheimen zusammen und ich muss echt sagen, dass ich den Hut davor ziehe, was die Leute dort leisten. Ist aber auch kein Wunder, wenn die iwann n BurnOut bekommen. Man muss in gewisser Weise dafür prädestiniert sein, wie mein Papa immer sagt :-))

Zivi
08.10.2008, 20:58
Hallo, miteinander.

Ich dachte mir, ich schreibe einmal wieder etwas in das Forum, weil ich etwas Zuspruch brauche. Denn gegenwärtig befinde ich mich wieder in einer absoluten Tief-Phase - ihr wißt schon, so eine, in der man sich fragt, ob sich die ganze Welt gegen einen verschworen hat, in der man merkt, wie abartig lange man noch warten muß, und in der all solche Gedanken wirklich an den eigenen Kräften zehren.

Momentan sind Herbst-Ferien in der MTA-Schule und ich nutze die Zeit, um ein Praktikum in einer (sehr guten!) hausärztlichen Praxis zu absolvieren. Ich kann euch sagen: Es ist einfach traumhaft. Meine Hausärztin, die weiß, daß ich durch Fachlektüre und meiner Ausbildung im Labor schon einiges an Fachwissen gesammelt habe, bindet mich wirklich überall ein: Sie läßt mich Patienten Laborbefunde erklären oder, wenn ich das schon kann, Vermutungen bzgl. Diagnosen anstellen. Sie stellt mir Patienten mitsamt ihrer Krankheiten vor, erklärt mir Krankheitsbilder, läßt mich gemeinsam mit ihr Patienten abhören, abtasten, wenn der Patient keine Einwände hat und beantwortet mir wirklich jede Frage, die ich habe. Ich genieße wirklich jeden der leider nur 5 Tage, die ich habe. Zeitgleich verdeutlicht einem der viele Kontakt mit Patienten und Ärzten doch auch, wie sehr man sich das Studium wünscht, doch auch, daß das, was man momentan macht, so sinnlos ist, und wie lange man noch warten muß... momentan zieht mich das einfach nur total runter ... :(

Ich setze wirklich meine ganze Hoffnung in das AdH von Göttingen im SoSe '09. Bis dahin habe ich zwei Semester der Ausbildung hinter mir, ein weiteres Praktikum in der Chirurgie der hiesigen Klinik schwarz auf weiß und meinen Zivi-Dienst in einer psychiatrischen Klinik in meinen Papieren. Mit 2.0 müßte es so doch zumindest für ein Auswahlgespräch reichen...

Sorry, wenn ich euch ohnehin Geplagten mit meinen Sorgen volljammere...

zvesda
08.10.2008, 21:11
@Zivi

So ein tief hat jedermal. Hab meins grad vor kurzem überwunden.. Man ist einige Wochen total euphorisch (bzw ich..u weiß dann nicht mal warum) und dann haut es einen um und man denkt: *******.

Momentan haben wir eine Famulantin bei uns i nder Praxis. Sie ist total süß und lieb und schwanger. Jedenfalls geht sie immer mit den Dres mit und darf auch untersuchungen machen. Sie hatte damals ein Abi von 2.3 (ist jetzt im 9.Semster) und wurde 2mal aufeinander für Medizin genommen (das erste mal hat sie den Platz nicht angenommen, da sie ins Ausland gegangen ist). Und nun weiß sie nichtin welche Fachrichtung sie gerne mal will und sucht sich eine, in der man möglichst wenig arbeiten muss. Alles auch sehr verständlich, wo sie ja etzt schwanger ist.
Ich denke, jeder wartende Leidensgenosse kann meine Gefühle verstehen. Ich gönne es ihr zwar, aber da fällt einem schon sowas in den Schoss und dann diese Unschlüssigkeit und nicht volle Hingabe ....

Aja und im Urlaub werde ich meine Freundin in Göttingen besuchen und sie nimmt mich mit in die Uni zu den Vorlesungen (sie studiert Medizin..was sonst). Klar kann sowas melancholisch stimmen, aber ich sehe es als Motivation weiter zu warten und as Ansporn ;-)