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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wartezeitdepression? Laß es raus..!!!



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Gildrion
07.02.2014, 11:45
Ich denke auch, dass die Finanzierung in erster Linie Problem des Staates sein sollte und nicht Problem des Individuums. Da jeder Teil der Gesellschaft ist, in der er lebt, muss man auch für viele Dinge, die einen nicht direkt selbst betreffen zahlen. Inwiefern das gerecht oder ungerecht ist, ist ein Fass, das ich an dieser Stelle nicht wage, aufzumachen.

Ohne Unterstützung von Außen, ist ein Studium für viele Menschen nicht leicht zu finanzieren, wodurch schon ein Ungleichgewicht und Chancenungleichheit während des Studiums ensteht. Der Student, der alles von Mama und Papa bezahlt bekommt, kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Derjenige, der sich erstmal den Kopf zerbrechen muss, wie er sich das Studium finanzieren soll und ggfs. auch noch nebenher auf einen Job angewiesen ist, muss einen deutlichen Mehraufwand zur Bewältigung des Studiums leisten. Gerecht ist das auch nicht, aber man kann es schlichtweg nicht ändern...so spielt das Leben.

Das Argument, dass durch die Schuldenbremse 2016 die aktuelle Finanzierung der Hochschulen nicht mehr aufrecht erhalten bleiben könne, ist ebenfalls ein Problem der Politik und nicht das des Studenten. Der Staat selbst hat den Bildungsauftrag und muss für Bedingungen Sorgen, damit der Bedarf an Fachkräften gedeckt ist (und selbst das ist derzeit schon nicht realisierbar). Es kann nicht sein, dass der einzelne Student sich verschulden und aus eigener Tasche so viel bezahlen muss, um einem Bedarf nachzukommen, zu dem die Regierung verpflichtet ist, diesen abzudecken!

Die Regierung wälzt gerne ihren Bildungsauftrag auf die Schultern anderer ab. Genau so ist es auch bei der Psychotherapieausbildung, die jeder Auszubildende mit einem Betrag von rund 20.000€ aus eigener Tasche zu zahlen hat. Wo würde die Gesellschaft stehen, wenn keiner mehr dazu bereit wäre, dies zu tun? Auch das ist ein gutes Beispiel, wo der Bildungsauftrag auf andere abgewälzt wird. Nur, weil dies von den Auszubildenden weiterhin toleriert wird, ist überhaupt noch dieses System möglich.

flashbang
13.02.2014, 11:42
Hallo Allerseits,

ich frage mich echt wieso ich euch nicht früher gefunden habe :-nix

hoffe ich platze gerade nicht in irgendeine Diskussion.


Wahrscheinlich muss ich mit meinen zarten 3 WS die ich auf dem Buckel habe noch sehr lange warten müssen..

Meine Fallkonstellation ist sehr frustrierend für mich :( wenn es erlaubt ist würde ichs gern näher erläutern:

Mit meiner Notenkombi bin ich eigentlich kein typischer Fall für die Wartezeitquote. (DN 1,6, TMS 1,5 Abi 2012)
Ich hatte schon letztes Semester einen Platz, werde auch wahrscheins bald im AdH einen Platz zugewiesen bekommen.. Diesen aber wieder nicht annehmen können.

Grund: Meine Mutter ist schwer krank, sie hat eine sehr seltene Krankheit, für die Übernahme der Therapiekosten musste monatelang vor Gericht gekämpft werden. Die Therapie bringt keine Heilung, führt aber dazu dass der Verlauf sehr verlangsamt wird. Zudem ist dies nicht die einzige Erkrankung mit der sie zu kämpfen hat. Die Therapie sitzt endlich vor Ort, d.h. gemeinsame Vorgehensweise der behandelnden Ärzte und Rücksprachen sind sehr wichtig, und dass alles funktioniert sehr gut. Also ist meine Mutter derzeit in sehr guten Händen, sodass direkt reagiert werden kann, falls mal etwas unerwartetes passiert.

Ich habe nun alle Hebel in Bewegung gesetzt und habe alle ihre Befundberichte und Atteste gesammelt und an hss gesendet, sowie Sonderanträge A und D. Allerdings wurde keinem der Sonderanträge stattgegeben. Laut hss wäre es ein einfaches zusammen mit meiner Mutter die Stadt zu wechseln.
Auch das jeweilige Studentenwerk sagte mir nach ausführlichen Erklärungen ab, Familienwohnungen seien für studentische Familien gedacht.

Vielleicht sollte ich noch hinzufügen dass zwischen mir und meiner Mutter eine sehr enge Bindung besteht, ich könnte sie niemals irgendwohin abschieben. Meine Mutter musste in der Vergangenheit sehr viel Leid erfahren, wahrscheinlich ginge es mir nicht anders wenn meine Mutter sich für mich nicht so stark gemacht hätte. (Ich konnte nur weiter in die Schule gehen weil meine Mutter sich gegen meinen Vater gestellt hatte, wenn es nach ihm gegangen wäre, säße ich hier verheiratet mit irgendeinem entfernten Verwandten.)
Ich lebe mit meiner Mutter alleine, es gibt zwar Verwandte, zu diesen besteht allerdings kein Kontakt wg. obiger Sache.
Meine Mutter irgendwo unterzubringen kommt für mich in keinster Weise in Frage (ginge 1. finanziell nicht, 2. wäre es ein ewiger Kampf um eine Kostenübernahme zu erzwingen, dazu fehlt mir echt die Kraft, ich will mit der Kasse erstmal nix mehr zu tun haben 3. wäre es eine zu große psychische Belastung für meine Mutter und für mich)

Es kommen, ohne dass meine Mutter einen Nachteil erleidet 7 Unis in meiner Umgebung in Frage. Jedoch habe ich keine Chance in diesen Unis unterzukommen. Entweder ist der TMS Wert zu schlecht, oder es fehlt eben eine Ausbildung.
Ich bin gerade sehr verzweifelt, denn etwas anderes als Medizin kommt für mich definitiv nicht in Frage.
Ich hätte allerfrühestens in 2-2,5 Jahren noch einmal die Möglichkeit, es nach einer Ausbildung, in Tübingen zu versuchen. Aber allerdings auch nur dann wenn die Kriterien im AdH so bleiben wie sie jetzt sind.. Dass weiß man ja dann auch nicht ob sich da dran mal was ändert :-?

Nachdem ich nun akzeptiert habe, dass es für mich anderweitig nicht möglich ist (was echt schwierig war) habe ich mir folgendes überlegt:

Ich werd wohl irgendeine Ausbildung machen. Um das geringste Übel ausmachen zu können habe ich schon einige Praktikas absolviert, 2 folgen noch.

Manchmal bin ich so sauer auf mich selbst, an allen Ecken und Kanten fehlt es mir.. und dann denk ich mir "es soll halt nicht sein, lass es doch einfach, und dann bin ich wieder so wütend dass mich diese Wut sogar fast motiviert, total merkwürdig alles..
So dass musste jetzt echt mal raus


Liebe Grüße

Gildrion
13.02.2014, 17:59
Uff ja....das klingt echt nach einer schwierigen Situation. Ein Umzug würde sich insofern schwer gestalten, weil das Behandlerteam deiner Mutter momentan gut aufeinander eingestimmt ist, verstehe ich das richtig? Dass die Kosten einer Therapie übernommen wurden, habt ihr nun aber soweit bei der Krankenkasse durchgeboxt, was ja zunächst vom Wohnort/Behandlungsort unabhängig sein müsste, oder? Ich kann aber natürlich verstehen, dass du vor dem ganzen organisatorischen Aufwand sehr zurückscheust. Aber ich verstehe noch nicht ganz, was dem Umzug im Wege stehen würde (nicht böse gemeint, ich versteh es nur noch nicht ganz. Vielleicht kannst du das nochmal kurz schildern?).

Ansonsten wäre vermutlich nur eine Möglichkeit, einen dir zugewiesenen Studienplatz mit jemandem an einer Uni in deiner Nähe zu tauschen? Das geht aber, soweit ich weiss, erst ab dem X. Semester (zumindest wurde mir das mal in Aachen so erklärt). Hier bin ich aber selbst nicht gut drüber informiert, aber da könntest du dich eventuell ja mal umhören.

Btw.: Sauer auf dich selbst solltest du aber nicht sein. Was kannst du dafür? Nix! Du hast dir doch nicht ausgesucht, dass deine Mutter krank ist. Und die Tatsache, dass du eine so große Stütze für deine Mutter bist, ist etwas, worauf du sehr stolz sein kannst. Da gibt es keinen Grund, um auf dich selbst sauer zu sein.

EVT
13.02.2014, 18:08
wie weit wäre denn die nächste mögliche uni für dich? könnt ihr zusammen in diese stadt ziehen und deine mutter fährt (wird gefahren) dann zur therapie? wie oft ist die denn?
an manchen unis kann man auch schon zum 1. semester tauschen, würdest du denn an einer beliebten uni unterkommen?
könnte man nicht an einer uniklinik in der neuen stadt die gleichen fachrichtungen zusammen bringen? jetzt weiß man ja, was sie braucht oder?
es gibt ja jetzt diese neuen zentren für seltene erkrankungen. da ist natürlich jedes auf etwas anderes besonders spezialisiert, aber vllt. hilft das trotzdem?

Absolute Arrhythmie
13.02.2014, 18:39
Ich glaub die Option mit dem Tauschen wär vllt was. Gibt hier im Forum mit Sicherheit Leute, die wissen welche Unis auch einen Tausch zum 1. FS zulassen!

EVT
13.02.2014, 18:44
sag uns doch mal, an welchen unis du eine gute chance hättest und welche am nähesten wäre, tübingen wäre eine davon, nehme ich an?

flashbang
13.02.2014, 19:55
Hallo Ihr,

nee sauer bin ich nicht, wieso denn, ich freu mich riesig, dass wie angekündigt hier Leute auch versuchen einem zu helfen :)
also ich versuchs mal: Meine Mutter hat sehr eine sehr seltene Krankheit, die sie sehr einschränkt, hinzu kommen noch einige Erkrankungen aufgrund ihres Alters. Zur Therapie wird sie transportiert und genauso wieder zurückgebracht. 1 Behandlung findet alle 3 Monate statt, 3 andere Behandlungen finden wöchentlich statt.
Die KV wollte die Kostenübernahme erst einmal nicht übernehmen weil, Behandlung und Krankheit nicht abschließend erforscht und bla. Über ein Jahr später, zusammen mit dem Anwalt des Chefarztes des hiesigen UniKlinikums haben wir den Prozess dann gewonnen.
Das größte Problem liegt einfach darin, dass meine Mutter nicht umzugsfähig ist und ein sozialmedizinisches Gutachten bestätigt dies. Wenn sie ihre gewohnte und vertraute Umgebung verlässt, geht es ihr wieder schlechter, also spielt auch die psychische Komponente eine große Rolle.

Die letzten 1,5 Jahre waren wirklich eine einzige Rennerei durch verschiedene Fachärzte, Kliniken und Institute. Das klingt jetzt so als hätte ich kein Bock, aber so ist es wirklich nicht. Aber es war echt hart, jeder Fachbereich musste sein ok geben und das Risiko (gering aber besteht) eingehen, damit die Therapie überhaupt begonnen wird. D.h. ich müsste wieder von 0 anfangen. Findet man denn die Fachärzte, müssen sie noch einmal bereit sein die Behandlung durchzuführen..
Meine Mutter hat jahrelang gelitten keiner wusste warum, z.T. Fehldiagnosen, niemand konnte die Symptome richtig einordnen und nun endlich sitzt alles und meiner Mutter geht es wieder wesentlich besser, sie ist umgeben von echten Spezialisten, einer ist sogar hier angemeldet wie ich erfahren habe :), und sie atmet auf, ich will nicht alles kaputtmachen dass ist das Problem. Auch die behandelnden Ärzte raten einen Umzug ab, das hab ich bereits alles abgeklärt, es waren die Ärzte die mir dazu geraten haben die Sonderanträge zu stellen.
Hinzu kommt natürlich der finanzielle Aspekt...

In Frage kommende Unis: HD, MA, Saarbrücken, FFM, Mainz > für die Unis müsste ich nicht umziehen.
Umziehen müsste ich für Tübingen und Freiburg (aber dass ist noch nah genug dran, um täglich vor Ort zu sein wenn was wäre).

Chancen bestehen nur für: München, Regensburg und Erlangen.

An einen Tausch hatte ich bisher noch gar nicht gedacht, geht dass denn so leicht? Ich wäre auch abhängig von Bafög, also kann ich es mir nicht erlauben ein Semester zu verlieren.

EVT
13.02.2014, 20:15
also in münchen kann man nicht zum 1. semester tauschen, danach findet man aber sehr viele gesuche in der facebook gruppe, schau dir die mal an. wenn man sich die einträge druchliest bekommt man ein ganz gutes gefühl, welche unis begehrt sind und welche eher nicht so.
hast du dich zum ss beworben? wo wirst du da wahrscheinlich einen platz bekommen?
wenn man einen tauschpartner findet, ist tauschen ganz einfach und bafög anspruch verliert man auch nicht.

flashbang
13.02.2014, 20:17
ja beworben habe ich mich zum ss 14, in Erlangen denke ich komme ich rein evtl. Würzburg.

Ich bin schon in einigen Tauschgruppen, die meisten sind aber nicht im ersten Semester sondern viel weiter.

EVT
13.02.2014, 20:21
tja, mehr als überall inserieren kann man nicht und dann muss man das beste hoffen. die studienplatztausch gruppe bei fb scheint sehr groß zu sein, da würde ich es auf jeden fall versuchen.

PrinzessinAmygdala
21.02.2014, 10:50
Boah hab grad ein übelstes Tief :-( Liegt das an der Jahreszeit?!

ehemaliger User_29072015
21.02.2014, 11:04
Vermutlich :-(

stagediver
21.02.2014, 12:51
und ich hab gehofft die letzten 6 Monate hier auf Arbeit würden entspannt verlaufen ... nö Projektarbeit bis oben hin ... dabei wollte ich doch gammeln :( -.-
zudem kündige ich mitten in einem Projekt, hoffentlich gibt es dann nicht allzugroßen ärger

PrinzessinAmygdala
22.02.2014, 11:55
Bin auch total frustriert. Hab keine Lust mehr auf meinen Job zur Zeit. Möchte endlich an die Uni und voran kommen.

Hätte gerne einen Job, der nicht zu stressig ist und in dem man es noch gut die nächsten 0,5-1,5 Jahre aushält.

*milkakuh*
22.02.2014, 12:41
Bin auch total frustriert. Hab keine Lust mehr auf meinen Job zur Zeit. Möchte endlich an die Uni und voran kommen.

Hätte gerne einen Job, der nicht zu stressig ist und in dem man es noch gut die nächsten 0,5-1,5 Jahre aushält.

Ich kann mir sehr gut vorstellen wie frustriert du bist! Auf was für einer Station arbeitest du im Moment nochmal? Kannst du nicht vielleicht deine aktuelle Arbeitssituation verändern/verbessern, damit das Warten erträglicher ist? Ist hausintern was möglich? Oder du machst vielleicht nochmal was ganz anderes? Wenn du genug Berufserfahrung in den entsprechenden Bereichen hast könntest du dich ja vielleicht auch bei der Aida oder bei Ärzten ohne Grenzen oder ähnlichen Arbeitgebern/Organisationen bewerben. Falls du es dir finanziell leisten kannst könntest du auch eine größere Reise oder ein work and travel machen!

Habe gerade in dem anderen Thread gelesen, dass du überlegst dich für ZM zu bewerben. Klingt für mich eher wie eine Notlösung, weil du im Moment so unzufrieden bist. Das eine Jahr länger zu warten schaffst du jetzt auch noch! :-)

Ich nehm dich mal virtuell in den Arm! :knuddel:

Absolute Arrhythmie
22.02.2014, 12:45
Echt mal! So kurz vorm Ziel was anderes anzufangen würdest du ziemlich sicher bereuen.
Versuch doch lieber den Job zu wechseln, reduzier deine Stelle, fahr in Urlaub oder Lern noch ne Sprache ;-)

Wie waren nochmal deine eckdaten? (Dn und Rang letztes Jahr)

EVT
22.02.2014, 15:22
ich hatte mich während aida kreuzfahrten immer bei den schiffsärzten erkundigt, weil ich das auch total cool finde. wenn du fragen dazu hast, gerne. mit einer physiotherapeutin an bord habe ich mich auch länger unterhalten.

PrinzessinAmygdala
22.02.2014, 23:32
Habe im Herbst 12 WS bei einer DN mit 2,9.
Habe ja grade erst die Klinik und die Station gewechselt. Bin jetzt auf Intensiv. Durch die wenige Erfahrung dort, fühlt man sich oft unsicher und ist oft angespannt, weil man immer denkt, es könnte eine Situation kommen, in der man nicht Herr der Lage ist. Ist halt schon anstrengend. Der Personalmangel sowieso. Bin so unentschlossen. Teilweise gefällt es mir wieder, dann wieder eher nicht.

][truba][
23.02.2014, 09:04
Wie schon woanders gesagt. Das dauert ein Jahr ;)

Absolute Arrhythmie
23.02.2014, 10:54
Ich kann das völlig nachvollziehen, aber bedenke Bitte bei deiner Entscheidung, dass du, wenn du im Herbst mit zm anfängst, nächstes Jahr auf keinen Fall nen Platz für hm bekommst.
Wenn du jetzt noch ein Jahr länger wartest, hast du deinen Platz hingegen sicher.
Und ich weiß, wie schlimm es ist sieben Jahre zu warten und den Job blöd zu finden.

Auf intensiv am Anfang nicht gut zurecht zu kommen normal! Aber später als Ärztin musst du durch solche Situationen auch durch ;-)
Und es wird besser, wirklich.

Du hast ja noch ein bißchen Zeit bis zur nächsten Bewerbung, überlegs dir gut :-)