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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pflegepraktikum - kein Bock auf Po wischen und Füße waschen



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Mind
22.09.2005, 21:28
Hallo zusammen,

ich habe nun 9 Wochen Pflegepraktikum hinter mir und muss sagen, dass ich wirklich beide Seiten verstehen kann, da ich durchaus verschiedene Erfahrungen gemacht habe.

Auf der einen Seite habe ich viel Pech gehabt. Ich bin an Pfleger geraten, die die Ansicht vertraten, eine Pflegepraktikantin sei zum Arbeiten da (geauer gesagt für die unbeliebten Arbeiten). Ich dagegen bin der Ansicht, eine Praktikantin ist (wie in allen anderen Berufen die ich kenne auch) primär zum Lernen und erst sekundär zum Arbeiten da. Es hat mich nun wirklich in meinem Erfahrungsschatz nicht weiter gebracht, den ganzen Arbeitstag lang zu putzen, essen auszuteilen und sonstige Handlangerdienste zu erledigen. Ob ich mir dafür "zu schade bin" ist ein ganz anderes Thema. Ich habe mich jedenfalls schrecklich gelangweilt und fühlte mich ausgenutzt. Ich finde es eben nicht nett, wenn man sich als 1er Abiturient von einer gerade-erst-Pflegerin mit vielleicht noch nicht einmal Abi behandeln lassen muss wie der letzte Idiot. Ich bin mir schließlich auch nicht zu schade darum einen Schweinestall auszumisten, trotzdem würde ich mich beschweren, wenn dies Teil des Medizinstudiums wäre - die Frage ist doch immer nur, ob das sinnvoll ist (also ob man dabei was sinnvolles lernt).

Etwas sinnvolles gelernt habe ich erst nach einem Stationswechsel. Da hat man mich dann auch netter behandelt und ich durfte gelegentlich Untersuchungen ansehen und bekam etwas erklärt. Wichtig war für mich vor allem der Umgang mit den Patienten. Dennoch muss ich sagen, dass ich den Großteil der Zeit mit Arbeiten verbracht habe, die mir 1. keinen Spaß machten (Infusionsständer wischen ist nunmal nicht spannend), aus denen ich 2. nichts gelernt habe (wie man einen Putzlappen hält wusste ich auch vorher schon) und die ich 3. später nie wieder machen muss.

Mein Fazit: Das Pflegeprktikum sollte anders beschaffen sein. Es wäre viel sinnvoller wenn man nicht als Arbeitskraft geplant würde, sondern einen Pfleger begleiten dürfte, der einen als Mentor betreut. Dabei würde man viel mehr lernen und wüsste hinterher auch mehr von Pflege.
Das wird aber natürlich nicht gemacht, weil es ja für ein Krankenhaus viel praktischer ist eine kostenlose Arbeitskraft geschenkt zu bekommen, solange die Prüfungsordnung dies erlaubt.
:-meinung

Liebe Grüße,
*Mind*

fixbuggl
22.09.2005, 21:44
Ich finde es eben nicht nett, wenn man sich als 1er Abiturient von einer gerade-erst-Pflegerin mit vielleicht noch nicht einmal Abi behandeln lassen muss wie der letzte Idiot.

Also den Satz haettest du dir schenken koennen, SIE ist Pflegerin und DU bist eben in dem Bereich gar nix dergleichen, trotz Abitur....Abi macht dich nicht gleich zum Gott....Sorry, aber sowas finde ich unmoeglich.....

Dr.Nemo
22.09.2005, 21:53
Ooooh,
haben die Diskussionen immer noch kein Ende?
:-blush
Jeder hat doch nun seine Sicht dargestellt. Der eine sagt Top der andere Hopp.. Es wird wohl keine Einigung geben, oder?
Und zur Zeit ist dieses Praktikum nun mal Pflicht und dann muß man auch mal dadurch.. Über die Sinnigkeit, das ICH Physik lernen mußte, hab ich auch nie nachgedacht :-))

:-blush

Shakespeareslady
22.09.2005, 22:42
@mind:

hauptsache die betonung auf 1er-abiturientin....
sorry, aber muss das sein? sich nur damit von der "gerade-erst-pflegerin"-abheben zu wollen ist doch bescheiden. dass es nicht schön ist, von ihr kommandiert zu werden, ist was anderes. mir missfällt nur die formulierung ordentlich.
kostenlose arbeitskraft, das stimmt sicherlich. aber was meinst du dann mit "nicht als arbeitskraft geplant" - klar sollten pfleger als mentoren da sein, aber willst du die dann arbeiten lassen und die infusionsständer putzen lassen und daneben stehen, weil du ja nicht als arbeitskraft geplant warst?

DjBonsai
22.09.2005, 23:32
Ooooh,
haben die Diskussionen immer noch kein Ende?
:-blush
Jeder hat doch nun seine Sicht dargestellt. Der eine sagt Top der andere Hopp.. Es wird wohl keine Einigung geben, oder?
Und zur Zeit ist dieses Praktikum nun mal Pflicht und dann muß man auch mal dadurch.. Über die Sinnigkeit, das ICH Physik lernen mußte, hab ich auch nie nachgedacht :-))

:-blush

Physik ist auch für dich wichtig. Newton...Schwerkraft...ein Infusion läuft nach unten :-blush

Ich finde es schon schade, dass Schwestern und Pfleger so viel lernen müssen und nicht mal ein Aspirin ohne Anordnung rausgeben dürfen.

Was die Diskussion anbelangt: A never ending story :-))

Katl86
22.09.2005, 23:55
Hallo,

um hier auch mal meinen Senf dazu geben zu dürfen *smile* ich habe letzten Monat ebenfalls 30 Tage meines Krankenpflegedienstes abgeleistet, allerdings in einem Altenpflegeheim. Da sieht man (ich habe leider noch keinen Vergleich zum Krankenhaus) Menschen beim extremen Dahinsiechen und auf den Tod warten... Und selbstverständlich schaffen diese Leute die banalsten Dinge des Alltags nicht mehr alleine. Am Anfang war ich auch schockiert, und hatte auch echt Angst Berührungsängste vor diesen Menschen zu entwickeln, aber nach wenigen Tagen konnte ich ein wenig hinter die Fassade der Menschen schauen und habe mich absolut nicht mehr davor gescheut, ihnen "den Arsch abzuwischen" sondern es wirklich gern getan, nicht der Sache wegen, sondern um ihnen ganz einfach zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, dass es Menschen gibt, die sich liebevoll um sie sorgen (was alle Altenpfleger dieses Heims wirklich super machen) und ihnen gerne helfen. In dem Moment habe ich mich immer in die Menschen versetzt, was machst man später selbst, wenn man nichts mehr alleine schafft? Ich denke sobald man den Menschen die eigene Scheu nicht verbergen kann, fühlen sie sich nicht mehr wohl in deiner Gegenwart, und das ist nun nicht das Ziel. Was ich zum Putzen sagen muss, meine Chefin war auch ein "Ich-bin-Chefin-und-zeig-dir-wer-du-bist"-Typ (durfte immer schön Staubsaugen oder Leute spazieren fahren, da sie für jede Stunde, die ich da geschoben habe, den Leuten das als Pflegedienst anrechnen konnte - Geldgier ohne Ende und das auf meine Kosten *aaarrrg*) und ich habe mich maßlos über diese Arbeitsweise geärgert, aber ich denke wenn man weiß, dass man solchen Menschen überlegen ist und darüber lächeln kann, hat man bereits gewonnen. Letzten Endes hatte ich es vor Beginn des Praktikums bitter bereut, dass ich nicht auf die Semsterferien warten konnte (unser Krankenhaus nehme einen wohl nur während des Studiums- aus Versicherungsgründen *jaja*) und am Ende doch ein paar Tränen vergossen, dass es vorbei ist, da mir einige der Leute total ans Herz gewachsen sind. Ich bin total froh, auch diese Seite von Pflege kennengelernt zu haben, und habe mir während des Pratikums viele Gedanken über das Leben machen können. In den Personen, dessen "Ärsche" wir da abwischen, stecken Menschen und Persönlichkeiten und das schüttelt alle Zweifel ab... Wir sind ja alle Menschen....

Okay also nun ein Amen und dann hör ich auch auf :-angel Will hier keinen belehren, sondern nur mal meine Sicht der Dinge darstellen.

Liebe Grüße, Katl86 :-winky

Tigerettes15
23.09.2005, 00:08
Hast du mal bei deinem LPA nachgefragt, ob du dein KPP im Altenpflegeheim bleisten kannst? Es ist ja keine bettenführende Station. In meiner Satzung (gilt für LPA Meck-Pomm) habe ich gerade nochmal nachgelesen und da steht ausdrücklich und dick geschrieben drin, dass KPP nicht in Alten/Pfelegeheimen, Sozialstation, häusliche Krankenpflege oder Behindertenheime abgeleistet werden dürfen.
Wäre schade wenn das nicht angerechnet würde. Ansonsten frag mal in einer Uniklinik nach. Die nehmen meist auch Praktikanten zwischen Abi und Studienantritt, wegen Lehrauftrag und so. Da ist das meist mit der Versicherung anders.

s*bärli
23.09.2005, 00:17
In den Personen, dessen "Ärsche" wir da abwischen, stecken Menschen und Persönlichkeiten und das schüttelt alle Zweifel ab... Wir sind ja alle Menschen....
:-top

Dr.Nemo
23.09.2005, 09:38
Physik ist auch für dich wichtig. Newton...Schwerkraft...ein Infusion läuft nach unten :-blush

Aber dennoch ergeben diese Formeln für mich keine Sinn..
Und das eine Infusion nach unten läuft ist für mich einfach so ;-)

LOL

Um mal eine neue Diskussion anzufangen :-))

Katl86
23.09.2005, 09:59
Hast du mal bei deinem LPA nachgefragt, ob du dein KPP im Altenpflegeheim bleisten kannst? Es ist ja keine bettenführende Station. In meiner Satzung (gilt für LPA Meck-Pomm) habe ich gerade nochmal nachgelesen und da steht ausdrücklich und dick geschrieben drin, dass KPP nicht in Alten/Pfelegeheimen, Sozialstation, häusliche Krankenpflege oder Behindertenheime abgeleistet werden dürfen.
Wäre schade wenn das nicht angerechnet würde. Ansonsten frag mal in einer Uniklinik nach. Die nehmen meist auch Praktikanten zwischen Abi und Studienantritt, wegen Lehrauftrag und so. Da ist das meist mit der Versicherung anders.

Ich hatte damals der Frau vom sächs. LPA eine Mail geschrieben, dass sich unser Klinikum aus Versicherungsgründen weigert, Praktikanten vor dem Studium zu nehmen und eben nach Altenpflegeheim gefragt, und hatte darauf hin die Antwort bekommen, dass "ein Krankenpflegepraktikum in einem Altenpflegeheim mit max. 60 Tagen anerkannt werden kann. 30 Kalendertage sollten Sie auf jeden Fall in einem Krankenhaus auf einer bettenführenden Station ableisten". Habe mir die Mail auch ausgedruckt und werde mich später darauf berufen. Gehe aber auch nochmal auf Nummer sicher und werde mich vor den letzten Semesterferien nochmal beim LPA erkundigen, damit ich notfalls die letzten 30 Tage noch in einem Klinikum machen kann. Uniklinik ist eine super Idee, nur leider wohne ich 60 km von Dresden entfernt, Leipzig ist noch weiter und ich hatte keine Möglichkeit irgendwo unterzukommen. Ich hoffe natürlich auch, dass man mir dann keinen Strich durch die Rechnung macht :-nix Aber für den Fall halte ich mir ja die letzten Semesterferien frei.

DjBonsai
23.09.2005, 13:41
Aber dennoch ergeben diese Formeln für mich keine Sinn..
Und das eine Infusion nach unten läuft ist für mich einfach so ;-)

LOL

Um mal eine neue Diskussion anzufangen :-))

Sinnvoll sind sie schon, aber ich finde sie nicht gerade wichtig für das Pflegepersonal. Ich finde generell, dass das Pflegepersonal SEHR viel lernt, dass es nicht unbedingt braucht. Man lernt doch viele Dinge, die man garnicht machen darf, solange keine Arzt sein Ok dazu gibt, oder die generell zu den ärztlichen Tätigkeiten gehören. Da gibt es noch immer viele Grauzonen im Gesetz.

Cranium
23.09.2005, 17:29
Man gewöhnt sich an alles auch an die unliebsamen Aufgaben. Also findet euch endlich damit ab!


:-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy

Und wir drehen und drehen und drehen uns im Kreis!
Ich gebs auf!
:-keks

Für mich ist das Thema hiermit beendet.

Cranium
23.09.2005, 17:34
Hallo zusammen,


.............Ich finde es eben nicht nett, wenn man sich als 1er Abiturient von einer gerade-erst-Pflegerin mit vielleicht noch nicht einmal Abi behandeln lassen muss wie der letzte Idiot.


Unreife und Arroganz erster Sahne!

Mit deinem 1er Abitur hätten sie dich wohl direkt an den OP-Tisch in der Neurochirurgie stellen sollen wa?

Unglaublich! :-???

Tigerettes15
23.09.2005, 17:41
:-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy

Und wir drehen und drehen und drehen uns im Kreis!
Ich gebs auf!
:-keks

Für mich ist das Thema hiermit beendet.

Das habe ich versucht damit zu sagen. Findet euch damit ab, denn sich darüber zu beschweren und es auszudiskutieren hat keinen Sinn.

Cranium
23.09.2005, 17:51
Das habe ich versucht damit zu sagen.

Findet euch damit ab,


denn sich darüber zu beschweren und es auszudiskutieren hat keinen Sinn.


Oh mann, mit was soll man sich abfinden?
Dein gebetsmühlenartiges "Findet euch damit ab", was hilft das, was willst du eigentlich sagen?

Es ging hier die ganze Zeit nicht darum sich abzufinden oder nicht!
Hier haben nur verschiedene Leute ihre Ansicht über dieses Thema kundgetan.

Tigerettes15
23.09.2005, 18:01
Oh mann, mit was soll man sich abfinden?
Dein gebetsmühlenartiges "Findet euch damit ab", was hilft das, was willst du eigentlich sagen?

Es ging hier die ganze Zeit nicht darum sich abzufinden oder nicht!
Hier haben nur verschiedene Leute ihre Ansicht über dieses Thema kundgetan.

Mit abfinden, habe ich die Leute angesprochen, die sich ständig nur über alles und jeden beschweren. Man kanns halt nicht ändern. Als Praktikant ist man nun mal das schwächste Glied in der Kette, das war so und wird auch immer so bleiben. Zu recht, weil man kann eben noch nix also kann man als "1er"-Abiturient auch nicht erwarten, dass man überall freudestrahlend von den Pflegekräften im Krankenhaus erwartet wird. Trotzdem kann man viel draus machen, wenn man engagiert ist und sich dem Personal gegenüber vernünftig verhält.

Ich weiß nicht, ob du meine beiträge nicht richtig gelesen hast oder nicht verstehen willst. Ich gebe es auf , hat ja eh kein Sinn mit dir darüber zu reden und ich habe Gott sei Dank das KPP schon lange hinter mich gebracht.

DjBonsai
23.09.2005, 19:20
:-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy :-sleppy

Und wir drehen und drehen und drehen uns im Kreis!
Ich gebs auf!
:-keks

Für mich ist das Thema hiermit beendet.

lol

Irgendwie muss ich dir da recht geben. Über Meinungen kann man immer streiten, weil es einfach zuviele verschiedene gibt. Überzeugen wird man hier sicherlich keinen. Tatsache ist, dass wohl jeder damit in Kontakt kommen wird, ob er nun will, oder nicht :-nix

lemonsoda
23.09.2005, 23:43
Hallo

mache grade meinen 2. Monat auf der Herzchirurgie. Hatte vorher wirklich etwas Angst. Nur alte Männer und so, bestimmt sehr Pflegeaufwändig. Ich wusste nicht ob ich eben mit Hintern abwischen und Füsse waschen klar komme. Wusste nicht, wie sehr ich mich ekeln würde. Wie gross meine Berührungsängste mit alten und teils todkranken Menschen sein würden.

Und: ich liebe dieses Praktikum!!! OK, wenn die Arbeitszeiten etwas humaner wären... ;-)

Die älteren Herren (und damen) sind einfach alle zum knuddeln. Jeder auf seine Weise. Ich freue mich jedesmal so sehr, wenn ich merke, dass ich den Tag von jemandem nur durch ein bisschen rumgeflaxe etwas schöner gemacht habe. Und ich finde es so wichtig jedem das Gefühl zu geben, dass das wichtigste ist, dass es ihm so gut geht wie möglich. Klingt pathetisch, aber das ist wirklich mein Ziel jeden Tag.

Und ich muss sagen, dass ich selber überrascht bin, wie wenig mich auch die "extremen" sachen ekeln. Wobei man sagen muss, dass Bettpfannen bei uns nicht per hand saubergemacht werden müssen. Das wär dann vielleicht noch was anderes... Aber auf dem Weg Bett - Sturz kann ich noch ganz bequem die Luft anhalten...

Also ich freue mcih wirklich über das Praktikum. Habe in vielerlei Hinsicht bisher schon eine Menge gelernt, versuche auch so viel wie möglich schon mal für Famulaturen mitzunehmen, um nachher nicht ganz blöd dazustehen (also wie welches Verbandszeugs heisst und wie verwendet wird, wie man nen EKG schreibt, Infusion anhängt, Blut abnimmt etc.)

Ich finde es gar nicht schlimm noch einen dritten Monat machen zu müssen, bin allerdings auch der Meinung, dass das von der Idee her lediglich in die Rubrik "billige Arbeitskräfte beschaffen" fällt.

Ich weiss, in dem Beitrag steht jetzt nicht viel neues (und die letzten Beiträge klingen schon so abschliessend, als hätte niemand mehr Lust auf den Thread...), wollte aber trotzdem mittleilen, dass es auch leute gibt, die noch mitten drin stecken und Spass an der ganzen Sache haben.

LG
Soda

Katl86
24.09.2005, 10:29
... Die älteren Herren (und damen) sind einfach alle zum knuddeln. Jeder auf seine Weise. Ich freue mich jedesmal so sehr, wenn ich merke, dass ich den Tag von jemandem nur durch ein bisschen rumgeflaxe etwas schöner gemacht habe. Und ich finde es so wichtig jedem das Gefühl zu geben, dass das wichtigste ist, dass es ihm so gut geht wie möglich. Klingt pathetisch, aber das ist wirklich mein Ziel jeden Tag...


Genau so ist es! :-top

DjBonsai
25.09.2005, 00:08
Die älteren Herren (und damen) sind einfach alle zum knuddeln. Jeder auf seine Weise. Ich freue mich jedesmal so sehr, wenn ich merke, dass ich den Tag von jemandem nur durch ein bisschen rumgeflaxe etwas schöner gemacht habe. Und ich finde es so wichtig jedem das Gefühl zu geben, dass das wichtigste ist, dass es ihm so gut geht wie möglich. Klingt pathetisch, aber das ist wirklich mein Ziel jeden Tag.


Dem kann ich auch nur zustimmen. Ist sicherlich auch eine Frage der Persönlichkeit, aber mir ist es schon wichtig den Menschen den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern.