Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : jura + medizin
Grüss Dich!
Sag mal, könntest Du mir mal nähere Infos geben, wie das ist mit dem Doppelstudium Jura + Medizin? Mich würde da die Zeiteinteilung und der Arbeitsaufwand mal interessieren und ob man nebenher noch arbeiten kann.
Kannst mir gern auch per mail / PM schreiben. ;-)
Schönen Sonntag erstmal.
maja
kristinm
22.05.2003, 23:09
Ja, also mit der Zeiteinteilung: eins nach dem anderen halt. Mit Urlaub oder Ferien ist da nicht mehr soviel. Im Semester lernst du jeweils 1-2 Wochen für das Testat, dann 1-2 Wochen für dienächste Jura-Klausur. Da solltest du dann aber auch spätestens die 2. Klausur bestehen, denn am Ende jedes Semesters kommen die Medizin Semesterklausuren auf dich zu, da sollte man schon mindestens 2 Wochen für kreuzen. Wenn nicht, ist auch nicht schlimm - immerhin gibts ne Ratequote und auch 2 Nachklausuren. Ist alles halb so wild wie immer alle sagen. Tja, mit arbeiten wird schwer, aber durchaus machbar. Ich meine ich bin auch jede Woche nach Hause gefahren und habe in der Woche viel Sport getrieben und a bissl gelebt (muss ja och ma sein). Das kommt ganz darauf an, wie gut deine Auffassungsgabe ist und wie schnell du lernen kannst. Ich habe mir immer gesagt, ich machs, so lange es klappt, wie sagt man: probieren gehjt über studieren. Und naja, es hat erstaunlich lange geklappt. Für das Examen sollte man dann aber vielleicht doch eine Pause im Zweitstudium einlegen. Und zwischendurch vielleicht ein, zwei Ausruh- und Kraftschöpfmonate...
Also denn, ich wünsch dir alles Gute!! Wenn du eine Frage hast, meld dich einfach!
LG!
Kris
Hey kristinm,
danke für die Infos.
Nun ist es ja so, dass ich schon mitten drin in Jura stecke, dh ich mache nächstes Jahr Examen. Meine Überlegungen gehen dahin, eventuelle dieses WS mit Med zu starten und nur ein paar Sachen nebenher zu machen. Allerdings stellt sich mir hier die Frage, ob das so sinnvoll ist. Denn für das JuraStex muss ich mich auch sehr gut vorbereiten. Und wenn ich das am Ende versemmele, weil ich noch 2-x Med-Scheine gemacht habe, ist es ja der ganze Aufwand nicht wert gewesen.
Hast Du vor, Jura komplett abzuschließen, dh inkl. beiden Examina??? Was ist bei Dir die Motivation gewesen, beides zu machen - reines Interesse oder konkrete berufliche Interessen?
Würde mich nochmal über ne Antwort freuen. :)
maja
kristinm
26.05.2003, 17:04
ist die ewig lange Mail jetzt angekommen, die ich eben geschrieben habe?
Nö, leider nich. Hast Du die als post hier geschrieben oder als PM oder als email an mich?
*zitter-und-hoff*
maja
kristinm
26.05.2003, 22:42
Also gut, ist es mal wieder passiert, dass ich eine glatte Stunde geschrieben habe und dieser doofe Computer... Naja man kannt das ja von den Hausarbeiten. Ich versuchs nochmal zusammenzubekommen.
Also ich hab auch nächstes Jahr StEx und mir graut schon davor, aber egal. Für das Lernen hab ich die Medizin nu erst mal sein lassen. Mein Physikum hab ich ja. Ob ich das dann nochma weiter mache,steht noch in den Sternen (irgendwann will man ja auch Geld verdienen). Ich würde schon gerne, denn die Medizin finde ich sehr faszinierend und auch das Studium ist ganz anders als Jura. Viel kollegialer und praktischer (die Physio- und Biochemieversuche in der Seminargruppe waren doch oft sehr lustig, anstrengend, aber erlebnisreich :-) ) Auch das Lernen (bzw.Kreuzen) ist ganz anders. Ich habe es immer als sehr angenehm empfunden nach einer Falllösung einpaar Seiten zu kreuzen und umgekehrt. Ohne diese Abwechslung wäre ich beim Jurastudium sicher verzweifelt. Was meine Zukunftspläne angehen: Ich möchte später im Bereich Medizinrecht arbeiten (ArzthaftungsR z.B.). Medizinische Kenntnis ist da schon von Vorteil und ich erhoffe mir durch diese Zusatzqualifikation bessere Berufschancen. Ist eigentlich nur ein Kompromiss zwischen meinem Hang zur Medizin und der vernunft (die schlechten Arbeitszeiten, Löhne, ect. in der Med, die Scheine, die ich in Jura schon hatte...). Naja, ich hatte nie genug Mut die Juristerei endgültig sein zu lassen, obwohl ichs sicher hätte tun sollen. Aber nun ist das wirklich zu spät, wo ich schon mal alle Scheine zusammen habe. Also habe ich versucht mein Jurastudium so gut es eben ging auf die MedR-Schiene zu lenken (MedR-Seminar, Praktika im Krankenhaus...).
Tja, was ich dir zu deinem Problem raten soll, weiß ich auch nicht. Ob ein bisschen Medi so sinnvoll ist... Im Zweifel, mach erst mal dein Examen ordentlich. Wenn du jetzt Med anfängst, wirst du sicher max. ein Semester einsparen können, und mei, was ist schon ein semester... Andererseits kannst du auch erst mal einfach anfangen, wenns nicht klappt, kannst du ja wieder aufhören und dann im 2. Sem. wieder anfangen, und im 3. Sem. das erste mitmachen. Das geht alles, und in Med gibts eine Menge Nachklausuren. Aber Achtung, oftmals baut auch das eine auf dem anderen auf. Wenn du allerdings wirklich schon ein bisschen erstes Semester vorarbeiten willst (um dann den Rest im 3. zu machen), dann würde ich dir Chemie und Physik oder Biologie empfehlen. Das sind die Fächer, die im Physikum auch nur noch mit je 5% ins Gewicht fallen, also nicht soooo wichtig. Außerdem ist das mit einem Seminar von einer 3/4 Stunde aller 2 Wochen und einem Praktikum aller 2 wochen getan. Die Sem.endklausur ist dann auch nicht der Hammer, 1 Woche kreuzen sollte reichen. Ansonsten könnte ich dir noch empfehlenden mit dem Spannendsten von allem - dem Präpen- anzufangen, denn das ist unabhängig von den Testaten. Du brauchst nur während des Semesters dein Präpgebiet zu schaffen (ich hatte den linken Fuß) und am Ende das ganze abnehmen zu lassen. Ist sicherlich eine willkommene Abwechslung zu den verstaubten Jurabüchern... Auf keinen Fall würde ich Anatomie anfangen, das ist zu aufwendig (alle 2 Wochen Testate, dazu noch die Histologie).
Tja, ich hoffe alles, was ich eben niedergekritzelt habe, gilt auch an deiner Uni.
Die Mail ist etwas kürzer und unübersichtlicher, weil ich alles, was mir von der letzten eingefallen ist, einfach hingeschrieben habe, ohne Rücksicht auf Verluste.
Falls du noch irgendwelche Fragen hast, meld dich einfach. Ansonsten wünsch ich dir ein frohes Schaffen :-lesen und quäl dich mit deiner Entscheidung nicht so rum, wie ich es getan habe.
Ich geh jetzt schlafen. Gut Nacht.
LG!
KRIS :-winky
secondmanonmoon
16.08.2003, 15:51
Also ich bin für das nächste Semester für das Jurastudium zusätzlich zugelassen worden.
Medizin habe ich schon ein Semester lang gemacht und ich muss sagen, dass ich gar keine richtigen Vorstellungen von dem Studium sowie vom späteren Berufsbild hatte. Mich interessierte immer die Interdisziplinarität des Studiums und die Möglichkeit anstatt des Arztberufes auch noch anderes zu ergreifen.
Ehrlich gesagt konnte ich mir gar nicht so richtig vorstellen Arzt zu sein, eher eine wissenschaftliche Tätigkeit kam mir in den Sinn, bzw. eine administrative im Gesundheitswesen.
Eben das und meine Wissbegierde nach ein bisschen Philosophisch, Juristischem führten mich zur Möglichkeit des Doppelstudiums.
Jetzt mache ich gerade in meinen Semferien mein erstes Pflegepraktikum in einer Internistischen Station, und ich muss sagen, dass es mir sehr sehr viel Spass macht (man sagt ja, das gerade dieses Praktikum auch viele negativ beeinflusst) und ich mich immer mehr als Arzt sehen kann. Gerade nach diesem Praktikum habe ich noch viel mehr Lust auf das Studium, als ich vorher schon hatte.
Ich werde sehen, in welchem Maße ich Jura nun beginnen kann, zumal es wegen der neuen Zwischenprüfungsordnung zu einigen Ungereihmtheiten kommen könnte.
Wenn ich ab Oktober beidem nachgehe, wobei ich Medizin 100%ig mache, und Jura dazu wahrscheinlich 50% erstmal, werde ich wieder berichten.
Es wartet ein 150%iges Semester auf mich.
cu
Ich musste das Thema - aus akutem persönlichen Interesse - nochmal aufwärmen.
Mich würde mal interessieren, ob hier jemand ist, der / die Jura studiert hat (dh 1.Examen gemacht hat) und dann Medizin als Zweitstudium (oder parallel) begonnen hat und nebenher das Referendariat gemacht hat.
Ich habe grad keine Ahnung, ob man das überhaupt darf und wenn ja, ob es da spezielle Vorschriften gibt etc pp.
Bitte um zahlreiche Antworten. :-lesen
~maja
secondmanonmoon
31.03.2004, 17:44
hi maja,
problem ist, dass Du beim Erststudium Jura eine zusätzliche Zulassung für Medizin brauchst (NC bei der ZVS).
Dies geht während eines Studiums (soweit ich weiß) nicht - Du könntest in diesem Fall Medizin nur als Zweitstudium beginnen, nachdem Du Jura abgeschlossen hast (und das mit einer guten Note, da Du Dich damit bewerben musst bei der ZVS).
Anderer Weg ist der, dass Du erst Medizin studierst, bzw. die Zulassung für Medizin erhälst, um Dich dann für ein Doppelstudium mit Jura einzutragen.
Fazit=Erst einmal die Zulassung für Med. bekommen, dann kannst Du auch alle anderen zulassungsfreie Studienfächer belegen
Hi secondmanonmoon,
Danke für die Antwort, aber das Problem stellt sich mir nicht in der Art, da ich bald das juristische Staatsexamen (erstes) mache, dh ich bin schon lange immatrikuliert. :-)
Meines Wissens gibt es auch für Jura keinen NC mehr (das hat sich, glaube ich, letztes Jahr geändert).
Ich weiß, dass es möglich ist, kurz vor der Examen sich für Medizin zu bewerben (bei der ZVS) und dass man dann bei guter Abinote auch einen Platz bekommt. Meine Frage ist eher die, ob es mit dem Referendariat, was sich ja an die erste Staatsprüfung anschließt, Probleme gibt.
Grüße
~maja
kristinm
04.04.2004, 12:00
Hallo Maja!!
Ich weiß nur soviel, dass man während des Ref. auch ein Zweitstudium od Nebenjob machen kann, das aber beim Präsidenten d OLG beantragen muss. Der entscheidet dann - so ist zumindest in Thüringen, weil der Ref. ja hier Beamtenstatus hat. Am besten du erkundigst dich auf Ref.-Info-Seiten od viell beim LPA?
Wenn du was rausbekommen hast, schreib mal, ich würde gerne mein Med-studium während d Ref. fortsetzen.
Viel Erfolg!
KRIS
luckyblue
04.04.2004, 12:32
dann kannst Du auch alle anderen zulassungsfreie Studienfächer belegen
Dass Jura-Studienplätze nicht mehr über die ZVS vergeben werden, heißt noch nicht, dass sie nicht uniintern zulassungsbeschränkt sind.
schwesterA
14.11.2005, 14:33
hallo ! seid ihr alle noch da?
bin auch im ref und möchte zum nä sose (06) medizin anfangen. ref vielleicht sogar parallel weitermachen.
wisst ihr vielleicht ne gute begründung, wie ich der zvs deutlcih mache, dass ein zweitstudium medizin nach jura meine berufchance deutlich erhöht? welche berufe kann man mit beiden studien zusammen besonders gut ausüben? wofür qualifiziere ich mich besonders, was hebt mich gegenüber "nur"juristen oder "nur"medizinern hervor?
oje, viele fragen, auf die hoffentlich vielleicht schon jemand zumindest teilweise antworten gefunden hat.
bin für jede hilfe dankbar!
schwesterA
eins2drei
26.08.2006, 18:54
hallo!
würd mal interessieren, für was ihr euch jetzt entschieden habt? ich interessiere mich auch für Jura UND Medizin und will eigentlich im Herbst anfangen, weiß nur nicht mit was.
123
Bocadillo
29.08.2006, 19:15
Hallo alle zusammen!
Also, ich kann zu meinem Teil sagen, dass ich nach 5 Semestern Jura (Zwischenprüfung und große Scheine für Straf & Zivilrecht hatte ich in der Tasche) abgebrochen hab und zu Medizin gewechselt bin - und es war die RICHTIGE Entscheidung. Während meines Jura-Studiums habe ich in den Semesterferien schon mal einen Monat Pflege-Praktikum gemacht, um auch wirklich ganz sicher zu sein, dass es das ist was ich will (ja, auch ein Pflegepraktikum kann Spaß machen und motivierend wirken, wenn man an die richtigen Leute gerät... :-top ). Außerdem habe ich meinen Zivildienst auch im Krankenhaus in der Medizintechnik abgeleistet. Dazu war ich eigentlich mit Bio und Mathe als LKs ganz gut gerüstet für die Mediziner-Welt, die wirklich soooooooooooo viel anders ist, als das Studentenleben als angehender Jurist -> keine freie Zeiteinteilung; JEDEN Tag lernen; Stress, etc. Aber trotzdem entschädigt es vieles, denn ich finde es gibt nur wenige Bereiche, die so faszinierend sind, wie der menschliche Körper...
Ein Kumpel von mir studiert auch beides, Jura + Medizin. Allerdings ist er erst im 3 Semester Jura... Ich finde, bis zur Zwischenprüfung, lässt es sich vielleicht gerade noch so vereinbaren, ich denke aber, sobald man sich mit den großen Scheinen beschäftigt und nebenbei mit Medizin beginnt, ist die Kombination (fast) nicht zu schaffen (außer man verzichtet komplett auf Freunde und Freizeit).
Für mich stand übrigens damals nicht zur Debatte, ob ich mein 1. Sta.ex in Jura noch mache, da ich einer von den "bösen" Einklägern bin und der Brief vom Anwalt mitten in mein Verwaltungspraktikum reingeflattert ist :-)
...also, an Eurer Stelle würde ich mein 1. Examen machen und dann mit Medizin anfangen (vorausgesetzt das finanzielle spielt mit...)
Hoffe ein wenig geholfen zu haben...
Viel Glück bei Eurer ENtscheidung!
Gruß
Dany
eins2drei
24.09.2006, 18:45
aha. bei mir ist das problem, dass ich eigentlich gerne jetzt im Herbst mit dem "richtigen" fach anfangen will, so blöd das auch klingt. aber manchmal glaube ich, dass das gar nicht geht, beschäftige mich schon so lange damit und komme irgendwie ohne den richtigen einblick nicht weiter und schon gleich gar nicht zu einer lösung... da wo ich medizin machen will kann man nur im WS anfangen, es wäre also gescheit, jetzt damit anzufangen, nebenbei mal in Juravorlesungen zu gehen und zu schauen was mir besser gefällt, oder? logisch, aber irgendwie kann ich mich damit nicht anfreunden... ich könnt auch mir jura anfangen, müsste aber dann erst ein jahr warten bis ich wieder mit medizin dran wär und ich will mich auch nicht darauf verlassen, dann auf anhieb nen platz zu bekommen. alles sooo kompliziert...
Nochmal zum Thema Referendariat und Zweitstudium. Bzgl Niedersachsen habe ich folgendes gefunden:
"Die Aufnahme eines Zweitstudiums ist nicht genehmigungspflichtig, jedoch anzeigepflichtig. Sofern die Ausbildung durch das Zweitstudium nicht beeinträchtigt wird, kann es im Rahmen einer nicht genehmigungspflichtigen Nebentätigkeit aufgenommen werden."
Gibts bei Euch was Neues in Sachen Studium + Ref.???
Viele Grüße
~maja
waswillich
20.11.2010, 11:11
hallo leute,
ich dachte, ich berichte auch mal meine kurze erfahrung mit jura und medizin.
ich habe mit medizin angefangen und dann habe ich jura studiert, weil alle meine freunde juristen waren und nur am jammern waren, wie schwer jura sei. ich sah das als eine herausforderung und ich muss feststellen, es war für mich eine herausforderung. aber wahrscheinlich, weil ich damals kaum die deutsche sprache beherrschen konnte. ansonsten wollte ich jura "nebenbei" studieren, was nicht geklappt hat. es sind wahnsinnig viele urteile,streitigkeiten die man lesen und verstehen und vorallem behalten muss. da die texte unglaublich lang, monoton und kompliziert sind sitzt man manchmal stundenlang davor und behält man nichts. als medizinerin, zumindest in den zwei semestern war ich so erfolgreich, dass ich mir zugetraut habe nebenbei etwas anderes zu studieren, was mir jura meine grenzen gezeigt hat. aber wenn ihr sprachlich fit seid, dann probiere es einfach aus. jetzt mit abgeschlossenem jura studium möchte ich erstmal nichts juristisches machen und möchte meinen eigentlichen fähigkeiten nachgehen: medizin!
aber ich fühle mich jetzt mit 32 natürlich sehr alt und überlege, ob ich wirklich mit medizin studium beginnen sollte..
Schwarzwalder38
27.09.2014, 12:37
Hallo Leute,
da der letzte Beitrag schon sehr lange her ist, weiss ich nicht, ob irgendjemand mir hier noch antworten kann.
Da hier von manchen nur die Rede von einem Wechsel ist und nicht in wie weit ein Wechsel möglich ist,
wollte ich Fragen, wie schwierig sich ein evtl Wechsel gestalten würde? Oder kann ich davon ausgehen, dass jeder
sowieso einen Schnitt von 1,0-1,3 hat.
Ich selbst studiere gerade auch Jura im 3.Semester und bis zu meinem ersten StEx sind noch mind. 4Semester.
Ist es eign einfacher mit einem abgeschlossenen Erststudium einen Medizinstudienplatz zu bekommen, oder macht das
keinen Unterschied?
Freue mich über eure Erfahrungen.
Vielen Dank im Voraus
Der Studiengangswechsel entspricht in diesem Falle einer Neubewerbung über hochschulstart. Gegenüber deinen Mitbewerbern hast du keine Vor- oder Nachteile. Das ändert sich erst mit dem Ersten Staatsexamen - ab Bestehen gilst du als Zweitstudent.
Was NC, Zweitstudienbedingungen usw. betrifft bitte einfach erstmal an offizieller Stelle gucken und bei Bedarf genauere Fragen stellen :-) http://www.hochschulstart.de/?id=17
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