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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : entscheidungsproblem



markus19
08.11.2005, 00:22
hi an alle, wusste leider ned so recht in welchem forenabteil ich meine frage stellen soll, aber wäre schön wenn mir trotzdem wer antworten könnte. ich habe grade abin gemacht und bin beim zivildienst im krankenhaus... ich habe 2 berufswünsche die mir sehr gefallen würden: zum einen zahnarzt und zum andren psychiater. nun weiss ich dass man für psychiater medizin studieren müsste wofür mein schnitt nicht langt... im gegensatz zur zahnmedizin. das reicht mein schnitt aus! aber generell wollte ich frage (ohne geldgeil zu sein): wer von beiden hat die besseren berufsaussichten und wer von beiden verdient mehr (niedergelassen)? also mich würde interessieren wieviel ein facharzt für psychiatrie und psychotherapie (vielleicht mit zusatzausbildung forensik) im gegensatz zu nem zahnarzt verdient im monat... ich weiss schwere frage, aber bitte könnte mir jemand ne antwort schreiben? wäre echt supernett von euch! danke im vorraus. :-love

Miramis
08.11.2005, 00:55
Hallo,

schau doch mal bei berufenet.de (http://www.berufenet.de), da findest Du u.a. Informationen bezüglich des Verdienstes der jeweiligen Berufe. :-)

yzBastian
08.11.2005, 10:32
Zu dem Verdienst kann man IMHO schlicht keine Aussagen treffen. Ganz einfach.

Es kommt da später auf so viele Faktoren an, dass man das nicht genau sagen kann.

Das sollte bei der Entscheidung zwischen den beiden genannten Fachrichtungen auch kein wirkliches Kriterium sein! ;-)

Giant0777
08.11.2005, 12:23
Markus19: Hast Du eigentlich mal überschlagen, wieviele Jahre Du brauchst, bis Du Dich niederlassen kannst als "Facharzt für Psychiatrie" ? Das sind rund 12 Jahre, wenn es insgesamt gut läuft ( dabei meine ich auch, dass ganz andere Stellen Deinen Werdegang mit beeinflussen, z.B. die KVén, also auf die Du trotz vielleicht toller Studienergebnisse keinen Einfluss hast ) !!!
Die Chancen, dass sich bis dahin noch äußerst viel tut, sind also groß. Und somit ist es aus heutiger Sicht kaum möglich, Dir was zu sagen. Und by the way - hilft Dir diese Aussage in Bezug auf Deine Entscheidung echt weiter ????

Versteh mich nicht falsch, aber Geld verdienen kannste woanders echt schneller - der Weg bis zum niedergelassenen Arzt dagegen steinig und elendig lang !

Der Link ist vielleicht trotzdem ganz hilfreich aus heutiger Sicht:

http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/jobatlas/index.html

markus19
08.11.2005, 22:45
dachte nur eben, weil alle immer sagen, dass im schnitt niedergelassene psychiater weniger verdienen als anbdre fachärzt!

Leggo1
08.11.2005, 22:50
werd zahnarzt

yzBastian
09.11.2005, 12:14
werd zahnarzt

Gute Aussage! :-))

Kommt dein Nick eigentlich aus "House of God"? Da gab es doch auch einen Leggo, oder? ;-)

Leggo1
09.11.2005, 14:40
Kommt dein Nick eigentlich aus "House of God"? Da gab es doch auch einen Leggo, oder? ;-)

ja daher kommt der, mir ist nichts besseres eingefallen

markus19
11.11.2005, 19:21
aber ist das echt so, dass niedergelassene psychiater weniger verdienen als andre fachärzte? könnt ihr mir das bitte sagen?´ich bin ned geldgeil, aber geld ist zumindest eines der kriterien!

Altruist
11.11.2005, 19:43
Wenn Geld ein nicht unerheblicher Faktor für Dich ist, dann mach Dir selbst zuliebe bloß nicht die Medizinerkamelle. Es sei denn - Du bist so motiviert und weltoffen, dass es für Dich überhaupt kein Problem darstellt ins Ausland abzudriften (den total asozialen Charakter dieser Notlösung muss man allerdings übersehen!).
Die Fachrichtung Psychiatrie jedenfalls bietet beste Voraussetzungen etwaige depressive Episoden besser bewältigen zu können ;-) .

SidVicious
12.11.2005, 18:57
Die Fachrichtung Psychiatrie jedenfalls bietet beste Voraussetzungen etwaige depressive Episoden besser bewältigen zu können ;-) .
lol:-)