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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieso hab ich es mir angetan?



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ZMEDI
25.01.2006, 16:55
Mensch.. ich bin ja nach nem kliniktag schon ziemlich platt, aber wenn ich das lese, dann werde ich auch noch depressiv!

ALSO: ich schlage ein Themawechsel vor!

Z.B. zur Abwechslung: was finde ich gut am ZM-Studium?

- da wäre z.B.: wir arbeiten im Studium ziemlich viel praktisch.... ich würds doch sogar patientennah nennen! Ist das nicht mal was positives?! Fragt doch mal bei den Humanis...


FRUSTFORUM-Ende!

----LG---- (und jetzt genug gejammert!)

sir kent
25.01.2006, 17:21
@ smibo

...ach, zahnlose Patienten gibts auch?

Jasaa
25.01.2006, 17:28
Mensch.. ich bin ja nach nem kliniktag schon ziemlich platt, aber wenn ich das lese, dann werde ich auch noch depressiv!

ALSO: ich schlage ein Themawechsel vor!

Z.B. zur Abwechslung: was finde ich gut am ZM-Studium?

- da wäre z.B.: wir arbeiten im Studium ziemlich viel praktisch.... ich würds doch sogar patientennah nennen! Ist das nicht mal was positives?! Fragt doch mal bei den Humanis...


FRUSTFORUM-Ende!

----LG---- (und jetzt genug gejammert!)

:-D
gut so, ich bin doch erst im 1. und nachdem ich das gelesen habe, ui ui ui....

:-((

Maynard
25.01.2006, 17:48
Mensch.. ich bin ja nach nem kliniktag schon ziemlich platt, aber wenn ich das lese, dann werde ich auch noch depressiv!

ALSO: ich schlage ein Themawechsel vor!

Z.B. zur Abwechslung: was finde ich gut am ZM-Studium?

- da wäre z.B.: wir arbeiten im Studium ziemlich viel praktisch.... ich würds doch sogar patientennah nennen! Ist das nicht mal was positives?! Fragt doch mal bei den Humanis...


FRUSTFORUM-Ende!

----LG---- (und jetzt genug gejammert!)


Das Problem ist: Das war auch schon der einzige u.U. positive Aspekt am ZM Studium! Das Thema "was finde ich gut am ZM-Studium?" hat sich damit quasi erledigt!

zamedi
25.01.2006, 18:52
Ich kann euch gut verstehen. Habe selber bis zum Physikum Zahnmedizin studiert und bin jetzt in diesem Semester zu Humanmedizin gewechselt. Ich habe während des ZM- Studiums aber auch schon einmal die Uni gewechselt und das hatte schon etws gebracht. Es gibt meiner Erfahrung nach also schon Unterschiede in der Grundstimmung in der Zahnklinik und mit den Assisteneten zwischen den einzelnen Unis. Trotzdem bin ich jetzt nochmal umgestiegen. Das wirft mich zwar erst mal ein bisschen zurück, aber ich bin trotzdem froh, gerade, wenn ich hier so die Beiträge lese. Da erkenne ich schon einiges wieder, was ich auch selber schon gedacht habe...

LG

zamedi

Fraggle
25.01.2006, 20:02
Logischer wäre es das Zahnmedizinstudium ganz abzuschaffen und es als Facharztausbildung zu setzen. Und der ganze Technik Kram gehört einfach in den Müll.


das wäre zwar logisch, aber dann gibts auch nicht mehr so viel kohle.
es hat eben auch finanz. vorteile, wenn man so einen sonderstatus hat...
(mir sind noch keine demonstrierenden zahnärzte aufgefallen...)

fraggle

Smibo
25.01.2006, 21:11
Man muss aber auch schon zugeben, dass der Zahnarztberuf

1. Spaß macht
2. mehr Geld bringt
3. ruhiger abläuft als der Medizinerberuf und keine schlaflosen Bereitschaftsdienste bietet (es sei denn man ist in einer finanziellen Krise oder so)

ausserdem kann man schon nach 2 Jahren Assistenzzeit selber seine Praxis gründen und selbständig werden. (Theoretisch schon möglich im Alter von 26-28)

Nach dem Höllentrip des Studiums kann man dann endlich entspannen

Knockout_Mouse
25.01.2006, 21:13
wollte jetzt noch auf-teufel-komm-raus irgendwas zu dem thema posten und stelle leider fest: bin viel zu müde dafür und werde das post morgen nachholen - auf jeden fall sympathisiere ich mit dem ur-poster!

:-sleppy
MOUSE

__________________________________________________ _______________
"Take two a day and call me in the morning!"

flopipop
25.01.2006, 22:13
Oder diese paar Leitungsanästhesien die ich im Laufe der Klinik gesetzt hab ( 7-8 ?), ich glaub kaum, dass ich das jetzt gut kann

hääh? hast du in der ganzen klinik nur 7-8 füllungen am unterkiefer gemacht?

Smibo
25.01.2006, 22:34
Nä, aber bei uns dürfen wir keine Leitungen setzen ausser in der Chirurgie oder im Examenssemester in der Kons. Totaler Schwachsinn.
Jetzt in Kons hab ich irgendwie nur sehr schmerzresistente Patienten, die keine Anästhesie wollen, oder halt Endo Zähne.

Knockout_Mouse
26.01.2006, 08:58
Hui, hab mir jetzt mal die Postings aufmerksam durchgelesen und muss mir ungläubig die augen reiben!
Dieser Thread hat nach (spät.) dem 10. Posting geschlossen gehört. Ein "Flamewar" zu entfachen aufgrund von Wortklauberei, Unverständnis, mangelnder Erfahrung, Vorurteilen und der anonymen "Sicherheit" im I-net ist peinlich genug - sich daran zu beteiligen (das zählt auch für mich) ein kleines Armutszeugnis.
Das Exklusivrecht für ein stressiges Leben haben die Zahnis nicht gepachtet, aber auf schwierige Emotionslagen und Ansichten einzelner mit Polemik zu reagieren ist schlicht ignorant. Ein bisschen mehr gegenseitige Achtung würde uns allen gut tun, statt Kindergarten-Klischees zum besten zu geben.
Genug der Predigt - es geht mir schon viel besser...

Grüße (auch an die Humanis - teile schließlich mit einer das Bett) und
habt euch lieb oder schämt euch wenigstens ein bisschen,

MOUSE

Rina85
26.01.2006, 09:50
hallo,

ich bin zwar weder zahni noch humani aber ich muss einfach mal was dazu sagen. ihr zahnis habt es euch doch bestimmt gut überlegt ob ihr dieses studium und auch den späteren beruf durchziehen wollt.....deswegen muss man sich doch schon von vorn herein im klaren sein, dass es auch leute gibt die es halt nich so mit der hygiene haben! und gerade als zahnarzt wird man mit solchen leuten konfrontiert, da ja der kontakt zum patienten doch sehr "nah" ist.
ich denke sowas sollte man sich vorher überlegen und dann nachher nich rummeckern, dass ja alles so ekelig ist...
es gibt halt nich nur leute mit super perfekten zähnen, dazu sind zahnärzte eben da, um den patienten bei zahnproblemen etc. zu helfen.

Sidewinder
26.01.2006, 10:40
Das Problem ist halt nur - und das kann ich schon verstehen, denn da geht es uns Humandmedizinern nicht anders - daß Vorstellung und Realität manchmal meilenweit auseinanderklaffen.
Man kann sich das mit dem Studium noch so gut überlegen und man kann sich noch so gut versuchen vorzustellen, was da manchmal auf einen zukommt, aber wenn man dann in der Situation ist, dann ist es manchmal doch etwas ganz anderes.
Ich finde es auch nicht verwerflich, wenn man die Dinge einfach mal beim Namen nennt. Man kann das natürlich nicht direkt vor dem Patienten machen, aber hier im Forum ist doch alles weitestgehend anonym, es sagt ja auch niemand, Herr Soundso aus Soundso ist versifft, sondern es geht eben ganz allgemein darum, daß es einfach frustrierend ist, mit bestimmten Patienten zu arbeiten. Keine Frage, das gehört zum Beruf dazu und man muß sich damit arrangieren, aber ich denke schon, daß man auch mal etwas Dampf ablassen darf.
Ich habe jetzt ja auch noch nicht die tiefergehende Praxiserfahrung, aber wenn ich manchmal so Patienten sehe, die haben 80 Kilo Übergewicht, trinken jeden Tag ihre 8-10 Bier, essen dreimal täglich warm und fettig, haben Diabetes mellitus, Hypertonie, KHK mit Angina pectoris, eine beginnende Leberzirrhose, chronische Pankreatitis und eine COPD, weil sie sich jeden Tag zwei Päckchen Zigaretten reinziehen, und wundern sich dann, warum sie "KRANK" sind, da bleibt mir auch die Spucke weg. Aber da kann man dann ranreden was man will, die nehmen weder ab, noch trinken sie weniger, noch rauchen sie weniger und ihre Medikamente nehmen sie auch nicht.
Da könnte man dann schon wahnsinnig werden.
Und ähnlich ist es da wohl in der Zahnmedizin auch, es gibt allerlei frustrierende Situationen, angefangen von Patienten, die eben total versifft sind, bis hin zu Leuten, die einfach wegbleiben und einem ein ganzes Semester kosten.
Klar kann man nicht dauernd drüber jammern, aber ich denke schon, daß man sich einfach mal ein bißchen Luft machen darf. Es ist ja jetzt nicht so, daß ein bestimmter Patient hier angegeriffen und fertiggemacht wird.
Auf manche Sachen bereitet einen die reine Überlegung halt nicht vor.
Ich würde auch nichts anderes als Medizin machen wollen, aber solche Situationen kenne ich trotzdem.
Naja, an den Threadsteller / die Threadstellerin und Smibo gerichtet: ihr habts ja bald, dann ist das Studium rum und danach wirds dann ja hoffentlich besser weitergehen!

Smibo
26.01.2006, 16:28
hallo,

ich bin zwar weder zahni noch humani aber ich muss einfach mal was dazu sagen. ihr zahnis habt es euch doch bestimmt gut überlegt ob ihr dieses studium und auch den späteren beruf durchziehen wollt.....deswegen muss man sich doch schon von vorn herein im klaren sein, dass es auch leute gibt die es halt nich so mit der hygiene haben! und gerade als zahnarzt wird man mit solchen leuten konfrontiert, da ja der kontakt zum patienten doch sehr "nah" ist.
ich denke sowas sollte man sich vorher überlegen und dann nachher nich rummeckern, dass ja alles so ekelig ist...
es gibt halt nich nur leute mit super perfekten zähnen, dazu sind zahnärzte eben da, um den patienten bei zahnproblemen etc. zu helfen.

Danke für den Beitrag, aber das ist nicht der Sinn des Themas...

Smibo
26.01.2006, 16:30
Das Problem ist halt nur - und das kann ich schon verstehen, denn da geht es uns Humandmedizinern nicht anders - daß Vorstellung und Realität manchmal meilenweit auseinanderklaffen.
Man kann sich das mit dem Studium noch so gut überlegen und man kann sich noch so gut versuchen vorzustellen, was da manchmal auf einen zukommt, aber wenn man dann in der Situation ist, dann ist es manchmal doch etwas ganz anderes.
Ich finde es auch nicht verwerflich, wenn man die Dinge einfach mal beim Namen nennt. Man kann das natürlich nicht direkt vor dem Patienten machen, aber hier im Forum ist doch alles weitestgehend anonym, es sagt ja auch niemand, Herr Soundso aus Soundso ist versifft, sondern es geht eben ganz allgemein darum, daß es einfach frustrierend ist, mit bestimmten Patienten zu arbeiten. Keine Frage, das gehört zum Beruf dazu und man muß sich damit arrangieren, aber ich denke schon, daß man auch mal etwas Dampf ablassen darf.
Ich habe jetzt ja auch noch nicht die tiefergehende Praxiserfahrung, aber wenn ich manchmal so Patienten sehe, die haben 80 Kilo Übergewicht, trinken jeden Tag ihre 8-10 Bier, essen dreimal täglich warm und fettig, haben Diabetes mellitus, Hypertonie, KHK mit Angina pectoris, eine beginnende Leberzirrhose, chronische Pankreatitis und eine COPD, weil sie sich jeden Tag zwei Päckchen Zigaretten reinziehen, und wundern sich dann, warum sie "KRANK" sind, da bleibt mir auch die Spucke weg. Aber da kann man dann ranreden was man will, die nehmen weder ab, noch trinken sie weniger, noch rauchen sie weniger und ihre Medikamente nehmen sie auch nicht.
Da könnte man dann schon wahnsinnig werden.
Und ähnlich ist es da wohl in der Zahnmedizin auch, es gibt allerlei frustrierende Situationen, angefangen von Patienten, die eben total versifft sind, bis hin zu Leuten, die einfach wegbleiben und einem ein ganzes Semester kosten.
Klar kann man nicht dauernd drüber jammern, aber ich denke schon, daß man sich einfach mal ein bißchen Luft machen darf. Es ist ja jetzt nicht so, daß ein bestimmter Patient hier angegeriffen und fertiggemacht wird.
Auf manche Sachen bereitet einen die reine Überlegung halt nicht vor.
Ich würde auch nichts anderes als Medizin machen wollen, aber solche Situationen kenne ich trotzdem.
Naja, an den Threadsteller / die Threadstellerin und Smibo gerichtet: ihr habts ja bald, dann ist das Studium rum und danach wirds dann ja hoffentlich besser weitergehen!

:-top

Goldie
26.01.2006, 16:59
hallo,

ich bin zwar weder zahni noch humani aber ich muss einfach mal was dazu sagen. ihr zahnis habt es euch doch bestimmt gut überlegt ob ihr dieses studium und auch den späteren beruf durchziehen wollt.....deswegen muss man sich doch schon von vorn herein im klaren sein, dass es auch leute gibt die es halt nich so mit der hygiene haben! und gerade als zahnarzt wird man mit solchen leuten konfrontiert, da ja der kontakt zum patienten doch sehr "nah" ist.
ich denke sowas sollte man sich vorher überlegen und dann nachher nich rummeckern, dass ja alles so ekelig ist...
es gibt halt nich nur leute mit super perfekten zähnen, dazu sind zahnärzte eben da, um den patienten bei zahnproblemen etc. zu helfen.

du verstehst es doch überhaupt nicht. sinnlosesester beitrag des threads,....

aennchen711
27.01.2006, 23:00
Also,
Ich kann mir schon gut vorstellen, dass man sich vor manchen Patienten ekelt-ich meine das ist doch auch nicht verwerflich......man kanns ja auch erstmal verstecken vorm Patienten :-peng :-oopss :-wow
Ich studier zwar noch kein Zahnmedizin-hoffe aber, dass es zum SS06 klappt*hoff* :-)
Ich habe aber ein Jahr im Altenheim neben der Schule gejobbt und da ist auch vieles nicht angenehm.im Gegenteil-aber trotzdem hab ich viel gelernt und mir tats echt gut zu wissen, dass ich manchen Menschen dort nur mit Kleinigkeiten eine Freude gemacht habe!
Ich kann jetzt natürlich noch nicht wissen wie das Studium ist-hab nur ein Praktikum und nen Uni Tag mitgemacht-und hoffe halt ich konnt mir eine einigermaßen realistische Vorstellung davon machen........was mir nur angst macht, dass das ganze ja ziemlich teuer wird....hab auf einer Uni Seite nur gelesen-von wegen 2000 Euro für Instrumente in einem Semester..mmhhh...
Wie war das bei euch so?
Ach ja und ne Bekannte von-ist Zahni in Giesen-musste letztes Mal ne Vagina präparieren....ui ui stell ich mir auch extrem vor.... :-?
Also liebe Grüße