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chrizzle
02.03.2006, 14:44
Nachricht wurde gelöscht

Sorpresa
02.03.2006, 17:37
Schon Bertolt Brecht sagte in seinem epischen Theater: Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Denken.

/offtopic
/relativier: der herr brecht hat auch das gesagt: :-))

Yrr
02.03.2006, 18:28
@topic

Vater: Anästhesist/Schmerztherapie
Mutter: Neurologin
Opa: Neuropathologe

Ich: auch irgendwie in die neurologische Richtung :-))

Michi5880
02.03.2006, 18:30
/offtopic

@Yrr

Cooler Nick! Auch "Der Schwarm" gelesen? Bin gerade dabei... :-)

Yrr
02.03.2006, 18:35
@fragesteller vor mir

hehe;) du bist nich der erste der mich das fragt (*ingedankenantausendemaledavordenk*)

jupp..natürlich gelesen(oder bin ich beim erstellen meines nicks betrunken gewesen und mit dem kopf auf die tastatur gefallen? :-)

sehr cooles buch...kann ich nur jedem wärmstens empfehlen!!

ach ja und das ende..*boah* :-D

Michi5880
02.03.2006, 18:42
das mit dem Kopf-auf-die-Tastatur-knallen klingt als Erklärung ja auch viel plausibler... :-D :-))

Gersig
06.03.2006, 21:13
Ich komme von unten und bin stolz drauf: sowohl auf den "Luxus", Medizin studieren zu dürfen, als auch auf die Tatsache, dass ich mir alles hart erkämpft und nichts geschenkt bekommen habe! Glück auf! :-meinung

DoctorB
07.03.2006, 10:18
Eltern: ärzte
großeltern: ärzte
urgroßeltern: ärzte
onkel: ärzte
tanten: ärzte

= jedes familentreffen ist nen kongress! nur nachteile (siehe "kackbratze")
Das versaut einem in der jugend schon jede lust auf arbeit und studium, vor allem wenn man immer "der arztsohn" ist... ganz toll. Ich hätte liber ne "normale" familie. ehrlich!! nix nervt mehr als erfolgreiche eltern...

also: nichts, auf das man neidisch sein müsste
:-meinung

ehec
07.03.2006, 17:31
bin ein astreines beamtenkind, grossvaeter waren schlosser bzw. baecker, grossmuetter beide hausfrauen. mein schwesterchen ist steuerfritzine bei arcelor. mit pflege/medizin schlage ich ziemlich aus der art, weder im naeheren noch im weiteren (ostfriesischen) elterlichen cousin-grosscousin-schwippschwagerkreis gibts sowas. ach ja, mein onkel ist promovierter geschichtsmensch, aber den hats auch zum fernsehen und nicht an die alma mater gezogen damit.

fuer meine eltern ist ausbildung ein hohes gut, wohl auch deshalb, weil meine mutter nicht studieren konnte, da mein onkel schon das wenige geld, das da war fuer seine ausbildung in beschlag genommen hatte. deshalb haben sie auch mit viel verstaendnis und unterstuetzung reagiert, als ich nach der ausbildung nochmal ein studium angefangen hab - bin aber froh, nach der vorklinik wieder auf eigenen beinen stehen zu koennen. aber es hilft schon, wenn nicht staendig, wie bei einem freund von mir, sinn und nutzen einer langen und auch teuren ausbildung in frage gestellt werden.



ehec.

Giant0777
07.03.2006, 18:33
Vater : Arzt
Oma : Krankenschwester ( das Studium hat der Krieg verhindert )
Vater von Oma : Arzt
Mutter von Oma : Arzt
Opa von Oma : Arzt
Oma von Oma : Arzt

:-peng

Der Rest - Handwerker !

Als großen Nachteil empfinde ich allerdings, dass meinen Vater in unserer Kleinstadt eine Menge Leute kennen und diese dann beim Besuch in seiner Praxis zu mir immer sagen: "Ach, Sie sind der Sohn von Dr......?!" *grummel* Ja, bin ich und ich habe sogar eine eigene Identität :-???

Vorteile ??? Keine - lernen muss jeder alleine, Gene diesbezüglich helfen auch nicht. :-lesen

Gwendoline
08.03.2006, 16:35
Urgroßvater: Elektrikermeister
Großvater: Meister KFZ-Elektrik
Vater: Meister KFZ-Elektrik

...wenn ich als Junge zur Welt gekommen wäre, hätte ich bestimmt den Familienbetrieb weiter führen sollen/müssen.

des Weiteren:
Großmutter: Sekretärin der Werkstatt
Mutter: Sekretärin der Werkstatt

...bin ausgebrochen... und froh drüber (und kann trotzdem kostenlos bis billig mein Auto reparieren lassen :-)) )!

Möchtegern_sophia
14.03.2006, 12:56
Eltern: Ärzte
Opa: Arzt
Oma: krankenschwester
Onkels: auch alle Ärzte


Vorteile hat es insofern, dass du leichter Einblick bekommst,wenn du willst. ich kann und konnte mir immer ohne grossen Aufwand Lehrbücher etc. leihen.
Man kann mal ein Praktikum machen, so während der Schulzeit, oder Praktikum machen in dem Sinne dass du mal bei einem Freund deiner Eltern den ganzen Tag mitlatschen darfst.

Ansosnten eher Nachteile: die meisten sagen, du willst das ja nur studieren weil deine Eltern das machen, bzw. weil sie es von dir erwarten,
Gegenbeweis: meine Geschwister studieren anderes zeugs.
Und man ist halt immer irgendwie Arztkind- da kommt man nicht raus.
Oder die leute denken, dass dir nur aufgrund deiner Eltern und deren Beruf alles in den Schoß fällt.

Und Praxis übernehmen- möcht ich garnicht..
Stell mir das ganz furchtbar vor- bei meinem Cousin und meiner Cousine ist das so- Landarztpraxis von Papa übernommen- ganz schlimm fänd ich das.,.

DocScarpetta
14.03.2006, 13:39
In der Familie Bibliothekare, Seefahrer, Ingenieure, Lehrer, Bauern, Makler, Grafikdesigner, Juristen, 1 Weltenbummler und nur eine Krankenschwester.

Da hab ich mir gedacht, etwas Abwechslung schadet nicht, studiere Medizin.
Vorteil: man langweilt sicht nicht bei Familienfeiern oder am Telefon, etc.
Nachteil: keiner versteht einen so richtig...

hypnotel
21.05.2006, 15:45
väterlich: reine Ärztesippe mit ihren teils widerlichen Auswüchsen
mütterlich: Kaufleute, Kreative, definitorische Proletarier und mafiosi *gg


Vorteile? Definitiv eine frühe Vertrautheit mit dem Fach, wenn man's denn selber machen will, trotz der warnenden Worte. ;-)
Connections ausnutzen? Wer nix schafft macht Vetternwirtschaft. Bisher hab ich mir maximal ne AU erschnorrt.
Gebe jedoch zu dass ich glücklich bin im (ernsten) Krankheitsfall direkt in beste Hände zu gelangen.

Nachteile? Nix Bafög ist ein starkes Argument. Desweiteren kann forcierte Karriere deine Ehe plus Familie sprengen, mit das erste was Vattern mir mit auf den Lebensweg gab.
Nicht zuletzt eine Aversion gegen Chirurgie, obwohl- doch eher ein Vorteil :-))

Stolz? Überflüssig. Erbrachte Leistung verleiht von selbst eine bestimmte Würde.

MfG, hypnotel ;-)

Adrenalino
21.05.2006, 16:02
väterlicher Seits: entweder alles Ärzte oder auch mal n Pfarrer *g*
mütterlicher Seits: Bis auf meine Mutter (Hauptschul-Lehrerin) alles Landwirte! :-top

Vorteil: Bisher nie ernsthafte Geldsorgen gehabt, volle Unterstützung der Eltern
Nachteil: das nervende Gelaber der Leute "Praxisübernehmen" blabla

Ich denke halt, dass ich mit den Job meines Vaters einfach mit aufgewachsen bin, und das prägt. (Praxis wie Wohnung im selben Haus).
Aber ich hab etwas schiss davor zu Enden wie mein Vater und dessen Vater, die oft sehr frustriet von den Arbeitsbedingungen (A.-Zeiten) waren

pottmed
21.05.2006, 16:33
Vater: Arzt
Mutter: Arzthelferin

-> Es lebe das Klischee :-))

Ansonsten aber keine Mediziner in der Familienanamnese und Akademiker eigentlich auch nicht :-wow

Aber das passt schon, dass einzige was teilweise nervt ist die Tatsache, dass mein Vater doch ganz gerne hätte, dass ich in Richtung Rheumatologie gehe, wegen Praxisübernahme usw. :-? Aber man wird sehen...

dr chen
21.05.2006, 17:07
Mutter:Studium ->russische Literatur, jetzt in ner Werkstätte für psychisch Kranke/Elementarbildung Erwachsene
Vater: studierter E-Techniker
Schwester: Erzieherin 2009
Oma: Näherin
Oma: Äh, weiß gar nicht, Buchhaltung?
Opa: Textilmaschinenbau
Opa: Auslandskorrespondent seiner Firma, ka welcher Beruf genau
Uropa: Bergmann (Erzgebirge halt)
Onkel: Designer, Architekt
Neffe: vielversprechende Kindergartenkarriere :-D

Mati
21.05.2006, 19:52
Vater: Internist
Mutter: Germanistik und Pädagogik studiert, jetzt Künstlerin
Opa: Architekt
Oma: Kauffrau (oder sowas)
Opa: Gärtner
Oma: Hausfrau
Onkel: Manager (irgendwas in dem Bereich auf jeden Fall)
Tante: Apothekerin

Tjo, komm wohl nach dem Vater, auch wenn ich das nie wollte ;-)