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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie groß ist derAnteil der Zahnis, deren Eltern Zahnärzte sind?



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Bernd92
29.05.2006, 17:17
Hallo,

mich würd mal interessieren, wie es eurer Erfahrung nach ist: Wie groß ist ungefähr so der Anteil von Zahni-Studenten, deren Eltern (oder ein Elternteil) selbst ne Praxis haben?
Und sind eure Eltern Zahnärzte?

mc300
29.05.2006, 19:10
Der Anteil liegt bei ungefähr neun.
Vielleicht aber auch siebzehn.
China.
Reissack.
Plumps.

P. Sherman
29.05.2006, 19:15
Bei uns im Semester ists 1/3.

ZMEDI
29.05.2006, 19:16
Der Anteil liegt bei ungefähr neun.
Vielleicht aber auch siebzehn.
China.
Reissack.
Plumps.

*lach*

LacrimaAurea
29.05.2006, 21:28
Bei uns liegt der Anteil fast schon bei 50% - zumindest in meinem Semester...
Persönlich bin ich nicht vorbelastet (eigentlich schade), denn die "Zahnarztkinder" haben doch immense Vorteile, aber auch so ist es zu schaffen... :-dance

Bernd92
29.05.2006, 21:28
Der Anteil liegt bei ungefähr neun.
Vielleicht aber auch siebzehn.
China.
Reissack.
Plumps.

wenn dich eine Frage nicht interessiert, dann antworte lieber gar nicht.
So ist es Zeitverschwendung auch für dich. :-)

christo
29.05.2006, 22:25
Wahrscheinlich dominant vererbt. Prognose dürfte schlecht sein: Die meisten werden Zahnis.

Sawyer
29.05.2006, 23:24
Bei uns sinds höchstens 5/38.

Ich selber übrigens auch nicht :-D

netfinder
29.05.2006, 23:28
Der Anteil liegt bei ungefähr neun.
Vielleicht aber auch siebzehn.
China.
Reissack.
Plumps.

sauber :-))

zahnmedizina
30.05.2006, 11:10
hi!

mich würd mal interessiern warum das so ist? Was sind die Vorteile?
Schon klar man hat eine Praxis (schuldenfrei) für die man sonst ein Leben arbeitet, aber ich frag mich warum das ganze so Zahnspezifisch sein soll.

Ist es bei den andern Fächern auch üblich (z.B. wird man auch Orthopäde wenn man Eltern mit Praxis besitzt?)

Ich selbst bin auch vorbelastet allerdings studier ich erst mal Humanmedizin und überlegs mir dann obs vielleicht Zahn wird.
Aber irgendwie erkenn ich nicht ganz was der zwingende finanzielle Vorteil an der Sache sein soll. Ich wills eher machen wenns mich interessiert aber vom Geld her denk ich müssts nix ausmachen.
Ich mein die Praxis kann man ja auch als z.B. Internist nützen oder so und Kundenstock ist sicher in ein paar Jahren auch wieder da...

Also den finanziellen Vorteil seh ich nicht sooo groß. Klar man hat einen Kundenstock und so aber mehr als 2-3 Jahre dürft das nicht ausmachen.

Und btw es gibt diverse Fachärzte die deutlich mehr verdienen als Zahnärzte.
Deshalb seh ichs eigentlich nicht so zwingend Zahnmedizin zu machen außer es macht einem Spass....
Aber ich glaub irgendwie nicht dass die ganzen Zahnarztkinder die Zahn machen das wirklich nur aus Spass machen.... versteh ich nicht ganz...

Smibo
30.05.2006, 20:46
Wer "finanzielle" Vorteile sehen möchte sollte was anderes studieren.

Ich finds immer wieder amüsant wie Vorkliniker das Finanzielle in der Zahnmedizin bereden.

Leute, macht erstmal euer Vorphysikum/Physikum und die Klinik, dann das Examen und die Assi Zeit erst dann könnt ihr über Praxis und das große Geld reden.

In meinem Semester gabs am Ende nur noch 17 Leute, einer von denen war ein Zahnarztkind.

Bernd92
30.05.2006, 22:49
In meinem Semester gabs am Ende nur noch 17 Leute, einer von denen war ein Zahnarztkind.


huiuiui.

Wie viele warens denn am anfang?

Und wann sind die meisten gegangen?

Smibo
30.05.2006, 23:42
huiuiui.

Wie viele warens denn am anfang?

Und wann sind die meisten gegangen?


Bzw durchgefallen, ausgelost. Die meisten sind noch am studieren und in unteren Semestern...
Am Anfang waren wir 31 (oder 32, kA), in 3 Wochen werden knapp 10 Mann das Examen bestehen.(wenn nicht noch weniger)

flopipop
31.05.2006, 18:30
Am Anfang waren wir 31 (oder 32, kA), in 3 Wochen werden knapp 10 Mann das Examen bestehen.(wenn nicht noch weniger)

was sind das denn für zahlen? da läuft doch was an der lehre schief, das ist nicht normal.

Recall8
31.05.2006, 20:06
was sind das denn für zahlen? da läuft doch was an der lehre schief, das ist nicht normal.

Zahlen von denen man sich NICHT beeinflussen lassen darf.
Uns wurde schon im 1.Semester gesagt:
wer es bis zum Exmaen schafft für den ist das Stex kein problem.

Man darf nicht im Vornherein rumjammern.
Mehr als Lernen kann man nicht-

Smibo
31.05.2006, 20:07
Das kannst du laut sagen. Muss aber zugeben, dass die einzig faire Zeit die Zeit des Examens ist, wo man nicht auf das Kleinvieh von Assi und Oberarzt angewiesen ist und meist sind die Prüfer auch ziemlich fair.
In meinem Kons Examen hatte ich eine Assi (die knapp 3 Semester über mir war) und mich mit jeder Kleinigkeit aufhalten wollte. Hab leider dann meine schlechteste WF am Patienten gemacht und dann sollte ich diese revidieren. Aber hier kannst du einfach "nö" sagen und anstatt ner 1 bekommste halt ne 2 ;)

Newlixx
31.05.2006, 20:08
was sind das denn für zahlen? da läuft doch was an der lehre schief, das ist nicht normal.


Naja, von den 35 Leuten, die mit mir angefangen haben, sind zur Zeit noch genau 6 in der Regelstudienzeit.
Dafür sind bei uns zur Zeit aber 36 Leute im klinischen Kurs, wohl ein Teil von denen, die gerade Examen machen sollten bzw. schon lange haben sollten !

flopipop
31.05.2006, 23:01
aber dann stimmt doch was an der studiumsorganisation nicht, das kann doch nicht so konzipiert sein, dass nur 6 leute durchkommen...dann muss ja was grundlegenes geändert werden.

Bernd92
01.06.2006, 15:33
also ich glaube das hängt wirklich sehr von der Hochschule ab. Wenn man sich diese Ratings anschaut, in denen Studenten ihre Studiensituation und die Organisation und das alles bewerten sollen, da kommts schon wirklich zu krassen Unterschieden.

Newlixx
01.06.2006, 19:36
also ich glaube das hängt wirklich sehr von der Hochschule ab. Wenn man sich diese Ratings anschaut, in denen Studenten ihre Studiensituation und die Organisation und das alles bewerten sollen, da kommts schon wirklich zu krassen Unterschieden.

Naja, also man muss aber auch sagen, dass Leute dabei waren, die den Chemieschein bestanden haben, als ich Physikum gemacht habe.
Auf diese dämlichen Rankings gebe ich gar nichts. Absolut nicht repräsentativ. Merkt man soch hier schon immer, wie manche Leute Hass auf best. Professoren doer Fächer haben, und die schule immer brav bei anderen suchen.
Letzendlich ist es eh egal, wo man studiert. Überall gibt es eine Lehrmeinung die vermittelt wird, überall wird die abweichende Meinung kritisiert, überall gibt es leichte Fächer und überall gibt es auch Fächer, bei denen gesiebt wird.
Also kurzum .... ran an den Speck und net unterkriegen lassen ...