flopipop
12.07.2007, 20:38
ich glaube nicht, dass das Niveau zu niedrig ist. Vielmehr ist es so, dass der Bezug zum ganzen Menschen zu kurz kommt. Deshalb könnte ich mir durchaus vorstellen, wie auch bereits gepostet, dass erst ein Studium der Humanmedizin absolviert wird und anschließend eine Facharztausbildung durchlaufen werden muss.
gruß
hennessy
wozu?
in osteuropäischen ländern ist es so ähnlich, da ist zahnmedizin zwar ein eigenständiger studiengang, doch die studenten müssen sich das ganze studium lang sich durch irgendwelche pflegepraktika in verschiedensten abteilungen wie gynäkologie, psychiatrie und was weiß ich nicht alles durchschlagen und das auch noch richtig wie die humanis wissen..zum zähne bohren kommen sie so gut wie gar nicht..ist das der sinn der sache?
das zm-studium in deutschland bietet dir zahlreiche möglichkeiten, sich auch allgemeinmedizinischen niveau zu entwickeln. doch wenn du dafür keine zeit oder keine lust hast, ist das nicht die schuld des studiengangs. ein zahnarzt weiß über allgemeinmedizin gerade so viel wie er braucht um erfolgreich zähne behandeln zu können. das reicht.
gruß
hennessy
wozu?
in osteuropäischen ländern ist es so ähnlich, da ist zahnmedizin zwar ein eigenständiger studiengang, doch die studenten müssen sich das ganze studium lang sich durch irgendwelche pflegepraktika in verschiedensten abteilungen wie gynäkologie, psychiatrie und was weiß ich nicht alles durchschlagen und das auch noch richtig wie die humanis wissen..zum zähne bohren kommen sie so gut wie gar nicht..ist das der sinn der sache?
das zm-studium in deutschland bietet dir zahlreiche möglichkeiten, sich auch allgemeinmedizinischen niveau zu entwickeln. doch wenn du dafür keine zeit oder keine lust hast, ist das nicht die schuld des studiengangs. ein zahnarzt weiß über allgemeinmedizin gerade so viel wie er braucht um erfolgreich zähne behandeln zu können. das reicht.