Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Prognose Bestehensgrenze / Notengrenzen Herbst 2007
dick und doof:
das war doch mal der beste kommentar, den ich hier seit drei tagen gelesen habe :-meinung
Ich kanns auch nicht nachvollziehen, wie man so unglücklich ist nachdem man dieses Sch*** Examen BESTANDEN hat....Die Note interessiert doch eh keinen bei unserem Arbeitsmarkt!! :-)
Meine Freundin ist ein Prozent von ner 2 entfernt und tod-unglücklich!!!
Mitchn
Deine Freundin sollte mal einen Trinken und sich freuen, dass es vorbei ist!!! :-party
Faust601
18.10.2007, 13:00
Ich finde, man hat beim Examen auch immer gewisse Ansprüche an sich selbst. Diese sind sicher bei jedem anders, aber in jedem Fall ist man enttäuscht, wenn man an diesen Erwartungen (oder Hoffnungen) scheitert.
Ich denke daher, man sollte jedem, der an der Grenze steht, das jeweils bessere Ergebnis gönnen - völlig egal, ob es um eine 1, 2, 3 oder 4 geht.
:-meinung
DICKundDOOF
18.10.2007, 13:05
Ich finde, man hat beim Examen auch immer gewisse Ansprüche an sich selbst. Diese sind sicher bei jedem anders, aber in jedem Fall ist man enttäuscht, wenn man an diesen Erwartungen (oder Hoffnungen) scheitert.
Ich denke daher, man sollte jedem, der an der Grenze steht, das jeweils bessere Ergebnis gönnen - völlig egal, ob es um eine 1, 2, 3 oder 4 geht.
:-meinung
Na zum Glück sind die Gedanken ja frei :-))
What ever...ich gönne jedem alles und wünsche allen eine angenehme Zeit nach dem HEX, was immer auch passieren mag!
Cu Leute!
Ciao
Jetzt bleibt mal ganz locker!
Bestehen war das Hauptziel, gar keine Frage! Aber man kann sich doch auch mal zusätzlich drüber ärgern, wenn man eine bessere Note knapp verpaßt hat. So ganz egal ist die Note beim Bewerben nämlich nicht. Klar, man kriegt auf jeden Fall einen Job, aber vielleicht nicht den, den man unbedingt haben will.
Das heißt ja nicht, daß man mit denen, die zittern müssen, nicht mitfühlt. :-top
Es tut mir wirklich für jeden, der knapp oder nicht knapp durchfällt, total leid. Noch mal so ein Streß, und wir sind uns auf jeden Fall einig, daß es nicht nur was mit Können, sondern auch sehr viel mit Glück zu tun hat. Ich finde, es ist keine Schande, durch dieses Examen zu fallen. Aber mehr wünsche ich Euch natürlich, daß Ihr es trotzdem noch irgendwie geschafft habt.
Die Zeit um das Examen ist einfach eine Ausnahmesituation...da sind wir wohl alle irgendwie etwas empfindlich.
:peace:
Der Grieche
18.10.2007, 13:47
IChb in auch 1% von ner 2 netfernt. Und mir ist es total EGAL!!!
Ob 2 oder 4! Interessiert doch garkeinen!
Ich finde es respektloss sowas reinzuschreiben wenn es leute gibt die 1% vom bestehen entfernt sind!
Sag deiner freundin sie soll ihre einstellung ändern sonst wirds nichts mit Arzt sein und so. Unkollegial!!!!!!!!
ICh sehe es kommen. Der Patient hat nen Hämoglobinwert der nur 99% der norm entspricht,den können wir nicht entlassen, da könnte ja noch was passieren.
Christoph_A
18.10.2007, 14:26
Naja, jetzt mal halblang hier, alle mal tief durchatmen und noch nen Zug aus der Bierbuddel nehmen.
Jeder hat seine persönlichen Ansprüche und wenn man an denen hängen bleibt, dann tut einem das weh, ganz egal, ob jetzt knapp an der zwei vorbei oder durchgefallen-natürlich ist das nicht dasselbe, ob man durchfällt oder nur vielleicht nicht seine Wunschstelle bekommt, aber subjektiv empfindet das der Betroffene so.
Und, sind wir doch mal ehrlich, die meisten gehen nicht da rein und denken, 4 gewinnt, oder?
Bei mir is das Ganze ja schon ein paar Tage her, aber weder ich noch meine Freunde haben sich 6 Monate den A**** aufgerissen, um dann grinsend sein Bestanden nachsehen zu können. Da hätten wir auch ganz schön gekotzt.
Und jetzt Gratulation an alle Besteher, laßt es richtig krachen und an alle Nichtbesteher-Kopf hoch, es gibt ne neue Chance, analysiert, worans gelegen hat und ändert das, dann packt ihrs halt beim nächsten Mal sicher!
:-party
Der Grieche
18.10.2007, 14:48
Jeder hat sich den arsch aufgerissen. ich kenne keinen der nicht mindestens 4 monate gelernt hat. Trozdem. Rumheulen weil man keine 2 macht... Und andere hier heueln weil sie durchfallen. :-nix Kann dazu nichts mehr sagen.
Ich weiss gar nicht worüber ihr euch alle so aufregt, jeder geht mit gewissen erwartungen und zielen in diese prüfung, der eine will nur bestehen, der andere lernt so, dass er sogar gut gestehen könnte! Es haben nicht alle die arsch-über-latte einstellung (Was nicht heisst, dass ich das verwerflich fände)!
Und daß man dafür gleich angefeindet wird, spricht leider nicht für die leute, die dies tun!
Das sollte doch wirklich jedem selbst überlassen werden, welche ansprüche man an sich selbst stellt! Und ob das ergebnis später noch eine rolle spielt, hat damit auch nichts zu tun! Ebenso wenig, wie das ergebnis dieser prüfung irgendetwas darüber aussagt, ob man später ein guter arzt wird, oder nicht.
Natürlich tut es mir für diejenigen leid, die noch um das bestehen zittern müssen, aber davon habe ich ja gar nicht geredet.
Ich wollte lediglich eine information haben, wie die erfahrungen der letzten jahre sind über die notenspiegelentwicklungen sind!
In diesem Sinne, viel Glück für alle!
Bakerdude
18.10.2007, 14:52
Manchmal frage ich mich echt, woher diese Selbstgerechtigkeit kommt, mit der manche hier argumentieren.
Jeder hat doch individuelle Ziele und Vorstellungen und ist entäuscht falls er diese nicht erreicht. Das sollte man einfach nur respektieren. Ich glaube nämlich, dass allen durchaus klar ist, dass "Durchfallen" größere Konsequenzen hat als die gewünschte Note zu verfehlen. Trotzdem stimmt es einfach nicht, dass unsere Noten egal seien. Wie hat sich diese Legende eigentlich gebildet? Nur weil man auf jeden Fall einen Job bekommt, bedeutet das doch nicht dass es auch der ist, den man möchte! Und da geht's bei Weitem nicht nur um Karriere. Schon mal dran gedacht, dass vielleicht nicht jeder nach Buxtehude umziehen möchte, sondern sich da wo er gerade lebt wohlfühlt! Und die Chancen auf den individuellen Traumjob erhöhen sich in jedem Fall mit einer besseren Note.
Und was soll eigentlich dieses latente "je besser die Note, desto schlechter der Mensch/Arzt" bei dem ein oder anderen? Kann ich einfach nicht nachvollziehen. Natürlich ist unser IMPP-Examen kein Praxistest, aber daraus rückschließen zu wollen, dass es gar keine Aussage zulässt ist doch Quatsch. Soll jetzt überhaupt nicht bedeuten, dass man auch immer die Note bekommt, die man verdient. Aber jemand der 85 kreuzt, weiß einfach mehr als jemand der 65 kreuzt. Manche scheinen einfach glauben zu wollen, dass ein nettes Gespräch wichtiger ist als die angemessene Therapie. Ärztliche Tätigkeit hat nun mal Wissen zur Voraussetzung. Dass dann das Menschliche nicht zu kurz kommen darf ist doch selbstverständlich. Ich finde ein zuviel an Wissen jedenfalls nicht schädlich. Und die Unterstellungen man verlöre dadurch seine Sozialkompetenz zeugt nicht gerade von der eigenen...
Vielen Dank, genau meine Meinung!!
Der Grieche
18.10.2007, 14:59
Ach so wenn die note dann doch nicht egal ist: warum hat bei meinem bewerbungsgespräch keiner danach gefragt? Hab die stelle bekommen weil ich fleissig war bei meinen famulaturen. Den chef interessiert es nicht.. Als ich nachgefragt habe hat er sogar gesagt dasdie mit schlechteren noten häufig die besseren chirurgen sind.
Ist uach egal.
DICKundDOOF
18.10.2007, 15:02
... Aber jemand der 85 kreuzt, weiß einfach mehr als jemand der 65 kreuzt....
Also ich will mal in aller Ruhe erklären, was du da für einen Mist verzapft hast: wenn jemand die ganzen 6 Jahre neben seinem Studium hart Jobben musste um überhaupt studieren zu können ist es nicht verwunderlich, dass er vielleicht ne Note oder 2 schlechter abschneidet als solche, die "stressfreier" lernen und v.a. mehr Zeit zum Lernen hatten. Wieso soll jetzt eine Note was aussagen können? Die sagt rein gar nichts aus, und das wissen auch (fast) alle Chefärzte die dich einstellen. Natürlich zählt die eigene Repräsentanz mehr als die Note! Und das jemand mehr weiß, nur weil er besser gekreuzt hat...also diese einstellung zeugt doch nun wirklich von Unwissenheit! Der 85%-Kreuzer hatte eben mehr seiner Schokoladen-Themen im Examen gehabt als der 65%-Kreuzer, verstehst du das vielleicht?? Wenn nicht ist auch egal, wirst bestimmt ein ganz Toller, falls du das noch nicht bist!
Also nix für ungut, aber ich zieh mich aus der Dikussion raus - ist doch ein Hohn für alle die es knapp verpasst haben...
BlaBlaBlub
18.10.2007, 15:17
oh man leute....das hier alles zu lesen ist echt arm... :-nix habt ihr nichts besseres zu tun?
live and let live....jedem tierchen sein pläsirschen....lass sie doch um ihre dumme zwei betteln und lasst alle anderen auch sein wie sie sind....
ihr seid alles die tollsten...
ich hoffe niemals von solchen ärzten behandelt werden zu müssen.....ich finde ethik und menschlichkeit sind first skills...der rest kommt dann....
Michi5880
18.10.2007, 15:53
Manche scheinen einfach glauben zu wollen, dass ein nettes Gespräch wichtiger ist als die angemessene Therapie. Ärztliche Tätigkeit hat nun mal Wissen zur Voraussetzung...
Naja, es gibt eben Praktiker und Theoretiker... oder anders: Chirurgen und Internisten (böse Zungen behaupten das... nicht ich) :-)) :-)) :-))
:-blush
Bakerdude
18.10.2007, 16:02
Also erst mal ganz Allgemein: Man kann nicht überall famulieren oder PJ machen wo man vielleicht gerne hin möchte.
Dann an den Griechen: Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du ein Vorstellungsgespräch hattest, für das du dich schriftlich beworben hast. Und dann würde ich mal tippen dass du alle Unterlagen hingeschickt hast. Dein Chef braucht dich also nicht zu fragen, er weiß was du hast. Aber vielleicht war es ihm auch nicht wichtig, weil er wusste dass du ein guter Miterarbeiter wirst, nachdem du bei ihm famuliert hattest. Sicher der Königsweg, aber dazu s.o.
Und zu DickundDoof: So viele Schokoladenthemen kanns gar nicht geben, dass ein solcher Unterschied entstehen würde. Klar können dir ein zwei blöde Fälle die Note verhauen, bzw. eben dazu führen, dass es dich fieß erwischt und du das Examen nicht packst. Super ******* sowas, gar keine Frage. Aber ich kenne keinen der nach der Vorbereitung nicht ziemlich genau hat sagen können, wieviel Prozent er kreuzt und letztendlich dann auch in diesem Examen wieder gekreuzt hat. Und das hat dann eben doch wieder was mit einem wie auch immer gearteten Grundwissen zu tun.
@Blablablub: Zu den First Skills hast du deine Meinung, ich hab meine. Wahrscheinlich können wir beide damit ganz gut leben.
Ich hab's ehrlich gesagt nur langsam satt, wie manche reagieren, wenn jemand Sorgen hat, die sich nicht ums "reine" Bestehen drehen. Ich halte sowas nämlich durchaus auch für legitim...
Christoph_A
18.10.2007, 16:03
@ Dick und Doof:
Ganz so einfach ist es mit den Noten jetzt auch wieder nicht.
Jeder, der mehr Prozente hat, ist, auf den reinen Lernerfolg betrachtet, besser als jemand, der weniger hat. Warum der andere weniger hat, das muß sich jeder selbst erklären. Aber nichts ist objektiver als ne multiple choice Frage, ist nun mal so. Richtig oder falsch, bumm, aus, Feierabend. Ob der nun der bessere Arzt ist, das sei dahingestellt, darüber wurde die letzten Jahre hier wirklich tausendmal hin und her diskutiert, meine Meinung hierzu ist ebenfalls allgemein bekannt.
Was die Wichtigkeit der Note angeht-natürlich kriegste mom irgendeine Stelle in D. Aber halt nur irgendwo. Das Haus, an dem ich arbeite, stellt grundsätzlich nur Newbies ein mit ner Gesamtnote von 2,5 und besser. Und damit stehen die in der Inneren in München ( und hier studiert Bakerdude ja ) weiß Gott nicht alleine da. Hier herrscht schon noch ne gewisse ( wenn auch mittlerweile reduzierte ) Auswahl an guten Leuten und das Examensergebnis ist eben der beste und objektivste Weg, das herauszufinden. Denn, je mehr Fachwissen jemand hat, desto besser ist er am Anfang.
Und das Ammenmärchen, daß alle, die ein gutes Examen haben, herzlose und verplante Streber sind, das ist, tschuldigung für die harte Formulierung, einfach nur ne armselige Schönrednerei!
Damit will ich keinen schlecht machen, nur, es gibt schon auch Gründe, warum es Ergebnisunterschiede gibt und manchmal sollte man einfach einsehen, daß für einen selbst eben nicht mehr dringewesen ist.
Und manchmal ist es einfach auch durchaus heilsam, mal zu scheitern, sich zu hinterfragen und vielleicht sein System zu ändern, weil man damit persönlich ( und da mein ich nicht nur den reinen Lernerfolg ) weiterkommen kann.
Wer alles immer nur auf äußere Umstände ( Pech, ImPP, Arbeit, etc. ) schiebt, der kommt menschlich nämlich auch nicht grade reif rüber und das wissen Chefs auch!
Bakerdude
18.10.2007, 16:22
Danke
und upps, da is mir wohl was rausgerutscht :-wow
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