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CFT-20
12.03.2008, 13:16
da schreiben wohl depressionsfreie personen sinnfreie posts. gut, dass ihr wisst, wie sich eine depression auswirken kann. :-sleppy

funny
12.03.2008, 13:48
Sich wegen Depressionen krankschreiben zu lassen halte ich ganz einfach für dämlich.

Eine Depression IST eine Krankheit!

Hoppla-Daisy
12.03.2008, 14:18
Den Superschlauen, die meinen, ein bissel Niedergeschlagensein hätte jeder mal und wegen einer Depression braucht man sich nicht krankschreiben zu lassen, würde ich wünschen, auch mal ansatzweise (für 1 Woche) das zu erleben, was eine Depression ausmacht.

Die o. G. gehören genau zu dieser Spezies Mitmenschen, die einen Kranken (jaha, das IST ne Krankheit, auch wenn ihr das nicht hören wollt!) dazu bringen, die eigene Depression zu vertuschen.

funny
12.03.2008, 14:27
Den Superschlauen, die meinen, ein bissel Niedergeschlagensein hätte jeder mal und wegen einer Depression braucht man sich nicht krankschreiben zu lassen, würde ich wünschen, auch mal ansatzweise (für 1 Woche) das zu erleben, was eine Depression ausmacht.

Die o. G. gehören genau zu dieser Spezies Mitmenschen, die einen Kranken (jaha, das IST ne Krankheit, auch wenn ihr das nicht hören wollt!) dazu bringen, die eigene Depression zu vertuschen.

Ich gebe dir sowas von Recht!!!! Hatte eine Freundin mit Depressionen und eine Bekannte mit Borderline. Habe seitdem niemanden mehr gesehen, der so unsäglich gelitten hat bis hin zu ernsthaften Selbstmord-Erwägungen. Dies sind schwere psychische Erkrankungen und Stigmatisierungen oder Bagatellisierungen jeder Art machen alles nur noch Schlimmer. Das ist echt zum :-kotz

M1911
12.03.2008, 14:53
.................................................. ........

Fallout
12.03.2008, 14:54
Um das Wort Krankheit mal etymologisch zu betrachten:
Wer krank ist, ist laut Wahrig "körperlich, seelisch, oder geistig nicht gesund", befindet sich also nicht im wünschenswerten Zustand. Das Wort krank lässt sich aus dem mittelhochdeutschen kranc ableiten. Das bedeutete ursprünglich "gebeugt, gekrümmt, hinfällig", wurde aber später mehr im Sinne von "schmal, gering, schwach" gebraucht. (Kluges etymologisches Wörterbuch)

Damit wäre dieses Thema ob es sich bei Depressionen um eine Krankheit handelt, ja wohl geklärt, und wir sollten uns vielleicht jetzt nich im ewigen Streit und Theorien verlieren, sondern evtl eher darauf eingehen, inwiefern sich sein Problem beheben lässt, und ob wir etwas dazu beitragen können.

lg, Fallout

funny
12.03.2008, 15:06
Ich nehme jetzt seit 10 Jahren Doxepin eben gegen "D´s" diese und habe mich deswegen nicht einmal krank schreiben lassen.
Meiner Meinung nach ist es einfach dämlich sich ein Attest vom Psycho-Doc ausstellen zu lassen. Wenn man in der Probezeit ist, war es das dann garantiert mit der Stelle, ist man festangestellt, wage ich mal das gleiche zu behaupten. Wenn es jemanden schlecht geht, würde ich einen Teufel tun und mir von meinem Facharzt so ein Attest zu holen. Dann lieber zum Hausarzt mit was unverfänglichem... :-))

Ich hab auch ehrlich gesagt etwas Schiss vor der "Gesundheitskarte", dann sitzt man da nämlich beim netten Betriebsarzt bei der Einstellungsuntersuchung, und da heisst es dann:

"Sind Sie denn krank?"

"(Innerer Monolog: Geht Dichn Dreck an...)Nein, Kerngesund."

"So dann brauche ich jetzt nur nochmal Ihre Gesundheitskarte...", wo dann alle Arztbesuche, Medikamente etc. verzeichnet sind. Ich wette das wird für einige recht interessant. :-notify

Hab mich da evtl. blöd ausgedrückt mit dem Attest.

Womit wir beim Thema Stigmatisierung wären. Ich verstehe schon, was du meinst. Aber manchmal geht es bei psychisch Kranken nicht mehr. Sie können nicht mehr "nur ein Medi" nehmen und dann weiter machen.

Diese eine Freundin von mir wird z.B. nicht mehr in eine Private KK wechseln können und dieses Thema ist insgesamt extrem heikel. Datenschutz, Diskriminierung etc. sind hier auch Stichworte, die dazu passen.

Bitte benenne doch bei deinem nächsten post, was du wirklich konkret meinst.
Man hätte denken können, du findest Depressive Pseudo-krank. Das tust du offensichtlich nicht, sondern meinst was anderes....

Lotos
13.03.2008, 10:10
Auch ich halte die Stigmatisierung von Depressiven für ein Riesenproblem.
Die Probleme beim Wechsel in die privaten Krankenkasse sind ein passendes Beispiel dafür.
Auch die Gesundheitskarte sehe ich ähnlich kritisch wie mein Vorredner.
Oder z.B. wenn man nur einen befristeten Vertrag hat, und auch nur der Verdacht einer Depression zum Arbeitgeber "durchsickert", könnte es Probleme mit der Vertragsverlängerung geben.
Mein Rat an alle, die mit nur "leichten" Symptomen, die zu einer Depression passen könnten, betroffen sind: Lasst Euch nicht den "Stempel Depression" aufdrücken...

Grundsätzlich bin ich für eine großangelegte Anti-Stigmatisierungskampagne, aber es könnte Jahre dauern, bis da Erfolge zu verzeichnen sind...

Gruß, Lotos

funny
13.03.2008, 10:44
Auch ich halte die Stigmatisierung von Depressiven für ein Riesenproblem.
Die Probleme beim Wechsel in die privaten Krankenkasse sind ein passendes Beispiel dafür.
Auch die Gesundheitskarte sehe ich ähnlich kritisch wie mein Vorredner.
Oder z.B. wenn man nur einen befristeten Vertrag hat, und auch nur der Verdacht einer Depression zum Arbeitgeber "durchsickert", könnte es Probleme mit der Vertragsverlängerung geben.
Mein Rat an alle, die mit nur "leichten" Symptomen, die zu einer Depression passen könnten, betroffen sind: Lasst Euch nicht den "Stempel Depression" aufdrücken...

Grundsätzlich bin ich für eine großangelegte Anti-Stigmatisierungskampagne, aber es könnte Jahre dauern, bis da Erfolge zu verzeichnen sind...

Gruß, Lotos


Ist alles ziemlich traurig. Der Borderlinerin in meinem Bekannten-Kreis riet man übrigens, lieber Depressionen im Falle eines Falles zu sagen, weil Borderline wohl noch krasser stigmatisiert ist bzw. Informationen darüber noch unbekannter sind. Sie trat auch lieber nicht der Betriebs-Krankenkasse bei. Aus Angst. Berechtigtermaßen...

Extrem traurig, extrem diskriminierend - vor allem das mit der privaten KK. Auch unverständlich. Es gab wohl mal Statistiken, die belegen, dass Patienten nach einer "gelungenen" Psychotherapie gesünder sind als viele Psychosomatiker, die Psychiater und Psychologen meiden.

Eine Anti-Stigmatisierungs-Kampagne fände ich auch klasse. Ohnehin scheint es mir in Deutschland am kleinen Einmaleins in Sachen (Entwicklungs-)psychologie zu fehlen. (siehe die Dauer-Brenner-Themen Schulen, Kindeswohl, Bildung, Integration etc...)

superkan
13.03.2008, 11:27
Sich wegen Depressionen krankschreiben zu lassen halte ich ganz einfach für dämlich.

Vorsicht! Das Forum wird sicherlich von einigen Betroffenen gelesen, da helfen solche Bemerkungen rein garnichts.

By the way: Es gibt genug Krankenhäuser, die bei einer stationären psychiatrischen Aufnahme eine Krankschreibung nicht von sich aus, sondern vom Gesamtkrankenhaus ausstellen. Auf der steht auch keine Diagnose, muss ja auch nicht sein.

Natürlich sollte man als Betroffene/r ein Krankenhaus aussuchen, dass nicht NUR eine Psychiatrie bietet.

Das Problem von depressiv erkrankten Menschen ist es ja auch, dass sie für den dringend benötigten Arzt- oder besser Psychiater-/Psychologen-Besuch eben die letzte Motivation nicht aufbringen können. Deswegen werden Depressive erst in einer sehr späten Phase ihres Leidens behandelt, nicht selten sogar nach einem missglückten Suizidversuch (nach dem erst nach außen ersichtlich wurde, dass da etwas nicht in Ordnung ist).

Deswegen sollte man - falls man im Freundes- oder Bekanntenkreis so etwas hört -, sich v.a. als medizinisch-kurative Person in spe persönlich engagieren und eine Hilfestellung für eine medizinische Behandlung anbieten. So extrem zugespitzt es auch formuliert klingt: Ein simpler Anruf kann manchmal Leben retten.

LG,
Erkan

Lotos
13.03.2008, 13:12
So extrem zugespitzt es auch formuliert klingt: Ein simpler Anruf kann manchmal Leben retten.

Absolut richtig!
Lotos :-dafür

Blondi
16.03.2008, 15:19
Haltet ihr es eigentlich für okay, wenn man einmal die Semesterferien nur für dieses Thema verliert und keine Famulatur/Doktorarbeiten macht? Glaubt ihr, dass man sich das leisten kann in diesem Studium? Es wird ja nicht einfacher...und was kann man sich realistischerweise mit Depressionen zutrauen? Sollte man immer den geringsmöglichen Aufwand fahren oder im Gegenteil sich auch in ehrgeizige Projekte stürzen und mit motivierten, ehrgeizigen Menschen umgeben, um das Leben in sich zu wecken? Wie schätzt man das am Besten ein? Was sind eure Erfahrungen, sofern ihr oder Leute aus eurem Bekanntenkreis mit diesem Problem kämpfen?

Nemesisthe2nd
16.03.2008, 15:50
vielleicht solltest du einfach mal überhaupt irgendwas anfangen anstatt dir nur dauernd gedanken zu machen, was alles schief gehen könnte/ob das was du machst in ordnung ist usw...

(sorry ich weiß grübelzwang gehört zum krankheitsbild, aber es fällt irgendwie auf...)

Darkromantic
20.03.2008, 19:00
@Blondie

Sorry, ich habe nur die ersten zwei und die letzte Seite gelesen. Daher nicht sauer sein, wenn das ein oder andere vielleicht schon ähnlich gesagt wurde.

Zu meinem Fall: Ich bin Familienvater (Sohn 4 Jahre alt) mit eigenem Haus und eigenem (klitze)kleinen Betrieb, über den ich meine Family ernähre. Habe keine reichen Eltern, die mir das Studium finanzieren, sondern stemme das selbst.
Wohne ca. 50 Kilometer vom Studienort entfernt. Geht nicht anders, da ich eigenes Haus besitze und die Miete (+ Umzug) mich finanziell ruinieren würde. Daher jeden Tag Pendler (Zeit im Auto/Zug täglich > 1,5 - 2 Stunden).

Ich habe Kommilitonen, die
1. quasi "in" der Uni wohnen (2 Minuten Fußweg)
2. reichlich Geld von Mama und Pap bekommen
3. Gerade von der Schulbank kommen (= Kopf noch warm)
und
4. keinerlei familiäre Verpflichtungen haben

Und selbst DIE haben Probleme mit dem Studium. Ja...wer wäre ich denn, wenn ich keine Sorgen und Nöte mit dem Medizinstudium hätte?
Trotzdem habe ich die Vorklinik scheinfrei - und im Herbst gibt's das Examen. Letzte Woche war ich leider (ohne Quatsch) todkrank und vom LPA von der Prüfung befreit. Shit happens!

Deine Schilderungen kenne ich zu gut!
Ich muss auch nach zwei bis drei Stunden die Bücher weg legen und verdummbeutle dann aber relativ viel Zeit mit Nichtigkeiten (die ja eigentlich auch zum Lernen genutzt werden könnte). Irgendwie fehlt mir jeden zweiten Tag der Antrieb, mehr zu machen - und manchmal musste ich auch schon psychopharmazeutisch nachhelfen, um Prüfungsstress zu überleben (nicht zum Nachahmen empfohlen!).
Was ich sagen will: Trotzdem klappt das alles irgendwie! Wie viele Hoch- und Höchstbegabte habe ich schon scheitern sehen? Wie viele 1er-Abiturienten haben über mich den Kopf geschüttelt und milde gelächelt bei meiner Vita (Familie, Firma, Entfernung, einfach "Leben"...). Und wer ist davon heute noch an der Uni? Ganz ehrlich: Wenige!

Ergo: Wenn Du das Studium wirklich (!) willst, dann schaffst Du das! Punkt!
Wenn Du solch große Probleme damit hast, dann lass es sein! Das klingt billig und profan - aber ich würde mir an Deiner Stelle nicht das Leben von diesem Stress kaputt machen lassen! Was soll das?
Im Krankenhaus wirst Du STÄNDIG mit grenzwertigen Situationen konfrontiert, die Dich ordentlich in Depressionen stürzen können. Tu Dir das doch nicht an, Mensch!

Ganz viele liebe Grüße & alles Gute für Dich!

D.

Bensona!
24.03.2008, 09:40
Ein einfaches Rezept:

Die besten Schuhe (asics!) zum Laufen kaufen und jeden Tag ein halbes Stündchen laufen gehen in der Geschwindigkeit deiner Wahl. Geniesse das aufkommende Frühlingswetter. Und nach dem Laufen fühlst du dich schon viel besser.

Und ja, ich habe weder Doktorarbeit, noch Famulatur ;) Who cares?

Jauheliha
24.03.2008, 11:30
Haltet ihr es eigentlich für okay, wenn man einmal die Semesterferien nur für dieses Thema verliert und keine Famulatur/Doktorarbeiten macht? Glaubt ihr, dass man sich das leisten kann in diesem Studium?
Sei jetzt bitte nicht böse, aber mich macht es allmählich ein bißchen wütend, wenn ich mir deine Beiträge so ansehe. Sie zielen alle auf dasselbe ab und du scheinst überhaupt nicht anzunehmen, was andere dir hier raten.
Erwartest du wirklich eine ernste Antwort auf die oben stehenden Fragen? Du schreibst du hast mit 19 dein Studium begonnen, bist jetzt im 5. Semester, hast dein Physikum im ersten Anlauf geschafft... was willst du mehr?
Wo steht geschrieben, dass man bereits im 5. Semester seine Doktorarbeit beginnen muss, und dass man gleich im 5. Semester seine Famulaturen ableisten muss?
Noch scheinst du ja alles irgendwie meistern zu können, aber so wie du dich hier quälst, wird das nicht mehr lange gut gehen, die Art und Weise wie du dich selbst behandelst, ist mehr als nur kontraproduktiv.
Also tu dir selbst den Gefallen und unternimm etwas gegen dein Problem, bevor auch diese Ferien wieder vorbei sind.

Bensona!
24.03.2008, 13:01
Einige Leute rennen halt gerne durch ihr "Bilderbuchleben", anstatt mal die momentane Seite eingehend zu geniessen. Nach dem Abi SOFORT studieren, auf KEINEN FALL Durchfallen, SOFORT nach dem Physikum eine DOKTORARBEIT finden und natürlich SOFORT in den nächsten Ferien SO SCHNELL WIE MÖGLICH die FAMULATUREN machen. Dann das Studium BEENDEN und SCHNELL einen MANN/FRAU finden HEIRATEN... KINDER.. RENTE.. Tod.

Schnell schnell!

LasseReinböng
24.03.2008, 13:58
Hallo Blondi,

nutze die noch verbleibende Zeit in den Semesterferien, einen Psychiater aufzusuchen, der Deine Lage einschätzen und ggf. eine adäquate Therapie einleiten kann. Du tust Dir selber den größten Gefallen und wirst im Nachhinein froh darüber sein, bereits im 5.Sem. aktiv geworden zu sein als z.B. im 11. mit PJ, parallel laufender Diss und Paukerei für's Hammerexamen die Notbremse ziehen zu müssen.

MfG,
Lasse

funny
24.03.2008, 15:24
Einige Leute rennen halt gerne durch ihr "Bilderbuchleben", anstatt mal die momentane Seite eingehend zu geniessen. Nach dem Abi SOFORT studieren, auf KEINEN FALL Durchfallen, SOFORT nach dem Physikum eine DOKTORARBEIT finden und natürlich SOFORT in den nächsten Ferien SO SCHNELL WIE MÖGLICH die FAMULATUREN machen. Dann das Studium BEENDEN und SCHNELL einen MANN/FRAU finden HEIRATEN... KINDER.. RENTE.. Tod.

Schnell schnell!


Ziemlich gut, dein Kommentar finde ich.

@Blondi: Überlege dir mal, dass es sein könnte, dass du irgendwann an deine Studienzeit denkst und dich nur an Stress, negative Emotionen und ewige Selbstschinderei erinnerst. Ist doch ätzend so eine Erinnerung an eine doch wirklich interessante Zeit. Ich weiß, dass damit noch nichts besser ist, aber überdenke mal, dass dein jetziges Verhalten dich nur runtermacht. Leistung im Akkord ist nicht alles im Leben, sondern nur ein Teil und du hast doch schon bewiesen, dass du leistungsstark bist. RELAX :peace:

funny
24.03.2008, 15:31
Haltet ihr es eigentlich für okay, wenn man einmal die Semesterferien nur für dieses Thema verliert und keine Famulatur/Doktorarbeiten macht? Glaubt ihr, dass man sich das leisten kann in diesem Studium? Es wird ja nicht einfacher...und was kann man sich realistischerweise mit Depressionen zutrauen? Sollte man immer den geringsmöglichen Aufwand fahren oder im Gegenteil sich auch in ehrgeizige Projekte stürzen und mit motivierten, ehrgeizigen Menschen umgeben, um das Leben in sich zu wecken? Wie schätzt man das am Besten ein? Was sind eure Erfahrungen, sofern ihr oder Leute aus eurem Bekanntenkreis mit diesem Problem kämpfen?

Am besten umgebe dich mal mit Leuten, die mit sich selbst zufrieden sind und so eine Art innere Ausgeglichenheit ausstrahlen. Ehrgeizige Leute könnten bei dir den Effekt haben, dass du dich mit ihnen vergleichst, dich dabei wieder runtermachst, unter Druck setzt und alles dreht sich nur noch schneller.