Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zu alt für ein Zweitstudium?
Mathissen
15.02.2009, 13:19
Bwler: "Wirklich denn Du nimmst jüngeren Studenten den Platz weg."
Entschuldige bitte, aber niemand von den Quereinsteigern und "Oldtimern" nimmt irgendjemanden einen Studienplatz weg. Das klingt mir jetzt zu sehr nach Populismus aus einer ganz finsteren Ecke.
Jeder der, in egal welchem Fach über ZVS einen Platz erhält, erhält ihn zurecht, ist er nun 20 oder 40 Jahre alt. Glaubst Du, dass ein frisch ausgebildeter Arzt mit 49 tatsächlich schlechter arbeitet, als einer mit 29?
Es sind letztlich persönliche Entscheidungen, die aber nicht im Konflikt mit den Biographien anderer, d.h. jüngerer Bewerber stehen.
Mats
Hypomochlion
15.02.2009, 13:27
Liebe Leute,
ich bin kürzlich mit schon 36 Jahren fertig geworden. Hatte nun einige Vorstellungsgespräche, in denen das dann auch zur Sprache kam. Aber selbst toughe Uni-Profs mit kerzengerader Vorzeige-Karriere scheinen mein Alter nicht als Hinderungsgrund zu sehen, sondern viel mehr mein Erststudium als willkommene Zusatzquali und als Zeichen, dass ich alles durchziehe. Über eine Frage musste ich dann aber doch schmunzeln: "In der Medizin kann man in Ihrem Alter ja schon viel erreicht haben. Wie fühlt sich das für Sie an?" Hab dann geantwortet, dass es sich ganz gut anfühlt, nach allen vorher gesammelten Qualis nun eben auch das Medizin-Studium in Regelstudienzeit abgeschlossen zu haben. Da musste dann auch er schmunzeln... :-))
Also, hab die Frage nach spätem Studiunbeginn hier schon öfter wie folgt beantwortet und tue es nun nach Abschluss auch wieder: Wenn das Medizin-Studium sein muss, dann muss es eben sein, egal wie alt. Ja, ihr nagt die nächsten Jahre am Hungertuch, arbeitet euch nebenbei halb tot, euer Leben wird mit einem Schlag einerseits viel härter, andereseits aber auch vielseitiger und spannend. Die Medizin ist ein tolles Fach und kann soviel Spaß machen, dass man laut Hurra schreien könnte.
Haut rein!
Hypo
Anne1970
15.02.2009, 13:41
:-dafür
Bwler: "Wirklich denn Du nimmst jüngeren Studenten den Platz weg."
Entschuldige bitte, aber niemand von den Quereinsteigern und "Oldtimern" nimmt irgendjemanden einen Studienplatz weg. Das klingt mir jetzt zu sehr nach Populismus aus einer ganz finsteren Ecke.
Jeder der, in egal welchem Fach über ZVS einen Platz erhält, erhält ihn zurecht, ist er nun 20 oder 40 Jahre alt. Glaubst Du, dass ein frisch ausgebildeter Arzt mit 49 tatsächlich schlechter arbeitet, als einer mit 29?
Es sind letztlich persönliche Entscheidungen, die aber nicht im Konflikt mit den Biographien anderer, d.h. jüngerer Bewerber stehen.
Mats
Das ist kein Populismus sondern meine ernsthafte Meinung. Du nimmst jüngeren Zweitstudiumsbewerbern wie mir beispielsweise den Platz weg. Wie gesagt, wenn du reich bist mach es, wenn nicht arbeite irgendwas anderes. Im Bereich Unternehmenskommunikation gibts doch bestimmt Arbeit für einen promovierten Geisteswisenschaftler.
SuperSonic
15.02.2009, 20:41
Deine Ansichten widersprechen sich irgendwie: Einerseits regst du dich auf, dass jüngeren Zweitstudienbewerbern ein möglicher Studienplatz weggenommen werden könnte, im selben Atemzug gönnst du reichen älteren Zweitstudienbewerbern dann ohne Einschränkung einen Studienplatz?!
Gruß,
SuperSonic
Was ist daran ein Widerspruch? Ich gönne es jedem Arzt zu werden, aber muss das mit jemand noch mit 50 werden? Wenn er es sich locker leisten kann, kann er es ja gerne machen, aber ich würds ihm halt nicht empfehlen. Ist meine subjektive Meinung. Wenn er den Verdienstausfall der nächsten sieben Jahre locker wegsteckt - bitte. Aber wenn er sich das Studium erabeiten muss soll er es lieber bleiben lassen.
schmuggelmaeuschen
15.02.2009, 21:19
ganz ehrlich denke ich mir auch, dass die älternen jüngeren (z.b. mir) die plätze weg nehmen, um sich ihren (evtl) lebenstraum zuverwirklichen und dann nur 10 Jahre arbeiten.
Ich könne es jedem zu studieren, aber in fächern wo leute 6Jahre warten um einen erst studienplatz zubekommen??? Und dann ohne die selbe wartezeit durch zustehen???
Die 2. Studis kommen ja mit den WS-ler in einen topf und dann finde ich, die sollten genauso lange warten wie alle... Lyncht mich jetzt, ist mir egal. Aber ich warte seit 2,5 Jahren auf einen scheiß platz, habe ein schlechtes gewissen, weil ich jemanden nen ausbildungsplatz wegnehme, jetzt jeden tag wieder in der schule hocke, die ausbildung immer mehr hasse und muss noch mal mind. 2,5 jahre absitzen
Natürlich nehmen ältere Studenten uns jüngeren "den Platz weg". Genauso nehmen die 15% Erstis aus dem Ausland an der Uni Kiel Inländern "den Platz weg". Aber ist das zwingend verkehrt? Soll derjenige studieren dürfen, der die höchste Nutzenerwartung mit sich trägt (also derjenige mit der längsten Lebensarbeitszeit)? Kann man sicherlich so sehen, passt aber nicht in ein freiheitliches Menschenbild. Dann müsste man ja einem Krebskranken am besten auch das Studium verweigern, der würde ja auch nur nen Platz wegnehmen.
Wenn man Bock hat mit 55 zu studieren, und sei es nur aus persönlicher Lust ohne wirtschaftlichen Nutzen, ist das völlig legitim und nichts, was man anprangern müsste.
Ich denk eh immer: ein bundesweiter Test für die Zulassung zum Studium für jung und alt, in- und ausländer würde alle diese Fragestellungen am elegantesten lösen, und wäre das gerechteste.
@Topic: der Wille zählt. Es ist nie zu spät, mit etwas anzufangen. Überleg Dir nur sehr genau und sehr gut, ob Du das möchtest, und vor allem, warum. Ob sich die Ziele, die Du hast, nicht vielleicht auch auf anderem, stressfreieren Wege erreichen lassen. Sei es durch ein anderes Studium, sei es durch etwas völlig anderes, was nichts mit studieren zu tun hat. Anerkennung und menschliche Arbeit kann man auch auf anderen Wegen erreichen ;).
Wenns aber schließlich die Medizin sein soll, gibt es keinen Grund, es nicht zu versuchen. Solange das finanzielle und so geregelt ist, aber das wird Dir schon klar sein ^^.
Die 2. Studis kommen ja mit den WS-ler in einen topf und dann finde ich, die sollten genauso lange warten wie alle...
Das ist so nicht ganz richtig. Bei der Frage, ob ein Zweitstudienberwerber überhaupt einen Platz erhält, konkurrieren diese nur untereinander in einer eigenen Quote und nicht mit den Erststudienbewerbern der Wartezeitquote. Erst auf der zweiten Stufe, der Ortsverteilung, werden die Zweitstudienbewerber mit den Bewerbern aus der Wartezeitquote zusammengefasst. Die Zweitstudienberwerber nehmen somit keinem Erstudienbewerber einen Platz weg! Diesen "Kampf" fechten die Erststudienbewerber allein untereinander aus.
Ob nun "ältere" Zweit-Studis weniger berechtigt sind als jüngere Zweit-Studis, ist eine Wertungsfrage. Ein eindeutiges Richtig oder Falsch kann es hier m.E. nicht geben. Wenn das Vergabeverfahren nicht nach dem Alter diskriminiert und ein "älterer" Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, kann man ihm meiner Meinung nach aber keine Vorwürfe machen. So sind eben die Spielregeln für alle.
schmuggelmaeuschen
15.02.2009, 21:58
nicht nach dem alter, aber danach wer schon ein abgeschlossenes studium hat... . Und wenn man schon ein studium hat, sollte nicht nach studium abschluss, sondern nach wie vor nach abi note geguckt werden
Wo steht denn was für die 2.studi quote ist doch 20% für WS, Abi best und 60% AdH, soweit ich das verstanden habe laufen die 2.Studis mit den WS-lern.
Coxy-Baby
15.02.2009, 22:04
Wo steht denn was für die 2.studi quote ist doch 20% für WS, Abi best und 60% AdH, soweit ich das verstanden habe laufen die 2.Studis mit den WS-lern.
Dann lern lesen, www.zvs.de "Nach Abzug einer Vorabquote für bestimmte Bewerbergruppen werden....."
2,5 Jahre am Warten und die Vergaberegelung noch nicht
kapiert.....
soweit ich das verstanden habe laufen die 2.Studis mit den WS-lern.
...nur im Rahmen der Entscheidung über den Studienort, nicht aber bei der vorgelagerten Entscheidung, ob man überhaupt einen Platz erhält ....
Vgl. ZVS Infos, Stichwort "Vorabquoten"
Ich weis nicht, warum so viele unwissende Leute andauernd das Gerücht verbreiten, Zweitstudienbewerber liefern mit den Wartesemesterleuten. Das ist schlicht und einfach falsch.
Die haben ne eigene 3% Nische.
Nicht neidisch sein, dass sie nicht für Dich ist :P
Bei einer Zweitstudiumvergabe über Abi/ZVS in Konkurenz mit den Erststudiumsbewerbern hätte ich mich aber bedankt - damals hätte das Abitur für ein Medizinstudium gereicht, der Abi-Inflation zum Dank heute keine Chance.
Ich halte es für durchaus legitim, über Altersbegrenzungen nachzudenken, immerhin kostet das Studium den Steuerzahler eine ganze Menge - da sollte die Ausbildung dann auch bitte möglich lang praktiziert werden. Was mich an der Vergabe aber wirklich stört ist der Punkt, dass die Dauer des Erststudiums keine Rolle spielt - ich geb doch eher jemanden einen Platz, der in 8 Semester eine 2 hat, als jemand der 16 Semester für eine 1 braucht. Und Prozentränge fände ich auch ein besseres Mittel, die Ausschöpfung des Notenspektrums ist in einigen Fächern einfach lächerlich. Auch würde ich jemanden im hohen Alter nicht kategorisch ausschließen, sondern er sollte dann einfach besonders gut darlegen können, warum er Medizin möchte.
Und den Rat, nur Medizin zu studieren, wenn man reich ist, halte ich auch für reinen Unfug. Von den wenigen Leuten höheren Alters haben in meinem Umfeld ausschließlich die gut betuchten das Studium nach wenigen Semestern abgebrochen. Die haben irgendwann festgestellt, dass sie sich das ganze nicht mehr antun müssen. Alle anderen wissen, dass sie das nun durchziehen müssen. Natürlich gelingt es nicht jedem, denn auch bei den Zweitstudienbewerbern haben einige all zu romantische Vorstellungen zum Medizinstudium. Und ein Praktikum in der Pflege mag bei der Entscheidung helfen, ob man im Krankenhaus arbeiten mag, die (naturwissenschaftlichen) Härten des Studiums spiegeln sich dort aber nicht wieder. Und auf gut deutsch: Manche sind auch einfach zu blöd für das Studium, auch wenn man mit Auswendiglernen fast überall durchkommt. Da wäre ein "Vortest" gerade bei weit zurückliegendem Abi nicht verkehrt, wie ich finde. Was mich nämlich wirklich stört sind die Leute, die nach wenigen Semestern abbrechen - dafür sind die Plätze einfach zu kostbar.
schmuggelmaeuschen
16.02.2009, 13:59
soweit ich weiß gibt es auf ZVS Studien ein max alter von 6x Jahren (evtl weniger). So hat das jedenfalls die ZVS Tante vor 2 Jahren erklärt, aber die ändern ja alles jedes semester :-nix
Wenn ich fertig bin mit warten, kann ich bestimmt ne galerie aufmachen mit 11 verschiedenen Bescheiden
PS gab es auch nicht mal sowas wie ein höchstalter für die Zulassung von Ärzten, mein jetzt nicht das max alter bei Kassenärzten, das ist ja wesch
Das ist kein Populismus sondern meine ernsthafte Meinung. Du nimmst jüngeren Zweitstudiumsbewerbern wie mir beispielsweise den Platz weg. Wie gesagt, wenn du reich bist mach es, wenn nicht arbeite irgendwas anderes. Im Bereich Unternehmenskommunikation gibts doch bestimmt Arbeit für einen promovierten Geisteswisenschaftler.
Antwort von schirel:
Ich muss hier ebenfalls an die Gleichberechtigung appellieren.Viele "ältere Studenten" haben einen sehr schwierigen Lebensweg hinter sich, bekommen nicht alles geebnet und müssen hart für ihre Träume arbeiten.Für mich zählt nicht das Ansehen oder Geld , sondern um Helfen zu können und sollte nur einem Menschen geholfen werden, war die Mühe nicht umsonst,Ich habe damals sehr junge Studenten kennengelernt.Der Vater war Chefarzt , der Onkel war Chefarzt und die junge Medizinstudentin kam sich "zu schade" vor im Pflegepraktikum auch "Pflegearbeiten" zu übernehmen.Sie zählte lediglich das "Austeilen von Spritzen usw." zum Aufgabenbereich.Ich frage mich,ob dann nicht ein älterer Stundent,aber mit sehr viel "Herzenswärme" besser geeignet ist --- und ehrlich gesagt, so einem Studenten steht nicht immer vorrangig ein Platz zu - auch wenn er sehr jung ist und gute Beziehungen hat. Das "Lustig machen" über ältere Studenten muss man halt hinnehmen,zeigt aber auch sehr viel Unreife und mangelnde Weisheit.
Natürlich ist man sich bewusst, nicht in der oberen Riga zu spielen,aber dafür ist manch einer bereit in Gebiete zu gehen,wo das Gehalt nicht stimmt und man sehr schwierigen Lebensumständen begegnet.
Spielt dann das ALTER noch eine Rolle?
Eine Freundin ,Gynäkologin,ist mit 45 an Mamma-Ca verstorben.Plötzlich aus dem Leben gerissen , eine großartige und warmherzige Ärztin.Letzlich konnte sie nur 20 Jahre dem Menschen dienen,aber sie reichten aus,um sie im Herzen zu behalten.
Von daher - der Einstieg ist sicherlich nicht leicht,aber man muss wissen,wofür man kämpft - und da hilft die Lebenserfahrung doch ein Stück weiter!
Das Oldie-Studium macht vielen scheinbar viel Spass und scheint eine Erfüllung zu sein.
Ich finde aber, dass die berufliche Zukunft, die ja nach dem Studium auch für die Oldie kommt, hier ziehmlich oft schön geredet wird
Wer jetzt mit 40 behauptet, dass ihm Karriere nicht so wichtig sei, sollte sich dann mal gut mit der Realität der Stationsarbeit eines Assistenzarztes an einem peripheren Haus auseinandersetzen. Das ist dann(vorrausgesetzt man schafft das Studium) nämlich die berufliche Zukunft. Und von 50 bis 65 als Assi und evtl. Facharzt(Oberarzt mit 55 werden??? Unsinn!) immer schön mind 5 Bereitschaftsdienste im Monat schrubben und sonst Stationsdepp. Das hält keiner durch. Das will ja auch kein 28 jähriger Assi für den Rest seines Lebens machen.
soweit ich weiß gibt es auf ZVS Studien ein max alter von 6x Jahren (evtl weniger). So hat das jedenfalls die ZVS Tante vor 2 Jahren erklärt, aber die ändern ja alles jedes semester :-nix
Wenn ich fertig bin mit warten, kann ich bestimmt ne galerie aufmachen mit 11 verschiedenen Bescheiden
PS gab es auch nicht mal sowas wie ein höchstalter für die Zulassung von Ärzten, mein jetzt nicht das max alter bei Kassenärzten, das ist ja wesch
Ich weiß wirklich nicht wohin diese Diskussion ALT vs JUNG (wo ist da die Grenze, wer soll diese nach welchen Kriterien festlegen) führen soll.
Sofern man akzeptiert, dass es für die Vergabe von knappen Studienplätzen allgemeingültige, rechtlich verbindliche Regeln gibt, und diese Regeln eben nicht nach dem Alter diskriminiern, ist die Diskusssion über ein Höchstalter für die Aufnahme eines bestimmten Studiengangs müßig. Wenn ältere Bewerber nunmal die Zulassunsgskriterien, die nach dem gültigen Vergabesystem maßgeblich sind, erfüllen, ist deren Zulassung legal und legitim. Wenn das Hauptzulassungskriterium die Abiturnote ist, man selbst bei diesem Kriterium gegenüber anderen Bewerbern - egal welchen Alters - schlechter abschneidet, kann man das nicht den anderen Bewerbern, sondern allenfalls sich selbst anlasten :-meinung
horsedoc
16.02.2009, 19:59
Ich finds zum :-kotz wie eine Bewerbergruppe der anderen den Dreck unter den Nägeln nicht gönnt-ich kann ja verstehen, dass es frustriert 5 oder 6 Jahre auf einen Studienplatz zu warten aber muss man da einem Anderen die Schuld für in die Schuhe schieben? Es wäre eher mal angebracht sich an die eigene Nase zu fassen, die Abi-Note hat jeder selbst zu verantworten, Ausreden wie "der Lehrer hat mich nicht gemocht/ich war krank/..." sind mal höchstens bei 5% tatsächlich wahr, der Rest war schlicht und ergreifend zu faul! :-meinung
Zweitstudienbewerber haben wenigstens schon bewiesen dass sie in der Lage sind ein Studium mit der Note gut oder besser abzuschliessen-eine Leistung die die Erststudienbewerber erst noch erbringen müssen.
Bezüglich "Steuergeldverschwendung": reiner Hohn! Wofür unser Staat Geld zum Fenster rauswirft ist unglaublich, da find ich die Erfüllung eines Lebenstraumes für einen älteren Mitbürger gar keine schlechte Investition.
Es soll jeder mit seinem Leben glücklich sein können und wenn das heisst Medizin zu studieren finde ichs egal ob mit 20, 40 oder 50!
So, und nun lass ich die Warter noch ein bisschen external attributieren, soll ja gesund sein :-))
Coxy-Baby
16.02.2009, 20:09
@Horsedoc: Hast mir ausm Herzen gesprochen....
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