Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Noch mal Medizin studieren?
Medicus_bonus
19.03.2009, 15:34
ist das nicht auch grad ne Unterstellung?;-)
Eine Unterstellung wäre es, wenn es keinen Anlass auf Richtigkeit geben würde. Da jedoch oft genug Beiträge geschrieben wurden sind, die unsere "Unterstellung" bestätigen, muss ich weiter nichts mehr schreiben, den Rest macht ihr schon.
Coxy-Baby
19.03.2009, 15:36
Eine Unterstellung wäre es, wenn es keinen Anlass auf Richtigkeit geben würde. Da jedoch oft genug Beiträge geschrieben wurden sind, die unsere "Unterstellung" bestätigen, muss ich weiter nichts mehr schreiben, den Rest macht ihr schon.
Du bist mein Held dafür nen riesige Dose :-keks
hennessy
19.03.2009, 15:45
Eine Unterstellung wäre es, wenn es keinen Anlass auf Richtigkeit geben würde. Da jedoch oft genug Beiträge geschrieben wurden sind, die unsere "Unterstellung" bestätigen, muss ich weiter nichts mehr schreiben, den Rest macht ihr schon.
Darf ich Dich dahingehend verstehen, dass es Deiner Meinung nach richtig ist, ein ganzes Kollektiv an Menschen als charakterlos zu betiteln? Nur, weil diese Menschen ein posting als z.B. realitätsfremd bezeichnen? Wer hätte dann Deiner Meinung nach überhaupt Charakter?
Gut, mit der Argumentation unterstelle ich dann jetzt mal, wobei unterstellen das falsche Wort wäre, da ich ja mehr als genügend Beweise immer wieder lesen durfte und von daher tatsächlich die Richtigkeit bestätigt wurde, das ADHS-Betroffene sich für äußerst wichtig und insbesondere allwissend halten, ohne einen Einblick in die Materie, über die sie urteilen, zu haben.
Himmel, was für ein Kindergarten
Coxy-Baby
19.03.2009, 15:50
Gut, mit der Argumentation unterstelle ich dann jetzt mal, wobei unterstellen das falsche Wort wäre, da ich ja mehr als genügend Beweise immer wieder lesen durfte und von daher tatsächlich die Richtigkeit bestätigt wurde, das ADHS-Betroffene sich für äußerst wichtig und insbesondere allwissend halten, ohne einen Einblick in die Materie, über die sie urteilen, zu haben.
Himmel, was für ein Kindergarten
....aber er ist doch hochbegabt und weiß daher alles und meistens auch besser.
Skalpella
19.03.2009, 15:59
nee, noch länger warten geht nicht. ich gehe an Parkstellungen ja sonst kaputt. Interessant ist die Frage des Warums aber wirklich.
Ich weiß nicht, Arzt sein das hat irgendwas. Man hilft menschen da, wo ihnen kein anderer Helfen kann. Ärzte haben einen hohen Berufsstand, das ist nicht jeder, das kann nicht jeder sein, ja das hat definitiv auch was mit Prestige, vielleicht sogar gesellschaftlicher Anerkennung zu tun. Die Götter in weiß, wer kann das denn sonst noch von sich behaupten. Ich finde das Medizinstudium zu schaffen, ist auch der inbegriff von Intelligenz und Klugheit ... sind wir doch mal ehrlich, alles andere ist doch Kinderkram. Es vielleicht auch einfach nur sich selber den Beweis zu erbringen sowas geschafft zu haben, für seinen Traum, sein Ziel einzustehen, obwohl man auf einer anderen Bahn auch schon sehr erfolgreich war/ist. Ich weiß nicht, das alles ist irgendwie schon tricky - war letztendlich auch der Grund, warum ich zum WS 08/09 den Platz nicht angenommen habe.....
viele grüße,
Frank
Auf die Gefahr hin, vieles, was schon gesagt wurde zu wiederholen (ein wenig verklärt scheinst Du das Ganze nämlich schon zu sehen):
Eine Frage an Dich: Wo siehst Du Dich, wenn Du Dir Dich selbst als Arzt vorstellst? Also welches Bild des Arztes, der Du gerne sein möchtest, schwebt Dir vor? Die Antwort darauf wäre sehr interessant. Dass Du das Berufsbild nicht an irgendwelchen Fernsehserien festmachst, davon gehe ich mal aus. Dieses Bild bitte ich Dich mit dem Assistenzarztforum und dem PJforum abzugleichen. Wenn das zusammenpasst, ist das schon mal gar nicht so verkehrt :-)
Auch ich rate Dir dringend zu einem Praktikum im Krankenhaus, solltest Du ein solches nicht bereits absolviert haben.
Wegen der Intelligenz und Klugheit, die Du zum Bestehen dieses Studiums voraussetzt (haben ja einige hier auch schon gesagt): Vergiss es! Wenn sooviel Intelligenz nötig wäre, hätte dieses Studium nicht derartig niedrige Abbrecherquoten! Das Einzige, was man tun muss, ist lernen. Umso mehr man sich durch logisches Denken und Wissen in den vorklinischen Grundlagenfächern erarbeiten kann, desto mehr kann man verknüpfen. Lernen muss man aber trotzdem.
Du fragst, ob wir das noch mal studieren würden. Ich auf jeden Fall :-) Allerdings ohne verklärte "Halbgott in Weiß"-Phantasien im Hinterkopf.
Ich würde nur umsteigen, wenn Dir dein aktueller Job absolut nicht gefällt. Es gab damals doch sicher Reize, weshalb Du Ingenieur werden wolltest, sind die nun alle erloschen?
Ich an Deiner Stelle würde nach dem Studium nun endlich Geld verdienen, und nicht noch 6 Jahre am Hungertuch nagen wollen.
Solltest Du allerdings wirklich unglücklich sein, ist das Studium durchaus eine sinvolle, wenn auch wohl etwas unangenehmere Alternative. ^^
Medicus_bonus
19.03.2009, 19:26
Gut, mit der Argumentation unterstelle ich dann jetzt mal, wobei unterstellen das falsche Wort wäre, da ich ja mehr als genügend Beweise immer wieder lesen durfte und von daher tatsächlich die Richtigkeit bestätigt wurde, das ADHS-Betroffene sich für äußerst wichtig und insbesondere allwissend halten, ohne einen Einblick in die Materie, über die sie urteilen, zu haben.
Himmel, was für ein Kindergarten
Nett das du es erwähnst, aber zu deiner Enttäuschung muss ich noch hinzufügen, dass ich nicht im Geringsten an mein ADHS gedacht habe als ich antwortete und weiterhin ist deine Ausführzung über ADHSler komplett falsch.
Wer sich ernsthaft fragt, wie ein starker Charakter auszusehen hat und am Ende des Studiums angelangt ist ( oder fast ), der hat nach meiner bescheidenen Ansicht nach etwas falsch gemacht. Soetwas übelegt man sich vorher und nicht wenn man kurz vor dem Eintritt in der Arbeitswelt angelangt ist.
Es gibt tatsächlich soetwas wie einen starken Erfolgscharakter und wer sich auch interesse soetwas angucken möchte, der muss lediglich 10-15 der erfolgreichsten Menschen analysieren.
@Hennesy: Natürlich sind nicht diese ganzen Menschen charakterlos, aber charakterschwach. Wer sich auf den Beruf des Arztes einlässt, lässt sich auf einen harten Alltagskampf ein der viel ******** mit sich bringt. Viele sind einem Kampf in jeder hinsicht nicht gewachsen und da stellt sich mir die Frage, wieso diese Menschen nicht genügend Rückgrat besitzen und zurücktreten oder an ihrem Charakter pfeilen. Aber wenn es um die Selbstreflektion geht und um die Weiterentwicklung des Charakter hängt Deutschland und die Deutschen sowieso Lichtjahre hinterher z.B. im Vergleich zu Japan oder GB, wo es eine etablierte Selbstreflektionskultur unter den Akademikern gibt.
Wir alle werden mit einer Wirbelsäule geboren, doch nur die Wenigsten besitzen ein Rückgrat.
Als Kompensation ihrer charakterlichen Inkompetenz werden dann flameposts geschrieben, anstatt den Ton zu bewahren und in manierter Ordnung zu antworten, in denen dann behauptet wird, sie wären ja schon viel weiter und hätten den Überblick.
Mal ehrlich, jemand der den Überblick hat, hat es gar nicht nötig einen Neuling anzupflaumen, dass seine Vorstellungen realitätsfern sind, sondern er wird eher mit einer Gegenfrage antworten, um das Denken des Threaderstellers anzuregen.
Zum Schluss möchte ich sagen, dass dieser Post absolut niemanden persönlich angreifen soll und weiterhin mit diesem Post nicht gesagt ist, dass ich der Herausforderung des Berufes Arzt gewachsen bin, aber ich habe genügen Rückgrat um dies festzustellen und den Weg für stärkere zu räumen.
Wir werden nicht umsonst von einigen europäischen Ländern als rückgratlos bezeichnet.
Feuerblick
19.03.2009, 19:41
Widerspruch als Flame-Posts aufzufassen ist auch garantiert nicht das, was man als vernünftige Selbstreflektion anzusehen hat. Manchmal sollte man durchaus akzeptieren, was einem Ältere oder Erfahrenere sagen möchten. Das gilt für Foren, das gilt aber auch für den Umgang mit Menschen im täglichen Leben. In meiner Kindheit hat man so etwas unter "Erziehung" verstanden. Keine Ahnung, ob das in den letzten 25 Jahren irgendwie unmodern geworden ist?
Medicus_bonus
19.03.2009, 19:52
Widerspruch als Flame-Posts aufzufassen ist auch garantiert nicht das, was man als vernünftige Selbstreflektion anzusehen hat. Manchmal sollte man durchaus akzeptieren, was einem Ältere oder Erfahrenere sagen möchten. Das gilt für Foren, das gilt aber auch für den Umgang mit Menschen im täglichen Leben. In meiner Kindheit hat man so etwas unter "Erziehung" verstanden. Keine Ahnung, ob das in den letzten 25 Jahren irgendwie unmodern geworden ist?
Ich gebe dir recht, wenn jünge auf ältere hören könnten, dies hat jedoch einen sehr preußischen Beigeschmack und ist sehr altmodisch aus meiner Sicht. In der modernen Welt von Erziehung zu sprechen halte ich auch für sehr altmodisch. Dies ist mitlerweile ein Relikt.
Es ist heutzutage deutlich sinnvoller die jüngeren durch intelligente Gegenfragen zum Nachdenken zu bringen und nicht durch "so ist das" "so geht das" "mach das so".
Und ein Widerspruch ist kein Flame-Post, ich finde du vergleichst dort Äpfel mit Birnen.
Es ist meiner Anischt nach ein Flame-Post, wenn jemand soetwas sagt wie: "Das ist ja gar nicht so. Du bist ja erst im 0. Semester, du kannst das noch nicht wissen, es ist nämlich so und so...halte dich zurück bla bla".
IIn der modernen Welt von Erziehung zu sprechen halte ich auch für sehr altmodisch. Dies ist mitlerweile ein Relikt.Offensichtlich.
"Das ist ja gar nicht so. Du bist ja erst im 0. Semester, du kannst das noch nicht wissen, es ist nämlich so und so...halte dich zurück bla bla".Wenn der Angesprochene argumentationsresistenten und überheblichen Dummfug labert, von dem er offenkundig keinen Schimmer hat, ist diese Reaktion durchaus verständlich.
Wobei diese Annahme selbstverständlich rein hypothetisch ist :-))
Coxy-Baby
19.03.2009, 20:00
Ich gebe dir recht, wenn jünge auf ältere hören könnten, dies hat jedoch einen sehr preußischen Beigeschmack und ist sehr altmodisch aus meiner Sicht. In der modernen Welt von Erziehung zu sprechen halte ich auch für sehr altmodisch. Dies ist mitlerweile ein Relikt.
Es ist heutzutage deutlich sinnvoller die jüngeren durch intelligente Gegenfragen zum Nachdenken zu bringen und nicht durch "so ist das" "so geht das" "mach das so".
Ach köstlich Erziehungstipps für Kinder von Kindern....
Feuerblick
19.03.2009, 20:03
Soso, Erziehung ist altmodisch. Na, dann bin ich aber froh, dass ich so altmodisch aufgewachsen bin. Sonst hätte ich wohl mit meinen Vorgesetzten ein ausgeprägtes Problem. Die stehen nämlich auf altmodisch. Genau wie übrigens die meisten Patienten und Kollegen.
Nichts gegen eine gute Diskussion, aber irgendwo gibt es Grenzen des Hinterfragens. Zu akzeptieren lernen wäre für manch ein "neumodisches" Kind wirklich, wirklich wünschenswert.:-dafür
leofgyth77
19.03.2009, 20:06
Soso, Erziehung ist altmodisch. Na, dann bin ich aber froh, dass ich so altmodisch aufgewachsen bin. Sonst hätte ich wohl mit meinen Vorgesetzten ein ausgeprägtes Problem. Die stehen nämlich auf altmodisch. Genau wie übrigens die meisten Patienten und Kollegen.
Nichts gegen eine gute Diskussion, aber irgendwo gibt es Grenzen des Hinterfragens. Zu akzeptieren lernen wäre für manch ein "neumodisches" Kind wirklich, wirklich wünschenswert.:-dafür
:-top:-meinung
Natürlich sind nicht diese ganzen Menschen charakterlos, aber charakterschwach.Also "charakterschwach" find ich jetzt nur unwsentlich besser als "charakterlos"...
Als Kompensation ihrer charakterlichen Inkompetenz werden dann flameposts geschrieben, anstatt den Ton zu bewahren und in manierter Ordnung zu antworten, in denen dann behauptet wird, sie wären ja schon viel weiter und hätten den Überblick.
Die gesamte Population der unziefriedenen Mediziner als "charakterlos/-schwach" oder zu bezeichnen ist ja nun auch nicht der allersensibelste Umgangston.
Nebenbei bemerkt muß aus einer Unzufriedenheit mit einer Situation nicht unbedingt eine komplette Flucht aus diesem Sektor folgen.
Wenn Du jeden rätst, der in seinem Beruf einige negative Aspekte findet, denselbigen zu wechseln werden bald die Berufe ausgehen.
man kann durchaus Arzt sein, mit der Gesamtsitation unzufrieden sein, aber trotzdem dabeibleiben und auf eine Verbesserung hinwirken.
Und ein wesentlicher Teil zur Verbesserung der Lage ist - immer und immer wieder - auf Missstände hinzuweisen. :-meinung
Medicus_bonus
19.03.2009, 21:40
Also "charakterschwach" find ich jetzt nur unwsentlich besser als "charakterlos"...
Die gesamte Population der unziefriedenen Mediziner als "charakterlos/-schwach" oder zu bezeichnen ist ja nun auch nicht der allersensibelste Umgangston.
Nebenbei bemerkt muß aus einer Unzufriedenheit mit einer Situation nicht unbedingt eine komplette Flucht aus diesem Sektor folgen.
Wenn Du jeden rätst, der in seinem Beruf einige negative Aspekte findet, denselbigen zu wechseln werden bald die Berufe ausgehen.
man kann durchaus Arzt sein, mit der Gesamtsitation unzufrieden sein, aber trotzdem dabeibleiben und auf eine Verbesserung hinwirken.
Und ein wesentlicher Teil zur Verbesserung der Lage ist - immer und immer wieder - auf Missstände hinzuweisen. :-meinung
Ja in dem Punkt hast du schon recht. Aufgeben sollte man natürlich nicht sofort, aber bei manchen Usern hier frage ich mich, ob die nicht etwas falsch gemacht haben. War gerade per zufall in der Notaufnahme, weil bei uns im Haushalt ein kleiner Unfall passiert ist und der Arzt war auch nicht gerade motiviert. Mein Familienmitglied musste natürlich sofort daraufhinweisen das ich mal Medizin studieren will ( was mich total nervt, weil ich das nicht als Weltbewegend ansehe ) und vom Arzt kam direkt genevt "oohh wieso macht er denn nichts vernünfgites"...und er war noch Assi...Also soetwas finde ich dann doch fragwürdig.
Übrigens die Art deines Posts empfinde ich als deutlich angenehmer als die von den Anderen.
Medicus_bonus
19.03.2009, 21:41
Offensichtlich.
Wenn der Angesprochene argumentationsresistenten und überheblichen Dummfug labert, von dem er offenkundig keinen Schimmer hat, ist diese Reaktion durchaus verständlich.
Wobei diese Annahme selbstverständlich rein hypothetisch ist :-))
Wie gut das du der Qualitätsmanager bist, der bestimmt, was unfug ist und was nicht.:-top
Zur Erziehung: Nur weil ich altmodisch verwendet habe, heißt dies nicht, dass ich keine Idee von Erziehung habe...nur bevorzuge ich nicht das Wort "Erziehung", weil da irgendwo auch Zucht drin steckt. Kindern Regeln setzen und sie begleiten ist deutlich sinnvoller.
erziehung hat mit zucht so viel zu tun, wie der papst mit heavy metal.
icespeedskatingfan
20.03.2009, 08:18
[QUOTE=Medicus_bonus;757334]
Aber wenn es um die Selbstreflektion geht und um die Weiterentwicklung des Charakter hängt Deutschland und die Deutschen sowieso Lichtjahre hinterher z.B. im Vergleich zu Japan oder GB, wo es eine etablierte Selbstreflektionskultur unter den Akademikern gibt.
QUOTE]
Wie gut das es so Allwisser gibt, die sich in allen Bereichen des Lebens auskennen und über Auslandserfahrungen berichten können, über die selbst die Auslandserfahrenen nur staunen können:
fällt mir so´n Witz aus "Happy Hospital" ein: meine Herrn, noch nicht studiert und schon Doktor!!!:-party
.... aber so Klugschei.... hatten wir alle im 1. Semester - schön zu beobachten wie die mit der Zeit von der Realität eingeholt werden.:-))
M. Cremaster
20.03.2009, 08:42
Hab mir jetzt nicht alles durchgelesen dazu nur soviel - der Wunsch Medizin zu studieren scheint bei dir ja eher halbherzig bzw. deshalb willst du hier ja auch noch mal Meinungen einholen. Ich erkenne weder den naturwissenschaftlichen noch den sozialen (s.u.) Drang dazu, nur die Reputation des Berufsbildes? Les mal Zeitung und schau TV in diesen Tagen, dann siehst du wie dieser Mythos gerade bröckelt / demontiert wird (je nach Sichtweise ) Stichwort "Mit Porsche & Cayenne zum Kongress"
Zum letzten Wintersemester hatte ich mich bei der ZVS um einen Platz zum Zweitstudium Medizin in Greifeswald beworben und auch einen Platz bekommen. Habe ihn aber nicht angenommen,
Wenn du dich vorher besser informiert hättest, wüsstest du dass dein verfallener Platz einem anderen Zweitstudiumsbewerber fehlt, da es seit einiger Zeit kein Nachrückverfahren für Zweitstudiumsbewerber mehr gibt (alles nachzulesen auf zvs.de). Vielleicht wärs jemand gewesen der im Gegensatz zu dir genau wusste was er wollte?!? Leute mit abgeschlossenem Studium haben keine andere Chance mehr reinzukommen.
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