Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Herzchirurg/Hirnchirurg
naja king kola hat es auf den punkt gebracht.
ich werde hier reinschreiben wenn ich angefangen habe zu studieren.
bis dann.
meine langeweile ist auch vorrüber.
the troll was feeded. no just a joke.or not i don't know. too late....:-sleppy
Coxy-Baby
02.04.2009, 23:41
am hungertuch nagen, verbittert????
Du im Prinzip ist es mir sowas von S C H E I ß E G A L was du mit
deinem Leben in deinem Leben machst, was du nicht machst,
was du vielleicht hättest machen sollen du Hirnchirurg.
omg fühlt sich da jemand angegriffen?
ist da jemand den troll am füttern?
oh mein gott er füttert ihn.
Schätzchen, mach mal lieber nicht in Englisch Abi. Sonst versaust Du Dir noch den Schnitt.
(es heißt "fed", nicht "feeded")
the troll was fed again and the troll learned thanks to kaya777 who calls me schätzchen xD
Ich find Dich eigentlich schon ganz witzig. ;-)
Hoppla-Daisy
03.04.2009, 05:02
Wenn hier nur noch rumgespammt wird und nichts zur Sache kommt, ist hier bald dicht.
Das gilt für ALLE!
Daisy (gerade aufgestanden und schon genervt :-()
Moderatorin Medi-Learn Foren
Kackbratze
03.04.2009, 05:27
Schade. Nach einer echt beschixxenen Nacht (ohne Hirnchirurgie) dachte ich, dass es hier noch weiter geht mit dem "Leben wie es sich überdurchschnittliche Abiturienten, die nur mit erfolgreichen Menschen umgeben sind, vorstellen".
Schade.
Aber um nochmal auf die Frage mit dem Gehalt zurückzukommen.
Ich hab in der Schule ca. 400€ nebenher verdient.
Als ich dann meinen ersten Gehaltscheck hatte, fand ich die 2100€ schon recht viel.
Mag aber auch daran liegen, dass ich nie besonders viel Taschengeld hatte...
Hoppla-Daisy
03.04.2009, 06:08
Ich fand mein allererstes Gehalt in Höhe von seinerzeit 4.100 DM schon gigantisch. Aber wahrscheinlich sind viele Berufsanfänger von heute in ihren Erwartungen einfach zu verwöhnt.
Auch wenn ich demnächst wieder "nur" Berufsanfänger sein werde, so freue ich mich dennoch jetzt schon auf mein erstes Gehalt. Es ist allemal höher als das, was ich derzeit habe ;-). Ach ja, und wer viel Geld erhält am Ende des Monats, muss in der Regel auch länger als 38,5 Stunden arbeiten ;-). Dies nur nebenbei bemerkt. Man muss sich seine Kohle nämlich in der Tat VERDIENEN!
LOOK, ich schätze ich weiß, was dein Problem ist. Ehrgeiz und (Über)Motivation. Du hältst dich für gut, und zwar gut genug um besser zu sein als der Rest. Ich kenne das, ging mir nicht anders früher. Was dir aber noch noch nicht so klar zu sein scheint, ist, wie lange der Weg bis oben ist. Die Durststrecke ist lang! Ich kann dir verraten, dass es nicht leicht ist, sich da seine Motivation zu bewahren. Denn im Studium und ihm Beruf wird dir etwas fehlen, was du in der Schule hast: Erfolgserlebnisse und Bestätigung. Im Studium bist du fast 100%ig auf dich selbst gestellt. Ob du bei einer Klausur volle Punktzahl hast oder durchfällst, interessiert keine Sau! Man muss erstmal lernen, mit sowas fertig zu werden, glaub's mir. Das ist es, was dir die anderen vorwerfen: du kennst das Studium noch nicht, du hast bisher nur irgendwo gelesen, wie es abläuft, aber du hast keine Ahnung was genau da auf dich zukommt... selbiges gilt für die Zeit als Assistenzarzt. Du kannst der beste Operateur der Welt sein, aber das nützt dir am Anfang erstmal gar nicht. 80% der Arbeit findet außerhalb vom OP statt: Papierkram, Briefe, Ambulanz, mit den Schwestern reden, mit den Patienten reden, mit den angehörigen reden, mit dem Sozialdienst reden, mit Kollegen reden, mit der Physiotherapie reden, mit der Polizei reden, mit Hausärzten reden, mit sonstwem reden. Da hilft einem all der Grips im Kopf nicht, für sowas braucht man andere Fähigkeiten.
Tip an den Trhreadersteller: essentiell für den Arztberuf und eigentlich auch jede andere akademische Ausbildung ist das selbstständige Erarbeiten von Wissen. Daher empfiehlt es sich, den Rat von die_Niere anzunehmen und Dir selber erst einmal solides Grundwissen anzueignen.
Wenn Du in Deinem weiteren Werdegang davon ausgehst, daß Dir alle nötigen Infos und die nötige Bildung auf Anfrage in mundgerechten Häppchen serviert werden, kommst Du nicht weit, geschweige denn, daß Du jemals überdurchschnittlich wirst.
Also, bei präzisen, konkret gestellten Anfragen wird hier gern geholfen, schwammige Globalfragen sind naturgemäß nicht zu beantworten.
icespeedskatingfan
03.04.2009, 09:45
Der Frederöffner ist gerade auf dem "ich mache ein ganz tolles Abi"-Höhenflug - macht nix-kennen wir, die Realität nach den ersten Klausuren im Studium lässt einen ganz schnell wieder Bodenhaftung spüren. Und die Assistenzzeit erstmal: da haftet man so tief am Boden, das man meint, kaum noch aufstehen zu können.
Aber niedlich in seiner Naivität ist er schon - nix für ungut , ich glaub ich war mit 18 auch nicht besser.:-blush
na dann ist man doch nicht so einsam :)
naja egal
ich werde bald sehen wie das studium ist :)
icespeedskatingfan
03.04.2009, 11:25
na dann ist man doch nicht so einsam :)
naja egal
ich werde bald sehen wie das studium ist :)
Also Neurochirurgie ist eine der härtesten Diziplinen die es gibt, "Resthirnverwaltung",- sieh Dich mal auf einer Neurochirurgie um, das ist extrem deprimierend, dann weist Du auch weshalb hier alle grinsen.
Kannste ja nicht wissen - im Fernsehen sieht das immer so schön heroisch aus und die Patienten können hinterher immer sprechen und laufen. Können sie im echten Leben leider oft nicht mehr.
Back lieber kleine Brötchen und sag: ich möchte versuchen, Medizin zu studieren - das klingt realistischer als sich über die Gehälter von Privat-Klinik-Chefs auszutauschen:-), das ist für ältere Semester nämlich eine der besten Lachnummern, die es gibt.:-))
Den Vergleich von Medizinstudium zu Jura fand ich sehr erheiternd. Wieso meinst Du (= LOOK), dass man in Jura mit dem Aufwand eines Medizinstudiums locker ein Prädikatsexamen machen kann?
Im übrigen kann man auch Medizin "locker" studieren, nur ist hier der Anteil der Fleissfraktion einfach durch die nette NC-Selektion relativ hoch. Durch die Anwesenheit dieser "(Auswendig-)Lern-Elite" wird nur der Anschein erweckt, man muss viel für das Studium tun - ist gar nicht so, nur immer hübsch die Patienten grüßen und anlächeln...
Und das Gehalt finde ich schwer in Ordnung und war ein zusätzlicher Anreiz für mich, noch Medizin zu studieren.
Espressa
03.04.2009, 12:44
Thx for the food.
Ich gehe sicher nicht in eine Studium rein mit der Einstellung hmm...event. wird das etwas.
Event. werde ich das, aber auch nur wenn...
Ich gehe auch nicht in ein Studium rein mit der Einstellung ich werde nur Durchschnitt.
Doch eigentlich musst du mit einer etwas demütigeren Haltung an die Sache herangehen.
Erfolg ist nicht immer so direkt beeinflussbar...
Letzendlich hängt das Patientenleben von der Fähigkeit eines Arztes ab und duch exzessives Lernen sollte man es schaffen den Durchschnitt zu übertreffen.
"Fähigkeiten" sind nicht immer ein Resultat exzessiven Lernens... Leider.
Und den für Überdurchschnittlichkeit ist neben Fleiß bestimmt auch eine gewisse Begabung erforderlich.
Naja ich sehe wie hier einige vor 12Jahren ins Studium reingegangen sind...ich werde ein ganz normaler Arzt:-music
Man man...genau solche Leute gibt es bei mir auf der Schule.
Hmm...vllt. schaffe ich das Abi mit 2,0. Ich meine die Leute die Medizin studieren wollen, müssen über dem Durchschnitt liegen und ich denke dieses Denken wird sich auch über das Studium erstrecken.
Ob man es wird ist selbstverständlich eine andere Frage.
Ich denke die wenigsten sind mit dem Gedanken "Ich werde Star-Doktor" oder sowas ins Studium gegangen. Aber du wirst es ja eh selber sehen, wie viel oder wie wenig du selbst dafür tun kannst, so einen glanzvollen Werdegang hinzulegen.
By the way - ich war eine überdurchschnittliche Schülerin - aber dann nur eine sehr mittelmäßige bis schwache Studentin - und nun ohne in Selbstlob zu verfallen - doch eine recht fähige Assistentin. Einen ungeradlinigen Verlauf wirst du bei Leuten immer wieder finden, eher die Regel als die Ausnahme, find ich.
Jeder der die Geschichte hinter sich hat, weiß wie oft sie sich gedreht und gewendet hat, und wie alles anders hätte kommen können.
Wundere dich nicht dass du dann mit deinen neunmalklugen Absichten für Unmut sorgst.
Kackbratze
03.04.2009, 15:08
Ein paar Fragen noch am Rande:
Warum der Glaube, dass Herz- oder Neurochirurgen anders verdienen als andere Ärzte?
Und dann möchte ich noch wissen: wenn es doch deiner überdurchschnittlichen Begabung entsprechend NUR die beiden Fachbereiche sein können, warum ist dann das Gehalt so wichtig?
Wohlstand ist auch wichtig.
Coxy-Baby
03.04.2009, 15:28
Wohlstand ist auch wichtig.
naja Wohlstand ist ja auch schwammig, wie wäre denn deine
genaue Definition von Wohlstand?
Kackbratze
03.04.2009, 15:29
Vielleicht erstmal Abi machen und dann weitersehen...:-meinung
Und ein Einstiegsgehalt in der Ausbildung von 2100Euro als "niedrig" zu bezeichnen ist nicht nur dreist und arrogant, es ist ehrlich gesagt ziemlich armselig. Als Assistenzarzt ist man in der Ausbildung, auch wenn man die Approbation hat...
:-meinung
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