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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ist das noch zu fassen?11 semester warten aufs studium...



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schmuggelmaeuschen
23.06.2009, 22:06
das thema hatten wir schon soooooooooooo oft

Perry Pager Song
23.06.2009, 22:07
Bitte HERR erhöre mich !!!! verschiebe diesen thread-chat was auch immer!
ich kann es nicht mehr ertragen...

Drück einfach alt + f4, dann ist es vorbei.

Perry Pager Song
23.06.2009, 22:08
Es stellt keiner in Frage, dass man in der Medizin begreifen und verstehen muss, und zur Verknüpfung und Problemlösung fähig sein muss. Aber bei all dem, ohne wirkliches Lernen, vieeel Auswendiglernen und Fakten einprägen gehts doch nicht. Und wenn jemand dies verabscheut - dann wird er sehr viel Mühe haben das Studium zu bewältigen.


Dass es ohne geht habe ich nicht behauptet. Wie vorhin geäußert kommt jedoch bei manch einem (mir) der Fleiß vor allem mit dem Thema. In der Schule fiel es schwer, das Entstehen von Fön in Süddeutschland besonders nachzubereiten. Die Bereitschaft zum Auswendiglernen steigt doch auch mit dem Thema. Und unmittelbar mit Medizin hat man in der Schule selten zu tun gehabt und vor allem nicht in der Form, dass es den Abischnitt enorm verbessert.

Perry Pager Song
23.06.2009, 22:09
das thema hatten wir schon soooooooooooo oft

Drück einfach alt + f4, dann ist es vorbei.

Coxy-Baby
23.06.2009, 22:10
vielleicht erbarmt sich ja ein Mod und schiebts in den Speakers Corner oder inne Rundablage......

hennessy
23.06.2009, 22:13
vielleicht erbarmt sich ja ein Mod und schiebts in den Speakers Corner oder inne Rundablage......

schon passiert.

RSB
23.06.2009, 22:16
könnte mir mal einer verraten, warum die serie scrubs hier so beliebt ist? man sieht so viele user hier, die entweder den nick-name in anlehnung der serie gewählt haben, oder signaturen nach der serie erstellt haben?

Coxy-Baby
23.06.2009, 22:20
@Henessy: Danke.
@RSB: Darum weils gefällt, ist ja auch völlig schnurz hätte mich ja auch
Anastacia Beaverhausen nennen könne, die Kommentare wären die gleichen....

RSB
23.06.2009, 22:21
achso?

horsedoc
23.06.2009, 22:59
Popcorn?

Ist schon so dass die Abinote positiv mit dem Abschneiden im Physikum korreliert-auch wenns den Wartezeitlern noch so wenig in den Kram passt, ändert nix an der Realität.
Sowohl im Erst-als auch im jetzt im Zweitstudium ist für mich auffällig dass sich die Wartezeitler deutlich schwerer tun und auch bei Klausuren schlechter abschneiden als die Frischabiturienten. Einige der WZler können das durch grössere Zielstrebigkeit ausgleichen aber halt leider nicht alle.

Zum Thema schlechtes Abi: Wenn man sich halt erst nach dem Abi überlegt dass Medizin ganz cool wär-Pech gehabt! An alle anderen: wers nicht schafft sich fürs Abi auf den Ar*** zu setzten und zu lernen der schafft sicher kein Medizinstudium-lass ich mal so absolut hier stehen. Für Sachen wie lange Krankheit, ect. gibts Härtefallanträge, zur Not lässt man sch halt zurückstufen-hat man dann unterm Strich 4 1/2 Jahre gespart.

So, zerreisst den Beitrag in der Luft! (Ändert am Wahrheitsgehalt leider nix-welch Parallele...):-))

:-angel

Mano
23.06.2009, 23:08
Dass es ohne geht habe ich nicht behauptet. Wie vorhin geäußert kommt jedoch bei manch einem (mir) der Fleiß vor allem mit dem Thema. In der Schule fiel es schwer, das Entstehen von Fön in Süddeutschland besonders nachzubereiten. Die Bereitschaft zum Auswendiglernen steigt doch auch mit dem Thema. Und unmittelbar mit Medizin hat man in der Schule selten zu tun gehabt und vor allem nicht in der Form, dass es den Abischnitt enorm verbessert.

Und im Medizinstudium interessiert dich alles brennend? Ich denke auch da gibt es dutzende Klausuren, deren Thema einen nichtmal im Ansatz interessiert - also eine gewisse, themenunabhängige Lernmotivation (die sicherlich auch ein gutes Abi bedingt) ist auch im Studium unverzichtbar.

Abgesehen davon frage ich mich immer, warum einige Leute ein so eingeschränktes Interessengebiet haben!? Es gibt 100te Studiengänge - Medizin ist ein zugegebenermaßen sehr schöner darunter - aber eben auch nur einer unter vielen. Eigentlich würde ich erwarten, dass es da auch genug Alternativen geben müsste...

Perry Pager Song
23.06.2009, 23:49
Popcorn?
Sowohl im Erst-als auch im jetzt im Zweitstudium ist für mich auffällig dass sich die Wartezeitler deutlich schwerer tun und auch bei Klausuren schlechter abschneiden als die Frischabiturienten. Einige der WZler können das durch grössere Zielstrebigkeit ausgleichen aber halt leider nicht alle.

Zum Thema schlechtes Abi: Wenn man sich halt erst nach dem Abi überlegt dass Medizin ganz cool wär-Pech gehabt! An alle anderen: wers nicht schafft sich fürs Abi auf den Ar*** zu setzten und zu lernen der schafft sicher kein Medizinstudium-lass ich mal so absolut hier stehen.

Schon mal daran gedacht, dass es Wartezeitlern schwer fällt, weil sie lange Zeit aus dem Lernbetrieb sind? Leute, die vielleicht sogar schon arbeiten, haben logischerweise mehr Probleme sich auf den universitären Betrieb bzw. das Lernen einzustellen. Das hat dann auch Einfluss auf die Noten.

Und: Es müssen Leute auf ihren Studienplatz warten, die ein ziemlich gutes Abi haben. Was sagst du denen?

Ferner davon vergisst du die Leute, für die Medizin eine Leidenschaft, eine Berufung ist. Nicht, weil sie "den Menschen helfen" wollen, sondern ein dermaßen hohes Interesse an der Bekämpfung, dem Verstehen von Krankheiten haben. Denen müsste man durch eine Änderung des Auswahlsverfahrens entgegen kommen. Das wird eben auch von führenden Ärzten gefordert. Das scheinen einige Menschen hier wohl nicht zu wollen.

Perry Pager Song
23.06.2009, 23:53
Und im Medizinstudium interessiert dich alles brennend? Ich denke auch da gibt es dutzende Klausuren, deren Thema einen nichtmal im Ansatz interessiert - also eine gewisse, themenunabhängige Lernmotivation (die sicherlich auch ein gutes Abi bedingt) ist auch im Studium unverzichtbar.

Abgesehen davon frage ich mich immer, warum einige Leute ein so eingeschränktes Interessengebiet haben!? Es gibt 100te Studiengänge - Medizin ist ein zugegebenermaßen sehr schöner darunter - aber eben auch nur einer unter vielen. Eigentlich würde ich erwarten, dass es da auch genug Alternativen geben müsste...

Sicherlich gibt es dabei auch langweiligere Sachen, jedoch nicht mehrheitlich. Zudem kann es im Studium demjenigen einfacher fallen, für eine öde Klausur zu lernen, als dies in der Schule der Fall war. Weil man seinem Ziel eben sehr viel näher ist.

Zum zweiten Absatz: Medizin zu studieren und Arzt zu werden geht eben nur über diesen Weg. Andere Berufe gehen über mehrere Wege. Zudem: Wer Medizin vollkommen überzeugt studieren will, der lässt sich nicht mit Alternativen abspeisen, auch nicht mit "Zahnmedizin".

bauerlein
23.06.2009, 23:56
[QUOTE=Perry Pager Song;787786]Schon mal daran gedacht, dass es Wartezeitlern schwer fällt, weil sie lange Zeit aus dem Lernbetrieb sind? Leute, die vielleicht sogar schon arbeiten, haben logischerweise mehr Probleme sich auf den universitären Betrieb bzw. das Lernen einzustellen. Das hat dann auch Einfluss auf die Noten. Auch das mag so stimmen! Nur in den Lernbetrieb kommt man nach ner Weile / nen paar Semestern wieder rein

Und: Es müssen Leute auf ihren Studienplatz warten, die ein ziemlich gutes Abi haben. Was sagst du denen? Das stimmt wohl leider-An manchen Unis gibts wohl selbst mit 1,0 -1,3 keinen Studienplatz mehr direkt von der ZVS ....

Ferna davon vergisst du die Leute, für die Medizin eine Leidenschaft, eine Berufung ist. QUOTE]


Berufung und Medizin.....:-oopss oheje, und mit der Approbation kriegt man dann auch gleich den Heiligenschein zugesandt.:-angel

Perry Pager Song
24.06.2009, 00:02
Berufung und Medizin.....:-oopss oheje, und mit der Approbation kriegt man dann auch gleich den Heiligenschein zugesandt.:-angel

Nein, so war es nicht gemeint ;) Solche Ärztebilder haße ich. Das ist so Dr..Stefan Frank mäßig. Ich meinte halt, dass es Leute gibt, die schon ein hohes Sachverständnis von Medizin haben, vor allem durch privates Interesse. Denen müsste man entgegen kommen.

Perry Pager Song
24.06.2009, 00:04
Auch das mag so stimmen! Nur in den Lernbetrieb kommt man nach ner Weile / nen paar Semestern wieder rein



Ein paar Semester können schon entscheidend sein.

Feuerblick
24.06.2009, 08:50
Ich glaube nicht, dass es bei Wartezeitlern das Problem der langen Lernabstinenz ist. Ich kenne einige Leute hier, die ohne Wartezeit studiert haben, vorher aber wegen einer Berufsausbildung/Vorstudium/Berufstätigkeit jahrelang aus dem Lernbetrieb raus waren und dennoch keine Probleme im Studium haben.

MissGarfield83
24.06.2009, 09:37
Zumal es ja immer drauf ankommt wie man seine Wartezeit nutzt - ob man sich hängen lässt oder alles daran setzt seinen Traum zu verwirklichen :) Ob man verallgemeinern kann dass Frischlinge direkt von der Schule sich leichter tun wage ich zu bezweifeln - immerhin hängt es immer von der eigenen Motivation und der Fähigkeit sich Wissen innerhalb kürzester Zeit anzueignen ab- und da kenne ich einige Wartesemestler die das besser beherrschen als so mancher Frischling ...

Miss Garfield
( Wartesemestlerin )

lala
24.06.2009, 10:08
Super! Und ich dachte schon ohne Zeitung wäre das frühstücken heute langweilig :-)

Die wiederholten Diskussionen hin oder her - klar gibt`s Gründe warum jemand trotz Fleiß oder Fähigkeiten KEIN 1.0-Abi macht (war davon selbst gut entfernt)....aber ein Schnitt von 2.9 (!!) ist ja von einem Einser-Schnitt recht weit entfert, oder? Ich will ja niemanden hier angreifen aber bei sonst recht "guten kognitiven Fähigkeiten" müssen da ja schon einige sehr ungünstige Umstände zusammentreffen...?

lala
..kein 1.0-Abi, nie besonders fleißig aber dafür zielstrebig gewesen, kognitiv vermutlich mittelmäßig aber trotzdem ganz erfolgreich ärtzlich tätig :-D

Muriel
24.06.2009, 11:14
Hm lala, hast Du denn auch genug Leidenschaft für den Beruf entwickelt? Ich weiß ja nicht...