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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kleine (dumme) Recherchefrage...



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Eva255
14.08.2009, 00:36
Hallo!

Hier noch mal eine (wahrscheinlich dumme) Recherchefrage:

Unsere Ausgangssituation ist folgende:

Wir haben 5 Ärzte und 2 Patienten auf der Station:
2 Chirurgen, 2 Internisten, 1 Chefarzt (ebenfalls Chirurg)
1 Unfallopfer (Knochenbrüche, SHT, innere Verletzungen)
1 Blinddarmdurchbruch

Chirurg 1 und Chefarzt (Chirurg 3) sind mit dem Unfallopfer zugange.
Chirurg 2 kümmert sich um den Blinddarm, der entfernt werden muss
Internist 1 ist krank und fällt deshalb aus
Internist 2 wäre verfügbar.

Frage:
Wer assistiert Chirurg 2 beim Blinddarm?
Könnte das im Notfall auch Internist 2 machen, oder muss ein Kollege von einer anderen Station geholt werden?

Grüßle,
Eva

Eilika
14.08.2009, 06:44
Also: rein theoretisch kann ein Internist bei ner Blinddarm-OP assistieren. Aber: praktisch wird man immer nen Chirurgen holen, der noch irgendwo in der Klinik zu finden sein dürfte. Im Zweifel die chirurgische Rufbereitschaft oder nen PJler oder was auch immer (gg, da gabs nie PJler oder? eigentlich schade...)
So kenn ichs, vielleicht läuft es in Hamburg ja aber anders ;-)

Eva255
14.08.2009, 08:37
Doch, es gab ein paar PJler...

Erst Andreas - der Schwabe mit der großen Klappe und der Vorliebe für gefährliche (am liebsten tödliche) Krankheiten.

Dann Hans - ziemlich schweigsam, aber dafür der Schwarm verschiedener Patientinnen

Anschließend Charlotte - rothaarig, zickig und streitbar. Ihre Ausbildung hat sie nie beendet, sie hatte aufgehört, nachdem ein Fehler von ihr einen Patienten das Leben gekostet hatte.

Und dann noch Ben - "Prinz Valium", der normalerweise sanft und milde lächelnd durch die Flure gewandelt ist und sich im Geiste als eine Art "Dr. Brinkmann" gesehen hat, der die Patienten und nebenbei auch noch den Rest der Welt rettet. Ein netter Typ, aber ungeeignet für eine Unfallstation.


Im Moment ist die PJler-Stelle unbesetzt.


Und ansonsten danke für die Info...

Grüßle,
Eva

Flemingulus
14.08.2009, 16:31
Könnte das im Notfall auch Internist 2 machen

Ein Internist als OP-Assistenz??? Pervers was heutzutags alles im Fernsehen gezeigt wird - es gibt doch irgendwo Grenzen! :-))

KriZzy
14.08.2009, 20:51
:-oopss ich keinne keinen grund wieso ausgerechnet in hamburg ein internist statt eines chirurgen an den appendix muss :D ich denke gerade auch eher an die Sitzwache (dann nen PJ oder studfertigen nicht ne schwester ;-) :-))) bei uns im UHZ, wir hatten da eine, die nachm hex erstmal ihre diss gemacht hat(+mutter) und dann wurde die halt gerufen als wir auf der station einen total busy anästhesisten am anfang seiner Kardio WB hatten...

flemingulus, du weisst doch, dass im fernsehen alles möglich ist (inklusive einer facharztweiterbildungsordung speziell fürs TV...:-)))

So nebenbei: Kann mir jemand den namen der serie verraten,um die's hier geht?

Eva255
14.08.2009, 23:53
Vieles ist im Fernsehen auch einfach eine Budgetfrage, sogar "billige" Produktionen kosten exorbitante Summen, von Primetime-Produktionen ganz zu schweigen.
Ein auch nur halbwegs vernünftiger Darsteller kostet (absolutes Minimum!) ab 1000€ pro Drehtag, für eine Episode von 45 Minuten muss mit mindestens 7 Tagen Drehzeit gerechnet werden. (Und das wird dann schon arg knapp und stressig!) Das bedeutet, dass ein einigermaßen guter Darsteller im Minimalfall 7000€ plus Nebenkosten pro Episode kostet.
(Nicht eingerechnet die Zusatzausbildung als Vorbereitung für die Rolle, die auch noch mal mehrere Monate dauern und entsprechend kosten kann.)
Die Bezahlung ist schon gerechtfertigt, weil ein Schauspieler normalerweise nicht das ganze Jahr über dreht, sondern von seiner Gage auch Rücklagen für Zeiten ohne Engagement bilden muss.

Wenn in der Produktion dann noch stark gerechnet werden muss, beispielsweise weil das Budget begrenzt ist, entscheidet man sich im Ernstfall eher für die kostengünstigere Variante, sofern sie in der Theorie irgendwie möglich wäre.
Es ist keinesfalls so, dass die Filmfirmen im Geld schwimmen - ganz im Gegenteil!

In unserem konkreten Fall würde das also bedeuten, dass wir nach Möglichkeit einen schon vorhandenen und möglichst schon entsprechend ausgebildeten Darsteller zum Assistieren verwenden sollten, einfach weil es zu teuer wäre, noch einen zusätzlichen Schauspieler für diese Zwecke zu engagieren - auch wenn das sicherlich realistischer aussehen würde.

Auf diese Weise kommen dann die teilweise sicherlich etwas (ziemlich) seltsamen Storys im Film zustande...

Aber andererseits: es ist Film, keine Realität! Wer einen Film einschaltet und dort dann die Realität erwartet... -
Aber wir stellen eben schon den Anspruch keine absolut unmöglichen Dinge zu zeigen (wir werden also weder die Schwesternschülerin noch den Hausmeister assistieren lassen! :-)) ). Aber wenn ein Internist rein theoretisch im Notfall könnte... - (s. oben)

Gibt es eigentlich irgendeine Zusatzausbildung in der Richtung?
(Frag ich jetzt mal ganz dumm als Autorin und medizinisch unbeschriebenes Blatt...)

Grüßle,
Eva

Eilika
15.08.2009, 14:01
Also "Können" sollte es der Internist schon können... da würde sich dann vielleicht ne offen chirurgische Appendektomie anbieten *grins*. Hat er ja vielleicht auch als PJler schonmal gemacht als Assistent...

Eva255
15.08.2009, 14:49
Eine offene chirurgische Appendektomie klingt gut - vor allem ist sie optisch ansprechender als eine Laparoskopie...
Und einigermaßen logisch wäre sie auch, weil unsere beiden Spezis für laparoskopische Eingriffe sich gerade mit dem Unfallopfer amüsieren (nein, nicht was ihr jetzt denkt...!!!)

Gibt es irgendwelche besonderen Indikationen, bei denen man gleich von vornherein einen offenen Eingriff macht?
Perforation zum Beispiel?

Ich hab auch noch mal mit den anderen gesprochen und die meinten übereinstimmend, dass Internist 2 bei einem "Großeinsatz" schon mal aushilfweise assistiert hätte. (Steinigt bitte nicht mich dafür: das war noch das Werk von meinem Vorgänger!)
Also kann er es offenbar, wenn es sein muss...

Grüßle,
Eva

alley_cat75
15.08.2009, 22:25
Kann mir jemand den namen der serie verraten,um die's hier geht?

Ist das wichtig? Auf jeden Fall handelt es sich um eine deutsche Produktion, denn nur hier sind Ärzte Multitalente. Am liebsten mag ich In aller Freundschaft - da geht der Chef vom Appendix nach nebenan und entbindet per Sectio Zwillinge und danach flitzt er auf die Station, um ein EKG zu befunden. Absurder geht es ja nun wirklich nicht. Aber wen interessiert schon die Realität.

Ansonsten: ich musste in der Notaufnahme leider schon häufiger nähen (meist Platzwunden), weil alle Chirurgen im OP fest saßen. Aber nur ältere Herrschaften kamen in den Genuss meiner Nähkünste, denn da zählt nur Quantität, nicht Qualität. :-D

Eva255
18.08.2009, 21:57
Also, so schlimm wie "In aller Freundschaft" soll es bei uns definitiv nicht werden!

Nach Möglichkeit sollen die Sachen schon glaubwürdig sein (was meint ihr, warum ich hier so viel frage...)

Aber bei einer TV-Sendung muss man eben immer bedenken, dass gespieltes Fernsehen eigentlich nie realistisch ist.
Gespieltes Fernsehen braucht auch nicht 100% realistisch zu sein, schließlich ist es keine Dokumentation und kein Lehrfilm, sondern im Vordergrund steht die gute Story. Aber gutes gespieltes Fernsehen sollte zumindest glaubwürdig und einigermaßen gut recherchiert sein, so wie ein guter Roman (der ja auch kein Sachbuch ist).

Bei uns kommt noch dazu, dass unsere Serie auch nicht den Anspruch darauf stellt, 100% realistisch zu sein:
Es ist eine Dramedy, also eine Mischung aus Sitcom und Drama, eine Serie, die sich selbst nicht immer ganz ernst nimmt und auch selbst ironisch mit dem Thema "Arztserien contra Realität" spielt.

Die "Fälle" - Symptome, Diagnosen und Behandlungen - sind zwar normalerweise (je nach Produzent, die mal mehr und mal weniger darauf achten) gut und gründlich recherchiert, aber ansonsten muss man eben als Autor oft Zugeständnisse machen.
Unsere Vorgänger waren da leider manchmal sehr großzügig...

Aber zum Beispiel bei den Figuren ist der Rahmen ziemlich eng gesteckt:
zu viele Hauptfiguren würde kaum ein Produzent genehmigen, weil das - auch wenn es realistischer wäre - für den normalen Zuschauer dann zu unübersichtlich wird. (Dr. ??? - wer ist denn das jetzt schon wieder?) Wir sind da schon ziemlich am Limit.
Ganz abgesehen davon, dass mehr Figuren auch mehr Darsteller = mehr Gagen bedeuten würden.

Dann wird in unserem Fall auch oft kritisiert, dass Patienten zu schnell wieder "geheilt" würden - aber hier zum Beispiel trügt der Schein, weil sie nach der Erstbehandlung auf Station verlegt werden und diese Stationen nur in seltensten Ausnahmefällen gezeigt werden.
Unsere schwerkranken Patienten werden also nicht per Wunder geheilt, wenn sie aus der laufenden Handlung verschwinden, sondern nur auf die entsprechenden Stationen verlegt und dort weiterbehandelt.

@alley cat:
In unserem Fall ist die Patientin keine alte Dame, sondern eine junge Frau aus dem Rotlichtviertel...
Aber trotzdem gut zu wissen!

Grüßle,
Eva

hottentotte
18.08.2009, 23:00
Ist das wichtig? Auf jeden Fall handelt es sich um eine deutsche Produktion, denn nur hier sind Ärzte Multitalente. :-D

Hast du mal Dr. House gesehen? Seine Assistenten können so ziemlich alles, Coros, Gastros, intrakranielle Eingriffe, Ausstriche, Hausdurchsuchungen... ;-)

@eva
Frag doch mal rum ob ein Medizinstudent das gratis macht?! ;-)
/totte
ps: ich mach´s sicher nüt ;-)

Eva255
18.08.2009, 23:09
@totte:
Schade - wo du doch direkt vor Ort wärst...

Grüßle, Eva

alley_cat75
19.08.2009, 16:26
Hast du mal Dr. House gesehen?

Ja, und offensichtlich aufmerksamer als Du. In diesem Team hat jeder seine Fertigkeiten und nicht jeder macht alles (bis auf die Hausdurchsuchungen). Und kennst Du die DKD Wiesbaden? So etwas wie das House Team gibt es tatsächlich. ;-)

alley_cat75
19.08.2009, 16:33
Ein auch nur halbwegs vernünftiger Darsteller kostet (absolutes Minimum!) ab 1000€ pro Drehtag, ...

Ich verstehe das Grundprinzip Eurer Produktionsfirma nicht. Für 1000 Euro und ein paar richtig große Buchstaben im Abspann findet sich doch garantiert ein promovierter Mediziner, der Euch bei einigen Folgen ordentlich berät. Da muss man doch keine Recherchen im Internet anstreben. :-nix Ihr wollt nah an die Realität? Glaube ich nicht. Sonst wäre Geld für einen Berater dar.

hottentotte
19.08.2009, 16:53
Ja, und offensichtlich aufmerksamer als Du. In diesem Team hat jeder seine Fertigkeiten und nicht jeder macht alles (bis auf die Hausdurchsuchungen). Und kennst Du die DKD Wiesbaden? So etwas wie das House Team gibt es tatsächlich. ;-)

Dann erleuchte Du mich doch bitte, aufmerksamste aller Fernsehzuschauerinnen! Welchen Facharzt (einen!) muss ich anstreben um so viele verschiedene Sachen machen zu können/dürfen wie die House-Assis?

Bei dieser DKD scheinen die Ärzte auch "nur" einen FA zu haben... ;-)
vg
/totte
ps: @ eva: hast du schon einen Med.studenten? Frag doch mal Krizzy, auch aus Hamburg und TV-erfahren ;-)

Eva255
19.08.2009, 18:04
Ihr wollt nah an die Realität?
Hab ich nie gesagt!
Wir schreiben für eine Dramedy, nicht für eine Reportage...

Dramedy bedeutet eine Mischung aus Sitcom und Drama und keinen Lehrfilm. In einer Dramedy - egal welches Genre - wird nie die Realität 1:1 dargestellt. Nicht mal im so hoch gelobten Großstadtrevier... (Da sind auch nur sieben Polizisten für ganz Hamburg zuständig, wenn man mal genau hinsieht!)
In einer Dramedy wird auch mal ironisch überzeichnet, da wird auch mal mit dem Genre und vor allem mit dem Aspekt "Film contra Realität" gespielt, da wissen sogar die Figuren, dass sie eigentlich in einem Film mitspielen (und machen gelegentlich sogar Anspielungen darauf).

Wir wollen aber glaubwürdige Storys und bei den medizinischen Aspekten keinen völligen Unsinn und keine groben Fehler. Die fachlichen Angaben - Symptome, Medikamente, Behandlungen etc. - sollten schon alle so weit stimmen.

Unsere Projektgruppe - nicht Produktionsfirma, die kommt erst ins Spiel, wenn wir einen Auftraggeber haben! - die den Stoff entwickelt, arbeitet für den Anfang ohne Budget und ohne Honorar auf eigenes Risiko: wenn wir keinen Auftraggeber finden, war eben die ganze Arbeit umsonst - no risk, no fun.
Es ist in der heutigen Situation schwierig genug, überhaupt einen Sender zu finden, der sich auf eine eigene teure Primetime-Produktion einlässt und wenn wir einen finden, wird der die Produktion höchstwahrscheinlich nicht mal allein finanzieren können, sondern auf Sponsoren angewiesen sein und mit dem Budget sehr rechnen müssen.
Wir haben also bessere Karten, einen Auftraggeber zu finden, wenn wir von vornherein die Kosten so niedrig wie nur irgendwie möglich halten. (mir wird schon schlecht, wenn ich daran denke, was allein die Anschaffung aller nötigen medizinischen Geräte kosten wird!)
Und das bedeutet, dass wir jede Ausgabe, die sich irgendwie vermeiden lässt, auch vermeiden müssen.

@totte: ich glaub, Krissy hält nicht viel von Mediziner-Dramedys, sonst hätte ich vielleicht schon mal gefragt...

Grüßle, Eva

KriZzy
19.08.2009, 22:57
@totte:
Schade - wo du doch direkt vor Ort wärst...

Grüßle, Eva

Was? in hamburg? hihihi:-))*manischkicher*
braucht ihr auch mal komparsen, eva??? ;-)

KriZzy
19.08.2009, 23:22
@totte: ich glaub, Krissy hält nicht viel von Mediziner-Dramedys, sonst hätte ich vielleicht schon mal gefragt...
Grüßle, Eva
z;-)

ich LIEBE medizin-Dramedys
:-love...ich bin sogar nach einer ganz besonderen, am anfang der woche laufenden, ganz schön besessen...und die hat sogar noch ganz schön viel schleichwerbung und ich liebe sie trotzdem

ich liebe es wenn serien in KHs spielen-
wegen dem besonderen flair und so xD aber ich , wie gesagt, im serein gelten ein bisschen andere regeln und auf die lasse ich mich ein, wenn das gesamt paket stimmt...da kann auch mal die realität in den hintergrund rücken
ich gucke Doppel-D:-love Grey's und doppel p

ich habe auch mal ganz undschuldig IaF:-wow geguckt aber nach meinem ersten praktikum habe ich es nicht mehr aushalten können:-kotz wobei-ganz lustig, dass alley iaf erwähnt ich habe beim 2. dreh Moritz Lindberg (iwie soheisst der doch?) gesehen, der hat da nun ne ganz kleine rolle immer gespielt &ich habe mit ihm fast eine unterhaltung über M.J, angefangen :-oopss

schade, dass ich nicht so film-geeignet, bin eigentlich total für schauspielerrei zu begeistern...aber wie gesagt für komparsen kram immer gerne:-))achja und studieren:-nix tu ich leider auch noch nicht:-blush

LG, KriZzy:-)
PS: omg, der beitrag war mal richtig OT:-blush (tut mir leid, aber ich musste klarstellen, dass ich dramedys sehr wohl mag :-blush)

Eva255
20.08.2009, 01:03
Oh - sehr gut!!! Behalte ich mal im Hinterkopf...

Dann drück' uns alle Daumen und noch dazu die Zehennägel, dass wir schleunigst einen guten Sender für das Projekt finden!


...ich bin sogar nach einer ganz besonderen, am anfang der woche laufenden, ganz schön besessen...und die hat sogar noch ganz schön viel schleichwerbung und ich liebe sie trotzdem
Wochenanfang?? Beginnt die Woche denn am Sonnabend?


ich habe beim 2. dreh Moritz Lindberg (iwie soheisst der doch?) gesehen, der hat da nun ne ganz kleine rolle immer gespielt &ich habe mit ihm fast eine unterhaltung über M.J, angefangen
Dann halt' uns mal noch ein paar Daumen, dass wir diesen Herrn (schreibt sich übrigens mit "h" am Ende...) für die ihm zugedachte Rolle (Chirurg 2) begeistern können... Bisher haben wir ihn nämlich leider noch nicht zu fassen gekriegt, aber einige Kollegen sind sich erfreulich sicher, dass man ihn ködern könnte, wenn man es drauf anlegt.

IaF hab ich einmal gesehen - eine Folge - weil da der Junge mitgespielt hat, der bei uns den Sohn vom Oberarzt (Chirurg 1) spielen soll.
Der Junge war brillant, aber das war auch schon alles, was an der Folge brillant gewesen war...

ebenfalls OT - musste aber auch sein...

Grüßle,
Eva

alley_cat75
21.08.2009, 13:32
Dann erleuchte Du mich doch bitte, aufmerksamste aller Fernsehzuschauerinnen!

Cameron ist Immunologin, der Schwarze Neurochirurg und surfer boy ist auf Intensivmedizin und Chirurgie spezialisiert. In den neuen Folgen ist einer Plastischer Chirurg (der, der es selbst nötig hätte), einer ist Sportmediziner und Nummer 13 (?) ist Internistin. Cameron hat noch keine intrakraniellen Eingriffe vorgenommen, im Gegensatz zu IaF.